Wissenschaft
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Schwarze Löcher

1.549 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Universum, Physik, Einstein ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Schwarze Löcher

02.02.2021 um 21:50
@peekaboo
Du hast doch X, Y und Z in Deiner ersten Grafik... Da bist Du schon mit 3Dimensionen unterwegs. Wenn Du jetzt noch die Raumzeit Verzerrung dazu nimmst kommst Du auf 4.....es wird nicht einfacher....


melden

Schwarze Löcher

03.02.2021 um 23:39
@perttivalkonen
@Peter0167
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:War es das?
Ja. Auf den Punkt. Das war so in etwa die beste Beschreibung die ich je gelesen habe und viel mehr als ich erwartet habe. Ich danke dir für deine Mühe und ich glaube, ich habe so halbwegs verstanden, wie man sich die extreme Raumkrümmung bei einem schwarzen Loch vorstellen muß.
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Ich leide beim Anblick solch untauglicher "Veranschaulichungen" mit dir, Bruder.
Ja, die 2D-Darstellung mittels Gummituch ist wirklich keine gr. Hilfe. Aber es war ein Anfang zum Verständnis, für so einen wie mich. Was hältst du eigentlich von der simulierten 3D-Darstellung der Raumkrümmung in dem von mir verlinkten Video?


1x zitiertmelden

Schwarze Löcher

04.02.2021 um 01:18
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Was hältst du eigentlich von der simulierten 3D-Darstellung der Raumkrümmung in dem von mir verlinkten Video?
Also zunächst mal habe ich nach ein paar Sekunden abgebrochen, weil es in englischer Sprache war, und weil der Typ eine penetrant nervige Stimme hatte. Ich kann durchaus einem englischsprachigem Video grob folgen, ist mir aber zu anstrengend.

Meine Muttersprache ist Deutsch, und ich bin in der glücklichen Lage, im Besitz von mehreren tausend qualitativ hochwertigen Dokumentationen mit professionellen Sprechern zu sein, von denen auch viele diese Thematik behandeln.

Im Übrigen habe ich eine ziemlich gute Vorstellung von gekrümmten 3d-Räumen, die die beschränkten Möglichkeiten durch 2d-Darstellungen bei Weitem übersteigt. Es ist m.M.n. sogar vollkommen unmöglich, eine solche Krümmung auch nur annähernd realistisch darzustellen, und alles was diesbezüglich existiert, ist fehlerhaft und erscheint in meinen Augen stümperhaft.

Die Darstellung in "deinem" Video verwendet z.B. merkwürdig geschwungene Linien, die eher an Sinusschwingungen erinnern, als an eine Raumkrümmung. Normalerweise symbolisieren solche Gitterlinien irgendwelche Grenzflächen, die es aber im Falle der Raumkrümmung nicht gibt, der Gradient ist vielmehr kontinuierlich. So etwas lässt sich mit Bildern/Animationen überhaupt nicht darstellen, unsere Vorstellungskraft ist hier jeglicher Visualisierung haushoch überlegen.

Und bei diesen Gummituchmodellen könnte ich aus der Haut fahren, die sollte man noch nicht einmal Kindern anbieten, weil das mehr schadet als nützt.


melden

Schwarze Löcher

04.02.2021 um 02:37
Diese Frage nach der Raumkrümmung ist eigentlich ganz einfach zu erklären.

Jeder Punkt in unserer Welt ist sowohl eindimensional, zweidimensional als auch dreidimensional einzuordnen. Und er definiert sich immer in Abhängigkeit zur Außenwelt.

Aber das ist bei einer Raumkrümmung nicht mehr gegeben. Die einzelnen Werte sind nicht mehr im gleichen Koordinatensystem


melden

Schwarze Löcher

05.07.2021 um 10:41
Ich stolperte grad über diesen Artikel:

Erster Beweis für Hawking-Theorem Gravitationswellen belegen Kernvorhersage zum Ereignishorizont Schwarzer Löcher
Nach 50 Jahren bewiesen: 1971 postulierte der britische Physiker Stephen Hawking, dass der Ereignishorizont eines Schwarzen Lochs nie schrumpfen kann. Jetzt liefern Gravitationswellen den ersten Beobachtungsbeweis für dieses Theorem. Denn der Vergleich der Wellenmuster vor und nach der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher zeigt, dass der Ereignishorizont hinterher mehr als die Summe der beiden Vorgänger umfasst – genau das hatte Hawking vorhergesagt.

