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Wer rettet uns vor George W. Bush?

329 Beiträge, Schlüsselwörter: USA, Amerika, George W. Bush
Philip
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Wer rettet uns vor George W. Bush?

03.07.2006 um 16:10
Ja das hab ich mich auch schonmal gefragt .
Ob es nicht sein könnte dasirgendwann
jemand auf die Idee kommt Bush per Auftragskiller erschießen zu lassen ,oder das selbst
in die Hand zu nehmen .
Wie gefährdet der Typ eigentlich seinmüsste .


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Wer rettet uns vor George W. Bush?

03.07.2006 um 17:47
Welcher Auftragskiller nimmt so einen Job an? Das ist viel zu gefährlich. Der wird mitfast 100%iger Wahrscheinlichkeit geschnappt. Ob er dann schon den Schuss abgegeben hatoder nicht ist natürlich ne andere Frage ;)

Also Leute: sucht mir einenTerroristen :D


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maintain
ehemaliges Mitglied

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Wer rettet uns vor George W. Bush?

03.07.2006 um 17:50
ich wette genau das haben die leute auch bei J.F.K gedacht...
doch da wurde niemandgeschnappt... jedenfalls nicht offiziell..


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Wer rettet uns vor George W. Bush?

03.07.2006 um 17:52
Ich wage mal zu behaupten, dass die Sicherheit heute ein wenig größer ist als damals ;)


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maintain
ehemaliges Mitglied

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Wer rettet uns vor George W. Bush?

03.07.2006 um 19:41
wenn der per auftrag ins gras beißt dann kommt dieser aus den eigenen rängen und ichglaube die haben genug stuff und wissen wo und wann vorallem wie sie zuschlagenmüssten...(CIA) :D

leider brauchen die erst einen sehr driftigen grund... und umden zu erfordern fällt mir kaum was ein was muss der den schlimmeres tun damit die ihrenpresi killen


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redphantom
ehemaliges Mitglied

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Wer rettet uns vor George W. Bush?

04.07.2006 um 11:36
"leider brauchen die erst einen sehr driftigen grund"

Grund 1: Er besitztMassenvernichtungswaffen
Grund 2: Er ist eine Gefährdung für die "freie Welt"
Grund 3: Er ist ein Kriegsverbrecher


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maintain
ehemaliges Mitglied

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Wer rettet uns vor George W. Bush?

04.07.2006 um 11:56
damit hat die CIA doch kein problem ;)


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Wer rettet uns vor George W. Bush?

04.07.2006 um 14:24
Lange dauerts nimmer Männer!


http://www.backwardsbush.com/images/BackwardsBush_Flash.swf


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vicaversa
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Wer rettet uns vor George W. Bush?

04.07.2006 um 14:34
ne, 930 tage vergehen wie im flug! ;)


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Wer rettet uns vor George W. Bush?

04.07.2006 um 16:22
Oooch, wenn die USA bis dahin in nem grösseren Krieg verwickelt ist, der offenausgetragen wird, dann lässt sich Bush`s Amtszeit sicher noch ein bisschen längerhinauszögern.....


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Wer rettet uns vor George W. Bush?

07.07.2006 um 22:11
Bush's zweite Amtszeit neigt sich zwar sehr langsam dem Ende.
Doch s'is nichtvorbei: sein Bruder soll angeblich für die nächste Wahl kandidieren.oO *help*


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trustnoone
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Wer rettet uns vor George W. Bush?

09.07.2006 um 17:53
Bush selber kann nichts dafür, andere - ranghöhere Personen ziehen die Fäden und kurbelndie Rüstungsindustrie an um so mehr Profit aus Aktien zu schlagen


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Wer rettet uns vor George W. Bush?

18.07.2006 um 14:29
Und auch wenn wir vor Bush gerettet werden würden, als ob es da nicht genug andere imweißen Haus gibt, die das weiterführen. Nein, sie Leute werden denen nie ausgehen.


