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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

59 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Arbeitslosigkeit, Arbeitslos, Sozialhilfe ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 10:52
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Bauchgefühle ersetzen keine Argumente und schon gar keine Fakten.
was sind denn deine Fakten bezüglich der Anzahl der Wirtschaftsflüchtlinge?


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 10:53
Zitat von EselchenEselchen schrieb:was sind denn deine Fakten bezüglich der Anzahl der Wirtschaftsflüchtlinge?
Habe ich eine Behauptung aufgestellt?


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 10:54
geht es jetzt um Flüchtlinge?

würde die AfD keine Kürzungen beim Sozialgeld fordern wenn wir viel weniger Flüchtlinge hätten die davon leben?

wo bleibt der Blick auf die hier geborene Bevölkerung dann dabei?


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 11:13
Zitat von Grishnakh84Grishnakh84 schrieb:Aber angenommen sie muss jetzt wegen 2-3 Std Arbeit einen einfachen Anfahrtsweg von 30km zur Arbeit auf sich nehmen bleibt halt das ganze Geld auf der Straße. Das ist Punkt eins.
Ach Komm. Für ne Arbeit als Aushilfe fährst du keine 60 km am Tag.
Zitat von Grishnakh84Grishnakh84 schrieb:Und die meisten Mütter reißen ja auch nicht die Beine hoch wenn das Kind im KiGa ist sondern kaufen ein, kochen Mittagessen usw.

Ich persönlich finde es schöner wenn Mama ihr Kind mittags vom Kindergarten holt statt abends um 16:30 aus der Ganztagsbetreuung.
DAS finden Berufstätige allerdings auch und die KInder der Bürgergeldempfänger sind ja trotzdem meist von früh bis späat in Kita oder Hort weil die Kosten ja auch übernommen werden und man noch das Geld für Mittagessen spart.


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 11:19
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:Das ist auch richtig so in meinen Augen - wieso sollte auch jemand der wie in meinem Fall z.b. Programmierer gelernt hat dann einen Staplerfahrer oder Lagerarbeiter der eine geringere Ausbildung erfordert und von denen es auch eine ganze Menge Arbeitslose gibt seinen Arbeitsplatz wegnehmen?
Job wegnehmen? LOL Wegen dir werden sie niemanden entlassen damit sie dich einstellen können.

Nö. Es soll sich niemand auf einer Ausbildung die vielleicht gar Jahrzehnte zurückliegt ausruhen können. Da arbeiten wo ein Job ist und fertig. Aus dem bestehenden Job heraus kann man sich doch jederzeit weiter bewerben und ich behaupte sogar man hat mit Job sogar bessere Chancen, wenn man sich verbessern will. Jeder Arbeitgeber guckt doch wie lange derjenige schon daheim gechillt hat.


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 11:24
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Job wegnehmen? LOL Wegen dir werden sie niemanden entlassen damit sie dich einstellen können.
es geht darum, dass beim Jobcenter z.b. 2 Personen arbeitslos gemeldet sind. einer mit Studium der andere ohne. Wieso sollte jetzt der mit Studium den Lagerarbeiter-Job annehmen, dann nimmt er der anderen Person die potentielle Arbeitsstelle weg?
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Da arbeiten wo ein Job ist und fertig. Aus dem bestehenden Job heraus kann man sich doch jederzeit weiter bewerben
ja das wird deinen Arbeitgeber bestimmt freuen wenn die jeden Monat für 2,3 Tage ausfällst weil du Deutschlandweit unterwegs bist zu Vorstellungsgesprächen.. bekomme das erstmal genehmigt..


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 11:27
der Arbeitgeber wird sich auch freuen dass er sich die Mühe hatte dich einzuarbeiten wenn du eh gleich wieder weggehst


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 11:32
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:es geht darum, dass beim Jobcenter z.b. 2 Personen arbeitslos gemeldet sind. einer mit Studium der andere ohne. Wieso sollte jetzt der mit Studium den Lagerarbeiter-Job annehmen, dann nimmt er der anderen Person die potentielle Arbeitsstelle weg?
Wo soll das jemals passiert sein? Im Lager braucht man meist einen Staplerschein, den der arbeislose mit "studium" ja meist gar nicht hat.
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:ja das wird deinen Arbeitgeber bestimmt freuen wenn die jeden Monat für 2,3 Tage ausfällst weil du Deutschlandweit unterwegs bist zu Vorstellungsgesprächen.. bekomme das erstmal genehmigt..
Du machst das jeden Monat so? Und wer redet von ganz Deutschland? Wenn es hier keine Jobs für Programmierer, die Jahre aus dem Beruf sind, gibt dann gibt es eben keine. Feel free und mach was anderes.

