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Der Fall Jens Söring

31.497 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Kino, Gefängnis ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Jens Söring

Der Fall Jens Söring

27.10.2021 um 09:11
Wenn sie zusammen fahren, entsteht ein Zeitloch von ca. 8 Stunden. Dann kann man sich die Alibiaktion auch gleich sparen.


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Der Fall Jens Söring

27.10.2021 um 09:20
Zitat von Dany123Dany123 schrieb:Wenn sie zusammen fahren, entsteht ein Zeitloch von ca. 8 Stunden. Dann kann man sich die Alibiaktion auch gleich sparen.
@Dany123
Wenn ich mir überlege, dass sie nicht groß nachgedacht hat, würde die Uhrzeit Sinn ergeben?
Angenommen, man kauft die Kinokarten gegen 13.30 Uhr. 4 Stunden nach Bedford = 17.30 Uhr. Vorgezogenes Abendessen (früher als üblich) + Mord. Rückfahrt gegen 18.30 Uhr, wenn es dunkel wird. 22.30 Uhr Rückkehr ins Hotel über die Tiefgarage. Zimmerservice. Und um Mitternacht noch die 800 m runter ins Kino und 2 Karten gekauft.
Unglaublich wie alle dieser Alibi zeitleiste glauben

Diese zeitleiste ist ein Hirngespinst, diese stimmt von vorne bis hinten nicht... Dass alle diese für Gottes Wort halten... Kann ich nicht verstehen..


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Der Fall Jens Söring

27.10.2021 um 09:27
@blorgempire
Zitat von blorgempireblorgempire schrieb:Aber dass sie am Tatort war und dem Täter die Tür öffnete, ist nicht bewiesen.
Sie hat die Türe im übertragenen Sinne geöffnet nicht physisch (nicht bewiesen) aber sie hat alles vorbereitet

sie war der Autor der Geschichte, sie hat alles geplant von A bis z und hatte die Fäden komplett in den Händen bis zum Schluss vor Gericht wo ihre Geschichte als richtig durchgegangen ist...als Tatsache

Sie hat alle genarrt, und alle sind ihr auf den Leim gekrochen(inklusive der Grossteil der forum Mitglieder)

Sie wird sich ins fäustchen lachen insgeheim da sie ganz genau weiß das hinten und vorne nichts stimmt von den ganzen Sache so wie es hier von euch gezeigt wird...

Sie ist einfach zu intelligent .....


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27.10.2021 um 09:30
Wenn der Plan so super war, stellt sich die Frage, warum sie ueberhaupt gestanden haben.


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Der Fall Jens Söring

27.10.2021 um 09:43
Der "um 12 Uhr zusammen Wegfahren Plan" ist eine super Idee fuer Agatha Christie. Ich glaube nicht daran.


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Der Fall Jens Söring

27.10.2021 um 10:00
Zitat von Dany123Dany123 schrieb:Wenn der Plan so super war, stellt sich die Frage, warum sie ueberhaupt gestanden haben.
@Dany123
Diese Frau hatte nicht alle Tassen im Schrank! Sie wollte ihre Eltern tot sehen koste es was es wolle

Daher ging sie auch gerne ins Gefängnis für 90 Jahre, sie hatte ihr Ziel erreicht und das ist das einzige wo zählt daher sie auch zufrieden und man hört nichts mehr von ihr da das passiert war was sie wollte....

Er war nur eine Marionette eine schachfigur in ihrem Spiel. Das hat er im nachhinein gemerkt und daher kommt er nicht klar...
Zitat von Dany123Dany123 schrieb:Der "um 12 Uhr zusammen Wegfahren Plan" ist eine super Idee fuer Agatha Christie. Ich glaube nicht daran
Abfahrt war 13:30 Uhr oder 14 Uhr....

