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Der Fall Jens Söring

29.217 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Kino, Gefängnis ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Jens Söring

Der Fall Jens Söring

27.06.2016 um 08:47
hier ist ein etwas längerer Filmausschnitt aus dem Film Das Versprechen https://www.youtube.com/watch?v=mwXJ36rTyVQ

Zumindest in dem Filmausschnitt gibt es keine neuen Erkenntnisse, sondern nur das bereits bekannte.

Und auch da wird wieder das verschwundene Täterprofil angesprochen. Was es, wenn es das tatsächlich gegeben hat, trotzdem nicht für die Unschuld von JS spricht. Denn EH kann es nicht alleine getan haben, ansonsten macht der Fund der Blutgruppe 0 am Tatort keinen Sinn.

Mich würde interessieren, ob darauf im Film überhaupt eingegangen wird.


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Der Fall Jens Söring

27.06.2016 um 09:01
Drogenabhängig, Lügnerin, Femme fatale...

Die abstruse Geschichte von JS wird wie ein Fakt dargestellt....

Der "Reifenexperte"...

Das mutmaßliche FBI Profil, das nicht einmal zur Story von JS passt...

....wie billig ist das denn?

Pfui, nicht ein Cent gebe ich für diese Pseudo Dokumentation aus


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Der Fall Jens Söring

27.06.2016 um 13:27
@ElvisP

Vielleicht gucke ich die mal wenn die irgendwann mal wo auf Netflix landet, die mögen ja so was. ;)
Das mit dem verschwundenen Täter der bis heute nicht ermittelt werden konnte, lässt mich nicht los. Für mich klingt das nicht glaubwürdig.

Aber: Denkt ihr, dass man den -falls es JS tatsächlich nicht gewesen sein soll- "richtigen" Täter noch ermitteln könnte? Was meint ihr?


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Der Fall Jens Söring

27.06.2016 um 13:32
EH hat gestanden. Das hätte sie sicherlich nicht getan, wenn sie nicht involviert gewesen wäre. Wenn sie das Verbrechen nicht mit JS verübt hätte, dann mit jemandem anderen aus ihrem näheren Umfeld. Das hätte sicherlich kein Problem dargestellt, denjenigen zu finden.
Wobei die Geschichte keinen Sinn macht, warum hätte EH sich aufopfern sollen für jemanden, der ihre Eltern getötet hat? Er lebt sein Leben weiter, während sie im Knast versauert?
Außerdem macht es auch keinen Sinn, dass sie mit JS und nicht mit dem wahren Täter geflohen ist. Woher hätte sie wissen können, dass JS ihr hilft und die Tat auf sich nimmt?


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Der Fall Jens Söring

27.06.2016 um 14:31
@Alpakadame
@Venice2009


Man kann auch an einer anderen Stelle ansetzen um zu zeigen, wie sinnlos die Geschichte von JS (und somit die Mär vom ominösen dritten Mann) ist:

- Angeblich hat EH ja kurz vor ihrer Kurierfahrt JS gestanden, dass sie doch noch süchtig nach (harten) Drogen ist. Wie nachvollziehbar ist es denn bitte schön, das er das nicht gemerkt hat?

- Woher sind eigentlich die Drogen, die EH transportieren sollte? Hat sich EH in Washington heimlich mit einem Dealer getroffen um die Drogen zu übernehmen, ohne dass es JS bemerkt hätte? Hätte er nicht als ihr Freund darauf bestanden bei der Übergabe dabei zu sein, als Schutz sozusagen? Aber nein, er hat weder was bemerkt, noch unterstützt er seine Freundin, stattdessen geht er einfach ins Kino. Klingt das logisch?

- Das oben genannte Alibi macht erkennbar keinen Sinn. Es sollte ja dafür gemacht sein, falls jemand EH mit ihrem Drogendealer sehen sollte. Die Universität die der Drogendealer besucht hat, ist aber in Charottesville. Die Haysoms wohnen eine Autostunde entfernt in Bedford Country. Wie groß kann das Risiko also sein erwischt zu werden?

