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Ungelöste Mordfälle /international

151 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Mordfall, Mordfälle
Diese Diskussion wurde von König_Rasta geschlossen.
Begründung: Diskussion: The Boy in the Box
sarafin7
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Ungelöste Mordfälle /international

16.06.2007 um 16:58
Es gibt so viele cold case....
sehr interesssant finde ich diesen. es ist amerikas geheimnisvollster kriminallfall-bis heute ungelöst..und es gibt noch jede Menge unglaublicher Dinge.....

,

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Als "Boy in the Box" (Junge in der Box) oder auch "America’s unknown child" (Amerikas unbekanntes Kind) wird das etwa 4 bis 6 Jahre alte Mordopfer bezeichnet, welches am 25. Februar 1957 neben der Susquehanna Road in der Fox-Chase-Gegend in Nord-Ost Philadelphia (Pennsylvania) gefunden wurde und nie identifiziert werden konnte. Der Fall schockierte Philadelphia im Jahre 1957 und um die Identität des Jungen zu ermitteln, waren Flugblätter mit seinem Gesicht überall in der Gegend ausgehängt. Die Ermittlungen sind nach rund 50 Jahren noch immer nicht abgeschlossenDer Fall wurde 1998 wieder eröffnet. Immer noch gehen in unregelmäßigen Abständen Tipps ein, auch wenn kaum einer davon viel Wert zu haben scheint. Zuletzt haben die Ermittler aber mit einer neuen Initiative begonnen. Sie versuchen das DNA-Profil des Jungen mit den DNA-Profilen in der nationalen Mitochondrien-DNA-Datenbank abzugleichen.
Genaueres kann man in Allmystery nachlesen.
Niemand vermißt ein Kind, nieman kennt es, will es kennen........
Die Bilder die man über das Internet sehen kann, machen zutiefst betroffen.
Ein außergewöhnlicher Fall, aber leider gibt es ganz viele solcher unheimlichen Fälle.
Die River-Falls Morde z.b.....nie wirklich geklärt.
ich denke es ist eine spannende Sache hier nachzuforschen.
ich hoffe, dass ich hier richtig gelandet bin, sollten die Berichte schon behandelt worden sein, verzeiht mir bitte.
Ansonsten habe ich jede Menge ganz interessanter , ungewöhnlicher Verbrechen, die sicher eine Unterhaltung wert sein könnten.
Vielleicht sind da draussen ja noch mehr von diesen Medium faszniert...


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Ungelöste Mordfälle /international

16.06.2007 um 18:32
so spektakulär finde ich das nun nicht.

Was hast Du denn noch so anzubieten?


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Ungelöste Mordfälle /international

16.06.2007 um 18:50
ja rück mal mit den sachen raus!
mich interressiert sowas sehr


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sarafin7
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Ungelöste Mordfälle /international

16.06.2007 um 20:31
DonPedro
also ich finde es schon spektakulär und interessant...es werden ja noch immerzeugen gesucht...die das Kind gekannt haben. wenn man die Autopsiefotos unteramericasunknownchild(the boy in the box mystery und die Geschichte wirklichstudiert...ist da schon was dran ! Aber nun..muss ja nicht jeden fesseln.
Es gibt ganzviele ungeklärte spannende Fälle, Black Daliah, die Morde am Ratgliffe Highway(eingewisser John williams wurde 1811 mit einem Pfahl im Herzen begraben. War er derberüchtigte east-end Killer, oder das 8. opfer der schockierenden Mordserie am Londonerratcliff Highway? 2 familien wurden ausgelöscht (7 Personen)Momentan bin ich wieder aneinem Mordfall aus dem Schwarzwald (unter Hinterkaifek schon mal erwähnt-)da es einigeÄhnlichkeiten gibt...da möchte auch jemand alles vertuschen. (Ebenfalls eine ganzeFörsterfamilie ausgelöscht)
Lindbergbaby...nie wirklich aufgeklärt (Bin sicherLindbergh hatte selbst damit zu tun)
Jack the Ripper nie aufgeklärt
Jon BenetRamsey (Kinder-Schönheitskönigin) Traue ich den Eltern auch heute noch nicht
ich werdein den nächstenTagen alles auflisten, vielleicht findet sich ja etwas das spektakulärgenug ist..........


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Ungelöste Mordfälle /international

16.06.2007 um 20:34
Ja das mit der Kinder Schönheitskönigin ist eine ganz misteriöse Sache, der Mörder hatalles gestanden und dann stellt sich raus, dass er es gar nicht getan hat! Da steckt wohletwas größeres dahinter.


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sarafin7
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Ungelöste Mordfälle /international

