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Der Fall Jens Söring

29.217 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Kino, Gefängnis ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Jens Söring

Der Fall Jens Söring

05.02.2017 um 05:56
Wie lange die Haft in Deutschland gedauert hätte ist im Grunde trivial. Vor allem in Jugendstrafanstalten erlernen viele einen Beruf. Dort inhaftiert hätte er, auch ohne Therapie
1. sich nicht so viel mit Selbstmitleid und Umschuldsrolle beschäftigen können 
2. ggf einen Beruf erlernt
3. kürzere Haftdauer

Kurzum, was ich sagen wollte ist: nach Verurteilung und Haft in Deutschland wären seine Resozialisierungschancen wesentlich besser. Daher finde ich das Argument "wäre er in D verurteilt worden, wäre er jetzt ja auch frei" für zweischneidig.


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Der Fall Jens Söring

05.02.2017 um 06:01
@QueenLouie
Ah, jetzt verstehe ich Deinen Ansatz. Nun, das ist möglich, aber ich denke, seine Persönlichkeit war schon ziemlich klar in eine Richtung entwickelt: JS glaubt, er ist den meisten Menschen intellektuell überlegen. Ob ihn dann eine Lehre als Schlosser oder Dreher in einer deutschen Jugend-JVA ausgefüllt hätte bezweifle ich ein wenig. Im Gegenteil, ich kann mir vorstellen, er bemitleidet sich dann um so mehr, dass er so "niedrige" Dinge dort tun muss. 


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Der Fall Jens Söring

05.02.2017 um 06:17
Das will ich gar nicht abschlagen, natürlich gibt es keinen Garant für eine positivere Entwicklung. Nur wäre eben der Ansatz da gewesen, auch wenn er nicht fruchtet. Versuch hätte kluch gemacht, quasi ;)


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Der Fall Jens Söring

05.02.2017 um 08:28
@Rick_Blaine

Jens Soering waere in der BRD fachlich begutachtet worden, ob er als Heranwachsender (18-21) noch nach Jugendstrafrecht zu verurteilten gewesen waere, oder bereits nach Erwachsenenstrafrecht. Der Gutachter haette ihm bereits im Ermittlungsverfahren unterstellt "rein hypothetisch" das Delikt begangen zu haben. Mit zehn Jahren Jugendstrafe waere das wohl nicht ausgegangen, sondern bedient sich die bundesdeutsche Justiz sodann einer Massnahme zur Besserung und Sicherung (P. 63 StGb). Eine narzisstische Persoenlichkeitsstruktur reicht fuer die lebenslange Einweisung in Kombination mit einem bestialischen Doppelmord jederzeit aus. Es ist dann egal, ob auf Jugendstrafe oder Erwachsenenstrafe erkannt worden waere.

Psychologen im JVD sind nur begrenzt mit Therapie beschaeftigt, sondern vielmehr mit der Vollzugsgestaltung und Akutintervention befasst. Fuer therapeutische Massnahmen werden Unsummen fuer "externen Therapeuten" ausgegeben.

Prognostisch ist bei JS zu gewichten, dass man seine im Vollzug bergangenen neuen Straftaten (Menschenhandel, Steuerhinterziehung (Betrieb eines unlizensierten Knastladens), Wucher (Betaetigung als Kredithai)usw.) sicher noch einzeln sanktioniert haette mit Disziplinarmassnahmen und strafrechtlicher Verfolgung. JS ist mit diesen Auffaelligkeiten kein Mustergefangener, den man vorzeitig beguenstigt.

Zur Strafhoehe ist zu bemerken, das der Tatort eben auch in der US-Jurisdiktion die Todesstrafe fuer JS vorgesehen haette. Da hatte JS einfach Glueck im Unglueck in England verhaftet worden zu sein. Falsch zu parken wird weltweit auch nicht nach einer verbindlichen Einheitssanktion geahndet. Da nutzt es nichts im Nachhinein zu argumentieren, das Falscharken in Hamburg guenstiger gewesen waere wie in Zuerich. Es kommt in der Welt schon schwer darauf an, an welchem Tatort ein Mensch eine Handlung, gleich welcher Art, begeht. So zu sagen ein weltweites Rechtsprinzip.Sonst koennte man ja auch die Verfolgungsstandards des Geburtsorts standardmaessig heranziehen, oder? Das waere meiner Meinung nach genau so absurd wie JS sein Gerichtsurteil staendig mit bundesdeutschen Verhaeltnismaessigkeiten zu vergleichen.


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Der Fall Jens Söring

05.02.2017 um 08:34
@Ashford1986
Ich habe keine Ahnung worauf Du hinauswillst, aber die Diskussion ist eh müssig: JS ist in Virginia vor Gericht gestellt worden und nicht in Deutschland. Damit muss er sich nun abfinden. 


