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Mordfall Bärbel Werner (1987)

236 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, NRW, Ungeklärt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mordfall Bärbel Werner (1987)

20.12.2020 um 17:57
Ab der Rayener Str. ist der Fußweg ja durchgängig auf der linken Seite der Straße, daher kann man eher ausschließen, dass sie beim überqueren der Straße angefahren wurde. Ggf. fand man Verletzungsspuren, die man sich nicht erklären konnte und man wollte deswegen ein Auto nicht ganz ausschließen. Blaue Flecken, Kratzspuren etc. Diese könnten aber auch enstanden sein, als er sie durch die Gegend geschleift hat oder durch tritte.
Ich könnte mir ebenfalls vorstellen, das er an ihr vorbei gefahren ist und in dieser Seitenstraße sein Auto abgestellt hat. Als Bärbel dann vorbei gelaufen ist, ist er ihr ein paar Meter gefolgt und als er sich unbeobachtet gefühlt hat, hat er sie ins Gebüsch gezerrt.
Als Motiv könnte ich mir auch Frauenhass vorstellen oder er hatte zuvor ein sehr unangehmes Erlebnis und musste Druck abbauen. Zwar kann man den Mordfall Mirco nicht direkt als Vergleich herziehen, aber hier hatte der Täter gestanden, das er zuvor Stress mit seinem Arbeitgeber hatte und als er Mirco gesehen hat, hat er eine Möglichkeit gesehen seinen Stress an einem wehrlosen Opfer abzubauen.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

20.12.2020 um 18:53
Stress mit dem Arbeitgeber war im Fall Mirco eher ein Vorwand. Die Angaben des Täters waren ja nicht ganz richtig, wie sich herausstellte. Und wenn, dann wäre Stress sicher nicht die Ursache. Hier hat schon jemand vor der Tat bestimmte Gewaltphantasien entwickelt.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

22.12.2020 um 00:25
die beiden Cold Cases aus den 80er Jahren im Kreis Wesel kommt anscheinend Bewegung. Die Morde an der damals 20-Jährigen Bärbel Werner aus Kamp-Lintfort und der 10-Jährigen Martina Möller aus Neukirchen-Vluyn wurden bei Aktenzeichen XY gezeigt. Die Polizei wertet jetzt hunderte Hinweise aus und ist zuversichtlich. Es seien sogar konkrete Namen genannt worden. Untersucht wird auch ein möglicher Zusammenhang zwischen beiden Fällen. Weitere Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.
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Mordfall Bärbel Werner (1987)

22.12.2020 um 00:48
Das hört sich sehr vielversprechend an.
Durch die aktuelle Entwicklung, wird der Täter bestimmt nervös und verhält sich auffällig. Ich würde mich sehr für die Angehörigen von Martina und Bärbel freuen, wenn endlich jemand zur Rechenschaft gezogen werden kann. Zeitgleich wird es aber auch schwer für die Angehörigen des Täters. Vielleicht ist er mittlerweile verheiratet und hat Kinder. Eine einzelne Person, die viele Leben zerstört :(


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

22.12.2020 um 11:52
@dorroo
Das ist ja hochinteressant.
Danke.
Wo stand das bzw. gibt es eine Quelle, bitte?


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

23.12.2020 um 02:42
Hey es ist ein Beitrag von Radio k. W


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

23.12.2020 um 08:40
@dorroo

dorroo vielen Dank auch dir für die Mühe und die Fotos sehr interessant 😊


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

23.12.2020 um 08:47
Mal eine andere Frage,da auf der land/Bundes Straße wo Bw langlief muss es doch stockdunkel gewesen sein oder?,wie wollen die Zeugen sie denn da erkannt haben?


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

23.12.2020 um 13:28
Zitat von ReißzähnchenReißzähnchen schrieb:Mal eine andere Frage,da auf der land/Bundes Straße wo Bw langlief muss es doch stockdunkel gewesen sein oder?,wie wollen die Zeugen sie denn da erkannt haben?
Höchstwahrscheinlich war es da stockdunkel. Dort stehen keine Laternen, ich glaube auch nicht, dass damals welche standen. Die Sichtungen können also eigentlich nur aus dem Scheinwerferlicht der Fahrzeuge resultieren.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

23.12.2020 um 13:36
Zitat von Domino420Domino420 schrieb:Höchstwahrscheinlich war es da stockdunkel. Dort stehen keine Laternen, ich glaube auch nicht, dass damals welche standen. Die Sichtungen können also eigentlich nur aus dem Scheinwerferlicht der Fahrzeuge resultieren.
Ganz genau,hm es ist wirklich schwierig da eine gearde Linie zu finden


