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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

72 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, 1984, Wuppertal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

20.04.2017 um 22:14
@tenbells
Bis auf die Toyota Celica wahrscheinlich noch seltener.

Solche Formen gab es damals häufiger: Der Mazda RX 7 fällt mir auch noch ein. Der hat allerdings auch Schlafaugen. Genauso wie der Porsche 924 oder der Porsche 928 mit seinen Stielaugen.


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

20.04.2017 um 22:26
@raptor83
Da hast du recht, ich hatte mich jetzt eher auf Asiaten konzentriert . Eine ähnliche Form hatte auch der Alfa Romeo GTV, und ein Aston Martin, komme jetzt nicht auf den Namen und denke auch das der Engländer den erkannt hätte. Eigentliche waren die 80er und 90er voll mit solchen Autos. Habe selbst den Starion und den GTV gefahren 


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

20.04.2017 um 22:32
@tenbells
Mein erstes Auto war n Franzose (Peugeot 406 Coupe). Einen Japaner hatte ich bisher noch nicht.

Welche Aston meintest du? Den V8?

Ich denke auch, dass ein Engländer diesen auch erkannt hätte. Das wäre ja dann auch ein noch größerer Ansatz gewesen.
Die wird man in Deutschland an einer Hand abzählen können. Auch damals schon.

Lancia hatte noch den Beta.


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

20.04.2017 um 22:37
@raptor83
Musste erstmal googeln, ja den V8 meinte ich. Aber wie gesagt schließe ich den völlig aus. Aber auch alle anderen Autos die wir jetzt genannt haben sind ja relativ selten gewesen, außer Porsche vielleicht. Verstehe nicht warum man den nicht über das Verkehrsamt finden konnte.


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

20.04.2017 um 22:40
@tenbells
Weil es möglicherweise keins dieser Fahrzeuge gewesen ist.

Wenns z.B. ein Manta gewesen ist, wir die Liste schon wieder länger und zwar deutlich länger.

Wir wissen ja eingentlich nur, dass es ein Coupe gewesen ist.


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

20.04.2017 um 22:45
@raptor83
Ja, deswegen gehe ich auch davon aus das es keins dieser Fahrzeuge war. 


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

20.04.2017 um 22:55
@tenbells
Wie gesagt, es war die Rede von einem Fahrzeug ähnlich einem Datsun...

Ich kann mir nur schwer erklären wie man auf so ein Fahrzeug kommt, wenn man es nicht gesehen hat.

Ich würde ja erstmal was nennen, das ich kenne.

Vielleicht kennt der Zeuge ja jemanden der so ein Fahrzeug hat oder hatte oder er wollte so eins haben. Dann kann man aber davon ausgehen, das es ein Datsun war. Da man ihn nicht gefunden hat, wohl eher unwahrscheinlich.


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

20.04.2017 um 23:07
Ich habe keine Ahnung von Autos, und kann deshalb nichts beitragen. Mir faellt aber auf jeden Fall auf, dass beide Zeugen, so wie sie in XY dargestellt wurden - meines Erachtens war das nicht verfremdet - eine sehr gute Beobachtungsgabe hatten. Die Details, die dort genannt wurden, haben sich bisher wohl bestaetigt. Deshalb wuerde ich hier auch mal der Beschreibung des Autos trauen.


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

20.04.2017 um 23:12
@AnnaKomnene
Tja, oder das Kennzeichen stimmt nicht und es war kein Wuppertaler Kennzeichen.

Wenn es wirklich ein Datsun gewesen ist, hätte man ihn auch gefunden. Da bin ich mir sicher. So viele Fahrzeuge hätte man da nicht überprüfen müssen.

Oder man hat ihn gefunden und er hat keine Verdachtsmomente gegeben. Dann hätte man aber wohl kaum nach dem Fahrzeug suchen müssen.


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

20.04.2017 um 23:27
@raptor83

Zusammengenommen koennte ihm das jetzt zum Verhaengnis werden. Eine Verbindung nach Wuppertal ist ja nun mit dem zweiten Fall sehr wahrscheinlihc, und wenn man sich die Lage des Ortes mal auf der Karte ansieht, also die Stelle, an der das erste Maedchen verschwunden ist, dann kann man doch davon ausgehen, dass das kein normaler Durchgangsverkehr war, der Moerder hatte irgendeinen Bezug zu dieser Ecke. Also Bezug zu dieser Gegend, auffaellliger Sportwagen, Schlachterfahrung. Daran koennte sich jemand erinnen. 


