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Dunkle Materie entdeckt

143 Beiträge, Schlüsselwörter: Materie
NGC1971
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Dunkle Materie entdeckt

27.08.2012 um 22:09
@Z.
Nennen wir es eine "Algorithmische Dimension"

Wir haben einerseits die Materie, als dumme Hardware, und daneben gibt es die kosmische Software, eine Gesetzgebung, der sie gehorchen. Dazu zusätzlich Genetische Algorithmen, die über Zunahme der Komplexität (Wobei enorme Mengen Energie verbraucht werden) den Informationsgehalt steigern. Die Steigerung des Informationsgehaltes hat dazu geführt, das sich aus komplexer Materie Bewustsein entwickelt. Also wir.
empty77 schrieb:@NGC1971 wenn du die DM mit er materie gleichsetzt, dan würdest du sagen das es dunkle galaxien gibt?
Ja, davon gehe ich aus. Die Astrophysiker denken ähnlich, wenn sie in bestimmten Regionen des Universum Beugungseffekte beobachten und sich denken, da müsste eine massive Galaxie sein, aber die Region ist durchsichtig. Da ist nichts. Deswegen nennen sie den Effekt Dunkle Materie.

Physikalisch gesehen existiert dort eine Masse, die als Materiell eingestuft werden kann, die aber elektromagnetisch oder elektroschwach nicht mit unserer Materie wechselwirkt. Es kann sich dabei um Exotische Materie handeln oder nach meiner Ansicht um phasenverschobene normale Materie. Da gibt es also genauso Sterne und Galaxien wie bei uns, mit all den gleichen Gesetzen. Abstrakt können wir auch von einem Paralleluniversum sprechen.


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Dunkle Materie entdeckt

28.08.2012 um 01:17
NGC1971 schrieb:Physikalisch gesehen existiert dort eine Masse, die als Materiell eingestuft werden kann, die aber elektromagnetisch oder elektroschwach nicht mit unserer Materie wechselwirkt. Es kann sich dabei um Exotische Materie handeln oder nach meiner Ansicht um phasenverschobene normale Materie. Da gibt es also genauso Sterne und Galaxien wie bei uns, mit all den gleichen Gesetzen. Abstrakt können wir auch von einem Paralleluniversum sprechen.
Genau so gut wären Majorana WIMPS als Erklärung, nur weil man keine Ahnung wie diese in den Massen entstehen könnten die benötigt werden, kann man sie nicht ausschließen. Spiegelmaterie wäre auch ne geile Sache :)

http://arxiv.org/abs/astro-ph/0407623

Ganz unkenventionell ist der Ansatz das eine überdimensionale Katze ins Universum gekackt hat :D


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Dunkle Materie entdeckt

28.08.2012 um 01:29
NGC1971 schrieb:So..ich habe mir in meinem morgentlichen Suff und in Katerstimmung, Schlafen war nicht möglich, die Mühe gemacht, die Abhandlung nach deinen Gravitationswellen (ohne Masseinwirkung) zu durchleuchten. Ich fand darin nichts, was du hier behauptest, ausser höchst spekulative Urknallmodelle des Inflationären Universums.
Vielleicht hättest du nicht soviel saufen sollen :D. Ich weiß nicht ob du dich auf meinen Post mit „deinen Gravitationswellen“ beziehst? Ich habe nichts von G-Wellen ohne Masseeinwirkung geäußert. Wie sollte das funktionieren, ohne Masse. Es geht um Abwesenheit von Materie, nicht um Abwesenheit von Masse. Die von mir angebotene Theorie entspricht dem zitierten arxiv upload, enthält jedoch noch weitere Annahmen die die Möglichkeit behandeln inwieweit solche G-Wellen kritisch werden können, Sls erzeugen könnten und das Hierarchieproblem lösen könnten.

Wichtig! Könnte... Nicht ist so!

Es geht dabei tatsächlich um spekulative Urknallmodelle. Die G-Wellen um die es geht haben heute keinerlei Auswirkungen mehr, die Auswirkung ist im frühen Kosmos zu suchen, wenn es denn tatsächlich so realisiert ist....

Messbar ist dies wie schon mal angesprochen natürlich nicht, selbst wenn G-Wellen z.B. einer Supernova irgendwann detektiert werden sollten, werden die G-Wellen um die es geht niemals detektierbar werden. Den Zusammenhang hast du gut erkannt.

Es geht auch eigentlich nicht um eine G-Welle herkömmlicher Natur, sondern um eine Erschütterung der RZ, die in Zeitschritten nicht von den Ereignis Urknall trennbar ist. Also so etwas wie eine Geburtswehe.
NGC1971 schrieb:Es ist doch noch völlig ungeklärt und offen, ob das frühere Universum isotrop, anisotrop oder chaotisch war. Du pickst dir deine Rosinen aus dem chaotischen Model heraus und behauptest, dass eine Oszillation der Raumzeit aus der inflationären Phase sich heute noch in Form von G-Wellen bemerkbar machen und diese auch noch genug Energie liefern würden, um SL´s zu bilden.
Das ist zwar an einen anderen User gerichtet... ja da hast du recht. Diese Form von G-Wellen liefern heute nicht mehr genug Energie um irgendwas zu bilden, dafür wären sie zu langgestreckt. Ich behaupte auch nicht das G-Wellen jüngeren Ursprungs irgend etwas bilden könnten, außer der Fähigkeit eine minimalste Arbeit verrichten zu können. Die sich in eine transversalen Verformung äußert, die so klein ist das sie praktisch keine Rolle spielt. Bei dir spielen diese dann aber eine große Rolle wenn es darum geht ob die G-Konstante keine Konstante sondern eine Variable ist. Das halte ich aufgrund der Kleinheit des Effekts für nicht angebracht. Auch Milliarden sich überlagernde G-Wellen verschiedener Herkunft werden die G-Konstante nicht um 0,5 oder 1% variieren lassen. Ich halte die RZ für zu steif um das zu rechtfertigen.
NGC1971 schrieb:Vielleicht verstehe ich dich ja auch falsch, aber die obige Abhandlung beschreibt Zustände in Bianchi-Singularitäten, welche nur in der inflationären Phase zu beobachten wären, wenn sie denn real wären. Die hier vorgestellten Mixmaster-Oszillationen könnte man entfernt als Gravitationswellen betrachten, tatsächlich aber sind sie das nicht, weil die einzelnen Dimensionen des Raumen unabhängig voneinander oszillieren.
Du pickst dir hier auch eine Rosine raus, die du gegen deine eigene Argumentation einsetzt. :) Warum oszillieren denn die einzelenen Dimensionen des Raumes wohl auch noch in der Nachgeburtsphase, können sehr starke G-Wellen als Verusacher ausgeschlossen werden? Nö.
NGC1971 schrieb:Hier herrscht ein räumlich total anisotrop chaotischer Zustand, die nicht im geringsten Gravitationspotenziale entwickeln können.
Nein, in der Bianchi Identität IX ist eine Gravitationsquelle automatisch enthalten, du brauchst dich nicht darum zu bemühen Gravitationspotenziale zu finden. Man ist nicht gezwungen den räumlichen Zustand als anisotrop chaotisch oder isotrop symmetrisch zu bezeichnen, homogen reicht. Les dir das Paper außerhalb vom Suff nochmal durch und arbeite es mathematisch nochmal durch und versteif dich dabei nicht auf Bianchi Modelle und Taub Metrik. Das ist in dem Paper nur drin um die Gravitationsquelle nicht exakt definieren zu müssen, das geht in den Fall einer Ur G-Welle auch gar nicht.
Die Gravitation wirkt nämlich isotrop in alle drei Raumdimensionen gleichzeitig, im Bianchi-Modell hingegen fluktuieren die einzelnen Raumdimensionen unabhängig voneinander. Länge und Breite wabbern, während sich die Tiefe zusammenzieht und umgekehrt und abwechselnd in allen Variationen. Ein total chaotischer Zustand.
Die Gravitationsquelle ist wie gesagt drin.
NGC1971 schrieb:Sie entspricht etwas der Quantenloop-Gravitation aus der Quantenfeldtheorie, die auch von einem unstabilen Untergrund ausgeht, bzw Raum und Zeit quantet.
Lass uns von dem Paper mal weggehen, wieso sollte in der Quantenloop Theo von einem unstabilen Untergrund ausgegangen werden? Welchen Untergrund erhältst du denn wenn du aus einem Quantenvakuum auch Raum und damit jedes Volumen entfernst?