Der 2018 gestorbene Physiker Stephen Hawking hat unsere Sicht auf Schwarze Löcher geprägt wie kein anderer. Schon in den 1970er Jahren stellte er mehrere fundamentale Theorien zu diesen kosmischen Singularitäten auf, darunter die nach ihm benannte Hawking-Strahlung. Auch die Frage, wie der Ereignishorizont beschaffen ist und ob dahinter wirklich alle Information unwiederbringlich verloren ist, beschäftigte ihn sein Leben lang. Noch in seinem postum veröffentlichen letzten Fachartikel stellte er dazu Hypothesen auf.

Hawkings Theorem zum Ereignishorizont

Ein grundlegendes Theorem Hawkings wurde jetzt – nach 50 Jahren – erstmals durch Beobachtungen bestätigt. 1971 hatte der Physiker postuliert, dass der Ereignishorizont eines Schwarzen Lochs niemals kleiner werden kann. Wenn zwei Schwarze Löcher kollidieren, muss die Oberfläche des Ereignishorizonts beim resultierenden Objekts zudem größer sein als die der beiden Vorgänger-Ereignishorizonte.

Während Hawking diese Gesetzmäßigkeiten mathematisch-physikalisch schlüssig untermauern konnte, stand ein Beweis anhand von Beobachtungen jedoch noch aus. Lange Zeit gab es schlicht keine Möglichkeit, Schwarze Löcher direkt abzubilden oder zu vermessen. Das änderte sich erst mit dem ersten Nachweis von Gravitationswellen im Jahr 2016. Denn die subtilen Schwingungsmuster dieser Raumzeiterschütterungen bergen auch Informationen zu Größe, Masse und Verhalten der an der Kollision beteiligten Schwarzen Löcher.
Können Gravitationswellen dies belegen?

Für Hawking tat sich damit erstmals eine Möglichkeit auf, seinen Flächensatz zu beweisen. „Die Möglichkeit, Gravitationswellen zu detektieren, hat das Potenzial, die Astronomie zu revolutionieren“, kommentierte er im Februar 2016 – und wandte sich umgehend an den LIGO-Mitgründer Kip Thorne vom California Institute of Technology. Seine Frage: Könnte man anhand der Gravitationswellen die Größe des Ereignishorizonts ermitteln und so sein Theorem überprüfen?

Doch Thorne musste seinem berühmten Kollegen zunächst eine Absage erteilen, denn damals waren die technischen Möglichkeiten der Detektoren und vor allem der Signalverarbeitung noch nicht weit genug, um genügend Details aus den Signalen herauszuholen.

Beobachtungen bestätigen Hawkings Vorhersagen

Inzwischen jedoch hat sich dies geändert: Maximiliano Isi vom LIGO-Labor am Massachusetts Institute of Technology (IT) und sein Team haben eine Technik entwickelt, die die dafür nötigen Frequenzen aus dem Gravitationswellen-Signal isolieren kann. Dadurch wird es möglich, die Fläche der Ereignishorizonte sowohl für die beiden Ausgangsobjekte wie für das resultierende Schwarze Loch zu ermitteln. Jetzt haben die Physiker diese Methode genutzt, um Hawkings Theorem mithilfe der 2015 detektierten Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher zu testen.

Das Ergebnis: Die Ereignishorizonte der beiden Schwarzen Löcher vor der Kollision haben zusammen ein Fläche von etwa 235.000 Quadratkilometern. Nach der Verschmelzung umfasste der Ereignishorizont des resultierenden Schwarzen Lochs eine Fläche von 367.000 Quadratkilometern. Der neue Ereignishorizont ist demnach wie von Hawking vorhergesagt größer als die Summe seiner beiden Vorgänger. Nach Angaben der Forscher liegt das Konfidenzintervall für ihre Messungen bei 95 Prozent.
„Das ist erst der Anfang…“

Damit bestätigen die Messungen erstmals, dass Hawking mit seinem Theorem richtig lag. „Unsere Daten zeigen mit hoher Sicherheit, dass sich die Fläche des Ereignishorizonts vergrößert hat – und dass Hawkings Flächen-Theorem damit erfüllt ist“, sagt Isi. Auch in diesem Punkt behalten die Vorhersagen des großen britischen Kosmologen demnach Recht – auch wenn Hawking dies in aktuellen Fall nicht mehr selbst miterleben konnte.

Isi und seine LIGO-Kollegen sehen ihre Aufgabe jedoch noch lange nicht als beendet an. Denn dies sei nur eine erste Bestätigung von Hawkings Flächensatz. „Es ist möglich, dass es dort draußen einen ganzen Zoo verschiedener kompakter Objekte gibt. Einige davon mögen den Gesetzen Einsteins und Hawkings folgen, während andere vielleicht ganz anderer Natur sind“, sagt Isi. „Daher reicht es nicht, dies nur einmal zu testen.“ Die Physiker planen daher, auch die Gravitationswellen weiterer Kollisionsereignisse näher unter die Lupe zu nehmen. (Physical Review Letters, 2021; doi: 10.1103/PhysRevLett.127.011103)

Quelle: Massachusetts Institute of Technology
Quelle: https://www.scinexx.de/news/kosmos/erster-beweis-fuer-hawking-theorem/

Wollte ich nur mal als Neuigkeit in den Thread werfen.

