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Mordfall Anne S.

137 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Ungeklärt, Dortmund ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
kittyka Diskussionsleiter
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Mordfall Anne S.

14.10.2021 um 04:57
Hallo liebe Community,

Gestern kam bei Aktenzeichen Xy der Mord an der Rentnerin Anne S.
Die 84-jährige, die im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses lebte erstickte, nachdem sie von Einbrechern geknebelt wurde, im Schlafzimmer ihrer kleinen Zweizimmerwohnung. Abgesehen hatten es die Einbrecher auf das Bargeld der alten Dame. Anne S. wurde gezielt ausgesucht.

Im Vorfeld wurden laut Xy die Telefonkabel im Keller des Hauses mehrfach zerstört, wohl um zu verhindern, dass jemand die Polizei ruft.

Tage vor der Tat wurde der Schlüsselbund einer Nachbarin gestohlen. Ein Zusammenhang mit der späteren Tat wird vermutet. Gesichert ist auch, dass die Täter Tage vor der Tat bei Anne S. geklingelt hatten, aber wieder abziehen mussten.

Später wurde eine Leiter gestohlen, um durch das Badezimmerfenster ins Haus zu kommen, was dann auch gelang.

Meine Frage ist : Wie konnten die Täter vom Geld erfahren? Durch die Nachbarin, dem Sohn oder dem Opfer selbst?

Wenn ein Zusammenhang zwischen dem Diebstahl des Schlüsselbundes und dem Einbruch besteht, müsste der Täter im Umfeld des Hauses zu suchen sein. Denn die Nachbarin will nur kurz im Keller gewesen sein, als sie den Schlüssel hat stecken lassen und fremde Leute hätten wohl kaum die Gelegenheit dazu gehabt, sich Zutritt zum Haus zu verschaffen und gerade in dem kurzen Zeitfenster dann noch den Schlüssel zu entwenden.


Quellen : https://www.facebook.com/ZDFAktenzeichenXY/videos/327654205785339/

https://www.lokalkompass.de/luenen/c-blaulicht/polizei-ermittelt-wieder-im-witwen-mord_a1469804


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Mordfall Anne S.

14.10.2021 um 08:17
Zitat von kittykakittyka schrieb:Meine Frage ist : Wie konnten die Täter vom Geld erfahren? Durch die Nachbarin, dem Sohn oder dem Opfer selbst?
Ich denke nicht, dass der Sohn geplaudert hat oder interessiert an dem Geld war. Er hätte es ja ohnehin geerbt und von dringenden Geldsorgen war nicht die Rede beziehungsweise hätte er seine Mutter dann sicherlich direkt ansprechen können. Dass die Dame gegenüber den Nachbarn mit ihren Bargeldreserven geprahlt hat denke ich auch nicht, sie war diesbezüglich ja sehr verschwiegen.
Ansonsten kann ich mir gut vorstellen, dass sie ins Visier der Einbrecher gelangt ist, eben weil sie alt war. Da haben die meisten Bargeld zu Hause (gehen nicht so oft zum Automaten Geld abheben) oder zumindest Schmuck. Noch dazu lebte sie alleine, also leichtes Spiel.


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kittyka Diskussionsleiter
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Mordfall Anne S.

14.10.2021 um 09:37
Und die Sache mit dem Schlüssel?
Ich denke, die Täter sind auf jeden Fall im näheren Umfeld des Opfers zu finden.


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Mordfall Anne S.

14.10.2021 um 10:09
Deine Frage, Kittyka: Woher wussten die Täter von dem Geld? Ich glaube, sie wurde bei der Abhebung ausgespäht oder die Täter hatten einen Informanten bei der Bank.