17.06.2007 um 09:52
Hier auch noch ein Mordfall, der sich sozusagen damals gerade bei mir um die Eckeabgespielt hat....es gibt noch einen Verwandten, der in Amerika lebt und immer nochzeitzeugen/Entlastungszeugen und Hinweise sucht....werde versuchen auch das zu finden undhier einstellen. Bilder folgen.Das Verbrechen des Karl Hau Karl Hau 1881 - 1926. Foto:Haehling von LanzenauerAm Abend des 6. November 1906 erleuchteten nur ein paarGaslaternen das stille Villenviertel oberhalb des Kurhauses von Baden-Baden. Zwei Frauengingen dort über die Kaiser-Wilhelm-Straße in Richtung Stadtmitte. Plötzlich fiel einSchuss. Mit einem Schrei stürzte eine der Frauen zu Boden. Eine Revolverkugel hatte dieMedizinalratswitwe Josefine Molitor aus nächster Nähe vom Rücken her ins Herz getroffen.Weinend beugte sich ihre 20-jährige Tochter Olga über die Sterbende. Sie hatte einengroßen Mann mit dunklem Überzieher und Hut davoneilen sehen. Ansonsten hat niemand dieTat beobachtet, Spuren vom Täter ließen sich nicht sichern.Der TatverdachtUnverzüglichnahm die zuständige Staatsanwaltschaft Karlsruhe gemeinsam mit der Baden-Badener Polizeidie Ermittlungen auf. Bald verdichtete sich der Verdacht gegen den Schwiegersohn derErmordeten. Karl Hau war im Jahre 1881 in Großlittgen bei Wittlich als Sohn einesBankdirektors geboren worden, seine Mutter verstarb früh. Nach dem Abitur studierte derSohn Rechtswissenschaft in Freiburg und Berlin. 1901 erlitt er einen Blutsturz, so dasser an verschiedenen Orten Erholung suchte, zuletzt in Ajaccio auf Korsika. Dort lernte erFrau Molitor mit ihren Töchtern Lina und Olga kennen. Es entwickelte sich einLiebesverhältnis zwischen Karl und der älteren Lina, das nach der Rückkehr nachDeutschland andauerte. Schließlich kam es zu einer gemeinsamen Flucht der beiden in dieSchweiz, an deren Ende stand ein Selbstmordversuch. Jetzt heirateten Lina und Karl, umeinem Skandal zu entgehen. Sie zogen nach Washington, wo Karl seine Studien fortsetzte,Lina bald eine Tochter gebar. Der begabte Hau brachte es zum "assistant professor" undRechtsanwalt. Als Sekretär des türkischen Generalkonsuls fuhr er wiederholt in denOrient, wo er offenbar allerlei verlustbringende Geschäfte abschloss.Der TathergangImJahre 1906 reisten die Eheleute mit Kind und Kindermädchen nach Europa, legten einenZwischenhalt in Baden-Baden ein. Von hier aus sollte die Reise über Paris und Londonzurück in die USA führen. Linas Schwester Olga schloss sich an, da man gemeinsam diefranzösische Hauptstadt erfahren möchte. Im Hotel kam es zum Streit, denn Linabeobachtete eifersüchtig den Umgang zwischen ihrem Ehemann und ihrer jüngeren Schwester.Am 29. Oktober traf bei Mutter Molitor in Baden-Baden ein Telegramm ein: "Erwarte dichmit dem nächsten Zug. Olga krank. Komme sofort Lina." Als Frau Molitor in dem PariserHotel ankam, waren alle wohlauf, niemand wollte das Telegramm aufgegeben haben. So reistedie Mutter mit Olga zurück an die Oos, während Familie Hau nach London weiterfuhr. Dortim Hotel erreichte Hau eine Depesche, die ihn in dringenden Geschäften nach Berlin rief.Jetzt ließ er sich beim Friseur eine Perücke und einen falschen Bart verpassen,quartierte seine Angehörigen bis zu seiner Rückkehr in dem Londoner Hotel ein und setzteüber zum Kontinent.Was er nunmehr unternahm, konnte der Karlsruher Staatsanwalt Dr.Bleicher bald aufklären: Statt nach Berlin war Hau nach Frankfurt gefahren, dort hielt ersich in einem Hotel auf, ließ seine Perücke umfärben und einen langen braunen Vollbartanfertigen. Am 6. November fuhr er mit dem Zug nach Baden-Baden, wo er um 13.08 Uhreintraf. Nun trieb er sich in der Umgebung des Molitor'schen Hauses herum, so als ob erjemanden erwarte. Mehrere Zeugen haben den Vollbärtigen dort beobachtet, einige hieltenden maskierten Mann gar für den Schwiegersohn von Frau Molitor. Gegen 17.45 schrillte inderen Villa das Telefon. Ein Postinspektor Graf erklärte dem Zimmermädchen, Frau Molitorsolle sofort aufs Postamt kommen, die Urschrift der ominösen Pariser Depesche sei soebeneingetroffen. Da machte sich die Witwe mit ihrer Tochter auf den Weg - wenige Minutenspäter geschah der Mord. Rasch stellte die Polizei fest, dass ein Postinspektor Graf garnicht existierte, sehr wohl aber auf dem Postamt ein Unbekannter mit falschem Bart undPerücke gegen 17.45 Uhr ein Gespräch zur Villa Molitor durchstellen ließ. Droben in derVilla ist sich das Zimmermädchen beinahe sicher, die Stimme des Ehemanns von Lina Hauerkannt zu haben. Hau hatte inzwischen um 18.15 Uhr den Abendzug von Baden-Baden nachKarlsruhe genommen, um von dort über Ostende nach London zu fahren. Kaum war er im Hoteleingetroffen, als englische Polizeibeamte an die Tür klopften und ihn verhafteten. ImJanuar 1907 wurde Hau an die deutsche Justiz ausgeliefert und in das Gefängnis in derKarlsruher Riefstahlstraße verbracht. Nach anfänglichem Bestreiten räumte er ein, zurTatzeit in Baden-Baden gewesen zu sein und auch den fingierten Anruf zum Hause Molitorausgeführt zu haben. Mit der Ermordung seiner Schwiegermutter habe er aber nichts zu tun,er habe lediglich vor der Abreise in die USA nochmals seine Schwägerin Olga sehen wollen.Das Gebäude des Landgerichts Karlsruhe um 1900, in dem 1907 der Prozess gegen Karl Haustattfand und vor dem sich der "Volkszorn" gegen das Urteil artikulierte. Foto:StadtarchivDer ProzessEnde Mai 1907 erhob der Staatsanwalt Anklage wegen Mordes. DasMotiv sah er in der desolaten Finanzlage Haus, der gehofft habe, über seineerbberechtigte Ehefrau an das Vermögen seiner überaus wohlhabenden Schwiegermutter zugelangen. Die Hauptverhandlung fand von 17.