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Wie können wir konstruktiv aufbauend und umweltbewusst zusammen leben?

288 Beiträge, Schlüsselwörter: Gesellschaftlicher Wandel

Wie können wir konstruktiv aufbauend und umweltbewusst zusammen leben?

14.04.2018 um 20:58
@wuec
Wenn diese Überdimensionierung nur den Bedarf (+Polster) deckt, dann kann man es nicht Überdimensionierung nennen. Das ist Bedarfsdeckung.


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Wie können wir konstruktiv aufbauend und umweltbewusst zusammen leben?

14.04.2018 um 21:08
wuec schrieb:Das ist Bedarfsdeckung.
ja das trifft es. es ist wohl eine mißverständliche erkrärung, aber jetzt haben wir es.

kann es sein, daß die jetzige menschliche/geistige krise auch "nur" ein mißverständnis ist. mir scheint es so.
wenn alle alles richtig verstehen würden, wäre doch mitgefühl selbstverständlich oder? dann hätten wir keine menschengemachten probleme mehr. (meiner meinug nach)


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Wie können wir konstruktiv aufbauend und umweltbewusst zusammen leben?

14.04.2018 um 21:14
@thomasneemann
Nein. Das liegt daran, dass Menschen unterschiedliche Interessen, Präferenzen und Gewichtungen haben.
3. Welt Staaten haben naturgemäß vollkommen anders Probleme die sie unmittelbar lösen müssen, wenn sie noch ein morgen und ein übermorgen erleben wollen.
Andere saufen gerade ab und müssen alles zurücklassen.
Wieder andere leben im Kriegsgebiet. undundund.

Insofern kannst du nicht voraussetzen, dass deine Prioritäten auch die der anderen sind.


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Wie können wir konstruktiv aufbauend und umweltbewusst zusammen leben?

14.04.2018 um 21:22
wuec schrieb:Das liegt daran, dass Menschen unterschiedliche Interessen, Präferenzen und Gewichtungen haben.
offensichtlich ist das so. war es immer schon so?, oder sind die menschen in die irre gegangen. wenn ja, gibt es einen rückwärtsgang? meiner meinung nach kann der mensch das, was es erschaffen hat (gesellschaft) auch wieder ändern. es ist kein unabänderbares naturgesetz. darin sehe ich eine chance.


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14.04.2018 um 21:32
@thomasneemann
Rückswärtsgang? Wohin willst du denn? Du willst die Umwelt schützen. Mit Rückwärtsgang geht das nicht.


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Wie können wir konstruktiv aufbauend und umweltbewusst zusammen leben?

14.04.2018 um 21:38
wuec schrieb:Rückswärtsgang? Wohin willst du denn?
wenn die menschheit in die irre gegangen ist, und dadurch zerstörung und gegeneinander entstanden sind, vor langer zeit, was bis heute andauert, könnte ein zurückkehren zu diesem punkt eine lösung sein.
wenn es aber immer schon so war, wenn wir es z.b. von den tieren übernommen haben, dann ist die frage, ob
wir das mit unserem verstand erkennen können und darüber hinausgehen können. uns weiterentwickeln zu einem mitfühlenden wesen. viele fragen.


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14.04.2018 um 21:43
@wuec
Ich kann mich an keine Zeit in der Geschichtsschreibung erinnern in der wir weniger zerstörerisch unterwegs waren wie heute. Schau dir nur den Dauerkrisenkontinent Europa an. So"lieblich" wie alleweile war es hier noch nie.

Wir entwickeln uns doch. Vielleicht nicht schnell genug, vielleich tzu spät begonnen. Aber wir entwickeln uns.


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14.04.2018 um 22:08
wuec schrieb:Ich kann mich an keine Zeit in der Geschichtsschreibung erinnern in der wir weniger zerstörerischer unterwegs waren wie heute.
kann sein, daß es noch davor war. ich habe mal eine theorie gehört, daß als die menschen noch sehr wenige waren, am anfang, wenn sich fremde menschen begegneten, haben sie sich als artgenossen erkannt und gegeseitig geholfen und unterstüzt.
es gibt auch eine theorie von einem vorgänger des menschen der kein futterneid oder eifersucht kannte (es soll eine affenart daraus entstanden sein, die es bis heute gibt) durch veränderungen in der natur in zwei lager aufgeteilt wurden. wobei das eine lager nicht ausreichend nahrung hatte. dadurch soll futterneid usw entstanden sein und aus dieser art soll der mensch entstanden sein. nach dieser theorie wäre der mensch heute friedlich, wenn er aus der anderen art entstanden wäre.

