AndiOderSo
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Modell-Check: Das kaskadierende 4D-Bulk-Universum (Laien-Hypothese)
um 12:34Peter, du unterliegst hier einem fundamentalen Missverstaendnis des Schalentheorems von Newton.
Nach Newton (und den Kepler-Gesetzen) wird die Umlaufgeschwindigkeit in den Aussenbereichen (30-40 kpc) durch die Gesamtmasse bestimmt, die sich innerhalb dieses Radius befindet. Die Sternenscheibe hoert bei 10 kpc nicht einfach auf zu existieren; ihre Masse wirkt nach aussen hin weiterhin gravitativ – und zwar (vereinfacht gesagt) so, als waere sie im Zentrum vereint.
Hier ist die Korrektur deiner Rechnung:
V_disk (ca. 110 km/s): Das ist der Beitrag der Sternenmasse. Auch wenn die Dichte der Sterne nach aussen hin abnimmt, bleibt die Gesamtmasse der Sterne im Inneren ja erhalten. Nach Newton sinkt die dadurch induzierte Geschwindigkeit im Aussenbereich nur sehr langsam (proportional zu 1 / Wurzel aus r).
Das Plateau: Wenn die Newton-Kurve der sichtbaren Materie (Sterne + Gas) bei ca. 30 kpc ihren berechneten Wert von etwa 126 km/s erreicht, dann ist das der Wert, den Newton fuer die gesamte dort eingeschlossene baryonische Masse vorgibt.
Die Beobachtung: Wir messen dort aber tatsaechlich ca. 150 km/s.
Die Preisfrage an dich:
Warum liegt die Beobachtung bei 150 km/s und nicht bei 126 km/s?
Die Standardphysik sagt: "Wir brauchen Dunkle Materie, um von 126 auf 150 zu kommen."
Mein Modell sagt: 126 km/s * 1,1892 = 149,84 km/s.
Ich nehme keinen "Extremwert". Ich nehme die totale baryonische Masse, wie sie in den Spitzer-Daten (SPARC) hinterlegt ist, und wende die R4-Metrik darauf an. Dass mein Ergebnis exakt auf dem beobachteten Plateau landet, waehrend Newton bei 126 km/s "verhungert", ist der Beweis.
Du behauptest, mein Modell versage im Aussenbereich, aber genau dort liefert es ohne jegliches "Fitting" eine Punktlandung. Deine 50-60 km/s wuerden nur stimmen, wenn man die Gravitation der Milliarden Sterne im Zentrum einfach ignorieren wuerde – aber Newton vergisst keine Masse.
Nach Newton (und den Kepler-Gesetzen) wird die Umlaufgeschwindigkeit in den Aussenbereichen (30-40 kpc) durch die Gesamtmasse bestimmt, die sich innerhalb dieses Radius befindet. Die Sternenscheibe hoert bei 10 kpc nicht einfach auf zu existieren; ihre Masse wirkt nach aussen hin weiterhin gravitativ – und zwar (vereinfacht gesagt) so, als waere sie im Zentrum vereint.
Hier ist die Korrektur deiner Rechnung:
V_disk (ca. 110 km/s): Das ist der Beitrag der Sternenmasse. Auch wenn die Dichte der Sterne nach aussen hin abnimmt, bleibt die Gesamtmasse der Sterne im Inneren ja erhalten. Nach Newton sinkt die dadurch induzierte Geschwindigkeit im Aussenbereich nur sehr langsam (proportional zu 1 / Wurzel aus r).
Das Plateau: Wenn die Newton-Kurve der sichtbaren Materie (Sterne + Gas) bei ca. 30 kpc ihren berechneten Wert von etwa 126 km/s erreicht, dann ist das der Wert, den Newton fuer die gesamte dort eingeschlossene baryonische Masse vorgibt.
Die Beobachtung: Wir messen dort aber tatsaechlich ca. 150 km/s.
Die Preisfrage an dich:
Warum liegt die Beobachtung bei 150 km/s und nicht bei 126 km/s?
Die Standardphysik sagt: "Wir brauchen Dunkle Materie, um von 126 auf 150 zu kommen."
Mein Modell sagt: 126 km/s * 1,1892 = 149,84 km/s.
Ich nehme keinen "Extremwert". Ich nehme die totale baryonische Masse, wie sie in den Spitzer-Daten (SPARC) hinterlegt ist, und wende die R4-Metrik darauf an. Dass mein Ergebnis exakt auf dem beobachteten Plateau landet, waehrend Newton bei 126 km/s "verhungert", ist der Beweis.
Du behauptest, mein Modell versage im Aussenbereich, aber genau dort liefert es ohne jegliches "Fitting" eine Punktlandung. Deine 50-60 km/s wuerden nur stimmen, wenn man die Gravitation der Milliarden Sterne im Zentrum einfach ignorieren wuerde – aber Newton vergisst keine Masse.