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kittyka Diskussionsleiter
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14.10.2021 um 10:12
Zitat von KlarmannKlarmann schrieb:Deine Frage, Kittyka: Woher wussten die Täter von dem Geld? Ich glaube, sie wurde bei der Abhebung ausgespäht oder die Täter hatten einen Informanten bei der Bank.
Vielleicht wurde doch mal ein Gespräch belauscht? Sie hatte ja anscheinend oft das Fenster auf.
An den Bank Informanten glaube ich nicht.
Irgendwie muss es halt doch mal rausposaunt sein und wenn es durch einen Nachbarn war.
Vielleicht lag es schon Wochen/Monate zurück.

Es besteht ja auch anscheinend ein Zusammenhang zwischen dem Verlust des Schlüssels und den zerschnittenen Kabeln im Keller, weil das ja alles zeitnah geschehen ist.


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Mordfall Anne S.

14.10.2021 um 10:44
Zitat von kittykakittyka schrieb:Vielleicht wurde doch mal ein Gespräch belauscht? Sie hatte ja anscheinend oft das Fenster auf.
An den Bank Informanten glaube ich nicht.
Irgendwie muss es halt doch mal rausposaunt sein und wenn es durch einen Nachbarn war.
Vielleicht lag es schon Wochen/Monate zurück.

Es besteht ja auch anscheinend ein Zusammenhang zwischen dem Verlust des Schlüssels und den zerschnittenen Kabeln im Keller, weil das ja alles zeitnah geschehen ist.
Vielleicht hatte sie der putzenden Nachbarin doch mal was im Vertrauen erzählt. Und die hat das dann auch "im Vertrauen" weitergetratscht. Immer unter der Prämisse "alles ist im Vertrauen".

Irgendeinen Zusammenhang MUSS es zu dem geklauten Schlüsselbund geben.

Es ging den Tätern ja primär darum, die Telefonkabel im Keller zu durchschneiden. Also alles wohl durchdacht.

Wenn Frau S. beim ersten Versuch die Türe geöffnet hätte, hätte sich das mit der Leiter ja erledigt gehabt. Da die Täter aber nicht erreichen konnten, was geplant war, blieben sie an ihrem "Vorhaben" dran. Sie wollten auf jeden Fall an das Geld der Frau S. ran.

Also musste eine andere Lösung her. Die Aktion mit den Telefonkabeln war leicht zu bewerkstelligen und hatte ja bereits im Vorfeld funktioniert. Nun galt es, in die Wohnung der Frau S. zu kommen.

Ich gehe davon aus, dass die Täter nun vermehrt das Verhalten der Dame beobachteten und feststellten, dass das Badezimmerfenster immer offen stand.

Das erst veranlasste die Täter zum Diebstahl der Leiter.

Interessanterweise fand man eine solche auch noch im näheren Umfeld der Opferwohnung! Was könnte das heißen? Die Täter wollten eine Leiter in einem Baumarkt kaufen sahen aber, wie der Herr vom Obstbau sich eine solche kaufte. Die Täter wussten, wo der Obstbaubetrieb ist und schlussfolgerten, dass die neue Leiter dort zu finden ist....

Der traurige Rest ist bekannt.

Daher zweifle ich ein wenig an der Überlegung der Kriminalistin, die sich eventuelle Täter in der damaligen Obdachlosenunterkunft vorstellen könnte. Warum? Weil das Menschen sind, die dort untergebracht wurden aus allen Ecken des Landes.

Menschen, die froh waren, ein Dach über dem Kopf zu haben und sich vermutlich mit solchen komplexen Gedankengängen wie Schlüsseldiebstahl, Einbruch, Kabel zerschneiden, Leiter ausspähen und klauen gar nicht befasst haben.

Ich vermute die Täter im Umfeld des Opfers. ( Erzählung von dem vielen Geld durch Frau S. selbst an eine "Vertrauensperson".... diese tratscht weiter usw. ... )

Und ich denke, dass wenigstens einer der Täter elektrotechnisches Wissen haben musste. Bzw. in der Telekommunikationsbranche als Techniker. Irgend so ein Beruf. Die Kabel wurden gezielt rausgerissen bzw. zerstört.