- Der mutmaßliche Dealer studiert an derselben Universität wie EH und JS. Wozu dann ein Alibi für einen Abend, wenn man sich täglich über den Weg läuft?

Fragen über Fragen. Ich stelle erneut diese Frage:

Warum dreht Frau Steinberger eine großangelegte Dokumentation, ohne solche Fragen zu stellen?


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Der Fall Jens Söring

27.06.2016 um 15:07
@Venice2009

Ich habe mir den Brief von Gardner mal durchgelesen und komme zu keinem anderen Schluß, Jens Söring ist schuldig! :)

Für mich war er schon immer schuldig, aber E. H. auch.

Was die Briefe und das Tagebuch angeht, verstehe ich die beiden aber nicht.

Sie sind auf der Flucht, beides Hochbegabte (Kriminelle) und schleppen eindeutige Beweise mit sich, die die Morde untermauern, das passt nicht zu zu den beiden Schlaumeiern. Versteht ihr das?

Man könnte meinen, sie haben diese Briefe und Tagebücher im Nachhinein (auf ihrer Flucht) angefertigt, um vielleicht einen Täter (E. H.) zu schützen, so dass der andere Frei kommt.

Wie dem auch sei, Jens sitzt seit 30 Jahren und m. M. n. könnte man diesem Trottel in den nächsten Jahren eine zweite Chance gewähren, die Toten erwachen dadurch auch nicht mehr.


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Der Fall Jens Söring

27.06.2016 um 15:20
@SchachMatt
nein, so war es nicht gewesen. JS hatte sich dazu mal geäußert. Er hatte die Briefe vergessen und EH damit beauftragt sie zu holen und auf die Flucht mitzunehmen. Er ist ja einen Tag vor ihr geflohen. Es war für ihn ein Andenken, die Briefe waren für ihn wichtige Erinnerungsstücke.


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Der Fall Jens Söring

27.06.2016 um 15:25
@Venice2009

Söring schleppt eindeutige Beweise mit sich? Der Mann ist doch krank! *lol

Wie auch immer, eine zweite Chance sollte man ihm einräumen, er hat sicher aus seinen Fehlern gelernt.


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Der Fall Jens Söring

27.06.2016 um 15:29
Zitat:

"
Man kann auch an einer anderen Stelle ansetzen um zu zeigen, wie sinnlos die Geschichte von JS (und somit die Mär vom ominösen dritten Mann) ist:

- Angeblich hat EH ja kurz vor ihrer Kurierfahrt JS gestanden, dass sie doch noch süchtig nach (harten) Drogen ist. Wie nachvollziehbar ist es denn bitte schön, das er das nicht gemerkt hat?

// Nun, ich hatte eine Schulkollegin im Alter von 15, die ist an Drogen gestorben und man hat es ihr vorher nicht angesehen. Und sie nahm schon länger harte Drogen. Am Anfang ist man kein offensichtlicher, verwahrloster Junkie , das kommt erst vom häufigen Gebrauch schlechter Qualität. Es gibt Mitarbeiter in Spitälern die Drogen nehmen und man merkt es nicht. DIe Qualität dort ist so gut, das keine offensichtlichen Nebenwirkungen wie Pickel entstehen...

- Woher sind eigentlich die Drogen, die EH transportieren sollte? Hat sich EH in Washington heimlich mit einem Dealer getroffen um die Drogen zu übernehmen, ohne dass es JS bemerkt hätte? Hätte er nicht als ihr Freund darauf bestanden bei der Übergabe dabei zu sein, als Schutz sozusagen? Aber nein, er hat weder was bemerkt, noch unterstützt er seine Freundin, stattdessen geht er einfach ins Kino. Klingt das logisch?

