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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

641 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Vermisst, tot ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

27.06.2026 um 10:59
Als Nachbar kann man ja richtige Beobachtungen machen, einfach weil man einen gesunden Menschenverstand hat und eine gewisse Beobachtungsgabe - dazu muss man nicht unbedingt Fachkraft sein. Wenn sich Dinge für normal kompetente Menschen falsch anfühlen, dann wird da was dran sein. Dass man hinterher, im Wissen, was geschehen ist, die Beobachtungen nochmal ganz anders wichtet, ist auch ein völlig normaler psychologischer Prozess. Den braucht man diesen Leuten nicht vorzuwerfen. Meine Bemerkung dazu, es wäre wahrscheinlich hilfreicher gewesen, wenn das JA den gleichen Wissenstand gehabt hätte, ist erstmal völlig neutral gemeint. Ich merke aber auch, wie solche Themen das Potential haben, Diskussionen darüber emotional aufzuheizen. Das kenne ich aus dem Alltag, wenn man sowas untereinander diskutiert, auch nicht anders. Da muss man sehr nüchtern vorgehen und anhand standardisierter Bögen die Informationen, die man hat, zusammentragen. Ggf. auch sehen, wo einem noch Informationen fehlen und diese noch versuchen einzuholen, bevor man dann zu einer Bewertung kommt.
Wenn diese Nachbarn wussten, dass die Familie Kontakt zum JA hat, hätte auch durchaus sein können, dass sich diese Leute dann denken, das JA müsste das ja sowieso schon wissen - also kein Grund, die Nachbarschaftsbeziehungen zu gefährden. Das Kind war nicht sehr alt geworden - das heißt aber auch, dass man noch gar nicht so viel Zeit hatte. Das sind tragische Fälle, die sich glaube ich nicht immer vermeiden lassen werden.
Ich habe öfter mit Familien zu tun gehabt, die eine solche Meldung über Nachbarn am Halse hatten. Für die Familien war nicht selten die Frage wichtiger, wer sie da angeschissen hat, anstatt konstruktiv mitzuüberlegen, wo man Unterstützung gebrauchen könnte. Nicht selten kam als erstes die Frage auf, man müsse doch aus diesem feindlich gesinnten Umfeld erstmal wegziehen. Aber auch diese Abwehrprozesse sind völlig normal. Es geht dann erstmal darum, gemeinsam Vertrauen zu entwickeln, und dafür braucht man Zeit. Die fehlt im System nicht selten.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

27.06.2026 um 11:02
Zitat von EdnaEdna schrieb:Bevor man sich die Frage stellt, warum das Jugendamt nicht früher eingegriffen hat, könnte man sich eher fragen, warum die Nachbarn jetzt erst gegenüber der Presse mit den Informationen rausrücken.
Wir wissen ja überhaupt nicht, ob Nachbarn, Kollegen oder Bekannte schon Meldung an das Jugendamt gemacht haben, immerhin war das Kind erst ein paar Wochen (3 Monate) auf der Welt.


Das ist zwar jetzt vielleicht etwas OT, es kann aber auch zu Pannen kommen bei Meldungen ans Jugendamt.

Ein tragischer Fall, aktuell in Dessau-Roßlau passiert...
Am 7. Juni 2026 kam Alicia mit schwersten Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Dort starb sie wenig später. Tatverdächtig ist ihr Stiefvater. Der 27-Jährige sitzt in Untersuchungshaft.
In einer nicht öffentlichen Sitzung habe die Verwaltung dargelegt, warum einer gemeldeten Kindeswohlgefährdung nicht nachgegangen wurde. Demnach sind E-Mails der Mutter sowie der in einem stillgelegten Account eines bereits pensionierten Mitarbeiters gelandet und nicht weitergeleitet worden. In diesem Postfach hätten sich mehr als 400 Nachrichten befunden.
Quelle:
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/dessau/anhalt/hinweise-emails-uebersehen,getoetetes-maedchen-100.html

Solche Pannen dürfen nicht passieren und sollten auch überregional bei den Ämtern ausgewertet werden, damit so was NIE wieder passiert!


