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Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

282 Beiträge, Schlüsselwörter: Stringtheorie, Schleifenquantengravitation

Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

20.08.2011 um 11:32
@canpornpoppy
canpornpoppy schrieb:ist das dann vergleichbar mit einem lauflicht? zb in baustellenbaken oder lichterketten ^^
hahaha..

Ich möchte es so beschreiben.....Du stehst am Strand und schaust aufs meer.... Die Wellen reflektieren teilweise die Sonne, je nach entsprechendem Wellengang... siehst du "überall" kleine Reflektionen aufblitzen... von in eine bestimmte "Richtung" strebenden Reflektionen kann dabei kaum gesprochen werden. Das Aufblitzen selbst ist die "Richtung". Dh. wenn es allg. "blitzt" gehts weiter mit Veränderungen... Jedes Aufblitzen ist als einzelne Uhr zu verstehen, die jew. "Veränderung anzeigt".
((Du könntest auch auf der anderen Seite, oder rechts oder links, vom Meer stehen (kleines Meer ;) ) dort würdest du auch Reflektionen sehen. Dh., nur um dir den eventuellen Gedanken zu nehmen, das blitzende Licht hätte ja eine bestimmte Richtung, durch den Einfangswinkel auf die Welle, hin zum Beobachter.))

Wie Einstein schon so schön sagte...
Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich Uhrmacher geworden. :)

LG. Z


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Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

20.08.2011 um 14:16
@Z.
M. Bojowald - Zurück vor den Urknall - als Lesehinweis, falls du es nicht schon gelesen hast :)


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Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

20.08.2011 um 15:05
@darkExistence
Jop von einer dynamischen DE kann man ausgehen (falls die messungen stimmen) und zwar einer sehr dynamischen es scheint nämlich so auszusehen als ob sie phasenweise stärker wird und sich aber auch wieder abschwächt mein das man 2 oder 3 solche phasen erkennen kann und momentan wirds schneller. Bin mal gespannt was die nächsten Messreihen bringen^^

@Z.
Hab mir schon gedacht das du den Fall nicht miteinbezogen hattest^^
Und die Seite is sogar die quelle wo ich das gelesen hatte mein ich.

Mfg Matti15


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Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

20.08.2011 um 18:23
@darkExistence
darkExistence schrieb:M. Bojowald - Zurück vor den Urknall - als Lesehinweis, falls du es nicht schon gelesen hast :)
JETZT.... Bojowald... dennoch seine Herleitung ist relativ neu und versucht (natürlich mit den Vorgaben der SQG ---> Singularitäten vermeiden zu "müssen") einen Rundumschlag... der meiner Meinung ein "wenig" an Vermarktung erinnert. Nun gut Ashektar steht dem begabten jungen Mann beiseite...ein Glücksfall.

Obwohl ich das Buch zu meinem bedauern noch nicht gelesen habe sind in mir, nachdem mir hier und da von Bojowalds Ausführungen zu Ohren kam, gewisse...ich sags mal selbstkritisch, Ressentiments aufgekommen. A. Imo muss es eine Erweiterung der SQG geben, die nochmal sorgfältiger mit Singularitäten umgehen sollte, als das bisher geschah. B. Zudem halte ich die Idee eines "invertierten Gegenstücks" des Universum, persönlich, nur für einen Zwischenschritt, der doch wieder "nur" eine Schleife formuliert. Natürlich kann ich sagen, wenn ich vor dem Spiegel stehe, das bist Du selbst, aber so "einfach" wollen wirs (der Typ im Spiegel und ich) uns dann doch nicht machen. Im Versuch, ganz nach Einstein; Mache die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher.

Habe noch mehr geschrieben, da ich aber etwas Fieber habe... viel das entsprechend kritisch aus ;)
Mal sehen...ob s Wert ist später noch eingestellt zu werden...

LG Z.


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Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

20.08.2011 um 18:27
@matti15
Ok... ich dachts mir schon...
Sag mal matti15 so nebenbei... spielst du des öfteren Schach?
LG. Z


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Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

21.08.2011 um 00:55
@darkExistence

DarkExistence schrieb:
M. Bojowald - Zurück vor den Urknall - als Lesehinweis, falls du es nicht schon gelesen hast :)

JETZT.... Bojowald...
Was hättest den unter Fiebereinfluß noch kritsiches geschrieben?

Ich denke man sollte sich generell nicht zu sehr in SQT oder Stringtheorien verbeißen, nicht im Sinne einer Verbindung bzgl. ART. Die TOE wird meiner Meinung nach nicht aus der Verbindung von Quantentheorien und ART gefunden werden. Eher wird eine zukünftig gültige Quantentheorie, wie auch die ART je eine spezielle Lösung einer übergeordneten Theorie sein.
Diese Theorie entspringt zur heutigen Zeit aber noch einer vermeintlichen Verrücktheit, na ja ich hör lieber auf...


