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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

09.11.2013 um 21:31
Warhead schrieb:Ok,ich schlage vor du wirfst dir jetzt ne handvoll der segensreichen Produkte unserer glorreichen Pharmaindustrie ein und morgen um High-Noon machen wir dann kopfschmerzfrei weiter
Aspirin ist chemisch das gleiche wie das Acetyl-Salz aus der Weidenrinde. Ob ich mir einen Sud aus Weidenrinde mache wie vor 500 Jahren oder ein ASS von ratiopharm (R) für 2 cent pro Pille einwerfe, macht eigentlich keinen Unterschied.

Oh doch, einen macht es. Ein Sud aus Weidenrinde hat Nebenwirkungen (Durchfall), die das reine Salz Acetylsalicylsäure nicht hat.


Gepriesen sei die Pharmaindustrie, dass ich mir nicht Flüssigkacke in der Wohnung verteile!

(Und die EU, da durch europaweit effizient gehaltene Produktion Medizin deutlich billiger ist)


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buddel
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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

09.11.2013 um 21:41
@Cassiopeia88
ich bin nicht desillusioniert, nur realistisch.
mit hanebüchener chuzpe wird uns die EU als humanistisches gebilde verkauft.
tatsächlich war das niemals motiv,
die ursprünge der EU basieren allein auf einer angleichung der währungen und finanzmärkte
und dieses schema wird globalisiert.
praktisch ist die EU ein versuchsballon der weltweiten finanzelite.

aber wie gesagt,
ich halte diese EU für eine totgeburt,
ein unglaubliches experiment auf kosten der überwiegenden, verarmenden mehrheit

buddel


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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

09.11.2013 um 21:46
Um die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämbfen, wurde ja schon die Jugendgarantie ins Leben gerufen, dass Konzept dahinter finde ich zwar ausbaufähig, doch es ist ein richtiger Schritt. Ob es funktioniert steht auf einem ganz anderen Blatt.

Das Ausbauen des Bildungssystems, die Bezuschussung von Ausbildungsplätzen und Förderung von jungen Menschen auch über Grenzen hinweg ist förderlich. Das könnte man auf den gesamten Arbeitsmarkt übertragen und somit Arbeitsplätze schaffen, denn es gibt genug Betriebe die nur des Geldes wegen auf Überstunden ihrer Mitarbeiter bestehen. Natürlich geht das nicht alles von heute auf morgen.

@Warhead Der Optimismus sprüht mir nur entgegen.


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buddel
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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

09.11.2013 um 21:54
buddel schrieb:ein unglaubliches experiment auf kosten der überwiegenden, verarmenden mehrheit
ich muss aber gestehen,
dass irgendwelche experimente dieser art stattfinden müssen
um das langfristige, friedliche zusammenwirken irgendwann mal zu gewährleisten.
diese diskussion sowie die existierende EU sind momentaufnahmen
einer hoffentlich noch hundertausende von jahren dauernden entwicklung.

wir leben in historischen zeiten
allein, dass wir über soetwas diskutieren können ist entwicklungsgeschichtlich ein absolutes novum

buddel


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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

10.11.2013 um 00:00
Sendeschluss


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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

10.11.2013 um 12:09
Alle ausgeschlafen und nüchtern?


Für alle die den Text noch nie verstanden haben, hier die für mich wichtigsten 2 Strophen
Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium!
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, Dein Heiligtum.
Deine Zauber binden wieder,
was die Mode streng geteilt,
alle Menschen werden Brüder,
wo Dein sanfter Flügel weilt.
Seid umschlungen, Millionen!
Diesen Kuß der ganzen Welt!
Brüder, überm Sternenzelt
muß ein lieber Vater wohnen,
Brüder, überm Sternenzelt
muß ein lieber Vater wohnen!


