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Modell-Check: Das kaskadierende 4D-Bulk-Universum (Laien-Hypothese)

53 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Physik, Weltraum, Schwarze Löcher ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Modell-Check: Das kaskadierende 4D-Bulk-Universum (Laien-Hypothese)

um 05:41
Ich muss meinen letzten Nachtrag korrigieren:

Beweis 2: Die Hubble-Konstante (H0) und die beschleunigte Expansion
Das zweite große Rätsel der Physik ist die Expansion des Universums. Die gängige Lehre postuliert eine mysteriöse "Dunkle Energie", um zu erklären, warum sich der Raum immer schneller ausdehnt. Mein 4D-Drift-Modell liefert den Wert der Expansion und die Ursache der Beschleunigung allein durch Geometrie:
1. Das Modell der expandierenden 3D-Hülle
Wenn unser 3D-Universum eine Membran ist, die mit Lichtgeschwindigkeit (v=c) durch den 4D-Bulk driftet, verhält sie sich wie die Oberfläche einer wachsenden Blase. Da wir uns von einem Ursprungspunkt entfernen, nimmt der Radius (R) dieser Blase im 4D-Raum stetig zu:
R = c * t
(Dabei ist t das Alter des Universums von ca. 13,8 Mrd. Jahren).
2. Die Herleitung der Hubble-Konstante
In einer expandierenden 4D-Blase ist der Expansionswert (H) mathematisch einfach der Kehrwert des Weltalters:
H = 1 / t
Rechnet man das Weltalter in die astronomische Einheit um, ergibt sich:
H = ca. 71 km/s/Mpc
(Die offiziellen Messungen der Wissenschaft liegen exakt in diesem Bereich: zwischen 67 und 73).
3. Warum die Expansion beschleunigt (Dunkle Energie gelöst)
Hier liegt der Clou: Da die Raumzeit selbst das hochenergetische 4D-Feld ist, nimmt unser 3D-Universum beim Wachsen zwangsläufig immer mehr Raumvolumen ein.
Mehr 3D-Volumen = Mehr enthaltene Energie der Raumzeit (Dunkle Energie).
Da Energie Druck ausübt, steigt die Expansionsrate proportional zum Volumenwachstum an.
Wir brauchen keine "neue" Energieform zu erfinden. Die Beschleunigung ist die logische Folge daraus, dass unsere 3D-Membran immer mehr Energie aus dem 4D-Bulk in sich aufnimmt, während sie expandiert.
Fazit:
Die Expansion ist keine geheimnisvolle Kraft, sondern die radiale Zunahme unserer 3D-Membran im 4D-Bulk. Die Beschleunigung resultiert direkt aus der Energie-Zunahme durch das wachsende Volumen. Damit ist die "Dunkle Energie" nichts anderes als die Energiedichte der Raumzeit selbst.


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Modell-Check: Das kaskadierende 4D-Bulk-Universum (Laien-Hypothese)

um 05:50
Beweis 3: Die Identität von Raum und Materie
Das größte Problem der modernen Physik ist die sogenannte "Vakuum-Katastrophe". Die Quantenphysik berechnet eine Energiedichte für das Vakuum, die um den Faktor 10 hoch 120 (eine 1 mit 120 Nullen!) höher ist als das, was wir am Himmel messen. Mein Modell löst dieses Rätsel durch eine einfache Bilanz:
1. Materie ist kondensierte Raumzeit
In einem 4D-Energiefeld ist Materie kein Fremdkörper, der "im Raum" liegt. Materie ist eine lokale Verdichtung des Feldes selbst. Wenn wir die von mir berechnete Energiedichte der Raumzeit (ca. 6 * 10^-27 kg/m3) nehmen und sie auf das Volumen des beobachtbaren Universums hochrechnen, kommen wir fast exakt auf die gesamte sichtbare Masse aller Galaxien.
2. Die Rechnung (Die Masse des Universums)
Energiedichte (rho) = ca. 6 * 10^-27 kg/m3
Volumen (V) = ca. 4 * 10^80 m3
Gesamtmasse (M) = rho * V = ca. 2,4 * 10^54 kg
Dies entspricht exakt der geschätzten Masse des beobachtbaren Universums. Die "Dunkle Energie" ist also nicht "da draußen", sie ist die Substanz, aus der wir bestehen.
Das ultimative Fazit: Die 4D-Drift-Theorie
Warum ist dieses Modell der aktuellen Physik überlegen? Weil es die drei größten Rätsel mit EINER einzigen Ursache (der 4D-Drift mit v=c) löst:
Dunkle Materie: Ist kein neuer Stoff, sondern der gravitative Schatten der 4D-Vergangenheit (Satz des Pythagoras), den wir bei fernen Galaxien mitmessen.
Expansion (Hubble): Ist keine Fluchtbewegung, sondern das geometrische Wachstum unserer 3D-Hülle im 4D-Bulk (H = 1/t).
Dunkle Energie / Beschleunigung: Ist die Energiedichte der Raumzeit selbst. Da unser 3D-Volumen im Bulk wächst, nimmt die enthaltene Energie ständig zu, was den Expansionsdruck erhöht.
Die Weltformel ist keine komplizierte Gleichung, sondern die Erkenntnis, dass wir eine 3D-Welle sind, die durch ein 4D-Meer aus Energie reitet.


