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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

62 Beiträge, Schlüsselwörter: Brief, 1988, Dagmar, Kempen, Knops, Horten

Dagmar Knops- vermisst seit 1988

14.02.2014 um 18:37
@diegraefin

Nur zur Richtig- und Klarstellung:

Ich hatte eingangs aufgrund eines Artikels geschrieben, die Villa hätte an dem Heimweg gelegen. Dies ist nicht der Fall.

Ich habe unter zwischenzeitiger Kenntnis der Adressen diese mit google-maps geprüft.

Die Villa liegt doch ein Stück abseits von einem möglichen direkten Weg, aber immer noch in der Nähe.

Wer diesbezüglich technisch versiert ist, kann die Anschriften vielleicht mal in google-maps markieren und eine Karte einstellen.

Tief-24, Siegfried-38 und Burgrin g73.


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

14.02.2014 um 18:44
@jerry142

Danke für die Richtigstellung. OK, dann kann der Täter ja nicht an der Villa auf ein vorbeikommendes Opfer gelauert haben sondern muss sie da irgendwie hingelockt haben (gegen ihren Willen hingeschleppt wäre wohl nicht ohne Augen- oder Ohrenzeugen ausführbar gewesen). Vielleicht kannte sie ihn? Weiß man denn gar nicht, mit wem sie in dem Lokal war, wo sie zuletzt gesehen wurde? Könnte sie den Täter dort getroffen und mit ihm gemeinsam gegangen sein?


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

14.02.2014 um 18:50
@diegraefin

Es ist leider nicht ersichtlich, wie lange oder mit wem sie im "LIchtblick" war.
Die ältesten im Netz zur Verfügung stehenden Artikel sind aus 2008 und greifen den Brief auf.

Es ist anhand der Fragestellung in dem Suchplakat nur zu vermuten, dass sie das Lokal anscheinend ohne bemerkbare Begleiter oder Verfolger verließ.


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

14.02.2014 um 18:53
@jerry142

Ein bisschen merkwürdig ist das aber schon, dass es keinerlei Info gibt, mit wem sie da z.B. verabredet war oder sich traf, oder? Normalerweise trifft man sich ja mit jemandem, wenn man ausgeht, bzw. wenn man als Frau allein ausgeht, dann ist man doch meist auch offen für Bekanntschaften, sonst könnte man ja auch Zuhause bleiben.


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

14.02.2014 um 18:58
@die graefin

Die entsprechende Folge xy ungelöst hätte diese Frage vielleicht zumindest im Ansatz gelöst, es soll auch eine Berichterstattung im "Kriminalreport" am 11.06.2009 gegeben haben.

Beide Filmbeiträge kann ich bislang leider nicht präsentieren.


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

14.02.2014 um 19:14
Die Folge wars:
Folge 416
90 Min.
Folge 416
Im März 1988 verschwindet eine 22-Jährige spurlos. Die Kripo vermutet ein Gewaltverbrechen. Doch die Ermittlungen bleiben ohne Ergebnis. Erst 20 Jahre später erhält die Polizei einen anonymen Brief. Der Verfasser gibt an, die Studentin sei ermordet und verscharrt worden – im Keller einer alten Villa, begraben unter Tonnen von Beton. (Text: ZDF)
Deutsche Erstausstrahlung: Mi 05.11.2008 ZDF


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

14.02.2014 um 21:23
Es gibt da noch eine weitere Möglichkeit. In einem der Artikel war zu
lesen das der anonyme Briefeschreiber aussagt das die Leiche im Bereich
der Villa unter Tonnen von Beton begraben liegt. Ich selbst hatte mal
vor "Urzeiten" in einem alten Gebäude gearbeitet wo es im Keller zwei
Stellen gab die mir immer seltsam vokamen. Meine Nachfrage bei der
Hausbesitzerin brachte dann zu Tage das es sich dabei um alte Brunnen
gehandelt hatte die im März `45 zur Entsorgung von "fragwürdigen"
Dingen zweckentfremdet wurden. Diese Gebäude hatte nicht nur zwei
Brunnen im Keller sondern darüberhinaus auch noch einen weiteren
Brunnen außerhalb des Gebäudes, der dann zu einem späteren Zeitpunkt,
nach einem Erweiterungsbau, dann im Innenhof war.