Was haltet Ihr davon?


1x zitiertmelden

Schwarze Löcher

05.07.2021 um 23:02
Zitat von skagerakskagerak schrieb:
Ergebnis: Die Ereignishorizonte der beiden Schwarzen Löcher vor der Kollision haben zusammen ein Fläche von etwa 235.000 Quadratkilometern. Nach der Verschmelzung umfasste der Ereignishorizont des resultierenden Schwarzen Lochs eine Fläche von 367.000 Quadratkilometern.
235000 und dann 367000 ? So wenig?
Mir ist nicht klar, wie das gemessen wird. Das ist auf große Entfernung fast nichts.


2x zitiertmelden

Schwarze Löcher

05.07.2021 um 23:06
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:Mir ist nicht klar, wie das gemessen wird. Das ist auf große Entfernung fast nichts.
Steht das nicht auch in dem Artikel beschrieben, wie das gemessen wird?


melden

Schwarze Löcher

06.07.2021 um 00:12
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:235000 und dann 367000 ? So wenig?
Mir ist nicht klar, wie das gemessen wird. Das ist auf große Entfernung fast nichts.
Klassischerweise nimmt bei vergrößertem Radius das Volumen eines Objektes kubisch zu. Eine Kugel mit dreifach großem Radius hat also ein 27-faches Volumen wie die Kugel mit einfachem Radius (3³=27). Bei massebehafteten Objekten ist entsprechend auch die Masse kubisch größer.

Bei schwarzen Löchern, so die Theorie, läuft das anders. Verachtfacht sich die Masse eines Schwarzen Lochs(2³=8), dann soll sich auch der Radius verachtfacht haben, nicht nur verdoppelt.

Wenn sich also zwei SL miteinander vereinen, dann summiert sich sowohl deren Masse als auch deren Radius. Und das hat Auswirkungen auf die Oberfläche des summierten Schwarzen Loches im Verhältnis zur Summe der Oberflächen der zwei vormaligen Einzel-Schwarzen Löcher.

Nehmen wir mal zwei gleich große Ausgangs-SL an. Radius 10km. Dann hat jedes SL eine Oberfläche von (4 pi r²) 1.256,636 km². Das aus beiden gebildete SL hat einen Radius von 20km, was eine Oberfläche von 5.026,544 km² ergibt. Das ist exakt vier mal so viel wie die Oberfläche einer Kugel mit r=10km. Oder doppelt so viel wie die Oberfläche der beiden Ausgangs-SLs.

Nehmen wir nun unterschiedlich große Ausgangs-SLs mit r(1) = 10km und r(2) = 20km. Das macht A(1) = 1.256,636 km² plus A(2) = 5.026,544 km², zusammen also 6.283,18 km². Das Ergebnis-SL hat r = 30km und damit A = 11.309,724 km². Das ist weniger als doppelt so viel, nur noch das 1,8-Fache. Je stärker sich die Radien der sich miteinander vereinigenden SLs voneinander unterscheiden, desto stärker verringert sich das Verhältnis der Gesamt-SL-Oberfläche zur Oberflächen-Summe der Ausgangs-SLs weg vom Faktor 2 hin zum Faktor 1 (wird aber stets über 1 liegen).

Vereinigen sich zwei SLs, deren Masse- und Radius-Verhältnis zueinander 4 zu 1 ist, dann hat das Ergebnis-SL einen fünf mal so großen Radius wie das kleinere Ausgangs-SL, und seine Oberfläche ist nur noch um den Faktor 1,47 (gerundet) größer als die Oberfläche der beiden Ausgangs-SL. Bei einem Verhältnis 1 zu 3 zu 4 vergrößert sich die Oberfläche um den Faktor 1,6. Da jene 367.000 km² die Ausgangs-Summe 235.000 km² um den Faktor 1,56 (gerundet) übersteigt, muß das Verhältnis der beiden Ausgangs-SL zueinander zwischen 1 zu 3 und 1 zu 4 liegen. Näher zu ersterem.