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

27.06.2026 um 11:08
Zitat von ChriRiChriRi schrieb:Wenn das JA ohnehin schon involviert und vor Ort war, wem hätten die Nachbarn dann Meldung über die Zustände machen sollen? Eine Anzeige bei der Polizei wird bei solchen Umständen an das JA weiter geleitet, da offenbar strafrechtlich relevante Vorgänge (noch) nicht vorlagen.
Ich glaube, du hast mich ein bisschen falsch verstanden

Ich meine nicht irgendwelche Anzeigen bei Behörden, das lief ja offensichtlich bereits

Was hat jeder persönlich getan um zu helfen? Natürlich in dem Rahmen dessen, was der Einzelne leisten kann bzw die Kraft dafür hat

Jetzt trashartig alles auszukippen finde ich persönlich nicht gut

Als Trashformat zählt für mich in solchen Fällen RTL, BILD & Co


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

27.06.2026 um 11:09
Zitat von ChriRiChriRi schrieb:- der neue Freund (der Kindsvater) kommt nur manchmal und ist keine Unterstützung
Ich bin nicht sicher, ob der " neue Freund" der Vater des Kindes ist.
Ich bin auch nicht sicher, wie das Adjektiv "neu" in dem Zusammenhang zu verstehen ist - ob als neu im Sinne von " frisch, noch nicht so lange" oder als reine Abgrenzung gegenüber dem Ex-Freund, also im Sinne von der alte, ehemalige vs. eben der neue, aktuelle Freund.

Ich hatte es eher so verstanden, dass der Ex-Freund des Vater des Kindes ist, weil hier davon die Rede war, dass due Ex-Schwiegermutter due Oma des Kindes sei:
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Die Oma, die mit im gleichen Haus wohnt, ist nur ihre Ex-Schwiegermutter. Von dieser Oma und ihrem aktuellen Partner, der nur gelegentlich übernachtete, konnte sie wohl nicht viel Hilfe erwarten.
Ich bin aber nicht sicher, ob das wirklich irgendwo so berichtet wurde oder ob das nur eine Vermutung von @HolzaugeSHK ist.


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27.06.2026 um 11:49
https://m.bild.de/news/renningen-baden-wuerttemberg-mutter-von-totem-baby-verhaftet-6a3e6ca7113e90346dc4de2c?dicbo=v2-NgaiIwA&cid=kooperation.article.outbrain.mobil.MB_44.ff.bild&t_ref=https%3A%2F%2Ftraffic.outbrain.com%2F

Dort ist zu lesen, dass der neue Freund der Vater des Babys war


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

27.06.2026 um 12:44
Zitat von ChriRiChriRi schrieb:Dort ist zu lesen, dass der neue Freund der Vater des Babys war
…wenn in dem Sinne immer noch von „neuer“ Freund gesprochen wird, wird sie auch relativ am Anfang der Beziehung schwanger geworden sein.

Desto mehr wir über die Familienverhältnisse wissen, umso besser kann ich mir die gesamte Konstellation, das Zusammenleben und den Umgang vorstellen.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

27.06.2026 um 12:49
Zitat von ChriRiChriRi schrieb:Ich kann nicht nachvollziehen, warum man die Mutter unter all diese Umständen immer wieder in Schutz nimmt und den Totschlag an dem wehrlosen, schutzbedürftigen Baby entschuldigt, mit der Behauptung, es sei keine Entschuldigung, sondern nur eine Erklärung für die Tat. Inhaltlich sind aber all diese Erklärungen in Wahrheit Entschuldigungen.
Manche Leute sind offensichtlich nicht in der Lage, kognitiv zu erfassen, dass es nötig ist, Ursachen zu erkennen und verstehen, um diese Kinder nachhaltig zu schützen und solche Taten viel früher zu verhindern.