-23. Juli 1907 vor der Schwurgerichtskammerdes Landgerichts Karlsruhe statt. Das Gericht war besetzt mit drei Berufsrichtern undzwölf Geschworenen. Den Vorsitz führte Landgerichtsdirektor Dr. Eller, alsStrafverteidiger trat Dr. Dietz auf. Auf dem Richtertisch stand ein Glasbehälter mit demin Spiritus eingelegten Herzen des Opfers. Am Pressetisch drängten sich über 20 Reporteraus dem In- und Ausland. Der Fall war nämlich inzwischen zu einer einmaligenPressesensation gediehen, ging es doch wohl um eine mysteriöse Beziehungstat innerhalbder wohlhabenden Gesellschaftsschicht des weltbekannten Badeortes. In Zeitungs- undZeitschriftenbeiträgen hat man daher die Schuldfrage immer von neuem gestellt, alle fürund gegen den Verdächtigen sprechenden Umstände wurden ausführlich dargelegt. Und in derBevölkerung wogte der Meinungsstreit: Die einen plädierten für, die anderen gegen denverhafteten Rechtsanwalt. Hatte nicht gar ein unbekannter Dritter die Tat ausgeführt?Angesichts der öffentlichen Wißbegierde druckte die lokale Presse während des ProzessesWortprotokolle der Zeugenaussagen und der Ausführungen der Sachverständigen. Als am Endeder Hauptverhandlung der Staatsanwalt die Todesstrafe beantragte, kam die Erregung derKarlsruher zum offenen Ausbruch. Schon im Laufe des Abends hatte sich unter den Fensterndes Gerichtssaals eine ständig anwachsende Menge Neugieriger gebildet. Bald blockiertendie Massen das Gerichtstor, im Bereich von Stephanienstraße und heutigerHans-Thoma-Straße gab es kein Durchkommen mehr. Die Menschenmenge begann laut zu johlenund zu pfeifen. Als die Zeugin Olga Molitor ins nahe Hotel gehen wollte, hat man siebedroht, Scheiben des Hotels wurden eingeschlagen. Jetzt musste die Polizei das Militärzu Hilfe rufen. Leibgrenadiere rückten mit aufgepflanztem Bajonett an, sie wurden miteinem Pfeifkonzert und Steinwürfen empfangen. Mit Mühe konnten die Randalierer abgedrängtund einige von ihnen verhaftet werden.Das UrteilUnterdessen hatte das Schwurgerichtnachts gegen 3 Uhr sein Urteil verkündet: Hau wurde wegen Mordes an seinerSchwiegermutter zum Tode verurteilt. Die hiergegen eingelegte Revision verwarf dasReichsgericht in Leipzig im Oktober 1907. Jetzt drohte die Strafvollstreckung durchEnthaupten mit der Guillotine. Eilends reichte der Verteidiger ein Gnadengesuch ein,woraufhin Großherzog Friedrich II. den Urteilsspruch gnadenweise in lebenslänglicheZuchthausstrafe verwandelte. Anfang Dezember 1907 wurde Hau in das Zuchthaus Bruchsaleingeliefert. Untergebracht in einer Einzelzelle sah er sich mit Papierarbeiten undPolstern von Matratzen beschäftigt. Seine freien Stunden füllte er mit Lesen aus. Auchübersetzte er in jahrelanger Schreibarbeit ein dreibändiges Geschichtswerk über römischesRecht in die englische Sprache. Nach einigen vergeblichen Anträgen wurde ihm schließlichvorzeitige Entlassung gewährt unter der Auflage, den Strafprozess oder die Strafverbüßungkeinesfalls zu Filmdarstellungen oder sensationellen Veröffentlichungen zu verwenden. Am27. August 1924, über siebzehn Jahre nach der Inhaftnahme, öffnete sich das Zuchthaustorfür den Verurteilten.Selbstmord nach der EntlassungDer Entlassene begab sich nachBernkastel zu seiner Stiefmutter, der zweiten Frau seines inzwischen verstorbenen Vaters.Hier verfasste er die Schriften "Das Todesurteil" und "Lebenslänglich", in denen er sichmit der nach wie vor bestrittenen Straftat und mit seinen Erfahrungen aus demStrafvollzug auseinander setzte. Die 1925 erschienenen Broschüren wurden zu einemVerkaufserfolg. Weiter beteiligte sich Hau an einem kommerziellen Film über seinSchicksal. Mit all dem hatte er gegen die amtlichen Auflagen verstoßen, weshalb dieStrafaussetzung im Oktober 1925 widerrufen wurde. Nun flüchtete Hau nach Italien. Zuletztwohnte er unter falschem Namen in einem Hotel in Tivoli. Am 5. Oktober 1926 fand man beider Villa des Adrian nahe Tivoli einen bewusstlosen, stöhnenden Menschen. Er verstarbalsbald im Krankenhaus. Nach dem Obduktionsergebnis war von Selbsttötung durch Vergiftenauszugehen. Späterhin konnte der Tote als Karl Hau identifiziert werden.In den Medien undin der Literatur wird die Taturheberschaft des Rechtsanwalts seit nahezu hundert Jahrenimmer wieder hinterfragt. Wer sich indessen mit dem im Generallandesarchiv Karlsruheverwahrten Aktengut vertraut macht, der wird erkennen, dass allein Karl Hau dasVerbrechen verübt haben kann.
Über diesen Link kann man den Sohn erreichen, der immernoch nach den wirklichen Tatsachen forscht. ROBERT MASTERS RICKOVER
so gibt es dannnoch unzählige Seiten, die auch zu Protokollen und Akten führen. Derzeit ist noch bisSeptember im Karlsruher Landesmuseeum eine Ausstellung zu diesem Fall zu sehen, da eranscheinend wieder neu aufgerollt werden soll. Ebenso gibt es einige Bücher (1 Roman halbfiktiv von Jakob Wassermann DER FALL MAURITIUS)
Tatsachenbücher:
Schutz von DerJustiz! - Anscheinend ein Anklang für Gerechtigkeit Karl Haus im Interesse. Ich habenicht eine englische übersetzung.

