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Spur eines unbekannten Toten in Norwegen führt evtl. nach Deutschland

252 Beiträge, Schlüsselwörter: Norwegen, Unbekannter Toter, 1987, Spur Nach Deutschland
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Spur eines unbekannten Toten in Norwegen führt evtl. nach Deutschland

25.03.2017 um 15:15
http://www.ofa.de/kompression/gesundheitswissen/str%C3%BCmpfe/strumpfwissen/kompressions-oder-st%C3%BCtzstrumpf/?id=2525...
Was sind Anti-Thrombosestrümpfe?

Zur Thromboseprophylaxe bei bettlägerigen Patienten werden keine medizinischen Kompressionsstrümpfe verwendet, da diese ihre volle Wirkung erst dann entfalten, wenn der Patient sich bewegt.

Für aufrecht gehende und sitzende Patienten sind sie wegen des niedrigen Drucks und der Strickweise nicht geeignet.

Diese Strümpfe werden in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen bei liegenden und frisch operierten Patienten zur Vorbeugung von Thrombose eingesetzt. Antithrombosestrümpfe sind daher keine Kompressionsstrümpfe.

Anti-Thrombosestrümpfe werden aus Erkennungsgründen nur als weiße Schenkelstrümpfe mit offener Spitze oder einem Inspektionsloch unter dem Ballen gestrickt.

Fünf Fakten zu Anti-Thrombosestrümpfen:

keine Kompressionsstrümpfe

Vorbeugen von Thrombose nur für bettlägerige Patienten in Krankenhaus oder Pflegeeinrichtungen

zu geringer Druck für gehende oder sitzende Patienten

nur in Weiß und in Seriengrößen erhältlich
Ich denke, dass sich dieser Mann vor seinem Tod in einem seelischen Ausnahmezustand befand.

Wenn er also einen OP-Strumpf hatte, aber keine Narbe, so kann er sich kurzentschlossen selber aus d Krankenhaus entlassen haben.

Vielleicht hat ihm die eine OP oder die zu erwartendende Zukunft nicht gefallen, so dass er einmal noch Norwegen sehen wollte

Hat man bei ihm eine Krankheit feststellen können?

Ich denke, er war alleinstehend. Das hat ihm wohl auch diese Art zu sterben erleichtert. Und vielleicht wollte er auch niemanden aus seiner Familie am Grab stehen haben.


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Spur eines unbekannten Toten in Norwegen führt evtl. nach Deutschland

25.03.2017 um 15:18
Dass er 1987 tot aufgefunden wurde, macht einen Westdeutschen wahrscheinlicher, als einen Ostdeutschen. Wobei Übersiedler auch möglich sind, die Norweger haben auch eher einen Osteuropäer vermutet. Wir Menschen sind ziemlich mobil. ;-)


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25.03.2017 um 15:25
http://m.rp-online.de/einzelbild/suche-anonymen-toten-id-13.8526003.1487858768.html#1

Hier findet sich ein Bild des Toten.


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25.03.2017 um 15:39
http://m.mein-krefeld.de/die-stadt/das-phantom-aus-norwegen-aid-1.6628217#1
Die Wissenschaftlerin vermutet, dass es sich um Stücke einer Hausmarke der Firma Hertie handelt. Die Schuhe des Toten stammen von der Firma Mephisto.

Dr. Schieck: "Das zeigt, dass er Geld in gutes Schuhwerk investiert hat, das orthopädisch sinnvoll war." Dies seien von der ganzen Ausgestaltung her Schuhe, wie sie von Architekten oder Ingenieuren getragen würden. Dr. Schieck: "Das passt auch zum übrigen Outfit des Mannes."
Also eher ein kreativer technischer Beruf, der gut bezahlt wurde. Auch, dass die Sachen aus dem Second-Hand-Laden stammen können, wird aufgrund einer fünfstelligen Nummer diskutiert.
Eine Belgierin gab Dr. Schieck einen möglichen Hinweis: In den 80er Jahren hätten Fluchthelfer Menschen aus dem damaligen Ostblock herausgeschmuggelt. Dazu hätten sie aus westlicher Kleidung die Etiketten herausgelöst, damit die östlichen Fahnder keine Rückschlüsse ziehen konnten, falls die Flucht scheiterte.
Auch ein Umsiedler ist denkbar. Der Mann trug osteuropäische Zigaretten bei sich. Die Marke wäre hilfreich gewesen.


