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Der Fall Jens Söring

29.217 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Kino, Gefängnis ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Jens Söring

Der Fall Jens Söring

22.03.2017 um 19:37
@plumbum: Im Gegensatz zu dt. Haftanstalten sind die Amiknäste garantiert härter und die wiederum sind Spas im Verhältnis zu lateinamerikanischen Gefängnissen.... Vor allem: Im Normalfall wäre Jens heute einer der oberen 10.000 mit tollem Boot, toller Jacht und toller Frau, vllt. sogar so einer wie Wulff, mit Ruhm. Der hätte seinen Weg gemacht - zum einen durch Vitamin B, zum anderen, weil er ja nun wirklich kein Dummer war (belegt durch seine Stipdendien). Seine Fallhöhe ist daher so groß, er verpasst viel mehr als wir, wenn wir dort im Knast säßen. Das macht den Fall für mich persönlich so interessant: nicht irgendwer in einem US-Knast, sondern einer, der ein Großer hätte werden können. Das muss schon ziemlich wurmen.


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Der Fall Jens Söring

22.03.2017 um 19:48
@Pippen
Denke auch die sind härter, keine Frage.

Dass Du so von ihm schwärmst, er hätte was werden können. Ich habe da Zweifel, aus vielen ist "etwas geworden", obwohl sie "aus der Gosse" kamen (Künstler, Politiker, Manager). Somit können auch junge Menschen mit guten Prognosen ("nicht aus der Gosse"), später nicht erfolgreich sein. Ob aus jemandem mit 18 etwas wird, das kann nur spekuliert werden und hängt nicht nur von dem aktuellen Bildungstand ab.


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Der Fall Jens Söring

22.03.2017 um 22:27
Zitat von PippenPippen schrieb:Das macht den Fall für mich persönlich so interessant: nicht irgendwer in einem US-Knast, sondern einer, der ein Großer hätte werden können.
Ha ha, danke für diesen humoristischen Beitrag!

Dieser witzige post erinnert mich an einen Newsletter, den Super Jens vor ein paar Jahren schrieb. Darin hat ernsthaft über seine ehemaligen Kommilitonen abgelästert bzw daruber, was aus Ihnen geworden ist. Diese Leute waren "nur" Professoren, Richter, leitende Staatsanwälte und Senatoren. Wie armselig, nicht wahr?
Er selber hätte natürlich viel mehr erreicht (das war nicht der Tenor, er hat das wortwörtlich so geschrieben).

Ich kann erneut feststellen, dass mir JS leid tun würde, wenn er nicht schrecklich unsympathisch wäre und wenn er nicht damals die Eltern von EH abgeschlachtet hätte. So bleibt nur Abscheu und Verachtung.


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Der Fall Jens Söring

22.03.2017 um 22:30
Danke, @ElvisP

Ich kann das Ganze auch nur noch humoristisch sehen.


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22.03.2017 um 22:49
@Dreams

wünschen wir doch allen Lesern „viel Spaß“ beim lesen.

Mir wird immer irgendwie schlecht wenn ich lesen muss „viel Spaß“,
angefangen von Auktionen bei eBay bis Dokus über die Kriege dieser Welt.
Egal um welches Thema es geht es wird immer gewünscht: -viel Spaß- zu haben.

Das ist für mich genauso idiotisch die der Hinweis bei Medis: lesen Sie Ihren Arzt oder
fragen Sie Ihren Beipackzettel, wenn der Apotheker keine Lust hat was zu sagen.

Viel Spaß und andere Merkwürdigkeiten sind mehr als flüssig, nämlich überflüssig!!

Besonders bei dem Thema JS. Wenn JS das wüsste, würde er auf dem Gefängnishof
im Zickzack laufen, statt im Kreis. So, das musste ich mal sagen.


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Der Fall Jens Söring

22.03.2017 um 23:04
@Dreams

ich meine, es geht doch um JSs Leben. Und wir machen hier Späße auf seine Kosten.
Ich nehme mich da nicht aus.

