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Besucherin im Knast vergewaltigt

69 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vergewaltigung, JVA, Scherbe ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Besucherin im Knast vergewaltigt

20.11.2017 um 05:06
@emz

ich hätte zumindest erwartet des lautstark nach hilfe gerufen wird.

er war alleine u. die anderen quasi in einer gruppe.
allen gleichzeitig hätte er nix tun können....
irdendeine möglichkeit des verhinderns bzw. des unterbrechens hätte es bestimmt gegeben.

schön,des es wenigstens einer versucht hat.


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Besucherin im Knast vergewaltigt

20.11.2017 um 06:06
Zitat von fauchifauchi schrieb:ich hätte zumindest erwartet des lautstark nach hilfe gerufen wird.

allen gleichzeitig hätte er nix tun können....
Woher weißt du, dass da keiner gerufen hat?
Und der Justizwachmann wurde wie auf die Situation aufmerksam?

Nicht allen gleichzeitig, das ist schon richtig. Aber wenn man riskiert, derjenige zu sein, den er sich rauspickt ;)

Wir reden hier nicht von einer Schulhofprügelei, sondern von einem Täter, der, egal was er sonst noch in seinem Leben veranstaltet, rein gar nichts mehr zu verlieren hat.


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20.11.2017 um 12:54
Zitat von emzemz schrieb:Woher weißt du, dass da keiner gerufen hat?Und der Justizwachmann wurde wie auf die Situation aufmerksam?
die tat wurde vollendet - richtig?
wo war dann bitte der beamte,wenn er so lange zum reagieren brauchte?

von wem wir reden is mir schon klar,aber die mithäftlinge sind bestimmt nich viel anders gestrickt.

des einzige,was ich mir noch vorstellen kann,wäre die knasthierarchie.


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20.11.2017 um 14:33
Zitat von fauchifauchi schrieb:die tat wurde vollendet - richtig?
wo war dann bitte der beamte,wenn er so lange zum reagieren brauchte?
Da die Frau noch lebt, denke ich mal, meinst du mit vollendeter Tat die Vergewaltigung.
Vergewaltigung bedeutet beispielsweise  penetrieren einer Körperöffnung.

Ein Justizbeamter war zur Aufsicht abgestellt. Überwältigt haben den Täter zwei Beamte.
Wo sich dieser zweite Beamte aufhielt, ist mir nicht bekannt.

Wie lange hat er denn "zum reagieren" gebraucht, wenn du hier ein "so lange" monierst,
ich meine in Zeit ausgedrückt?


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20.11.2017 um 14:47
@emz
ich hab nich mit der stoppuhr danebengestanden.
aber wenn der täter die vergewaltigung beenden konnte,dann war es für mich eindeutig zu lang.


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20.11.2017 um 15:23
@fauchi
Mit Beenden der Vergewaltigung meinst du Beenden des Geschlechtsaktes durch Samenerguss?
Dass der nicht zwingender Bestandteil einer Vergewaltigung ist, weißt du?


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20.11.2017 um 15:31
@emz
jetzt is gut.
die tat konnte weit genug,für mich viel zu weit,ausgeführt werden,ohne des irgendwer eingeschritten ist.
bis auf den einen mitinsassen,der bestimmt die hilfe der andern gut hätte gebrauchen können.
die beamten brauchten ja dann auch ne weile eh sie ihn unter kontrolle hatten.

jede sekunde,die die frau leiden musste, ist zu viel.
und des war,ist u. bleibt mein letzter satz dazu.


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20.11.2017 um 16:37
Zitat von emzemz schrieb:Da hat ein Mann eine Scherbe und einen umfunktionierten Einwegrasierer in den Händen, damit greift er gerade eine Frau körperlich an und ihr wundert euch, dass da nicht sofort vier andere Gefange samt Besuchern aufspringen und persönlich eingreifen?