// EH hatte angeblich Schulden bei ihrem Dealer Jeff R.. Sie müsse sich mit ihm treffen und die Drogen transportieren. Jens sollte das ALibi verschaffen für den Abend, falls dieser Jeff, der angedroht hatte den Eltern von EH etwas zu erzählen, wenn sie nicht komme. So könnte sie ihren Eltern sagen, dass sie mit Jens in Washington war und nicht bei ihm...

- Das oben genannte Alibi macht erkennbar keinen Sinn. Es sollte ja dafür gemacht sein, falls jemand EH mit ihrem Drogendealer sehen sollte. Die Universität die der Drogendealer besucht hat, ist aber in Charottesville. Die Haysoms wohnen eine Autostunde entfernt in Bedford Country. Wie groß kann das Risiko also sein erwischt zu werden?

- Der mutmaßliche Dealer studiert an derselben Universität wie EH und JS. Wozu dann ein Alibi für einen Abend, wenn man sich täglich über den Weg läuft?

// Das stimmt, wenn ich gewusst hätte, das meine Freundin mit diesem Typen abgemacht hatte, wäre ich nach der Tat auch darauf eingegangen und hätte sie gefragt, was denn gelaufen sei und warum sie bei ihren Eltern landete obwohl sie mit Drogen durch die Gegend kutschieren war... Aber dies ist eine Feststellung und kein Beweis. Es gibt so viele harte Beweise in diesem Fall, die nicht bearbeitet wurden, da sollte man sich zuerst mal um die kümmern. Wenn die unbekannten Fingerabdrücke von diesem Dealer stammen sollte, wäre es doch sehr interessant, was wirklich alles geschah an diesem Abend...

Fragen über Fragen. Ich stelle erneut diese Frage:

Warum dreht Frau Steinberger eine großangelegte Dokumentation, ohne solche Fragen zu stellen?

// Vielleicht hat sie das ja... der Film geht 2h, da wird noch einigen bearbeitet worden sein..
Verurteilt solche Sachen doch nicht schon bevor ihr sie überhaupt gesehen habt... das bringt nichts.


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Der Fall Jens Söring

27.06.2016 um 15:52
@SchachMatt
er war sich wahrscheinlich zu sicher gewesen, nicht geschnappt zu werden.

Hätten sie die Scheckbetrügereien nicht abgezogen, wäre es auch so gekommen. An krimineller Energie hatte es ihm zumindest nicht gefehlt, das muss man schon zugeben.


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Der Fall Jens Söring

27.06.2016 um 17:16
Nu lasst uns mal nicht so kleinlich sein, die "kriminelle" Energie, ergab sich aus dem Mangel an Finanzen, die er auf der Flucht benötigte und wer ein gutes Leben ohne Geldnot gewohnt ist, tut sich um so schwerer, wenn er den Geldmangel am eigenem Leibe spürt. Vor den Morden war Jens ja nicht "kriminell", zumindest nicht bekannt.

Sein Schicksal war E. H. und ihres war J. S. - Ein seltenes Aufeinandertreffen zweier Irrer - seltener als ein Lottogewinn, aber wenn es dann dazu kommt, dann eben meist mit solch fatalen Ergebnissen! *lol

Ein Hochbegabter ist dann hochbegabter als der andere und schon ballern sie sich die Köpfe weg - ist ähnlich wie im Krieg - die Kriegstreiber sind Hochbegabte und die Toten ihr Ergebnis. Wir leben leider alle in einem Irrenhaus und sind umgeben von Hochbegabten Sörings ...


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Der Fall Jens Söring

27.06.2016 um 17:19
@Ventura69
in den Briefen an EH schrieb JS, dass Essen wäre schon geplant, die Eltern starben während des Essens. Auf den Brief von EH, in dem Sie sich über ihre Eltern ausließ, sie los werden wollte schrieb er zurück, es wäre möglich. Wie wahrscheinlich ist es denn, dass sie noch jemandem am Start hatte? Meinst du wirklich, dass es so viele Männer gab, die bereitwillig EH´s Eltern töten wollten?