Aber der Fall-DES Karl Hau wurde „Unter HöhleEichen“ verfilmt und feierte hier Kinopremiere - deutscher Zeitungsartikel über denFall

Das Verbrechen DES Karl Hau - durch Reiner Haehling von Lanzenauer,ehemaliger Kopf des Büros des Verfolgers in Baden-Baden. Ich habe eine volle Kopie diesesArtikels auf das Deutsch - nicht schon übersetzt ins Englische

Schwiegermutterbemüht - englische Sprachenartikel in der Toronto Sonnezeitung über den Fall

DasVerbrechen DES Karl Hau

Justizmorde: Hau

Der Fall Arbogast, durch ThomasHettche, purlished durch DuMont Buchverlaag, Deutschland 2001 ist ein Roman, der einigeähnlichkeiten zum Karl Hau Fall enthält (liegt mir vor, ist aber eher einKriminalroman)


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sarafin7
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Ungelöste Mordfälle /international

17.06.2007 um 10:14
Jon Benet Ramsay
Ja Bagira, sehr mysteriös und wenn man sich die Arbeit macht, alleder Öffentlichkeit zur Verfügung stehenden Akten ect. anzusehen, treten vielewiedersprüchlicjkeiten auf. Neuerdings will man festgestellt haben, daß der mutmaßlicheMörder Karr mit O.J Simpson befreundet war.

Mordfall
JonBenét wurde amzweiten Weihnachtstag 1996 ermordet im Keller ihres Elternhauses in Boulder, Colorado,aufgefunden. Die US-amerikanische Presse bezichtigte JonBénets Eltern, John und Patsy,der Tat, da zu ihrem Haus in Colorado nur Fußspuren hinein, aber keine hinaus führten,wie man dank des Schnees erkennen konnte. Dabei wurde in den meisten Zeitungenausgelassen, dass auf der Hinterseite des Hauses keinerlei Schnee lag und auch, dass derBediensteteneingang beim Eintreffen der Polizei offen stand. Auch die DNA-Spuren, die beider Leiche gefunden wurden, sowie die Schriftproben eines im Haus gefundenenErpresserbriefes (JonBenet sollte möglicherweise ursprünglich entführt oder eineEntführung hinterher vorgetäuscht werden) passten zu keinem Mitglied der Familie Ramsey,allerdings konnte Patsy Ramsey als Einzige nicht mit Sicherheit ausgeschlossenwerden.

Am 16. August 2006 wurde in Bangkok ein wegen Besitzes vonKinderpornographie mehrfach vorbestrafter ehemaliger Lehrer aus der Nähe von Atlanta,John Mark Karr, verhaftet, der ein Mordgeständnis ablegte. Dieses Geständnis wurde jedochbald in Zweifel gezogen, da sich einige Details nicht mit den polizeilichenUntersuchungsergebnissen bzw. den gerichtsmedizinischen Obduktionsergebnissen zu deckenschienen. Auch behauptete Karrs Ex-Frau in Interviews, er sei zur Tatzeit bei ihr inAlabama und nicht in Colorado gewesen. Am 28. August 2006 wurde die Anklage gegen Karrfallengelassen, da seine DNA nicht mit DNA-Spuren am Mordopferübereinstimmte.

JonBenét wurde neben ihrer Halbschwester Elizabeth - die 1992 beieinem Autounfall ums Leben kam - begraben. JonBenéts Mutter, Patsy Ramsey, starb am 24.Juni 2006 an Krebs und wurde neben ihrer Tochter beigesetzt.

JonBenéts Leben wurdedreimal verfilmt, mit Dyanne Iandoli, Mackenzie Rosman und Julia Granstrom in denHauptrollen. Ihre Ermordung diente als Vorlage für viele Romane und Dokumentationen undgilt heute als einer der meistdiskutierten und rätselhaftesten ungeklärten Mordfälle derUSA


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Ungelöste Mordfälle /international

17.06.2007 um 11:15
Also irgendwie will da das Kribbeln nicht recht überspringen.. Leute tot, niemand findetden Täter... hm.