Festen Mut in schweren Leiden,
Hilfe, wo die Unschuld weint,
Ewigkeit geschwornen Eiden,
Wahrheit gegen Freund und Feind,
Männerstolz vor Königsthronen -
Brüder, gält's Gut und Blut:
dem Verdienste seine Kronen,
Untergang der Lügenbrut!
Schließt den heilgen Zirkel dichter!
Schwört bei diesem goldnem Wein,
dem Gelübde treu zu sein,
schwört es bei dem Sternenrichter!
@buddel

Das was du machst ist so dermassen demotivierend, du reduzierst doch die EU auf den Wirtschaftsfaktor, in deinem Kopf sind die Menschen die hier leben wohl schon lange Nummern.
Wer mit Ungeheuern kämpft,
mag zusehn,
dass er nicht dabei selbst zum Ungeheuer wird.
Und wenn du lange genug in einen Abgrund blickst,
blickt der Abgrund auch in dich hinein.

Der Friedrich
Aber es gibt sie noch die jungen Europäer, welche zwar die Folgen der Krise zu spüren bekommen, aber dennoch Idealisten geblieben sind.
Europa ist mehr als nur ein Finanzmarkt, hier leben Bürger mit ähnlichen Werten, die Hoffnung auf Bildung und Solidarität haben, sich nicht abschrecken lassen und statt der Rückkehr zu Nationalstaaten noch mehr Europa wollen.

Das kann nur von einem starken Kerneuropa ausgehen, die die anderen Integrierten einfach mitziehen.


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buddel
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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

10.11.2013 um 13:20
moin

@Cassiopeia88
demotivierend ist doch das, was daraus gemacht wurde und wird.
die bürger mit den ähnlichen werten musst du mir mal zeigen, erst recht die jungen idealisten in frankreich, spanien, italien,etc., pp.
ganz im gegenteil,
die eu ist am scheitern, weil immer mehr junge menschen desillusioniert sind, scheitern und sich aus diesem frust dem nationalismus hingeben.


grenzen niederreissen, volle freizügigkeit, zölle aufheben, meinetwegen, das wünsche ich mir auch.
aber dann müssen auch wirklich gleichberechtigte partner da sein und nicht nur 2 oder 3 dominante staaten in einem heer der wirtschaftlichen und politischen armut.


btw,
ich habe heute schon wieder zeitnot, um 14:45 ist für mich schluss hier.
also lasst uns die 7 seiten mit trollerei und kurzen statements vollknallen
;)

buddel


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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

10.11.2013 um 13:40
@buddel

Da hast du die Stimmen von jungen Europäern :P
James Kilcourse, 25, Irland:

Früher führte die Vielfalt an Religionen, Sprachen und Kulturen zu Konflikten in Europa. Heute ist es unser größtes Kapital. Ich selbst habe Glück. Ich habe einen Job. Dennoch ist gerade die Jugendarbeitslosigkeit in Irland sehr hoch. Viele von meinen Freunden mussten auswandern. Noch vor fünf Jahren waren die Straßen meiner Heimatstadt voll mit jungen Menschen. Heute ist in der Stadt tote Hose. Überall erstarkt das Gefühl der Hoffnungslosigkeit, gegenüber der hohen Auswanderung und der Arbeitslosigkeit. Auf die Krise in Europa kann die Antwort nur sein: Mehr Europa! Das wird aber nicht passieren, wenn man den Menschen nicht die Vorteile der europäischen Integration mitteilt. Die Spitzenpolitiker der Nationen müssen aufhören, aus Europa nur das herauszusaugen, was für das eigene Land gut ist. Jeder Staat muss ein Interesse an einer Erweiterung Europas haben. Das ist in der globalisierten Welt der einzige Weg.