Meine Idee ist, da es sich um eine alte Villa handelt, das dementsprechend
auch ein großes Grundstück zu diesem Anwesen gehört und es möglicherweise
einen weiteren Brunnen auf dem Grundstück gegeben hat. Im Stadtarchiv müßte
man da fündig werden.

Desweiteren waren diese Hauszisternen mitunter auch an ein weitläufiges
unteridisches Netz angebunden. Zumindest weiß ich das noch aus meiner Zeit
in dem betreffenden Altstadtbereich in dem das Haus stand. Wenn es noch einen
unterirdischen Zugang zu diesem Netz gibt (Der Archivar wird es wissen) dann
ist es durchaus möglich das man über diesen Zugang bis zu der ehemaligen
Hauszisterne der Villa Horten gelangen und dort Probebohrungen vornehmen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Lohengrin


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

17.02.2014 um 17:33
@Lohengrin

Ergänzend zu Deinen Ausführungen wurde an mich herangetragen, dass eventuell auch vor 1870 ein Gebäude auf dem Grundstück gestanden haben könnte, dessen (unterirdische) Reste einfach verfüllt wurden.


Weiterhin wurde die Motivation des Briefeschreibers in den Raum geworfen.

Kurz vor Ablauf von zwanzig Jahren nach der Tat, das wäre auch kurz vor der Ende der Verjährung bei Totschlag.

Dazu wurden zwei Szenarien entworfen - spekulativ - aber sie gefallen mir:

a) Der Verfasser des Briefes wollte, dass ein Täter doch noch ermittelt wird. Dazu hätte die Beschreibung der Ortes aber genauer bzw. eindeutig sein müssen.
Allerdings wäre er bei Ergreifung des Täters nicht mehr lange anonym geblieben.

b) Der Verfasser des Briefes wusste, dass es zu keiner Verurteilung mehr kommen kann, weil der Täter zwischenzeitig verstorben ist.


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

17.02.2014 um 20:21
@jerry142
jerry142 schrieb:Ergänzend zu Deinen Ausführungen wurde an mich herangetragen, dass eventuell auch vor 1870 ein Gebäude auf dem Grundstück gestanden haben könnte, dessen (unterirdische) Reste einfach verfüllt wurden.
Das ließt sich doch schon mal ganz gut. Nun müßte man nur noch
herausfinden an welcher Stelle dieses Gebäude gestanden hat. Wenn
ich das richtig gelesen habe dann steht die Villa Horten gegenüber
der Burg Kempen ? Ausgehend davon gehört dann der Bereich um die
Villa Horten zum historischen Kern um die Burg herum. Von daher halte
ich das für sehr wahrscheinlich das auf dem Grundstück vorher ein anderes
Wohnhaus gestanden hat. Ein Gang zum Stadtarchiv wäre da sicher recht
hilfreich. So wie es ausschaut hat Kempen wohl ein umfangreiches Archiv.
Darüberhinaus gibt es auch eine Menge historischer Bilder. Ich werde mir
das Gelände mal auf GE ansehen - vielleicht läßt sich anhand der Boden-
beschaffenheit etwas erkennen.

Stellt sich nur die Frage, sollte man das ehem. Gebäude lokalisieren können,
ob die Behörden bereit wären diesen Bereich mit Leichenspürhunden abzu-
suchen. Wahrscheinlich aber nicht.
jerry142 schrieb:Weiterhin wurde die Motivation des Briefeschreibers in den Raum geworfen.

