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Aktuelle Fahndungen und Vermisstenmeldungen

888 Beiträge, Schlüsselwörter: Tod, Vermisst, Gewalt, Kind, Entführung, Vergewaltigung, Missbrauch, Überfall, Sextäter

Aktuelle Fahndungen und Vermisstenmeldungen

04.06.2014 um 07:58
http://m.spiegel.de/panorama/justiz/a-973143.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=http://www.google.de/search?q=fahndung&...

gerade auch auf ntv gesehen.

justitzskandal oder wie soll man es nennen?
solche fälle gibts immer wieder.

deswegen habe ich den Titel des Threads so formuliert, dass man auch andere aktuelle fahndungen, vor allem nach flüchtigen Sex Tätern Posten kann.


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Aktuelle Fahndungen und Vermisstenmeldungen

04.06.2014 um 08:07
hier auch noch ein aktueller Fall, jedoch wurde bereits ein Tatverdächtiger festgenommen


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Aktuelle Fahndungen und Vermisstenmeldungen

04.06.2014 um 08:35
Aus therapeutischen Gründen Freigang erhalten. Also ganz im Ernst, Psychologen und Psychotherapeuten braucht doch kein Mensch.

Na, hat die Therapie schon angeschlagen?


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Aktuelle Fahndungen und Vermisstenmeldungen

04.06.2014 um 08:39
Therapeuten sind auch nur Menschen.
Und es gibt auch jene Menschen, die unglaublich gut Schauspielern, bzw. unbewusst manipulieren können. Die wissen genau, was die ihren Therapeuten erzählen müssen, um einen "Therapieerfolg" zu erzielen.
Schwupps sind se draußen und lassen erstmal ordentlich Dampf ab.


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Aktuelle Fahndungen und Vermisstenmeldungen

04.06.2014 um 08:47
Ja und genau das ist eben auch ein Grund für mich, warum das ganze Fachgebiet überflüssig ist - das kann nicht objektiviert, faktisch festgelegt werden, sondern ist auch immer eine subjektive Entscheidung des Therapeuten. Das kann es nicht sein, sry. Für mich wissenschaftlicher Humbug und mit genau solchen Fälle wird das dann auch bestätigt. Und andere, die ungefährlich sind, sitzen bis ans Lebensende im Knast. Das ist doch wie Bingo spielen.


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Aktuelle Fahndungen und Vermisstenmeldungen

04.06.2014 um 09:19
@HerkulesPorrez
Naja, ganz unsinnig ist die ganze Psychotherapie nicht.
Menschen, die Hilfe wollen, denen hilft die Therapie wirklich sehr. Aber man muss es selber wollen. Wenn jemand absolut keine Therapie will, weil er der Meinung ist er brauche das nicht, den kann man dann therapieren bis zum Sankt Nimmerleinstag, da passiert nicht.
Problematisch wird es dann allerdings, wenn jemand, der keine Therapie will sie dennoch in Anspruch nimmt, weil er genau weiß, dass er mit genügend Schauspielkunst dadurch evtl. eher raus kommt.... oder wie in diesem Fall "therapeutischen Freigang".


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04.06.2014 um 09:27
Sicherlich ist jeder dieser Fälle ein Fall zu viel.

Auf der anderen Seite stehen aber die sehr vielen Fälle in denen diese Vorgehensweise die deutlich bessere Variante für unsere Gemeinschaft darstellt.


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Aktuelle Fahndungen und Vermisstenmeldungen

04.06.2014 um 09:28
Natürlich kann soetwas bei einem Trauma helfen etc.

Es ist allerdings sehr billig, dem Patienten die Schuld zu geben, wenn die Therapie nicht hilft (eigentlich ist es eine Frechheit).

Und auch die Tatsache, dass man mit genügend Schauspielkunst durchkommen kann, zeigt doch, wie wenig wissenschaftlich das ganze Gebiet ist. Bei einer seriösen Wisschenschaft kann nämlich klar und zuverlässig gesagt werden, wie es sich tatsächlich verhält. Gleichzeitig werden dann Berufsverbrecher, die vielleicht einmal auch eine schlimmere Tat verübt haben (Raubüberfall mit Todesfolge), die dann aber bereits 70 Jahre alt sind und keine Gefahr mehr darstellen, als gefährlich eingestuft, weil sich die Therapeutin/Prüferin von ihm blöd angekuckt fühlt.

Ganz im Ernst, da kann ich mich auch hinsetzen oder Du, das könnten wir genau so gut (oder eben schlecht). Ist ein bisschen so wie Hellsehen.


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04.06.2014 um 09:35
@HerkulesPorrez
hm, das ist ja mal eine merkwürdige Einschätzung von Psychotherapie etc.