Aber macht mal weiter :)


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sarafin7
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17.06.2007 um 11:53
Ach Pedrolein, dann lass es doch, zwingt dich ja niemand....biete doch was an, was beidir kribbelt..Hmmmmmmmmm


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17.06.2007 um 12:13
ZODIAC KILLER


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sarafin7
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Ungelöste Mordfälle /international

17.06.2007 um 15:20
Zodiac Killer war das Pseudonym eines Serienmörders in den USA. Zodiac ermordete im RaumSan Francisco zwischen Dezember 1968 und Oktober 1969 fünf Menschen, zwei weitereüberlebten verletzt. Die Identität des Zodiac konnte nicht festgestelltwerden.

Über mehrere Jahre sandte der Täter bizarre Briefe an Lokalzeitungen,einige davon mit Symbolen und mittelalterlichen Zeichen codiert. Diese Codes sindteilweise bis heute nicht entschlüsselt worden. Den Namen Zodiac gab er sich selbst undspielte damit auf das Zodiak-Symbol an. Ein überlebender Augenzeuge beschrieb den Täterals männlich, bekleidet mit einer schwarzen Henkerkapuze, auf der eine Art Keltenkreuzprangte. Seine Opfer waren meist junge Paare, denen er an einsamen Plätzen in der SanFrancisco Bay Area auflauerte. In seinen Schreiben brüstete er sich seiner Taten undkündigte weitere an. Während die Ermittlungsbehörden von sieben Opfern sprechen,behauptete der Zodiac-Killer in seinen Briefen 37 Morde begangen zu haben.

1990begann ein Trittbrettfahrer mit ähnlicher Vorgehensweise wie Zodiac in New York City eineMordserie. Der Serienkiller wurde als Heriberto Seda identifiziert und zu lebenslangerHaft verurteilt.

Auch merkwürdig:

Dieser Fall

Green Beret Capt. Dr.Jeffrey R. MacDonald (* 12. Oktober 1943)

ist ein US-amerikanischer Militärarzt,der 1979 wegen Mordes an seiner schwangeren Ehefrau Colette (26) und seinen beidenTöchtern Kristen (2) und Kimberly (5) verurteilt wurde. Das Verbrechen geschah am 17.Februar 1970 in Fort Bragg in North Carolina unter äußerster Brutalität. MacDonald hatdas Verbrechen nie zugegeben, sondern beschuldigt von seither eine Gruppe Hippies.Verdächtigt wurde er aufgrund mehrerer Widersprüche in seinen Aussagen: Währendbeispielsweise seine Familie erstochen und erschlagen wurde, erlitt er nur harmloseStichwunden, die er sich als erfahrener Chirurg auch selbst hätte beibringen können.Andererseits gab es auch mehrere Ermittlungsfehler.


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17.06.2007 um 15:38
*zitter*
lol sry

wieso hieß dieser junge "boy in the box"?


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sarafin7
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Ungelöste Mordfälle /international

17.06.2007 um 16:32
Das Opfer [Bearbeiten]Das Opfer war ein unidentifizierter weißer Junge, ungefähr 4 bis6 Jahre alt, dessen nackter Körper in einem Feld neben einer Landstraße gefunden wurde.Der Körper war in eine billige Decke eingewickelt und lag mit dem Gesicht nach oben ineinem großen Karton. Die Arme des Jungen waren sorgfältig über seinen Bauch verschränktund der Körper war trocken und sauber. Die Finger- und Zehennägel waren vor kurzemgeschnitten worden und machten einen sauberen Eindruck. Sein Haar wurde vor kurzem, sehrnahe beim Kopf und in einer groben und eiligen Art und Weise, geschnitten (möglicherweiseum die Identität des Jungen zu verschleiern). Kleine Klumpen seines eigenen Haares wurdenüberall auf dem Körper des Jungen gefunden. Dies wird als möglicher Hinweis gewertet,dass jemand kurz vor oder gleich nach dem Tod des Jungen seine Haare abgeschnittenhat.

Überall auf dem Körper des Jungen waren blaue Flecken, die alle zur selbenZeit zugefügt worden sein dürften. Der Junge hatte sieben Narben auf seinem Körper, dreidavon möglicherweise als Folge eines operativen Eingriffs. Die Fläche seiner rechten Handund die Sohlen beider Füße waren grobhäutig und schrumpelig durch einen, wie die Polizeies nannte, „Waschfrauen-Effekt“. Dies deutet darauf hin, dass die rechte Hand und beideFüße kurz vor oder nach dem Tod des Jungen für eine längere Zeit im Wasser gelegen haben.Als ultraviolettes Licht auf das linke Auge des Jungen geleuchtet wurde, fluoreszierte esin blauer Farbe, was darauf hinweisen könnte, das ein diagnostischer Spezialfarbstoffangewandt wurde, um möglicherweise ein chronisches Augenleiden zu behandeln. DieObduktion ergab, dass der Junge für zwei oder drei Stunden vor seinem Tod nicht gegessenhatte. Röntgenaufnahmen zeigten keine aktuellen oder vergangenen Knochenbrüche. Das kühleWetter machte es schwierig zu ermitteln, wie lange das Kind schon dort lag. Es könntenzwei bis drei Tage gewesen sein, aber auch zwei oder drei Wochen. Ein mysteriöser braunerRückstand wurde im Magen des Jungen gefunden. Er konnte nicht identifiziert werden, aberes könnte darauf hindeuten, dass der Junge kurz vor seinem Tod erbrochen hatte.Fingerabdrücke und Fußabdrücke wurden gemacht und mit Krankenhaus-Akten aus der Umgebungverglichen, ohne Ergebnis.