Zu den Fingerabdrücken, müsste man wissen, ob es immer die gleichen von ein und der selben Person waren oder verschiedene. Und dann wie sauber am Tatort gearbeitet wurde. Wir sprechen hier von den 80ern Jahren, ich weiß nicht, ob da auch schon mit Ganzkörperanzügen am Tatort gearbeitet haben. Aber ich denke eher nicht.


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Der Fall Jens Söring

27.06.2016 um 17:21
@SchachMatt
mal eben falsche Pässe besorgen und zu wissen, wie man Scheckbetrug betreibt, da muss man ja schon ein wenig Know-How haben. Ich glaube nicht, dass dazu jeder in der Lage gewesen wäre. Das Interesse wird also schon vorhanden gewesen sein...


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Der Fall Jens Söring

27.06.2016 um 18:20
@Venice2009

Dazu kommt ja noch, dass er seinen eigenen Vater die Blankoschecks gestohlen hat zu denen er Zugriff hatte als Diplomat. JS hat alles zu seinen Gunsten ausgenutzt und fordert nur, aber liefert nie Antworten auf kritische Fragen.

Ich weiß nicht ob er nie wieder straffällig werden würde, aber die Dauer der Flucht und zahlreiche weitere Betrugsstraftaten etc. geben mir zu denken und das Gleiche gilt für sein immer noch florierendes Kredithaisystem im Gefängnis und das Bestechen eines Oberaufsehers damit er den aus seiner Sicht einen "guten" Mitinsassen in seine Zweierzelle bekommt.

Allein für die letzten beiden gehört er weitere Jahre eingesperrt finde ich und mal ein paar Monate in Einzelhaft ohne Briefschreibrecht. Das würde mal seinen überheblichen, arroganten Egoismus einschränken hoffentlich. ;-)


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Der Fall Jens Söring

27.06.2016 um 18:42
@Hesse18
Im Knast herrschen eigene Regeln. Ich finde nicht, dass man ihm das negativ auslegen kann. Jeder würde da überleben wollen und das geht nunmal nur mit Geld.

Anders sieht es aus, wenn jemand der dort angestellten Personen sich kaufen lässt.








Ich habe keine Meinung dazu, ob er es war oder nicht (zu wenig Einblick in alle Unterlagen, vieles was gegen ihn spricht und vieles was ihn entlastet), aber ich befürchte, dass er für viele schon deswegen schuldig ist, weil sie seine Art nicht mögen (umgangssprachlich ist er der typische Nerd wohl), er sehr arrogant auftritt und weil man ihm den Scheckbetrug anlastet und nachweisen kann.
Aber all das sollte eigentlich aussen vor bleiben.



Deshalb gucke ich mir das ganze interessiert, aber ohne Aufregung an.

Wenn er sich entlasten kann gut. Wenn nicht, auch gut.

Dass er kämpft, für mich verständlich. Wenn er unschuldig ist, verständlich. Wenn er schuldig ist, warum sollte er es dann lassen? Wer mordet, hat da auch keine Gewissensbisse.



Das sie sich nicht äussert bzw. nicht mehr äussert und der Film durch Steuergelder finanziert wurde, kann man ihm nicht anlasten.


Übrigens, für Debbie Mielke hat man sich auch eingesetzt. Obwohl sie schon lange nicht mehr hier lebte.


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Der Fall Jens Söring

27.06.2016 um 19:21
@Katinka1971
dass er versucht im Gefängnis nicht unterzugehen nimmt ihm niemand übel .Es ist aber so, dass man das Gefühl hat, dass er gerne damit prahlt und es mit Stolz preisgibt. Das ist ein Unterschied. Jeder hat mal Dinge in seinem Leben gemacht, auf die er weniger Stolz ist, Da hat jeder Verständnis für. Wenn man die krummen Dinge die man gedreht hat jedoch toll findest, rückt das die Person für mich in ein anderes Licht. Es ist nämlich nicht toll, andere Personen auszubeuten, zu hintergehen, zu erpressen oder zu betrügen.

