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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

50 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Mutter, Steiermark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

14.03.2026 um 20:09
Also eine Mail zu schreiben heutzutage und die ip sowie Herkunft zu verschleiern ist nicht schwer.

Da gibt es genug Anbieter im Netz.

Wenn man schon auf verschiedenen Portalen rumsurft sollte auch dies kein Problem sein. Deshalb kann nicht ausgeschlossen werden das die Mail wirklich von ihr stammt.

Mich verwundert das falls es einen geheimen Ausflug gab keinerlei Kameras oder sonstige Menschen in Österreich sie gesehen haben.

Man könnte auch von einem Habgierdelikt ausgehen und um dies zu verschleiern könnte die email sowie Socken (bestimmt nur Wandersocken) Wanderhosen, sie hat öfter mal wanderausflüge gemacht usw. ein Alibi sein, was aber irgendwie nicht ganz hinhaut.

Man muss ja in alle Richtungen denken

Wieviel geld fehlt den genau ?


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

14.03.2026 um 23:10
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Die Person die die Rückkehr verhindert dürfte beabsichtigen, dass keine Suche mehr stattfindet.
Aber dazu passt doch dann wiederum nicht, dass es ausdrücklich heißt, sie sei "nicht freiwillig" weg.

Wenn ich sie entführt oder umgebracht hätte und mit einer gefakten Mail verhindern will, dass nach ihr gesucht wird, dann wäre es doch ganz dumm, irgendwas mit unfreiwillig zu schreiben.

Sondern dann würde ich schreiben "Tut mir leid, es ist mir alles zu viel geworden, ich habe ein neues Leben angefangen, mir geht es gut, bitte sucht nicht nach mir!" Oder vielleicht noch: "Habe den Mann meines Lebens getroffen und mit ihm noch mal ganz von vorne angefangen, wir sind sehr glücklich miteinander, bitte sucht nicht nach mir!"

So in dieser Art. Ob das dann geglaubt wird, ist eine andere Frage, aber irgendwas mit "nicht freiwillig" ist dann doch irgendwie zweifelhaft und führt eher dazu, dass man sich doch gerade denkt "Na, da stimmt aber etwas nicht!"


Deshalb vermute ich eher, dass diese Mail entweder nicht von ihr stammt, sondern von einem Spinner, der es lustig findet, der Polizei unnötige Arbeit zu machen - oder dass das gar nicht der originale Text der Mail ist, sondern man diesen aus ermittlungstaktischen Gründen nicht veröffentlichen will.


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

gestern um 00:41
Ist der Ausdruck "nicht freiwillig" vielleicht das Ergebnis eines Übersetzungsprogramms und soll in der Originalsprache etwas anderes zum Ausdruck bringen?


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

gestern um 01:38
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:sondern von einem Spinner, der es lustig findet, der Polizei unnötige Arbeit zu machen
wie ich bereits überlegt habe, könnte die timeline anders sein als man durch den krone artikel vermuten könnte. im vermisstenthread gab es am tag nach dem publik machen der vermisstenmeldung bereits die falsche meldung sie hätte sich gemeldet. dieses „melden“ könnte demnach auch bereits die email ans lka bzw österreich findet euch gewesen sein. dass so schnell ein spinner auf einen scheinbar alltäglichen vermisstenfall „aufspringt“ halte ich dann eher für unwahrscheinlich.

aber das ist halt auch nur meine spekulation, würde aber mit der falschen meldung sie sei nicht mehr verschwunden gut zusammenpassen.
vl gibt es zeitnah genauere bzw weitere infos.