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

24.12.2020 um 16:42
Zitat von dorroodorroo schrieb:die beiden Cold Cases aus den 80er Jahren im Kreis Wesel kommt anscheinend Bewegung. Die Morde an der damals 20-Jährigen Bärbel Werner aus -Lintfort und der 10-Jährigen Martina Möller aus Neukirchen-Vluyn wurden bei Aktenzeichen XY gezeigt. Die Polizei wertet jetzt hunderte Hinweise aus und ist zuversichtlich. Es seien sogar konkrete Namen genannt worden. Untersucht wird auch ein möglicher Zusammenhang zwischen beiden Fällen. Weitere Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.
Wie wahrscheinlich ist ein solcher Zusammenhang? Der Altersunterschied zwischen den beiden Opfern ist schon sehr groß und und im Fall Bärbel Werner ist ein sexuelles Motiv nicht offenkundig. Der Täter kann natürlich ein solches gehabt und Bärbel Werner erschlagen haben, nachdem sie sich gewehrt hatte.

Die Tatwaffe wurde nie gefunden, aber bei XY hieß es doch, dass es sich um einen Hammer, der bei Arbeiten in der Zeche zum Einsatz kommt, gehandelt haben könnte. Interessant ist in dieser Hinsicht die Tatsache, dass sich Bärbel Werner vor ihrer Ermordung in der Disco mit einem jungen Mann darüber gestritten hatte, ob Metzger oder Arbeiter in der Zeche härter arbeiten. Zumindest im XY-Film wurde das so dargestellt. Einen solchen Streit zum Anlass zu nehmen, jemanden zu ermorden, kann ich mir aber nur bei einem schwer gestörten Täter vorstellen. Außerdem hätte ein Täter mit einem solchen Motiv Bärbel Werner von der Disco aus folgen müssen, was aber niemand beobachtet hat. Unmöglich ist das aber nicht, zumal die Übertötung in diesem Fall eher auf eine Beziehungstat hinweist, für die Bärbel Schäfers Freund aber als Täter nicht in Frage kommt, da er zum Tatzeitpunkt ja in einer Kneipe war.

Bärbel Schäfer ist wohl kaum regelmäßig nach Mitternacht von der Disco nach Hause gelaufen, der Täter hat sie also nicht auf dem Heimweg abgepasst. Wenn sie ein Zufallsopfer war, dann ist der Täter vielleicht mit dem Auto durch die Gegend gefahren, hat nach einem Opfer gesucht und ist schließlich auf Bärbel Werner getroffen.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

25.12.2020 um 11:08
Zitat von KalterFallKalterFall schrieb:Außerdem hätte ein Täter mit einem solchen Motiv Bärbel Werner von der Disco aus folgen müssen, was aber niemand beobachtet hat. Unmöglich ist das aber nicht,
Oder aber der Täter kannte Bärbel W., wusste, wo sie wohnte und kannte daher auch ihren Heimweg.
Sie [Bärbel] war zu Fuß unterwegs.
Wäre der Täter mit (s)einem Auto unterwegs gewesen, wäre es ein Leichtes für ihn gewesen, sie auf der Strecke einzuholen und sie abzupassen.
Der Streit könnte dann neu aufgeflammt und weiter eskaliert sein, sodass der Täter derart ausrastete, dass es zur Übertötung kam.
Die Tat wäre in diesem Szenario dann nicht geplant gewesen, vll hatte der Täter im Kopf, sich mit Bärbel aussprechen zu wollen und es lief anders ab, als er sich dies vorab vorgestellt hatte.

In diesem Zusammenhang wäre tatsächlich Interessant zu erfahren, wie der Bekannte/Kumpel, mit dem es in der Disco zum Streit kam, nach der Disco nach Hause kam, wann er die Disco verließ und ob er den Heimweg gemeinsam mit seiner Freundin zurücklegte oder allein.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

25.12.2020 um 11:56
Zitat von ThoFraThoFra schrieb:Oder aber der Täter kannte Bärbel W., wusste, wo sie wohnte und kannte daher auch ihren Heimweg.
Sie [Bärbel] war zu Fuß unterwegs.
Wäre der Täter mit (s)einem Auto unterwegs gewesen, wäre es ein Leichtes für ihn gewesen, sie auf der Strecke einzuholen und sie abzupassen.
Dann muss es sich aber schon um einen recht guten Bekannten gehandelt haben und es ist davon auszugehen, dass Bärbel Werners soziales Umfeld genau durchleuchtet wurde. Leider gibt es ja bis heute keine DNA-Spuren.