Ich gestehe, dass ich enormen Respekt vor Strom und Kabeln aller Art habe, da ich nicht weiß, was sich darin verbirgt ;). Daher musste der Täter ganz genau gewusst haben, was bei der Zerstörung der Telefonleitungen passiert wie z.B., dass es keinen elektrischen Kurzschluss im Haus geben wird.

Sorry, falls sich das blöd für Fachleute anhört :)


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kittyka Diskussionsleiter
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Mordfall Anne S.

14.10.2021 um 10:51
Besagte Nachbarin war die Tage vor den Geschehnissen kurz im Keller und ließ den Schlüssel kurz stecken. Vielleicht wollte sie Wäsche waschen oder aufhängen. Oder irgendwas aus dem Keller holen.
Kann aber nicht lange gedauert haben.
Für mich gibt es nur zwei Möglichkeiten:

1. Ein Nachbar sah das und nahm den Schlüssel an sich
2. Die Täter hielten sich zu dem Zeitpunkt im Haus auf und nutzten die Gelegenheit den Schlüssel an sich zu nehmen. Allerdings wie haben sie sich vorher Zugang verschafft?


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Mordfall Anne S.

14.10.2021 um 11:00
Zitat von kittykakittyka schrieb:Besagte Nachbarin war die Tage vor den Geschehnissen kurz im Keller und ließ den Schlüssel kurz stecken. Vielleicht wollte sie Wäsche waschen oder aufhängen. Oder irgendwas aus dem Keller holen.
Kann aber nicht lange gedauert haben.
Für mich gibt es nur zwei Möglichkeiten:

1. Ein Nachbar sah das und nahm den Schlüssel an sich
2. Die Täter hielten sich zu dem Zeitpunkt im Haus auf und nutzten die Gelegenheit den Schlüssel an sich zu nehmen. Allerdings wie haben sie sich vorher Zugang verschafft?
Genau diese Fragen habe ich mir auch gestellt.

zu 1. ) Das wäre ok, sofern er den Schlüssel zurückgegeben hätte. Vielleicht kurz einen Zettel an die Türe ran "Ich habe etwas, was Sie suchen. Bitte kurz bei mir klingeln. Ihr Nachbar xxx "

Das wäre für mich absolut erklärbar.

zu 2. )

Das genaue Gegenteil hier.

Einen unglaublicheren Zufall kann ich mir fast nicht vorstellen. Laufen Täter durch Hausflure und schauen, ob sie an Wohnungstüren vergessene Schlüssel finden?

Und welche Idee steckte dahinter? Eventuell mit dem Wohnungsschlüssel einbrechen zu können oder tatsächlich nur das Interesse an einem Haustürschlüssel, um in den Kellerbereich gelangen zu können?

Ich habe ein ungutes Gefühl mit der "Schlüsselgeschichte".


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14.10.2021 um 11:06
Zitat von KlarmannKlarmann schrieb:Ich habe ein ungutes Gefühl mit der "Schlüsselgeschichte
Ich auch. Weil es zu These 1) bedeuten würde, dass ein damaliger Nachbar in die Geschichte irgendwie involviert gewesen sein muss, z.B dass er den Tätern den Schlüssel überließ, den er zuvor geklaut hatte.
.


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Mordfall Anne S.

14.10.2021 um 11:10
@kittyka
Zitat von kittykakittyka schrieb:2. Die Täter hielten sich zu dem Zeitpunkt im Haus auf und nutzten die Gelegenheit den Schlüssel an sich zu nehmen. Allerdings wie haben sie sich vorher Zugang verschafft?
... richtig!

Die tatbeteiligte Person hielt sich meiner Meinung nach des öfteren legal in diesem Haus auf.

Weshalb wurde das Haustürschloß nicht gewechselt... zumal ja schon vorher im Keller Kabel durchtrennt wurden.

