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Milchstraße gesehen!

52 Beiträge, Schlüsselwörter: Milchstraße

Milchstraße gesehen!

15.06.2013 um 01:09
@Chefheizer
Leider nicht meins, sondern von Randy Halverson von http://dakotalapse.com

Bei Flickr gibt es auch noch mehr davon

http://www.flickr.com/photos/57801101@N06/with/8965369683/

P.S. Link leider verhunzt, einfach zusammenpacken...


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Milchstraße gesehen!

03.07.2013 um 08:10
Genau das wars. So richtig klar,t
I.T. nach Hause telefonieren.

Hab gestern auch zufällig das Ungeheuer von Loch Ness gesehen, als es sich mit dem Yeti geprügelt hat, der ist dann aber irgendwann auf seinem goldenen Einhorn davon geritten.


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deusfictus
ehemaliges Mitglied

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Milchstraße gesehen!

03.07.2013 um 11:25
Die Milchstraße als sich selbst Zeigendes Ganzes und damit trotzdem als Spirale wahrnehmbares von seinem inneren Haus der Menschen, der Erde, ergibt sich von dem Moment, wenn der Planet auf dem wir uns befinden, in Oppostion zu dem, worum wir uns drehen befindet und zugleich nicht geblendet wird vom Sonnenlicht, den seltenen Nächten, wenn menschliche Augen über den Horizont ihrer eigenen inneren Drehung den Blick erlangen auf das, worum sich unser zirkuläres System dreht - und doch ist es die Verzerrung durch die Fliehkraft des eigenen eliptischen Laufs der Erde, die uns nicht sehen lässt wie die Galaxis von ganz außen aussieht, denn sie ist keine Spirale, deren Arme ins nichts greifen, denn die Galaktis Milkyway ist in Wirklickkeit ein Kreisellaufsystem deren Arme ineinander greifen, so ihre Kinder schützend, und deren Mittelpunkt ein nach oben greifender Kegel ist ähnlich den Kreiseln die Kinder auf dem Boden tanzen lassen und zugleich schließt nach unten der Kreisel genauso spitz in der Mitte der Galaxis den Milkyway ab, so dass am Rand eine Scheibe durch die Abflachung des kreiselnden doppelt nach oben und unten spitzen Kegels die Grenze der Galaxis bildet, deren rauf und runter wirbelnde Sonne der Erde stets durch die Fliehkraft den Ausflug aus der Galaxis durch die nach allen Seiten greifenden Arme ermöglicht, die uns aus unserer Perspektive die Vorsehung der Eroberung des nicht erschlossenen Raums in der durch die Unendlickeit greifende Milchstraße eröffnet, aus der heraus der wahre Tanz der Galaxis um sich selbst der Blick der ebenfalls um sich tanzenden Galaxen die Kommunikation mit den kleinen Welten des Universums ermöglicht.

Die Prima Ballerina der Milchvase in ihren Pirouetten dreht sich daher auf der sich uns eröffnenden Milchstraße als Blick in die Weiten der nächsten und fernen Systeme, den Milchschälchen und milchig verschleiernden Augen oder Milchleitern von Andromeda. Wir sind die Zitzen der Brüste des nährenden Universums, und Andromeda wird genährt, wie ein Baby, dessen gieriger Schlund die für sich bestimmte nährenden Säfte wie von einem flachen Stein, den Kinder im Meer zum flutschen und springen auf der Oberfläche eines flachen Gewässer werfen, an gespritzt und verzehrt werden, denn so kommuniziert unsere Galaxis mit Andromeda, während der ozeanische Strudel von Andromeda, der wie ein Baby die Milch unserer Galaxis an sich zutscht, so zumindest gesehen von weiteraus von hier, immer noch weiter hinaus blickend, unsere Galaxis um sich rotieren lässt, wie ein Kreisel flippendes Kind, denn Andromeda ist nicht der Brustwarzen zwirbelnde Finger an den Zitzen unserer Galaxis, die uns betören, sondern dieser flippende Finger ist die Galaxis, zu der wir zusammen mit den Greyies reisen werden, und was wir sehen, das ist der Flirt auf der Flipchart zwischen Andromeda, der Heimat der Greyies, und Primadonnerina, wie ich sie nenne, der Heimat der Menschen, die sich von der Erde aus gesehen bereits drücken und umarmen mit ihren Spiralextremitäten, die sich annähern und ineinander fließen, als wöllten sie etwas ganz anderes werden, als sie waren, und doch immer sein werden: Die heimaten der HUMANOIDEN!

