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Zwei Radfahrer aus Deutschland und Polen in Mexiko ermordet (April 2018)

55 Beiträge, Schlüsselwörter: Mexiko, Radfahrer

Zwei Radfahrer aus Deutschland und Polen in Mexiko ermordet (April 2018)

13.05.2018 um 09:58
Helping schrieb (Beitrag gelöscht):Ein Szenario könnte ich mir vorstellen: Ein LKW rammt aufgrund der enge der Strasse einen Radfahrer, dieser ist schwer verletzt und zur Vertuschung der Tat und um keine Zeugen zu haben, bringt man die Radfahrer um.
oder es war eine Straßensperre.
Beide wurden überholt, sie fuhren ja nicht dicht hintereinander. Dann wurde dort gewartet. Du schreibst ja, dass man sich dort verbergen kann.
Beide wurden aufgehalten, als sie die Stelle passierten.
Vermutlich wurde der erste Gefangene nicht sofort erschossen, damit der zweite Radfahrer nicht gewarnt wird.
Auch wenn Rucksack-Globetrotter nicht viel bei sich haben- nach unseren Maßstäben- für andere Menschen stellen Kamera, Smartphone, Tablett- und ein paar Geldscheine en Vermögen dar.


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Zwei Radfahrer aus Deutschland und Polen in Mexiko ermordet (April 2018)

13.05.2018 um 10:03
@frauzimt

Ja dein Szenario könnte eher passen., ist sogar aus meiner Sicht viel wahrscheinlicher. Würde wissen wollen , wie häufig Strassensperren von Kriminellen in dieser Gegend ( Chiapas) errichtet werden. Leider finde ich keinen Presseartikel oder Kommentar dazu. Gehört habe ich es aber auch .


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Zwei Radfahrer aus Deutschland und Polen in Mexiko ermordet (April 2018)

13.05.2018 um 10:08
Helping schrieb:Ja dein Szenario könnte eher passen., ist sogar aus meiner Sicht viel wahrscheinlicher. Würde wissen wollen , wie häufig Strassensperren von Kriminellen in dieser Gegend ( Chiapas) errichtet werden. Leider finde ich keinen Presseartikel oder Kommentar dazu. Gehört habe ich es aber auch .
Das ist absolut spekuliert von mir. weiss man, wann die Touristen eine Pause gemacht haben?
Waren sie lange am Stück unterwegs?
Ich könnte mir vorstellen, dass die Täter zu beiden vorher Tuchfühlung aufgenommen haben, um zu checken, wie harmlos sie sind.

Aber das ist nur eine Idee.
Wenn die Täter bewaffnet waren, waren sie automatisch die Überlegenen.
zumal das Radfahren Kraft kostet.


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Zwei Radfahrer aus Deutschland und Polen in Mexiko ermordet (April 2018)

13.05.2018 um 10:11
Hier am Ende des Artikels der Hinweis zu den Strassensperren !!!!
http://dermessing.com/chiapas/


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Zwei Radfahrer aus Deutschland und Polen in Mexiko ermordet (April 2018)

13.05.2018 um 12:09
Ich habe hier mal einen Auszug aus einem Reisebericht kopiert.
Dort wird etwas über die Straßensperren geschrieben:

https://unterwegsfasziniert.com/2016/06/29/mexiko-tag-93-115/

Strassensperren

In Chiapas gibt es teilweise Strassensperren, welche jedoch nicht von offizieller Seite gemacht werden, sondern von der Dorfbevölkerung. Die Leute vom Dorf, an der Front sind oft maskierte Männer, zwingen mit einem Nagelband auf der Strasse alle Fahrzeuge anzuhalten. Durchgelassen weren nur jene, welche den Forderungen (oft verlangen sie von Ausländern 10 – 30 Franken) nachkommen. Rundherum steht das ganze Dorf, von alt bis jung. Das ganze läuft grundsätzlich friedlich ab, jedoch ist es absolut nicht rechtens. Die Polizei scheint dagegen auch nichts zu unternehmen.

Vor dem Befahren dieser Strecke informierten wir uns im Tourismus Büro in Palenque. Sie bestätigten, dass gemäss ihren Informationen aktuell zwei Strassensperren aktiv sind und je ca. 18 Franken verlangt werden. Von anderen Reisenden wussten wir, dass man mit der richtigen Taktik (möglichst früh durchfahren, damit die Sperren noch nicht aufgebaut sind und wenig Geld im Portemonnaie haben) Geld sparen kann. Oft kamen die Leute so mit wenigen Pesos durch, angenehm ist es aber trotzdem nicht.