Aber es ist natürlich viel zielführender, nur seine eigenen Gefühle in den Vordergrund zu stellen und Fassungslosigkeit auszudrücken. Und denjenigen, die durch Prävention versuchen, Kindstötungen zu verbinden, vorzuwerfen, man würde nur die Taten entschuldigen. Das hilft bestimmt viel besser, sowas zu verhindern.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Solche Pannen dürfen nicht passieren und sollten auch überregional bei den Ämtern ausgewertet werden, damit so was NIE wieder passiert!
Da gibt es leider noch mehr Fälle. Für mich der Höhepunkt des Behördenversagens ist der Fall Lügde. Sowas muss unbedingt detailliert aufgearbeitet werden (falls der Vorwurf auch hier kommt, aufarbeiten ist keine Entschuldigung!!) und dann Maßnahmen ergriffen werden, dass sowas nicht mehr vorkommen kann.
Die Zustände in den Ämtern sind teilweise desolat und das liegt auch am Sparkurs, der in Zukunft noch schärfer gefahren wird. Kinderschutz steht leider nicht an erster Stelle.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

27.06.2026 um 13:03
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/renningen-mutter-nach-fund-von-babyleiche-verhaftet-a-9c00787d-e8b1-4684-8fe3-456ac4943ee0

Offiziell bekannt ist folgendes:
Zumindest offiziell unklar bleibt allerdings trotz der Obduktion von Dienstag, wie der Junge starb. Wurde er getötet oder starb er durch einen Unfall oder plötzlichen Kindstod? »Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei dauern an«, teilten die Ermittler mit. Polizei und Staatsanwaltschaft machen bislang auch keine Angaben zur Rolle des Vaters des Kindes. Die Vermisstenanzeige am Donnerstag vergangener Woche hatten die Eltern kurz vor Mitternacht gestellt.
bbr/dpa



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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

27.06.2026 um 13:09
Wurde er getötet oder starb er durch einen Unfall oder plötzlichen Kindstod? »
Er wurde getötet, daher ist ja auch die Mutter wegen des Verdachts der Tötung aufgrund neuer gerichtsmedizinischer Untersuchungen in U- Haft genommen worden.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.totes-baby-in-renningen-mutter-soll-ihr-kind-getoetet-haben-und-kommt-in-haft.5b58a191-daa1-4601-a118-3a57edcb7b75.html


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

27.06.2026 um 13:10
Zitat von EdnaEdna schrieb:Manche Leute sind offensichtlich nicht in der Lage, kognitiv zu erfassen, dass es nötig ist, Ursachen zu erkennen und verstehen, um diese Kinder nachhaltig zu schützen und solche Taten viel früher zu verhindern.

Aber es ist natürlich viel zielführender, nur seine eigenen Gefühle in den Vordergrund zu stellen und Fassungslosigkeit auszudrücken. Und denjenigen, die durch Prävention versuchen, Kindstötungen zu verbinden, vorzuwerfen, man würde nur die Taten entschuldigen. Das hilft bestimmt viel besser, sowas zu verhindern.
Das hat in diesem Fall ja offenbar gut funktioniert – Ironie off; und wie in all diesen Fällen, muss man dann „aufarbeiten, erklären und Ursachen erkennen und verstehen“, als ob das ein neues Phänomen wäre, das gibt es seit Jahrzehnten und man kennt die Ursachen, Gefährdungsindikatoren, Warnhinweise usw. Das ist nichts neues und in diesem Fall haben schon die uns bekannten Umstände genügt, um „alle Alarmglocken schrillen zu lassen“.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

27.06.2026 um 13:34
@Suppengespenst hat oben einen interessanten Link auf eine ARD-Reportage zur Arbeit von Jugendämtern eingestellt, den man wirklich nur empfehlen kann. Ich denke, man kann erahnen, wo man überall an Grenzen stösst.

Alleine die Szene des Hausbesuchs der JA-Mitarbeiterin bei der Familie, dessen Kind eine unerklärte Fraktur erlitten hat (da ist man bereits dick in der Abklärung einer akuten Kindeswohlgefährdung drin), lässt einen etwas grübelnd zurück. Man kann es zwar allen Beteiligten hoch anrechnen, dass man überhaupt Presseanwesenheit akzeptiert. Aber: die Mitarbeiterin muss den Termin anscheinend alleine machen. Das ist schonmal sehr ungünstig bei dem Thema. Zu zweit beobachtet man einfach mehr, hat vor Ort mehr Möglichkeiten, kann sich hinterher austauschen, v.a. wenn einer von beiden noch nicht jahrzehntelange Erfahrung mitbringt. Und dann: wenn es spannend wird, der Partner nach Hause kommt (zur Interaktion, die da im Hintergrund zu hören ist, kann man sich selbst ein Urteil bilden) und die Möglichkeit bestünde, direkt beide für das Kind verantwortliche Personen kennenzulernen, verabschiedet sie sich. Vielleicht aus Zeitgründen, vielleicht weil es unheimlich wurde, vielleicht weil derjenige nicht seine Zustimmung gab (er war nur kurz akustisch zu vernehmen). So, und dann stellt man sich vor, dass man nicht nur einen solcher Fälle hat, sondern mehrere Dutzend Familien gleichzeitig zu betreuen hat. Wie soll das gehen?


