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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

519 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Mann, Aktenzeichen Xy ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

22.07.2023 um 08:38
Heute jährt sich der brutale Mord an Michael Steiger zum zweiten Mal. Weder Motiv noch Täter konnten bislang ermittelt werden - auch die Behandlung des Falls in "Aktenzeichen XY" im Februar dieses Jahres scheint die Ermittler nicht den entscheidenden Schritt voran gebracht zu haben. Hoffentlich kann das Verbrechen eines Tages doch noch aufgeklärt werden.


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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

27.07.2023 um 01:15
@LackyLuke77

Mich macht die Tat immernoch fassungslos. Wie dreist und abgebrüht der Täter vorging, ist wirklich unglaublich. Es braucht neue Informationen aus dem Umfeld des Täters. Nur wenn sich Mitwisser oder "ahnende" Zeugen melden, gibt es eine Chance. Ich hoffe, sowas passiert.


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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

27.07.2023 um 11:00
Zitat von LackyLuke77LackyLuke77 schrieb am 22.07.2023:Heute jährt sich der brutale Mord an Michael Steiger zum zweiten Mal. Weder Motiv noch Täter konnten bislang ermittelt werden - auch die Behandlung des Falls in "Aktenzeichen XY" im Februar dieses Jahres scheint die Ermittler nicht den entscheidenden Schritt voran gebracht zu haben. Hoffentlich kann das Verbrechen eines Tages doch noch aufgeklärt werden.
Es wurde noch nicht einmal in einem Zeitungsartikel daran erinnert, das das Verbrechen vor zwei Jahren geschah und noch nicht aufgeklärt ist. Das wäre eine gute Gelegenheit gewesen, den Fall wieder in Erinnerung zu rufen bzw. bei den Ermittlern nachzuhaken.


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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

10.08.2023 um 10:26
Das "Bayerische Landwirtschaftliche Wochenblatt" hat heute einen Artikel zu dem Schrotflintenmord veröffentlicht und bei der für den Fall zuständigen Staatsanwaltschaft nachgefragt.
Auf Anfrage des Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblattes teilte die zuständige Staatsanwaltschaft Landshut mit, dass immer noch intensiv ermittelt werde, man aber wegen dieser laufenden Ermittlungen derzeit keine genaueren Aussagen machen könne.
https://www.wochenblatt-dlv.de/regionen/ostbayern/mord-bauernhof-polizei-steht-raetseln-573958


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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

11.08.2023 um 18:50
So so. Es wird also noch "intensiv" ermittelt. Ehrlich gesagt überzeugt mich das nicht wirklich. Man hat sich ja auch schon an XY gewandt, weil man mangels Spuren/Zeugen nicht wirklich weiterkam, was kaum verwundert. Da frage ich mich doch, wo die Ermittlungen geführt werden sollen. Aber gut. Vielleicht gab es ja einen Hineeis, der jetzt tatsächlich ausermittelt wird...


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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

11.08.2023 um 19:16
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:So so. Es wird also noch "intensiv" ermittelt. Ehrlich gesagt überzeugt mich das nicht wirklich. Man hat sich ja auch schon an XY gewandt, weil man mangels Spuren/Zeugen nicht wirklich weiterkam, was kaum verwundert. Da frage ich mich doch, wo die Ermittlungen geführt werden sollen. Aber gut. Vielleicht gab es ja einen Hineeis, der jetzt tatsächlich ausermittelt wird...
Über das Wort "intensiv" bin ich auch gestolpert. Da man ja wegen der laufenden Ermittlungen angeblich nichts sagen darf, bleibt die Aussage nebulös. Ich habe mich aber gefreut, dass wenigstens das Bayerische Landwirtschaftliche Wochenblatt mal bei der Staatsanwaltschaft nachgefragt hat.

Mindestens zwei Tatverdächtige gab es ja. Bei denen steht und fällt alles mit den Alibis.
Mehrere Tatverdächtige nach Mordfall auf Bauernhof in Niederbayern
Kurzzeitig gab es sogar einen Tatverdächtigen: Ein Mann aus Österreich war in das Visier der Ermittler geraten, weil er Zugang zu Schrotflinten hatte. Die Waffen, die der Mann nicht legal besaß, wurden beschlagnahmt und untersucht. Doch keine der gefundenen Waffen war die Tatwaffe. Zudem hatte der Mann ein Alibi für die Tatzeit.