Zu deiner variablen G-Konstante würde ich gerne wissen ob du schon mal durchgerechnet hast was mit den Umlaufbahnen der Planeten zeitabhängig passsiert wenn die um bis zu 1% variabel ist? Dieser Wert der G-Konstante ist indirekt bestimmt einiges genauer als die 4 Stellen nach dem Komma gemessene.

@NGC1971


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NGC1971
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Dunkle Materie entdeckt

28.08.2012 um 10:53
vycanismajoris schrieb:Vielleicht hättest du nicht soviel saufen sollen :D . Ich weiß nicht ob du dich auf meinen Post mit „deinen Gravitationswellen“ beziehst? Ich habe nichts von G-Wellen ohne Masseeinwirkung geäußert. Wie sollte das funktionieren, ohne Masse. Es geht um Abwesenheit von Materie, nicht um Abwesenheit von Masse.
Der User Z. hatte das behauptet und darauf bezog ich mich.
vycanismajoris schrieb:Bei dir spielen diese dann aber eine große Rolle wenn es darum geht ob die G-Konstante keine Konstante sondern eine Variable ist. Das halte ich aufgrund der Kleinheit des Effekts für nicht angebracht. Auch Milliarden sich überlagernde G-Wellen verschiedener Herkunft werden die G-Konstante nicht um 0,5 oder 1% variieren lassen. Ich halte die RZ für zu steif um das zu rechtfertigen.
Mooooment. Beachte mal die Messeinrichtungen, wenn es darum geht G-Wellen zu detektieren. Die kommen über irdische Maßstäbe nicht hinweg. Manchmal sind die Messflächen 3-4m lang, in anderen Fällen evtl paar Hundert Meter.
Das aber sind Peanuts in kosmischen Dimensionen. Stell dir mal ne Gravitationswelle mit einer Wellenlänge von zum Beispiel zwei Lichtjahren vor. Dann würden wir ein Jahr lang eine hohe und ein Jahr lang eine niedrige G-Konstante messen.

Um diese Theorie etwas weiter zu spinnen, vielleicht sind diese G-Wellen auch 20 Lichtjahre lang und sind mit eine Grund für den Sonnenfleckenzyklus?

Oder noch eine andere Sicht: Was denkst du, wass für G-Wellen kollidierenden Sterne, Supernovae oder kollidierenden Galaxien erzeugen? Sicher nicht im Meterbereich.
vycanismajoris schrieb:Du pickst dir hier auch eine Rosine raus, die du gegen deine eigene Argumentation einsetzt. :) Warum oszillieren denn die einzelenen Dimensionen des Raumes wohl auch noch in der Nachgeburtsphase, können sehr starke G-Wellen als Verusacher ausgeschlossen werden? Nö.
Hier verstehen wir uns falsch. In der RT sind die 3 Raumdimensionen ein zusammenhängendes Gebilde. Diese ändern sich synchron und gleichzeitig bei Masseeinwirkung. Bei den Bianchi-Singularitäten zerfällt der Raum in seine Einzelteile und diese beginnen chaotisch und durcheinander zu schwingen. Das heisst, hin zu einer Singularität wird die Raumzeit selbst unstabil.
vycanismajoris schrieb:Lass uns von dem Paper mal weggehen, wieso sollte in der Quantenloop Theo von einem unstabilen Untergrund ausgegangen werden? Welchen Untergrund erhältst du denn wenn du aus einem Quantenvakuum auch Raum und damit jedes Volumen entfernst?
Die Quantenloop Theo entfern den Raum oder das Volumen nicht. Sie versucht eher Raum und Zeit zu quanten und den Bereich dieser RaumZeit-Quanten sieht es in den Längen, wo die klassischen Theorien versagen, bzw zu unsinnigen Werten führen. Denn unterhalb der Planck-Länge scheint der Raum sich auch aufzulösen bzw zu fluktuieren. Deswegen mein Vergleich mit den Bianchi-Singularitäten.
vycanismajoris schrieb:Zu deiner variablen G-Konstante würde ich gerne wissen ob du schon mal durchgerechnet hast was mit den Umlaufbahnen der Planeten zeitabhängig passsiert wenn die um bis zu 1% variabel ist? Dieser Wert der G-Konstante ist indirekt bestimmt einiges genauer als die 4 Stellen nach dem Komma gemessene.
Na die Umlaufbahnen würden eine Änderung erfahren, alles würde aneinander rücken oder sich entfernen. Bei G-Wellen kosmischer Größe, könnte man das beobachten. Bei G-Wellen der Größe Erde-Mars wären das Effekte, die nur 10-20 Min wirken und auch nur auf dieser Strecke...
Die 4-Stellen hinterm Komma bezweifliche ich nicht. Ich komme selber aus der Wissenschaft und weiss um die Bedeutung statistischer Meßverfahren und wie häufig Ausreißer eliminiert werden. Wäre der Untergrund stabil, hätten wir noch mehr stellen als 4 für G, aber ich denke nicht, dass der RZ-Hintergrund stabil und nur massegedent ist.


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Dunkle Materie entdeckt

29.08.2012 um 00:58
NGC1971 schrieb:Mooooment. Beachte mal die Messeinrichtungen, wenn es darum geht G-Wellen zu detektieren. Die kommen über irdische Maßstäbe nicht hinweg. Manchmal sind die Messflächen 3-4m lang, in anderen Fällen evtl paar Hundert Meter.
Das aber sind Peanuts in kosmischen Dimensionen. Stell dir mal ne Gravitationswelle mit einer Wellenlänge von zum Beispiel zwei Lichtjahren vor. Dann würden wir ein Jahr lang eine hohe und ein Jahr lang eine niedrige G-Konstante messen.