Da uns die Umfahrung dieser Strecke mehr als 400 Mehrkilometer kosten würde, entschieden wir uns die Strecke trotz der Strassensperren zu befahren. Unser Wecker klingelte bereits um 5 Uhr morgens. Ein kurzes Frühstück, alles zusammenpacken, das Portemonnaie mit nur wenig Geld präparieren und dann waren wir abfahrtbereit bei den Kaskaden von Agua Azul. Leider war es draussen aber immer noch vollständig dunkel und wir warteten noch eine halbe Stunde im Auto, bevor wir um 6.15 Uhr die abenteuerliche Fahrt in Angriff nahmen. Auf der kurvenreichen Strasse gaben wir vollgas, mussten aber immer wieder wegen diesen unzähligen, nervigen Topes in den Dörfern (Erhöhungen auf der Strasse, damit man nicht zu schnell fährt) fast vollständig abbremsen, um anschliessend wieder auf Renn-Geschwindigkeit beschleunigen zu können. Zu unserer Erleichterung konnten wir die 250km lange Strecke in etwas mehr als vier Stunden ohne eine Strassensperre hinter uns bringen. Zum Glück schlafen die Mexikaner etwas länger.


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Zwei Radfahrer aus Deutschland und Polen in Mexiko ermordet (April 2018)

13.05.2018 um 23:04
gerade entdeckt:

+++ 19.55 Uhr: Mexiko steuert auf neuen Besucherrekord zu +++

Trotz der angespannten Sicherheitslage in Mexiko steuert das lateinamerikanische Land auf einen neuen Besucherrekord zu. Bereits im ersten Quartal kamen 10,6 Millionen ausländische Urlauber nach Mexiko, wie das Tourismusministerium mitteilte. Das waren 12,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Touristen brachten dem Land demnach Einnahmen von 6,2 Milliarden Dollar, 7,2 Prozent mehr als im ersten Quartal 2017.
Im vergangenen Jahr machten 39 Millionen Menschen Urlaub in Mexiko und spülten über 20 Milliarden Dollar in die Kassen. Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftssektor in dem lateinamerikanischen Land. In diesem Jahr will Mexiko die Besucherzahl weiter steigern und auf den sechsten Platz der meistbesuchten Länder der Welt vorrücken.

https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/news--vermisstes-siebenjaehriges-maedchen-in-wien-wurde-erstochen-7981708.ht...


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Zwei Radfahrer aus Deutschland und Polen in Mexiko ermordet (April 2018)

13.05.2018 um 23:55
@frauzimt
Hier hast du versehentlich den falschen Artikel verlinkt.
Klugscheißmodus aus ;-)


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Zwei Radfahrer aus Deutschland und Polen in Mexiko ermordet (April 2018)

14.05.2018 um 00:03
@Masine

nee, du klugscheisserchen :D
das ist der richtige link

darunter befinden sich verschiedene meldungen, auch diese


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Zwei Radfahrer aus Deutschland und Polen in Mexiko ermordet (April 2018)

14.05.2018 um 00:19
@frauzimt
Oha, da habe ich nicht weit genug ruunter gescrollt. Schäm, Sorry!


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Zwei Radfahrer aus Deutschland und Polen in Mexiko ermordet (April 2018)

27.05.2018 um 11:39
Hier ein Artikel zu dem Fall aus der Sicht der Familie des deutschen Radfahrers.
Offenbar sollen dessen sterbliche Überreste von Amts wegen nach Deutschland überführt und hier noch einmal forensisch untersucht werden. Der Bruder findet das nicht hilfreich, vor allem, weil es so lange dauern würde, bis danach die Bestattung stattfinden kann. Einerseits verständlich, insbesondere im Hinblick auf das hohe Alter der Mutter, andererseits für mich aber unverständlich, weil ja auch der Bruder in diesem Fall von Vertuschungsaktionen seitens mexikanischer Behörden ausgeht und an einer objektiven Untersuchung interessiert sein müsste.

https://www.berliner-zeitung.de/panorama/behoerden-erschweren-heimtransport-deutscher-kaempft-in-mexiko-um-toten-bruder-...

...
Als er die deutsche Botschaft kontaktierte, habe man ihm gesagt, dass der Fall bekannt sei, erklärt Hagenbusch. Warum sich niemand zuerst bei der Familie gemeldet habe, frage er sich jedoch immer noch. „Uns hat niemand angerufen“, sagt Hagenbusch. Zu diesem Zeitpunkt seien bereits die Knochen seines Bruders gefunden worden - jedoch gab es noch keine offizielle Überprüfung und Bestätigung, ob es sich um den 43 Jahre alten gelernten Krankenpfleger aus Deutschland handelte.