1x zitiertmelden

Schwarze Löcher

09.07.2021 um 22:34
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb am 06.07.2021:Bei massebehafteten Objekten ist entsprechend auch die Masse kubisch größer.
So in etwa sehe ich es auch, aber nicht ganz.
Z.B. bei Erde und Sonne. Die angegeben Massezahl der Sonne müsste demzufolge ca. 3 mal größer sein.
Dadurch, dass der Druck im Innern enorm steigt, müsste es m.E. noch mehr sein?
Das zu messen, geht nicht. Also alles mehr oder weniger indirekt ermittelte annähernde Zahlen.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb am 06.07.2021:Bei schwarzen Löchern, so die Theorie, läuft das anders. Verachtfacht sich die Masse eines Schwarzen Lochs(2³=8), dann soll sich auch der Radius verachtfacht haben, nicht nur verdoppelt.
Ich würde von Radius zur Masse eher auf quadrieren tippen.
Das leite ich davon ab, dass ein SL sehr schnell rotiert und damit stark abgeflacht ist, also keine direkte Kugel ist. Das trifft nicht ganz zu, denn der Druck spielt auch eine Rolle dabei.

Je nach Rotationsgeschwindigkeit, kann sich auch ein wesentlich größerer Radius ergeben.

Bei einem habe ich aber Bedenken: Bei der angegebenen Masse von Sgr A*. M.E. dürfte diese wesentlich mehr sein.


3x zitiertmelden

Schwarze Löcher

09.07.2021 um 23:05
@eich-hörnchen:
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:Z.B. bei Erde und Sonne.
Bei Objekten, die mindestens einen Satelliten haben (das kann z.B. ein Planet bei einer Sonne sein, oder ein Mond bei einem Planeten), dessen Umlaufbahn hinreichend genau bekannt ist, kann man aus dieser Umlaufbahn mittels des Gravitationsgesetzes die Masse des Zentralobjekts sehr genau berechnen, ohne die Masse des Satelliten zu kennen. Die Masse des Satelliten kürzt sich aus der Rechnung heraus, ist also nicht relevant. Für eine Kreisbahn habe ich vor einiger Zeit hier ausführlich erläutert, wie das funktioniert, es funktioniert aber auch für jede andere Bahnform, die Rechnung wird dann nur komplizierter.


melden

Schwarze Löcher

09.07.2021 um 23:10
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:So in etwa sehe ich es auch, aber nicht ganz.
Z.B. bei Erde und Sonne. Die angegeben Massezahl der Sonne müsste demzufolge ca. 3 mal größer sein.
Natürlich kannst Du das nur bei gleicher materialer Zusammensetzung sagen, und selbst da nur annähernd. Die Erde ist ein "Stein"körper, die Sonne ein Gaskörper. Klar funzt das nicht so, daß Du die Erdmasse auf Sonnengröße hochrechnen kannst und dann die Sonnenmasse hättest.

Aber die materiale Zusammensetzung eines SL spielt für dessen Größe keine Rolle, sondern nur noch die Masse. Denn ein SL ist kein Körper in dem Sinne wie ein Planet oder Stern. Der Radius eines Sternes oder Planeten ist die Entfernung seiner Oberfläche von seinem Zentrum, aber beim SL führt der Radius vom Zentrum nicht zu einer Oberfläche eines Körpers, sondern zu einem Grenzbereich, bei dem die Gravitation das Entweichen von Licht gerade noch erlaubt - bzw. gerade nicht mehr.
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:Ich würde von Radius zur Masse eher auf quadrieren tippen.
Das leite ich davon ab, dass ein SL sehr schnell rotiert und damit stark abgeflacht ist, also keine direkte Kugel ist. Das trifft nicht ganz zu, denn der Druck spielt auch eine Rolle dabei.

Je nach Rotationsgeschwindigkeit, kann sich auch ein wesentlich größerer Radius ergeben.
Ähm, Druck dürfte da keine Rolle spielen, da wie gesagt, die Oberfläche eines SL gar nicht aus Materie besteht.

Und mit Quadrieren hat das auch nichts zu tun. Du hast schon recht, ein rotierendes SL hat eine andere Geometrie, aber - eben - ds liegt dann an der Rotation, und nicht an einer quadratischen Funktion von Masse und Radius.


1x zitiertmelden

Schwarze Löcher

11.07.2021 um 08:51
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Die Erde ist ein "Stein"körper, die Sonne ein Gaskörper.
Wie soll ich sagen?
Ich muss mich ja ein wenig vorsichtig ausdrücken.
Ich sach ma so: Ich glaube es nicht, weil ich da andere Informationen habe, die physikalisch begründet sind. Gibt es Belege, dass es so ist? Kann jemand ins Innere der Sonne reingucken? Hat es Jemand so gesehen? Soll das der Weisheit letzter Schluss sein?
Wenn es nun doch nicht so ist? Wenn es nun ein wenig anders ist? Was ist dann?