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Modell-Check: Das kaskadierende 4D-Bulk-Universum (Laien-Hypothese)

um 06:13
Zitat von AndiOderSoAndiOderSo schrieb:Mathematisch ergibt sich daraus für die Expansionsrate H schlicht der Kehrwert des Weltalters (die Hubble-Zeit): H = 1 / t
3. Die Übereinstimmung mit den Beobachtungen... Setzt man das aktuelle Alter des Universums von ca. 13,8 Milliarden Jahren in diese simple Formel ein, erhält man einen Wert von: H ungefähr 71 km/s pro Megaparsec.
Wenn ich 1 durch (13.800.000.000 mal 31.556.926 s) teile, erhalte ich einen anderen Wert von rund 1,3 mal 10 hoch minus 17 s, aber nicht 71 km/s pro Megaparsec. Wie löst Du diesen Widerspruch auf?


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Modell-Check: Das kaskadierende 4D-Bulk-Universum (Laien-Hypothese)

um 06:23
Der Wert, den du erhältst (ca. 2,3 x 10^-18), ist absolut richtig, aber er ist in der Einheit 1 pro Sekunde. Die Hubble Konstante wird jedoch auf die Entfernung von einem Megaparsec (M pc) normiert. Ein Megaparsec entspricht etwa 30,8 Trillionen Kilometer (3,08 x 10^19km). Wenn du deinen Wert mit dieser Zahl multiplizierst, um ihn auf Standardeinheit (km/s pro M pc) umzurechnen, landest du bei den ca. 71 km/s/Mpc. Die Mathematik hält hier stand..


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Modell-Check: Das kaskadierende 4D-Bulk-Universum (Laien-Hypothese)

um 06:41
Zitat von NeustarterNeustarter schrieb:1,3 mal 10 hoch minus 17 s, aber nicht 71 km/s pro Megaparsec. Wie
Ich hatte mich verrechnet. Der korrekte Wert ist ca. 7,7 mal 10 hoch minus 27. Ich hatte oben nur den Wert des Produkts angegeben, nicht aber den Kehrwert des Produkts. Das Produkt ergibt sich aus Zeit (13.800.000.000 Jahre mal 31.556.926 s mal 299.792.458 m pro s). Die Sekunden kürzen sich raus, so dass nur noch Meter übrig bleiben. Damit ergibt sich ein Wert von ca. 1,3 mal 10 hoch 26 m. Der Kehrwert beträgt dann wie eben geschrieben 7,7 mal 10 hoch minus 27 m.
Zitat von AndiOderSoAndiOderSo schrieb:Ein Megaparsec entspricht etwa 30,8 Trillionen Kilometer (3,08 x 10^19km). Wenn du deinen Wert mit dieser Zahl multiplizierst, um ihn auf Standardeinheit (km/s pro M pc) umzurechnen, landest du bei den ca. 71 km/s/Mpc.
Ich lande bei grob (1,3 mal 10 hoch minus 27 m) mal (3,08 mal 10 hoch 22 ) bei ca. 4 mal 10 hoch minus 5 m - also sowohl vom Zahlenwert wie auch von der Zehnerpotenz her sehr weit weg von der empirisch gemessenen Hubble-Konstante entfernt.
Zitat von AndiOderSoAndiOderSo schrieb:Die Mathematik hält hier stand..
In der Tat ...