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

20.04.2017 um 23:43
@AnnaKomnene
Das ist die Hoffnung dabei.

So viele Menschen mit diesen Attributen wird es sich ja nicht geben.

Vielleicht bringt ja die XY Sendung nächste Woche was.


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

21.04.2017 um 13:33
Ich habe zwar nicht viel Ahnung von Autos, weiß aber das Opel GT, Opel Manta und VW Karmann Giha damals in Wuppertal zumindest nicht so selten waren. Vor allem in rot, weil Standard und preiswerter.

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Karmann

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Opel Manta

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Opel GT


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

21.04.2017 um 17:14
Gab es eigentlich Zeugen, die die Beobachtungen des Engländers untermauerten?

In dem XY-Beitrag war es doch so: Weiter vorne standen die Fahrradtypen, die jedoch schon weg waren, als UH und der Engländer noch da standen. Im Film sah man aber weiter hinten noch mindestens ein Pärchen auf der Suche nach einer Mitfahrgelegenheit.

Jedenfalls stand der Engländer im Film so, daß er das Fahrzeug von schräg hinten sah - auf die Scheinwerfer oder sonstige Details hat er doch sicher nicht so geachtet, oder? Zumal das Mädchen ja auch innerhalb kürzester Zeit eingestiegen ist und weg war.

Keine Ahnung, ob die damals überhaupt auf sowas achteten. Das lief doch eher ab nach dem Motto: Besser schlecht gefahren als gut gegangen...


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

21.04.2017 um 17:27
Die haben auf jeden Fall noch nach anderen Anhalten gefragt, die wohl da auch standen. Ob die sich aber gemeldet haben, weiß ich leider nicht. Ich hoffe dass die Sendung nächste Woche endlich dazu führt den Mörder der beiden Mädchen zu fassen. Der Mord an Regina Neudorf hat damals meine Eltern sehr verschreckt und mir Ermahnungen eingebracht niemals zu trampen oder nachts zu Fuss zu gehen. Ich komme aus Wülfrath und wir waren damals und sind noch heute sehr betroffen und daran interessiert den Mörder zu finden.


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

21.04.2017 um 18:46
@Rieke63

Ich kann mir vorstellen, daß das eine Region nachhaltig und über Jahrzehnte erschüttert.

Als ich ein kleines Kind war, Mitte der 70er, haben meine Eltern oft die Strecke Freiburg/Br. - Saarbrücken zurückgelegt. Mein Vater fuhr einen Käfer oval ^^ und wie es sich für die 70er gehörte, turnte ich unangeschnallt auf dem Rücksitz herum. Oder in dem winzigen Fach direkt unter der Heckscheibe.
Das gehört genauso zu meinen frühen Kindheitserinnerungen aus dieser Zeit wie der intensive Benzingeruch an den Tankstellen - und überall Anhalter.
Ich kann mich nur an eine Gelegenheit erinnern, wo mein Vater einen jungen Mann mitnahm - und an eine junge Frau im Minirock mit aufgetuffter 70er-Frisur, die meine Eltern zwar mitgenommen hätten, die jedoch in eine andere Richtung wollte.
Ende der 70er sind wir dann dauerhaft an die Saar gezogen - und damit enden auch schon meine Tramper-Erinnerungen.
Als ich dann im trampfähigen Alter war, gegen Ende der 80er, hatte ich einen motorisierten Freund. Trampen war für mich persönlich nie eine Option, auch wenn ich mich nicht daran erinnern kann, daß meine Eltern das jemals thematisiert hätten. Aber auch meine engsten Freundinnen wären nicht getrampt - zumal das Saarland kurze Wege hat, und bereits damals irgendjemand immer ein Auto zur Verfügung stand. Ich weiß jedoch, daß ein Klassenkamerad gelegentlich? oder oft? getrampt ist, der war aber seeeeeeehr alternativ angehaucht und ist heute etabliert mit Bauch und Glatze - und lebt gottseidank immer noch.