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Der Fall Jens Söring

05.02.2017 um 08:41
@Rick_Blaine

Dem kann ich nur uneingeschraenkt zustimmen.Alles Andere ergibt sich inhaltlich aus dem von mir Vorgetragenen, das sich auf Deine Berichterstattung bezieht.


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Der Fall Jens Söring

05.02.2017 um 11:43
Der User @Ashford1986 verweist hier auf einen wichtigen Punkt, nämlich die Frage, ob und in wieweit, JS heute noch gefährlich ist.

Wir wissen nur zwei Dinge über JS, die in diesem Zusammenhang relevant sind:

- Er hat zwei Menschen abgeschlachtet
- Er war zum Zeitpunkt der Morde schwer geistesgestört.

Alleine daraus lässt sich doch ableiten, dass es grob fahrlässig wäre, JS vorzeitig aus der Haft zu entlassen, ohne ihn zuvor medizinisch/ psychologisch untersuchen zu lassen. Daher ist das Verhalten der Politiker die sich  für ihn einsetzen auch schwer verständlich. Gleiches gilt für den kindlich naiven Verweis darauf, dass JS nach deutschem Recht längst entassen worden wäre.


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Der Fall Jens Söring

05.02.2017 um 11:47
Wenn er schwer geistesgestört gewesen wäre, würde er jetzt nicht im Gefängnis sondern in der Psychiatrie sitzen. Ausserdem ist die damalige Tat aus einem ganz persönlichen und klaren Motiv heraus getan worden. 

Ich glaube kaum, dass man ihm heute eine besondere Gefährlichkeit bescheinigen würde. So wenig ich JS mag, muss man hier auf dem Teppich bleiben. Er ist nicht Jack the Ripper. 


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Der Fall Jens Söring

05.02.2017 um 12:08
Nun ja, beides sind unverrückbare Fakten. Wie es heute um seinen Geisteszustand steht, muss ein Sachverständiger beurteilen. Ich kenne nur seine Blogs und Newsletter. Die lassen tief blicken.

Warum er aber nicht in der Klappse ist, kann ich nicht beurteilen. Ich las aber mehrfach, dass die dortige Unterbringung sehr teuer ist. Ein Grund, warum viele geistig gestörte Menschen in den USA eben im Knast sitzen.


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Der Fall Jens Söring

05.02.2017 um 15:37
ich bin mal gespannt, wann es endlich zu einer Entscheidung kommen wird... das Parole Board braucht wirklich lange um zu einer Entscheidung zu kommen. 

Ich glaube, dass er bei uns in Deutschland tatsächlich schon seit längerer Zeit wieder frei wäre. Wenn man bedenkt, wer bei uns alles wieder frei gelassen wird und eine zweite, dritte, vierte usw. Chance bekommt. 


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Der Fall Jens Söring

05.02.2017 um 15:45
@elvis
ich gehe davon aus, dass Du ein Mann bist oder? Wie warst Du mit 18 Jahren, in der Pubertät wohl noch oder?
Den damaligen psychischen Zustand (hormonelle Umstellung usw) mit seinem heutigen zu vergleichen ist so absurd wie noch etwas.

In der ganzen Zwischenzeit war von seiner sogenannten Geistesgestörtheit, die wohl eher situativ oder phasenbezogen, also akut war gar keine Rede mehr - also innerhalb des Knastes.

Ich fände es begrüssenswert, wenn Herr Söring nach D ausgeliefert würde und sich das Parole Board positiv entscheidet.
Vielleicht käme man - durch mehr örtliche Nähe mehr zu einem realistischen Bild von ihm.


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Der Fall Jens Söring

05.02.2017 um 15:54
wobei ich davon ausgehe, dass es im Knast wo er sitzt, sowieso egal ist, ob er eine psychische Störung hat oder nicht. Denn er sitzt 2 x lebenslänglich und prozentual gesehen hat er eine sehr geringe Chance tatsächlich jemals freizukommen. Von daher interessiert eine Diagnose wahrscheinlich eher wenig bis gar nicht.


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Der Fall Jens Söring

05.02.2017 um 16:02
Vielleicht käme man - durch mehr örtliche Nähe mehr zu einem realistischen Bild von ihm.
In Deutschland wartet niemand auf ihn, die allgemeine Öffentlichkeit interessiert sich nicht für seinen Fall - mal von den Unterstützern abgesehen - und es stimmt, womöglich würden sich genau diese Unterstützer dann auch ganz schnell von ihm abwenden, sobald sie ein realistischeres Bild von ihm hätten. Das könnte ein mögliches Szenario sein. Muss nicht, aber durchaus vorstellbar, dass sich die Unterstützerschaft schnell ausdünnen würde.
Davon abgesehen, glaube ich aber nicht, dass er freikommt. Auf welcher Grundlage sollte er das? So einen Präzedenzfall zu schaffen, kann sich kein lokaler US-Politiker leisten.