Ihr Helden wärd natürlich sofort aufgesprungen und hättet eingegriffen.
Was hat das mit Helden spielen zu tun ? Eingreifen kann man auf verschiedene Arten, da muß es nicht um direkte Konfrontation mit dem Täter gehen. Auch das rufen nach Hilfe wäre eine Möglichkeit gewesen. Alarmknopf drücken, falls vorhanden, Justizbeamte aufmerksam machen o.ä.

Im übrigen, was heißt
umfunktionierten Einwegrasierer
weißt Du da genaueres ? Ich fand bisher keine Info darüber, daß der Rasiererkopf in irgendeiner Form "umfunktioniert" wurde.


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20.11.2017 um 16:49
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb: Eingreifen kann man auf verschiedene Arten,
Schon, doch werden genauso, wie der Täter, "schwere Jungs" sein, aus ihrer Sicht denken sie wahrscheinlich anders, für uns unbegreiflich.
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Die Frau wollte sich trennen, setzte sich aber auf seinen Schoß, warum ? Hatte sie bereits zu diesem Zeitpunkt schon Angst, wurde schon bedroht
Das erscheint mir am Naheliegensten.

Alles Andere wäre für meine Begriffe unverständlich.


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20.11.2017 um 17:44
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Auch das rufen nach Hilfe wäre eine Möglichkeit gewesen. Alarmknopf drücken, falls vorhanden, Justizbeamte aufmerksam machen o.ä.
Und das ist alles nicht passiert? Kein Rufen nach Hilfe, kein Aufmerksammachen des Aufsichtsbeamten?
Und wie kommt es dann, dass zwei Beamte den Typen überwältigt haben? Wie haben die das dann mitbekommen?

https://www.swr.de/swraktuell/rp/koblenz/nach-mutmasslicher-vergewaltigung-in-diezer-gefaengnis-ermittlungen-gegen-drei-jva-mitarbeiter/-/id=1642/did=20635270/nid=1642/p52dnf/index.html
Zitat von boraboraborabora schrieb:Schon, doch werden genauso, wie der Täter, "schwere Jungs" sein, aus ihrer Sicht denken sie wahrscheinlich anders, für uns unbegreiflich.
Die dort Einsitzenden sind von acht Jahren aufwärts bis Sicherungsverwahrung.
Zivilcourage ist ja was wunderbares, aber doch bitte nicht, wenn es um solche Kriminelle geht. Heldentum ist da lebensgefährlich.


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20.11.2017 um 19:36
Zitat von emzemz schrieb:Und das ist alles nicht passiert? Kein Rufen nach Hilfe, kein Aufmerksammachen des Aufsichtsbeamten?
Und wie kommt es dann, dass zwei Beamte den Typen überwältigt haben? Wie haben die das dann mitbekommen?
Das kann ich Dir leider nicht sagen, es gibt jedenfalls dazu keine Infos, die mir bekannt wären. Das einzige, was bekannt ist
Ein Mithäftling habe noch versucht, die Frau zu schützen, dann überwältigten Vollzugsbeamte den Mann. Wie lange der Gewaltakt dauerte, wer wann etwas bemerkte und einschritt, ist ungeklärt.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/rheinland-pfalz-haeftling-soll-seine-ehefrau-im-besucherraum-vergewaltigt-haben-1.3738837
Zitat von emzemz schrieb:Einer der Mitgefangenen hat übrigens versucht, auf den Täter einzureden, erfolglos.
Kannst Du bitte mal die Quelle dafür verlinken und ebenso für den umfunktionierten Rasierer ?
Zitat von boraboraborabora schrieb:Schon, doch werden genauso, wie der Täter, "schwere Jungs" sein, aus ihrer Sicht denken sie wahrscheinlich anders, für uns unbegreiflich.
Klar, das ist natürlich möglich. Aber auch unter schweren Jungs wird es viele geben, die Vergewaltigung ablehnen, da kann man auch nicht wieder alle über einen Kamm scheren, zumal wir ja nicht wissen, weswegen die anderen einsitzen.


