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Der ultimative Star Trek Thread!

5.091 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Star Trek, Enterprise, Voyager ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der ultimative Star Trek Thread!

um 10:43
Zitat von NegevNegev schrieb:Meinst du so:
Ja, auch da ist ein "rundgelutschtes" Design von Vorteil, da bei einem teilweisen Eintritt ins Erdreich die Erdmassen besser am Rumpf vorbei geleitet werden.


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Der ultimative Star Trek Thread!

um 10:44
Zitat von NegevNegev schrieb:Ich denke gerade an die Enterprice J
Die flutscht bis zum Kern durch... :D


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Der ultimative Star Trek Thread!

um 12:23
Ich glaube die Dilligent-Klasse ist nicht Kanon, gefällt mir aber auch sehr.

ST Dilligent


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um 12:46
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Das gilt eigentlich ja nur bis zur Enterprise C. Ab der D wurde die Untertassensektion ja elliptisch. Bei der D in die Breite und bei der E in die Länge gezogen dann.
Ja, das stimmt. Aber das ist mir bei der D noch rund genug. Bei der E dann nicht mehr. Obwohl das jetzt auch kein schlechtes Design ist.
Zitat von NegevNegev schrieb:Wobei ich mich schon Frage, welchen Zweck diese rund-gelutschten Designs haben?
Bei Schiffen, die in den Orbit eintreten können, gut. Aber sonst?
Hat da einer ne Erklärung?
Dünn und flach, zumindest nach einer Seite, ist bei Kriegsschiffen immer gut. Diese "Kante" richtet man auf den Gegner und wenn es schlecht läuft, dann steckt man mit der Kante die Treffer ein. Damit minimiert man den Schaden (wie bei einem modernen Panzer, der ja auch möglichst flach ist). Ob das im Zeitalter von Photonentorpedos noch so sinnvoll ist, sei mal dahingestellt. Zudem sieht man Onscreen solche Manöver so gut wie nie.

Beim Eintauchen in die Atmosphäre wäre es nur dann sinnvoll, wenn man auch auf der Kante landet. Das machen die aber nicht. Zudem dürfte Reibungshitze in ST auch keine Rolle mehr spielen, denn die Kühlsysteme müssten eigentlich leistungsfähig genug sein, das man landen kann wie man lustig ist.


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um 12:52
Zitat von AhmoseAhmose schrieb:Obwohl das jetzt auch kein schlechtes Design ist.
In der Tat scheint sich bei der E einiges von der 1701 Refit/A wieder zu finden. Die langen Triebwerke und die ausladenden, nach hinten gezogenen Warpgondeln erinnern mich an sie. :)
Zitat von AhmoseAhmose schrieb:Das machen die aber nicht. Zudem dürfte Reibungshitze in ST auch keine Rolle mehr spielen, denn die Kühlsysteme müssten eigentlich leistungsfähig genug sein, das man landen kann wie man lustig ist.
Ist aber nicht so, wenn wohl auch eher aus dem Grund um nicht overpowered zu sein. :)
Zitat von AhmoseAhmose schrieb:Ob das im Zeitalter von Photonentorpedos noch so sinnvoll ist, sei mal dahingestellt.
Es gibt ja die Schilde. Und besonders bei der späteren Ablativpanzerung der Defiant und Sovereign, ähnlich aber weiterentwickelt wie die polarisierbare Hüllenpanzerung der NX-01, verteilt sich die aufprallende Energie. Je größer die Fläche umso mehr Absorption ließe sich vermuten.


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um 13:02
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Es gibt ja die Schilde. Und besonders bei der späteren Ablativpanzerung der Defiant und Sovereign, ähnlich aber weiterentwickelt wie die polarisierbare Hüllenpanzerung der NX-01, verteilt sich die aufprallende Energie. Je größer die Fläche umso mehr Absorption ließe sich vermuten.
Kann sein. Nur gibt es bei ST keine wirklich nachvollziehbare und sinnvolle Militärtechnologie. Anders als z.B. bei The Expanse. Im realen Leben ist es immer gut, wenn die Fläche, die der Gegner treffen kann, besonders klein und schräg ist. Aber in der SF allgemein gilt das nicht immer. Oder eigentlich meistens nicht.


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um 13:16
Zitat von AhmoseAhmose schrieb:Nur gibt es bei ST keine wirklich nachvollziehbare und sinnvolle Militärtechnologie.
Relativ gesehen ja. Richtige Phasergewehre kamen erst mit Star Trek First Contact raus, die Kniften vorher sahen wie Spielzeug aus. :)

Aber ich würde das auch daran festmachen, das eben keine wirklichen Kriege mehr geführt werden bzw. diese in den Anfängen auch schon wieder beendet werden konnten. Daher reichten "Verteidigungswaffen" auch völlig aus.

In Star Trek 2, 3 und 6 glaube ich, sieht man an Bord der Enterprise Sicherheitspersonal mit einer Art Weste und auch Helm. Mehr gab es dann nicht.

Die nächste wirkliche Bedrohung waren dann die Borg (was eigentlich die Krabbelviechter aus der Anfangsfolge Conspiracy werden sollten) und gegen diese wurde dann die Defiant entwickelt. Als erstes richtiges Kampfschiff der Föderation überhaupt. Die Sovereign sollte übrigens auch mit Pulsphaserkanonen wie die Defiant ausgerüstet werden, die sie in Breitseiten hätte abfeuern können. Aber auch hier gab es nicht wirklich eine Kriegsausrüstung oder Truppen.