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

27.06.2026 um 13:37
Zitat von Gast009Gast009 schrieb:Er wurde getötet, daher ist ja auch die Mutter wegen des Verdachts der Tötung aufgrund neuer gerichtsmedizinischer Untersuchungen in U- Haft genommen worden.
Schaun wir uns mal genau an, wie es im von dir verlinkten Artikel heißt:
„Aufgrund neuer Ergebnisse der gerichtsmedizinischen Untersuchung besteht nunmehr der Verdacht, sie habe ihren drei Monate alten Sohn getötet“, teilen Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Näher gehen die Behörden nicht darauf ein.
Es besteht nach wie vor der Verdacht, dass der Junge getötet wurde. Mehr wissen wir bislang nicht.
Was bekannt ist, dass offensichtliche ein dringender Tatverdacht gegen die Mutter besteht.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

27.06.2026 um 15:05
zum Thema zu kleine Wohnung …

Schatterinchen hat genau unter ihr gewohnt und dann mit Sicherheit die gleichen Umrisse gehabt.Auch mit Kind aber ihrem Kind geht es gut.

Das Problem war nicht die angeblich zu enge Wohnung sondern eher die Psyche dieser Frau und ganz speziell wohl der Alkohol. Glaubt mir, selbst eine Villa am See würde ihr keine Besserung geben. Eher ein Psychologe, Psychiater


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

27.06.2026 um 15:41
@Totaleinfall
Woher weißt du so genau, was der Auslöser für die Tötung des Babies war - und was nicht? Vielleicht war es nicht ein Grund, sondern das Zusammentreffen mehrerer kritischer Punkte.
Drei Monate nach der Geburt könnte sie z.B. in einer postnatalen Depression gesteckt haben, die erschwerend hinzukam. Das ist zwar auch nur eine Vermutung, kommt aber in allen gesellschaftlichen Schichten recht häufig vor (keine Ferndiagnose, muss hier natürlich vorgelegen haben).
Nur weil eine Nachbarin Alkohol erwähnt, muss sie keine Alkoholikerin gewesen sein und permanent zugedröhnt.

Das Baby war wehrlos der Situation ausgeliefert und ist tragischerweise nun tot. Da hilft es wenig, in der Öffentlichkeit der Mutter unbelegte Vorwürfe zu machen. Sie ist in Haft und die EB werden alles tun, um aufzuklären, was konkret passiert ist. Und ich könnte mir vorstellen, dass die Details nicht veröffentlich werden, weil sie uns nichts angehen und das Kind nicht wieder lebendig machen.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

27.06.2026 um 16:13
Zitat von TotaleinfallTotaleinfall schrieb:Schatterinchen hat genau unter ihr gewohnt und dann mit Sicherheit die gleichen Umrisse gehabt.Auch mit Kind aber ihrem Kind geht es gut.
Was du alles weißt :D . Wieviele Wohnungen waren auf jeder Etage? Und woher weißt du, dass besagte Interviewte genau unter ihr wohnt und deren Wohnung also den gleichen Grundriss hat und wie es dem Kind geht? Und das soll uns was sagen?


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

27.06.2026 um 16:19
Zitat von EdnaEdna schrieb:Manche Leute sind offensichtlich nicht in der Lage, kognitiv zu erfassen, dass es nötig ist, Ursachen zu erkennen und verstehen, um diese Kinder nachhaltig zu schützen und solche Taten viel früher zu verhindern.