Zum Heimweg kann ich sagen, dass es mehrere Wege gibt, wenn man zu Fuß von A nach B gelangen will, wenn der Täter sie also mit dem Auto gesucht hat, dann war die Wahrscheinlichkeit, sie auch wirklich zu finden, gegeben, aber auch nicht sehr hoch. Wenn es so war, dann muss der Täter sein Auto recht abrupt zum Stehen gebracht haben, nachdem er Bärbel Werner gesehen hatte. Die Tat ereignete sich im Februar, da ist es draußen oft matschig und Reifenspuren sind dann leicht zu finden. Man hat aber keine gefunden, vielleicht hat der Täter sein Auto abgestellt, ohne Reifenspuren zu hinterlassen. Vielleicht hat er auf auf der Straße angehalten, was niemanden auffiel, weil sich der Streit und die Tat innerhalb von etwa 20 Minuten abspielten. Wenn es keine sonderlich befahrene Straße war, dann sind 20 Minuten ohne Verkehr zu so später Stunde auch an einem Wochenende durchaus denkbar.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

25.12.2020 um 12:00
Zitat von KalterFallKalterFall schrieb:Zum Heimweg kann ich sagen, dass es mehrere Wege gibt, wenn man zu Fuß von A nach B gelangen will, wenn der Täter sie also mit dem Auto gesucht hat, dann war die Wahrscheinlichkeit, sie auch wirklich zu finden, gegeben, aber auch nicht sehr hoch.
Das kann ich so nicht stehen lassen. Auf den ersten 700 Metern könnte man einen anderen Weg nehmen, aber für die restlichen Kilometer bis zum Auffindeort gibt es nur einen einzigen Weg.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

25.12.2020 um 14:31
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Mordfall Bärbel Werner (1987)

25.12.2020 um 15:01
Mord verjährt nicht
Das LKA NRW richtet derzeit die „Cold Cases“ Datenbank ein. Knapp 1000 ungeklärte Mordfälle aus NRW sollen in der "Cold-Cases-Datenbank" noch einmal analysiert und systematisch abgearbeitet werden.
LKA NRW
„Wir wollen diese Fälle gemeinsam mit den Mordermittlern der Kreispolizeibehörden klären“, erklärt der Chef der LKA-Profiler Andreas Müller. Er und seine Kollegen arbeiten mit zahlreichen Experten zusammen. Zum Team gehören regelmäßig LKA-Profiler, Rechtsmediziner und forensische Psychiater. Die Fälle reichen bis in die 70er Jahre zurück. Die Technik hat sich weiterentwickelt – Spuren können nachträglich Hinweise auf die Tat, das Motiv und nicht zuletzt auf den Täter liefern.

Ein neues Fallbearbeitungssystem und die künftige Einbeziehung moderner Software zur Texterkennung machen es möglich: Sämtliche Informationen zu einer Tat können heute digital erfasst und bearbeitet werden. Das LKA NRW nutzt die Möglichkeit und speichert seit Anfang 2018 ungeklärte Tötungsdelikte zentral in dieser Datenbank. Neben den Altfällen erfassen sie die aktuellen und als ungeklärt abgeschlossenen Tötungsdelikte.

Mordermittler und LKA-Profiler können hier mögliche Tatzusammenhänge recherchieren, Tatabläufe rekonstruieren und Motive herleiten. Lassen sich beispielsweise Mordmerkmale finden, ist das ein Ansatz, um die Ermittlungen und kriminaltechnischen Untersuchungen wieder aufzunehmen. Denn, Mord verjährt nicht – im Gegensatz zum Totschlag.

Die Mordermittler der Kreispolizeibehörden übertragen die Inhalte der Papierakten in elektronische Akten und übermitteln diese an das LKA NRW. Damit stellen sie sicher, dass auch Ermittler künftiger Generationen auf die fallbezogenen Daten zurückgreifen können.

Das System wird von den LKA-Profilern geführt. Nach Eingang der „Cold Cases“ entscheiden sie, welche Fälle bevorzugt bearbeitet, und ob diese einer Operativen Fallanalyse unterzogen werden. Priorisiert werden Totschlagsdelikte, die in Kürze verjähren und Fälle, die neue Ermittlungsansätze erkennen lassen.

Quelle:
https://wesel.polizei.nrw/artikel/mord-verjaehrt-nicht


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

25.12.2020 um 15:35
Zitat von KalterFallKalterFall schrieb:Leider gibt es ja bis heute keine DNA-Spuren.
Nichtmal eine sog. Mischspur?