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Wer rettet uns vor George W. Bush?

18.07.2006 um 20:46
Offener Brief des Amerikaners Robert M. Bowman* an Präsident Bush (Teil1)

"Nicht die Wahrheit gesagt!"

"Herr Präsident, Sie haben demamerikanischen Volk nicht die Wahrheit gesagt, warum wir die Zielscheibe des Terrorismussind. Sie sagten, wir seien die Zielscheibe, weil wir für Demokratie, Freiheit undMenschenrechte in der Welt stehen. So ein Unsinn! Wir sind das Ziel der Terroristen, weilwir auf der Welt für Diktatur, Sklaverei und menschliche Ausbeutung stehen. Wir sind dieZielscheibe der Terroristen, weil man uns haßt. Und man haßt uns, weil unsere Regierungverabscheuenswürdige Dinge getan hat.

In wie vielen Ländern auf der Welt habenwir vom Volk gewählte Führer abgesetzt und sie durch militärische Marionettendiktatorenersetzt, die bereit waren, ihr eigenes Volk an amerikanische multinationale Konzerne zuverkaufen?

Wir machten das im Iran, als wir Mossadegh absetzten, weil er dieÖlindustrie verstaatlichen wollte. Wir ersetzten ihn durch den Schah, und wir bildetenseine verhaßte Savak-Nationalgarde aus, bewaffneten und bezahlten sie, so daß sie danndas iranische Volk versklavte und schikanierte. All dies, um die finanziellen Interessenunserer Ölgesellschaften zu sichern. Ist es da verwunderlich, daß es Menschen im Irangibt, die uns hassen?

Wir machten dasselbe in Chile, als wir Allende absetzten,der vom Volk demokratisch gewählt worden war, um den Sozialismus einzuführen. Wirersetzten ihn durch General Pinochet, einen brutalen, rechtsgerichteten Militärdiktator.Chile hat sich davon bis heute nicht erholt. Wir taten dies in Vietnam, als wir im Südendemokratische Wahlen vereitelten, die das Land unter Ho Chi Minh vereinigt hätten. Wirersetzten ihn durch eine ganze Reihe ineffizienter Marionettengauner, die unsaufforderten, in ihr Land zu kommen und ihr Volk abzuschlachten - was wir auch taten.(Ich flog 101 Kampfeinsätze in diesem Krieg.)

Wir machten dasselbe im Irak, wowir eine Viertelmillion Zivilisten umbrachten in einem mißlungenen Versuch, SaddamHussein zu stürzen, und wo wir seitdem mit unseren Sanktionen noch eine weitere MillionMenschen umgebracht haben. Ungefähr die Hälfte dieser unschuldigen Opfer sind Kinderunter fünf Jahren gewesen. Und natürlich, wie oft haben wir das in Nicaragua getan und inall den anderen "Bananenrepubliken" Lateinamerikas? Immer wieder haben wir Volksführergestürzt, die wollten, daß der Reichtum des Bodens mit den Menschen geteilt wird, die ihnbearbeiten.

Wir ersetzten sie durch mörderische Tyrannen, die ihr eigenes Volkverraten und kontrollieren würden, damit der Reichtum des Landes von Domino Sugar, derUnited Fruit Company, Folgers und Chiquita Banana herausgeholt wird.

In einemLand nach dem anderen hat unsere Regierung die Demokratie vereitelt, die Freiheiterstickt und die Menschenrechte mit Füssen getreten. Das ist der Grund, warum wir überallauf der Welt verhaßt sind. Und das ist auch der Grund, warum wir Zielscheibe derTerroristen sind. Die Menschen in Kanada genießen mehr Demokratie, mehr Freiheit und mehrMenschenrechte als wir. Und genauso tun es die Menschen in Schweden und in Norwegen. Oderhaben Sie schon einmal davon gehört, daß eine kanadische Botschaft bombardiert wurde?Oder eine norwegische Botschaft? Oder eine schwedische? Nein.