Ob er genug Humor hat um im Knast darüber zu lachen?

Wie steht es überhaupt mit seinem Humor, weiß da jemand was?


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Der Fall Jens Söring

23.03.2017 um 10:10
Nur weil er wie ein Nerd aussah, heißt es nicht, dass er nicht morden kann.
Nur weil er arrogant/überheblich wirkt, kann das nicht als Indiz für seine Schuld herangezogen werden. 

Der Antrag der Todesstrafe damals passte nicht, es gab/gibt Bundesstaaten (Arizona?), die ließen/lassen nur die Todesstrafe zu, wenn eindeutige Beweise vorliegen. Das ist hier nicht die Situation gewesen. Es gab/gibt keinen Beweis, nur Indizien, und dann kann es nur lebenslänglich (ggf. ohne Parole) als Strafzumessung geben.

Mit den Späßen muss man etwas aufpassen, nicht dass er geschützt werden muss. Aber man könnte ihm nicht vorwerfen wenn er auf "gefängnistypische Art" für sich sorgt. Er kann natürlich auch jeden Morgen den anderen Inhaftierten Kaffee auf den Haftraum bringen, oder insgesamt nett, zuvorkommend und hilfsbereit sein; nur dann ist die Frage, wann er anfängt "Blowjobs" ausführen zu müssen, z. B. für eine Packung Cup Noodles oder als Gegenleistung für seinen Schutz. 
Es ist sehr schwer in Haft sich im Mittelfeld zu bewegen, da immer "Engel und Teufel" an einem zerren. In Haft ist es ok für sich mit groben Mitteln zu sorgen, weil das Prinzip des Stärkeren (körperliche und/oder mentale Stärke) dort eher gewinnt, in der Gefängniswelt akzeptiert/toleriert wird, und man sehr schnell Opfer ist, so schnell kann man gar nicht gucken. 

Ich denke er hat keinen Humor. Was ist Humor überhaupt? Wie soll man dort Humor haben/entwickeln? Vielleicht mehr Ironie/Sarkasmus.


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Der Fall Jens Söring

23.03.2017 um 10:22
Zitat von plumbumplumbum schrieb:Nur weil er arrogant/überheblich wirkt, kann das nicht als Indiz für seine Schuld herangezogen werden.
Das ist richtig, summiert sich jedoch zu den zahlreichen Indizien ;)

Aus seinem Munde habe ich kein Satz des Bedauerns über das grausame Schicksal der Haysoms gehört.

Vielleicht gerade, weil er nicht nur arrogant und überheblich ist, sondern auch der Mörder bzw. Tatbeteiligter ist - mit Elisabeth.


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Der Fall Jens Söring

23.03.2017 um 10:32
Zitat von plumbumplumbum schrieb:Mit den Späßen muss man etwas aufpassen, nicht dass er geschützt werden muss. Aber man könnte ihm nicht vorwerfen wenn er auf "gefängnistypische Art" für sich sorgt.
Nun ja, JS präsentiert sich sehr bewusst der Öffentlichkeit, er will mit seiner Geschichte viele Menschen erreichen bzw die Aufmerksamkeit der Menschen auf sein Schicksal ziehen.
Da wird er nicht immer mit Wattebäuschchen beschmissen.
Wer sich in die Öffentlichkeit stellt, der muss auch mit verschiedenen Meinungen leben können. So sehe ich das.


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Der Fall Jens Söring

23.03.2017 um 10:35
Zitat von boraboraborabora schrieb:Das ist richtig, summiert sich jedoch zu den zahlreichen Indizien ;)
Das ist aber kein juristisch verwertbares Indiz, dass wäre quasi diskriminierend. Da müsste sonst auch konsequenterweise sein nerdiges Aussehen als Indiz für seine Unschuld verbucht werden, wenn es denn an solchen Sachen festgemacht wird.