Einen weiteren Tatverdächtigen gab es. Er stammte sogar aus dem näheren Umfeld des ermordeten Mannes. Doch auch diese Ermittlungen wurden eingestellt, der Verdächtige hatte ebenso ein „wasserdichtes“ Alibi.
Quelle: https://www.wochenblatt-dlv.de/regionen/ostbayern/mord-bauernhof-polizei-steht-raetseln-573958



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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

11.08.2023 um 22:06
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Man hat sich ja auch schon an XY gewandt, weil man mangels Spuren/Zeugen nicht wirklich weiterkam, was kaum verwundert.
Wie man auch dem kürzlich im Klaus Berninger- Thread verlinkten Podcast entnehmen kann, wo man von einer Redakteurin der Sendung recht interessante Hintergrundinfos erfährt, ist die Einschaltung der Sendung Aktenzeichen XY oft zu einem Zeitpunkt angezeigt, an dem man in den Ermittlungen schon recht weit vorangekommen ist, und sich von der Sendung abschließende, ergänzende oder auch für eine Anklage entscheidende Hinweise erhofft.

Ich glaube jedenfalls nicht, dass man aus der Präsentation eines Falles in der Sendung zwingend schließen kann, dass die EB mit leeren Händen dastehen oder nicht vorankommen - oft ist das Gegenteil der Fall.

Nicht zuletzt reicht es in einem Rechtsstaat nicht aus, mit ziemlicher Sicherheit zu wissen, wer es war. Man braucht auch Zeugenaussagen, Beweise.


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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

24.08.2023 um 21:40
@sallomaeander

Das errinert mich jetzt an einen XY Fall aus Offenbach....
Ein 30 Jahre alter Offenbacher geht für elf Jahre hinter Gitter. Das Landgericht Darmstadt verurteilte den Mann, der sein Opfer so stark prügelte, dass es gelähmt blieb, wegen versuchten Totschlags.Der Fall kam in Xy, denn theoretisch war bekannt, wer es war (anonyme Hinweise) aber niemand traute sich real gegen den Mann vorzugehen. Man suchte Leute die tatsächlich aussagen....


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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

24.08.2023 um 22:07
Zitat von Wiesbaden1Wiesbaden1 schrieb:aber niemand traute sich real gegen den Mann vorzugehen. Man suchte Leute die tatsächlich aussagen....
In dem von Dir geschilderten Fall ging es offensichtlich um einen Täter. vor dem andere Menschen Angst hatten. Ich erinnere mich an den Filmbeitrag, und dass ich ihn sehr bewegend fand.

Mangelnde Bereitschaft, auszusagen, kann natürlich auch in anderen Gegebenheiten begründet sein. Sicher gibt es auch heute noch Gemeinschaften, in denen man sich untereinander kennt, teils miteinander verwandt ist, und wo die gegenseitige soziale Kontrolle groß ist. Wo man leicht als "Nestbeschmutzer" angesehen wird, wenn man der Polizei etwas mitteilt, oder wo gegenseitige Abhängigkeiten die Mitteilungsfreude dämpfen.

Darüber, ob das im vorliegenden Fall so sein könnte, kann man als Außenstehender nur mutmaßen. Selbst wenn das nicht der Fall sein sollte, reicht es ja bereits aus, wenn nur diejenigen, die überhaupt etwas wissen könnten, solchen Einflüssen unterliegen.


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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

22.01.2026 um 15:14
Lange nichts mehr gehört. Gibt es nichts neues zu berichten, oder wurde der oder die Täter schon gefasst?


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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

23.01.2026 um 18:07
Ich kann mich noch gut an den Film Fall erinnern bei Aktenzeichen XY. So eine brutale Tat, ich kann nicht verstehen dass man da nicht weiter kommt. Oder man hat eine Spur aber kann nichts nachweisen bzw hat keine Beweise oder Indizien.