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25.03.2017 um 15:57
Die älteren Ostdeutschen (die ich kenne) rauchen in Ostdeutschland eher die alten Marken (Karo, F6, usw.), aber nicht immer. Jüngere Ostdeutsche, (die ich kenne) in der Diaspora, also in Westdeutschland, rauchen eher die Westmarken, weil die gut verfügbar sind und sie noch nicht diese Bindung an die Marke hatten. >Das hat keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. ;-)

Wenn der Mann diese speziellen osteuropäischen Zigaretten rauchte, so müssen sie ihm bekannt und gut für ihn verfügbar gewesen sein. Wenn es keine Schwarzmarktware oder von etwas von einem Bekannten ist, dann vielleicht aus einem Laden einer osteuropäischen Community.


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25.03.2017 um 16:25
Wie könnte der Mann eingereist sein?

Wikipedia: Nordische_Passunion
Am 1. Mai 1958 trat die Abschaffung der Grenzkontrollen endgültig in Kraft, wobei der Wegfall der Reisepässe beim grenzüberschreitenden Verkehr zwischen den beteiligten Staaten 1952 begonnen hatte. Von Anfang an beteiligten sich an dieser Maßnahme Dänemark, Schweden, Finnland und Norwegen. Island folgte am 24. September 1965, die Färöer am 1. Januar 1966 bei ihrem Beitritt zur Passunion.
Innerhalb der Passunion wurde nicht kontrolliert, aber an den Außengrenzen. Und wenn dieser Mann über Dänemark, aus einem Westdeutschen Hafen, mit der Fähre und Bus nach Dänemark gereist ist, dann ist er in Norwegen nie registriert worden.

Die Ausflüge nach Kopenhagen in Dänemark sind sehr beliebt. Vielleicht war er auch noch in Schweden, da hat ihn auch niemand kontrolliert..., dann Norwegen.


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25.03.2017 um 16:46
svephi schrieb am 20.03.2017:Bis auf einen Einnäher im Baumwoll-Feinripp-Unterhemd: "Elan Body", eine deutsche Marke, in Frankfurt gefertigt, im KaDeWe vertrieben.
KaDeWe spricht dafür, dass die Unterwäsche von ihm in Berlin gekauft wurde.
Ich bin nicht sicher, ob es 1987 Second-Hand-Unterwäsche gab. Kleidung schon.

Er kann auch in Berlin gewohnt haben, eine osteuropäische Community gibt es noch immer.


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25.03.2017 um 19:14
@bluescreen
Da hast Du ja wirklich viel Überlegenswertes zusammengetragen.

Ich denke, die Mephisto-Schuhe waren nicht Second-Hand, da es die Marke wohl noch gar nicht lange gab.

Über eine Krankheit o.ä. habe ich nichts gelesen.

Es wäre interessant zu wissen, wann diese Sendung läuft, für die die Stoffuntersuchung getätigt wurde. Bestimmt gibt es dort noch die eine oder andere Info. 

Wohl so eine Art skandinavisches XY. 

Rein vom Aussehen finde ich, dass der Mann polnisch aussieht.


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25.03.2017 um 19:36
@Vernon2 

Interessant....genau das war auch meine erste Intention! Ich habe polnische Wurzeln und der Mann erinnert mich sehr an meinen Opa, bzw. seine zahlreichen Brüder. 
Vernon2 schrieb:Rein vom Aussehen finde ich, dass der Mann polnisch aussieht.


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25.03.2017 um 19:37
Vernon2 schrieb:Es wäre interessant zu wissen, wann diese Sendung läuft, für die die Stoffuntersuchung getätigt wurde. Bestimmt gibt es dort noch die eine oder andere Info. 
Wohl so eine Art skandinavisches XY. 
Das würde mich auch interessieren. Vielleicht kann hier jemand Norwegisch.
Vernon2 schrieb:Ich denke, die Mephisto-Schuhe waren nicht Second-Hand, da es die Marke wohl noch gar nicht lange gab.
Ein Trendsetter. Ich habe auch noch im Kopf, dass sie zwar sehr gut, aber auch hochpreisig waren. Sind.

Das mit dem Aussehen ist schwierig. Da schlagen die Gene all unserer Vorfahren durch. Ich glaube aber auch an einen Osteuropäer, wegen der Zigaretten. Nichts ist schwerer zu ändern, als seine Gewohnheiten.