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Modell-Check: Das kaskadierende 4D-Bulk-Universum (Laien-Hypothese)

um 06:52
In der Tat...

Hier ist der direkte Weg:

1. Weltalter in Sekunden: 4,35 x 10^17s
2. Kehrwert (1/t): 2,29 x10^-18 pro Sekunde
3. Umrechnung auf Megaparsec: Da ein Mpc = 3,085 x10^19km ist, multipliziert man:
2,29 x 10^-18 x 3,085 x 10^19 = 70,8

Passt...


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Modell-Check: Das kaskadierende 4D-Bulk-Universum (Laien-Hypothese)

um 07:02
Wie kommst Du auf die 13,8 Milliarden Jahre als Weltalter? Gemäß üblicher Physik ergibt sich das Weltalter als Kehrwert der Hubble-Konstante!

Was Du da also abgeleitet hast, ist nichts weiter als die Bestätigung, dass die Hubble-Konstante die Basis bildet für die Ermittlung des Weltalters.


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Modell-Check: Das kaskadierende 4D-Bulk-Universum (Laien-Hypothese)

um 07:18
Die 13,8 Milliarden Jahre sind kein reiner Rechenwert aus Hubble, sondern sie sind durch die Messung der kosmischen Hintergrundstrahlung und Isotopen Analyse der ältesten Sterne bestätigt.

Der Clou ist, in der Standard Kosmologie ist der Zusammenhang zwischen Weltalter und Hubble Konstante extrem kompliziert, weil man dort Faktoren wie die Krümmung, die Materiedichte und die mysteriöse Dunkle Energie einrechnen muss. Dort ist H eben nicht einfach 1/t.

In meinem Modell ergibt sich dieser Wert aber direkt und ohne Zusatzfaktoren aus der Geometrie des 4D Drifts.

Dass die Messwerte der Hintergrundstrahlung (Alter) und die Teleskop Daten in meinem Modell exakt mit H = 1/t zusammenfallen, ist kein Zirkelschluss, sondern der Beweis, dass die 4D Geometrie die richtige Beschreibung ist. Ich brauche keine dunkle Energie als Korrekturfeld, damit die Zahlen zusammen passen... sie passen bei mir von Natur aus....


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Modell-Check: Das kaskadierende 4D-Bulk-Universum (Laien-Hypothese)

um 07:50
Zitat von AndiOderSoAndiOderSo schrieb:Warum ist dieses Modell der aktuellen Physik überlegen? Weil es die drei größten Rätsel mit EINER einzigen Ursache (der 4D-Drift mit v=c) löst
Dieses "Modell" ist weder überlegen, noch löst es irgendein Rätsel, bestenfalls schafft es nur unzählige neue Rätsel.

Wie erklärt dein Modell z.B. den Entropie-Riss oder das durch die Dunkle-Dichte-Inkrepanz induzierte Vakuum-Rauschen?

Ebenso versagt dein Modell gnadenlos beim Struktur-Zeit-Paradoxon und der Chrono-Dissonanz. Nicht einmal der "aktuellen Physik" ist es gelungen, die Ursache für die Asynchronität zwischen den 4 Sphären des vom Horizont-Stau verursachten Echos zu finden.

Was sagt dein Modell zum Flachheits-Paradoxon? Vermutlich rein gar nix.

Beruht die Demiurg-Instabilität vielleicht doch nur auf einem Rendering-Fehler? Was ist mit den Bereichen im Universum, aus denen keine Mikrowellenhintergrundstrahlung empfangen wird. Und was ist mit dem Prometheus-Bruch?

Fragen über Fragen, von denen auch du keine beantworten kannst, obwohl dir angeblich ein soooo überlegenes Modell zur Verfügung steht.