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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

23.01.2026 um 18:22
Zitat von supertrupersupertruper schrieb:Lange nichts mehr gehört. Gibt es nichts neues zu berichten, oder wurde der oder die Täter schon gefasst?
Und:
Zitat von LindströmLindström schrieb:Ich kann mich noch gut an den Film Fall erinnern bei Aktenzeichen XY. So eine brutale Tat, ich kann nicht verstehen dass man da nicht weiter kommt. Oder man hat eine Spur aber kann nichts nachweisen bzw hat keine Beweise oder Indizien.
Ich habe gerade mal das Internet nach neuen Entwicklungen und Erkenntnissen durchforstet. Leider gibt es in dem hier vorliegenden Fall keinerlei neue Erkenntnisse oder Entwicklungen, die öffentlich bekannt wurden. Alle Artikel bis heute geben nur den Sachstand wieder, wie er auch im Filmfall bei Aktenzeichen XY ungelöst wiedergegeben wurde. Also leider nichts neues. Die Gründe dafür können vielfältig sein und wurden hier im Thread ja auch schon hinreichend diskutiert. Letzten Endes bedarf es weiterer, konkreter Informationen um weiterzukommen. Die sind bis dato leider nicht verfügbar.


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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

gestern um 12:09
Ohne den ganzen thread durchforsten zu wollen: kann hier jemand der beide Fälle kennt sagen welche Parallelen es außer Mord mit Schusswaffe auf Einödhof in Bayern an Opfern die nicht ganz dem konservativen Menschenbild entsprechen noch gibt?

2h entfernt gab es Anfang diesen Jahres ja einen ähnlichen Fall und die Polizei scheint ähnlich ratlos bei der Überführung der Täter zu sein wie hier:

Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach (Seite 64)

Ein Serientäter oder eine politische Tat halte ich für zu weit hergeholt also ich kann mir anhand der bisherigen Indizien nicht vorstellen dass die Taten zusammenhängen aber ein komischer Zufall ist es schon dass diese in so kurzem zeitlichen Abstand in geringer Entfernung zueinander mit ähnlichem Modus Operandi und Ermittlungsergebnissen stattfinden.

Der Modus Operandi ist nämlich gar nicht so unschlau wenn man mit einem Mord ohne verurteilt zu werden durchkommen will:

- keine oder geringe Nachweisbarkeit einer Beziehung zum Opfer
- abgelegener Tatort mit wenig potentiellen Zeugen
- höchstwahrscheinlich unregistrierte Schusswaffe was sicherstellt dass keine oder wenig zuordnungsbare DNA Spuren am Opfer oder Tatort zu finden sind
- die Opfer besitzen Eigenschaften die sie gesellschaftlich weniger interessant als Bemitleidenswerte Opfer machen (kriminelle Vergangenheit/ Frauengeschichten/verschuldet hier und Ökoguru mit dreads mit alternativem Lebensmodell), wären Menschen für die die gesamte Gesellschaft mehr Empathie aufbringt zum Opfer geworden gäbe es sicher mehr Berichterstattung und Ermittlungsdruck


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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

gestern um 15:24
@Kokokokoko Beide Fälle sind im Abstand von dreieinhalb Jahren bei Aktenzeichen XY einer breiten Öffentlichkeit in ganz Deutschland vorgestellt worden. Da ist schon großer Ermittlungsdruck vorhanden.

Ich hatte mir für mich allein ähnliche Gedanken gemacht; aber für einen Zusammenhang beider Fälle spricht außer dem Modus Operandi und der Tatsache, dass sich beide Fälle in Höfen in Bayern abgespielt haben, mMn wenig.

Für eine gemeinsame Motivation der Richtung "gruppenbezogene Menschenfreundlichkeit" spricht wenig; es fällt ja schon schwer, beide Opfer jeweils einer bestimmten Gruppe zuzuordnen. Auf je eigene Weise waren beide Opfer eher Individualisten, was nicht ausschließt, dass sie vielleicht als vom Durchschnitt abweichend wahrgenommen wurden.

Bei Taten aus Eifersucht spricht die Entfernung der Tatorte voneinander gegen den selben Täter. Ansonsten müssten sich ja gemeinsame Bezüge herstellen lassen, wenn etwa die selbe Frau eine Beziehung zu beiden Opfern gehabt hätte. Das wüsste die Polizei dann aber.

Im übrigen müsste man das eher beim jüngeren Fall Daniel E. erörtern, hier stammt der letzte Beitrag vor Deinem aus dem Januar.


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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

gestern um 15:50
Ja ich wollte nur mal schauen ob hier jemand der den alten Fall kennt etwas dazu sagen kann. Ich hab von dem erst gestern erfahren.

Sowas wie nsu 2.0 würde ich ausschließen. Dazu sind beide Opfer zu wenig prägnant. Mit viel Fantasie könnte ich mir einen Serientäter vorstellen dem es allein uns Töten oder den Nervenkitzel geht und dahingehend alles ausrichtet.