Ich habe schon Bedauern gehört, in einem Interview. Bitte erspart mir das jetzt rauszusuchen, es stimmt aber, da hat er recht "nett" über seinen Vater gesprochen und schon auch Bedauern ausgedrückt, was er Menschen antat und welche Leben er zerstört hat. Mit Sicherheit taktierend, aber das tun doch alle und Elizabeth Haysom genauso. Es steht in 99% der Fälle das Sinnen auf Entlassung dahinter, wie man sich in seiner eigenen Öffentlichkeitsarbeit gibt. Klar kann er keine direkte Reue für die Morde aussprechen, weil das nicht ins Konzept passt.


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Der Fall Jens Söring

23.03.2017 um 10:41
Zitat von Sue.KSue.K schrieb:Nun ja, JS präsentiert sich sehr bewusst der Öffentlichkeit, er will mit seiner Geschichte viele Menschen erreichen bzw die Aufmerksamkeit der Menschen auf sein Schicksal ziehen.
Da wird er nicht immer mit Wattebäuschchen beschmissen.
Wer sich in die Öffentlichkeit stellt, der muss auch mit verschiedenen Meinungen leben können. So sehe ich das.
Meine Maxime ist eher, soll er sich so zeigen wie er mag, ich bleibe aber korrekt und gehe nicht auf das Level, sondern versuche zu gucken, was drückt er eigentlich wirklich aus und was ist eine Realität. Er gesteht ja eigentlich die Morde quasi am laufenden Band, nicht in Worten, sondern in seinem gesamten Auftreten. Auffälliger gehts doch nicht mehr. Das weiß auch jeder in den USA.

Wenn man sich die Justizvollzugsangestellte und den Mitarbeiter (wahrscheinlich Öffentlichkeitsarbeit oder "Sicherheitsabteilung") im Film "Das Versprechen" anschaut, die können das ganze Aufsehen auch nicht mehr ertragen. Man gucke sich die Gesichter an. Die sind genervt und in den USA weiß doch fast jeder bescheid. Er will ja auch nerven und provozieren. Wie schon hier geschrieben, das quengelnde Kind ruhig zu stellen (Entlassung/Überstellung) ist sein Ziel.


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Der Fall Jens Söring

23.03.2017 um 10:46
Zitat von plumbumplumbum schrieb: Es gab/gibt keinen Beweis, nur Indizien,
Und die haben es in sich ;)

Er ist in Briefen auf ihre Mordphantasien eingegangen, schrieb, das bei einem Dinner was passieren könnte oder so ähnlich.

... Die Haysoms starben bei einem Dinner!

Hältst Du das für Zufall?

Er flieht, als er Fuss-und Fingerabdrücke abgeben soll, hat mehrmals gestanden u. es gibt noch mehr Indizien ;)

Wie ein User hier schon treffend anmerkte, was bedarf es, ihn schuldig zu sprechen, ein Videoband der Tatnacht?
Sry für mein Sarkasmus..
Zitat von plumbumplumbum schrieb:Das ist aber kein juristisch verwertbares Indiz,
Stimmt, und er wäre aufgrund dessen niemals schuldig gesprochen worden, wenn es nur deswegen und alleinegewesen wäre.

Doch es gab, wie schon erwähnt, Indizien, die zu seiner Verurteilung führten.


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Der Fall Jens Söring

23.03.2017 um 10:52
@borabora
mal ganz kurz, ich zweifle nicht an seiner Schuld. Ließ sonst nochmal meine Beiträge. Du brauchts mir keine Belege zu schreiben (so nett das auch ist -:)  ), die mich von irgendetwas überzeugen müssen. Ich bin da klar. Ich kenne das alles. ich habe mich im Netz umfassend informiert und hier fast alles durchgelesen. 

Mir geht es nicht um die Frage Schuld/Unschuld (vom Interesse her), sondern die anderen Parameter in diesem Fall. 


