Darstellung der Filmfälle in Aktenzeichen XY…
gestern um 21:31Ich finde es manchmal auffällig, dass einige Filme außerordentlich detailreich gestaltet sind. Da fällt mir z.B. der Film zum Mordfall Gitta Schnieder ein. Andere Filme hingegen sind mit auffallend wenig Details ausgestattet. Teilweise wird dann auch mit kriminalpsychologischen Methoden gearbeitet, um Zeugen zu motivieren oder nicht zu manipulieren oder Täter zu provozieren. Einige Details müssen oder sollen auch verändert werden, um Täterwissen nicht preis zu geben. Da fällt mir der Fall Sybille Lars ein, in dem die wichtige Sequenz ihres Verschwindens verzerrt wurde. Man wollte Wissen nicht Preis geben und Aussagen offen lassen.
Das sind dann natürlich möglicherweise Details, die sich nach Lösung des Falls als abweichend herausstellen. Man weiß dann aber nicht, weshalb sie abweichend gestaltet wurden. War das Absicht oder ein Fehler? Hat man es bei Ausstrahlung des Films noch nicht besser gewusst? War es künstlerische Freiheit?
Das sind dann natürlich möglicherweise Details, die sich nach Lösung des Falls als abweichend herausstellen. Man weiß dann aber nicht, weshalb sie abweichend gestaltet wurden. War das Absicht oder ein Fehler? Hat man es bei Ausstrahlung des Films noch nicht besser gewusst? War es künstlerische Freiheit?