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Der Fall Jens Söring

05.02.2017 um 23:09
@Venice2009

Natürlich ist es den Amis egal, wie gestört und gefährlich JS heute noch ist. Aber nur weil sie ihn nach einer etwaigen Entlassung sowieso abschieben. 
Mir ging es auch viel mehr um die deutschen Politiker, die sich etwas mehr Gedanken machen sollten, bevor sie blauäugig die nachste pro JS- Petition unterschreiben. 

Letzten Donnerstag sind übrigens die Entscheidungen des Bewährungsauschusses aus 12/2016 veröffentlicht worden. Da war JS nicht mit dabei. Wir müssen wohl bis Anfang März warten.

Ansonsten sehe ich es wie @Misterioso. Es gibt Stand heute keinen Grund ausgerechnet JS die Bewährung zu gewähren. Ich denke, dass JS noch viele Jahre hinter Gitter verbringen wird. 


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Der Fall Jens Söring

05.02.2017 um 23:45
Ich sehe das mal wieder genauso wie @ElvisP: Es gibt keinen Grund JS vorzeitig zu entlassen aufgrund seines derzeitigen psychischen Zustandes und mangelhafter Eigenresozialisierung seinerseits selbst in den letzten drei Jahrzehnten. Das einzigste, was für eine Überstellung sorgen könnte, ist der Lobbyismus von Diplomaten und Politikern, sei es offiziell oder inoffiziell. Der Film hat und wird ihm wie im Falle Riechmann 2004 wohl eher nicht weiterhelfen.


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Der Fall Jens Söring

06.02.2017 um 00:40
Zusammenfassend scheinen sich jedenfalls ziemlich alle einig, dass es schon besser so ist, dass JS nicht frei ist, auch wenn er das nach deutscher Haft wohl heute schon wäre. Das beruhigt mich doch.


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Der Fall Jens Söring

14.02.2017 um 04:54
Ich glaube seine Chancen, freigelassen zu werden, sind wegen des ganzen Trubels um ihm, eh nicht so gut.

Wenn er frei käme, wäre der nächste Aufstand eh nicht weit. Das ersparen sie sich doch lieber.


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Der Fall Jens Söring

14.02.2017 um 08:10
@Rick_Blaine

Was ist denn nun eigentlich mit der Entscheidung des Parole Boardes? Die ist seit etwa zwei Wochen bereits überfällig. Ist das ungewöhnlich für die USA?

Liege ich richtig mit der Vermutung, dass der Verbrecher Tage vor der Veröffentlichung der Entscheidung Bescheid bekommt, ob der Antrag angenommen oder abgelehnt wurde, also bevor das veröffentlicht wird? Und wissen Sie, ob es in Virginia diese sechs-Wochen-Entscheidungsfrist gibt oder können die nach belieben entscheiden? Und wenn ein Antrag abgelehnt wird, kann JS ein Jahr nach der Ablehnung oder ein Jahr nach der letzten Antragstellung einen neuen stellen? Ich weiß, dass die Fragen sehr formell sind, aber ich hoffe Sie können mir weiterhelfen.

Und zu guter letzt: Kann der Gouverneur von Virginia ein Veto einlegen (zu gunsten oder zu ungunsten des Verbrechers) und wenn ja binnen welcher Frist? Ich weiß, Sie arbeiten als Rechtsanwalt in Kalifornien, aber vielleicht wissen Sie dennoch über die Vorgänge diesbezüglich in Virginia etwas. Falls ja: Vielen Dank schonmal vorab. ;-)


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Der Fall Jens Söring

21.02.2017 um 23:31
Ich verfolge den Fall schon länger seit ich eine Fernsehsendung dazu gesehen habe. 

Nun habe ich kürzlich einen Zeitungsartikel entdeckt, der den Sachstand hervorragend wiedergibt: http://www.newyorker.com/magazine/2015/11/09/blood-ties

Der Artikel ist sehr ausführlich und aus meiner Sicht sehr gut recherchiert und geradewegs spannend zu lesen. Ich finde ihn auch recht ausgewogen. Ich habe auch einiges erfahren, dass für mich neu war.   

Auch nach vielem Überlegen kann ich mir keinen Reim darauf machen wie sich die Tat abgespielt hat. Ich kann mir weder vorstellen, dass es JS alleine war, oder EH alleine war. Ich finde es auch schwer vorstellebar, dass es im Hintergrund Mittäter gibt, die keiner kennt.  Aber irgendwie muss es sich ja zugetragen haben. 