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20.11.2017 um 20:26
Zitat von emzemz schrieb:Und das ist alles nicht passiert? Kein Rufen nach Hilfe, kein Aufmerksammachen des Aufsichtsbeamten?
Und wie kommt es dann, dass zwei Beamte den Typen überwältigt haben? Wie haben die das dann mitbekommen?
Na gottseidank haben die sich getraut, ihn mit seinem "Umfunktionierten" Einwegrasierer. := Der hätte sie aufschlitzen können, im schlimmsten Fall auch noch vergewaltigen. UUUiiiiBBuuuhHH


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20.11.2017 um 21:04
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:    emz schrieb:
   Einer der Mitgefangenen hat übrigens versucht, auf den Täter einzureden, erfolglos.

Kannst Du bitte mal die Quelle dafür verlinken und ebenso für den umfunktionierten Rasierer ?
Wie wortwörtlich muss die Quelle jetzt sein? Wenn du jetzt darauf bestehen solltest, dass da "einreden" steht, muss ich dann wirklich sämtliche Berichte dazu durcharbeiten? Oder lässt du ein "bewegen" als Synonym gelten?
http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/jva-diez-moerder-soll-ehefrau-in-besucherraum-vergewaltigt-haben-aid-1.7186020

"Ein Mithäftling versuchte daraufhin, den Beschuldigten dazu zu bewegen, von seiner Ehefrau abzulassen", berichtete die Staatsanwaltschaft weiter.
Ohne dass man so einen Einwegrasierer ein wenig umfunktionieren, hat man nun mal nicht nur den Kopf in der Hand, den man als Schneidewerkzeug für Stoff verwenden kann:
https://www.swr.de/swraktuell/rp/koblenz/nach-mutmasslicher-vergewaltigung-in-jva-diez-staatsanwaltschaft-weitet-ermittlungen-aus/-/id=1642/did=20572982/nid=1642/1jy8kt0/index.html

Daraufhin soll der 35-Jährige mit dem Kopf eines Einwegrasierers die Unterhose der Frau zerschnitten ... haben



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21.11.2017 um 00:18
In nachfolgendem Artikel erfahren wir etwas über das Vorleben des Tatverdächtigen und die Gründe für die Verurteilung zu lebenslang und Sicherungsverwahrung geführt haben.

https://www.rheinpfalz.de/lokal/pirmasens/artikel/mutmasslicher-jva-vergewaltiger-beging-in-pirmasens-mord/
Der Häftling, der in der Justizvollzugsanstalt Diez seine Ehefrau vergewaltigt haben soll, sitzt wegen eines in Pirmasens begangenen Mordes im Gefängnis. Der 35-Jährige war nach Angaben des Justizministeriums im Juni 2008 vorm Landgericht Zweibrücken zu einer lebenslangen Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt worden.