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Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

21.08.2011 um 01:01
matti15 schrieb:@darkExistence
Jop von einer dynamischen DE kann man ausgehen (falls die messungen stimmen) und zwar einer sehr dynamischen es scheint nämlich so auszusehen als ob sie phasenweise stärker wird und sich aber auch wieder abschwächt mein das man 2 oder 3 solche phasen erkennen kann und momentan wirds schneller. Bin mal gespannt was die nächsten Messreihen bringen^^
@matti15
So weit ich weiß soll es die letzte abschwächende Phase vor etwa 100 Millionen Jahren gegeben haben, danach nur noch weiter steigend..
Weißt du noch von anderen Zeitpunkten?


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Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

21.08.2011 um 02:52
@Z.
Z. schrieb:Stimmt.... aber betrifft mehr die erste klassische Herleitung.
Wobei manche hochkaräter Induktion für eine Illusion hielten.

Bei Grafik 2 wird es aber imo erst wirklich interessant ;) und darauf wollte ich eigentlich hinaus.
Induktion ist, aus meiner Sicht, der erste Schritt zur Analyse der Kalküle eines beliebigen Systems. Ich denke ich kann dies auch begründen;

Folgenden Text werde ich rein wissenschaftlich formulieren, verwende ich die Umgangssprache, dann ich kann nicht sicher davon ausgehen, dass ich meine Gedanken damit treffend formuliere.

Man gehe von einer Intelligenz in einem leerem n dimensionalem Universum a, in dem eine Metrik definiert ist (damit etwas mit einer Analyse Fähigkeit existieren kann, in einem topologischen Raum halte ich dies für schwierig) aus. Dieses Universum ist lediglich mit dem Grundeigenschaften des zumindest metrischen Raumes existent, weiteres sei nicht gegeben.

Die Intelligenz ist darauf programmiert, die Eigenschaften des Raumes zu analysieren, dem Analysator ist es nicht bekannt, dass er ein Element eines metrischen Raumes ist. Dies impliziert direkt, dass es seine Umwelt analysieren muss, ansonsten könnte der Analysator nichts weiteres feststellen. Alle "Gedanken" die der Analysator hat, sind rein spekulativ, ohne Messungen und Experimente, ohne externe Messwerte kann er keineswegs fundierte Aussagen über sein System treffen. Der Vorgang der Deduktion, der Herleitung eines Kalküls, kann nicht ohne Messwerte und Experimente von statten gehen.

Man nehmen nun an, der Analysator hat Instrumente integriert, somit kann "die Intelligenz" Messungen vornehmen, er kann die 3 Eigenschaften des metrischen Raumes feststellen. Er setzte hierbei auf externe Einflüsse und induziert somit das System-Kalkül. Erst jetzt können Deduktionen implementiert werden, die Prämisse für eine Deduktion ist ein vorhandenes Kalkül.


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Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

21.08.2011 um 02:54
@z

Auf unser Universum projiziert: Wie soll ein Gehirn theoretische Überlegungen durchführen, wenn es keine Beobachtungen in Universum machen kann.
Jegliche Überlegung ist reine Spekulation, das Gehirn muss erst Umwelteindrücke sammeln um "deduzieren" zu können :).
Es muss Sätze geben, von denen man annimmt, dass sie wahr sind (Axiome), diese sind die Voraussetzung für Deduktion und können eigentlich nur aus Induktion erschlossen werden.


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Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

21.08.2011 um 03:25
@Z.
Wie kommst du dadrauf? aber eigentlich spiele ich relativ selten schach^^

@darkExistence
ich hab irgendwie 4 mrd jahre im kopf aber ka ob vor 4mrd oder als das Universum 4 mrd jahre alt war. müsste ich mal ein bischen rumsuchen nur jetzt ist mir das zu spät^^

Mfg matti15


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21.08.2011 um 19:25
@syst-analytics
Danke für die Antwort.
syst-analytics schrieb:in einem topologischen Raum halte ich dies für schwierig
Kannst du dies bitte etwas näher erklären? Also inwiefern du hier grundsätzliche Metrik und die Erweiterung/Verallgemeinerung zum topologischem Raum trennst. Da das alles rein Mathematisch ist bereitet es mir ziemliche Mühe, die ich mir aber trotz "hohen Temperaturen" gerne leiste...
Es hat auch Zeit...