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Der Fall Jens Söring

23.03.2017 um 10:58
Zitat von plumbumplumbum schrieb:Er will ja auch nerven und provozieren. Wie schon hier geschrieben, das quengelnde Kind ruhig zu stellen (Entlassung/Überstellung) ist sein Ziel.
Ja, das ist seine Strategie, bzw die Strategie welche ihm seine Anwälte/Helfer empfehlen.
Nur, so finde ich, kann der sogenannte "Schuss" ganz schön nach hinten losgehen.
Ich kann mir Vorstellen, das wenn Medien, Helfer, Anwälte, Freunde und JS selber weiter so nerven, das es zum Gegenteil von dem Führen wird was er will.
Dann wird er nicht entlassen, sondern es wird ihm jeglicher Kontakt zur Öffentlichkeit verwährt werden.
Es geht doch nix über gute Freunde( Ironie Ende)


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Der Fall Jens Söring

23.03.2017 um 11:01
Zitat von boraboraborabora schrieb:Es gab/gibt keinen Beweis, nur Indizien,
Und die haben es in sich ;)
Du hast mich nur halb zitiert. Ich schrieb noch "und dann kann es nur lebenslänglich (ggf. ohne Parole) als Strafzumessung geben."

Auch wenn es die Indizien "in sich haben", sind es "nur" Indizien, und dann kann ein Bundesstaat nach meinem Rechtsverständnis nicht die Todesstrafe verhängen, da nicht revidierbar nach Ablauf der "Wartezeit" in Death Row.


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Der Fall Jens Söring

23.03.2017 um 11:16
@Sue.K
Ich bin auch interessiert an dem Ergebnis des Parole Boards. Ich sehe die Chance auf Entlassung/Überstellung höher als früher. Mehr ein Gefühl. Insgesamt aber denke ich wird "Parole rejected". Ob die ihn zappeln lassen, so ein kindisches Verhalten, bezweifle ich irgendwie. Dafür ist mir die Politik doch etwas zu erwachsen, bei allen Zweifeln die manche am amerikanischen/virginianischen Rechtssystem haben. 


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Der Fall Jens Söring

23.03.2017 um 11:18
@Pippen
Wie kommst du bloss darauf, dass JS ein "Grosser" geworden wäre? Ich könnte mir vorstellen, dass er ein (guter) Journalist geworden wäre. Ist das etwas grossartiges? Naja. Für alle Ämter, für die es diplomatisches Feingefühl, gutes Aussehen oder empathisches Auftreten bedarf, wäre er jedenfalls ungeeignet gewesen.

Anfänglich dachte ich auch, nur Frauen wären Jens-Anhänger, da sie auf mütterliche Art in ihn verliebt sind. Aber es gibt auch viele Männer, die ihn unterstützen? Warum nur?


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Der Fall Jens Söring

23.03.2017 um 11:27
Was mich interessieren würde: Herr Söring hat ja nun diverse Anwältinnen und Anwälte gehabt und auch heute noch. Klar, die werden und dürfen nichts vermelden, was ihm schadet. Aber muss das nicht ein Ort sein, wo er die Wahrheit sagen muss. Also dann gäbe es einen Ort tatsächlich, wo er die Morde gesteht? Mittel zum Zweck, aber dennoch ist das ein Platz des Geständnisses (kein Juristisches aber doch ein Eingeständnis). Oder verleugnet er die Tat dort auch und die Anwälte nehmen das hin, wissen es, aber helfen so gut sie können. Ist das womöglich so ein kleiner Ort der Wahrheit, wo er über die Tat spricht? 

Kann jemand dazu was sagen oder hat jemand Ideen?