Kurz vor Ablauf von zwanzig Jahren nach der Tat, das wäre auch kurz vor der Ende der Verjährung bei Totschlag.
Die dritte Variante könnte lauten:

c) der Täter zeigt Reueverhalten und möchte das die sterblichen Überreste
würdevoll bestattet werden. Wenn der Wortlaut in dem anonymen Schreiben
im Original tatsächlich die Umschreibung "im Bereich" lautet dann könnte
das ein Hinweis darauf sein das eine Bergung der sterblichen Überreste noch
möglich sind. So würde ich es deuten.

Bei der Variante b) hätte der anonyme Briefeschreiber ja ohne Gefahr für sich
selbst den Täter namentlich benennen können. Desweiteren kann man davon
ausgehen das dieser Briefeschreiber die Nachrichten über die Jahre verfolgt
haben wird und er 2008 eben wußte das die Ermittler nur sehr dürftige
Informationen zu den am Umbau beteilgten Unternehmen und deren Arbeiter
herausgefunden haben. Zu einer Rückverfolgung beim Auffinden der sterblichen
Überreste zu dem Briefeschreiber wäre es m.M.n. gar nicht gekommen und
das müßte eigentlich auch "ihm" klar gewesen sein.

Der Variante a) würde ich da schon eher zustimmen wollen. Vielleicht schlägt
man (auch ich) gedanklich einen falschen Weg ein indem man zu sehr die
am Umbau beteilgiten Unternehmen u. seiner MA im Focus hat. Wenn das
Gebäude also längere Zeit leer gestanden hat dann ist es naheliegend dass
das Grunstück auch als Quartier für Obdachlose gedient hat und der Brief-
schreiber ehemals selbst aus diesem Milieu stammt und mittlerweile eine
bürgerliche Existenz aufgebaut hat. Wenn ich diesen nun als Mitwisser einstufe
und der eigentliche Täter noch lebt dann müßte er befürchten das er nach so
langer Zeit noch ermittelt werden kann.

Eigentlich könnte man das Originaldokument mit den kompletten Text
mittlerweile veröffentlichen - ich sehe da jedenfalls keine Nachteile für
die Ermittlungsbehörden, eher nur Vorteile.

Mit freundlichen Grüßen

Lohengrin


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

21.02.2014 um 08:31
@Lohengrin:
Genauso würde ich es auch sehen. Angeblich hieß es in dem Brief ja "nahe der Villa". Die Leiche könnte sich also irgendwo im Außenbereich des Anwesens befinden, oder vielleicht sogar auf einem benachbarten Grundstück. Vielleicht wurde Dagmar Knops auf der Baustelle getötet, aber dann woanders versteckt, weil der Täter nicht wollte, dass sie schnell gefunden wird.


@jerry142:
Hier noch eine Erklärungsvariante von mir:
Der Täter zeigt keinerlei Reueverhalten; er fühlt sich unbesiegbar, weil ihm in all den Jahren keiner auf die Schliche gekommen ist. Um dem damit nach so langer Zeit wieder mobilisiert und auf eine komplett falsche Spur geführt. Vielleicht hat es ihn total amüsiert, wie die Polizei nun die halbe Villa auseinander genommen hat.
In Wirklichkeit liegt die Leiche aber ganz woanders.


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

21.02.2014 um 15:35
@ringa

Das Schreiben wurde als authentisch betrachtet.

Ob das die Vermutung ausschließt, dass bereits längere Zeit Gerüchte kursierten, man habe die Leiche dort beseitigt, weil das Verschwinden und die Bauarbeiten zeitlich zusammenfielen, und deshalb jemand sich veranlasst sah, das Schreiben aufzusetzen, weiß ich nicht.

Aber dann müsste es einen anderen Ablageort geben.