Wir werden nichtdeshalb gehaßt, weil wir Demokratie, Freiheit und Menschenrechte anwenden. Wir werdengehaßt, weil unsere Regierung diese Dinge den Menschen in Ländern der dritten Weltvorenthält, deren Bodenschätze von unseren multinationalen Konzerne begehrt werden. Undder von uns gesäte Hass fällt nun auf uns zurück und verfolgt uns in Form des Terrorismus- und zukünftig auch in Form des nuklearen Terrorismus.

Anstatt unsere Söhne undTöchter überallhin zu schicken, um Araber umzubringen, damit die Ölgesellschaften das Ölverkaufen können, müßten wir sie eigentlich dorthin schicken, um die Infrastrukturaufzubauen, sauberes Wasser zur Verfügung zu stellen und hungernde Kinder zu ernähren.

Anstatt danach zu streben, der Herrscher über die Welt zu sein, müßten wir einverantwortungsbewußtes Mitglied der Familie der Nationen werden. Anstatt Hunderttausendevon Soldaten auf dem ganzen Erdball zu stationieren, damit sie die finanziellenInteressen unserer multinationalen Konzerne beschützen, müßten wir sie nach Hause bringenund unser Friedenskorps ausbauen.

Anstatt Terroristen- und Todesschwadronen aufFolter- und Mordtechniken zu trainieren, müßten wir die School of the Americas schließen(egal, welchen Namen sie benutzen)[Armeeschule in Ford Benning, Georgia, in der jährlichHunderte von Soldaten aus Lateinamerika ausgebildet werden; nachweislich sind vieleMenschenrechtsverletzungen in Süd- und Mittelamerika von früheren Absolventen begangenworden. Die Schule wurde 2000 unbenannt in The Western Hemisphere Institute for SecurityCooperation.]. Anstatt Militärdiktaturen zu unterstützen, müßten wir echte Demokratienunterstützen - das Recht der Völker, ihre eigenen Führer zu wählen. Anstatt Aufstände,Destabilisierung, Mord und Terror überall auf der Welt zu unterstützen, müßten wir dieCIA abschaffen und das Geld Hilfsorganisationen zukommen lassen. Kurz gesagt, vollbringenwir wieder Gutes anstatt Böses. Wir werden wieder zu guten Menschen. Dann würde auch dieBedrohung durch den Terror verschwinden. Das ist die Wahrheit, Herr Präsident. Das istes, was das amerikanische Volk hören müßte. Wir sind gute Menschen. Man muß uns nur dieWahrheit erzählen und uns eine Vision geben. Sie können das tun, Herr Präsident. StoppenSie das Töten. Stoppen Sie das Rechtfertigen des Tötens. Stoppen Sie dieVergeltungsschläge. Stellen Sie die Menschen an die erste Stelle. Sagen Sie ihnen dieWahrheit.

(Teil 2 folgt sogleich..... )


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Wer rettet uns vor George W. Bush?

18.07.2006 um 20:46
offener Brief - 2. Teil:

Es ist überflüssig zu sagen, "er hat nicht ...", und George W. Bush hat es auch nicht getan. Die Samen, die unsere politischenStrategien gesät haben, haben bittere Früchte hervorgebracht. Das World Trade Center istnicht mehr da. Das Pentagon ist beschädigt. Und Tausende von Amerikanern sind tot. Fastjeder Journalist schreit nach einem massiven militärischen Vergeltungsschlag gegen jeden,der die Tat begangen haben könnte (es wird angenommen Osama bin Laden) und gegen jeden,der den Terroristen (besonders den Anhängern der Taliban-Regierung von Afghanistan)Unterschlupf gewährt oder ihnen hilft. Steve Dunleavy von der "New York Post" schreit:"Tötet die Mistkerle! Bildet Mörder aus, stellt Söldner an, stellt ein paar MillionenDollar zur Verfügung für Kopfgeldjäger, um sie tot oder lebend zu bekommen, am bestentot. Was die Städte oder die Länder angeht, die diese Würmer bei sich aufnehmen - walztsie einfach platt." Es ist verlockend, dem zuzustimmen. Ich hege keine Sympathie für diePsychopathen, die Tausende unserer Leute getötet haben. Solche Taten können nichtentschuldigt werden. Wenn man mich zum Aktivdienst zurückrufen würde, würde ich hingehen,ohne zu zögern. Gleichzeitig sagt mir aber all meine militärische Erfahrung und meinWissen, daß in der Vergangenheit Vergeltungsschläge die Probleme nicht gelöst haben, undsie werden es auch diesmal nicht lösen.