Psychotherapie hat mit Menschen zu tun, die lassen sich in der ganzen Fülle nicht in die phsyikalischen Massstäbe pressen. Und natürlich ist jeder Mensch zunächst mal für sich selber verantwortlich.
Wie würdest du es finden, wenn ein Therapeut die Verantwortung für dich übernimmt?

Therapie ist eine Interaktion zwischen Menschen, ein Therapeut hat eine Methode dazu gelernt, die bei diversen Problemen anspricht. Ohne Verantwortung des Betroffenen geht logischerweise gar nichts.


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04.06.2014 um 09:41
@Bundeskanzleri
Es geht darum, dass diese Art der "Therapie" wissenschaftlich doch überhaupt nicht richtig fundiert ist. Es gibt keine Erfolgsgarantie (wenn es nicht klappt, ist nur der Patient schuld, aber nicht die Methode der Therapie an sich ... auch sehr seriös), es ist völlig subjektiv. Gehst Du zu 5 verschienen Psychotherapeuten, gibt es 5 verschiedene Diagnosen, bei Verbrechern mindestens 2 verschiedenen Meinungen über die Gefährlichkeit etc.

Im Prinzip ist es ein Unding, da ist jemand, der lediglich eine Meinung darlegt, die völlig subjektiv ist und bei anderen Personen ganz anders ausfällt, die er zudem faktisch nicht beweisen kann und das wird dann wie ein Fakt gewertet. Das kann es einfach nicht sein.

Und von solchen Leuten hängen dann Menschenleben ab. Das IST wie Bingo spielen.


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Aktuelle Fahndungen und Vermisstenmeldungen

04.06.2014 um 10:09
Mal noch etwas zu dem 2. Fall
die Beschreibung des täters beim fahndungsaufruf ca.30 Jahre alt.
der Verdächtige ist nun aber 48 Jahre alt...


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Aktuelle Fahndungen und Vermisstenmeldungen

04.06.2014 um 10:12
@HerkulesPorrez
@Bundeskanzleri

Na jetzt mal langsam:
HerkulesPorrez schrieb:Es geht darum, dass diese Art der "Therapie" wissenschaftlich doch überhaupt nicht richtig fundiert ist.
Sowohl SoThA als auch die übrigen Richtlinienverfahren (VT, TP) sind wissenschaftlich fundiert.
HerkulesPorrez schrieb:Es gibt keine Erfolgsgarantie
Stimmt, deswegen schreibt die JVA Lingen das auch genauso in ihre Ausführungen zur SoThA:
http://www.jva-lingen.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=23291&article_id=82113&_psmand=167
Bundeskanzleri schrieb:Psychotherapie hat mit Menschen zu tun, die lassen sich in der ganzen Fülle nicht in die phsyikalischen Massstäbe pressen. Und natürlich ist jeder Mensch zunächst mal für sich selber verantwortlich.
Wie würdest du es finden, wenn ein Therapeut die Verantwortung für dich übernimmt?
Na, ganz so einfach kann man es sich in diesem Themenbereich sicherungsverwahrter Straftäter aber auch nicht machen. Therapeutisches Personal (wobei in der SoThA übrigens der Psychotherapeut NUR EINER von weiteren nicht-psychologischen Therapeuten ist!) trägt hier schon auch die besondere Verantwortung nicht nur dem Behandlungsprozess gegenüber sondern auch der Allgemeinheit. Das, was du schreibst, mag für den nicht-Straftatbereich noch halbwegs zu unterschreiben sein, für den Straftatbereich ist es mir ehrlich gesagt zu salopp, die Verantwortung "einfach" wieder dem Täter zuzuschieben, à la: WIR können doch nix für's Ergebnis *unschuldigguck*.
d.b.cooper schrieb:Sicherlich ist jeder dieser Fälle ein Fall zu viel.

Auf der anderen Seite stehen aber die sehr vielen Fälle in denen diese Vorgehensweise die deutlich bessere Variante für unsere Gemeinschaft darstellt.
@d.b.cooper hat Recht mit seinem Posting und weist auf die Problematik der Debatte hin. Und die Problematik der Debatte besteht hauptsächlich darin, dass sich auch die Justiz (siehe Debatte Sicherungsverwahrung) bis heute noch uneins darüber ist, wie mit gefährlichen Straftätern zu verfahren ist. Einfach wegsperren wird als unethisch empfunden, dann kam der soziale Ansatz, der davon ausging, dass so ziemlich jeder resozialisierbar ist - hat auch nicht funktioniert. Und seitdem versucht man den Spagat hinzukriegen zwischen Wegsperren und Behandeln, nachdem man feststellte, dass bei gewissen Tätern (und das ist trotz der Berichterstattung immer noch ein kleiner Anteil!) jedweder Behandlungsansatz scheitert.