Um diese Theorie etwas weiter zu spinnen, vielleicht sind diese G-Wellen auch 20 Lichtjahre lang und sind mit eine Grund für den Sonnenfleckenzyklus?

Oder noch eine andere Sicht: Was denkst du, wass für G-Wellen kollidierenden Sterne, Supernovae oder kollidierenden Galaxien erzeugen? Sicher nicht im Meterbereich.
Ja wäre nett wenn G-Wellen eine Superposition einnehmen würden, tun sie leider nicht. Deswegen werden in der Interferometriemessung Detektoren vernetzt, ansonsten wäre man nach deiner Denke gezwungen am besten Detektoren einzusetzen, die weit über die Größe des Sonnensystems hinausragen. Natürlich erzeugen auch Supernovae keine G-Wellen im Meter Bereich und selbst wenn sie es täten käme das nicht im Meter Bereich hier an. Spätestens LISA wird es hoffentlich richten :)

Welche G-Welle ist 20 LJ lang? Eine G-Welle die für den Sonnenfleckenzyklus verantwortlich sein könnte? Puuuh...
NGC1971 schrieb:Hier verstehen wir uns falsch. In der RT sind die 3 Raumdimensionen ein zusammenhängendes Gebilde. Diese ändern sich synchron und gleichzeitig bei Masseeinwirkung. Bei den Bianchi-Singularitäten zerfällt der Raum in seine Einzelteile und diese beginnen chaotisch und durcheinander zu schwingen. Das heisst, hin zu einer Singularität wird die Raumzeit selbst unstabil.
Ja, du brauchst mich nicht aufklären. Du verstehst den Kontext nicht. Der Verfasser ist als Fachmensch einfach zu identifizieren, oder? Wenn man G-Wellen mit universalen Wellenlängen in einer gescheiten Theorie postuliert, schießt man sich doch nicht in derselben Theorie mit Bianchi Singularitäten den Fuß ab. Mehr werde ich dazu von meiner Seite nicht mehr sagen.
NGC1971 schrieb:Die Quantenloop Theo entfern den Raum oder das Volumen nicht. Sie versucht eher Raum und Zeit zu quanten und den Bereich dieser RaumZeit-Quanten sieht es in den Längen, wo die klassischen Theorien versagen, bzw zu unsinnigen Werten führen. Denn unterhalb der Planck-Länge scheint der Raum sich auch aufzulösen bzw zu fluktuieren. Deswegen mein Vergleich mit den Bianchi-Singularitäten.
Wenn wir von einem Untergrund der Quanten Loop Theo reden und wissen möchten ob der unstabil ist oder nicht, geht es zunächst mal nicht darum was diese Theorie erklären möchte. Das ist die Quantelung der Raumzeit. Der Untergrund der Theo ist...was ist wenn Raum und jedes Volumen aus einem Quantenvakuum entfernt wird, also überhaupt nichts übrig bleibt. Dann ist nach Theo immer noch ein physikalischer Zustand gegeben, nämlich der einer unendlichen Temperatur. Die ganze Theorie baut auf diesem Zustand auf. Untergrund und Erklärungsmöglichkeiten sind 2 verschiedene Dinge.
NGC1971 schrieb:Na die Umlaufbahnen würden eine Änderung erfahren, alles würde aneinander rücken oder sich entfernen. Bei G-Wellen kosmischer Größe, könnte man das beobachten. Bei G-Wellen der Größe Erde-Mars wären das Effekte, die nur 10-20 Min wirken und auch nur auf dieser Strecke...
Die 4-Stellen hinterm Komma bezweifliche ich nicht. Ich komme selber aus der Wissenschaft und weiss um die Bedeutung statistischer Meßverfahren und wie häufig Ausreißer eliminiert werden. Wäre der Untergrund stabil, hätten wir noch mehr stellen als 4 für G, aber ich denke nicht, dass der RZ-Hintergrund stabil und nur massegedent ist.
Dann weißt du auch das Ausreißer nicht in vertuschender Absicht eliminiert werden. Über die Umlaufbahnen und Keplers Gesetze ist die G-Konstante doch schon indirekt genauer bestimmt als 4 Nachkommastellen. Die Umlaufbahnen erscheinen schon sehr lange als stabil. Meinst du nicht das sich in einer unstabilen RZ hervorgerufen durch G-Wellen auch Effekte die nur Minuten wirken, sich zeitabhängig aufsummieren würden und die Bahnen verschieben müssten? Die G-Konstante kann nicht durch G-Wellen in solchem Ausmaß wie du es dir vorstellst variabel sein.

@NGC1971


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29.08.2012 um 01:06
Back to topic
vycanismajoris schrieb:Genau so gut wären Majorana WIMPS als Erklärung, nur weil man keine Ahnung wie diese in den Massen entstehen könnten die benötigt werden, kann man sie nicht ausschließen. Spiegelmaterie wäre auch ne geile Sache :)

http://arxiv.org/abs/astro-ph/0407623


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Z.
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Dunkle Materie entdeckt

29.08.2012 um 10:20
@NGC1971
Schade das ich so wenig Zeit habe...
NGC1971 schrieb:Der User Z. hatte das behauptet und darauf bezog ich mich.
Wie wo was??.... Zitat bitte.
Und wenn war Ruhemasse gemeint.
NG Z.


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NGC1971
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29.08.2012 um 11:48
vycanismajoris schrieb:Wenn wir von einem Untergrund der Quanten Loop Theo reden und wissen möchten ob der unstabil ist oder nicht, geht es zunächst mal nicht darum was diese Theorie erklären möchte. Das ist die Quantelung der Raumzeit. Der Untergrund der Theo ist...was ist wenn Raum und jedes Volumen aus einem Quantenvakuum entfernt wird, also überhaupt nichts übrig bleibt. Dann ist nach Theo immer noch ein physikalischer Zustand gegeben, nämlich der einer unendlichen Temperatur. Die ganze Theorie baut auf diesem Zustand auf. Untergrund und Erklärungsmöglichkeiten sind 2 verschiedene Dinge.
Die Relativitätstheorie ist kein Freund von Unendlichkeiten, die Quantentheorie ist auch kein Freund von Unendlichkeiten und ich war noch nie ein Freund von Unendlichkeiten. Ausserhalb der Mathematik kann und wird es diese nicht geben. Deswegen sind diese Erklärungsausflüchte deutlich spekulativer als meine Theorie der Phasenverschiebung.

Wobei ich hier betonen muss, dass es meine Sicht ist.
Natürlich existieren daben noch dutzende alternative Ideen wie deine WIMPS etc..., aber ich bin sicher, dass noch zu unseren Lebzeiten das Rätsel gelöst wird.