Schau dir diese Antwort an das sagt schon alles
JS und EH erreichten das Haus der Haysoms nach vierstündiger Fahrt „am späten Nachmittag“ („I then arrived late afternoon - no, it must have been already dark.“, siehe Geständnis Dr. Frieser, S. 14), möglicherweise gegen 17.30 Uhr.
Es passt alles, aber alle kriechen ihr auf den Leim mit dieser Alibi zeitleiste


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Der Fall Jens Söring

27.10.2021 um 10:31
@dwt
Zitat von dwtdwt schrieb:Sie hat die Türe im übertragenen Sinne geöffnet nicht physisch (nicht bewiesen) aber sie hat alles vorbereitet
Da sind wir mal wieder einer Meinung ...
Deshalb sage ich ja auch, dass ich es für falsch gehalten hätte, sie vor JS aus dem Gefängnis zu lassen. Die haben schon alle beide ihre Jahre im Kittchen verdient.
Zitat von Dany123Dany123 schrieb:Wenn der Plan so super war, stellt sich die Frage, warum sie ueberhaupt gestanden haben.
Hätten beide die Klappe gehalten - konsequent -, na, dann hätte ich mal den Staatsanwalt sehen wollen, wie der in beiden Prozessen die Geschworenen überzeugen will. Dann hätte sicher mindestens einer aus der Jury "nicht schuldig" gesagt. Nicht vergessen: "nicht schuldig heißt nicht, dass man völlig von der Unschuld eines Menschen überzeugt ist - sondern nur, dass nicht sicher "schuldig" sagen kann.


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27.10.2021 um 10:58
@dwt
Du arbeitest hier recht verbissen daran, die Rolle von Elizabeth Haysom irgendwie noch monströser herauszustellen, als sie sowieso war. Parallel dazu schreibst du was von 10% am Tatort? Erklär doch bitte mal warum? Welche Rolle soll das heute noch spielen im Fall Jens Söring?
Du sprichst davon „sie hätte geschwiegen und ihre Rolle kleingeredet“?
Wie kommst du darauf? Sie ist die einzige von den beiden, die in all den Jahrzehnten Reue und tiefe Schuld eingestanden hat. Nicht am Anfang aber recht schnell.
Und findest du sie wäre zu knapp bestraft worden? 90 Jahre zu wenig für Anstiftung und Beihilfe?
Was ich wirklich bei deinen Einlassungen hier nicht nachvollziehen kann, was bitte bringt es, hier jetzt noch an der Rolle Elizabethts irgendwelche Prozente hochzuschrauben?
Nicht mal Herr Söring selbst argumentiert so. Weil eine moralische Schuld sich nicht in Prozenten beliebig hochstufen lässt. Es nützt weder Herrn Söring, weil dadurch seine Tat weder mehr oder weniger monströs wirkt noch nützt es dem Fall an sich. Auch du weißt, dass solche theoretischen Debatten um moralische Schuld usw nichts mehr an der History Vergangenheit ändern.
Ich habe hier im Thread kaum jemanden gelesen, der EH‘s Schuld jemals klein geredet hätte oder tiefe Symphatien für ihre Rolle geäußert hätte. Im Gegenteil. Die Eltern ermorden zu lassen, aktiv alles zu planen und danach zu vertuschen zu wollen, was bitte könnte amoralischer sein? Außer evtl die Tat in ihrer physischen Ausführung.
Lies dir gerne nochmal nachfolgende eigene Worte von EH zu ihrer Reue und Schuld durch( letzter Abschnitt) Sie sagt, sie hat die Strafe vollends verdient. Der Autor geht im Beitrag sogar explizit auf ihre wechselnden Storys ein. Auch sie hat anfänglich ihre Storys verändert, wie andere Leute ihre Haarfarbe.
https://hammeltranslations.com/2020/07/19/elizabeth-haysoms-changing-stories-part-i/
Was also bringt es nun, ihr heute theoretisierend jeden Tag einen symbolischen km mehr Richtung Tatort zuzuordnen?
Vor allem bringt es auch Herrn Söring nichts. Er möchte mit Sicherheit nicht, dass er zu 100% am Tatort platziert wird und Elizabeth hat hier im Forum ihre 10% physischer Anwesenheit? Das ist doch schräg oder?