Ich möchte noch anfügen das mir bei deiner Beschreibung sozusagen auffiel, das es dabei wohl nur um eine Richtung der Datenverarbeitung ging. Der Analyst scheint vollkommen abgetrennt von allem, eine Interaktion (s. Quantenphysik) scheint apriori ausgeschlossen!? Beobachter/Analyst kann, dem zufolge, auch nur dann, wenn er technische Instrumente herstellt, tiefer in die theoretischen Gegebenheiten eindringen!? Das klingt alles sehr nach dem "reinem Gebrauch/Anwendung" von bewussten Zuständen, die ohne jegliche interaktive Resonanz zwischen Beobachter und Umgebung sind (also ohne ein, angenommen, funktionelles Unterbewusstsein existieren). Insofern nach einem zufälligen Analysten, der in einem Multiversum geboren wurde und nur zufällig in diesem Universum landete und nun sehen muss, wie er diese wesensfremden "Gesamtzufälle" hier analysiert und arrangiert.

Ich denke ua. das das Gehirn bereits das beste Instrument darstellt, insofern auch eine Einsicht und Interaktion mit "Erfahrungswerten", also mit den tatsächlichen Gegebenheiten ausserhalb eines vermuteten, lokal gebundenen, "Erfahrungsrahmens" möglich ist. Diese "Schnitstelle" würde ich trivial als Intuition bezeichnen... und insofern erweitern als das diese nicht absolut gebunden ist an die rein lokal gesammelten Erfahrungswerte, des Analysten. Ich versuchs mal eindeutiger... Der Analyst ist Teil des Universums und auf dem Weg zu begreifen das er das ist. Nach einiger Zeit, und nachdem er die kompliziertesten Instrumente erdacht zu haben glaubt ;), wird er feststellen das er nur sich selbst Analysiert, weil ihm die Zeit dafür blieb. Er wird langsam erahnen das Kommunikation das ureigentliche ist und das er an der globalen Kommunikation, aller Entitäten untereinander, instantan teilnehmen kann. So das reicht nun mit der "rumphilosophiererei" meinerseits... wahrscheinlich zuviel Amoxicilin geschluckt... :)

Herzlichen Gruss Z. und danke nochmal für deine überaus anregenden Vorgaben....


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Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

21.08.2011 um 19:28
@matti15
Na.... matt....i15 und zudem erinnertest du mich, besser deine Art dich mitzuteilen, an einen hervorragenden Schachspieler, mit dem ich vor einiger zeit "flüchtig" kommunizierte.
Das wars schon...
LG Z.


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Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

21.08.2011 um 19:30
Youtube: TBBT S02E02. Loop Quantum Gravity Vs String Theory


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21.08.2011 um 21:56
@Z.
Intreressante sichtweise aber matti steht nur für matti^^

Mfg Matti15


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Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

21.08.2011 um 22:19
@matti15
Danke für die info.
LG


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Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

21.08.2011 um 22:22
@syst-analytics
Unser obiges Gespräch hat mich irgendwie an Dürr erinnert.... in dem Sinne ;) --->
http://www.youtube.com/watch?v=216NB8U_Uuw&feature=mfu_in_order&list=UL

HG


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Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

22.08.2011 um 01:57
JETZT.... Bojowald... dennoch seine Herleitung ist relativ neu und versucht (natürlich mit den Vorgaben der SQG ---> Singularitäten vermeiden zu "müssen") einen Rundumschlag... der meiner Meinung ein "wenig" an Vermarktung erinnert. Nun gut Ashektar steht dem begabten jungen Mann beiseite...ein Glücksfall.

Obwohl ich das Buch zu meinem bedauern noch nicht gelesen habe sind in mir, nachdem mir hier und da von Bojowalds Ausführungen zu Ohren kam, gewisse...ich sags mal selbstkritisch, Ressentiments aufgekommen. A. Imo muss es eine Erweiterung der SQG geben, die nochmal sorgfältiger mit Singularitäten umgehen sollte, als das bisher geschah. B. Zudem halte ich die Idee eines "invertierten Gegenstücks" des Universum, persönlich, nur für einen Zwischenschritt, der doch wieder "nur" eine Schleife formuliert. Natürlich kann ich sagen, wenn ich vor dem Spiegel stehe, das bist Du selbst, aber so "einfach" wollen wirs (der Typ im Spiegel und ich) uns dann doch nicht machen. Im Versuch, ganz nach Einstein; Mache die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher.
@Z.

Wieso sollte noch sorgfältiger mit Singularitäten umgegangen werden? So einfach wie dein Spiegel Beispiel ist es auch nicht. Ich denke das ist auch nicht der zentrale Punkt um den es geht, bzgl des invertierten Gegenstücks in der QSG.
Im Gegensatz zur ST, die mittlerweile vermutlich ohne große Zusatzdimensionen auskommen muss, ok Gravitation fraglich... sind die Loops mathematisch bewiesen.

Das Problem der ST und Hawkings Problem, ist das unbedingte finden wollen der Vereinheitlichung zu einer TOE, die wird es aber nicht geben. Quantentheorien wie auch ART werden eher je eine spezielle Lösung einer übergeordneten Theorie sein.