Der Mann hatte im Oktober 2007 in der Pirmasenser Fußgängerzone seine ehemalige Freundin mit 37 Messerstichen getötet. Der Täter hatte die junge Frau, die wenige Tage zuvor die Beziehung mit ihm beendet hatte, nach Feierabend gegen 19 Uhr an ihrem Arbeitsplatz in einer Bäckerei abgefangen und nach einem kurzen Disput niedergestochen. Der Vorsitzende Richter, der den damals 26-Jährigen lebenslang ins Gefängnis schickte, war Norbert Michel. Als hätte er geahnt, was noch kommen sollte, bescheinigte Michel dem Angeklagten damals: „Sein Motto war: Keine Frau macht mit mir ungestraft Schluss.“ Er sollte Recht behalten.
...
Mindestens zwei Frauen hatte der Angeklagte nach Ansicht des Landgerichts Zweibrücken schon vor seiner Inhaftierung vergewaltigt. Anzeigen hatten sie nicht gestellt. „Sie hatten stets Todesangst“, meinte damals Richter Michel. Zum Vorstrafenregister gehörten auch eine schwere Körperverletzung nach der anderen sowie immer wieder Morddrohungen und Messerattacken.
...
Richter Michel bezeichnete den Angeklagten als Menschen, der nur im engsten Familienverbund soziale Regeln akzeptiere. „Er lebt seit zehn Jahren einen ungehemmten Egoismus aus, setzt mit Gewalt bei jeder Gelegenheit seinen Besitzanspruch durch und ist nicht belehrbar“, sprach er über zurückliegende Verurteilungen. Die Beweisaufnahme habe gleich mehrere Fälle belegt, bei denen der Angeklagte Morddrohungen ausgesprochen oder Auseinandersetzungen aktiv mit dem Messer in der Hand beendet habe. Über das Opfer sagte Michel: „Sie hat ihn geliebt, sie wusste von seinen Straftaten, sie lebte in der falschen Vorstellung, ihn bessern zu können. Sie hat mit ihrem Leben dafür bezahlen müssen.“
Es scheint sich immer mehr herauszukristallisieren, dass der Besuchsraum nur mit einem Beamten besetzt war, der insgesamt fünf Inhaftierte samt ihren Besuchern sowie die Überwachungskameras zu beaufsichtigen hatte.

https://www.rheinpfalz.de/lokal/pirmasens/artikel/gewerkschaft-bewertet-mutmassliche-vergewaltigung-anders/
Die zwischenzeitliche Mitteilung des Justizministeriums in Mainz, den Besuchsraum künftig stets von mindestens zwei Beamten überwachen zu lassen, deute darauf hin, dass das bisher nicht immer so gewesen sei. «Wir gehen davon aus, dass mit einem Beamten mehr die Situation wohl anders verlaufen wäre», betonte Conrad. Zumal der möglicherweise alleine anwesende Bedienstete neben vier anderen Besuchen auch noch den Bildschirm der Überwachungskamera habe kontrollieren müssen.



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21.11.2017 um 03:46
Zitat von emzemz schrieb:Die dort Einsitzenden sind von acht Jahren aufwärts bis Sicherungsverwahrung.
Zivilcourage ist ja was wunderbares, aber doch bitte nicht, wenn es um solche Kriminelle geht. Heldentum ist da lebensgefährlich.
Also was die Heldentaten angeht, da wäre ich auch vorsichtig. Ich bin morgen mal wieder im Gefängnis. Im Hauptbesucherraum sitzen dann etwa 12-15 Inhaftierte, die auf ihren Anwalt warten. Und ein Beamter sitzt am Schreibtisch und überwacht die Anwesenheitsliste.

Dazu kommen drei oder vier Anwälte, in den kleinen Besuchszimmern.

Bisher habe ich in zig Jahren noch nie erlebt, dass ein Insasse auch nur irgendwie frech geworden wäre. Im Gegenteil, alle sind höflich und respektvoll. Aber seien wir mal ehrlich, wenn dort einer bewaffnet und gewalttätig wäre - wer wollte sich diesem schon in den Weg stellen? Der eine Beamte, der vollkommen unbewaffnet ist? Die zwei netten jungen Anwältinnen? Die anderen beiden älteren und etwas übergewichtigen Anwälte? Oder die zehn Inhaftierten, die damit leben müssten, sich gegen einen der "ihren" gestellt zu haben? Wer von all denen will sich freiwillig die Kehle durchschneiden lassen?

Sicher, es würde nur 60-90 Sekunden dauern, und mindestens fünf weitere Wärter könnten anwesend sein, aber die Zeit kann reichen um einen Menschen schwer zu verletzen oder zu töten.

Man kann sich kaum vorstellen, was in dieser Umgebung realistisch möglich oder unmöglich ist, wenn man es nicht selbst erlebt hat.