Für mich ist Sgr A* sehr flach, aber ansonsten ganz stinknormale Masse, die tangential sehr schnell ist, 0,3 ... 0,5 c, die in Ebene der MS rotiert.
Ich gehe von dem flach aus, Scheibe und keine Kugel, daher tentiere ich eher zu Quadrieren. Damit ergibt sich äquatorial gesehen ein großer Umfang.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Ähm, Druck dürfte da keine Rolle spielen,
Ich meine Druck bezogen auf die Masse. Höherer Druck, höhere Dichte. Im Innern der Sonne sollen es ca. 250 Mrd. Bar sein. Daher müsste sich m.E. eine noch etwas größere Masse ergeben?
Die Dichte im Zentrum soll ca. 150 g/cm³ sein. Was hat so eine große Dichte?


1x zitiertmelden

Schwarze Löcher

11.07.2021 um 12:03
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:Ich sach ma so: Ich glaube es nicht, weil ich da andere Informationen habe, die physikalisch begründet sind. Gibt es Belege, dass es so ist?
Schade, daß Du weder die Infos mitlieferst noch deren physikalische Begründung, und daß Du auch nicht die Frage gleich mitbeantwortet hast.

Oder hattest Du die Frage gar nicht auf Dich und Deine Auffassung bezogen, sondern nur auf anderer Leute Auffassung?
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:Gibt es Belege, dass es so ist? Kann jemand ins Innere der Sonne reingucken? Hat es Jemand so gesehen? Soll das der Weisheit letzter Schluss sein?
Wenn es nun doch nicht so ist? Wenn es nun ein wenig anders ist? Was ist dann?
Aha, Du hast also gar keine Ahnung. Ja, es gibt Belege, und ja, man kann da reingucken. Immerhin strahlt die Sonne Licht ab. Und ich meine da jetzt nicht mal die Fraunhoferschen oder Spektral-Linien, die uns die Zusammensetzung und Häufigkeit der chemischen Elemente verrät, denn dies zeigt uns nur die Zusammensetzung der äußeren Sonnenschichten, hauptsächlich der Photosphäre an, die deswegen auch als "unterster Teil der Sonnenatmosphäre" definiert wird. Vielmehr geht es darum, daß diese Strahlungsenergie ja von irgendwo herkommen muß, denn eine Atmosphäre leuchtet nicht von sich aus.

Woher kommt diese Strahlungsleistung? Die Gesamtenergieabgabe der Sonne in jeder Sekunde ist so immens groß, daß jeder Kubikmeter Sonne eine Leistung von 24 Watt aufbringen muß. Klar, ist herzhaft wenig, da is ja ne weitaus kleinere Sechzigwattbirne effektiver. Selbst der menschliche Körper hat so eine Leistung im Ruhezustand, ohne daß er einen Kubikmeter ausfüllt. Dumm nur, daß weder Glühlampe noch Mensch diese Leistung mehrere Milliarden Jahre lang durchhalten kann. Ohne Zufuhr neuer Energielieferanten ist da der Ofen schnell aus. Was also vermag, eine solche Leistung dauerhaft über lange Zeiträume zu stellen?

Da wir die Verteilung / Häufigkeit der Elemente im Universum recht gut kennen, wissen wir auch, daß es nicht genügend "Kohle" gibt, um einen "Ofen von Sonnengröße" so lange beheizen zu können - zumal dieser Prozeß auch noch kontinuierlich ablaufen müßte, statt daß das Feuer ungezügelt um sich greift und dann alles eins drei fix weg wäre. Auch mit Kernspaltung wäre das nicht möglich. Vor allem müßte dann die Leistung sich pro Halbzeit halbieren, aber die Sonne wird im Verlauf nur strahlungsreicher. Weder chemische Reaktionen noch Kernspaltung im Sonneninneren vermag die Sonnenstrahlung zu erklären.

Kernfusion hingegen schon. Also Wasserstoff zu Helium, weniger effizient auch Fusion schwererer Elemente zu noch schwereren. Dazu aber muß die Sonne schon hauptsächlich aus Wasserstoff bestehen. Paßt natürlich super zur auch sonst detektierten Häufigkeit von Wasserstoff im Universum im Vergleich zur Häufigkeit der übrigen Elemente.