Aber... Wäre es *kein* Suizid, dann könnte ihm jemand zur Ablenkung die Zigaretten untergeschoben haben. Ich verstehe nicht, warum kein Geld (!) und keine Papiere gefunden wurde. Er kann auch als Betrunkener beraubt und auf die Gleise gelegt worden sein.

http://www.wz.de/mobile/lokales/krefeld/kultur/wer-ist-der-tote-mann-aus-norwegen-1.2382577
Weil der Mann ansonsten lediglich eine Schachtel Zigaretten und ein Schweizer Armee-Messer bei sich hatte, als er am 26. September 1987 an den Gleisen nahe dem 31 000-Einwohner Ort Moss im Süden Norwegens gefunden worden war, ist die Analyse der Textilmuseumsleiterin so wichtig.
Moss ist mir neu, Südnorwegen.

Wikipedia: Moss
Von Moss bestehen Fährverbindungen über den Oslofjord nach Horten und Vestfold und direkte Flugverbindungen zu anderen Städten Norwegens und Europas, darunter Berlin, über den Flughafen Moss, Rygge. Vom Bahnhof Moss besteht eine kostenlose Shuttlebus-Verbindung zum Flughafen. 

Warum gerade Moss in Südnorwegen? Hier gab es eine Werft, die allerdings 1987 geschlossen wurde.

Welchen Bezug hat der Mann zu diesem Ort? Ob es hier auch eine Osturopäische Community gibt?


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25.03.2017 um 19:39
@Vernon2
@fyra
Un jetzt nur noch die Zigarettenmarke. ;-)


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25.03.2017 um 19:46
bluescreen schrieb:Aber... Wäre es *kein* Suizid, dann könnte ihm jemand zur Ablenkung die Zigaretten untergeschoben haben. Ich verstehe nicht, warum kein Geld (!) und keine Papiere gefunden wurde. Er kann auch als Betrunkener beraubt und auf die Gleise gelegt worden sein.
Einer meiner Freunde hat den Schienentod gesucht. Er hat auch all seine Papiere, Handy, Persönliches nicht dabei gehabt. Scheinbar gibt es eine Sehnsucht, dass man sich als Person auflöst, keine Identität mehr hat. Daraufhin habe ich mal darauf geachtet bei der Berichterstattung, das ist sehr häufig.
Ich habe ihn an seinem Pullover erkannt.


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25.03.2017 um 19:53
Vernon2 schrieb:Rein vom Aussehen finde ich, dass der Mann polnisch aussieht.
fyra schrieb:nteressant....genau das war auch meine erste Intention! Ich habe polnische Wurzeln und der Mann erinnert mich sehr an meinen Opa, bzw. seine zahlreichen Brüder. 
Ihr könnt Recht haben, der größten Anteil der Zuwanderer in Norwegen sind Polen. Das würde eventuell zur Werft passen. (Bergbau gibt es in Moss nicht.)
Wikipedia: Norwegen
Polen (72.103 Personen), 1,4 % der Gesamtbevölkerung


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25.03.2017 um 20:09
Vernon2 schrieb:Ich habe ihn an seinem Pullover erkannt.
Das tut mir leid und es ist echt grausam.

Eher nichts fingiertes. Ich denke, das haben die auch norwegischen Polizisten ausgeschlossen.
Ein Vermisstenfall. Traurig genug.


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25.03.2017 um 20:36
Vernon2 schrieb:Ich denke, die Mephisto-Schuhe waren nicht Second-Hand, da es die Marke wohl noch gar nicht lange gab.
https://de.mephisto.com/unternehmen/historie/

Du hast Recht. Der Mann wurde 1987 tot in Moss/Norwegen gefunden. Der erste exklusive MEPHISTO-SHOP wurde 1984 eröffnet. 3 Jahre vor seinem Tod.
1984

Eröffnung des ersten MEPHISTO-SHOP. Das erste MEPHISTO-Exklusivgeschäft wird in Aachen/Deutschland eröffnet.
Es ist wohl jetzt zu spät, sich mit dem Bild des Toten in das Geschäft zu bewegen, oder?


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25.03.2017 um 20:47
bluescreen schrieb:Es ist wohl jetzt zu spät, sich mit dem Bild des Toten in das Geschäft zu bewegen, oder?
Im Prinzip ja. Es sei denn, es gelänge mit dem Personal zu sprechen, das
damals bei der Eröffnung dabei war, und die nächsten Jahre danach in diesem
Laden beschäftigt war. Evtl. hat der Mann da ja des Öfteren Schuhe gekauft und
jemand erinnert sich an ihn.


