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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

4.419 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Russland, Ukraine, Kriegsverbrechen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.02.2015 um 15:39
nee , von der osze gibt es noch keine offizielle bestätigung das das was angefordert wird , auch eingegangen ist . was man sieht sind die kolonnen , aber nungut .. das bringt so nix .

--- hier sieht man schön das dilemma dieser hybriden kriegsführung .
unter dem titel " spartak in position bei vesele " sieht man 5 aus der hüfte schwingenden allah akbars , noch nie grossartig in erscheinung getreten in motorolas einheit .
man wollt sich hier wohl einfach nur freudestrahlend beim ballern filmen während die bevölkerung im keller haust .

vesele , das ist direkt am airport - also echt alles wie seit monaten . wobei laut lysenko die rebellen versuchen die dörfer zu stürmen . das dürfte der panzer und artillerielärm sein der alsmal aufflammt
uacrisis @uacrisis · 4 Std. Vor 4 Stunden

Col. Lysenko: Insurgents attacked and stormed Ukrainian positions near #Opytne, #Vodyane and #Avdiivka. Attacks repelled.
https://www.youtube.com/watch?v=xCoSGhcpmik



die rebellen sind natürlich schon fertig mit schwere waffen abziehen

https://www.youtube.com/watch?v=Ce2qVLTBfu8 (Video: [eng subs] DPR completes withdrawal of its artillery according to Minsk agrement)


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.02.2015 um 15:48
Oh sind schon Fertig? Obwohl die OSCE das noch nicht begutachtet hat? Schick.


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.02.2015 um 16:01
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Obwohl die OSCE das noch nicht begutachtet hat?
bist du wahnsinnig.. dann sehen wir doch was das für geräte sind und können sie mit der ukrainischen bestandliste abgleichen!


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.02.2015 um 16:22
Überhaupt Lustig mit was für Zahlen hantiert werden.


"The self-proclaimed Donetsk People's Republic (DPR) said it wants to withdraw 180 artillery pieces and 17 rocket launchers on Thursday. Previously it withdrew 400 artillery pieces..."




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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.02.2015 um 16:23
Ukraine-Konflikt: OSZE bestätigt Abzug schwerer Waffen
Unterstützer der Separatisten festgenommen.
Donezk - Die Konfliktparteien in der Ostukraine ziehen nach Informationen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ihre schweren Waffen von der Front zurück. "Wir sehen, dass beide Seiten Maßnahmen ergreifen, um die Minsker Vereinbarungen zu erfüllen", sagte der Vizechef der OSZE-Mission in Kiew, Alexander Hug.
Zuletzt hatte sich die OSZE beklagt, dass beide Konfliktparteien wichtige Informationen über den Bestand und die Positionierung ihres Militärgeräts zurückhalten würden. Eine Bestätigung des Waffenabzugs sei daher nicht möglich gewesen.
Im Kriegsgebiet Donbass würden die Geschütze 25 Kilometer hinter die Frontlinie gebracht, sagte Sergej Galuschko vom ukrainischen Verteidigungsministerium. Auch die prorussischen Separatisten setzten den Abzug ihrer Militärtechnik fort. So seien Raketenwerfer aus Donezk bis an die 70 Kilometer entfernte russische Grenze zurückgezogen worden.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko warnte die Aufständischen jedoch: Im Fall neuer Zwischenfälle sei das Militär bereit, die Geschütze wieder in Position zu bringen und Angriffe abzuwehren.
Russland hat indes erneut einen umstrittenen Konvoi in die Gebiete Donezk und Luhansk geschickt. Die mehr als 170 Lastwagen hätten rund 1800 Tonnen Hilfsgüter geladen, teilte der Zivilschutz mit. Die Ukraine kritisiert die Konvois und wirft Russland vor, die Separatisten heimlich mit Waffen zu versorgen. Moskau weist dies zurück.
Unterdessen hat die spanische Polizei acht Männer festgenommen. Sie sollen sich zur Unterstützung des Kampfes der prorussischen Separatisten in der Ostukraine aufgehalten haben. Die Festgenommen hätten prorussische und "extrem linke" Einstellungen, hieß es aus Ermittlerkreisen. Laut dem Innenministerium erfolgten die Festnahmen am Morgen zeitgleich in sechs spanischen Provinzen.
epe/dpa/AP/AFP
http://www.spiegel.de/politik/ausland/konflikt-in-der-ukraine-osze-bestaetigt-abzug-von-waffen-a-1020844.html