Aber es ist natürlich viel zielführender, nur seine eigenen Gefühle in den Vordergrund zu stellen und Fassungslosigkeit auszudrücken. Und denjenigen, die durch Prävention versuchen, Kindstötungen zu verbinden, vorzuwerfen, man würde nur die Taten entschuldigen. Das hilft bestimmt viel besser, sowas zu verhindern.
Und als Präventionsplattform benutzt Du dieses Forum für Diskussionen zu Kriminalfälle, indem Du uns die Ursachen erklärst?!
Meinst Du nicht, dass wir die falsche Zielgruppe sind?
Also lass doch Deine Erklärungen, die für mich wie Entschuldigungen klingen, stecken und erklär die Ursachen den Leuten, die sie gebrauchen können, weil es sie persönlich betrifft.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

27.06.2026 um 17:26
Zitat von GrillageGrillage schrieb:erklär die Ursachen den Leuten, die sie gebrauchen können, weil es sie persönlich betrifft.
Kein Problem, mache ich quasi täglich. Ist nämlich Teil meines Berufes.

Eigentlich ging es mir hier auch vor allem darum, darauf aufmerksam zu machen, dass die Stigmatisierung, die damit verbunden ist, Hilfe vom Jugendamt und generell dem Hilfesystem zu bekommen, kontraproduktiv ist, wenn man möchte, dass Menschen in Überforderungssituationen von sich aus Hilfe suchen. Und dazu gehört auch, öffentlich darüber zu sprechen. Auch und gerade in solchen Themen. Gerade, wenn Aussagen getroffen werden, die diese Stigmatisierung fördern. Und genau deswegen muss das nicht nur an die Leute gehen, die das betrifft, sondern auch an diejenigen, die solche Aussagen tätigen und damit dieses Bild weiter propagieren.

Aber ist schon gut. Ich höre auf. Ihr könnt jetzt weiter darüber reden, dass das Jugendamt wahrscheinlich geschlafen hat, dass es ja auch Babyklappen gibt und dass beengte Wohnverhältnisse Kindeswohlgefährdung sind.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

27.06.2026 um 17:33
Zitat von EdnaEdna schrieb:dass beengte Wohnverhältnisse Kindeswohlgefährdung sind
Du verzerrst anscheinend Argumente von Leuten, mit denen Du argumentierst, obschon das jetzt schon mehrfach diskutiert worden ist. Ich hoffe, das zeichnet nicht auch Deine professionelle Arbeit aus.


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27.06.2026 um 17:57
Zitat von EdnaEdna schrieb:Aber ist schon gut. Ich höre auf. Ihr könnt jetzt weiter darüber reden, dass das Jugendamt wahrscheinlich geschlafen hat, dass es ja auch Babyklappen gibt und dass beengte Wohnverhältnisse Kindeswohlgefährdung sind.
Du nimmst einen einzelnen Umstand heraus und ignorierst die ganzen anderen Warnhinweise. Wenn die beim JA auch so argumentieren, dann wundert mich nicht, dass es trotz Betreuung immer wieder zu solchen Fällen kommt.
Keiner hat behauptet, dass beengte Wohnverhältnisse Kindeswohlgefährdung sind. Aber dazu kommt noch, dass es oft laut ist und „drunter und drüber“ geht, der ständige Streit mit dem Ex-Freund, der neue Freund (der Kindsvater), der nur manchmal vorbeikommt, keine Unterstützung ist und sich vom schreienden Baby gestört fühlt, das bereits in Obhut des JA befindliche erste Kind sowie die Aggressivität und das Alkoholproblem.
Das ist ganz klar und unzweifelhaft Kindeswohlgefährdung. Das ist auch keine Überforderung, das sind Zustände, die Gewalt geradezu erwarten lassen.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

27.06.2026 um 18:40
Zitat von emzemz schrieb:Und woher weißt du, dass besagte Interviewte genau unter ihr wohnt und deren Wohnung also den gleichen Grundriss hat und wie es dem Kind geht?
Generell wird sie nun nicht grad in der ganz anderen Ecke des Hauses wohnen, da sie Lärm/ Streit mitbekommt. Ob nun bisschen größer oder kleiner, so what… nicht entscheidend.
Zitat von emzemz schrieb:und wie es dem Kind geht?
wenn sie durch die Nachricht der angeblichen Entführung Angst um ihr Kind hat und sich einschliesst, wird sie es wohl lieben. Einfache Logikkette.
Zitat von emzemz schrieb:Und das soll uns was sagen?
lese dann bitte nochmal meinen Beitrag oder benutze KI🤷‍♂️


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