Alle Kinder aus Pflegefamilien und Institutionen in dernäheren Umgebung wurden gefunden und es wurde damit ausgeschlossen, dass der Junge auseiner dieser Pflegefamilien oder Institutionen gekommen sein könnte.

1998 wurdeder Körper des Jungen exhumiert und trotz des fortgeschrittenen Stadiums der Verwesungkonnte noch Mitochondrien-DNA aus den Zähnen des Jungen gewonnen werden. Diese kannbenutzt werden, um eine mögliche Verwandtschaft festzustellen.


Beweise [Bearbeiten]
Die Kiste [Bearbeiten]Die Kartonkiste, in der man den Jungen fand,wurde ursprünglich genutzt, um eine Baby-Wiege zu transportieren. Die Wiege, die in genaujenem Karton transportiert wurde, in welchem man auch den Jungen gefunden hatte, stammteaus einem Dutzend, welches am 27. November 1956 in einer J.C. Penny-Filiale erhalten undzwischen dem 3. Dezember 1956 und dem 16. Februar 1957 verkauft wurde. Es gab keineGeschäftsakten, aus denen die Identitäten der Käufer hervorgingen. Dennoch gelang es denErmittlern, alle bis auf eine der Wiegen und ihre zugehörigen Kartons zu ermitteln. DerKarton, in dem der Junge gefunden wurde, war in relativ gutem Zustand und die Innenseitehatte weiße Farbstriche, was darauf hinwies, dass die Wiege, die damit transportiertwurde, auch weiß war. Es wurden keinerlei Fingerabdrücke auf dem Kartongefunden.


Männerkappe [Bearbeiten]Eine blaue Männerkappe wurde in der Nähedes Tatorts gefunden. Ein Trampelpfad führte direkt vom Tatort zu der Kappe. Es stelltesich heraus, dass die Kappe eine von 12 war, die hergestellt wurde, und die Verkäuferinkonnte sich aufgrund eines Spezialwunsches des Käufers noch an ihn erinnern. IhrerMeinung nach sah er dem Kind ähnlich. Der Mann war alleine, trug Arbeiterkleidung, sprachkeinen ausländischen Akzent, hatte blondes Haar und war möglicherweise Ende20.


Zeugen [Bearbeiten]Frederick J. Benonis: Ein 26 Jahre alter Student. Errief am 26. Februar 1957 kurz nach 10 Uhr vormittags die Polizei und meldete, dass er amVortag den Körper eines kleinen Jungen gefunden hatte. Er gab an, am Montagnachmittaggegen 15:15 Uhr entlang der Susquehanna Road gefahren zu sein. Er sah einen Hasen in dasUnterholz springen, stoppte das Auto und folgte dem Tier. Er sah einigeBisamratten-Fallen und kam dann zu einer großen Kartonbox. Er sah hinein und fand etwas,das möglicherweise eine Puppe oder ein kleiner Junge sein könnte. Er entschied sich, denVorfall nicht zu melden, revidierte seine Entscheidung aber am nächsten Tag. Die Polizeierfuhr später, dass Benonis die Angewohnheit hatte, junge Frauen in einer nahe gelegenenSchule auszuspionieren. Dies könnte eine Erklärung sein, warum Benonis nicht gleich diePolizei anrief. Benonis machte freiwillig einen Lügendetektor-Test und bestand ihn.
Im März 1957 meldete sich eine Amateurkünstlerin, welche den Jungen als denselbenidentifizierte, welchen sie in einem Bus von Philadelphia ins südliche New Jersey gesehenhatte. Der Junge habe in den Armen eines Mannes geschlafen, mit dem er in Camden in denBus eingestiegen sei. Die Frau übermittelte den Ermittlern eine Zeichnung vom Gesicht desMannes, aber die Ermittler waren nicht in der Lage, ihre Geschichte zu verifizieren oderden Bus-Passagier zu identifizieren.
Im März 1957 meldete sich eine Kellnerin inWilmington, Delaware, und identifizierte den Jungen als das Kind, welches sie vor einigenMonaten mit einem Mann Hand in Hand an ihrem Arbeitsplatz vorbeigehen sah. Der Mann habedabei darüber gesprochen, einen Zug nach Philadelphia erwischen zu müssen. DieZeugenaussage der Frau konnte nicht erhärtet werden.
Kurz nachdem die Leiche desJungen gefunden wurde, erzählte ein Mann der Polizei von einem seltsamen Vorfall amSonntag, 24. Februar 1957, etwa 60 Meter von dem Platz, wo das Opfer gefunden wurde,entfernt. Der Zeuge erklärte, er sei entlang der Verree Road gefahren, als er ein Autosah, das entlang der Susquehanna Road geparkt hatte. Eine Frau und ein Junge standen beimKofferraum des Autos. Die Frau schien nach irgenetwas im Kofferraum zu greifen. Jene Frauwar zwischen 40 und 50 Jahren alt, von mittlerer Statur und Größe und trug einenkarierten Wintermantel. Der Junge war etwa zwischen 12 und 14 Jahren alt und etwa genausogroß wie die Frau. Der Zeuge erklärte, er habe gedacht, die beiden hätten eineReifenpanne. Deshalb sei er in die Susquehanna Road gefahren, habe sein Auto verlangsamtund gefragt, ob die beiden Hilfe bräuchten. Laut seiner Aussage drehten beide ihre Rückenzu ihm und verharrten still. Sie schienen dabei zu versuchen, die Nummerntafel des Autosvor ihm zu verstecken. Der Mann fand dies seltsam, entschied aber, dass die beiden nichtvon ihm gestört werden wollten, und fuhr wieder weiter.
Max Schellinger, ein Friseuraus Philadelphia, erzählte der Polizei, er sei sich „fast sicher“, dass er dem Jungen nureine Woche vor dessen Auffindung die Haare geschnitten habe. Der Junge habe ihm erzählt,fünf Brüder und eine Schwester zu haben und in der Strawberry-Mansion-Gegend der Stadtnahe dem Schuylkill River zu leben. Zwei Ermittler begleiteten Schellinger in einerHaus-zu-Haus-Tour in der Gegend, um mögliche Zeugen zu ermitteln, die weitereInformationen über den Jungen und seine Familie geben könnten. Die Suche war ergebnislos.
John Powroznik war ein 18jähriger Junge, welcher der Polizei erzählte, er habe dieLeiche des ermordeten Jungen bereits am Wochenende des 22. bis 23. Februar 1957 gefunden,sei aber zu verängstigt gewesen, irgendjemandem davon zu erzählen. Sein Zuhause war inder Nähe des Tatortes und Powroznik war der Besitzer mehrerer Bisamratten-Fallen in derNähe. Powroznik war über den exakten Tag des Auffindens der Box nicht sicher, sagte denErmittlern aber, es habe zu dieser Zeit genieselt. Laut Wetterauskunft gab es am Samstagden 23. Februar um etwa 13 Uhr leichten Regen.