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29.08.2012 um 12:52
@NGC1971
NGC1971 schrieb:Wobei ich hier betonen muss, dass es meine Sicht ist.
Natürlich existieren daben noch dutzende alternative Ideen wie deine WIMPS etc..., aber ich bin sicher, dass noch zu unseren Lebzeiten das Rätsel gelöst wird.
Akzeptiert :vodka:


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empty77
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31.08.2012 um 13:18
ahhh achso, na was den jetze


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08.03.2013 um 14:01
@Allgemein

Hallo ich möchte meine Einlässe hier, Gravitation statt DM, nochmal mit diesem Paper hier unterstreichen.:
Gravitational energy as dark energy: Cosmic structure and apparent acceleration
http://arxiv.org/abs/1102.2045

Ich denke das vervollständigt hierige Thematik.
NG Z.


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Z.
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Dunkle Materie entdeckt

11.03.2013 um 18:11
@vycanismajoris
vycanismajoris schrieb am 29.08.2012:wäre nett wenn G-Wellen eine Superposition einnehmen würden, tun sie leider nicht.
Auch hier muss ich nochmal nachträglich intervenieren. Besser gesagt, widersprechen.
Das gilt imo nur in Standard-Betrachtung, rein Störungstechnisch basiert.
Es geht komplizierter...
Die allgemeine Behandlung und Wechselwirkung von Gravitationswellen ist sehr kompliziert, wie der obige, mathematische Abriss sicherlich andeutet (obwohl dieser vereinfachend war: im Limes schwacher Gravitationsfelder und im Vakuum). Natürlich sollte die Energie, die die Gravitationswellen mit sich tragen, die Raumzeit selbst krümmen, ein Effekt, der in der linearisierten Theorie vernachlässigt wird. Außerdem verändern Gravitationswellen ihre Gestalt, wenn sie durch ein mit Materie gefülltes Medium propagieren, was man in Analogie zu elektromagnetischen Wellen als 'Brechung' bezeichnen könnte. Auch in Abwesenheit von Materie und einer Region, die nur von Gravitationswellen durchsetzt ist, können seltsame Dinge geschehen: Bei bestimmten Wellenlängen und Amplituden kann ein Gravitationswellenpuls .....->kollabieren<-.... und eine Singularität hinterlassen: solche Brill-Wellen können aus reiner Gravitationsenergie, ein Schwarzes Loch erzeugen!
http://www.wissenschaft-online.de/astrowissen/lexdt_g04.html#gw#

Das bedeutet, das G-Wellen, ua. spezifisch laut Brill, sowohl als räumlich begrenztes materiefreies Feld propagieren (von Anfang an wie ein SL, ohne gestreckt werden zu müssen), als auch weit später nach endlicher Zeit zu einem materiefreien SL kollabieren (selbst wenn von verschiedenen Quellen emittiert G-Wellen zusammenfinden) können.

Auch möchte ich nochmal auf Dr. Markus Pössel hinweisen der dies folgend formuliert:
Gehen wir jetzt zu Situationen über, die keine Entsprechung mehr in der Newton'schen Theorie haben. Gravitationswellen sind ein weiteres Beispiel für die Gravitation der Gravitation: Solche Wellen transportieren Energie und wirken damit als Gravitationsquellen - wenn zwei Gravitationswellen aufeinanderstoßen, dann werden sie sich daher nicht einfach ungestört durchdringen, wie es bei elektromagnetischen Wellen der Fall wäre. Stattdessen können die Wellen miteinander wechselwirken, und unter geeigneten Umständen kann sich aus kollidierenden Gravitationswellen sogar ein Schwarzes Loch bilden!
Apropo Superposition:
Unter Superposition, auch Superpositionsprinzip (von lateinisch super = über; positio = Lage, Setzung, Stellung) versteht man in der Physik eine Überlagerung gleicher physikalischer Größen.
Ich denke Überlegungen zu möglichen Dynamiken des Raumzeitgebildes bringen uns eher voran, als die eines "alzu starren" RZ-Gebildes, das imo klassischer Weise mit Vorliebe, das "Medium" Quantenvakuum gerne ausser acht lässt, da sich dort keine Energien messen liessen.....
Denn die Welle ist dynamische Raumzeit, ein vierdimensionales Kontinuum, das sich fortpflanzt.
NG Z.


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13.03.2013 um 02:17
@vycanismajoris

vycanismajoris schrieb:
wäre nett wenn G-Wellen eine Superposition einnehmen würden, tun sie leider nicht.


Auch hier muss ich nochmal nachträglich intervenieren. Besser gesagt, widersprechen.
Das gilt imo nur in Standard-Betrachtung, rein Störungstechnisch basiert.
Nun, du hast mich angesprochen, dann antworte ich mal :) Was soll in Bezug auf die Negierung von Superposition (mathematisch) von G-Wellen eine Standard Betrachtung, rein störungstechnisch basiert sein?

Ich versuche dir mal zu erklären wie ich zu so einer Aussage komme. Gravtationswellen sind das Ergebnis einer Störungsrechnung. Genauer gesagt der ersten Störungsordnung der Minkowski Metrik der linearisierten Einsteingleichungen. Soll das die Standard Betrachtung, rein störungstechnisch basiert sein die du angesprochen hast?

Das ist keine „Standardbetrachtung“ sondern nur eine genäherte Lösung der Feldgleichungen. Hier wird als Grundlage ein schwaches Feld angenommen, wobei die Metrik kleine Abweichungen vom Minkowski Raum beschreibt die als Gravitationswellen aufgefasst werden können. Das ist tatsächlich eine lineare Näherung, die auch linearisierte Einsteingleichungen bezeichnet werden können. Wir sprechen hier aber von Berechnungen auf Basis der SRT. Aus dieser wf Approximation folgert auch die Ausbreitungsgeschwindigkeit von G-Wellen mit c. Von ART keine Spur.

In der ART hast du keine so einfache Formulierungsmöglichkeit. Hier gibt es keine idealisierte flache Metrik mehr die durch ein schwaches Feld gestört wird. Die Minkowski Metrik wird in der ART von der Riemannschen Geometrie der Raumzeit abgelöst, man sagt auch die Christoffel Konnexion ist in Anwesenheit von Gravitationsfeldern nicht mehr integrabel.
Die ART beschreibt die Physik der Ereignisse und den Hintergrund auf dem diese stattfinden. Gravitation wird relevant und die gegenseitige Kopplung ist nur nichtlinear zu beschreiben. In nichtlinearen Gleichungen fällt das Superpositionsprinzip per se weg.

@Z.


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14.03.2013 um 19:53
Hallo @vycanismajoris
vycanismajoris schrieb:Was soll in Bezug auf die Negierung von Superposition (mathematisch) von G-Wellen eine Standard Betrachtung, rein störungstechnisch basiert sein?
Srry, hast recht, der Satz ist echt verwirrend. Kommt vlt. daher, das ich Deine vorhergehende Aussage evtl. falsch interpretiert hatte und auch etwas durcheinander bin im Moment....
(s. weiter unten*)

Das Prinzip der Superposition ist aus meiner Sicht, die von mir oben genannte "Standardbetrachtung", bzw. ein Standardverfahren. Im allgemeinen eignet sich dieses Verfahren tatsächlich nicht um damit exakte Lösungen komplexer Einsteingleichungen (ART) zu erzielen.

