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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

635 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Vermisst, tot ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 17:09
Das hier dürfte die letzte und aktuelle Versiion sein (#8).

Freitag, 26.06 2026
Am Freitagmorgen (26.06.2026) wurde die 32 Jahre alte Mutter des eine Woche zuvor in Renningen tot aufgefundenen Säuglings von der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg vorläufig festgenommen. Aufgrund neuer Ergebnisse der gerichtsmedizinischen Untersuchung besteht nunmehr der Verdacht, sie habe ihren drei Monate alten Sohn getötet.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde die Tatverdächtige noch am selben Tag einem Haftrichter beim Amtsgericht Stuttgart vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen die 32-jährige Deutsche, setzte ihn in Vollzug und wies die Frau in eine Justizvollzugsanstalt ein.

Die Ermittlungen der Ermittlungsgruppe "Wagen" dauern an.


Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Original-Content von: Polizeipräsidium Ludwigsburg, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6303122


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 18:04
Die Diskussion um Presse- und Nachrichtenportale endet jetzt, kommt zum Fall zurück und orientiert euch an den Neuigkeiten, die jeweils in der aktuellsten Polizeimitteilung des Blaulicht-Presseportals steht, damit es nicht wieder zu so einem unsinnigen Hickhack kommt.

Vorläufige Festnahme -> Gerichtsmedizinische Untersuchung ergab einen Verdacht auf Tötung durch die Mutter -> Antrag der Staatsanwaltschaft -> Vorführung vor den Haftrichter -> Haftbefehl -> Vollzug des Haftbefehl und Einweisung in die Justizvollzugsanstalt.

Das ist bisher der Stand, ist eigentlich ganz einfach.
Wartet nun auf weitere Meldungen und erspart euch das wilde Spekulieren.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 19:19
Zitat von FrokenLisbethFrokenLisbeth schrieb:Oder kannst du Ferndiagnosen stellen? Mit dem Wissen was wir haben, steht es uns nicht zu zu sagen: dies oder das wäre die Lösung gewesen. das ist anmaßend.
ich habe lediglich die Wohnung als Grund für die Kindstötung ausgeschlossen, du hingegen hast gleich diverse Depressionen ins Feld geführt.
Respekt dafür, mit so wenig Fakten.

Nur ist gerichtsmedizinisch also eine gezielte Tötung des Kleinen festgestellt worden, kein Unfall, kein natürlicher Tod.
Einzig ein möglicher Alternativtäter zu der Mutter muss jetzt noch ausgeschlossen werden.

Gehe aber davon aus, dass sie auf Grund von Handydaten, Videos, Zeugenhinweisen etc schon ziemlich sicher sind, sonst wäre sie auch nicht aktuell in UHaft


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 19:39
Zitat von TotaleinfallTotaleinfall schrieb:ch habe lediglich die Wohnung als Grund für die Kindstötung ausgeschlossen, du hingegen hast gleich diverse Depressionen ins Feld geführt.
Respekt dafür, mit so wenig Fakten.
Wenn du sagt: ins Feld geführt, meinst du sicherlich, dass ich mehrfach betont habe, dass es bisher keinerlei Aussagen dazu gibt, dass hier eine solche Störung vorlag, sondern lediglich als eine mehrerer hypothetischer Optionen genannt habe.
Die Faktenlage, die ich dafür benötige sind Berichte und Statistiken zu postatalen Depressionen - und deren teilweise fatalen Folgen.

Ansonsten hätte ich gern einen Beleg dafür, was du mir da unterstellst zu behaupten.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 20:06
Zitat von FrokenLisbethFrokenLisbeth schrieb:Die Faktenlage, die ich dafür benötige sind Berichte und Statistiken zu postatalen Depressionen - und deren teilweise fatalen Folgen.
Dann immer gerne her damit. Wenn das die Quelle ist, auf die Du Deine Spekulationen aufbaust, dann sei doch bitte so gut, und verlinke das hier. Insbesondere interessiert mich das, was Du da ansprichst: wie oft kommen postpartale Depressionen vor und wie häufig führen sie causal zu "fatalen Folgen" - wie Du die Tötung des eigenen Kindes so schön verklausulierst.
Du scheinst ja Zugriff auf die Zahlen zu haben.

Unabhängig wie diese Zahlen aussehen muss ich sagen, dass ich es ein Unding finde, wie hier an psychischen Erkrankungen und postpartalen Hormonschwankungrn leidende Frauen stigmatisiert werden, indem diese Krankheitsbilder als Erklärung für eine Kindstötung herangezogen werden. Und das -wie Du nicht müde wirst zu betonen - rein hypothetisch, ohne dass uns im vorliegenden Fall auch nur das kleinste Anzeichen dafür bekannt ist. Gerade so, als bestünde eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Personen, die darunter leiden, ihr Kind umbringen.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 20:36
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Unabhängig wie diese Zahlen aussehen muss ich sagen, dass ich es ein Unding finde, wie hier an psychischen Erkrankungen und postpartalen Hormonschwankungrn leidende Frauen stigmatisiert werden, indem diese Krankheitsbilder als Erklärung für eine Kindstötung herangezogen werden. ...
Schon wieder totale Übertreibung, Empörung, Unterstellung, Verdrehung. Warum? Symptom kann auch sein, Zwangsgedanken zu entwickeln, dem Kind Schaden zufügen zu wollen/müssen. Das zu benennen, ist keine Stigmatisierung.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 20:43
Zur Info, eine postnatale Depression ist eine relativ gut behandelbare psychische Erkrankung. Betroffene Mütter leiden unter tiefer Traurigkeit, Erschöpfung, Versagensängsten und oft auch unter Schuldgefühlen, weil sie nicht die erhoffte Freude empfinden.