Leticia Díez Sanchez, 25, Spanien:

Ich komme aus Südspanien. Ich beobachte die katastrophalen wirtschaftlichen Folgen der Krise bei Freunden und meiner Familie. Die Menschen verlieren das Vertrauen in die nationalen und europäischen Institutionen. Die Enttäuschung bahnt einer Euro-Skepsis den Weg. Nicht nur die Löhne müssen in Europa angeglichen werden. Was der Kontinent benötigt, ist ein einheitlicher Steuersatz für alle Staaten. Zudem sollte es die Chance auf eine Umverteilung der Steuererträge zwischen den einzelnen EU-Ländern geben. Falls es dafür keine europaweite Solidarität gibt, sollten nur finanzkräftige Staaten in die Euro-Zone gehören. Die anderen Länder brauchen mehr Spielraum für ihre Haushalte und Finanzen.

Lotta Schneidemesser, 25, Österreich:

Mein Heimatland ist kaum von Arbeitslosigkeit betroffen – ich nehme die Euro-Krise in meinem Alltag nicht wirklich wahr. Erst wenn ich die Zeitung aufschlage, oder wenn ich mit jungen Menschen aus anderen Teilen Europas spreche – erst dann wird mir das Ausmaß der Krise bewusst. Für mich ist es schwer, mich mit Europa zu identifizieren. Es müssen mehr Möglichkeiten geschaffen werden, damit man sich stärker als Europäer fühlt. Man könnte beispielsweise mit Schülern intensiver über unser Europa sprechen – und so die Grundlage für ein starkes demokratisches Europa schaffen!

Veronika Sobolová, 22, Polen:

Europa heißt für mich Heimat, Reisen ohne Grenzen, eine gemeinsame Geschichte. Aber Europa bedeutet auch Sicherheit. Ich bin erleichtert, dass ich nicht nach einer neuen Arbeit suchen muss. Ich bewerbe mich für ein Studium. Aber auch dort merke ich, dass die Zahl der Bewerber hoch ist. Denn für viele junge Menschen ist das Studium ein Ausweg aus der Arbeitslosigkeit. Mein Heimatland musste bereits harte Reformen durchsetzen, um überhaupt ein Mitglied der EU und der Euro-Zone zu werden. Diese strikten Regeln sollte es für alle Länder der Euro-Zone und für deren Wirtschaft geben. Das ist eine harte Entscheidung. Aber wenn wir die Währung teilen sollen, dann müssen wir auch die Regeln und Auflagen teilen.

Heidi Beha, 28, Deutschland:

Leider ist Europa ein Konzept des Westens. Der Osten ist nicht als gleichberechtigter Partner aufgenommen. Die Krise nehme ich nur aus Erzählungen und über Medien wahr. Das ist gut! Endlich haben es europäische Themen dauerhaft auf die Titelseiten der Zeitungen in Deutschland geschafft. Eine verlorene Generation gibt es in Deutschland nicht, im Gegenteil. Es gibt verlorene Regionen, Stadtviertel oder Schichten, aber keine ganze Altersgruppe, die keine Zukunft hat. Die Krise wird nicht durch Hilfspakete für den Arbeitsmarkt gelöst. Es liegt nicht an den Jugendlichen, deren Ausbildung oder Haltung. Es liegt an der Wirtschaft. Die Wirtschafts-, Industrie- und Finanzpolitik muss überdacht werden.

Theodora Matziropoulou, 25, Griechenland:

Die Krise ist nicht nur eine wirtschaftliche. Es ist eine soziale, politische und eine Krise der Institutionen. Die Menschen verlieren Vertrauen in den Staat. Aber die Bürger eines Landes vertrauen auch nicht mehr den Nachbarn in anderen EU-Staaten. Jeden Tag werde ich Zeuge, wie überqualifizierte junge Menschen zur "verlorenen Generation" werden und die Mittelschicht absteigt zu einer verwundbaren Gruppe. Es ist Zeit, die Zukunft Europas neu zu denken. Wir sind nicht nur eine Handelsgemeinschaft. Vertrauen aufzubauen wird eine lange Zeit andauern. Der Fokus sollte auf den Jugendlichen liegen – sie darf nicht die "verlorene Generation" sein. Wir müssen sie finden!