(Bzgl. letzten Antwort.: Dennoch gibt es "wenige" Ausnahmen, selbst wenn die ART zu Grunde liegt, zB. bei schwachen Feldern/Energien, vorhanden Symmetrien die örtliche Lösungen erleichtern, oder unter vereinfachten Annahmen.Insofern scheint das Verfahren -->Superposition auch bei ART basierten Gleichungen "bedingt anwendbar"³)

... und im Falle solcher Vereinfachungen, oder eben geringer Intensität der G-Welle, hinterlässt die schwach energetische, linear propagierende Welle, widerum nur einen geglätteten... flachen Raum, was ich folgend als nicht massgeblich die RZ beeinflussende, kleine "Störung" (rein Störungstechnisch) ansetzte.

*Nun hatte ich deine Aussage, im obigen Kontext bzgl. NGC1971, so gedeutet, das du alle G-Wellen, welcher Intensität auch immer....
A. nur als solche solch kleinen Störungen ansiehst und zudem..
B. die Addition der "G-Kräfte" ausschliesst.

....insofern Deine Verneinung möglicher Superpositionen (dachte meinst auch Überlagerungszustand inkl. Addition der Potentiale wären nicht möglich) wohl falsch interpretiert!? Auf die ART bezogen ist Deine Aussage imo korrekt, bis auf die kleinen erwähnten Ausnahmen³.

NG Z.


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17.03.2013 um 02:07
Z. schrieb:Srry, hast recht, der Satz ist echt verwirrend. Kommt vlt. daher, das ich Deine vorhergehende Aussage evtl. falsch interpretiert hatte und auch etwas durcheinander bin im Moment....
(s. weiter unten*)

Das Prinzip der Superposition ist aus meiner Sicht, die von mir oben genannte "Standardbetrachtung", bzw. ein Standardverfahren. Im allgemeinen eignet sich dieses Verfahren tatsächlich nicht um damit exakte Lösungen komplexer Einsteingleichungen (ART) zu erzielen.
Was ist am Prinzip der Superposition ein Standardverfahren? Es eignet sich weder allgemein noch sonstwie um an exakte Lösungen in der ART zu kommen. Ich kenne vielleicht so 5-6 Lösungen die alle hochsymmetrisch sind. Superposition gibt es in der ART wie schon beschrieben nicht.
Z. schrieb:(Bzgl. letzten Antwort.: Dennoch gibt es "wenige" Ausnahmen, selbst wenn die ART zu Grunde liegt, zB. bei schwachen Feldern/Energien, vorhanden Symmetrien die örtliche Lösungen erleichtern, oder unter vereinfachten Annahmen.Insofern scheint das Verfahren -->Superposition auch bei ART basierten Gleichungen "bedingt anwendbar"³)
Da verstehe ich kein Wort von, bedingt anwendbar was soll das sein? Nochmal die G-Wellen kommen aus der SRT, die ist zwar in der ART enthalten aber wenn Gravitation relevant wird ist das nur mit der ART zu beschreiben. Die Herleitung die Einstein mal aufgestellt hat ist tatsächlich mathematisch völlig unbrauchbar um sie in der ART weiter zu entwickeln.
Z. schrieb:... und im Falle solcher Vereinfachungen, oder eben geringer Intensität der G-Welle, hinterlässt die schwach energetische, linear propagierende Welle, widerum nur einen geglätteten... flachen Raum, was ich folgend als nicht massgeblich die RZ beeinflussende, kleine "Störung" (rein Störungstechnisch) ansetzte.
? Hä?
Z. schrieb:*Nun hatte ich deine Aussage, im obigen Kontext bzgl. NGC1971, so gedeutet, das du alle G-Wellen, welcher Intensität auch immer....
A. nur als solche solch kleinen Störungen ansiehst und zudem..
Meine Aussage gegenüber diesem User ist lediglich das durch G-Wellen die G-Konstante nicht im % Bereich schwanken kann und es im Verlauf der Diskussion dazu kam nur Materie als gravitativ anzusehen was im Einklang mit der Kosmogonie so nicht stimmen kann.
Und ja, es sind lediglich Störungen der Raumzeit, mehr nicht.
Z. schrieb:B. die Addition der "G-Kräfte" ausschliesst.
Ja schließe ich aus, zumindest was eine einfache Aufaddierung betrifft. Die Gravitation der Gravitation in der ART ist eine Problemstellung und keine Erklärung und funktioniert mit G-Wellen überhaupt nicht aus angegebenen Gründen.
Z. schrieb:....insofern Deine Verneinung möglicher Superpositionen (dachte meinst auch Überlagerungszustand inkl. Addition der Potentiale wären nicht möglich) wohl falsch interpretiert!? Auf die ART bezogen ist Deine Aussage imo korrekt, bis auf die kleinen erwähnten Ausnahmen³.
Es gibt keine Ausnahmen in der ART was Superposition betrifft. Auf welche Gravitationstheorie möchtest du denn zurückgreifen die *schüttel* Überlagerungszustände inkl. Addition der Potentiale betrifft. Wie hängen denn „Überlagerungszustände und deren Potential“ voneinander ab?

@Z.


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Dunkle Materie entdeckt

17.03.2013 um 18:01
@vycanismajoris
Keine Ahnung warum du es so kompliziert machst!?

A. Kann man das erfassen physikalischer Prozesse betreff Wellengleichungen, nach dem linearen Superpositions, als Standardverfahren bezeichnen.

B. Habe ich Dir bereits zugestimmt, das man dieses Standard-Vefahren nicht allgemein, auf nichtlineare Gleichungen der ART anwenden kann, da es in diesem Falle nicht zu brauchbaren Lösungen führt.

C. Die von mir hier oben aufgeführten, zumindest 3 Faktoren, erlauben dennoch das Standardverfahren anzuwenden.
Mal ein kleiner Auszug:
Analog zur Elektrodynamik kann diese Freiheit genutzt werden, um z.B. durch Wahl einer für das Problem geeigneten Eichbedingung die sog. linearisierte Feldgleichung zu entkoppeln. (letztere Gleichung entsteht aus der Entwicklung von mn G nach Potenzen von mn h für den Fall kleiner Abweichung vom Minkowskitensor g ( x) h ( x) mn mn mn =h + und gilt als Näherung im Fall schwacher Gravitationsfelder)

Hier wird aber bereits das Problem angesprochen, dass der Einsteintensor mn G i.A. nicht linear von mn g und deren ersten Ableitungen abhängt, wonach es kein Standardverfahren (z.B. das Prinzip der linearen Superposition) zur Lösung der Einsteingleichung bei gegebenen Quellen gibt.