Lediglich in ST: ENT kam später ein Trupp der MACO Soldaten an Bord der Enterprise und verstärkte den Sicherheitsdienst des Schiffes.
Zitat von AhmoseAhmose schrieb:Im realen Leben ist es immer gut, wenn die Fläche, die der Gegner treffen kann, besonders klein und schräg ist.
Da geht es ja um reale Physik, Projektilwaffen und deren Durchschlagskraft. Ist ja klar das wenn du eine 1 cm starke Stahlplatte anschrägst, ein auftreffendes Geschoss dann durch schräge 2 cm Panzerung durch muss. Du könntest natürlich auch eine gerade Panzerung 2 cm dick machen, bräuchtest dann aber doppelt so viel Material und hast auch die doppelte Menge Gewicht. :)


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Der ultimative Star Trek Thread!

um 13:40
Zitat von AhmoseAhmose schrieb:Dünn und flach, zumindest nach einer Seite, ist bei Kriegsschiffen immer gut. Diese "Kante" richtet man auf den Gegner und wenn es schlecht läuft, dann steckt man mit der Kante die Treffer ein
ist nur blöd, daß Granaten und Flugkörper normalerweise von oben auf das Deck treffen. Treffer am Rumpf prallen viel leichter ab. Man sollte auch nicht unbedingt die Breitseite präsentieren, das ist dann mehr Fläche, die man anvisieren kann.
Von der Seite gäb's nur Torpedos, wobei ein entsprechender Torpedo, wie bei einer modernen Seemine, unterm Schiff explodiert. Die Detonation des Gefechtskopfes bzw. der Mine soll die Hüllenstruktur schwächen bzw. am besten direkt brechen, anschließend fällt das Schiff in die bei der Detonation entstehende Gasblase und zerbricht bzw. wird so deformiert, das es keine Fahrt mehr machen kann. Btw: die Dinger mit den "Hörnchen" dran sind sogenannte Ankertauminen, die arbeiten auf Kontaktbasis. Deformation des "Hörnchens" löst die Mine aus. Der andere Minentyp, Grundminen, arbeitet mit Druck-, Akustik- und Magnetsensoren, welche den Zünder auslösen.

Ich finde es auch immer lustig, wenn bei Raumgefechten die Gegner sich offen nähern und sich dann beharken. Ausweichmanöver bringen irgendwie bei Lenkflugkörper und Strahlenwaffen nicht soviel, die helfen vielleicht gegen ungelenkte Flugkörper, wenn der Gegner entsprechend vorhalten muß.
Irgendwie erinnert mich das immer an Seegefechte mit Segelschiffen, wo man sich entweder so lange mit Breitseiten beharkte, bis ein Gegner zerstört war oder es einem Kontrahenten gelang, den anderen auszumanövrieren und ihm dann von achtern eine Breitseite zu geben welche dann längs durchs gegnerische Schiff schlug.


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um 13:50
Zitat von Cpt_voidCpt_void schrieb:Ich finde es auch immer lustig, wenn bei Raumgefechten die Gegner sich offen nähern und sich dann beharke
Ironischerweise gibt es bei TOS einige gute Raumgefechte, wo sich die gegnerischen Schiffe nur als Sensorkontakte sehen und das einzig sichtbare die Detonationen auf Entfernungen sind.

Auch wurden Raumphänomene zur Tarnung genutzt. Taktik spielte teils eine große Rolle.

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Der ultimative Star Trek Thread!

um 16:55
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Aber ich würde das auch daran festmachen, das eben keine wirklichen Kriege mehr geführt werden bzw. diese in den Anfängen auch schon wieder beendet werden konnten. Daher reichten "Verteidigungswaffen" auch völlig aus.
Ich habe da nie irgendwelche effektiven Verteidigungswaffen gesehen. Kleinwaffen war schon alles, was man sieht. Gab es da mal irgendetwas Schweres auf Lafette? Kann ich mich nicht erinnern. Aber gut, mir hat es gefallen, das es keine oder kaum Kriege gibt. Das war ja gerade das Gute an ST: Es ging gar nicht um Krieg. Gut, heutzutage ist das leider auch wieder anders.
Zitat von Cpt_voidCpt_void schrieb:ist nur blöd, daß Granaten und Flugkörper normalerweise von oben auf das Deck treffen. Treffer am Rumpf prallen viel leichter ab. Man sollte auch nicht unbedingt die Breitseite präsentieren, das ist dann mehr Fläche, die man anvisieren kann.
Bei realen Schiffen? Die schwimmen ja im Wasser und müssen Waffen tragen. Aber auch hier liegt der massivste Panzerschutz direkt unter dem Deck. Im Weltraum kann man das Konzept von flach und schräg dann komplett umsetzen. Die Ente ist also ganz gut gebaut, wenn die mit Projektilwaffen und ungelenkten Raketen kämpfen würden. Aber das machen die in ST ja gar nicht... ;)
Zitat von Cpt_voidCpt_void schrieb:Irgendwie erinnert mich das immer an Seegefechte mit Segelschiffen...
Mich auch. Ich denke das war auch das Vorbild. Im Sinne der Show ist es ja auch okay. In real würden die da ihre Waffen über hunderttausende Kilometer Entfernung in Aktion setzen und/oder Massenangriffe starten um die Abwehr zu übersättigen. Aber zum Glück ist ST keine Kriegsshow. Also verzeihe ich denen die arg seltsame Kriegführung.


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