Dann noch der "Besuch" vor der Wohnungstür!

Es war also klar dass etwas nicht mit "rechten Dingen" zugeht.

Weshalb hat der Obstbauer den Diebstahl der nagelneuen und sehr kostspieligen Leiter nicht angezeigt?
Hätte ja sein können dass sie gefunden wird und er sie zurück bekommt.

Der/die Täter sind wohl im nahen Umfeld des Opfers zu finden... zumindest Auftragber/ Auftraggeberin.


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14.10.2021 um 11:14
Zitat von SirHenrySirHenry schrieb:Weshalb hat der Obstbauer den Diebstahl der nagelneuen und sehr kostspieligen Leiter nicht angezeigt?
Hätte ja sein können dass sie gefunden wird und er sie zurück bekommt.
Vielleicht glaubte er, dass sich das nicht lohnt, die Leiter in jedem Fall weg ist.

Das kein neues Schloss installiert wurde, finde ich auch seltsam. Vielleicht hat man einfach zeitnah noch keinen Termin bekommen bei einer derartigen Firma? Zumindest schien es ja gemeldet worden zu sein. Manche Hausverwaltungen sind langsam.
Vielleicht prüfte die Versicherung auch noch was.


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14.10.2021 um 11:27
Zitat von kittykakittyka schrieb:Lesezeichen setzen

Mordfall Anne S.
um 11:06
Klarmann schrieb:
Ich habe ein ungutes Gefühl mit der "Schlüsselgeschichte
Ich auch. Weil es zu These 1) bedeuten würde, dass ein damaliger Nachbar in die Geschichte irgendwie involviert gewesen sein muss, z.B dass er den Tätern den Schlüssel überließ, den er zuvor geklaut hatte.
.
Das würde aber auch bedeuten, dass bei These 1 jemand nur drauf "gelauert" hätte, dass ein anderer Nachbar vergisst, den Schlüssel abzuziehen. Aber wie wahrscheinlich wäre das?

Ich wohne seit 18 Jahren in einem Mehrfamilienhaus und habe nur 2x in der ganzen Zeit erlebt, dass jemand seinen Schlüssel steckenlassen hat. Ich habe dann jeweils geklingelt und bescheid gegeben.

Du hast vollkommen recht. Mich wundert auch, dass kein neues Haustürschloss installiert wurde.

Ich kann mir vorstellen, dass man soweit vielleicht gar nicht dachte und primär die Sicherung der Wohnung der Familie mit den Kindern im Auge hatte. Dass es eigentlich um den Haustürschlüssel ging, daran hatte keiner gedacht.


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14.10.2021 um 11:29
Zitat von KlarmannKlarmann schrieb:Mich wundert auch, dass kein neues Haustürschloss installiert wurde.
Das hat mich auch gewundert, vor alle nach dem 1.Vorfall mit den Telefonkabeln. Vielleicht ist die Geschichte mit dem Schlüssel auch erst später rausgekommen.


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14.10.2021 um 11:32
Zitat von 1cast1cast schrieb:Das hat mich auch gewundert, vor alle nach dem 1.Vorfall mit den Telefonkabeln. Vielleicht ist die Geschichte mit dem Schlüssel auch erst später rausgekommen.
Im Xy Fall wurde das anders dargestellt.
Da sieht man sogar die Polizei im Haus.


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Mordfall Anne S.