Aber wie gesagt, bereits in meiner Jugend sind Tramper aus meinem Radius komplett verschwunden, ganz vereinzelt, daß man mal einen sah. Das ist mir aber erst sehr viel später bewusst geworden. Da fällt mir ein, mein Freund und ich haben ein einziges Mal eine Anhalterin mitgenommen - da waren wir aber in einer ganz anderen Ecke unterwegs, und sie war auch sehr schräg und alternativ unterwegs, das Gegenprogramm zu uns, dem braven Pärchen...

Das letzte Mal, daß ich einen Anhalter gesehen habe, ist mindestens zehn Jahre her. Und es war, tadaaaaaa, an einer Landstraße. Ich erinnere mich deshalb noch so gut, weil mich fast der Schlag traf, als so unvermittelt eine Gestalt am Straßenrand auftauchte...
So gesehen hat Ede mit seinem Feldzug gegen das Trampen schon ganze Arbeit geleistet...


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

21.04.2017 um 18:55
Ich fahre am Bonner Verteiler, wo Ulrike in das Auto gestiegen sein soll, jedem Tag vorbei. Und da stehen tatsächlich auch heute noch gelegentlich Tramper. Werde jetzt, nachdem ich von ihrem Schicksal gelesen habe, sicherlich öfter an sie denken, wenn ich da lang fahre...

Hoffe auch sehr, dass die Sendung nächste Woche das Wunder bewirkt und der Schuldige noch gefunden werden kann! 


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

21.04.2017 um 20:27
@Stjärna

Vermutlich gibt es auch hier im Saarland noch Tramper, das schließe ich nicht aus. Aber an den Landstraßen hier im Umkreis nicht.

Ich stelle mir vor, daß die wohl eher an der Goldenen Bremm hinter Saarbrücken zu finden sind (Grenzübergang). Da kommt man in die eine Richtung nach Frankreich, und in die andere geht es Richtung Kaiserslautern - Mannheim etc., in die andere Richtung Trier - Luxemburg - Belgien.

Wobei man mit Glück und Spucke zB mit dem ICE/TGV ab Saarbrücken für 29€ nach Paris fahren kann, ab Hahn mit Billigfliegern kreuz und quer durch Europa, alternativ mit Fernbussen, und Saarland- und Rheinland-Pfalz-weit gibt es von der Bahn diverse Spartickets, für andere Regionen und Deutschlandweit ebenfalls. Studenten fahren am und um den Studienort meist kostenlos (oder fast) mit den Semestertickets, für Nachtschwärmer gibt es Nachtbusse oder organisierte Sammeltaxis (bezuschusst vom Landkreis) etc.
Zum Glück hat da das Reisen per Anhalter doch ziemlich viel von seinem Reiz verloren, wobei das in dünn besiedelten Gegenden sicher heute noch ein genauso großes Problem ist wie damals... ☹


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

22.04.2017 um 00:06
Als ich gelesen habe, wie die Leichen von Ulrike und Regina gefunden wurden, musste ich spontan an Manfred S. aus Schwalbach denken.

1979 war dieser bereits "aktiv" (die Morde an den beiden Frauen aus dem Pflegeheim, in dessen Nähe er jobbte, und die ihm zugeschrieben werden, fanden 1971 statt); zu dem Zeitpunkt studierte er an der Goethe-Universität (was er später abbrach) und seine Tochter wurde geboren. Was S. 1984 gemacht hat, konnte ich auf die Schnelle nicht finden - seit 1985 spielte er in der Jazz Band und 1986 machte er sich selbständig; er scheint in diesem Zeitraum also ein "normales bürgerliches Leben" geführt zu haben (Heirat, Familie, Bemühungen sich beruflich zu etablieren).  Sein Lebensmittelpunkt und auch die Tatorte aller ihm bisher zugeschriebenen Morde lagen allerdings im Frankfurter Raum. Trotzdem könnten ihn irgendwelche Umstände in den Raum Bonn (Bornheim) bzw. Velbert geführt haben, und sich die Gelegenheit zu der Tat ergeben.