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

gestern um 10:51
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Aber dazu passt doch dann wiederum nicht, dass es ausdrücklich heißt, sie sei "nicht freiwillig" weg.
Das finde ich ja auch - da passt einiges nicht zusammen.
Deshalb vermute ich eher, dass diese Mail entweder nicht von ihr stammt, sondern von einem Spinner, der es lustig findet, der Polizei unnötige Arbeit zu machen - oder dass das gar nicht der originale Text der Mail ist, sondern man diesen aus ermittlungstaktischen Gründen nicht veröffentlichen will.
Das ist auch meine Meinung: Die e-Mail ist nicht von ihr. Die Wahrscheinlichkeit, gleichzeitig a) packen zu können, b) aber nicht freiwillig von zu Hause weg zu sein, schätze ich als sehr gering ein. Wer zu Hause noch packen kann, wird zu dem Zeitpunkt noch freiwillig weggehen (könnte aber dann festgehalten werden; z.B.: man macht freiwillig einen Besuch, der sich bei Ankunft aber als nicht so angenehm, gelinde gesagt, heraustellt).
Es mag da sicherlich auch einen Unterschied je nach Person geben, was man als "freiwillig" bezeichnet. Ich würde es z.B. als freiwillig weggehen bezeichnen, wenn mich jemand darum bitten würde, denjenigen zu besuchen um zu helfen, auch wenn der Grund nicht angenehm ist. Jemand anderes mag das als unfreiwillig bezeichen. Wenn die ganze Situation aber dennoch harmlos ist, fände ich es verwunderlich, warum man der Familie nicht bescheid gibt - a la "Bin bei meiner Bekannten, aufs Haus aufpassen während sie im Krankenhaus ist". Darum gehe ich davon aus, dass dort wo sie ist der Kontakt verhindert wird.
Zitat von klara.verstandklara.verstand schrieb:Ist der Ausdruck "nicht freiwillig" vielleicht das Ergebnis eines Übersetzungsprogramms und soll in der Originalsprache etwas anderes zum Ausdruck bringen?
Was wäre hier aber die Originalsprache? Die bekannt beteiligten Personen (Michaela, Familie) dürften deutsch/österreichisch sprechen (zusätzliche in der Familie genutzte Sprachen kennen wir nicht, sind aber möglich). Ein Fehler durch ein Übersetzungsprogramm käme dann nur in Frage, falls die e-Mail von einer anderen Person (die nicht deutsch spricht) geschrieben wurde.


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

gestern um 11:44
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Es mag da sicherlich auch einen Unterschied je nach Person geben, was man als "freiwillig" bezeichnet.
Im Prinzip würde ich da zwei Möglichkeiten sehen:

A) Jemand steht akut mit der Waffe in der Hand vor ihr und bedroht sie, so dass sie mit ihm gehen muss. Also mehr oder weniger eine Entführung.

oder

B) Jemand droht ihr über einen längeren Zeitraum sie umzubringen, den Grund lasse ich mal offen. Daher entschließt sie sich, unterzutauchen um vor dieser Person in Sicherheit zu sein. Dann wäre sie auch "nicht freiwillig" gegangen, aber es hätte z. B. noch die Möglichkeit gegeben, ein paar Sachen mitzunehmen.

A kommt mir hier aber unwahrscheinlich vor, weil dann kaum noch Sachen mitgenommen worden wären. Aber auch B finde ich nicht so wahrscheinlich, weil dafür dann wiederum zu wenig mitgenommen wurde bzw. organsiert war.


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

gestern um 12:10
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:A) Jemand steht akut mit der Waffe in der Hand vor ihr und bedroht sie, so dass sie mit ihm gehen muss. Also mehr oder weniger eine Entführung.
Die Möglichkeit einer Entführung besteht natürlich - nur warum dann noch packen lassen (oder als Entführer selbst die Sachen mitnehmen)? Allenfalls, um ein freiwilliges/ selbst durchgeführtes Weggehen vorzutäuschen.
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:A kommt mir hier aber unwahrscheinlich vor, weil dann kaum noch Sachen mitgenommen worden wären.
Genau das.

Bei Möglichkeit B) würden sich wohl die meisten an die Polizei wenden (wennauch ich nicht ausschließe, dass manche Menschen das vermeiden).


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

gestern um 12:21
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Wer zu Hause noch packen kann, wird zu dem Zeitpunkt noch freiwillig weggehen (könnte aber dann festgehalten werden; z.B.: man macht freiwillig einen Besuch, der sich bei Ankunft aber als nicht so angenehm, gelinde gesagt, heraustellt).
Ich frage mich gerade, ob sie sich möglicherweise gezwungen sah, zu verschwinden und unterzutauchen. Könnte es zB einen Stalker gegeben haben, durch den sie sich massiv gefährdet sah oder der sie sogar konkret bedroht hat? Dann würde es in gewisser Weise Sinn ergeben, wenn sie schreibt, dass sie nicht freiwillig weg ist, man aber nicht nach ihr suchen soll.


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

gestern um 12:25
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Möglichkeit B) würden sich wohl die meisten an die Polizei wenden (wennauch ich nicht ausschließe, dass manche Menschen das vermeiden
Die Polizei schreitet leider meistens erst ein, wenn schon was konkretes passiert ist. Ein häufiges Problem für Stalkingopfer. Deswegen halte ich es für denkbar, dass manche:r dann vielleicht lieber einfach abhaut und sich somit selbst hilft.