es gibt noch eine theorie, wonach kriege erstmalig zwischen menschen entstanden sein sollen, als sie seßhaft wurden, landwirtschaft betrieben und es zu mißernten kam.

eigentlich ist es aber egal, ob es immer schon so war oder vom menschen selbst erzeugt wurde um das was ist zu erkennen. wenn wir wüssten, es ist vom menschen selber gemacht, hätten wir die gewissheit es auch wieder ändern zu können. im anderen fall kann man nicht sagen, daß es gelingen müsste.


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14.04.2018 um 22:12
thomasneemann schrieb:weiter oben hatte ich geschrieben, daß jemand eine 9-fach überdimensionierung vorgeschlagen hat, wenn du dir das bitte durchliest wird es klarer.
Naja ich weiß schon, das deutlich mehr Wind und PV installiert werden muss als bei konventionellen Kraftwerken, aber dennoch gibt es eine sinnvolle Grenze und die dürfte mit 400GW PV in Deutschland überschritten sein.

mfg
kuno


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14.04.2018 um 22:13
thomasneemann schrieb:wenn sich fremde menschen begegneten, haben sie sich als artgenossen erkannt und gegeseitig geholfen und unterstüzt.
Oder sich die Schädel eingeschlagen und die Frauen geklaut. Keine sehr angenehme Zeit wie ich anmerken möchte.
Dank Jane Goodall wissen wir, dass sogar Schimpansen Kriege führen.
Ich denke es ist eher in unserer Natur im gewissen Sinne barabarisch zu sein, um den eigenen Fortbestand zu gewährleisten.
Und wenns ums Futter geht, hört der Spass sowieso auf. Futter ist existenziell.


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14.04.2018 um 22:44
thomasneemann schrieb:es gibt noch eine theorie, wonach kriege erstmalig zwischen menschen entstanden sein sollen, als sie seßhaft wurden, landwirtschaft betrieben und es zu mißernten kam.
Das würde bedeuten, Du möchtest eine Rückkehr zur Jäger- und Sammlerkultur, was bei über 7 Mrd. Menschen schlicht unmöglich ist, ganz abgesehen davon, dass auch die Fauna und Flora sehr großer Teile der Erde nicht mehr in einem passenden Gleichgewicht ist...

Zudem glaube ich auch nicht, dass es nicht schon vorher zu kriegsähnlichen Konflikten gekommen ist. Da müsste man sich mal die Stämme auf Papua-Neuguinea anschauen, ob deren Leben komplett kriegsfrei ist (oder jedenfalls in beobachtbaren Zeiträumen war). Ich habe mal vor einigen Jahren eine Doku gesehen, bei der es um Stämme des Typus Jäger und Sammler ging (ich weiß leider nicht mehr, ob die aus Papua-Neuguinea oder aus Südamerika oder von wo auch sonst waren, ich glaube aber ersteres), und die hatten auch schon Kriege, wenngleich die mehr Posing und Drohgebärde waren als pure Vernichtung. Anyway, man konnte Veteranen berichten sehen, wie man am besten einem Pfeil ausweicht bzw. wie man den Schaden, den ein Pfeiltreffer anrichtet, minimiert. Ein stolzer Krieger, er hat wohl einige Scharmützel überlebt...

Ich glaube, ein Rückschritt bringt da gar nichts. Wenn, dann muss es ein Schritt nach vorne sein. Mehr Bildung, mehr Wissen, und zwar auf möglichst breiter Front. Und mit Bildung meine ich auch Herzensbildung.


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14.04.2018 um 23:26
Blues666 schrieb:Mehr Bildung, mehr Wissen, und zwar auf möglichst breiter Front. Und mit Bildung meine ich auch Herzensbildung.
Bevor du mit Mitteln kommst, muss aber die Einsicht vorher global gewährleistet sein.