Ausnahmen sind
1. vorhandene Symmetrien, die den Lösungsweg wesentlich erleichtern
2. exakte Lösungen unter vereinfachten Annahmen
3. Näherungslösungen der linearisierten Feldgleichung im Fall schwacher Felder und geringer
Geschwindigkeiten
http://homepages.uni-regensburg.de/~lea22257/astroteil0809/ratz.pdf

E. Hielte ich Deine persönliche Ansicht, das sich G-Wellen anscheinend grundsätzlich nicht zu einem einzigen Potential vereinen können, nicht für massgeblich. Solcher Art Annahmen werden von Brills Theorie widerlegt, da diese auf die ART basieren und als Lösungen der Einsteinschen Feldgleichungen vom Mainstream allgemein anerkannt sind.

http://arxiv.org/abs/gr-qc/9302023

Desweiteren halte ich Aussagen von Dir wie ....
vycanismajoris schrieb:Die Gravitation der Gravitation in der ART ist eine Problemstellung und keine Erklärung und funktioniert mit G-Wellen überhaupt nicht aus angegebenen Gründen.
...genauso wenig für massgeblich und dies wird nicht nur von den hier von mir zitierten Ansichten und Formulierungen von Dieter Müller und Markus Pösel belegt.

Eine zudem, ...."eine einfache Aufaddierung"..., was soll das wohl bitte heissen!?

Das laut heutiger Physik mögliche, sich vereinende Gravitationspotentiale (wie auch Pössel und Müller weiterführend schreiben), wie zB. "SK-Brill-Wellen", letztendlich nicht gänzlich unbeeinflusst von irgendwelchen anderen G-Potentialen in der Raumzeit sind?
Zb. das eine hypothetische, weit entfernte gelbe Sonne, anhand derer gering einwirkenden Gravitationspotentials, auch noch indirekt auf eine Superkritische Brill-Welle einwirkt, und somit eine "einfache Auffadierung" massgeblich stört?


Das wäre in meinen Augen eine alzu triviale Begründung dafür, das sich Gravitationswellen nicht verdichten könnten, insofern eine Aufaddierung an sich, dann wohl als ein abwegige Annahme einzustufen wäre? Egal.

Das G-Wellen, oder auch Brill-Wellen verdichten können ist imo ausreichend belegt.


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19.03.2013 um 01:53
Z. schrieb:@vycanismajoris
Keine Ahnung warum du es so kompliziert machst!?
Weil es kompliziert ist.
Z. schrieb:E. Hielte ich Deine persönliche Ansicht, das sich G-Wellen anscheinend grundsätzlich nicht zu einem einzigen Potential vereinen können, nicht für massgeblich. Solcher Art Annahmen werden von Brills Theorie widerlegt, da diese auf die ART basieren und als Lösungen der Einsteinschen Feldgleichungen vom Mainstream allgemein anerkannt sind.
Das ist ne Vakuumlösung, da ist nix anderes drin ausser Brillwellen. Was wird denn in so einer Vakuumlösung genau widerlegt um daraus zu schließen das sich Gravitationspotentiale vereinigen? Was ist daran genau superkritisch, der Zusammenhang Gravitation oder Wellenlängen? Gibt es dazu was Gravitation betrifft eine exakte ART Lösung die Brillwellen enthält und allgemein dann auch G-Wellen mit beinhaltet beschreibt? Ich kenne keine.

Sorry @Z. ich würde eigentlich eigentlich recht gerne mehr zu der ganzen Angelegenheit schreiben. Beantworte mir bitte vorab eine Frage, hast du jemals selbst schon mal zumindest eine Störungsrechnung 1.Ordnung durchgeführt? Ist es dir möglich nur mit eigenen Beiträgen zu antworten und dich nicht auf Links und Stellvertreterantworten zu beziehen, die den Zusammenhang verwischen und in eine Breite ziehen die kaum noch in einem angemessenen Seitenumfang beantwortbar ist?
Desweiteren halte ich Aussagen von Dir wie ....

vycanismajoris schrieb:
Die Gravitation der Gravitation in der ART ist eine Problemstellung und keine Erklärung und funktioniert mit G-Wellen überhaupt nicht aus angegebenen Gründen.

...genauso wenig für massgeblich und dies wird nicht nur von den hier von mir zitierten Ansichten und Formulierungen von Dieter Müller und Markus Pösel belegt.
Wir können es auch gerne ganz lassen, da nicht massgeblich :)


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Z.
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09.04.2013 um 19:15
@vycanismajoris
vycanismajoris schrieb am 19.03.2013:Wir können es auch gerne ganz lassen, da nicht massgeblich...
Klingt irgendwie eingeschnappt!? Darauf hätte ich ehrlich gesagt 0 Bock, gerade weil du dich sicher mit der Materie auskennst.... und spätestens dann imo mit Laien etwas aufgeschlossener diskutieren solltest. Andererseits habe ich das Gefühl das Du mir mit nicht ausreichenden Argumenten zu erklären versuchst, dass das was Brill und viele andere in Papers und hier zB. verlinkten Publikationen zum Thema äussern, falsch, übertrieben, oder nur wenn in China ein Sack Reis auf eine ganz bestimmte Ameisensorte fällt (falls Paralleluniversen existieren), gültig sein soll.

Fakt ist, diese Herren machen diese mainstreamgerechten Aussagen über Gravitationspotentiale und ich kann mit "Einwürfen", auf die vorgebrachten Argumente, wie...
hast du jemals selbst schon mal zumindest eine Störungsrechnung 1.Ordnung durchgeführt? Die Gravitation der Gravitation in der ART ist eine Problemstellung und keine Erklärung und funktioniert mit G-Wellen überhaupt nicht aus angegebenen Gründen.
Wir können es auch gerne ganz lassen, da nicht massgeblich...
....in der Tat wenig anfangen.

Warum sollten die theoretischen Überlegungen dieser Herren falsch sein?
Ausserdem reden die Links/Zitierten nicht nur von der Brillwellentheorie, bzgl. potentieller Raumkrümmungseigenschaften diverser Gravitationspotentiale, falls schon bemerkt....
http://www.einstein-online.info/vertiefung/NichtlinearitaetGravitation?set_language=de
...sondern auch von der Gravitation an sich... ohne Brill nur zu erwähnen.
Also bitte handfestes und bitte nicht Radio Eriwan, wenn du versuchst zu argumentieren.
Links, mainstreamgerechte Publikationen tuns auch, bitte.

Klar lassen sich die besprochenen Eigenschaften nicht "einfach so mal aufaddieren", das liegt aber nicht daran das es sich "allgemein" verbietet, das sich G-Wellen "addieren" können, sondern eher daran, das wir noch keinen "Formalismus/formalisierte Theorie " vorliegen haben die uns das ganze möglichst exakt nachvollziehen lässt, zudem die mögliche Detektion von G-Wellen bisher versagt blieb, ausstehendes Bindeglied ART >< Quantentheorie und etc..