Bei der unterschiedlichen Wahrnehmung von Opfergruppen gibt es aber tatsächlich große Unterschiede. Was ja einer der Hauptgründe ist dass Serienkiller ihre Opfer oft unter Sexarbeiterinnnen suchen.

Geschlecht und sozialer Status oder Alter sind da entscheidend wie große die Aufmerksamkeit ist und natürlich kann das auch die Ermittlungen beeinflussen.

Also wenn Kinder oder junge Frauen was zustößt ist die Aufmerksamkeit idr am größten. Je niedriger auf der sozialen Leiter die Opfer stehen desto geringer die Aufmerksamkeit und in manchen Fällen hat das auch zu sehr schlampigen Ermittlungen bzw. gar keinen Ermittlungen geführt. Vor allem in weniger entwickelten oder demokratischen Ländern aber bestimmt auch in Deutschland.


Wikipedia: Missing white woman syndrome

Wikipedia: Missing white woman syndrome


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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

gestern um 16:47
Zitat von KokokokokoKokokokoko schrieb:Ein Serientäter oder eine politische Tat halte ich für zu weit hergeholt also ich kann mir anhand der bisherigen Indizien nicht vorstellen dass die Taten zusammenhängen aber ein komischer Zufall ist es schon dass diese in so kurzem zeitlichen Abstand in geringer Entfernung zueinander mit ähnlichem Modus Operandi und Ermittlungsergebnissen stattfinden.
Das halte ich jetzt eigentlich nicht für einen Zufall (oder Zusammenhang)- die Tatorte liegen eher knapp Richtung 3h auseinander (im Prinzip einmal quer durch Bayern) und auch die Waffen sind offensichtlich grundsätzlich unterschiedlich (Kugellauf und Glattlauf).

Gerade die Waffe würde aus meiner Sicht für unterschiedliche Täter sprechen. Und wenn ich Zugriff auf eine Schrottwaffe habe (Geratskirchen), würde ich in Kunznach nicht mit `nem Kugellauf auflaufen.


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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

gestern um 17:09
Zitat von WutbürgerWutbürger schrieb:Schrottwaffe
Du meinst sicher Schrot?


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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

gestern um 17:18
Zitat von antheanthe schrieb:Du meinst sicher Schrot?
Ich bin nicht angesprochen, aber ich hatte oben natürlich "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" schreiben wollen.

Wenn man vom Handy postet, verstümmtelt die RS-Korrektur laufend den Text, dann rutschen solche Dinge leider hin und wieder durch.

Davon abgesehen, finde ich den möglichen Unterschied der Tatwaffen auch entscheidend. Wobei im anderen Fall mWn die genaue Tatwaffe bislang nicht bekannt gegeben wurde. Dass es sich im Fall Daniel E. um Schrot gehandelt hat, wird vermutet, aber es ist mWn nicht offiziell bekannt.


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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

gestern um 17:32
Zitat von antheanthe schrieb:
Zitat von WutbürgerWutbürger schrieb:Schrottwaffe
Du meinst sicher Schrot?
Ja, korrekt. Hat es irgendwie unauffällig korrigiert...
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Dass es sich im Fall Daniel E. um Schrot gehandelt hat, wird vermutet, aber es ist mWn nicht offiziell bekannt
Okay, das ist mir neu. Ich ging nach Indizien bisher davon aus, dass es bei Daniel E um ein klassisches Jagdkaliber ging (Stichwort Kriegswaffe), also kein Schrot.


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Kopfschussmord mit Schrotflinte auf Einödhof in Niederbayern (2021)

gestern um 18:00
Das Problem ist dass die Formulierungen zur Munition und Tatwaffe die bisher veröffentlicht wurden extrem schwammig und seltsam sind. "Riesengewehr" (was ist das bitte für eine dämliche Formulierung?) würde ich als großkalibrige Waffe verstehen aber wenn sie von Projektilen sprechen könnte es auch Schrot, ein jagdliches Zerlegungsgeschoss oder mehrere Geschosse einer Büchse sein.

Also ich halte es daher für nicht ganz ausgeschlossen dass es eine Schrotflinte war weil sie ja auch von einer brutalen Hinrichtung sprechen. Eine Schrotflinte auf kurze Distanz würde für üble Verletzungen sorgen. Jagdmunition aber auch.


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