Ich meine Fast so mancher Langzeitarbeitslose meint uns schein jeden Tag die Sonne aus dem Popo. Nein! Das ist bei weitem nicht so und es gubt immer Tage da kotzt einen der Job an aber die gehen vorbei.


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um 11:39
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Wo soll das jemals passiert sein? Im Lager braucht man meist einen Staplerschein, den der arbeislose mit "studium" ja meist gar nicht hat.
zum einen ist das ja kein Unding den Staplerschein nachzumachen zum anderen war das ja nur ein Beispiel. es gibt ebend Jobs für Leute mit Studium, dann gibts welche für Menschen mit Ausbildung und es gibt welche für ungelernte..
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Ich meine Fast so mancher Langzeitarbeitslose meint uns schein jeden Tag die Sonne aus dem Popo.
und ich meine so mancher in der tollen Position einen Job zu haben meint die Arbeitslosen würden generell lieber faul zu Hause sitzen anstatt was sinnvolles zu leisten in ihrem Leben und es wäre ein leichtes an Jobs zu kommen..
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Das ist bei weitem nicht so und es gubt immer Tage da kotzt einen der Job an aber die gehen vorbei.
ich kenne einige Kommentare im Netz da heißt es z.b. "für das Geld würd ich nicht arbeiten gehen" oder "so etwas würd ich für so wenig Geld nicht machen".. aber dann herabschauen auf die Arbeitslosen und von ihnen fordern so etwas 40h jede Woche zu tun was sie selbst nicht tun würden!


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 11:46
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:zum einen ist das ja kein Unding den Staplerschein nachzumachen zum anderen war das ja nur ein Beispiel. es gibt ebend Jobs für Leute mit Studium, dann gibts welche für Menschen mit Ausbildung und es gibt welche für ungelernte..
Na siehst du :) Den Job für Ungelernte wird der Studierte doch schaffen, oder meinst du nicht?
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:und ich meine so mancher in der tollen Position einen Job zu haben meint die Arbeitslosen würden generell lieber faul zu Hause sitzen anstatt was sinnvolles zu leisten in ihrem Leben und es wäre ein leichtes an Jobs zu kommen..
Naja, da bin ich ehrlich, bei so manchem denke ich das schon. An jeder Firma bei uns hängen riesige Plakate . "Mitarbeiter gesucht" und ganz viel Aushilfen dabei, das kann man schon mal machen, wenn man nichts anderes hat.

Dann kommen die Ausreden und die beste davon ist "überqualifiziert".


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um 11:49
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:das kann man schon mal machen, wenn man nichts anderes hat
mir brauchste das nicht erzählen. ich hab noch 10 Jahre nachdem man mir sagte ich könne Rente beantragen wegen meiner Krankheit trotz Studiumsausbildung Produktionshelfer-Jobs zum Mindestlohn angefangen..
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Den Job für Ungelernte wird der Studierte doch schaffen, oder meinst du nicht?
und was ist mit dem Ungerlernten der gerade aus der Schule raus ist - welchen Job bekommt der? den mit Studium kann er ja nicht! Verstehste jetzt?


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um 12:08
ich denke ja immer noch ein großes Problem ist, dass man für die Jobs die benötigt werden zu wenig ausbildet. und die Ausbildungen die es gibt will man teilweise nicht machen..
Mismatches erschweren den Einstieg in die Ausbildung

Viele Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt, obwohl zahlreiche Jugendliche auf der Suche nach einer Ausbildung sind. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) nennt dafür drei zentrale Ursachen:

Regionaler Mismatch: Ausbildungsplätze und Bewerber befinden sich häufig in unterschiedlichen Regionen.
Beruflicher Mismatch: Die Interessen der Jugendlichen passen nicht immer zu den angebotenen Ausbildungsberufen.
Qualifikatorischer Mismatch: Schulische Voraussetzungen oder andere individuelle Faktoren entsprechen nicht den Anforderungen der Unternehmen.

Diese Unterschiede erschweren den erfolgreichen Übergang von der Schule in die Ausbildung, obwohl auf beiden Seiten Nachfrage besteht. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Orientierung, die Interessen, Stärken und regionale Ausbildungsangebote zusammenführt.
Quelle: https://www.presseportal.de/pm/182071/6328357


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um 12:32
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:ich denke ja immer noch ein großes Problem ist, dass man für die Jobs die benötigt werden zu wenig ausbildet. und die Ausbildungen die es gibt will man teilweise nicht machen..
Weil einem Wohnung und Lebensunterhalt ohne Anstrengung finanziert werden, deswegen will man die nicht machen. Keine Kohle und die Ansprüche werden sich anpassen.