14.10.2021 um 11:37
Ich fand es etwas eigenartig, dass das ziemlich im Anschluss an die Geldsicherungsmaßnahme durch den Sohn passiert ist. Sie meinte doch "ich habe es fast niemandem erzählt". D.h. für. mich, dass sie es u.U. der Haushaltshilfe erzählt haben könnte. Ansonsten war sie ja äußerst vorsichtig, was andere Personen anbelangt und hat niemandem die Tür geöffnet.
Bestimmt war es jemand, der in ihrem persönlichen Umfeld lebt oder lebte. Jemand, der wusste, dass der Obstbauer auf jeden Fall über eine Leiter verfügt. Jemand, der wusste, dass A.S. üblicherweise bei offenem Fenster raucht und ab und zu das Fenster nachts offensteht. Jedenfalls wurde zuerst das offene Fenster ausgespäht, mal eben die Leiter geklaut und der Überfall durchgezogen.
Erschreckend war für mich, wie eiskalt die Täter vorgegangen sind (ich gehe davon aus, dass klar ist, dass es auf jeden Fall mehrere Täter waren). Ich meine, sie haben es in Kauf genommen, dass A.S. stirbt, da der gesamte Kopf zugeklebt wurde. Also definitiv waren alle Beteiligten so eiskalt und berechnend sie sterben zu lassen. Für mich stellt es sich so dar, als seien es entweder Profitäter, die sie nicht persönlich kannten und deshalb null Emotion hatten oder engere Bekannte, die nicht wollten, dass A.S. aussagen kann. Mehrere Täter, die alle keine Emotion zeigen sind schon sehr ungewöhnlich. Man hätte ja zumindest nach Ausführung des Raubes wieder einen Teil des Klebebandes entfernen können, damit sie Luft durch die Nase bekommt.
In Bezug auf die Schlüssel: Gelegenheit macht Diebe. Bestimmt hatte man die alte Dame schon im Visier und hat nur auf so eine Gelegenheit gewartet, bzw. gehofft. Das passiert nämlich sehr vielen Leuten, dass die Schlüssel außen an der Haustür kurzzeitig vergessen werden. Das kenne ich auch aus meiner Familie und da stand nachts plötzlich mal die Polizei am Bett im Schlafzimmer und gab den Schlüsselbund ab. Tatsache!


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kittyka Diskussionsleiter
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Mordfall Anne S.

14.10.2021 um 11:42
Frage ist: Wurde der Schlüssel an der Wohnungstür stecken gelassen oder unten an der Haustür?
Hatte den Eindruck, es wäre an der Wohnungstür vergessen.


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Mordfall Anne S.

14.10.2021 um 11:50
Das war der Schlüsselbund der einen jüngeren Nachbarin und die hatte das der Polizei gemeldet. Steckte an der äußeren Haustür, weshalb im Anschluss die Täter ins Haus gelangen und im Keller manipulieren konnten.


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Mordfall Anne S.

14.10.2021 um 11:52
Weshalb wurde nicht tagsüber wenn sie draußen war nach dem Geld gesucht?
Sollte sie sterben?
Wurde das Geld vorher schon entwedet und es sollte nicht rauskommen?
Und der Einbruch war nur das Alibi?


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kittyka Diskussionsleiter
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Mordfall Anne S.

14.10.2021 um 11:52
Zitat von xoxalbxoxalb schrieb:Das war der Schlüsselbund der einen jüngeren Nachbarin und die hatte das der Polizei gemeldet. Steckte an der äußeren Haustür, weshalb im Anschluss die Täter ins Haus gelangen und im Keller manipulieren konnten.
Dann könnte es sein, dass sich die Täter bereits in der Nähe zu dem Zeitpunkt herumgetrieben haben und die Chance nutzten.


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Mordfall Anne S.

14.10.2021 um 12:00
Gute Frage, das wäre natürlich auch eine mögliche Variante @SirHenry. Das würde allerdings bedeuten, dass es ein völlig geplanter Mord war, um die erste Straftat zu verdecken. Das wäre eine ganz üble Sache. Fragt sich, wieviel Tage zwischen der Geldeinzahlung von den 60000 Euro und der eigentlichen Tat lagen oder ob das überhaupt relevant ist. Wussten die Täter, dass A.S. einen Sohn hatte? Ich meine, der Sohn hätte ja zufällig mal unerwartet auftauchen können.


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