Zitat Link drüber..
Die Nicht-Addierbarkeit, die daher rührt, dass Gravitation ihrerseits Gravitation hervorruft, lässt sich auch den Einstein-Gleichungen ansehen, die im Rahmen der Allgemeinen Relativitätstheorie beschreiben, wie Gravitation und Gravitationsquellen zusammenhängen. Diese Gleichungen sind nichtlinear - in demselben Sinne, in denen die Gleichung x²=4 nichtlinear ist: Addiert man zwei Werte, welche die Gleichung erfüllen, etwa x=2 und x=-2, dann ist die Summe, x=0, ihrerseits kein x-Wert, der die Gleichung erfüllt. Auf die Einstein-Gleichungen übertragen heißt das in etwa: Die Summe zweier Gravitationsfelder samt zugehöriger Quellen, die jeweils für sich den Einsteinschen Gravitationsgesetzen genügen, ergibt im allgemeinen eine Kombination aus Quellen und Feldern, die diesen Gravitationsgesetzen nicht genügt.
.....wohlgemerkt in Relation zu dort vorher zur Sprache gekommenen, Addierbarkeit betreff Linearität!
vycanismajoris schrieb am 19.03.2013:Das ist ne Vakuumlösung, da ist nix anderes drin ausser Brillwellen.
"Interessant", und das Vakuum is=nix, inkl. zeitlicher Parameter, etwaigen topologischen Eigenschaften und etc...? Klingt irgendwie nach RZ ohne Eigenschaften....! falls nicht doch irgendeine materiebehaftete Ameise in dieser RZ befindlich sei... Fragt sich zudem warum sich die Galaxien auseinander bewegen sollten wenn nur "nix" zwischen denen expandiert...

Das es kompliziert ist, weis ich selbst, aber deshalb meine Aussage, müssen wir es uns nicht gegenseitig noch komplizierter machen, selbst wenn ich noch keine eigene Rechnung dazu ausgeführt hätte... ergibt sich vorletztes aus einfacher Beschäftigung mit der Sache.
Auf die man sich konzentrieren sollte...

NG Z.


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16.04.2013 um 01:09
vycanismajoris schrieb:
Wir können es auch gerne ganz lassen, da nicht massgeblich...


Klingt irgendwie eingeschnappt!? Darauf hätte ich ehrlich gesagt 0 Bock, gerade weil du dich sicher mit der Materie auskennst.... und spätestens dann imo mit Laien etwas aufgeschlossener diskutieren solltest. Andererseits habe ich das Gefühl das Du mir mit nicht ausreichenden Argumenten zu erklären versuchst, dass das was Brill und viele andere in Papers und hier zB. verlinkten Publikationen zum Thema äussern, falsch, übertrieben, oder nur wenn in China ein Sack Reis auf eine ganz bestimmte Ameisensorte fällt (falls Paralleluniversen existieren), gültig sein soll.
Ne, ich bin nicht eingeschnappt. Wenn du meine Aussagen für nicht massgeblich hältst ist es doch ok. Was soll ich da noch schreiben.

Was das aufgeschlossen betrifft, ok one attempt. Ich habe versucht dir zu erklären das es verstanden wurde schwache Felder in der Minkowski Metrik als Wellengleichungen zu erkennen (linear). Um die mathematisch konsistent in die ART zu transformieren müssen die einem nicht linearen System partieller Differentialgleichungen für 4 D Riemannsche Tensorfelder entsprechen. Das ist soweit durch eine post-post lineare Berechnung der 3. Näherung gelungen. Eine Näherung ist jedoch keine analytische Lösung der ART, wobei gerade bei Gravitationsstrahlung die dominante Kleinheit der Effekte in der ART ihren Ausdruck finden müsste.

Einsteins Berechnungen aus der SRT was Gravitationswellen betrifft sind Müll. Mit linearen Gleichungen und dem integrierbaren Superpositionsprinzip ist hinsichtlich der ART nix zu machen. Die Nichtlinearität der ART verhindert die einfache Aufaddierung von Gravitation. Deswegen ist die Gravitation der Gravitation auch ein Problem und (noch) keine Erklärung für irgend welche physikalischen Phänomene die eine Kopplung Raumzeit/Gravitationsstrahlung beschreiben könnten.

Dazu kommt noch das die „kleinen Energien“ der Gravitationstrahlung die in den Links angesprochen wurden, wenn es die denn gibt nicht lokalisierbar sind, weil die Definition der Energie des Gravitationsfeldes nicht mal lokalierbar ist.
Wo sollten diese „kleinen Energien“ eigentlich herkommen bei Gültigkeit lokaler E-Sätze? Auch dem indirekten Nachweis von Gravitationsstrahlung des Binär Pulsars geht keine Energie verloren, jedenfalls nicht nach dem lokalen E-Satz. Sowas gibt es zwar in der ART nicht, hier geht es aber um einen globalen E-Satz. Diese Schwäche kann nicht herangezogen werden um sich „kleine Energien“ zusammen zu basteln die gravitaiv relevant werden.

Das ist von mir hemdsärmelig zusammen geschludert. Für eine vernünftige Antwort fehlt mir im Moment einfach die Zeit.
Fakt ist, diese Herren machen diese mainstreamgerechten Aussagen über Gravitationspotentiale und ich kann mit "Einwürfen", auf die vorgebrachten Argumente, wie...

hast du jemals selbst schon mal zumindest eine Störungsrechnung 1.Ordnung durchgeführt? Die Gravitation der Gravitation in der ART ist eine Problemstellung und keine Erklärung und funktioniert mit G-Wellen überhaupt nicht aus angegebenen Gründen.
Wir können es auch gerne ganz lassen, da nicht massgeblich...