Der bei weitem beste Antiterror-Apparatist der von Israel. Aus militärischer Sicht ist er unglaublich erfolgreich. Trotzdemleidet Israel unter mehr Anschlägen als alle anderen Nationen zusammengenommen. WennGegenschläge funktionieren würden, wären die Israeli das sicherste Volk auf der Welt.

Terroranschläge konnten jeweils nur auf eine Weise beendet werden: man muß dieUnterstützung der Terrororganisationen durch die größere Gemeinschaft, die sierepräsentieren, unterbinden. Und der einzige gangbare Weg ist, daß man sich dieberechtigten Klagen der Menschen anhört und versucht, ihre Beschwerden zu lindern. Wenntatsächlich Osama bin Laden hinter den vier Flugzeugentführungen und dem anschließendenGemetzel steckt, bedeutet das, daß man die Sorgen der Araber und der Muslime imallgemeinen ansprechen muß, und die der Palästinenser im besonderen. Es bedeutet nicht,daß man Israel aufgibt. Es könnte aber sehr wohl bedeuten, daß man ihnen die finanzielleund militärische Unterstützung entzieht, bis sie mit der Besiedlung der besetzten Gebieteaufhören und zu den Grenzen von 1967 zurückkehren. Es könnte auch bedeuten, daß manzuläßt, daß die arabischen Länder ihre politischen Führer selbst wählen, und nicht vonhandverlesenen, von der CIA eingesetzten Diktatoren regiert werden, die willfährig mitwestlichen Ölgesellschaften kooperieren.

Chester Gillings hat es sehr treffendgesagt: "Wie schlagen wir gegen bin Laden zurück? Als erstes müssen wir uns fragen, waswir zu erreichen hoffen: Sicherheit oder Rache? Diese beiden schließen sich gegenseitigaus: Wenn wir Rache nehmen, werden wir ganz bestimmt unsere Sicherheit verringern. Wennwir nach Sicherheit streben, dann müssen wir beginnen, auch die schwierigen Fragen zubeantworten: Welche Beschwerden bringen die Palästinenser und die arabische Welt gegendie Vereinigten Staaten vor, und worin besteht unsere wirkliche Schuld an diesem Unrecht?Da, wo wir berechtigte Schuld tragen, müssen wir auch bereit sein, die Mißstände soweitwie möglich zu beheben. Da, wo wir keine Schuld oder Heilung sehen, müssen wir unsereStandpunkte den Arabern ehrlich und aufrichtig mitteilen. Kurz gesagt, ist unsere besteVorgehensweise, uns aus den Disputen der Region zurückzuziehen und nicht mitzukämpfen."