Enja Sæthren, 22, Norwegen:

Es ist ziemlich schwierig zu sagen, was Europa eigentlich bedeutet. Denn es fehlt eine gemeinsame Identität, die alle Europäer teilen. Ich habe ganz andere Erfahrungen als viele junge Menschen in Europa. Aber es ist mir wichtig, dass wir an der Seite derer stehen, die brutal von der Krise getroffen sind. Es sind nicht Menschen aus Spanien oder Griechenland, die eine Krise verursacht haben. Aber sie sollen jetzt aufräumen nach der großen Party. Europa muss die Auflagen für die Finanzwelt verschärfen. Der Finanzsektor muss verkleinert werden, und das traditionelle Bankgeschäft sollte losgelöst werden von Spekulationen an der Börse. Für diese Finanzgeschäfte brauchen wir eine höhere Steuer.

Doru Toma, 28, Rumänien:

Europa ist der Ort, den ich mein Zuhause nenne und der mir ein Gefühl von Sicherheit gibt. Mich beunruhigen aber die hohen Hürden für die junge Generation, einen Arbeitsplatz zu finden. Qualifizierte Uni-Absolventen finden keinen Job in ihrem Bereich, gleichzeitig sind Angestellte mit einem festen Arbeitsplatz kaum bereit, in einen anderen Job zu wechseln. Was Europa erreicht hat, ist einmalig. Das sollte nicht einfach als gegeben hingenommen werden. Wir müssen an die Vorteile Europas denken und die Entscheider in der EU zu mehr Integration drängen. Gemeinsam sind wir stärker!

Marta Remacha, 25, Frankreich:

Zweifel machen sich breit in Europa, die EU wird infrage gestellt. Andererseits ist die Krise die Chance, Europa auf den Prüfstand zu stellen und das System zu verbessern. Wenn nun viele Menschen aus einem Krisenstaat bei einem europäischen Nachbarn neue Arbeit suchen, stärkt das die Identität Europas. Hört doch auf, Europa nur als Wirtschaftsraum zu denken! Es ist eine kulturelle und soziale Union. Viele der aktuellen Probleme resultieren aus dem Unwillen der Regierungen zusammenzuarbeiten. Die EU gibt es nicht umsonst und erfordert Anstrengungen. Aber die Werte Europas sind kostenlos.

Michails Kozlovs, 26, Lettland:

2008 erlebte Lettland bereits eine enorme wirtschaftliche Krise. Nun aber sehen wir langsames Wachstum. Noch immer gibt es hier eine Europa-Skepsis, sie verschwindet sicher mit der Einführung des Euro 2014. Der Euro wird den lettischen Markt stärken. Es gibt für die Euro-Krise nicht die eine Lösung. Aber was sich ändern sollte, ist die Informationspolitik der Regierungen und Medien. Europa braucht zudem eine starke Zivilgesellschaft, um die Menschen mehr über Europa aufzuklären. Klar, der Kontinent erlebt derzeit Konflikte. Das passiert in jeder Familie.
http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article118616114/Sie-bauen-Europas-Zukunft.html

Und was den Nationalsozialismus angeht, bisher sind das doch nur ein paar verwirrte Einzelstimmen, die man nicht ernst nehmen kann.

Der Kern: Deutschland, Frankreich und auch Grossbritannien, neben den Gründungsstatten wie Luxemburg und Belgien, die müssen sich erstmal einig werden und zeigen, dass man durch Zusammenarbeit Kraft schöpfen kann.


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buddel
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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

10.11.2013 um 13:43
@Cassiopeia88

hmm, für mich klingt das weder optimistisch noch begeistert.
ganz im gegenteil, diese jungen menschen scheinen mir zutiefst besorgt

buddel


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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

10.11.2013 um 13:45
@buddel
Besorgt ja, doch die Hoffnung klingt in ihren Worten mit.