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sarafin7
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Ungelöste Mordfälle /international

17.06.2007 um 16:33
Die Pflegefamilie [Bearbeiten]Eine damals in der Nähe wohnende Pflegefamilie wurde vondem privat ermittelnden Leichenbeschauer Remington Bristow verdächtigt, etwas mit dem Toddes Jungen zu tun zu haben. Bristow vermutete den Jungen als ein leibliches Kind derPflegefamilie. Beim Verkauf des Hauses im Jahre 1961 sah Bristow sich darin um und fandsowohl einen Ententeich vor, von dem er vermutete, die Hand und die Füße des Jungenkönnten darin gelegen sein (siehe "Das Opfer" weiter oben), sowie eine Wiege der Bauart,wie sie in dem Karton transportiert worden war. 1988 fand Bristow in den Unterlagen denNamen eines Arztes, der die Kinder der Pflegefamilie betreut hatte und nie befragt wordenwar. Bristow vermutete die medizinischen Unterlagen des unbekannten Jungen im Besitz desArztes. Er fand die Frau des Arztes, welche ihm aber erzählte, alle Unterlagen ihresMannes bei dessen Tod vor fünf Jahren vernichtet zu haben. Bristow hörte bis zu seinemTod 1993 nie auf, die Pflegefamilie zu verdächtigen.

Die polizeilichen Ermittleraber verdächtigten die Pflegefamilie niemals, etwas mit dem Mord zu tun zu haben. AllePflegekinder, die unter der Obhut der Pflegefamilie standen, wurden aufgefunden und trotzmehrerer Verhöre der Pflegefamilie, darunter auch eines im Jahre 1984 und eines im Jahre1998, wurde nie eine Spur gefunden, die die Pflegefamilie belasten könnte.


M's Geschichte [Bearbeiten]Im Februar 2002 erklärte eine Frau, die nur durch denBuchstaben "M" oder dem Namen "Martha" bezeichnet wird, ihre Mutter habe den unbekanntenJungen im Jahre 1954 von seinen leiblichen Eltern adoptiert und anschließend im Kellergehalten. In der Folge sei der Junge, dessen Name "Jonathan" gewesen sein soll, immerwieder Misshandlungen durch ihre Mutter ausgesetzt gewesen. Nach 2 1/2 Jahren habe sieihn schließlich getötet, indem sie ihn zu Boden warf, nachdem er in die Badewanneerbrochen hätte (dazu passt der braune Rückstand im Magen). Daraufhin habe die Mutter ihmdie langen Haare geschnitten, um die Identifikation zu erschweren, und sie und ihreMutter hätten ihn dann in der Fox-Chase-Gegend in einer Kartonbox, die sie dort gefundenhatten, abgelegt. M erzählte auch, dass, gerade als sie und ihre Mutter den Körper desJungen aus dem Kofferraum holen wollten, ein männlicher Autofahrer gestoppt habe und siegefragt habe, ob sie Hilfe brauchen. Die beiden hätten dann ihre Rücken zu dem Manngedreht und versucht, die Nummertafel zu verdecken. Nach ein paar Momenten fuhr der Mannwieder davon. Diese Aussage passt fast haargenau zu der 1989 noch geheim gehaltenenAussage eines Mannes aus dem Jahre 1957. Diese Geschichte erzählte M, laut Aussage ihrerPsychiaterin, bereits 1989, verweigerte aber 13 Jahre lang, es auch der Polizei zuerzählen.

