brigittsche
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Mord an Matthias H. in Magdeburg am Valentinstag 2006
13.09.2021 um 20:34Keine schlechte Idee! Zumindest wäre das, ohne dem Opfer etwas zu unterstellen (!), eine Möglichkeit, wie man bei einem harmlosen Produkt wie Kosmetik illegale Geschäfte mit guter Gewinnspanne tätigen könnte.pannettone schrieb:und bei kosmetik denke ich unwillkürlich an markenpiraterie… das könnte ein ansatz sein!
Aber auch da finde ich es schwierig, den Laptopdiebstahl damit in Verbindung zu bringen. Wollte ein Betrüger an die Kundendaten? Unwahrscheinlich, denn dann müsste er ja auch damit rechnen, dass man ihn fragt, wie er denn an sein Wissen gekommen ist, wenn er irgendwo aufschlägt und sagt: "Ich kann Ihnen das billiger anbieten als Herr H.!"
Und mit dem Diebstahl verhindern, dass ein Betrug auffliegt? Hm, da kann ich mir nicht vorstellen, wie das "Verschwindenlassen" von Daten das verhindern soll.