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Der Fall Jens Söring

27.10.2021 um 11:14
@calligraphie
Ich denke mal, dahinter steht das (vielleicht unbewusste) Unbehagen, dass JS die "atrocities" angerichtet hat - wäre er allein am Tatort gewesen, kommt ja auch nur er dafür in Frage. (Bei uns wäre das der Tatbestand "Störung der Totenruhe" und wäre garantiert taterschwerend gewertet worden, evtl. anschließende Sicherheitsverwahrung nach der Haft.)
Und das hieße eben: ein Mann, bei dem man nicht genau weiß, warum er nach einem Doppelmord die zwei Opfer auch noch zu enthaupten versuchte, ist jetzt auf freiem Fuß in Deutschland. Die Tat hat er seit seinem Prozess nicht mehr zugegeben, die "atrocities" niemaks, Er wurde auch nie psychologisch deswegen behandelt.
Ich glaube, dass diese Vorstellung viele dazu bewegt - evtl. unbewusst -, ihm "wenigstens" die "atrocities" abzusprechen. Denn wäre dies jemand anderes gewesen, wäre dieser jemand (EH) weit weg in Kanada.


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Der Fall Jens Söring

27.10.2021 um 11:15
Zitat von blorgempireblorgempire schrieb:Hätte deiner Meinung nach die (mit)mordende EH Post mitgenommen und eingeworfen?
Macht der Gewohnheit vielleicht, dass sie fertig frankierte Post mitnahm oder der Gedanke, dass der Halbbruder seine Papiere noch bekommen soll auch wenn der Vater ermordet wurde. Gegen ihre Brüder hatte sie ja offensichtlich nichts.
Zitat von blorgempireblorgempire schrieb:Was soll überhaupt dieser Poststempel beweisen?
Derek und Nancy waren zum Zeitpunkt des Poststempels bereits zwei Tage tot. Wer soll den Brief denn eingeworfen haben und dann auch noch ausgerechnet in Washington, wenn der Absender nachweislich tot war? Und wer befand sich Just zu diesem Zeitpunkt in Washington?
Zitat von blorgempireblorgempire schrieb:Wäre ihre Schuld deiner Meinung größer, wenn sie dort gewesen wäre?
Für mich ein klares ja.
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Sie ist die einzige von den beiden, die in all den Jahrzehnten Reue und tiefe Schuld eingestanden hat.
Kann man glauben oder nicht. Für mich war es nur taktisches Blabla. Das einzige was sie wirklich bereut, ist dass sie erwischt und verurteilt wurde und der tolle Plan nicht geklappt hat.


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Der Fall Jens Söring

27.10.2021 um 12:06
@Spekulatius666
Zitat von Spekulatius666Spekulatius666 schrieb:Dieses Geständnis ist bullshit.
Welches Gestaendnis ist bullshit? Es gibt vier Gestaendnisse. Das letzte vor einem deutschen Staatsanwalt.
Ich habe es gelesen und finde es stimmig. Der Staatsanwalt uebrigens auch.


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Der Fall Jens Söring

27.10.2021 um 12:16
Zitat von Dany123Dany123 schrieb:Welches Gestaendnis ist bullshit? Es gibt vier Gestaendnisse. Das letzte vor einem deutschen Staatsanwalt.
Ich habe es gelesen und finde es stimmig. Der Staatsanwalt uebrigens auch.
@Dany123

In diesem Fall auch das?
Zitat von dwtdwt schrieb:PP: Why didn't she actually come along?
A: That is something. I believe she did not come along, but I am not quite sure.
PP: So you think she might have come along?
A: I don't know it. I don't know whether she followed perhaps in another car or whether she came along in the car. But I can not remember anymore. I think, there remain a few pictures of this evening here and there, let us say, which I can remember. In between there are quite enormous gaps, and partly there is something missing within the pictures itself.
Und das?
JS und EH erreichten das Haus der Haysoms nach vierstündiger Fahrt „am späten Nachmittag“ („I then arrived late afternoon - no, it must have been already dark.“, siehe Geständnis Dr. Frieser, S. 14), möglicherweise gegen 17.30 Uhr.