Bin Laden jetzt zu töten, würde aus ihm einen ewigen Märtyrer machen. Tausendewürden sich erheben, um seinen Platz einzunehmen. Wir würden es in einem anderen Jahr mitweiteren Terroranschlägen zu tun bekommen, und wahrscheinlich mit viel schlimmeren alsdem 11. September. Es gibt aber noch einen anderen Weg. Kurzfristig müssen wir uns vordenjenigen schützen, die uns bereits hassen. Das bedeutet verstärkte Sicherheitsmaßnahmenund bessere Nachrichtendienste. Im März schlug ich Kongreßmitgliedern vor, daß wirjegliche Mittel für "Star Wars" verweigern sollten, bis die Regierung und die Verwaltungzeigen könne, daß sie alle möglichen Nachforschungen anstellen, umMassenvernichtungswaffen, die heimlich in unser Land gebracht werden (eine wesentlichgrößere Bedrohung als Interkontinentalraketen), aufzuspüren und abzufangen. Es könnenviele Schritte unternommen werden, um unsere Sicherheit zu erhöhen, ohne dabei dieBürgerrechte einzuschränken.

Längerfristig müssen wir jedoch unsere Politikändern, um zu verhindern, daß wir Furcht und Hass hervorrufen, die neue Terroristenhervorbringen. Wenn wir vom ausländischen Öl unabhängig werden - durch Aufbewahrung,durch einen effizienten Umgang mit Energie, durch Energieproduktion aus erneuerbarenQuellen und indem wir zu einem umweltverträglichen Transport übergehen -, werden wir inder Lage sein, eine vernünftigere Nahostpolitik zu betreiben.

Die große Mehrheitder Araber und Muslime sind gute, friedfertige Menschen. Aber eine genügend große Zahlvon ihnen haben sich, aus Verzweiflung, Wut und Angst, zuerst Arafat zugewendet und sichjetzt bin Laden angeschlossen, um ihr Elend zu lindern. Herr Präsident, beseitigen Siedie Verzweiflung, geben Sie ihnen etwas Hoffnung, und die Unterstützung für denTerrorismus wird sich in Luft auflösen. Wenn dieser Punkt erreicht ist, wird sich binLaden dazu gezwungen sehen, den Terrorismus aufzugeben - so wie es auch Arafat getan hat,oder er wird wie ein gewöhnlicher Krimineller behandelt werden. In beiden Fällen werdener und sein Geld keine Bedrohung mehr darstellen. Wir können Sicherheit haben . oderRache. Beides können wir nicht haben.

Wir sollten gut sein anstatt schlecht. Undwenn wir es wären, wer könnte dann gegen uns sein? Wer würde uns hassen? Wer wollte unsbombardieren?

Das ist die Wahrheit, Herr Präsident. Das ist es, was dasnordamerikanische Volk hören sollte.

* Dr. Robert Bowman leitete alle ,StarWars'-Programme unter Präsident Ford und Präsident Carter. Er flog 101 Kampfeinsätze inVietnam. Er schrieb seine Doktorarbeit in Aeronautik und Nukleartechnologie bei Caltech.Er ist Präsident des Instituts für Weltraum- und Sicherheitsstudien und VorsitzenderErzbischof der Vereinigten Katholischen Kirche.

(Quelle:Zeitenschrift-Ausgabe Nr. 36 )


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Wer rettet uns vor George W. Bush?

18.07.2006 um 22:58
ich würde sagen, die zeit wird uns von ihm retten


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Wer rettet uns vor George W. Bush?

18.07.2006 um 23:01
Och, kann auch sein, das Mister Bush bald seines Amtes enthoben wird, samt seinerAnhängsel Rumsfeld, Cheney etc......


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Wer rettet uns vor George W. Bush?

18.07.2006 um 23:46
@bluetaurus

Ja und wie?

les mal einen Post über dir, wenn du auch dieZeit meinst^^


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ashert
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Wer rettet uns vor George W. Bush?

21.07.2006 um 13:42
Bush ist der gewählte Präsident der USA, aber nieeeeeeeemand will ihn haben, allesklar...
Die superreiche Edelnutte Kerry von den selben Lobbisten finanziert undpromoviert wie Bush, hätte ja auch alleeeeeees besser gemacht...
Irgendwie scheinenhier manche das System nicht verstanden zu haben, der letzte der was zu melden und waseigenes zu denken hat, ist doch der Präsident!


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