Ich zitier mich selbst als es um Thema Überbevölkerung ging. kla, wir alle jetzigen können unsre kinder alle wunderbar gut erziehen und es dadurch quasi versuchen wieder "besser zu machen" bhzw die welt nachhaltig besser gestalten, aber
also ich reite da irgendwie selber drauf rum hab ich gemerkt aber auch nur, weil ich das im Fernsehen gehört hab :D
dumm wie es klingt aber wenn ich mal fernseh laufen lasse, dann läuft sowas wie arte, Phönix oder sämtliche ZDFs oder infosender und in irgendeinem von diesen wurde das geäußert, dass das Problem (irgendeins :D ich weiss nich obs um die Menschen ging oder um die Welt) die Bevölkerung sowie dichte sei. Es fehlt Platz, es muss ständig gebaut werden, Eingriff ins Ökosystem, dies das bling bling, kann ich dir auch so zu ende erzählen dass wir durch viele neue Menschen auch mehr platz benötigen, wohnraum expandiert, Natur minimiert sich, Bürgerinitiativen etc ich mein, wie viele ossis beschweren sich dass iwelche Turnhallen mit Flüchtlingen voll sein sollen?
oder wieso man Geld für die gibt statt gescheite Unterkunft für die einheimischen zu bauen?

Wenn ich immer mehr Menschen nachschiebe is doch kla dass irgendwann der platz überfüllt und eng wird und schon der weg dahin is mit Unzufriedenheit geebnet. Darum ja, will man die Natur erhalten dies das, dann ists vllt wirklich billiger keine Kapazitäten unnötig in dritte Welt Länder zu verfrachten? :ask: es is nur leider herzlos :(
Wir haben kein platz wenns so weiter geht
Also ich kann nur was zur Überbevölkerung sagen. jedes jahr hat die Welt 80mio Menschen mehr. Wie viele jedes jahr weg sind von der Welt, kp
Thailand oder Süd Korea sind Vorbilder was Gleichberechtigung und Bildung angeht.
Afrika nich. Selbst wenn wir alles nötige Geld und Kapazitäten hätten Afrika zu unterstützen, wollen viele das doch gar nich. Der weiße mann der böse weiße mann....
Da Frauen nix zu tun haben in Afrika bzw es nich dürfen kriegen sie halt viele Kinder. Und die Sterblichkeit wächst auch weiterhin....
Ich lehne mich ma ausm Fenster und sage: ja, mangelnde Verhütung und den Plan zu haben, warum man vllt verhüten sollte is schon ein Grund wieso wir nich nur an Überbevölkerung "sterben" könnten sondern weil es auch zu wenig Einsicht gibt, daran was zu ändern.
Ich mein, selbst wenn Afrika läuft, woher wissen wir, dass vllt nich iwo in sibirien iwer oder was hockt, was als dunkelziffer gilt und auch zu viel ungeschützten Verkehr hat, weshalb hohe geburtenrate?

Wenn wir uns Afrika ma vorstellen als ein Koordinatensystem, und Quadrant eins und zwei schaffen den sozialen Sprung nach oben haben wir immer noch Quadrant drei und vier, die nich aufhören zu gebaehren, wo noch Mädchen beschnitten werden und man voodo Praktiken für heilend haelt.
Quadrant eins und zwei will raus aus Afrika und die Menschen dort fangen an zu reisen.
Quadrant drei und vier kann somit weiter nach oben expandieren und die Folge is, dass Afrika wieder genauso weiterentwickelt is wie vorher
Wenn diese Prognose so bleibt, war oder is meine Antwort: Afrika sich selber überlassen.

Es geht auch drum, erstens haben wir keine Lehrer oder bauarbeiter für Afrika (zu viel), um es zu modernisieren, zweitens haben wir nich so viel Geld um das Land nach westl Gutdünken aufzubauen, bzw sollte es auffallen dass es geldverschwendung is und iwann so endet wie dieser solidaritatszuschlag, den wir heute zahlen und drittens is Afrika viel zu gross dass wir Menschen schaffen es global zu vernetzten


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14.04.2018 um 23:32
achja und falls einer wegen Hungersnot tot rum flamed: Fotosynthese im Labor herstellen und es stirbt nie wieder jemand an Hunger :)
mein Wort zum Wochenende :D


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Wie können wir konstruktiv aufbauend und umweltbewusst zusammen leben?

15.04.2018 um 00:45
@apart
Habe dir mehr als genug eine stichhaltige Handlung aufgeführt, warum deine Argumentation falsch aufgefasst und nicht richtig verstanden wurde.
Deine Dokus sind schön und gut, aber nicht zu Ende gedacht. Verstehe nicht warum du weiter auf dem fiktiven Begriff einer "Überbevölkerung" eingehst.
Noch dazu ist dieses verhungern lassen, wie du es denkst, falsch.


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Wie können wir konstruktiv aufbauend und umweltbewusst zusammen leben?

