Erforschung der Cheops-Pyramide
2.624 Beiträge ▪ Schlüsselwörter:
Verschwörung, Ägypten, Pyramiden ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Erforschung der Cheops-Pyramide
07.12.2012 um 22:56@USUS schrieb:willst du mich jetzt auf den Arm nehmen?
Eigentlich nicht. Aber dafür will ich dir mal zeigen wie ich mir den Einbau der Giebelsteine vorstelle. So wie man den Eingang und die Köiginnenkammer gebaut hat, genau so wird es mit dem Dach der Entlastungskammern gewesen sein.
Wie dick und wie lang die Steine sind läßt sich drüber streiten, aber die Spitze muß immer nach oben.

Erforschung der Cheops-Pyramide
07.12.2012 um 22:59@bit
Hatte den letzten Satz nicht gesehen.. :)
Mann kann die Platten auch seitlich ablassen, dafür muss der Schlitten aber dann auf eine entsprechende Schräge gezogen werden.
Die erste Variante hat den Vorteil, dass die Platten direkt passend aneinander gelegt werden können, während die zweite Variante den Vorteil hat, dass man die Platte nicht soweit ablassen muss. Dafür bleibt aber ein Spalt zwischen den Platten und die angelegte Platte muss noch ein Stück zur Seite gezogen werden
Hatte den letzten Satz nicht gesehen.. :)
Mann kann die Platten auch seitlich ablassen, dafür muss der Schlitten aber dann auf eine entsprechende Schräge gezogen werden.
Die erste Variante hat den Vorteil, dass die Platten direkt passend aneinander gelegt werden können, während die zweite Variante den Vorteil hat, dass man die Platte nicht soweit ablassen muss. Dafür bleibt aber ein Spalt zwischen den Platten und die angelegte Platte muss noch ein Stück zur Seite gezogen werden
Erforschung der Cheops-Pyramide
20.12.2012 um 20:12Die Perring-Tafeln
Im Folgenden habe ich die übrigen Tafeln von Perring, die Inschriften zeigen abgescannt, und blockübergreifende Inschriften in rot und Blockgrenzen in blau markiert. Alle Bilder sind Links auf vergrößerte Versionen! Anklicken und anschauen! Ein Klick auf den "Zurück"-Button im Browser führt auf diese Seite zurück, ein weiterer Klick zur oder Anklicken von "Zurück" führt auf die Namensfälschungssseite zurück.
http://doernenburg.alien.de/alternativ/pyramide/Perringtafel.html
Und wenn wir die erste Tafel anklicken sehen wir eigentlich nichts. :(

Dabei sind die ersten Graffiti, die in der großen Pyramide gefunden wurden doch sehr interessant.

Jetzt erkennt man das eine Königskartusche über zwei Blöcke geschrieben wurde. Das geht nur nach dem Einbau. Was die Graffiti auf der linken Seite sollen kann ich mir auch nicht erklären. Ich habe sogar Zweifel ob das überhaupt Hieroglyphen sind. Hier mal eine bessere Vergrößerung.
http://images.nypl.org/index.php?id=1527197&t=w
Unter den 1000 Hieroglyphen konnte ich nichts ähnliches finden, oder habe ich etwas übersehen?
http://www.unicode.org/charts/PDF/U13000.pdf
Ich will @FrankD jetzt nicht eine bewußte Fälschung unterstellen. Aber merkwürdig ist es schon das die Scans der beiden oberen Kammern recht gut gelungen sind und auf den beiden unteren erkennt man fast nichts.
Und wenn Frank schon mit blau in dem Scan rummalt, dann hätte er auch die nicht sichtbaren Zeichen in rot bzw schwarz nachmalen können.
Im Folgenden habe ich die übrigen Tafeln von Perring, die Inschriften zeigen abgescannt, und blockübergreifende Inschriften in rot und Blockgrenzen in blau markiert. Alle Bilder sind Links auf vergrößerte Versionen! Anklicken und anschauen! Ein Klick auf den "Zurück"-Button im Browser führt auf diese Seite zurück, ein weiterer Klick zur oder Anklicken von "Zurück" führt auf die Namensfälschungssseite zurück.
Und wenn wir die erste Tafel anklicken sehen wir eigentlich nichts. :(

Dabei sind die ersten Graffiti, die in der großen Pyramide gefunden wurden doch sehr interessant.