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27.10.2021 um 12:19
@dwt
Genau diese Textstelle spricht gegen die Geschichte, dass J.S. Elisabeth schuetzen wollte. Hier geht er bereits auf Distanz. Ich schliesse mich hier den Ausfuehrungen von blorgempire an.


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Der Fall Jens Söring

27.10.2021 um 12:24
Drohende Todesstrafe wegen ABSICHT und totaler Reputations-Ruin wegen der GRAUSAMKEITEN. Das ist der Hintergrund, vor dem die Ausreden, Erinnerunsluecken, Spekulationen verstaendlich werden. Das hat mit bullshit nichts, aber auch gar nichts zu tun.


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Der Fall Jens Söring

27.10.2021 um 12:32
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Du arbeitest hier recht verbissen daran, die Rolle von Elizabeth Haysom irgendwie noch monströser herauszustellen, als sie sowieso war. Parallel dazu schreibst du was von 10% am Tatort? Erklär doch bitte mal warum? Welche Rolle soll das heute noch spielen im Fall Jens Söring?
@calligraphie
Jede Theorie muss man auf seine Plausibilität überprüfen, jede Version hat gewisse Punkte denen man zustimmen kann und solche die man ablehnt

Schlussendlich muss man dann abschätzen welche Theorie die wahrscheinlichste von allen ist

Ausschließen zu 100% kann man keine von den dreien
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Du sprichst davon „sie hätte geschwiegen und ihre Rolle kleingeredet“?
Sie hat die drecksarbeit von Jens soering verrichten lassen damit ihre Hände sauber bleiben und das Blut an seinen Händen blieb

Sie war der Spiritus rectus im Hintergrund
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Wie kommst du darauf? Sie ist die einzige von den beiden, die in all den Jahrzehnten Reue und tiefe Schuld eingestanden hat. Nicht am Anfang aber recht schnell.
Und findest du sie wäre zu knapp bestraft worden? 90 Jahre zu wenig für Anstiftung und Beihilfe?
Sie hat den Preis bezahlt für diese Tat die sie sehnsüchtig wollte.... Und eben Reue und Schuld wird gern geheuchelt...
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Ich habe hier im Thread kaum jemanden gelesen, der EH‘s Schuld jemals klein geredet hätte oder tiefe Symphatien für ihre Rolle geäußert hätte. Im Gegenteil. Die Eltern ermorden zu lassen, aktiv alles zu planen und danach zu vertuschen zu wollen, was bitte könnte amoralischer sein? Außer evtl die Tat in ihrer physischen Ausführung.
Sie war der mastermind, er war nur ihr Knecht. Sie hat viel zu viel Sympathisanten auf beiden Seiten des grossen Teichs....

Bei ihrem Prozess ist man auf ihr Motiv nur am Rande eingegangen....man war froh das sie für Beihilfe hinter Gitter war

Der sexuelle Missbrauch, und auch die Fotos etc wurde ausgeklammert, dabei ist das der puddels kern
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Lies dir gerne nochmal nachfolgende eigene Worte von EH zu ihrer Reue und Schuld durch( letzter Abschnitt)
Werde ich gerne machen
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Was also bringt es nun, ihr heute theoretisierend jeden Tag einen symbolischen km mehr Richtung Tatort zuzuordnen?
Einen kleinen Schritt weiter zukommen wie es gewesen sein könnte....
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Vor allem bringt es auch Herrn Söring nichts. Er möchte mit Sicherheit nicht, dass er zu 100% am Tatort platziert wird und Elizabeth hat hier im Forum ihre 10% physischer Anwesenheit? Das ist doch schräg oder?
Beide haben gelogen vor Gericht, man muss abwägen alle Fakten damit man der Wahrheit ein wenig näher kommt


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Der Fall Jens Söring

27.10.2021 um 12:36
Zitat von Dany123Dany123 schrieb:Genau diese Textstelle spricht gegen die Geschichte, dass J.S. Elisabeth schuetzen wollte. Hier geht er bereits auf Distanz. Ich schliesse mich hier den Ausfuehrungen von blorgempire an.
@Dany123
In den Briefen hat er klar geschrieben dass sie für ihren Teil ins Gefängnis muss ein paar Jahre... Aber eben nicht auf den elektrischen Stuhl... das war das Ziel der übung

Er hat dafür den grösseren Teil der schuld übernommen.... Aber in den Briefen steht nirgends du wirst nicht ins Gefängnis kommen...