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

gestern um 12:40
Zitat von KitriKitri schrieb:Ich frage mich gerade, ob sie sich möglicherweise gezwungen sah, zu verschwinden und unterzutauchen.
Das war das, was ich mit Möglichkeit B meinte.

Aber dagegen spricht einiges:
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Bei Möglichkeit B) würden sich wohl die meisten an die Polizei wenden
Vor allem, wenn die Alternative wäre, sein ganzes Leben aufzugeben und in Zukunft irgendwo illegal zu leben. Das ist auch kein Zuckerschlecken.

Außerdem spricht dagegen auch, dass dann ja niemand aus ihrem Umfeld etwas davon mitbekommen hätte und auch im Nachhinein keine Spuren davon festgestellt wurden.

Wenn jetzt wirklich jemand, sei es ein Stalker oder ein Erpresser, so massiv hinter ihr her gewesen wäre, dass sie solche Angst hat und "abtaucht", dann wäre das ja nicht von heute auf morgen passiert. Und da halte ich es doch für denkbar, dass dann doch irgendwer etwas davon mitbekommen hätte oder man im Nachhinein Spuren davon gefunden hätte. Also z. B. dass immer wieder eine bestimmte Person bei ihr angerufen hat (nur ein Beispiel).


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

gestern um 12:46
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Außerdem spricht dagegen auch, dass dann ja niemand aus ihrem Umfeld etwas davon mitbekommen hätte und auch im Nachhinein keine Spuren davon festgestellt wurden.
Das stimmt; zwar mag es der sicherste Weg sein, niemandem was zu sagen, allerdings hätte es einem solchen Vorhaben vermutlich nicht geschadet, wenn sie wenigstens einer vertrauten Person mitgeteilt hätte, dass sie untertauchen will. Sie hätte ja keine Einzelheiten nennen müssen.


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

gestern um 13:03
Zitat von KitriKitri schrieb:Das stimmt; zwar mag es der sicherste Weg sein, niemandem was zu sagen
Ja, aber auch wenn sie niemandem davon erzählt hätte, dann wird man doch nach ihrem Verschwinden sozusagen ihr Leben "auf links gedreht" haben um eventuelle Spuren zu finden.

Das fängt bei Telefondaten an und hört bei Beobachtungen aus ihrem Umfeld auf. Und da würde dann z. B. die Aussage von einer Nachbarin, dass sie mal so einen komischen Typen gesehen hat, der das Haus beobachtet und Frau B. aufgelauert hat [rein fiktives Beispiel!], eine wichtige Bedeutung bekommen.


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

gestern um 13:07
@brigittsche
Bisher wissen wir ja auch nich nicht, was die Untersuchungen bislang ergeben haben. Es wird ja auch nicht alles gleich der Öffentlichkeit kommuniziert. Aber ich sage auch nicht, dass es so sein muss. Es ist nur die einzige Möglichkeit, die mir soweit eingefallen ist, bei der diese widersprüchliche Aussage in der E-Mail Sinn ergeben würde, falls sie denn von Michaela stammt.


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

gestern um 16:25
so, genauere infos gibt es in einem artikel von 5 minuten.
demnach trafen die e-mails am 21. februar, also 8 tage nach dem verschwinden ein.
ebenso gibt es zusätzliche ausführungen zu deren inhalt:
„Der/die Verfasserin lässt hierbei u.a. wissen, dass sie nicht freiwillig gegangen wäre und bezieht sich dabei auch auf Vorfälle im Wege eines Obsorgestreites“,
https://www.5min.at/steiermark/5202603151256/suche-nach-michaela-b-48-aufrecht-e-mail-wirft-zweifel-auf/


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

gestern um 17:44
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Was wäre hier aber die Originalsprache? Die bekannt beteiligten Personen (Michaela, Familie) dürften deutsch/österreichisch sprechen (zusätzliche in der Familie genutzte Sprachen kennen wir nicht, sind aber möglich). Ein Fehler durch ein Übersetzungsprogramm käme dann nur in Frage, falls die e-Mail von einer anderen Person (die nicht deutsch spricht) geschrieben wurde.
Das meinte ich damit.
Falls ein Dritter diese Nachricht abgesetzt hat, um ein Untertauchen zu suggerieren, ist die Botschaft
Ich bin nicht freiwillig weggegangen. Aber hört auf, nach mir zu fahnden
denkbar ungünstig und verfehlt klar den Zweck. Denn nun wundert man sich natürlich umso mehr, was "nicht freiwillig" bedeutet. Daher habe ich mich gefragt, ob die Nachricht von einer Person, die kein Deutsch spricht, vielleicht mittels schlechtem Übersetzungsprogramm und mit einer anderen Intention in der Originalsprache - welche auch immer das sein könnte - formuliert wurde. Auch, weil das Wort "fahnden" für mich im Kontext sehr ungebräuchlich ist.
Eine Person, die mit dem Verschwinden zu tun hat, würde doch eher eine E-Mail mit anderem Inhalt verfassen.