Was wir als "Michstraße" sehen ist nur der Ausfluss aus den Zitzen von unserer Galaxis, hin zum Mann (Andromeda) und es macht die Frau (Milchstraße) glücklich, wenn sie sie in den Schlund anderer Galaxen ausläuft. Eine Außenperspektive von unserer Galaxis macht erst deutlich, wie unsere Galaxis nicht nur die Gebärmutter der Menschen ist wie sie es aus unserer Perspektive ist, sondern die nährende Brust auch anderer Babies und auch Lustobjekt des Kosmos.

Achtung dieser Text ist nichts als der Blick auf die Welt von einer Perspektive zwischen Andromeda und Milchstraße und nichts für (Ga)Laktoseallergika, denn andere Galakten spucken auch den Saft unserer Galaxis aus, ohne ihn zu schlucken.


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Milchstraße gesehen!

11.11.2015 um 12:47
Ich will deswegen keinen neuen Thread aufmachen, daher habe ich mir diesen hier rausgesucht :D

Es gibt ein Online-Tool, mit dem man das gesamte Band der Milchstraße auf einem Blick hat. Man kann hineinzoomen, oder auch gezielt nach Orten suchen. Es ersetzt zwar nicht den direkten Blick zum Himmel oder durchs Teleskop, ist aber trotzdem ein nettes "Spielzeug" ...

http://gds.astro.rub.de/


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Milchstraße gesehen!

15.09.2016 um 22:18
In den lichtverschmutzten Städten ist die Milchstraße wirklich schwer auszumachen. Wenn man spitzfindig wird, sind natürlich alle Sterne und die Planeten und somit auch der Küchentisch Teil der Milchstraße. Die wären dann leichter zu sehen.

An richtig dunklen Orten soll die Milchstraße bei guter Dunkeladaption sogar einen Schatten werfen. Hab' ich jetzt persönlich noch nicht nachgeprüft.


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Milchstraße gesehen!

15.09.2016 um 22:52
Was mich immer wieder wundert:
Wir wohnten in den 50er/60er Jahren quasi auf dem Gelände der Dortmund-Hörder Hüttenunion (Phönix).
Umgeben von Hochöfen, Kokillen, Gichtgasfackeln. Andauernd wurde der Himmel rot, wenn die glühende Schlacke ausgekippt wurde.
Filter gab es nicht, kann sich heute keiner mehr vorstellen. Jetzt sind die Reste des Werks Industriedenkmal.

Damals aber konnte ich das Band der Milchstraße sehen. Ich hab oft im Garten gelegen und zum Himmel aufgesehen.

Und heute? Nichts.
Ich wohne noch in fast der selben Gegend, die Industrie ist verschwunden, aber die Milchstraße ist nicht mehr da.


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Milchstraße gesehen!

16.09.2016 um 02:46
Die Hochöfen sind halt nur ein Bruchteil der Straßenlaternen, Reklamen und was sonst noch so alles nach oben strahlt. Das hebt die Helligkeit des Himmels auf oder über Milchstraßenniveau. Eine Riesen-Lichtglocke, die von Staub und Dunst in der Luft reflektiert wird und die Sicht im Umkreis von zig Kilometern beeinträchtigt.

Wir sind gewohnt, daß Nachtwolken heller sind als der Himmel. In Australien und Afrika gibt es Gegenden, da sind die Wolken bei Neumond pechschwarz, so wie's natürlich wäre.

Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen, wo abends die Laternen ausgemacht worden sind. Das ist die letzte Zeit gewesen, wo ich die Milchstraße bewußt sehen konnte. Hier erahne ich sie mühsam.

Wenn Du nach Karte und Lichtverschmutzung suchst, findest Du Flecken, die halbwegs dunkel sind.


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Milchstraße gesehen!

16.09.2016 um 08:34
Ich vermute auch, daß damals die Lichtverschmutzung nicht so groß war.
Obwohl man damals auf die glorreiche Idee kam, die B54, die ganz in der Nähe vorbeilief, als ´Traumstraße´ komplett mit Straßenlaternen zu versehen. Die war taghell erleuchtet.
Na, wie auch immer.
Die Milchstraße zu sehen, kann ich hier vergessen.


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Milchstraße gesehen!

16.09.2016 um 12:16
Vor etlichen Jahren habe ich am Nachthimmel auch etwas beeindruckendes gesehen.
Es war oberhalb der Gorges du Verdon, in Südfrankreich. Eine Gegend, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, oder anders gesagt, eine sehr, sehr einsame Gegend.
Praktisch keine Fremdlicht-Quellen.
Weil wir mit dem PKW unterwegs waren, mit 5 Personen, wollten meine Frau und ich aus Platzmangel draussen auf der Wiese schlafen.
Erst auf dem Rücken liegend, nahm ich dieses sich bietende Himmelsspektakel überhaupt bewusst wahr.
Neben einer Unzahl von Sternen der Milchstrasse, wie ich sie in dieser Klarheit noch nie zuvor gesehen hatte,
gab es massenhaft Sternschnuppen zu sehen.
Das allein war schon sehr spannend, aber plötzlich schoss eine, von hinten kommend, wie so ein Leuchtspurgeschoss über uns hinweg.
Irrsinnig schnell am Anfang, sehr hell, und in der Ferne immer langsamer werdend, zerplatzte sie plötzlich in gefühlte tausend Stücke!
Das sah wie ein Feuerwerk aus, und ich konnte kaum fassen, was ich da gerade gesehen hatte.

"Wow, hast du das gesehen?" , fragte ich meine Frau, die neben mir lag, aber die fing grad leise an, zu schnarchen.


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Milchstraße gesehen!

18.09.2016 um 01:15
Je dunkler die Umgebung (beleuchtete Werbeflächen, Straßenlaternen usw. sind weit entfernt), umso besser ist nun einmal die Aussicht auf den Sternenhimmel. Auf Rügen oder im Erzgebirge ist die Sicht schon großartig aber wenn man mal in der Ferne, zb. in der Atacamawüste den Sternenhimmel gesehen hat, dann ist man nicht nur überwältigt von diesem Erlebnis; dann kann man sich vorstellen, wie unsere Vorfahren, vor dem industriellen Zeitalter den Sternenhimmel gesehen haben.


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Milchstraße gesehen!

21.09.2016 um 10:27
Ich sehe sie jeden wolkenlosen Abend wenn ich im Garten sitze :Y:


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Milchstraße gesehen!

21.09.2016 um 18:48
stuelpner schrieb: dann kann man sich vorstellen, wie unsere Vorfahren, vor dem industriellen Zeitalter den Sternenhimmel gesehen haben.
Vollkommen richtig, und echt schade, daß wir selbst beim Anblick des Himmels unseren uralten Bezug zur Natur verloren haben.

Ich bin auf dem Dorf groß geworden. Für uns war die Milchstraße nichts ungewöhnliches. Als mich eine Freundin aus der Stadt besuchte, sind wir nachts mitten zwischen den Dörfern angehalten, um eine zu rauchen.Sie war richtig erschrocken über die MS, und wußte gar nicht, was das ist. Mit ihren damals 18 Jahren hatte sie sie noch nie gesehen. Da tat sie mir schon etwas leid.


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