Jetzt erkennt man das eine Königskartusche über zwei Blöcke geschrieben wurde. Das geht nur nach dem Einbau. Was die Graffiti auf der linken Seite sollen kann ich mir auch nicht erklären. Ich habe sogar Zweifel ob das überhaupt Hieroglyphen sind. Hier mal eine bessere Vergrößerung.
http://images.nypl.org/index.php?id=1527197&t=w
Unter den 1000 Hieroglyphen konnte ich nichts ähnliches finden, oder habe ich etwas übersehen?
http://www.unicode.org/charts/PDF/U13000.pdf
Ich will @FrankD jetzt nicht eine bewußte Fälschung unterstellen. Aber merkwürdig ist es schon das die Scans der beiden oberen Kammern recht gut gelungen sind und auf den beiden unteren erkennt man fast nichts.
Und wenn Frank schon mit blau in dem Scan rummalt, dann hätte er auch die nicht sichtbaren Zeichen in rot bzw schwarz nachmalen können.
perttivalkonen
Profil anzeigen
Private Nachricht
Link kopieren
Lesezeichen setzen
anwesend
dabei seit 2012
dabei seit 2012
Profil anzeigen
Private Nachricht
Link kopieren
Lesezeichen setzen
Erforschung der Cheops-Pyramide
21.12.2012 um 22:59@bit
Wichtig ist, Lepsius hat keinen Knick eingezeichnet, keine deformierte Kartuschenrundung, wie Du sie behauptet hast, daß man wegen der benachbartern Wand mit Fingermalen abzubiegen gezwungen wäre. Lepsius hat die Kartusche so gezeichnet, daß sie eine quasi normale Rundung aufweist. Daß der direkte Scheitelpunkt des Kartuschenbogens fehlt, könnte daran liegen, daß er eben nicht sichtbar in der Fuge liegt. Eher jedoch gehe ich davon aus, daß die Kartusche direkt an der Fuge eben nicht mehr vollständig ist. Ist sie ja in der Tat nicht mehr dort, wo ich sie erkannt und markiert habe. Eben weil Jahrtausende an Luftfeuchtigkeit das ihrige getan haben, gerade an einer verdunstungsunfreundlichen Stelle wie einer Fuge Farbpartikel zu zerstören. Aber ich erkenne immerhin Reste, und auch Lepsius' Darstellung widerspricht einem vorzeitigem Abbiegen odgl. Und seine eingetragene Lücke ist klein genug, sodaß die noch eingetragenen Kartuschenbereiche direkt in die Fuge hineinführen müssen. Lepsius' Darstellung ist ja manches, aber in keinster Weise ein Indiz oder gar Beweis für irgendeine Infragestellung einer in den Spalt hineinragenden Kartusche.
Nochmals: Auf dem Foto erscheint die kleinere Wachtel genau um so viel kleiner als die größere, wie auch die Entfernung dieser kleineren Wachtel von der Kamera größer ist als die Entfernung der größeren. Das bedeutet: beide Wachteln sind genau gleich groß gezeichnet. Daß weiter entfernte Objekte dem menschlichen Auge wie auf Fotos kleiner erscheinen als genau gleich große, aber näher befindliche, die nur eben größer erscheinen, das solltest Du doch eigentlich wissen. Und dabei entspricht das Verhältnis, um wieviel größer uns das nähere Objekt erscheint, exakt dem Verhältnis, um wieviel weiter das uns kleiner erscheinende Objekt entfernt ist. Doppelt so werit entfernt = halb so groß scheinbar. Ist das Größenverhältnis 4:5, so ist das Entfernungsverhältnis 5:4. So einfach. Und genau das liegt hier vor. Nach Deiner eigenen Skizze des Aufnahmewinkels!
Ergo: beide Wachteln sind praktisch gleich groß gezeichnet.
Hier endet jetzt wirklich jede Möglichkeit zum Dialog.
Pertti
Schraub mal ein bisserl an Deiner Wahrnehmungsjustierung. Frank sagt "die unterste Kammer ist noch komplett in Granit", was ja die unterste der Entlastungskammern ist. Ergo graffitifrei, weil "Graffiti nur auf Turakalk, nicht auf Granit".bit schrieb am 01.12.2012:Damit hat sich @FrankD dann wohl selbst widerlegt, denn in der Davidson-Kammer ist ganz klar Kalkstein verbaut worden.