Zu denken gibt mir dabei neben dem Zerstückeln der Opfer die fast 20 Jahre lange Pause, die zwischen S.s Taten 1971 und 1991 liegt und die man bisher damit begründet, "dass er sich durch veränderte Lebensumstände wie Heirat und Familiengründung in einer psychisch stabilen Phase befunden hatte". (Wikipedia).  Vielleicht gab es aber auch diese Pause gar nicht und S. hat in dieser Zeit Taten begangen, die ihm bisher nur nicht zugeordnet wurden? Auch steht bei Manfred S. die Frage nach einem möglichen Mitwisser/Mittäter im Raum.

Ulrike soll damals zu einem Mann in einen Sportwagen gestiegen sein, der 1984 etwa 30 Jahre war und ein schmales Gesicht, dünnes, stark gewelltes blondes Haar und einen blonden Oberlippenbart, der bis zu den Mundwinkeln reichte, gehabt haben soll. Das Auto soll ein Wuppertaler Kennzeichen gehabt haben. Bis auf das Alter (S. war damals 35) und die Gesichtsform keine Gemeinsamkeiten mit Manfred S., aber dieser Autofahrer muss nicht zwangsläufig ihr Mörder gewesen sein (wenn sie trampte, hat er sie vielleicht irgendwo abgesetzt, wo sie ihr Mörder aufgriff), auch sind wir da wieder bei der Theorie vom möglichen Mittäter von Manfred S.

Ich will mich da nicht drauf versteifen (kranke und grausame Menschen gibt es leider mehr als genug), ich denke aber, es wären durchaus Ansatzpunkte für die Polizei gegeben, zu prüfen, ob die beiden Fälle Ulrike und Regina mit dem/den Killer(n) aus Schwalbach zusammen hängen können. Da man ja die Morde an Ulrike und Regina jetzt durch DNA miteinander in Verbindung bringen konnte, wäre es zum Glück auch möglich, Manfred S. als möglichen Täter auszuschließen (oder auch nicht), denn DNA liegt ja von ihm vor (nur Fingerabdrücke konnte man nicht mehr sichern, weswegen eine Verbindung zum Fall Tristan nicht nachgewiesen werden konnte).


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

22.04.2017 um 06:06
So weit ich weiß hat der Mörder von Regina N mit großer Präzision die Arrme und Beine abgetrennt. Er hat aber - soweit es durch die Presse bekannt ist - keine anderen Körperteile oder Organe zerstört. Bei Ulrike H hat er zwar wohl das Gesicht mit großer Brutalität zerstört, aber sonst wohl auch nichts. Ich vermute, dass der Mörder dieser beiden Mädchen ein recht unauffälliges Leben führt. Interessant wäre es, wie die Verbindung Wuppertal/Köln/Bonn ist. Denn auch die Landstrasse bei Bornheim kennt nicht jeder. Da gibt es bestimmt einen Zusammenhang. Das wird es sein, was die Polizei jetzt versucht raus zu finden. Denn der Mörder hatte in beiden Fällen gute Ortskenntnisse


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Ulrike Hingkeldey aus Wuppertal 1984 ermordet

26.04.2017 um 19:12
Hier auch ein Hinweis den ich auch im Thread "Regina Neudorf" gepostet habe.

Der Fall wird wohl aufgrund modernerer Ermittlungsmethoden neu aufgerollt und wird bei Aktenzeichen XY heute Abend ausgestrahlt.

"Die Bonnerin Ulrike Hingelkeldey wollte am Abend vor ihrem Tod per Anhalter zu Angehörigen nach Wuppertal reisen. Wie die Polizei berichtet, wurde die 20-Jährige zuletzt am 18. August 1984 auf einem Tankstellengelände am Autobahnverteiler Köln-Süd gesehen. Dort habe sie zwischen 20.30 und 20.50 Uhr auf eine Mitfahrgelegenheit gewartet. Sie soll dann in ein sportliches, vermutlich rotes Fahrzeug mit Wuppertaler Kennzeichen gestiegen sein. Da verliert sich die Spur. 

Das zuständige Kriminalkommissariat 11 der Bonner Polizei im Fall Ulrike Hingkeldey ist unter der Rufnummer 0228 / 15-0 erreichbar. (hin) – Quelle: http://www.ksta.de/26729896 ©2017"


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