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21.11.2017 um 07:09
Zitat von emzemz schrieb:Der Häftling, der in der Justizvollzugsanstalt Diez seine Ehefrau vergewaltigt haben soll, sitzt wegen eines in Pirmasens begangenen Mordes im Gefängnis. Der 35-Jährige war nach Angaben des Justizministeriums im Juni 2008 vorm Landgericht Zweibrücken zu einer lebenslangen Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt worden.
Ich übernehme den Ausschnitt aus dem Artikel einfach als Zitat und verweise einfach auf den Rest des Textes im Beitrag von @emz zum Thema, wie der Täter gestrickt ist. Denn ich frage mich, welcher Typ Frau man sein muss, um sich freiwillig einen Mann mit einer solchen Vorgeschichte als Partner zu suchen und mit ihm auch noch eine Familie zu gründen?
Man kann ja immer nur von sich selbst und den eigenen gemachten Erfahrungen ausgehen - kann frau einem solchen Partner überhaupt vertrauen? Ich könnte das ganz sicher nicht...
Vor ein paar Jahren war ich ganz kurz mit einem Mann zusammen, den ich seit meiner Kindheit kenne (wir sind etwa gleichaltrig und im gleichen Ort aufgewachsen. Nach der Schule haben wir uns für viele Jahre aus den Augen verloren - und in dieser Zeit verbüßte er eine Haftstrafe (wegen eines "Wirtschafts"verbrechens, nicht wegen einer Gewalttat), das war per se kein Ausschlusskriterium, vermutlich weil er von seiner Art her ein ruhiger, friedlicher Mensch ist. Hätten wir eine Beziehung gehabt, als er diese Straftat beging, wäre das jedoch zu dem Zeitpunkt für mich bereits ein Grund gewesen, die Beziehung zu überdenken...


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21.11.2017 um 12:34
Hier gib es übrigends ein Foto von "Thorsten S", offensichtlich ein lupenreiner Psychopath. Schade, dass viele Frauen auf solche Typen stehen, auch die Frau die vergewaltigt wurde und offensichtlich den Täter erst in Haft kennen gelernt hat (denn vorher war er ja mit seinem Mordopfer zusammen):
http://www.sol.de/archiv/news/Tote-Stephanie-Muss-er-lebenslang-hinter-Gitter,90644


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21.11.2017 um 16:04
Hier noch eine Schilderung des Mordes zum Nachteil von Steffi B. anlässlich der Urteilsverkündung aus dem Jahr 2008.
https://mathias-edrich.de/pdf/juli08_web.pdf - Seite 21

Die Ausführung der Tat belege den absoluten Vernichtungswillen des Angeklagten, sagte Richter Michel.
Von den 37 Messerstichen, mit der Thorsten S. das Opfer erstach, waren gut 20 auf Herz und Brust konzentriert und der Täter habe mit großer Wucht auf die am Boden liegende Stephanie B. eingestochen. Ein Delikt, das an Schwere kaum zu überbieten sei, so der Richter



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07.02.2018 um 18:50
Gerade berichtete auch Brisant.

https://www.swr.de/swraktuell/rp/koblenz/swr-recherche-nach-vergewaltigung-in-haftanstalt-in-diez-kannte-die-jva-die-gefahr/-/id=1642/did=20572982/nid=1642/1jy8kt0/index.html
SWR-Recherche nach Vergewaltigung in Haftanstalt in Diez Kannte die JVA die Gefahr?
...
Zwei Häftlinge aus der JVA in Diez haben sich in einem Brief an den SWR gewandt. Darin beschreiben sie, was sich in den Wochen vor der Vergewaltigung in der Haftanstalt abgespielt haben soll. Danach soll Torsten S. in einer Therapie-Gruppe mit der zuständigen Sozialarbeiterin angekündigt haben, er werde seine Frau "wegmachen", sollte sie sich von ihm trennen. In der Gruppe sollten die Häftlinge trainieren, wie sie ihre Aggressionen in den Griff bekommen können.
...