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.02.2015 um 16:26
Neues Sparpaket: Ukraine-Konflikt reißt riesige Löcher in russischen Haushalt
Moskau - Die russische Regierung veranschlagt den Fehlbetrag im Haushalt dieses Jahr auf 3,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Das sagte die stellvertretende Finanzministerin Tatjana Nesterenko laut Nachrichtenagentur Reuters. In Presseberichten war zuletzt unter Berufung auf Planungen des Finanzministeriums ein Wert von 3,2 Prozent genannt worden.
Nun soll massiv gespart werden. Nach Angaben von Nesterenko sollen Ausgaben in Höhe von 1,07 Billionen Rubel (umgerechnet rund 15,6 Milliarden Euro) zusammengestrichen werden. Allerdings glaube sie, dass der Rotstift noch stärker angesetzt werden müsse. Auch sein direktes Umfeld nimmt Präsident Wladimir Putin davon nicht aus: Er kürzte den Beschäftigten des Präsidialamts die Bezüge um zehn Prozent, teilte ein Kreml-Sprecher mit.
Als weitere Maßnahme kündigte Nesterenko an, dass die russische Regierung das Parlament auffordern werde, im Jahr 2015 zusätzlichen Ausgaben in Höhe von 3,2 Billionen Rubel (rund 46,7 Milliarden Euro) aus den Staatsreserven zuzustimmen. Somit könnte Russland innerhalb eines Jahres mehr als die Hälfte der Rücklagen aufbrauchen.
Die Sanktionen, die Rubelabwertung und der niedrige Ölpreis sowie Kapitalflucht haben Russland in eine tiefe Krise gestürzt. Die Wirtschaftskrise und die Sanktionen des Westens im Ukraine-Konflikt verschärfen das Haushaltsproblem: 2014 lag das Minus nur bei 0,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Der Staat ist auch wegen des massiv gesunkenen Ölpreises unter Druck geraten, da Milliarden-Einnahmen aus dem wichtigen Rohstoffexport wegbrechen. Das Öl- und Gasgeschäft macht einen Großteil der Einkünfte der gesamten Ausfuhrwirtschaft aus. Der russische Staat bezieht daraus die Hälfte seiner Einnahmen.
Auch im Ukraine-Konflikt spitzte sich die Auseinandersetzung um die Erdgasversorgung zuletzt zu. Die Regierung in Kiew will die Ostukraine von der Erdgasversorgung abschneiden. Russlands Präsident Wladimir Putin bezeichnete das als "Völkermord".
Auch Firmen in Deutschland leiden unter der Ukraine-Krise. Deutsche Unternehmen befürchten, durch die Handelsschranken im Zuge des Konflikts Marktanteile in Russland an China zu verlieren.
"Russland wendet sich an Asien", warnte der Chef der Deutsch-Russischen Außenhandelskammer, Rainer Seele, am Freitag vor Unternehmern in Berlin. "Diese Marktanteile künftig zurückzugewinnen, wird schwierig, wenn nicht unmöglich." Werde in Folge des Minsker Abkommens der Weg zu Frieden und stabilen Verhältnissen konsequent beschritten, müssten die Sanktionen schrittweise fallen.
Seele, zugleich Vorstandsvorsitzender des Öl- und Gasproduzenten Wintershall, widersprach Behauptungen, deutsche Firmen zögen sich in Scharen aus Russland zurück. Nach wie vor seien 6000 Unternehmen mit deutscher Beteiligung im Land aktiv.
Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Martin Wansleben, rief die Unternehmen auf, die Kontakte zu bewahren und die Geschäfte fortzusetzen, die nicht unter die Sanktionen fallen. "Es muss sich keiner schämen, mit Russland Geschäfte zu machen."
Die ukrainische Armee hatte am Donnerstag angekündigt, nun die schweren Waffen aus dem Konfliktgebiet im Osten des Landes abzuziehen. Doch US-Geheimdienstchef James Clapper glaubt nicht an die Waffenruhe. Er rechnet damit, dass die prorussischen Rebellen im Frühjahr die ukrainische Hafenstadt Mariupol angreifen werden.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/russland-rechnet-mit-dickem-minus-im-haushalt-a-1020881.html


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.02.2015 um 16:27
infografik-ruestungsindustrie

DWO Ukraine Atomkraftwerke Industrie db



Geht so, so zentriert ist die Rüstungsindustrie nicht. Noch war sie Groß genug um etwas über die Industriekapazitäten des Ostens auszusagen

Marode ist da vieles


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.02.2015 um 16:30
@Fedaykin
Du weißt doch nich mal woher das Bild kommt, oder?
Ich hätte gerne Belege für die Aussagen von @Hape1238, kannst Du liefern oder bleibt es bei dieser Form von... Wissenschaftlichkeit...?
Die Zahlen der folgenden Tabelle entstammen der SIPRI-Datenbank 2013 und sind gerundet in Milliarden US-Dollar basierend auf den Preisen von 1990 angegeben
Wikipedia: Rüstungsindustrie

Polemik als Wissenschaft - Belege anbei.


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.02.2015 um 16:39
Quelle steht dabei.

Wenn du andere Standortpläne hast kannst du die gerne zur Korrektur posten.

ansonsten Stimmt was ich gesagt haben.

ca 600 Mio Jahresumsatz.