Du hast den Witz daran nicht verstanden. Nach Deiner eigenen Darlegung kann man im Spalt selbst nichts sehen. Wenn Lepsius da am äußersten Kartuschenrand ne Unterbrechung anzeigt, hieße das ja wohl, daß er diesen Bereich nur einfach nicht sehen konnte. Und es deswegen "offen" ließ. Und ein zusätzlicher Witz: Lepsius zeichnete den Bogen so, daß das fehlende Kartuschenstück auf der selben Höhe liegt wie die angrenzenden Kartuschenabschnitte - die sich also ebenfalls im Spalt befinden müßten. Aber zu sehen waren.bit schrieb am 01.12.2012:Lepsius hat sich nicht auf andere verlassen, sondern ist nach Ägypten gereist, in die Pyramide geklettert und hat sich die Graffiti selber angesehen.
Wir haben es heute einfacher durch Youtube, und mir ist es auch sofort aufgefallen, daß die Umrandung nicht geschlossen ist.
Wichtig ist, Lepsius hat keinen Knick eingezeichnet, keine deformierte Kartuschenrundung, wie Du sie behauptet hast, daß man wegen der benachbartern Wand mit Fingermalen abzubiegen gezwungen wäre. Lepsius hat die Kartusche so gezeichnet, daß sie eine quasi normale Rundung aufweist. Daß der direkte Scheitelpunkt des Kartuschenbogens fehlt, könnte daran liegen, daß er eben nicht sichtbar in der Fuge liegt. Eher jedoch gehe ich davon aus, daß die Kartusche direkt an der Fuge eben nicht mehr vollständig ist. Ist sie ja in der Tat nicht mehr dort, wo ich sie erkannt und markiert habe. Eben weil Jahrtausende an Luftfeuchtigkeit das ihrige getan haben, gerade an einer verdunstungsunfreundlichen Stelle wie einer Fuge Farbpartikel zu zerstören. Aber ich erkenne immerhin Reste, und auch Lepsius' Darstellung widerspricht einem vorzeitigem Abbiegen odgl. Und seine eingetragene Lücke ist klein genug, sodaß die noch eingetragenen Kartuschenbereiche direkt in die Fuge hineinführen müssen. Lepsius' Darstellung ist ja manches, aber in keinster Weise ein Indiz oder gar Beweis für irgendeine Infragestellung einer in den Spalt hineinragenden Kartusche.
So mißverstehen kann man doch gar nicht. OK, da dies schon das zweite Mal auf so wenig Zeilen ist, scheinst Du es dennoch zu können.bit schrieb am 01.12.2012:Na was schon? Der obere Vogel ist größer, was sonst.
Das versuche ich dir jetzt schon seit einer Woche klar zu machen. Fahr am besten nach Gizeh und messe selber nach, wenn du mir und den Videos nicht glaubst.
Nochmals: Auf dem Foto erscheint die kleinere Wachtel genau um so viel kleiner als die größere, wie auch die Entfernung dieser kleineren Wachtel von der Kamera größer ist als die Entfernung der größeren. Das bedeutet: beide Wachteln sind genau gleich groß gezeichnet. Daß weiter entfernte Objekte dem menschlichen Auge wie auf Fotos kleiner erscheinen als genau gleich große, aber näher befindliche, die nur eben größer erscheinen, das solltest Du doch eigentlich wissen. Und dabei entspricht das Verhältnis, um wieviel größer uns das nähere Objekt erscheint, exakt dem Verhältnis, um wieviel weiter das uns kleiner erscheinende Objekt entfernt ist. Doppelt so werit entfernt = halb so groß scheinbar. Ist das Größenverhältnis 4:5, so ist das Entfernungsverhältnis 5:4. So einfach. Und genau das liegt hier vor. Nach Deiner eigenen Skizze des Aufnahmewinkels!
Ergo: beide Wachteln sind praktisch gleich groß gezeichnet.
Zack, und schon sind wir bei Nummer drei. Ich zitier mal, was Du aus nem anderen Thread zitiert hast.bit schrieb am 01.12.2012:Die unterste Kammer ist die Königskammer die aus Granit besteht. Darüber liegt die Davidsonkammer, deren Wände nach den Plänen von Maragioglio & Rinaldiaus aus Kalkstein sind.
Es scheint so zu sein, dass IN DEN ENTLASTUNGSKAMMERN der Rest des Granits verbaut wurde, DIE UNTERSTE KAMMER ist noch komplett in Granit, bei den höheren Kammern ist zunehmend Kalkstein verbaut.Klar, Frank kann ja nur die Königskammer gemeint haben. Ey mann...