@...beowbee...
Danke für's einstellen des Artikels, sehr interessant.
Finde es spannend, wie die Cold Case Datenbank funktioniert, habe vor kurzem in einem Podcast ein interessantes Interview dazu gehört (evtl sogar mit Andreas Müller), suche nochmal bei Gelegenheit danach.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

25.12.2020 um 16:46
Zitat von Domino420Domino420 schrieb:Das kann ich so nicht stehen lassen. Auf den ersten 700 Metern könnte man einen anderen Weg nehmen, aber für die restlichen Kilometer bis zum Auffindeort gibt es nur einen einzigen Weg.
Zitat von Domino420Domino420 schrieb:Das kann ich so nicht stehen lassen. Auf den ersten 700 Metern könnte man einen anderen Weg nehmen, aber für die restlichen Kilometer bis zum Auffindeort gibt es nur einen einzigen Weg.
Okay, ich kenne die Gegend nicht. Wenn der Täter vor der Tat auch in der Disco war und sich dieselbe auf den Streit in der Disco zurückführen lässt, dann hatte der Täter die Tatwaffe entweder in der Disco dabei oder sie lag in seinem Auto. Er wäre in diesem Fall direkt von der Arbeit in einem Bergwerk in die Disco gefahren. Ich bin mir aber sicher, dass die Polizei bereits in diese Richtung ermittelt hat. Vielleicht hat der Täter Bärbel Werner auch gar nicht gesucht, sondern sie auf der Heimfahrt zufällig vom Auto aus gesehen und ihr angeboten, sie nach Hause mitzunehmen. Dabei kann es, wie ThoFra geschrieben hat, wieder zu einem Streit gekommen sein, der dann in ihre Tötung mündete.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

25.12.2020 um 18:27
Zitat von KalterFallKalterFall schrieb:Er wäre in diesem Fall direkt von der Arbeit in einem Bergwerk in die Disco gefahren.
Hört sich m E eher unwahrscheinlich an.

Würde man nicht erstmal (kurz) nach Hause fahren, um zu duschen, sich frisch zu machen, etwas anderes anzuziehen?
Oder gab es in den umliegenden Bergwerken Mitarbeiterduschen und man duschte am Arbeitsplatz, bevor man seinen Heimweg antrat?
Interessant wäre auch zu wissen, um wieviel Uhr Schichtende im Bergwerk war.

Allerdings sind diese ganzen Überlegungen zugegeben etwas müßig, da man ja nicht sicher weiß, dass das TatWerkzeug tatsächlich ein Werkzeug aus dem Bergbau war, man vermutet dies lediglich, allerdings kämen wohl auch andere Gegenstände in Frage, so wie ich es verstanden habe.


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Mordfall Bärbel Werner (1987)

25.12.2020 um 18:38
Zitat von ThoFraThoFra schrieb:Hört sich m E eher unwahrscheinlich an.

Würde man nicht erstmal (kurz) nach Hause fahren, um zu duschen, sich frisch zu machen, etwas anderes anzuziehen?
Oder gab es in den umliegenden Bergwerken Mitarbeiterduschen und man duschte am Arbeitsplatz, bevor man seinen Heimweg antrat?
Interessant wäre auch zu wissen, um wieviel Uhr Schichtende im Bergwerk war.


Es kann so gewesen sein. Vielleicht war er vorher noch zu Hause und der Hammer lag im Auto. Mir ist nicht bekannt, ob Bergmänner ihre Werkzeuge mit nach Hause nehmen. Meine Vermutung basiert auf dem Streit in der Disco und der Vermutung der Ermittler, ein in Bergwerken eingesetzter Hammer könnte die Tatwaffen gewesen sein.
Zitat von ThoFraThoFra schrieb:Allerdings sind diese ganzen Überlegungen zugegeben etwas müßig, da man ja nicht sicher weiß, dass das TatWerkzeug tatsächlich ein Werkzeug aus dem Bergbau war, man vermutet dies lediglich, allerdings kämen wohl auch andere Gegenstände in Frage, so wie ich es verstanden habe
Bei einem ungelösten Mordfall bleibt einem nichts anderes übrig, als Vermutungen aufzustellen. Ein andere Vermutung ist, dass es einen Zusammenhang zwischen dieser Tat und dem Mord an Martina Möller gibt. Ich weiß aber nicht, ob diese Theorie auf einer entsprechenden operativen Fallanalyse basiert oder hier nur gemutmaßt wird.


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