Wichtige Abgrenzung: Depression vs. Psychose
Die Angst, dem Kind zu schaden, oder schwere Fehlhandlungen müssen medizinisch genau unterschieden werden:

Zwangsimpulse bei Depressionen:
Viele depressiv erkrankte Mütter haben quälende Zwangsgedanken oder die Angst, sie könnten dem Baby versehentlich schaden. Diese Gedanken sind extrem belastend, führen aber in der Regel nicht zu Gewalt, da die Mütter ihre Situation mit Entsetzen wahrnehmen und ihr Kind schützen wollen.

Postpartale Psychose (extrem selten):
Dies ist ein akuter medizinischer Notfall, der nur bei etwa 1 höchstens 2 von 1.000 Müttern auftritt. Hier kommt es zu einem Realitätsverlust, Wahnvorstellungen (z. B. der Glaube, das Kind sei besessen) oder Halluzinationen. Nur in diesem extremen, unbehandelten Ausnahmezustand besteht eine reale Gefahr für das Kind, weil die Mutter die Realität nicht mehr richtig wahrnehmen kann.

@FrokenLisbeth

Da Du immer wieder rechthaberisch, fast besessen, auf diesem Thema herumreitest, solltest Du Dich wirklich einmal belesen und vor allem lernen, zwischen zwei völlig unterschiedlichen Krankeitsbildern zu differenzieren.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 20:44
Der zitierte Beitrag von Totaleinfall wurde gelöscht. Begründung: Userbezogen
Ich glaube eher das Gegenteil ist der Fall. Den eine Fachfrau auf dem Gebiet würde sich sicher nicht zu solchen Ferndiagnosen hinreißen lassen, die lediglich auf dem einen Symptom " Kindstötung" basieren.

Nochmal: ich finde es schlimm, wie hier Frauen stigmatisiert werden, die tatsächlich an einer postpartalen Depression erkrankt sind, indem so getan wird, als würden sie damit automatisch eine Bedrohung für das Leben ihres Kindes darstellen.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 20:48
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Nochmal: ich finde es schlimm, wie hier Frauen stigmatisiert werden, die tatsächlich an einer postpartalen Depression erkrankt sind, indem so getan wird, als würden sie damit automatisch eine Bedrohung für das Leben ihres Kindes darstellen.
Zitiere doch mal bitte, wo die hier stigmatisiert werden.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 20:50
Zitat von soomasooma schrieb:Schon wieder totale Übertreibung, Empörung, Unterstellung, Verdrehung. Warum? Symptom kann auch sein, Zwangsgedanken zu entwickeln, dem Kind Schaden zufügen zu wollen/müssen. Das zu benennen, ist keine Stigmatisierung.
Von diesen Symptomen wissen wir aber ja gerade im vorliegenden Fall nichts. Wir wissen nur, dass die Frau ihr Kind getötet haben soll. Und allein auf diesem Wissensstand schlussfolgern hier einige, dass sie dann ja vielleicht eine postpartale Depressionen gehabt haben könnte.
Sie könnte auch Nagelpilz, Schnupfen oder einen kariösen Zahn gehabt haben. Dafür gibt es genauso viele Anhaltspunkte, nämlich keine.
Und genau deshalb tut man mit solchen Schlussfolgerungen 99,9 % der Frauen, die an einer postpartalen Depression erkranken Unrecht und stigmatisiert sie.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 20:50
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Gerade so, als bestünde eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Personen, die darunter leiden, ihr Kind umbringen.
Weißt du, man hätte ja sogar Interesse daran, über diese Themen aufzuklären. Hier ist es ja aber gar nicht gewünscht, wie sich seit einigen Seiten deutlich zeigt.

Stattdessen kommt alle paar Beiträge wieder einer um die Ecke und erklärt, dass man ja nur alles entschuldigen würde und verdreht den Inhalt von Beiträgen, wie es gerade passt.

Daher: wenn du Interesse daran hast, was über das Thema zu erfahren: Google bietet sicher einige Studien, Abstracts, Fallberichte, was auch immer du brauchst.
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Ich glaube eher das Gegenteil ist der Fall. Den eine Fachfrau auf dem Gebiet würde sich sicher nicht zu solchen Ferndiagnosen hinreißen lassen, die lediglich auf dem einen Symptom " Kindstötung" basieren.
Und.. Man müsste gar nicht lange darauf warten. Da isser schon. Bitte zeig uns allen die Stelle, wo hier eine Ferndiagnose gestellt wurde. Danke.


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Verdacht auf Tötung durch eigene Mutter: Säugling in Renningen tot aufgefunden

um 20:51
Zitat von soomasooma schrieb:
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Nochmal: ich finde es schlimm, wie hier Frauen stigmatisiert werden, die tatsächlich an einer postpartalen Depression erkrankt sind, indem so getan wird, als würden sie damit automatisch eine Bedrohung für das Leben ihres Kindes darstellen.
Zitiere doch mal bitte, wo die hier stigmatisiert werden.
Lese Dir einfach alle Beiträge von @FrokenLisbeth
durch, dann wirst Du fündig werden....


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