....in der Tat wenig anfangen.
Die Frage galt einfach deinen mathematischen Kenntnissen, hast du keine ist das nichts schlimmes, dann ist aber bei dem Thema keine Diskussion möglich. Mich interessieren dabei auch mehr die mathematischen Strukturen als analytische Lösungen, was noch schwieriger ist aber manchmal mehr Aussagekraft hat weil schon einige immer noch verbreitete Fantastereien daran zerbrochen sind.
Z. schrieb am 09.04.2013:Warum sollten die theoretischen Überlegungen dieser Herren falsch sein?
Ausserdem reden die Links/Zitierten nicht nur von der Brillwellentheorie, bzgl. potentieller Raumkrümmungseigenschaften diverser Gravitationspotentiale, falls schon bemerkt....
http://www.einstein-online.info/vertiefung/NichtlinearitaetGravitation?set_language=de
...sondern auch von der Gravitation an sich... ohne Brill nur zu erwähnen.
Also bitte handfestes und bitte nicht Radio Eriwan, wenn du versuchst zu argumentieren.
Links, mainstreamgerechte Publikationen tuns auch, bitte.
Ich habe nur von Gravitationsstrahlung gesprochen, die Brillwellen hast du eingeworfen. Die kommen aus t< Rekombination. Daraus kann viel spekuliert, aber nix wirklich gelöst werden. Ist mir zumindest nicht bekannt. Radio Eriwan benutze ich nicht mehr, ich bin meine eigene Quelle.
Darin lässt sich auch demographische Galaxienbildung verarbeiten im Speed Of Thought Modus, was da erzählt wird ist nicht falsch aber auch nicht richtig, mag in Calculus Taschenrechner Methodik funktionieren ist aber keine echte analytische Lösung.
Klar lassen sich die besprochenen Eigenschaften nicht "einfach so mal aufaddieren", das liegt aber nicht daran das es sich "allgemein" verbietet, das sich G-Wellen "addieren" können, sondern eher daran, das wir noch keinen "Formalismus/formalisierte Theorie " vorliegen haben die uns das ganze möglichst exakt nachvollziehen lässt, zudem die mögliche Detektion von G-Wellen bisher versagt blieb, ausstehendes Bindeglied ART >< Quantentheorie und etc..
Ja so sieht es aus. Sind wir uns doch einig an der Stelle.
Zitat Link drüber..
Die Nicht-Addierbarkeit, die daher rührt, dass Gravitation ihrerseits Gravitation hervorruft, lässt sich auch den Einstein-Gleichungen ansehen, die im Rahmen der Allgemeinen Relativitätstheorie beschreiben, wie Gravitation und Gravitationsquellen zusammenhängen. Diese Gleichungen sind nichtlinear - in demselben Sinne, in denen die Gleichung x²=4 nichtlinear ist: Addiert man zwei Werte, welche die Gleichung erfüllen, etwa x=2 und x=-2, dann ist die Summe, x=0, ihrerseits kein x-Wert, der die Gleichung erfüllt. Auf die Einstein-Gleichungen übertragen heißt das in etwa: Die Summe zweier Gravitationsfelder samt zugehöriger Quellen, die jeweils für sich den Einsteinschen Gravitationsgesetzen genügen, ergibt im allgemeinen eine Kombination aus Quellen und Feldern, die diesen Gravitationsgesetzen nicht genügt.

.....wohlgemerkt in Relation zu dort vorher zur Sprache gekommenen, Addierbarkeit betreff Linearität!
Eben nicht linear, nix addierbar, comprende?
Z. schrieb am 09.04.2013:"Interessant", und das Vakuum is=nix, inkl. zeitlicher Parameter, etwaigen topologischen Eigenschaften und etc...? Klingt irgendwie nach RZ ohne Eigenschaften....! falls nicht doch irgendeine materiebehaftete Ameise in dieser RZ befindlich sei... Fragt sich zudem warum sich die Galaxien auseinander bewegen sollten wenn nur "nix" zwischen denen expandiert...
Warum wird es Vakuumlösung mit nix ausser Brillwellen drin genannt. Vakuumlösung, da ist ein Vakuum drin wie es das Wort sagt und... was du immer beschreiben willst. Die Vakuumenergiedichte die du mit der auseinander Bewegung meinst ist Schrott. Dunkle Energie hat damit nix zu tun, leider um über 100 Größenordnungen falsch. Topologie und zeitliche Ableitungen auch noch reingepackt in eine Vakuumlösung. Wir sind den Rätseln des Kosmos dicht auf der Spur :)
Z. schrieb am 09.04.2013:Das es kompliziert ist, weis ich selbst, aber deshalb meine Aussage, müssen wir es uns nicht gegenseitig noch komplizierter machen, selbst wenn ich noch keine eigene Rechnung dazu ausgeführt hätte... ergibt sich vorletztes aus einfacher Beschäftigung mit der Sache.
Auf die man sich konzentrieren sollte...
Schau mal, du solltest Links nicht so bierernst nehmen. Das ist ein dunkle Materie Thread. Ich weiß das im Grand Sasso 3 Teams hocken die dunkle Materie nachweisen möchten, bzw. zeigen wollen das sie nicht nachgewiesen werden kann. Alles sicher fachlich hervorragende Leute die nicht müde werden den anderen mitzuteilen das sie totalen Käse machen. So ähnlich sieht es auch bei der Gravitationsstrahlung aus. Also mein Beitrag ist hingesaut, vielleicht kann ich das besser nachvollziehbarer, das Thema ist mathematisch enorm schwierig und auch nur so zu handhaben. Alles andere ist blubb, blubb.

@ Z.


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Z.
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Dunkle Materie entdeckt

16.04.2013 um 16:09
@vycanismajoris
Eigentlich reden wir aneinander vorbei, teilweise... Dacht ich mir schon...
Im Grunde sind wir uns einig, bis auf ein paar Kleinigkeiten.

Wenn wir über Addierbarkeit reden.. da du deine Definition sehr eng ziehst...was auch Ok ist...
Einstein sozusagen SRT-ART basierte Überlegungen (im Detail sozusagen) unbrauchbar sein sollen oder nicht...
(Diese Kritik, war hier ja schon "zwischen den Zeilen" von vornherein zu vernehmen, gut aber das du das nochmal pointiert hast. ...und nein... ich kreide dir das weder an, noch kritisiere ich deine diese Meinung... noch poche ich da an irgendeine Tür und versuche das breit zu tretten... auch wenn dann gerne ein Lösung gefragt ist, bei solchem Ansatz...)

Und natürlich kann man Brill-Wellen oder die Aussagen der Herrn dort über Gravitation für ein hoch theoretisches Konstrukt halten, ist es ja auch, aber vieles und gerade die Mathematik beweist des öfteren, freundlich formuliert, Realitätsferne. Ich denke jedoch, wir wissen beide, das so langes es keine Lösung gibt, jegliche fundierte Form der These angebracht ist...insofern sollten wir die Herrn Dr. verstehen, in dem sie um einen Ansatz bemüht sind, mein Vertrauen haben sie zumindest. Und auch was Brill betrift, ist zu sagen, das seine These ein beliebter Zeitvertreib, für allerlei Mathematiker geworden ist und diese dadurch eine konsequente Weiterentwicklung erfährt..

Das du gerne drauf zu beharren scheinst, das eine Diskussion ohne fundierte Mathematik-Kenntnisse, synergetisch und thematisch nichts bringt, ist aus meiner Sicht etwas Stur und nicht unbedingt richtig (ich hoffe du siehst das nicht zu kritisch), aber du konzentrierst dich auf deine Art die Sache rein mathematisch anzupacken und das wäre mir auch äusserst verständlich. Bei der Komplexität mit der man es somit zu tun hat, muss man zumindest "dort" enge Grenzen ziehen wo es möglich ist.
Auch da Einstein Ansätze, sehr viele Freiheiten offen lassen, verstehe ich das Du das nicht gerade als grosse "Hilfe" für deine Arbeit empfindest und eher geneigt bist sein teils, grob...nur philosophisch zu deutendes, Werk ( ;) ), als Last zu empfinden...

Trotzdem... ich denke sehr positiv über Deine Meinung und Ansichten nach....und schätze dich, als
5m dicke Stahltür.... (durch die man durchzugehen hat wenns intern weiter gehen soll), manchmal jedoch vermisse ich etwas, von dem ich Denke wenn es vorhanden wäre, das du es dir selbst einfacher machen könntest.... und genau das versuche ich zu vermitteln, Blickwinkel, ohne jetzt gross drüber zu philosophieren.

Herzlichen Gruss... geschätzter Gesprächspartner..
Z.


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