15.04.2018 um 01:24
Ach wenn das so is wieso hab ich es dann nich so aufgefasst? Mein letzter Stand war dass du selber es zugegeben hast dass ich recht hab aber guck doch bitte selber nach und poste deine stichhaltige Erklärung... @Eiskalt
:)


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15.04.2018 um 01:36
@apart
apart schrieb:Ach wenn das so is wieso hab ich es dann nich so aufgefasst? Mein letzter Stand war dass du selber es zugegeben hast dass ich recht hab aber guck doch bitte selber nach und poste deine stichhaltige Erklärung.
Auf deine Fragen:
Ich verstehe das schon, aber logisch betrachtet pendelt sich dieses Maß wenn man die Statistik zu Lande zieht, ein. Es geht sogar zurück.

Jetzt nehmen wir dieses Umstand wie oben beschrieben und blicken auf Entwicklungsländer.
Diese besitzen keine Absicherung im Alter, anders ausgedrückt keine soziale Wirtschaft. Wenn der Staat nicht dafür aufkommt, ist die einzige Alternative selbst ausgesorgt zu haben oder dieses Szenario mit Kindern abzusichern.

Ergo die Bevölkerung nimmt zu. Erreicht dieses Land jedoch, wie bei uns ähnlich den Zustand der Industriealisierung und die darauf folgenden Formen einen besseren Verwaltungsakt, stirbt die zuerst nun in hoher Zahl bestehende Gesellschaft aus. Sieh es bei uns, in 20-40 Jahren werden die Rentner von heute nicht mehr da sein die noch aus einer Geburtenfreundlichen Zeit entstammten.

Da wir uns im Moment auf eine neue Form des Zustandes entwickeln, begünstigt durch Robotisierung, höhere Verwaltungsarbeit, Digitalisierung etc...etc werden die jetzigen Produzenten Länder/Zulieferer von Rohstoffen nach ziehen und unsere Aufgaben übernehmen.

Es findet also durch den Lauf eine erhöhte, darauf stagnierte und letztlich eine Rückentwicklung statt.
Und nochmal:
Die Wirtschaft von uns ist auch empfindlich auf Ressourcen anderer Lander ausgelegt.
Meinetwegen, nimm dein Szenario mit "verhungern lassen" und sieh zu wie wir selbst in ein dritte Welt Land verenden :)

Die Entwicklung dauert Generationen lang. War hier auch nicht anders. Bis sich da einer beschwert, hat der andere diese schon durch sein Ableben mit ins Grab genommen.

Es ist ein First World Problem. Den auch wir sind abhängig davon was auf der anderen Hälfte geschieht. Auch wir können keinen Schritt weiter gehen wenn dritt Staaten nicht für unsere Lebensweise aufkommen.

Du siehst, ohne Bevölkerung und deren Existenz Minimum um die Arbeit zu tätigen die wir brauchen, ist kein Leben wie wir es heute kennen möglich.
Es ist doch recht logisch dass bei einem erhöhten Rohstoff Bedarf eben auch die Zulieferer wachsen müssen. Wenn diese keine Möglichkeit auf vereinfachende Technologie haben, reguliert dies eben die Bevölkerung mit Menpower.

Keine Ahnung was du denkst was passieren wird, sobald Afrika nicht mehr bewirtschaftet ist. Stichwort Globalisierung.


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Wie können wir konstruktiv aufbauend und umweltbewusst zusammen leben?

15.04.2018 um 07:32
Blues666 schrieb:Ich glaube, ein Rückschritt bringt da gar nichts.
der "rückwärtsgang" ist nicht gewmeint hinsichtlich technik usw, sondern vom kopf her. wenn wir vorher anders getickt haben, können wir dahin zurück. es ist ein beweis dafür, daß es anders geht. falls dieses anders ticken etwas völlig neues ist, kann man nicht im voraus sagen, daß es möglcih ist, falls es z.b. eine art naturgesetz ist, kriegerisch zu sein.


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Wie können wir konstruktiv aufbauend und umweltbewusst zusammen leben?

15.04.2018 um 07:35
kuno7 schrieb:dennoch gibt es eine sinnvolle Grenze
die sinnvolle grenze ist wohl, die menge an energieumwandlung (aller energieformen), welche der planet verkraftet.
ich denke, daß du das damit meinst.


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Wie können wir konstruktiv aufbauend und umweltbewusst zusammen leben?