Zu meiner Zeit, gut 20 Jahre her, hat man eben das genommen was man seiner Schulausbildung nach bekommen hat. Heute fantasieren Schulabrecher davon als Neurochirurg zu arbeiten, mal etwas überspitzt gesagt. Können sie meinetwegen auch hin zu dem Beruf aber sie bekämen nur für die Tage Geld, an denen sie erfolgreich dem Unterricht beigewohnt haben.


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um 12:56
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:das sehe ich kritisch und wird auch meines Wissens vom Jobcenter erst nach langer Arbeitslosigkeit so gefordert.
Finde ich okay....gerne Umschuldung, gerne auch Bereiche, wo man persönlich sagt, da seh ich mich 0. Aber grundsätzlich ist für mich jeder, der gesundheitlich in der Lage verpflichtet sich selbst zu ernähren. Alles andere ( z.b Alleinerziehende) gilt maximal tempörer. Und wenn ich seit Jahren keinen Job finde, dann gilt irgendwann Geld verdienen steht vor Wünschen.


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 13:36
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:Habe ich eine Behauptung aufgestellt?
du hast meine aber angezweifelt, hast aber ebenso wenig Belege für den Gegenbeweis. Also, über was möchtest du sprechen?


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 13:54
Zitat von EselchenEselchen schrieb:du hast meine aber angezweifelt, hast aber ebenso wenig Belege für den Gegenbeweis.
So läuft das nicht.
Wer behauptet, belegt auch.

Lernt man so in der siebten, achten Klasse.


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 14:06
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Ach Komm. Für ne Arbeit als Aushilfe fährst du keine 60 km am Tag.
Jain. Bei mir im Ort zb, braucht niemand eine Aushilfe. Die nächste Stadt knapp 30km weg.
Wenn man in der Stadt wohnt oder in stadtnähe, funktioniert das sicher und wird vermutlich auch gemacht.
Aber auf dem Land….schwierig. Klar kann man mal irgendwo putzen, aber da werden ja dann auch keine 15 Mütter gebraucht. Ich verstehe deinen Punkt absolut aber ist halt auch nicht immer umsetzbar.
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Bürgergeldempfänger
Von denen rede ich nicht. Die würden sich auch nicht um einen Job reißen wenn sie keine Kinder hätten.
Die sieht man schön jeden Tag bei uns im Edeka Kaffe und Kuchen essen, während die Kinder auf Staatskosten in der Ganztagsbetreuung eingeklagter sind. Da gehört ein schwerer Riegel vorgeschoben. Da stimme ich dir zu


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Ein Regelbedarf in welcher Höhe wäre angemessen und gerecht in 2026?

um 14:22
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb:So läuft das nicht.
Wer behauptet, belegt auch.

Lernt man so in der siebten, achten Klasse.
Schön, dass du die achte Klasse geschafft hast. Deklarieren wir es als Annahme, so war es ja von Anfang an gemeint.
Trotzdem kann hier keiner das Gegenteil beweisen. Man muss sich ja nur einmal die Flüchtlingsströme ansehen, meist junge Männer, sagt doch schon alles.


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um 15:12
Zitat von Grishnakh84Grishnakh84 schrieb:Von denen rede ich nicht. Die würden sich auch nicht um einen Job reißen wenn sie keine Kinder hätten.
Die sieht man schön jeden Tag bei uns im Edeka Kaffe und Kuchen essen, während die Kinder auf Staatskosten in der Ganztagsbetreuung eingeklagter sind. Da gehört ein schwerer Riegel vorgeschoben. Da stimme ich dir zu
Entschuldige bitte, da hatte ich dich falsch verstanden. Ich hab mich das mit dem Kaffeeklatsch nicht schreiben trauen :D Aber bei uns frühstücken die Damen wenn sie ihre KInder abgeliefert haben - jeden Tag von Mo-Fr bei meinem Stammbäcker.

Natürlich reißen die sich nicht um Jobs aber "ein Kind haben" kann ja kein Vollzeitjob auf Steuerzahlerkosten sein.

Ach so! Wenn es wirklich keinen Job in dem Ort gibt, dann doch bestimmt irgendwas wo Hilfe gebraucht wird? Grünanlagen, Seniorenheimküche, Gemeindehaus putzen , irgendwas wird es doch geben und das kann man ja dann bezahlen.


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