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.02.2015 um 16:42
@kurvenkrieger
Für die Schwerindustrie der Ukraine ist das Donbass bis heute so wichtig wie die Eisenerzvorkommen des Krywbass westlich des Dnepr. 1999 wurden im Donezgebiet jährlich 36 Mio. t Kohle gefördert. Auf russischer Seite ist die Produktion zurückgegangen; sie betrug 1999 noch rund 10 Millionen t Kohle.
Die Bergwerke sind ebenso wie die Anlagen zur Stahlproduktion durch ausbleibende Wartung und Investitionen inzwischen veraltet. Laut Angaben des ukrainischen statistischen Amts verzeichneten die Unternehmen im Donbass im ersten Quartal 2014 Verluste, die um 37 Prozent höher lagen als der Landesdurchschnitt. In absoluten Zahlen beliefen sie sich auf umgerechnet 1,8 Milliarden Euro, etwa 50 Prozent mehr als im gesamten Jahr 2013. Die Industrieproduktion des Donbass ging im Vergleich zur Vorjahresperiode um 13 Prozent zurück.
Quelle: Wiki
Gemessen an der industriellen Produktion, ist der Donbass auch heute noch das wichtigste Gebiet der Ukraine. Aus dem Donbass kommen 90 Prozent der rund 80 Millionen Tonnen Kohle, die jährlich in der Ukraine gefördert werden. Viele der in Staatshand verbliebenen Kohlegruben arbeiten jedoch nicht profitabel. Eine durchgreifende Restrukturierung des Sektors ist absehbar, was die sozialen Probleme des Industriegebiets verschärfen dürfte.
Das Selbstbild des Donbass als Wirtschaftsmotor der Ukraine gilt je länger, desto weniger. Nicht nur der Kohlesektor kämpft mit Problemen der Wirtschaftlichkeit, sondern auch die Stahlindustrie, die mit vielfach veralteten Anlagen produziert und damit in einem sich verschärfenden weltweiten Konkurrenzkampf an Wettbewerbskraft einbüsst. Im Gegensatz etwa zur nördlich gelegenen Region Charkiw, einer Nettozahlerin für den ukrainischen Zentralhaushalt, muss das Donezker Gebiet subventioniert werden. Diese Tatsache wurde der Bevölkerung vom Gouverneur des Gebiets, Taruta, unlängst in Erinnerung gerufen. Die Forderung nach mehr politischer und wirtschaftlicher Eigenständigkeit ist zwar nachvollziehbar und auch berechtigt. Doch scheint das Bewusstsein zu fehlen, dass es einem mehr auf eigene Rechnung arbeitenden Donbass nicht zwangsläufig besser gehen wird.
Quelle: http://www.nzz.ch/international/europa/die-kinder-des-sowjetkommunismus-fuehlen-sich-verraten-1.18329436


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.02.2015 um 16:48
@nocheinPoet

ist schon klar. Aber es schadet ja nicht Belege zu bringen, die unseren Standpunkt bzgl Industriekapazität Stützen, ebenso auch interssant die Verteilung der Rüstungsindustrie.

Aber das auch nur als Einwurf


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.02.2015 um 16:51
@Fedaykin

Das ist klar, Belege, Fakten und Indizen sind immer passend, aber es muss nicht auf die Provokationen selber reagiert werden, und das war ja wohl sein Ziel, genug OT - die Moderatoren müssen sehen wie sie das werten und handhaben.


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.02.2015 um 16:56
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Das ist klar, Belege, Fakten und Indizen sind immer passend, aber es muss nicht auf die Provokationen selber reagiert werden, und das war ja wohl sein Ziel
Die Unterstellung macht es jetzt auch nich besser, die Fakten sind überprüfbar:
Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine (Seite 50)
Entweder man streitet darüber jetzt sachlich oder man macht es wie Du, und sieht schon in der Nennung von Fakten ne klare Provokation. Polemik als Wissenschaft, so wirds gemacht.


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27.02.2015 um 17:03
@Fedaykin
Danke für die Links, Sachlichkeit is immer gut.
Bereits jetzt ist der Flurschaden enorm. Infolge der Instabilität liegen in der Region alle Investitionen brach. Viele Unternehmen haben Probleme mit der Materialbeschaffung, da die Transportdienstleister aus Furcht vor Plünderungen an Kontrollpunkten der Separatisten Fahrten möglichst vermeiden.
http://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/stahlkocher-in-der-ostukraine-wer-arbeitet-ist-kein-separatist/9964840.html

Was die deutsche Stahlproduktion damit zu tun haben mag muß man mir aber noch erklären.
Nein, auch diese Artikel belegen keine DDR-Zustände.
Daß ein Krieg Auswirkungen auf die Produktion hat, sollte doch auf der Hand liegen?


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27.02.2015 um 17:12
Ist nicht nur kriegsbedingt.

Generell war der Output nich so hoch.


http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/betriebsrat-investitionen-sichern-zukunft-id8568473.html (Archiv-Version vom 26.03.2015)

11,7 Mio Tonnen Stahl


14000 Mitarbeite insgesammt.

Wäre schön wenn wir Produktionszahlen aus dem Donbass der letzten Jahr hätten.


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Der hybride Krieg Russlands gegen die Ukraine

27.02.2015 um 17:15
@Fedaykin
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