Also ja: Es gibt Belege, und man kann es geradezu sehen.
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:Für mich ist Sgr A* sehr flach, aber ansonsten ganz stinknormale Masse, die tangential sehr schnell ist, 0,3 ... 0,5 c, die in Ebene der MS rotiert.
Ich gehe von dem flach aus, Scheibe und keine Kugel, daher tentiere ich eher zu Quadrieren. Damit ergibt sich äquatorial gesehen ein großer Umfang.
Ähm, was soll denn das jetzt? Einfach mal daherphantasiert? Oder beruht das auf irgendwelchen Meßergebnissen, Berechnungen, erkannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten? Während sich die Sonne als Gasobjekt auf echte empirische Fakten stützen läßt, kommst Du hier mit Dampfplauderei an. So nicht!
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:Ich meine Druck bezogen auf die Masse. Höherer Druck, höhere Dichte.
Was aber keine Rolle spielt, ab welchem Radius ein Objekt durch seine Gravitation selbst Licht nicht mehr entweichen läßt. Da zählen nicht Druck und Dichte, sondern nur die Masse. So, und nur so läßt sich die Größe von Sgr A* im Zentrum der Milchstraße bestimmen. Durch die beobachtbaren gravitativen Auswirkungen seiner Masse in seiner größeren Umgebung.
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:Die Dichte im Zentrum soll ca. 150 g/cm³ sein. Was hat so eine große Dichte?
Wasserstoff hat eine Dichte von rund 90 Gramm je Kubikmeter oder 0,09 Milligramm je Kubikzentimeter. Unter hohen Drücken kann Wasserstoff aber stark komprimiert werden. So wechselt er schließlich seine Eigenschaften, wird erst flüssig, dann "metallisch". Hier nun hat Wasserstoff eine Dichte von 0,7 bzw. 0,9g/cm³. Das ist schon mal ne Steigerung um den Faktor 10.000. Bis zu 150g/cm³ brauchts nur noch den Faktor 200. Metallischer Wasserstoff entsteht bei Drücken, wie sie in den unteren Atmosphäreschichten planetarer Gasriesen wie Jupiter & co. herrschen. Und wie sie auch im Labor schon erzeugt werden konnten. Die Sonne nun arbeitet mit ganz anderen Dimensionen an Druck als so ein winziger Jupiter.

Weißt ja, ab ca. 13 Jupitermassen wärs ein brauner Zwerg, ab 75 Jupitermassen ist die Dichte im Innern dann groß genug, um die dauerhafte Kernfusion zu initiieren. Erkennbar an der Masse der kleinsten leuchtenden Sterne.


1x zitiertmelden

Schwarze Löcher

11.07.2021 um 21:05
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:ist?Schade, daß Du weder die Infos mitlieferst noch deren physikalische Begründung
Es ist so, dass ich als einer der größten Verschwörungstheoretiker der Neuzeit gehandelt werde. Daher geht es schlecht, offen die Erkenntnisse darzulegen.
Sobald ich damit beginne oder beginnen will, kommt es so ähnlich, wie du es auch formuliert hast.

Beim Harald Maurer geht das eben problemlos.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Aha, Du hast also gar keine Ahnung.
Doch, ich habe Erkenntnisse.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:denn dies zeigt uns nur die Zusammensetzung der äußeren Sonnenschichten
Absolut richtig. Daher mal ne Frage: Kann es sein, dass man hieraus falsche Schlussfolgerungen gezogen hat?
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Woher kommt diese Strahlungsleistung?
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Was also vermag, eine solche Leistung dauerhaft über lange Zeiträume zu stellen?
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Auch mit Kernspaltung wäre das nicht möglich.
Was macht dich da so absolut sicher?
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Dazu aber muß die Sonne schon hauptsächlich aus Wasserstoff bestehen.
Gibt es dafür Belege? Man kann doch nicht in die Sonne reingucken. Wenn da nun was ganz anderes drin ist?

Es gibt die Nuklidkarte, von der gehe ich z.B. aus. Dort in dem Zusammenhang sind auch die Halbwertszeiten genannt.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Oder beruht das auf irgendwelchen Meßergebnissen, Berechnungen, erkannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten?
Es beruht auf Erkenntnissen, die sich an der ganz normalen einfachen Physik orientieren. Keine höheren Sphären, nein, stinknormale Physik.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Während sich die Sonne als Gasobjekt
Gibt es dafür direkte Messergebnisse? War da jemand drin und hat es gesehen. Die gibt es nicht. Kann ja auch gar nicht. Wir können nur das detektieren, was sich in den äußeren Zonen abspielt. Hier liegt nämlich der Hase im Pfeffer.

Und da wir bei Schwarzen Löchern sind, die Frage:
Was ist Sagittarius A* überhaupt? Wozu wird das Schwarze Loch gebraucht. Warum verzichten wir nicht auf Sgr A*? Hängt der uns nicht nur lästig am Rockzipfel?