Hier endet jetzt wirklich jede Möglichkeit zum Dialog.
Pertti
Erforschung der Cheops-Pyramide
22.12.2012 um 16:47@perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Schraub mal ein bisserl an Deiner Wahrnehmungsjustierung. Frank sagt "die unterste Kammer ist noch komplett in Granit", was ja die unterste der Entlastungskammern ist. Ergo graffitifrei, weil "Graffiti nur auf Turakalk, nicht auf Granit".
Frank schreibt in dem Punkt nur Müll. Lies doch einfach mal was Vyse zu den Gesteinen in den beiden untersten Entlastungskammern geschrieben hat.

Den entscheidenden Satz habe ich mal übersetzt:
Die nördlichen und südlichen Wänden von Wellington
und Davisons Kammern waren aus Granit,
die östlichen und westlichen aus Kalkstein
Und auf Granit wurde auch rumgepinselt, wie man auf diesem Bild an den roten Strichen erkennt.

Noch eindeutiger kann man @FrankD in diesen wichtigen Details nicht widerlegen. Wenn du das nicht begreifen willst, dann endet jetzt wirklich jede Möglichkeit zum Dialog.
perttivalkonen
Profil anzeigen
Private Nachricht
Link kopieren
Lesezeichen setzen
anwesend
dabei seit 2012
dabei seit 2012
Profil anzeigen
Private Nachricht
Link kopieren
Lesezeichen setzen
Erforschung der Cheops-Pyramide
22.12.2012 um 23:04@bit
Übrigens, zu Deinem Post vor meinem vorherigen Post, das ich völlig übersehen hab:http://digitalgallery.nypl.org/nypldigital/dgkeysearchdetail.cfm?trg=1&strucID=849371&imageID=1527196&total=101&num=40&word=Day%20%26%20Haghe&s=3¬word=&d=&c=&f=4&k=0&lWord=&lField=&sScope=&sLevel=&sLabel=&sort=&imgs=20&pos=52&e=w
Es sieht überhaupt nicht ägyptisch aus, ich tipp mal auf neuzeitlich.
Fassen wir mal bis jetzt zusammen. Pro Fälschung kam folgendes:
* Kartuschenrand biegt kurz vor der Wand ab, führt nicht bis an die Fuge.
--> Kein Abbiegen, dafür gehts aber wirklich bis direkt an die Fuge
* Kartuschenrand ist unterbrochen (siehe Lepsius)
--> Bei Lepsius kann das in der Fuge Verschwundene gemeint sein, ich tipp aber eher auf Farbverlust durch feuchte Fuge; wo ich Farbreste an der Fuge sehe, sind die auch nicht durchgängig.
* KH sieht aus wie verbessertes RE (Punkt beim Mittelstrich)
--> Angesichts der sonst noch entdeckten >Punkte allüberall (mit Parkinson-Finger wild rumgetupft) wundert mich kein Punkt.
* Unterschiedlich große Wachteln
--> Irrtum der Perspektive
* Parkinson-Finger: bei Überkopf-Malerei ständig mit Farbfinger gegen die Decke getupft.
--> Bei Schreiben auf die Oberseite eines liegenden Steins kanns auch mal runtertropfen.
* heruntergetropfte Farbe an der Seitenwand
--> Nur ne grottenschlechte Farbwiedergabe der Textur der Wand.
* über zwei Steine Gemaltes
--> Nichts, das sich als altägyptisch aufzeigen läßt.
* Davisonkammer graffitifrei
--> Nur die auch sonst graffitiarmen Wände sind hier frei, die anderen sind ohne Graffiti, weil graniten.
Hab sicher noch ein paar Punkte vergessen, aber wie's ausschaut, läßt sich alles, was gegen die Echtheit spricht, auflösen. Ich denke, dieser Diskussionsstrang "Kartuschenfälschung" sollte damit zu seinem Ende gekommen sein. Wenn Du Dich noch weiter über irgendwelche Irrtümer bei Frank auslassen willst, dann sprich doch bitte mit der Wand. Oder mit Frank.
Pertti
Die meisten Graffiti finden sich an den Nord- und Südwänden, die Ost- und Westwände sind hingegen recht graffitiarm. Daß da mal gar nichts vorkommt, who cares. Es geht um die graffitibelasteten Wände, und die waren da nun mal graniten in der Davisononkammer. Ganz wie Frank schrieb.bit schrieb:Frank schreibt in dem Punkt nur Müll. Lies doch einfach mal was Vyse zu den Gesteinen in den beiden untersten Entlastungskammern geschrieben hat.