Und jetzt stehen - ja, auch wir hier in dieser Debatte - vor der Frage: ist auch nur ein einziges Opfer, das nach gescheiterter Behandlung zum Opfer wurde, zu rechtfertigen? Ist es zu rechtfertigen, dass in diesem Fall generell - auch für andere Täter - noch an therapeutischen Behandlungen festgehalten wird?

So plakativ lässt sich das leider nicht lösen.


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Aktuelle Fahndungen und Vermisstenmeldungen

04.06.2014 um 10:19
GalleyBeggar schrieb:Menschen, die Hilfe wollen, denen hilft die Therapie wirklich sehr. Aber man muss es selber wollen. Wenn jemand absolut keine Therapie will, weil er der Meinung ist er brauche das nicht, den kann man dann therapieren bis zum Sankt Nimmerleinstag, da passiert nicht.
Und GENAU vor diesem Dilemma steht der gesamte forensische Bereich. Der Nicht-Straftäter entscheidet aus eigenem Antrieb, ob der zum Psychotherapeuten geht oder nicht. Über therapeutische Maßregeln im Strafvollzug entscheidet jedoch ein Gericht. Da könnte man sich von vornherein fragen, wie sinnvoll dies ist, den Täter (zumindest auf dem Urteilspapier - denn die Umsetzung sieht meist anders aus) dazu zwingen zu wollen, sich einer Therapie zu unterziehen.


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04.06.2014 um 10:22
@traces
Zumal es meiner Ansicht nach aus Tätersicht durchaus legitim ist, eine Therapie abzulehnen, bei der er nicht sicher sein kann, dass er damit Erfolg haben wird, selbst wenn er selber sich das wünscht.

SoThA ist doch nur eine Anstaltsform, aber kein wirkliches Therapieverfahren, oder doch?

Was ist mit TP gemeint?

Die Verhaltenstherapie ist wissenschaftlich auch nicht unumstritten.


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04.06.2014 um 10:29
@HerkulesPorrez
HerkulesPorrez schrieb:Zumal es meiner Ansicht nach aus Tätersicht durchaus legitim ist, eine Therapie abzulehnen
Bingo! Natürlich kann ein Stratftäter Therapie im Vollzug ablehnen - allerdings weiß er dann auch, dass das seiner prognostischen Einschätzung zuwiderlaufen wird. Und welcher Straftäter möchte gern freiwillig zeitlebens im Knast bleiben?^^ Ergo: es nicht unbeträchtlicher Anteil nimmt an Therapien Teil, um seine Prognosewerte zu erhöhen.
HerkulesPorrez schrieb:SoThA ist doch nur eine Anstaltsform, aber kein wirkliches Therapieverfahren, oder doch?
Es ist sowohl eine Anstaltsform als auch ein definiertes, integratives und interdisziplinäres Behandlungskonzept. Auf der Seite der JVA Lingen gibt es dieses Konzept in PDFs nett zusammengefasst zum Download.
HerkulesPorrez schrieb:Was ist mit TP gemeint?
Tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie.
HerkulesPorrez schrieb:Die Verhaltenstherapie ist wissenschaftlich auch nicht unumstritten
Ist keines der Therapieverfahren, weil der Objektivierbarkeit des Menschen und dessen Behandlung nun mal Grenzen gesetzt sind. Dennoch ist die VT, gerade wegen ihres evidenzbasierten Ansatzes, noch am besten fundiert.


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04.06.2014 um 10:29
Viel größere Sorgen bereiten mir Grausamkeiten, die nie an die Öffentlichkeit gelangen. In dieser Welt kann alles passieren, und tatsächlich passiert auch alles. Eine Fehleinschätzung durch einen Therapeuten, wegen der ein Verbrecher wieder straftätig wird, ist ein erschreckendes Beispiel, aber bei weitem nicht die Spitze des Eisbergs. Ohne den Vorfall verharmlosen zu wollen, möchte ich daran erinnern, dass es unvorstellbar ist, was manche Menschen anderen antun. Was auch immer ihr tut, gebt auf euch acht.

@GalleyBeggar
Verstehe ich dich richtig? Sagst du, dass Therapie ihre eigene Art von Placebo-Effekt hat und der Wille des zu Therapierenden ausschlaggebender sein kann, als der Inhalt der Therapie?