Dass er schlechte Karten vor Gericht gehabt hat, will ich nicht einmal bestreiten. Er war tatsächlich keiner, den man als Sympathieträger bezeichnen würde. Nichtsdestotrotz glaube ich, dass ihm letztendlich sein Geständnis das Genick gebrochen haben. Auch wenn er es zurückgezogen hat, musste er anscheinend Dinge preisgegeben haben, die nur der Täter wissen konnte. Anderenfalls kann ich mir schwer vorstellen, dass keine Revision o. ä. jemals möglich gewesen ist.

Was für mich z. B. einen Unterschied zu dem Fall Milke macht: Hier war ein Unterstützer von DM registriert gewesen. Derjenige hat sich immer allen Fragen gestellt und sie beantwortet. Das gibt es bei den JS-Unterstützern nicht. Unbequeme Fragen die nicht alles von der HP runterspulen, werden kommentarlos gelöscht. Selbst ehemalige Unterstützer, die Fragen z. B. zu der Tatwaffe äußerten wurden böse angegangen (siehe Forum Schwarzes Hamburg). Da fragt man sich, warum? Gibt es keine plausiblen Antworten auf die Fragen, wird deswegen so heftig reagiert? Das z B. kann ich nicht nachvollziehen, wenn ich von etwas 100%ig überzeugt bin, muss ich mich auch unbequemen Fragen stellen können. Und das tun die Unterstützer von JS nicht. Übrigens die einzigen die es nicht tun. Egal ob Andreas Darsow, Bence der seine Tante umgebracht haben soll oder eben Debbie Milke alle stellen sich jeglichen Fragen. Das ist der einzige Fall, bei dem das nicht so ist.


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Der Fall Jens Söring

27.06.2016 um 21:00
@Venice2009

Und genau deswegen vermute ich nach wie vor, dass er seinem langjährigen allerengsten Unterstützerkreis vielleicht inoffiziell gesagt hat, dass er es in Wirklichkeit war und das ist deren Überreaktion darauf weil sie Angst haben, dass die Wahrheit im Endeffekt doch herauskommen könnte.

Das Gleiche gilt für seinen Vater/Bruder, welche erst 2001 nach bereits 15 Jahren seiner Inhaftierung den Kontakt zu JS abgebrochen haben. Das war nämlich erst ein paar Jahre nachdem Sörings Mutter starb. Ich denke nach wie vor, dass die Transparenz diesbezüglich seiner fanatischen Unterstützer nicht zunehmen wird, sondern durch solche "Dokus" eher noch weiter abnehemen. Das Gleiche gilt für deren Glaubwürdigkeit.


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Der Fall Jens Söring

27.06.2016 um 23:10
@Ventura69

Natürlich hast du recht, wenn du anmerkst, dass man einen Film nicht kritisieren sollte, den man nicht kennt. Anderseits verrät der Titel des Films ja bereits, wohin die Reise geht: Das Versprechen. Es ist doch offensichtlich, dass das angebliche Versprechen von JS an EH gemeint ist, sie vor dem elektrischen Stuhl zu retten. KS macht sich diese abstruse Geschichte also nicht nur zu Eigen, sondern bennent sogar ihren Film danach.

@Katinka1971

Man sollte die Vergehen, die JS hinter Gitter begangen hat, nicht bagatellisieren. Es passt halt zu dem was zuvor passiert ist und rundet das Bild ab. Zudem stört wohl viele, dass er es auf die Spitze treibt, indem er damit hausieren geht, noch nie einen Verstoß begangen zu haben (um die weiße Ritter Theorie weiter zu spinnen).


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Der Fall Jens Söring

28.06.2016 um 11:25
Gibt was neues eine telefonbotschaft von ihm auf fb


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Der Fall Jens Söring

28.06.2016 um 17:05
http://www.kino-zeit.de/blog/filmfest-muenchen-2016/das-versprechen-von-karin-steinberger-und-marcus-vetter
Das klingt tatsächlich so, als sei der Film recht einseitig.


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