Ich sehe sie vor mir mit leuchtenden Augen in die ferne Zukunft blickend.


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buddel
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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

10.11.2013 um 13:51
@Cassiopeia88
die zitate stammen alle aus der altersgruppe zwischen 20 und 30,
zwischen den zeilen ist bei manchen zu lesen, dass die noch nicht mal im berufsleben stehen.
(davon abgesehen, dass diese meinungen sowieso nicht repräsentativ sind)

ich will die EU gar nicht für die hohe jugendarbeitslosigkeit verurteilen, das ist ein globales problem der automatisierung.
aber dass das gebilde der EU diesen trend noch fördert
anstatt ihm mit seinen mitteln (da wären sie wieder: die nichterfüllten hehren ziele) entgegenzutreten,
im sinne der bürger,
das nehme ich der EU krumm

buddel


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buddel
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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

10.11.2013 um 13:51
@Cassiopeia88
die augen leuchten nicht,
sie schimmern in der tränenflut

buddel


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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

10.11.2013 um 13:54
Haben die einzelnen Staaten in Europa nicht schon grössere Krisen überlebt, als die jetzige?

Kriege, Völkermord, Besatzung das alles seit Jahrhunderten und nun soll es an der Finanzpolitik scheitern und wird im Vorfeld zu Tode verurteilt.
Nein, da mache ich nicht mit.

@buddel

Gerade die Zusammenarbeit ermöglicht dieses Problem grenzübergreifend anzugehen, ein Austausch von Kulturen und auch Arbeitskräften, um zusammen etwas Grosses zu erschaffen.

Diese Jungen von denen du sprichst werden die Zukunft Europas sein und sie sehen sich wie Brüder und Schwestern.


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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

10.11.2013 um 13:57
@chen
@Warhead

So langsam solltet ihr ausgeschlafen haben, braucht ihr Kaffee oder gar was stärkeres aufputschendes?


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buddel
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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

10.11.2013 um 13:57
@Cassiopeia88
Cassiopeia88 schrieb:Diese Jungen von denen du sprichst werden die Zukunft Europas sein und sie sehen sich wie Brüder und Schwestern.
na aber hallo.
vereint im elend.
ich habe noch von keiner vereinten initiative der prekären jugend europas gehört

buddel


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buddel
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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

10.11.2013 um 13:58
@chen
@Warhead
genau, in ner 3/4stunde könnt ihr ohne mich weitermachen
oder cass und ich machen den sack hier bis dahin noch dicht

buddel


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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

10.11.2013 um 14:00
@buddel
Noch nicht, mein Guter.

Doch denken wir an den arabischen Frühling, auch dort haben junge Leute sich zusammen geschlossen und nicht nur die.

Es war eine historische Zäsur.


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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

10.11.2013 um 14:02
Und nicht nur die 27 Staaten können davon profitieren, nein auch der Mittelmeerraum und die ganzen anderen befreundeten Staaten.


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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

10.11.2013 um 14:04
buddel schrieb:praktisch ist die EU ein versuchsballon der weltweiten finanzelite.

aber wie gesagt,
ich halte diese EU für eine totgeburt,
ein unglaubliches experiment auf kosten der überwiegenden, verarmenden mehrheit
Ich muss meine Kritik von gestern noch einmal wiederholen - ich lese hier nur Allgemeinplätze und Unterstellungen ohne echte Substanz. Was meinst du damit genau?

Ein paar Beispiele hattest du ja genannt, aber da war für mich nix dabei, was nicht auch auf EU-freie Nationalstaaten zuträfe.


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buddel
ehemaliges Mitglied

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Allmystery Brawl 2013 - Vorrunde 3 - Die EU von morgen

10.11.2013 um 14:04
@Cassiopeia88
der arabische frühling?
der ist ja noch schneller gescheitert als es die EU tun wird

buddel


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