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

21.02.2014 um 19:54
So, ich habe mir mal die Gegend auf google earth angesehen und
auch mal die möglichen Wegstrecken und dafür benötigten Zeiten
in einer Grafik festgehalten. Um diesen Fall weiter zu analysieren
dürfte das schon mal ganz hilfreich sein.
Quelle: google earth
Tatort-Legende
ungefähre Wetterdaten für Kempen: 28-03-1988 (grün: Hoch-Mittel-Tiefwert.
gelb: Sonnenscheindauer, blau: Tages-Niederschlagsmege in ml.)
Temperatur

Mit freundlichen Grüßen

Lohengrin


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

21.02.2014 um 22:15
Es gibt also drei mögliche Wegstrecken für den Rückweg. Die blau
einezeichnete Wegstrecke wäre meiner Ansicht nach der sicherste
Rückweg gewesen da es ausschließlich durch Wohnstraßen führt.

Der rot eingezeichnete Weg ist dagegen etwas kürzer, birgt dafür aber
im Abschnitt des Burgwall bzw. seiner Verlängerung und dem Burgring
ein Gefährdungspotenzial im Hinblick auf einen gewalttätigen Übergriff.
Ebenso der lila markierte Weg, sowohl beim Durchqueren der Grün-
anlage als auch im besagten Abschnitt zwischen Burgwall und Burgring.

Am wahrscheinlichsten scheint mir der Rückweg über die Franzikaner
Straße bis zum Burgring zu sein um dann den lila gestrichelten Weg auf
dem Burgring bis zu dem Fußweg zu laufen der direkt zu ihrer Wohnung
in die Siegfriedstrasse führt.

Aufgrund der kurzen Wegstrecken würde ich auch die Option das sie
versucht hat als Anhalterin mitgenommen zu werden weitestgehend
eigentlich ausschließen. Auch die Wetterdaten deuten darauf hin das
sie an dem Abend relativ trocken ihr Ziel erreichen konnte.

In einem der Zeitungsberichte wurde seitens der Polizei drei Möglichkeiten
in Erwägung gezogen. Zum einen gab es die Möglichkeit eines Unfalls,
die beiden anderen Varianten bezogen sich auf Mord oder Totschlagsdelikt.
Für einen angenommen Unfall kommen drei Stellen in Betracht an denen
Dagmar K. den Burgring überqueren mußte.
1. Kreuzung Franziskaner Straße - Burgring in Richtung Von-Saarwerden-Straße(rot)
2. Überqueren des Burgring in Höhe des direkten Fußweges zur Siegfriedstraße(lila)
3. Kreuzung Kuhstraße - Möhlenring - Burgring(blau)
In allen drei Fällen wäre meiner Ansicht nach aber aufgrund der Wohnbebauung
es eher unwahrscheinlich das ein Unfall mit Personenschaden und dem beseitigen
des Opfers im PKW des Unfallverursachers unbemerkt hätte von statten gehen
können. Ausschließen kann man es natürlich nicht, ist aber eher als unwahrscheinlich
anzusehen.

Alternativ zu den vorher genannten Möglichkeiten käme noch eine Unfallvariante
auf dem Streckenabschnitt der Franziskaner Straße zwischen Burgwall und
Burgring in Frage. Genau der Streckenabschnitt der auch für ein Tötungsdelikt
mit vorhergehender Vergewaltigung oder einem Versuch in Frage käme. Meiner
Meinung nach ist dieser Steckenabschnitt am wahrscheinlichsten für ein Tötungs-
oder Unfalldelikt. Diese Stelle halte ich für ideal um eine leblose Person unauffälig
im Pkw unterzubringen um dann in Richtung Horten-Villa zu fahren.

So, das muß jetzt erst mal genügen.

Mit freundlichen Grüßen

Lohengrin


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

26.02.2014 um 07:42
@Lohengrin:

Klasse recherchiert! Da hast Du Dir echt viel Mühe gemacht!