Der Leichnam des Polen sei zu dieser Zeit bereits entdeckt und begraben worden - ohne Nachricht an die Familie des Mannes, sagt Hagenbusch, der ein weißes T-Shirt trägt, auf dessen Rücken ein Aufdruck mit einem Engel auf einem Fahrrad prangt. „Für uns war von Anfang an klar, dass es kein Unfall war“, sagt Hagenbusch. Sein Bruder war ein erfahrener Radler. Auf seinen Reisen durch Europa, Asien und Amerika hatte er bereits mehr als 60.000 Kilometer zurückgelegt. Die Staatsanwaltschaft in Chiapas hatte zunächst erklärt, die beiden Männer seien von der Straße abgekommen. „Hier sollte ganz klar vertuscht werden“. Der 56-Jährige entschied, nach Mexiko zu fliegen.
Leichen grausam zugerichtet

Der Fall der beiden getöteten Radfahrer hatte das von Gewalt geprägte Mexiko erschüttert. Dem Polen war nach Angaben Hagenbuschs der Kopf mit einer Machete abgetrennt worden. Zudem fehlte der Leiche ein Fuß und das Herz. Dem Deutschen war in den Kopf geschossen worden. Da er fast zwei Wochen unterhalb eines Abhangs bei San Cristóbal de las Casas im Freien lag, waren nur noch Knochenreste auffindbar. Wildtiere und Insekten hatten sich über Teile der Leiche hergemacht.

Nachdem der Staatsanwalt in Chiapas ausgetauscht wurde, gingen die Ermittler von einem Raubüberfall aus und leiteten Morduntersuchungen ein. Laut Hagenbusch sei es jedoch möglich, dass die beiden Fahrrad-Reisenden, die sich erst für das Nachtquartier zusammengeschlossen hatten, zu Opfern wurden, weil sie eine andere Straftat beobachtet hatten. Er sei sich jedoch sicher, dass die mexikanischen Behörden die Täter finden. „In Chiapas wird jetzt mit Hochdruck gearbeitet.“ Hagenbusch ist sich sicher, ein Grund dafür sei die hohe Präsenz des grausigen Falls in den sozialen Netzwerken. Die deutschen Behörden in Mexiko hätten jedoch nur wenig zur Aufklärung des Falles beigetragen, klagt er an.

Zwar habe ihm die deutsche Botschaft für zwei Tage eine Begleitung bereitgestellt. Diese habe aber auf Englisch übersetzt. Bei wichtigen Detailfragen hätte er sich gewünscht, dass ihm jemand diese auf Deutsch hätte erklären können, so Hagenbusch.

Zwei Mitarbeiter des Krisentelefons der deutschen Botschaft seien mit ihm im Kontakt, sagt Hagenbusch. Auch der deutsche Botschafter in Mexiko, Viktor Elbling, habe sich bei ihm gemeldet - ein Mitarbeiter des Bundeskriminalamts (BKA), das in Mexiko auch vertreten ist, sei jedoch nicht nach Chiapas gereist.


...


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Zwei Radfahrer aus Deutschland und Polen in Mexiko ermordet (April 2018)

27.05.2018 um 11:47
Sorry, Bearbeitungszeit war abgelaufen, habe leider zu früh abgeschickt. Hier noch das Zitat, das die Überführung nach Deutschland betrifft:

...Beim Amtsgericht im hessischen Hanau war am Donnerstag erwirkt worden, dass die Leiche des Freitalers beschlagnahmt und in Deutschland nochmals untersucht wird.

Für Hagenbusch, der für seinen Aufenthalt seinen Jahresurlaub genommen hat, kam dieser Schritt überraschend. Er habe Verständnis dafür, dass die deutschen Behörden selbst die Leiche prüfen wollen, so der 56-Jährige. Für die Familie bedeute dies aber eine unnötig lange Wartezeit, bis eine Beisetzung stattfinden kann: Die Überreste müssten erst von Chiapas zur Staatsanwaltschaft in Mexiko-Stadt gebracht und dann nach Europa überstellt werden - was nach Aussage Hagenbuschs Monate dauern kann.

Seine Mutter bitte ihn fast jeden Tag: „Bring meinen Jungen nach Hause“, so Hagenbusch. Für die 82-Jährige sei die lange Wartezeit eine Tortur. Die gesamte Familie wolle mit dem Geschehenen abschließen. Eine erneute Obduktion in Deutschland hält er für unnötig, da die Leiche bereits identifiziert sei - und zudem nur noch Knochenteile übrig sind, wie der 56-Jährige sagt.

...


Quelle: ebenfalls https://www.berliner-zeitung.de/panorama/behoerden-erschweren-heimtransport-deutscher-kaempft-in-mexiko-um-toten-bruder-...