Sie wollte unbedingt den Tod von Eltern, vor dem elektrischen Stuhl hatte sie Angst

Diese Angst hatte ihr genommen und dadurch konnte der ganze Plan dann in die Tat umgesetzt werden


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27.10.2021 um 12:41
A propos Reputation. Wenn E.S. mitgefahren ist, wuerde J.S. dann moralisch "besser" dastehen? Meine Antwort: Ja.
Er haette sie zumindest etwas aus der Schusslinie genommen (obwohl es trozdem 90 Jahre Gefaengnis gab.)


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Der Fall Jens Söring

27.10.2021 um 12:42
Zitat von blorgempireblorgempire schrieb:Ich denke mal, dahinter steht das (vielleicht unbewusste) Unbehagen, dass JS die "atrocities" angerichtet hat - wäre er allein am Tatort gewesen, kommt ja auch nur er dafür in Frage. (Bei uns wäre das der Tatbestand "Störung der Totenruhe" und wäre garantiert taterschwerend gewertet worden, evtl. anschließende Sicherheitsverwahrung nach der Haft.)
@blorgempire
Bei uns ja, aber in der USA macht das keinen unterschied

Daher die Meinung das diese Tat im Wahn/Rausch passiert war. Dann richtet man Sachen an die man im Nachhinein bereut, daher wollte er diese Gräueltaten nicht zugeben....

Aber diese Gräueltaten bleiben an ihm kleben wie kaugummi bis zu seinem letzten tag (zu recht)

Elisabeth hingegen ist die geläuterte Frau die Schuld eingestanden hat und bereut und jetzt Friede Freude eierkuchen ihre Rest des Lebens genießt....


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Der Fall Jens Söring

27.10.2021 um 12:46
@dwt
Ich gehe jetzt nicht mal auf alles ein, was du geschrieben hast (denn das habe ich zuvor oft genug). Aber diesen Punkt finde ich nun wirklich nicht zutreffend:
Zitat von dwtdwt schrieb:Sie war der mastermind, er war nur ihr Knecht. Sie hat viel zu viel Sympathisanten auf beiden Seiten des grossen Teichs....
Also, wo sind sie denn bitte - all die Sympathisanten von Elizabeth Haysom "auf beiden Seiten des großen Teichs"? Ich kenne eigentlich nur die Seite soeringgulityascharged und dessen Blogschreiber Holdsworth (nehme an ein Pseudonym), der ja auch ihren Reuebrief veröffentlich (und der sich übrigens auch mal hier auf Allmystery zu Wort gemeldet) hat. Das Äquivalent zur Söringseite. Aber wo ist der "Freundeskreis Elizabeth Haysom"? Wo sind Schriftsteller und Journalisten und Politiker und Blogger, die sich für sie einsetzen?
Wenn man auf den sozialen Medien mal nachsieht, wird man bei allen Beiträgen zum Fall 99 % Sympathisanten von Söring finden. Und die anderen 1 % sind nicht unbedingten Symathisanten von Haysom, sondern halten nur Söring für schuldig und/oder finden ihn unsympathisch.
Ich habe noch nie ein Statement gelesen: "Die Ärmste ... sie hat sich auf den falschen Kerl eingelassen ... und er schneidet ihren Eltern die Köpfe ab ... er hat ihre harmlosen Phantasien nur benutzt, um seine Gewaltader auszuleben ... und sie dann noch dazu gezwungen, mit ihm zu fliehen ..."


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Der Fall Jens Söring

27.10.2021 um 12:48
@dwt
Zitat von dwtdwt schrieb:Sie war der mastermind, er war nur ihr Knecht.
Diese These wurde im Forum mehrfach ad absurdum gefuehrt. Diagnose Borderlinestoerung, manipulatives Verhalten - ja. Das sagen alle. Aber Drahtzieher, Mastermind, Strippenzieher, das glaubst du doch selbst nicht.


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