Das ist schon lustig das dir als Laien bzgl Bojowald Ressentiments aufkommen :)


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Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

22.08.2011 um 11:38
@darkExistence
Na dacht ich mir das dich ... meine selbstkritischen Ressentiments.. nicht loslassen bis ich genaures Formuliert habe.. :). Erst mal um Missverständnisse zu vermeiden...
darkExistence schrieb:Im Gegensatz zur ST, die mittlerweile vermutlich ohne große Zusatzdimensionen auskommen muss, ok Gravitation fraglich... sind die Loops mathematisch bewiesen.
Falls dus bisher bemerkt hast, versuche ich die SQG hier zu "untermauern" und es ist ja nicht nur so, wie du schreibst, das die Loops mathematisch nachvollziehbar sind, sondern das diese auch Einzug in Stringtheorien gehalten haben. ;)
darkExistence schrieb:Wieso sollte noch sorgfältiger mit Singularitäten umgegangen werden? So einfach wie dein Spiegel Beispiel ist es auch nicht.
Wieso, weil ich denke das es weit komplizierter ist als zu sagen, es gibt die Singularität (unendlicher dichte) nicht weil, unser Spinnetzwerk sich nicht soweit "komprimieren" liesse. Damit lande ich wieder beim Schleifen-Universum (ähnlich dem CCC Penrose Modell), mit dem ich ja liebäugele und das Du im "Zeitthread", ja eigentlich negiert hattest, da du auf uendliche Ausdehnung zu bestehen schienst, bei dem sich der Raum nicht mehr zusammziehen würde und auch die Rest-SL, deiner Meinung nicht mehr Verschmelzen könnten!? (apropo big Crunch, Chill etc.) ;)

Egal... mein hauptsächlicher Kritikpunkt ist der das sich Bojowald damit zufrieden zu geben scheint, die Abstossung durch den Raum selbst, den er als Schwamm beschreibt der nicht voller werden kann (siehe Spinnetzwerk-Kapazität), berechnet zu haben. Meiner Meinung entspricht diese Sichtweise/Blickwinkel, längst vorgebrachten Modellen (ua. CCC ähnlich). Mir fehlt der Ansatz darüber hinaus einen tatsächlichen "Anfang" zu suchen, der salopp gesagt, aus dem Nichts hervorgeht. Etwas abgeschwächter vielleicht, hätte ich etwas mehr erwartet, als einen sowieso zu erwartenden Cycle, insofern etwas mehr Mut über das zu sprechen was ihm meiner Meinung nach sonst noch so am Herzen liegt. Dies bzgl. reden wir hier nur über eine RZ-Dynamik, die einem Gummiband ähnelt, anstatt von etwas wirklich neuem. Da ich aber blutiger Laie bin schrieb ich... Ressentiments... da ich mir eine solche Kritik wahrscheinlich garnicht leisten darf...haha.

Aber nochmal zu ewiger Expansion, wie vereinbaren sich denn jetzt deine Aussagen im Zeitthread, eines ewig expandierenden U., mit dem des Schleifen-Universums, bitte hilf mir da zum Durchblick, was hab ich nicht ..oder falsch verstanden?

Herzlichen Gruss Z.


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Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

22.08.2011 um 13:02
@Z.

Mit dem Laien, das sollte keine Kritik sein. Ich fand es amüsant, wie du das geschrieben hast. Mit zu Ohren kommen und Ressintements liest sich so an, als wärest du des öfteren auf Astrophysiker Kongressen und Vorträgen anwesend. Was für einen selbst ernannten Laien schon erstaunlich wäre.

Mehr hatte das nicht zu bedeuten.

Zu deiner Frage schreibe ich dir später noch ein paar Zeilen.

LG Darki


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Stringtheorie oder Schleifen Quantengravitation?

22.08.2011 um 14:36
@darkExistence
Sehr freundlich das Du deine Ansicht nachgereicht hast....einen Laien könnte man für sein eventuelles Unverständnis ja sowieso kaum kritisieren, solange er sich guten Glaubens und offenen "Verstandes" zeigt. ;) Wollte noch hinzufügen, das spätestens seit 87, siehe Linde und Guth, Überlegungen zum sogenannten falschen Vakuum, mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte...apropo aus dem Nichts. Einsolch gearteter "Phasenübergang" fehlt imo in Bojowalds Betrachtungen selbst wenn er sagt:
Wenn man den Urknall als den Anfang des Universums ansieht, dann ist es eine Fehldeutung.
;) http://www.sueddeutsche.de/wissen/kosmologie-der-urknall-war-nicht-der-anfang-1.387996


Apropo Spiegelbild, Darki, siehe auch "gespiegeltes" Vorgänger Universum.

Artikel zur Grafik: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-64845718.html
Bis später LG


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