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Aktuelle Fahndungen und Vermisstenmeldungen

04.06.2014 um 10:37
@Rico

Ich bin mal so frei, zu antworten, auch wenn deine Frage nicht an mich gerichtet wurde:
Rico schrieb:und der Wille des zu Therapierenden ausschlaggebender sein kann, als der Inhalt der Therapie?
Einem Menschen, der sich nicht ändern WILL, kannst du tausend tolle Veränderungsmöglichkeiten anbieten, mit den besten Aussichten auf zukünftige Erfolge, Glück und was weiß ich nicht noch alles. Sagt er dazu aber "Nö", dann helfen dir die tollen Therapieinhalte auch nicht weiter. Das gilt im Übrigen nicht nur für Straftäter, sondern auch für's normale Leben.


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Aktuelle Fahndungen und Vermisstenmeldungen

04.06.2014 um 13:54
guten tag,


ich finde, hauptgedanke bei jeder therapie ist doch, dem übeltäter zu vermitteln, daß er nicht mehr auf die gesellschaft losgelassen werden kann, wenn er sich künftig nicht an die gesellschaftlichen normen hält.

das ist die vorgabe..., einigen gelingt dann halt die umsetzung nicht, wenn es denn mal soweit ist.

wie schwierig offensichtlich für einige die umsetzung einer vorgabe ist, erkennt man doch schon im kleinen: vorgabe dieses threads war "Aktuelle Fahndung(en)", umgesetzt wurde es in einen disput über die therapie als solche.

für mich persönlich sind eher diese ewig und immer wiederkehrenden dispute überflüssiger als die therapeutische behandlung von kriminellen, zumindest hier in der rubrik "kriminalität".

ich wünsche allen einen harmonischen und friedfertigen tag!


mfg: domlau


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Aktuelle Fahndungen und Vermisstenmeldungen

04.06.2014 um 23:31
Hallo Leute,

na dann mein erster neuer Post also zur Psychotherapie ^^

@HerkulesPorrez: Die Psychotherapie geht auf mittlerweile sehr alte Grundsätze zurück, wenn man will kann man diese Grundsätze sogar bis in die Religion und damit bis zur Urzeit zurück verfolgen. Damals galt der Ansatz: Wenn etwas im Ungleichgewicht ist, kann der Mensch nicht gesund sein (vgl dazu Naturreligionen).

Als dann die Aufklärung kam und damit die Abwendung von der Religion immer weiter voranschritt, machten sich einige Menschen Gedanken darum, wie an denkt und was für Aussichten das hat. Das hat angefangen mit den Religionskritikern wie Feuerbach und Freud, die auf psychologischem Weg erklärt haben wie und wieso wir Religionen aufbauen und ihnen anhängen. Das waren die Anfänge.

Das wiederum hat dann weiter dazu geführt, das immer mehr Menschen empirische Studien abgehalten haben und damit eine fundierte Basis geschaffen haben, auf der unser Wissen über die Psychologie fußt. Aus dieser wiederum haben sich dann wiederum die verschiedenen Therapieformen entwickelt und aus diesem Grund, eben weil es eine breite fundierte Basis gi9bt, glaube ich das Therapie sehr sinnvoll ist.

Der Grundansatz ist ja: Was du erlebt hast, was du gelernt hast, generell deine ganze Sozialisation beeinflusst dein ganzes Verhalten, weil es Auswirkungen auf deine Sicht auf die Dinge hat. Grob gesagt fußt das auf der Milieutheorie, die besagt das dein Umfeld dafür verantwortlich ist, wer du bist. Es gibt natürlich auch den gegensätzlichen Ansatz, das du deine Umwelt formst.

Ich persönlich denke das es eine Mischung aus beidem ist.

Die Verhaltenstherapie mit all ihren verschiedenen Formen versucht nun dem Täte/Patienten sein eigenes Handeln zu erklären. Denn man geht davon aus das es eine Fehlentwicklung in irgendeinem bereich der Psyche gibt, die man wiederum berichtigen kann. Beispielhaft dafür sind zum Beispiel Psychopathen die vollkommen unfähig sind Reue oder Empathie zu empfunden. In der Therapie würde man nun versuchen Ihnen dieses handeln näher zu bringen, bzw es ihnen zu lehren, wenn die psychopathische Entwicklung darauf beruht, das man diese Dinge einfach nicht gelernt hat.

Deswegen glaube ich, ist die Verhaltenstherapie und generell jede Form von Therapie ein guter Ansatz, denn auf der anderen Seite müsste man davon ausgehen, das der Mensch von Grund auf Böse sein kann und nicht fähig ist sein Handeln zu reflektieren.

@HerkulesPorrez und du möchtest doch nicht sagen, das du nicht fähig bist dich zu entschuldigen oder aus deine Fehlern zu lernen?

MfG DonSilver


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