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Der Fall Jens Söring

23.03.2017 um 11:42
@plumbum




na ja, ein mandant kann sicherlich seinem anwalt einen mord gestehen und dieser muß es für sich behalten.

aber ,ich denke, die meisten werden auch vor dem eigenen anwalt die unwahrheit sagen.

intelligente psychopathen werden wohl generell eher eine straftat abstreiten.


aber mal ´ne andere frage:  ist er denn für euch zu 100% der täter?  so ganz ohne restzweifel?

ich bin mir da nicht so sicher. für mich ist es keine 100%ige sache. ein freispruch im sinne ´´ im zweifel für den angeklagten ´´ hätte  ich nachvollziehen können.


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Der Fall Jens Söring

23.03.2017 um 11:58
Zitat von ErnelloErnello schrieb am 14.02.2015:Einen sehr interessanten Blog habe ich gefunden, der sich bereits im Jahr 2008 mit der Schuldfrage von JS und EH beschäftigt hat.

Besonders interessant ist die Aussage darin, Söring hätte nicht nur in GB den Mord gestanden, er hätte es auch gegenüber einem Freund Matthias getan, der sich nach dem Prozess damit an den Begnadigungsausschuss gewandt hätte, da ihn dieses Wissen belastet hätte (damit dürfte irgendwie klar sein, wie das Parol Board so ca. die nächsten 50 Jahre auf seine Anträge wohl entscheiden könnte). Söring sei sogar stolz darauf gewesen, was er getan hätte.


http://www.ipernity.com/blog/renovatio06/36023

One of Soering's letters introduced at trial quotes him as saying that he has "yet to kill" but can imagine the desire to do so. He now says that was just youthful, poetic ramblings on his part. Okay, but let me ask you how many times you or anyone you know has written such things AND, miraculously, a short time later two people are indeed murdered and you are all wrapped up in it. That's gotta be one of the biggest coincidences possible. Why did he confess, not only to the police, but to his friend Matthias? Matthias has no impetus to make up a confession. In fact, it took him a long time (past the trial) to come forward because he was so burdened by turning on Soering but his conscience won out and he did the right thing and has reported the confession to the parole board. And, according to Matthias, Soering not only confessed but bragged. He was proud of what he'd done.


Offensichtlich blieb wohl der zitierte Blog auch dem wohlgesinnten Söring-Umfeld nicht verborgen. Wurde nicht auch schon im Blog Schwarzes Hamburg mit anwaltlicher Rückmeldung von JS bei einer Userin geliebäugelt, hatten wir hier nicht auch schon vermeintlich unfaire Störungen von Usern bei unserer Diskussion hier?



I can't think right now from sheer shock, so I will just give you the facts:

Today, I have a message (in German) in my inbox from a person, who claims to coordinate translations from English to German on Jens Soering's website. In that message, she asks me to remove the link to the petition form at VA-Governor Kaine's website, as Jens' lawyers, her and other close friends of Jens' find it detrimental to his cause that opponing views have been expressed here and over there. The last thing I want for Jens Soering is diminishing his chances for pardon and deportation to Germany, so I deactivated the link right away, but asked at the same time to get in direct touch with her (for one, so I can check on her authenticity and her alleged link to Jens Soering. For as described in update I, I haven't heard back from Ms. Marshall or his German lawyers. In another phone call with Mrs. Marshall as of yesterday I learnt that she hadn't been in touch with him and suggested to me again, I write him personally). The same person then also suggests, I remove the petition blog entirely, because controversial debate being expressed would not benefit Jens' cause.

I have refrained from deactivating the petition blog right away and as I said, asked that person to get in touch with me. I have also explained to her that I had tried to get consent of his lawyers frist, but to no avail. I must say, I'd find it terrible, if individuals who aren't open to a free exchange of differing views would yield as much as silencing those, who would like to help this guy. But then, in post-Bush America, I guess I shouldn't be too surprised about fundamental US-citizen rights being put to some test...

Update: The person getting in touch with me seems authentic. As I don't want to jeopardize Jens' chances of pardon due to "bad publicity" being conjured up on my blog, I deactivated all content for the time being, save the latest post explaining the reasons. I am in the process of writing a letter to Jens. It's a few mouse clicks to restore everything to what it was like before.



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