Vllt. hat Sgr A* doch ne Bedeutung? Vllt. sogar eine große? Vllt. spielt er sogar die Hauptrolle?
Wozu brauch Sgr A* diese Riesenmasse?

Wieso sind in allen bekannten Galaxien Schwarze Löcher?

Und die Frage: Wieso umkreisen Sgr A* alle Objekte in Ebene der MS entgegen Uhrzeigersinn? (Von Nord geschaut.)
Wieso umkreisen die im Halo kreuz und quer?
Wieso gibt's die Ebene?


1x zitiertmelden

Schwarze Löcher

11.07.2021 um 22:07
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:Es ist so, dass ich als einer der größten Verschwörungstheoretiker der Neuzeit gehandelt werde. Daher geht es schlecht, offen die Erkenntnisse darzulegen.
Stimmt, VTlr legen ihre "Hintergründe" für all die detektierten Verschwörer nie auf den Tisch. Würdest Du es tun, wäre Dein Ruf als "einer der größten" hin, das kann ich verstehen...
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:perttivalkonen schrieb:
Aha, Du hast also gar keine Ahnung.

Doch, ich habe Erkenntnisse.
Die ohne Präsentation nix wert sind.
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:perttivalkonen schrieb:
denn dies zeigt uns nur die Zusammensetzung der äußeren Sonnenschichten

Absolut richtig. Daher mal ne Frage: Kann es sein, dass man hieraus falsche Schlussfolgerungen gezogen hat?
Wüßte nicht, wer. Daß diese materiale Zusammensetzung dann auch was über die im Innern verrät, geht dann erst über die Erkenntnis, daß auch das Innere material so zusammengesetzt sein muß, also hauptsächlich aus Wasserstoff. Und dafür gibts ja nicht nur die Sache mit der Energiefreisetzung im Innern, sondern auch die Kenntnis von Wasserstoffwolken und daraus gebildeten Sternenentstehungsgebieten...

Toll übrigens, daß Du ständig mit Fragen ankommst. Wohl vom Meister (EvD) gelernt.
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:perttivalkonen schrieb:
Woher kommt diese Strahlungsleistung?

Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:
Was also vermag, eine solche Leistung dauerhaft über lange Zeiträume zu stellen?

Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:
Auch mit Kernspaltung wäre das nicht möglich.

Was macht dich da so absolut sicher?
Öhm, ich hab da was zu geschrieben. Kannst mir gerne den Fehler darin aufzeigen, dann könn'wa gerne darüber reden. Einfach nur Dein Unwissen zu ner rhetorischen Frage umbilden und damit zu punkten hoffen, das bringts einfach nicht. Damit beeindruckst Du nur Leute, die genauso wenig Peilung haben wie Du, oder noch weniger.
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:Gibt es dafür Belege? Man kann doch nicht in die Sonne reingucken. Wenn da nun was ganz anderes drin ist?
Klemm Dir den Schei* endlich mal. Wenn Du Argumente, gar Fakten dagegen hast, dann raus damit. Dein Unwissen in die Wagschale werfen und wissenschaftliche Erkenntnis (incl. Faktenlage zur Verifizierung) diffamieren ist kein Weg.
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:Es gibt die Nuklidkarte, von der gehe ich z.B. aus. Dort in dem Zusammenhang sind auch die Halbwertszeiten genannt.
Und vergiß nicht Wikipedia: Liste der Häufigkeiten chemischer Elemente

Und dann verbind mal beides. Und zur Häufigkeit der Isotopen eines Elementes kannste in der obigen Wiki-Liste jedes Element anklicken und den Anteil der Isotopen am Gesamtvorkommen ablesen. Sogar die Zerfallsenergie wird angegeben, da kannste mal zusammenaddieren, ob Du auf so ne Energieleistung für die Sonne kommen kannst.

Bin auch gespannt, wie Du die halbwertzeitbedingte kontinuierlich abnehmende Energiefreisetzungsrate kompensierst.
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:perttivalkonen schrieb:
Oder beruht das auf irgendwelchen Meßergebnissen, Berechnungen, erkannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten?

Es beruht auf Erkenntnissen, die sich an der ganz normalen einfachen Physik orientieren. Keine höheren Sphären, nein, stinknormale Physik.
Also beruht es auf nichts anderem als Deinem mangelhaften Physikverstehen, gepaart mit Null Evidenz. Na sowas...