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25.03.2017 um 21:53
@inci2
Das ist nur leider nicht sooooo wahrscheinlich,  ein Erwachsener kauft sich ja nicht unbedingt jedes Jahr neue Schuhe,  schon gar nicht, wenn es teurere sind. Und wohlhabend war er wohl nicht.
inci2 schrieb:Im Prinzip ja. Es sei denn, es gelänge mit dem Personal zu sprechen, das
damals bei der Eröffnung dabei war, und die nächsten Jahre danach in diesem
Laden beschäftigt war. Evtl. hat der Mann da ja des Öfteren Schuhe gekauft und
jemand erinnert sich an ihn.


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25.03.2017 um 21:54
Mich verwundert eher das vorgefundene Schweizer Armee - Messer. Ein solches wäre wohl im ehemaligen Ostblock nicht zu erwerben gewesen.


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25.03.2017 um 22:04
Ich habe zu diesem Fall eine steile These anzubieten: Da sie näher an den westlichen Konsumtempeln war, hat die Stasi für ihre Ostblock-Partnerdienste oftmals den Logistik-Dienstleister gespielt und für deren Agenten in West-Berlin Westklamotten eingekauft, als Erstausrüstung, mit denen diese in ihre Zielländer einreisten. Damit  aus einem kompletten Satz von "Made in West Germany"-Kleidungsstücken kein "Markenzeichen" von Ostblock-Agenten wurde, hat man die Etiketten oftmals herausgetrennt. Die Klamotten sollten einfach nur westlich und hochwertig aussehen, eben dem Ostblock-Look so unähnlich wie möglich.

Auch der Kompressionsstrumpf könnte eine Theaterrequisite sein: der hinkende Rekonvaleszent an Krücken, der in der Nähe eines norwegischen U-Boothafens die Seeluft genießt ;-)

Weit hergeholt, ich weiß, aber in Verbindung mit den osteuropäischen Zigaretten in seinen Taschen wirkt der Tote auf mich wie ein "Illegaler" eines Ostblock-ND, der sich mit seiner norwegischen Quelle überworfen hat, die ihm daraufhin seine "Schuhe" (die falschen Papiere) abgenommen und ihn vor einen Zug geworfen hat. Das würde auch erklären, warum ihn niemand vermisst. Seine Familie weiß, dass Genosse X bei einem heroischen Einsatz im feindlichen Ausland sein Leben gelassen hat, und sein Dienst hat sich nie an die norwegischen Behörden gewandt, weil er halt ein Illegaler war.

Man müsse mehr z. B. über seine Zahnfüllungen erfahren (Ostblock-Arbeit?)


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25.03.2017 um 22:04
fyra schrieb:Das ist nur leider nicht sooooo wahrscheinlich,  ein Erwachsener kauft sich ja nicht unbedingt jedes Jahr neue Schuhe,  schon gar nicht, wenn es teurere sind. Und wohlhabend war er wohl nicht.
Wie gesagt, um da Erfolg zu haben müssten mehrere Zufälle zusammen kommen.
Und das kommt sogar hin und wieder vor. Wie z.B. mit der toten Frau in Köln, die
anhand ihrer Schuhe identfiziert werden konnte. Auch wenn das ein zeitnaherer
Vorfall war.

Was das "wohlhabend" betrifft. Gab es nicht aufgrund der Untersuchungen der
Textilexpertin die Meinung er könnte gutsituiert gewesen sein? Dazu muss man
nicht wohlhabend sein. In den 80ern war man mit einem ca. 10% bis 20% höherem
Gehalt durchaus schon als gutsituiert einzustufen. Die Gehälter waren in Relation zur
Kaufkraft ein ganzes Stück mehr wert als heute, und die Abgabenlast dazu auch sehr
viel geringer. Bei Einzelpersonen in St.-Klasse 1 lag die so im Schnitt um die 28%.

Aber zurück zum Thema, ich fände es trotzdem einen Versuch wert, zu gucken,
ob man mit den Leuten der ersten Stunde aus diesem Laden nicht evtl. doch
weiterkommen könnte. Alles andere als "kennen wir nicht", könnte schon hilfreich
sein.


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