Wenn die Nachricht von ihr stammen sollte, kann ich mir die Nachricht nur so erklären, dass sie mit "nicht freiwillig" Umstände anspricht, durch die sie sich zur Flucht von zu Hause gezwungen sah, aber letztlich ihre eigene Entscheidung darstellt ("fahndet nicht nach mir").

Letztlich könnte es auch ein gelangweilter Wichtigtuer sein.


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

gestern um 18:09
Aus dem Artikel
Diese erhielt ebenso wie die Polizei am 21. Februar eine E-Mail mit gleichem Nachrichteninhalt von einem anonymen Absender, der sich als Michaela B. ausgab.
Ich lese hier raus, dass die verwendete Emailadresse NICHT vor ihrer Abgängigkeit mit Michaela B. in Verbindung gebracht wurde.


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

gestern um 19:44
Klingt für mich, als ob sie sich vor jemandem versteckt. Vielleicht wurde sie von jemandem bedroht. Das wäre der einzige Sinn dieses Mails. Sie wollte ihren Sohn und die Hunde nicht verlassen, aber sie geriet plötzlich so in Panik, dass sie weglief. Scheint mir plötzlich gewesen zu sein, sonst hätte sie ja Vorkehrungen für die Hunde getroffen oder dem Sohn eine Notiz hinterlassen. Traurig, dass es für Frauen keinen ausreichenden Schutz gibt. Gerade heute wurde ja wieder eine in Innbruck nach einer Wegweisung umgebracht. Vor dem Hintergrund kein Wunder, dass Verstecken als der einzige Ausweg erscheint.


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

gestern um 20:05
Zitat von KitriKitri schrieb:Die Polizei schreitet leider meistens erst ein, wenn schon was konkretes passiert ist. Ein häufiges Problem für Stalkingopfer. Deswegen halte ich es für denkbar, dass manche:r dann vielleicht lieber einfach abhaut und sich somit selbst hilft.
Dass es für Stalkingopfer traurige Realität ist, ist mir bewusst. Dann denke ich da aber auch an den Aspekt:
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Vor allem, wenn die Alternative wäre, sein ganzes Leben aufzugeben und in Zukunft irgendwo illegal zu leben. Das ist auch kein Zuckerschlecken.

Außerdem spricht dagegen auch, dass dann ja niemand aus ihrem Umfeld etwas davon mitbekommen hätte und auch im Nachhinein keine Spuren davon festgestellt wurden.
Zitat von klara.verstandklara.verstand schrieb:Wenn die Nachricht von ihr stammen sollte, kann ich mir die Nachricht nur so erklären, dass sie mit "nicht freiwillig" Umstände anspricht, durch die sie sich zur Flucht von zu Hause gezwungen sah, aber letztlich ihre eigene Entscheidung darstellt ("fahndet nicht nach mir").
Oder versucht, durch absichtlich ungewöhnliche Ausdrucksweise etwas zu übermitteln. Strategien wie Codewörter im Fall eines Problems, bei dem man sich nicht direkt mitteilen kann, werden ja immer wieder empfohlen (und auch genutzt).


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

gestern um 20:28
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Strategien wie Codewörter im Fall eines Problems, bei dem man sich nicht direkt mitteilen kann, werden ja immer wieder empfohlen (und auch genutzt).
Ja, aber dann ist das hier "danebengegangen" weil ja wohl niemand erkennen konnte, was da gesagt werden sollte.


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Michaela B., vierfache Mutter aus der Steiermark vermisst

gestern um 20:48
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Ja, aber dann ist das hier "danebengegangen" weil ja wohl niemand erkennen konnte, was da gesagt werden sollte.
Wenn, dann ja, das ist mir völlig bewusst.
Die Möglichkeit, nichts vereinbart zu haben, in einer Stresssituation/ bedrohlichen Situation zu versuchen, zu kommunzieren ohne dass eine Person die nichts mitbekommen darf versteckte Inhalte erkennt, schließe ich aber dennoch nicht aus, da nicht jeder der allgemein schon etwas davon gehört haben wird auch etwas vereinbart haben muss das genau so benutzt wird.


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