Ein pauschales "ich weiß es, sags aber nicht" ist sooo durchsichtig!
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:Gibt es dafür direkte Messergebnisse? War da jemand drin und hat es gesehen
Blablabla, hattenwa schon, das ist keine Entkräftung. Nur versuchte Augenwischerei. Vor allem eine, die jeglicher Alternative, die man doch so gern wie's Kaninchen ausm Hut ziehen möchte, gleich mit den Boden entziehen würde. Merken solche Konsorten denn nicht, daß sich dieses "Argument" genauso gegen sie selbst richtet???
Zitat von eich-hörncheneich-hörnchen schrieb:Und da wir bei Schwarzen Löchern sind, die Frage:
Was ist Sagittarius A* überhaupt? Wozu wird das Schwarze Loch gebraucht. Warum verzichten wir nicht auf Sgr A*? Hängt der uns nicht nur lästig am Rockzipfel?

Vllt. hat Sgr A* doch ne Bedeutung? Vllt. sogar eine große? Vllt. spielt er sogar die Hauptrolle?
Wozu brauch Sgr A* diese Riesenmasse?

Wieso sind in allen bekannten Galaxien Schwarze Löcher?

Und die Frage: Wieso umkreisen Sgr A* alle Objekte in Ebene der MS entgegen Uhrzeigersinn? (Von Nord geschaut.)
Wieso umkreisen die im Halo kreuz und quer?
Wieso gibt's die Ebene?
Es gibt tatsächlich Fragen, die, der Gegenseite entgegengehalten, dieser die Grundlage nimmt. Deine gehören nicht dazu, das ist billige EvD-Rhetorik, die nur bei noch Uninformierteren (als man selbst) greift.


melden

Schwarze Löcher

30.07.2021 um 15:55
Ich möchte kurz auf einen schon etwas länger zurückliegenden Beitrag von @knopper eingehen:
Zitat von knopperknopper schrieb am 12.12.2018:... oder wie will man ein hundertstöckiges Gebäude (Empire State Building) zusammendrücken auf die Größe eines Fingerhuts, was ungefähr der Dichte von Neutronensternen entspricht.
Das kommt nicht ganz hin. Nimmt man für einen Fingerhut ein Volumen von 2 ml (= 2×10-6 m3) an, und für die durchschnittliche Dichte von Neutronenstern-Substanz 5×1017 kg/m3 ergibt sich für die Masse:

m = \mathrm{2×10^{-6}\,m^3*5×10^{17}\,kg/m^3=1×10^{12}\,kg=1×10^{9}\,t}


Ein Fingerhut voll Neutronenstern-Substanz hat also eine Masse von ca. 1 Milliarde Tonnen. Das Empire State Building bringt dagegen nur mickrige ca. 330.000 Tonnen auf die Waage. ;)

Am Rande: Die Masse-Angabe für das Empire State Building im deutschsprachigen Wikipedia-Artikel ist falsch, da es sich bei dem angegebenen Wert um Short Tons, und nicht um metrische Tonnen handelt.


1x zitiertmelden

Schwarze Löcher

03.08.2021 um 17:25
Zitat von uatuuatu schrieb am 30.07.2021:Ein Fingerhut voll Neutronenstern-Substanz hat also eine Masse von ca. 1 Milliarde Tonnen.
Das entspricht ja 1 Kubikkilometer Wasser :o:

Der Chiemsee ( Volumen ca. 2 km³ ) würde da in 2 Fingerhüte passen ... :)


melden

Ähnliche Diskussionen
Themen
Beiträge
Letzte Antwort
Wissenschaft: CERN-Physiker rütteln an Einsteins Relativitätstheorie
Wissenschaft, 912 Beiträge, am 11.06.2012 von jofe
CFC-1888 am 23.09.2011, Seite: 1 2 3 4 ... 43 44 45 46
912
am 11.06.2012 »
von jofe
Wissenschaft: Was passiert mit schwarzen Löchern wenn das Universum verschwindet?
Wissenschaft, 62 Beiträge, am 21.09.2022 von Sonni1967
Kephalopyr am 08.09.2022, Seite: 1 2 3 4
62
am 21.09.2022 »
Wissenschaft: Was ist Raumzeit?
Wissenschaft, 447 Beiträge, am 24.04.2016 von TangMi
TangMi am 28.01.2016, Seite: 1 2 3 4 ... 20 21 22 23
447
am 24.04.2016 »
von TangMi
Wissenschaft: Schwarze und Weiße Löcher
Wissenschaft, 196 Beiträge, am 14.03.2014 von katsa
nicknapper am 17.05.2005, Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
196
am 14.03.2014 »
von katsa
Wissenschaft: Mal umgekehrt: Aus Raumzeit folgt Masse?
Wissenschaft, 51 Beiträge, am 23.10.2011 von nocheinPoet
mastermind am 02.10.2011, Seite: 1 2 3
51
am 23.10.2011 »