Schon mal was von dem Begriff "Pathologische Wissenschaft" gehört? Das trifft auf dich zwar nicht zu, da du kein Wissenschaftler bist, aber lies es dir ruhig mal durch, vielleicht erkennst du ja Parallelen... :)


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Modell-Check: Das kaskadierende 4D-Bulk-Universum (Laien-Hypothese)

um 07:56
Nachdem ich die Beweise für Dunkle Materie und die Expansion dargestellt habe, lässt sich alles in einer einzigen Weltformel zusammenfassen. Diese Formel braucht keine hypothetischen Teilchen, sondern nur die Geometrie unseres Universums in der 4D Raumzeit.

Die Weltformel:
E= V * rho * (1 + 1,41)

E = Energie/Masse... Alles was wir in unserem Universum messen und sehen.

V = Volumen... Der 3D Raum den unser Universum im 4D Feld einnimmt.

rho = Dichte... Die konstante Energiedichte des 4D Raumzeit Feldes

1 + 1,41 ist die Einheit von sichtbarer Materie (1) plus ihrem gravitativen 4D Schatten (Wurzel aus 2 = 1,41)

Warum das alles erklärt:
Dunkle Materie ist kein Stoff, sondern der Faktor 1,41 (der Pythagoras Schatten).
Expansion: Da unser 3D Volumen (V) im 4D Bulk mit Lichtgeschwindigkeit wächst, dehnt sich der Raum automatisch aus. Und dunkle Energie ist die Energiedicht (rho) der Raumzeit selbst. Je größer V wird, desto mehr Energie ist in unserem Universum enthalten, was die Expansion beschleunigt.

Fazit:
Wir haben nach komplizierten Teilchen gesucht, dabei ist das _Universum ein geometrisches Meisterwerk. Wir sind eine 3D Membran, die durch einen hochenergetischen 4D Raum driftet. Die "Weltformel" ist kein Rätsel, sondern das Ergebnis von einfachem Volumenwachstum.

Der Cern wird niemals ein dunkle Materie Teilchen finden, weil man Geometrie nicht in einem Teilchenbeschleuniger fangen kann.


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Modell-Check: Das kaskadierende 4D-Bulk-Universum (Laien-Hypothese)

um 08:00
Nachtrag:

Hatte den Link vergessen...

Wikipedia: Pathologische Wissenschaft


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Modell-Check: Das kaskadierende 4D-Bulk-Universum (Laien-Hypothese)

um 08:07
Die Initialzündung: Als Referenz dient das Objekt TON 618 (ca. 1,3 x 10^41 kg).
Diese Masse bildet den energetischen „Samen“ für ein neues Tochter-Universum.
Woraus leitest Du im Folgenden ab, dass diese Masse hinreichend ist, um eine Expansion eines Tochter-Universums auszulösen?


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um 09:34
Zitat von AndiOderSoAndiOderSo schrieb:E= V * rho * (1 + 1,41)
Das besagt lediglich, dass der Wert für die Masse unseres Universums um den Faktor 2,41 größer ist als der Wert, der sich aus der durchschnittlichen Dichte ergeben würde.

Daraus ergibt sich dann ein entsprechend höherer Anteil an Dunkler Materie im Vergleich zu sichtbarer Materie, nicht aber der in der Forschung angenommene Anteil von ca. dem 5,4fachen dieses Wertes:
Das Standardmodell der Kosmologie, das Lambda-CDM-Modell, ergibt in der Zusammenfassung verschiedener Ergebnisse der beobachtenden Kosmologie folgende Zusammensetzung des Universums nach Massenanteil: Etwa 68,3 Prozent Dunkle Energie, 26,8 Prozent Dunkle Materie, rund 4,9 Prozent „gewöhnliche Materie“, beispielsweise Atome (nach Planck-Weltraumteleskop). Die „gewöhnliche Materie“ unterteilt sich dabei etwa hälftig in selbstleuchtende (beispielsweise Sterne) und nicht selbstleuchtende Komponenten wie Planeten und vor allem kaltes Gas.
Quelle: Wikipedia: Dunkle Materie

Wie löst Du diesen Widerspruch auf?


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