15.04.2018 um 07:43
wuec schrieb:Und wenns ums Futter geht, hört der Spass sowieso auf. Futter ist existenziell.
da gibt es scheinbar wenig ausnahmen. das hier ist eine:

https://www.mdr.de/wissen/enttaeuschte-schimpansen-100.html

schimpansen haben demnach kein neidempfinden, sondern ein gerechtigkeitsempfinden.
sowas wäre doch fast die komlpette lösung für den menschen. wie kommen wir da hin ?


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Wie können wir konstruktiv aufbauend und umweltbewusst zusammen leben?

15.04.2018 um 07:58
thomasneemann schrieb:Wie können wir Menschen (weltweit) konstruktiv aufbauend, umweltbewusst und friedlich miteinander leben?

hier möchte ich darüber diskutieren, was die situation verbessern kann. vorschläge oder berichte von beispielen sind erwünscht. was ändert die menschen?
als erstes setze ich mal hoffnung ,hoffnung beflügelt die menschen weiter zu machen.

der wichtigste schritt wäre meiner meinung nach am anfang .
das bildungssystem ist immer nach gewinn ausgerichtet
mehr ,schneller , und noch mehr ,die bewerung ist oft falsch ausgelegt
also das bildungssystem muss neu ausgerichtet werden ,nach bewußtheit und erkennen und das möglichst miteinander.

ansonsten sollte man an vielen stellen anfangen wo es brennt und dann versuchen die stellen zu vernetzen ,so das man ein flächendeckendes netz erarbeiten mit vielen leuten .
das internet hat ja gezeigt wie so ein netz aussieht,ähnlich wie verknüpfungen eines gehirns.

eine maßnahme wäre erstmal ängste nehmen ,die meisten leute habe ein leben auf ängste gebaut .
hierzu wäre zb. das sogenannte grundeinkommen hilfreich,wie man sehen kann nimmt es den leuten viele ängste und läßt sie so agieren das sie mehr frei und glücklicher leben könnten.
ich hielt eigentlich ein grundeinkommen nicht für nötig,da wir ja schon hartz 4 haben und das einiges absichert,man könnte also hartz 4 schon als ein grundeinkommen sehen. sicherlich ruhen sich einige auch darauf aus ,das kann man nicht verhindern ,aber die breite masse würde anders reagieren.
einen vorteil sehe ich zb. darin ,das es keinen unterschied gibt zwischen arbeitslos, hartz 4 und wenigverdiener,es fällt also eine bewertung aufgrund der einteilung weg,man wird nicht mehr als hartz4 oder arbeitlos in die ecke gestellt.
alle sind also in gewisser weise gleichgestellt. vobei sich dann jeder selbst bewertet durch das was er daraus macht,allerdings ohne ängste machen kann was ermöchte ,die möglichkeiten sehen ja viele so nicht.

ein weiterer punkt ist natürlich der müll der reduziert werden muss und die sicherung der natur.

müllvermeidung ist nach meiner ansicht am besten, wenn man erst garkein müll produziert.
also nur nach bedarf produzieren,wir leben im überfluss,die produzierung müßte drastisch gesenkt werden.
man sollte erstmal das aufbrauchen was es zurzeit gibt .
einige produkte sollte man sogar verbieten ,also aussortieren und umweltfreundlichere produkte nehmen,den rest nicht zulassen.

großes thema auch auto
was ist zb. für die umwelt besser ,alle 3 jahre ein anderes auto kaufen, wobei auch 3 produziert werden müssen ,oder eben mal ein auto 10 jahre fahren, auch wenn es etwas mehr verbraucht.
am besten wäre natürlich keines.
ich habe zb.meinen arbeitsweg immer kurz gehalten ,ich habe es nie verstanden ,warum einer 100km fährt um hier zu arbeiten und ich 100km fahre um da zu arbeiten.total dumm
ich habe immer im umkreis gearbeitet,nie mehr als 15km ,habe mich einfach geweigert und es hat auch funktioniert.
sicherlich gibt es ausnahmen ,kann ich auch verstehen .
aber wenn jeder mal in seinen umfeld mehr möglichkeiten schaffen würde,wäre das auch von vorteil für die umwelt.

usw. usw.

es gibt natürlich ein problem bei der sache ,wie macht man es anderen klar ?
dazu bräuchte man wohl den neuen berufszweig des "bewußtseinlehrer"

also wenn einer noch keine idee für einen job hat ,kann er das ja mal machen :D


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