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Zwei Radfahrer aus Deutschland und Polen in Mexiko ermordet (April 2018)

27.05.2018 um 14:11
eldec schrieb:Der Bruder findet das nicht hilfreich, vor allem, weil es so lange dauern würde, bis danach die Bestattung stattfinden kann. Einerseits verständlich, insbesondere im Hinblick auf das hohe Alter der Mutter, andererseits für mich aber unverständlich, weil ja auch der Bruder in diesem Fall von Vertuschungsaktionen seitens mexikanischer Behörden ausgeht und an einer objektiven Untersuchung interessiert sein müsste.
eldec schrieb:Seine Mutter bitte ihn fast jeden Tag: „Bring meinen Jungen nach Hause“, so Hagenbusch. Für die 82-Jährige sei die lange Wartezeit eine Tortur. Die gesamte Familie wolle mit dem Geschehenen abschließen. Eine erneute Obduktion in Deutschland hält er für unnötig, da die Leiche bereits identifiziert sei - und zudem nur noch Knochenteile übrig sind, wie der 56-Jährige sagt.
Er geht nicht davon aus, dass an den Überresten etwas Neues herausgefunden werden kann.
Die Todesursache steht fest. Der Mann ist erschossen worden.
Die Mutter wünscht jetzt nur noch, ihren Sohn beerdigen zu können.


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Zwei Radfahrer aus Deutschland und Polen in Mexiko ermordet (April 2018)

27.05.2018 um 16:08
frauzimt schrieb: ...

eldec schrieb:
Seine Mutter bitte ihn fast jeden Tag: „Bring meinen Jungen nach Hause“, so Hagenbusch. Für die 82-Jährige sei die lange Wartezeit eine Tortur. Die gesamte Familie wolle mit dem Geschehenen abschließen. Eine erneute Obduktion in Deutschland hält er für unnötig, da die Leiche bereits identifiziert sei - und zudem nur noch Knochenteile übrig sind, wie der 56-Jährige sagt
Das schrieb nicht ich, sondern die Berliner Zeitung, ich habe das nur zitiert.
frauzimt schrieb:Er geht nicht davon aus, dass an den Überresten etwas Neues herausgefunden werden kann.
Die Todesursache steht fest. Der Mann ist erschossen worden.
Die Mutter wünscht jetzt nur noch, ihren Sohn beerdigen zu können.
Das ist ja schön und gut, aber man kann es doch nicht den Angehörigen überlassen zu beurteilen, ob eine weitere Untersuchung der sterblichen Überreste ihres Verwandten sinnvoll ist oder nicht. Die Feststellung der Todesursache ist ja nun auch nicht die einzige Erkenntnis, die man bei der Untersuchung von Knochen gewinnen kann.


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Zwei Radfahrer aus Deutschland und Polen in Mexiko ermordet (April 2018)

27.05.2018 um 16:39
In der heutigen Ausgabe der Wetzlarer Neuen Zeitung ist zu lesen, dass die Familie Hagebusch eine weitere Obduktion ablehnt und dem Wunsch der Mutter entsprechend "den Jungen" endlich zuhause haben will, um zur Ruhe zu trauern und mit der Beerdigung abzuschlließen.
Der Leichnam und die Todesursache ist geklärt. Aus den übrig gebliebenen Knochenteilen können keine weiteren Erkenntnisse gewonnen werden.

Aber so wie die WNZ weiterhin mitgeteilt, sind die Knochen beschlagnahmt und der Bruder, der vor Ort weilt, kann diese nicht überführen.

Ausserdem wird die mangelhaften Verhaltensweisen der deutschen Botschaft und des BKA'es, das auch dort ansässig ist, gerügt.


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Zwei Radfahrer aus Deutschland und Polen in Mexiko ermordet (April 2018)

27.05.2018 um 18:12
eldec schrieb:Das schrieb nicht ich, sondern die Berliner Zeitung, ich habe das nur zitiert.
Sorry, wenn ich falschzitiert habe.
eldec schrieb:Das ist ja schön und gut, aber man kann es doch nicht den Angehörigen überlassen zu beurteilen, ob eine weitere Untersuchung der sterblichen Überreste ihres Verwandten sinnvoll ist oder nicht. Die Feststellung der Todesursache ist ja nun auch nicht die einzige Erkenntnis, die man bei der Untersuchung von Knochen gewinnen kann.
Aber die Angehörigen können sich doch dazu äußern?
Wenn es der Mutter gesundheitlich nicht gut geht (nach der Ermordung ihres Sohnes sicher noch schlechter), ist der Wunsch ja nachvollziehbar.

Ob man die Familie davon überzeugen kann, dass die Obduktion in D neue Erkenntnisse bringen könnte?
Zweifelhaft.


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