Und auf Granit wurde auch rumgepinselt, wie man auf diesem Bild an den roten Strichen erkennt.
Entschuldige, aber diese Graffiti sind neuzeitlich.
Nope.bit schrieb:Noch eindeutiger kann man @FrankD in diesen wichtigen Details nicht widerlegen.
Übrigens, zu Deinem Post vor meinem vorherigen Post, das ich völlig übersehen hab:
Das ist keine Königskartusche. Guckst Du hier:bit schrieb:Jetzt erkennt man das eine Königskartusche über zwei Blöcke geschrieben wurde.
Es sieht überhaupt nicht ägyptisch aus, ich tipp mal auf neuzeitlich.
Fassen wir mal bis jetzt zusammen. Pro Fälschung kam folgendes:
* Kartuschenrand biegt kurz vor der Wand ab, führt nicht bis an die Fuge.
--> Kein Abbiegen, dafür gehts aber wirklich bis direkt an die Fuge
* Kartuschenrand ist unterbrochen (siehe Lepsius)
--> Bei Lepsius kann das in der Fuge Verschwundene gemeint sein, ich tipp aber eher auf Farbverlust durch feuchte Fuge; wo ich Farbreste an der Fuge sehe, sind die auch nicht durchgängig.
* KH sieht aus wie verbessertes RE (Punkt beim Mittelstrich)
--> Angesichts der sonst noch entdeckten >Punkte allüberall (mit Parkinson-Finger wild rumgetupft) wundert mich kein Punkt.
* Unterschiedlich große Wachteln
--> Irrtum der Perspektive
* Parkinson-Finger: bei Überkopf-Malerei ständig mit Farbfinger gegen die Decke getupft.
--> Bei Schreiben auf die Oberseite eines liegenden Steins kanns auch mal runtertropfen.
* heruntergetropfte Farbe an der Seitenwand
--> Nur ne grottenschlechte Farbwiedergabe der Textur der Wand.
* über zwei Steine Gemaltes
--> Nichts, das sich als altägyptisch aufzeigen läßt.
* Davisonkammer graffitifrei
--> Nur die auch sonst graffitiarmen Wände sind hier frei, die anderen sind ohne Graffiti, weil graniten.
Hab sicher noch ein paar Punkte vergessen, aber wie's ausschaut, läßt sich alles, was gegen die Echtheit spricht, auflösen. Ich denke, dieser Diskussionsstrang "Kartuschenfälschung" sollte damit zu seinem Ende gekommen sein. Wenn Du Dich noch weiter über irgendwelche Irrtümer bei Frank auslassen willst, dann sprich doch bitte mit der Wand. Oder mit Frank.
Pertti
Erforschung der Cheops-Pyramide
22.12.2012 um 23:25@perttivalkonen
Mal wieder typisch Bit. Ich redete von INSCHRIFTEN, die nur auf Tura-Kalk sind. Die Nivellierlinien, die über die Inschriften gemalt wurden (wie ich auch auf meiner Seite schreibe) gehen über alle Steine hinweg, weil die erst nach Montage der Wände angelegt wurden.
Wegen Sinnlosigkeit habe ich Bit dauerge*plonk*t...
Mal wieder typisch Bit. Ich redete von INSCHRIFTEN, die nur auf Tura-Kalk sind. Die Nivellierlinien, die über die Inschriften gemalt wurden (wie ich auch auf meiner Seite schreibe) gehen über alle Steine hinweg, weil die erst nach Montage der Wände angelegt wurden.
Wegen Sinnlosigkeit habe ich Bit dauerge*plonk*t...
perttivalkonen
Profil anzeigen
Private Nachricht
Link kopieren
Lesezeichen setzen
anwesend
dabei seit 2012
dabei seit 2012
Profil anzeigen
Private Nachricht
Link kopieren
Lesezeichen setzen
Erforschung der Cheops-Pyramide
22.12.2012 um 23:42Ach, die Linien. Jaha...
Erforschung der Cheops-Pyramide
23.12.2012 um 00:00@FrankD
Nur zu deiner Erinnerung, das hast du auch gesagt und das ist definitiv falsch....FrankD schrieb am 30.11.2012:Die unterste Kammer besteht noch komplett aus Granit, .