Ich finde es schon interessant, wie sich hier Lager gebildet haben, aus JS-Freunden und JS-Hassern. Damit setzt sich die Gemeinschaft hier im Wesentlichen auch gar nicht so sehr ab von allen anderen, die irgendwie damit zu tun haben. ob nun als Richter, der ja schon vor Prozessbeginn sagte, dass seiner Meinung nach JS schuldig ist. Oder als etwa seine „Freunde“, die sich interviewen lassen und dabei einfach JSs Sicht der Dinge, teils Wort für Wort, wiedergeben.  

Für mich ist  mehr von Interesse was für oder gegen die Beweisbarkeit von JS Schuld spricht. Es war immerhin ein Indizienprozess und folglich gibt es auch keinen Beweis für seine Schuld
Fakt: Es gibt es bis heute einige Ungereimtheiten:
- das anfängliche Geständnis ohne Anwalt: Es wird bezweifelt, dass dieses überhaupt je vor Gericht hätte verwendet werden dürfen. Auf dieses Geständnis wird jedoch immer wieder, auch durch das Berufungsgericht, Bezug genommen.  
- Der Sockenabdruck. Aussagekraft von Sockenabdrücken allgemein wird wohl nach heutigem Kenntnisstand in Zweifel gezogen. Unliebsame Gutachten wurden vom Staatsanwalt den Geschworenen vorenthalten. Selbst der Chefermittler sagt heute der Sockenabdruck hätte keinen Wert und  sie hätten vor Gericht nie behauptet, dass es sich um den Abdruck von JS handelt. Und wenn man mal z.B. die Staircase Murders Reportage schaut, kann man außerdem sehen, wie da mitunter nachgeholfen wird, um solche Expertenaussagen bzw. Ergebnisse von Nachstellungen  zurechtzubiegen.
- Täterprofil: Es gibt ein FBI-Täterprofil, dass ebenfalls unter den Teppich gekehrt wurde und zumindest dagegen spricht, dass sich die Tat so wie im Urteil beschrieben, von JS allein, ausgeführt wurde..
- EH wirkt durchtriebener. Sie hat Erfahrungen mit Drogen und Sexorgien, hat/hatte viele Sexpartner und sie hat wohl auch eher Kontaktmöglichkeiten mit Leuten, die sagen wir mal eher fähig sind jemanden abzuschlachten als ein im goldenen Käfig aufgewachsener Diplomatensohn
- Es wurden keine Fingerabdrücke, oder DNA-Spuren , oder sonstige Spuren von JS am Tatort gefunden. Gleichsam wurden Spuren, Blut und Fingerabdrücke und Schuhabdrücke, gefunden, die noch nicht zugeordnet wurden.
- Unmittelbar nach der Tat wurden in Tatortnähe 2 verdächtig erscheinende Männer von einem Streifenpolizist überprüft. Diese haben bereits vorher einen Menschen getötet. Evtl. hatten sie auch ein Messer. Trotzdem wurden sie nicht näher überprüft.

Diese Liste ist sicher unvollständig.  Unabhängig davon, ob ich persönlich an die Schuld oder Unschuld von JS glaube, denke ich, dass es nicht möglich sein dürfte auf Grundlage dieser Beweislage JS die Tat nachzuweisen.  Denn so fair muss man sein: Gerade da es sich um einen Indizienprozess handelt, ist es nicht korrekt die einzelnen Indizien unterschiedlich zu gewichten. Dies ist hier aber allem Anschein nach geschehen. Und es ist beileibe kein Einzelfall. Gerade in USA, aber auch in anderen Ländern, z.B. Deutschland, ist das wiederholt vorgekommen. Aus rechtsstaatlicher Sicht sicher ein Albtraum.


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Der Fall Jens Söring

22.02.2017 um 04:21
@bosskurt
langsam wird es wirklich müssig. Das was du wiederkäust, anders kann man es nicht mehr nennen, ist hier schon tausend Mal besprochen worden.

Einfache Frage, wieso wurde JS in allen Instanzen für schuldig gesprochen? Auf diese Frage hat man von Euch Unterstützern bisher noch keine Antwort erhalten? Es mag ja sein, dass Du als Laie die Indizien nicht als ausreichend erachtest. Trotzdem schienen all die Richter, ich nehme mal an, mit jahrelanger Erfahrung zu einem ganz anderen Ergebnis gekommen zu sein. Übrigens wirklich sehr spärlich, was du überhaupt gegen seine Unschuld anführst :). Da ist die Liste die für ihn spricht wesentlich länger. Aber die wird dir sicherlich in deiner Recherche hoffentlich nicht entgangen sein...


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