Ich wäre den lila Weg gegangen, die Variante mit der durchgehenden Linie, bin nicht so der ängstliche Typ. Und Dagmar macht auf mich auch eher einen resoluten Eindruck, ich glaube nicht, dass sie sich im Dunkeln gefürchtet und den "sicheren" Heimweg (blau) genommen hat. Sie kannte die Gegend ja, was leicht ein trügerisches Sicherheitsgefühl vermitteln kann.
Vielleicht hat sie an der Ecke Burgwall/Franziskaner Straße sogar abgekürzt und ist diagonal durch den Park zum Burgring gelaufen - auf dem Luftbild sind keine Hindernisse zu erkennen.

Mit Ausnahme des blauen Weges kommt man jedenfalls reichlich an Grünflächen mit Gebüsch und Bäumen vorbei...
An geeigneten Tatorten dürfte es wohl nicht gemangelt haben...
Die Frage ist nur, ob der Täter die Leiche dann tatsächlich bis zur Horten Villa geschleppt hat.


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

06.04.2014 um 13:34
Youtube: 416 Aktenzeichen XY 05 11 2008

min 50


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

06.04.2014 um 15:24
@tiff

Vielen Dank für das Einstellen des Videos.

Der Beitrag zu Dagmar Knops beginnt schon ab 1:57.

Der Filmbeitrag ab 0:50:00 betrifft die seit 1983 vermisste Josefine Jüsten.


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

06.04.2014 um 16:48
109059,1396795683,Brief iS KnopsDas sollte dann das anonyme Schreiben sein:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor Jahren bekam ich einen Tipp, daß das vor langer Zeit in Kempen spurlos verschwundene Mädchen ermordet
und in der damaligen Baustelle im Keller der Villa Horten verscharrt wurde. Anschließend wurde eine Betondecke
über die Leiche, von wem auch immer, gezogen. Ich weiß nicht, ob das so stimmt und ob es nach so langer Zeit
noch herauszufinden ist. Ich weiß auch nicht, ob der Zeitraum des Verschwindens und eine erfolgte
Baumaßnahme in diesem Haus übereinstimmen.

Viele Glück aus KR wünscht ...


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

13.09.2014 um 14:21
@diegraefin


Über das Verschwinden von Dagmar Knops gibt es ein Kapitel in dem Buch "Vermisst!" von Peter Jamin aus dem Jahr 1993.

Dort steht, dass Dagmar den Abend mit einer Freundin verbracht hat. Sie haben geminsam ein Video oder einen Fernsehfilm angeschaut und gingen anschließend noch in die Kneipe.
Die Freundin ging eher heim, weil sie am anderen Tag arbeiten musste. Dagmar wollte noch bleiben.

Die Freundin wird in dem Buch mit der Aussage zitiert, dass sie davon ausgeht, dass Dagmar tot sei "und irgendwo gut vergraben." Von der Villa Horten ist in dem Buch nicht die Rede. 1993 gab offenbar noch keinerlei Verdacht/Hinweise, dass Dagmar in dem Haus begraben sein könnte.


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

08.06.2015 um 18:04
Also ich finde es etwas seltsam dass ihr Bruder sie nicht eher vermisst gemeldet / den Eltern Bescheid gegeben hat..insofern das bei xy korrekt da gestellt ist...
Genauso weiss man ja auch nicht ob der zitierte Brief in dem Bericht dem original entspricht...


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Dagmar Knops- vermisst seit 1988

10.06.2015 um 01:50
@Flashster

heutzutage würde man natürlich sofort die Polizei rufen wenn die Schwester einen Tag verschwunden ist das stimmt ich dir zu.
Aber 1988 war die Welt noch eine andere, da wollte der Bruder noch abwarten bis die Eltern nach Hausen kommen um dann zu schauen was man weiter machen sollte.

Zu dem anonymen Schreiben habe ich auch noch eine Idee wieso der Verfasser erst 2008 damit rausgekommen ist. Vielleicht ist er im Knast gewesen, sein Zellengenosse hat ihm von der Tat erzählz, aber ohne ihn direkt zu verraten hat er gewartet bis er wieder auf freien Fuß ist um dann dieses Schreiben zu verfassen.


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