Das legt den Schluss nahe, dass den Mitarbeitern in der Haftanstalt die Gefahr für die Ehefrau des mutmaßlichen Täters bekannt gewesen sein könnte. Als sie bei der Sozialarbeiterin anrief, soll sie trotzdem ermuntert worden sein, ihren Mann im Gefängnis zu besuchen und mit ihm ein "finales" Trennungsgespräch im Besucherraum zu führen.
...

Danach soll der 35 Jahre alte Beschuldigte sie gewürgt, geschlagen, mit einer Scherbe angegriffen und mehrfach verletzt haben. Deshalb ermittelt die Staatsanwaltschaft nicht nur wegen der Vergewaltigung, sondern auch wegen versuchten Totschlags - obwohl die Verletzungen zu keiner Zeit lebensbedrohlich gewesen seien. Torsten S. ist wegen Mordes an einer früheren Partnerin zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Er wurde nach Angaben der JVA Diez inzwischen in eine andere Haftanstalt in Rheinland-Pfalz verlegt.

Die Staatsanwaltschaft Koblenz habe die Vorwürfe der beiden Mithäftlinge aus der JVA Diez ansatzweise bestätigt, sagt SWR-Redakteur Edgar Verheyen. Ein Zeuge habe bei den Vernehmungen zugegeben, dass Torsten S. bei einem Anti-Aggressionstraining Drohungen gegen seine Frau ausgesprochen habe. Die Behörde ermittle außerdem auch wegen Drohungen des Beschuldigten gegen den neuen Partner seiner Ehefrau, der ebenfalls in der JVA in Diez einsitzen soll.
...
... Ab sofort müssen zu den Besuchszeiten immer mindestens zwei Justizvollzugsbeamte im Raum sein. Der Raum wurde inzwischen so eingerichtet, dass die beiden Beamten den rund 170 Quadratmeter großen Raum ständig im Blick haben. Die abgetrennte Spielecke, in der die Frau vergewaltigt wurde, wurde abgebaut und nicht ersetzt. Kinder sitzen jetzt mit ihren Eltern am Tisch und spielen dort.

In Diez sitzen momentan 500 Gefangene ein, darunter auch als sehr gefährlich geltende Insassen. Nach Angaben des Justizministeriums werden sie zurzeit von 240 uniformierten Justizvollzugsbeamten bewacht. 16 Stellen seien in Diez im Moment unbesetzt, heißt es. ...

Die Justizvollzugsanstalt in Diez ist eine von zehn JVAs in Rheinland-Pfalz und die einzige, in der Freiheitsstrafen ab acht Jahren bis lebenslänglich vollstreckt werden.

Stand: 7.2.2018, 11.53 Uhr
Ganz so "final", wie es hätte ausgehen können, hatte sich die Sozialarbeiterin dann den Ausgang des Gesprächs wohl doch nicht gedacht. Da es sich um einen Gefangenen handelt, bei dem sich sowieso Sicherungverwahrung angeschlossen hätte, rechtfertigt da irgendetwas, die Frau in eine derartige Gefahrensituation zu bringen? Nur um dem Mörder und seinen Wünschen entgegen zu kommen? Hätte sich das ansonsten negativ auf den Therapieerfolg ausgewirkt?

Wenn die Geschädigte inzwischen einen neuen Partner hatte, der ebenfalls Insasse der JVA Diez war, wie in dem Artikel ausgeführt, so möchte ich prophylaktisch bitten, von irgendwelchen abwertenden Bemerkungen diesbezüglich abzusehen. Es gibt nichts, aber rein gar nichts, was eine Vergewaltigung rechtfertigen würde und dem Verhalten des späteren Opfers zuzuschreiben wäre.


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08.02.2018 um 16:31
Der Vollständigkeit halber das Video von Brisant

http://www.ardmediathek.de/tv/BRISANT/Straftat-angek%C3%BCndigt-JVA-h%C3%A4tte-Vergewal/Das-Erste/Video?bcastId=2673662&documentId=49841482


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