Die Ermittler waren Anfangs von der passenden Aussage M's begeistert,wenn auch skeptisch. Zu ihrer Enttäuschung brachte eine Nachforschung keine Beweise fürM's Geschichte zu Tage. Die Nachbarn von M's Mutter, die damals auch einen Schlüssel unddamit Zugang zum Haus hatten, erklärten die Geschichte M's als "lächerlich" und wusstenvon keinem Jungen, der in dem Haus gewohnt hätte. Auch bei einer Suche im Keller desHauses wurden keine Hinweise gefunden. Aufgrund fehlender Aufzeichnungen des Gesprächesder Psychiaterin mit M aus dem Jahre 1989 kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass dieZeugenaussage im Laufe der Zeit verändert wurde oder überhaupt erst später erfundenwurde. Auch die jahrelangen psychischen Probleme von M untergraben die Glaubhaftigkeitder Geschichte. Festzuhalten ist, dass die Ermittler weder einen Beweis noch einenGegenbeweis für die Geschichte M's fanden.


Heute [Bearbeiten]Der Fall wurde1998 wieder eröffnet. Immer noch gehen in unregelmäßigen Abständen Tipps ein, auch wennkaum einer davon viel Wert zu haben scheint. Zuletzt haben die Ermittler aber mit einerneuen Initiative begonnen. Sie versuchen das DNA-Profil des Jungen mit den DNA-Profilenin der nationalen Mitochondrien-DNA-Datenbank abzugleichen.


Weblinks [Bearbeiten]Fotos (mit englischem Begleittext) zum Mordfall:http://americasunknownchild.net/Pictures.htm
America’s Unknown Child – Eine Homepagedie dem Fall gewidmet ist.
Ermittlungen zum Fall auf der Website von Vidocq(Internationaler Zusammenschluss von Ermittlern).
The Boy in the Box auf derCourtTV-Webseite.
Personendaten
NAME Boy in the Box
KURZBESCHREIBUNGMordopfer

Von „Wikipedia: The_Boy_in_the_Box


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17.06.2007 um 16:41
Elizabeth Short, besser bekannt als "Die schwarze Dahlie" ("The Black Dahlia") (* 24.Juli 1924 in Hyde Park, Massachusetts, einem Vorort von Boston; †14. Januar 1947 in LosAngeles) war eine junge Frau aus Massachusetts, die im Alter von 22 Jahren, 1947 in LosAngeles brutal ermordet wurde.


Elizabeth Short wurde als 3. Tochter von PhoebeMae und Cleo Short geboren. Die Familie zog, als Elizabeth noch sehr jung war, nachMedford, Massachusetts, ebenfalls nahe Boston. Sie hatte zwei ältere Schwestern, Virginiaund Dorothea, und zwei jüngere, Eleonora und Muriel. Ihr Vater baute Minigolfplätze undsein Unternehmen war bis zum Börsenkrach von 1929 ziemlich erfolgreich. Er verließ dieFamilie im Oktober 1930, und ließ es so aussehen, als hätte er Selbstmord begangen.Elizabeth war ein beliebtes Mädchen, das in der Schule mittelmäßige Noten hatte. IhrenFreunden und ihrer Familie war sie als Bette bekannt (sprich: Betti). Sie war kränklichund hatte Asthma.

Nach ihrem ersten Jahr an der High School brach sie 1940 dieSchule ab, und ging im Herbst dieses Jahres zum ersten Mal nach Florida, um dort über denWinter als Kellnerin zu arbeiten, und dem strengen Winter Neuenglands zu entkommen, derihr Asthma verstärkte. Im Frühjahr 1942 begann sie in einer Drogerie in Medford zuarbeiten, wo sie weiter arbeitete bis ihr Vater ihr Ende 1942 Geld schickte, damit sie zuihm nach Vallejo, einer Kleinstadt nördlich von San Francisco, in Kalifornienkam.

Sie zog im Dezember 1942 zu ihm, und die beiden zogen im Januar 1943 zusammennach Los Angeles. Dort hatte sie jedoch bereits nach kurzer Zeit einen Streit mit ihm, daer ihr vorwarf zu faul zu sein, und erwartete, dass sie die Hausarbeit für ihn machte.Kurz darauf zog sie zu einer Bekannten in Los Angeles und begann Ende Januar bei der ArmyBasis Camp Cooke, nahe Santa Barbara in der Poststation zu arbeiten. Dort hatte sie vieleVerehrer, und wurde zum „Camp Cutie“, der süßesten Frau des Camps, gewählt. Sie kündigteim August, und wurde am 23. September 1943 in Santa Barbara verhaftet, weil sie alsMinderjährige betrunken war, und zurück zu ihrer Familie nach Medfordgeschickt.

Dort blieb sie jedoch nur bis Anfang Dezember 1943, als sie nach MiamiBeach zog, und dort in einem Feinwarengeschäft arbeitete, und in einem billigen Hotellebte. Im September 1944 lernte sie in Miami Beach einen Soldaten namens Gordon Ficklingkennen, mit dem sie eine kurze Beziehung hatte.

Auf einer Silvesterparty 1944/45lernte sie dann auch den Fliegerpiloten Matt Gordon kennen, in den sie sich verliebte.Die beiden verlobten sich, und als er zurück in den Krieg musste kehrte sie Anfang 1945zu ihrer Familie nach Medford zurück, wo sie als Kellnerin arbeitete, und auf dieRückkehr ihres Verlobten wartete. Doch am 22. August 1945, acht Tage nach dem der zweiteWeltkrieg geendet hatte, erhielt sie ein Telegramm, in dem ihr mitgeteilt wurde, dassMatt bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen war. Sie war erschüttert, und saßeinige Tage lang nur zu Hause. Im Dezember 1945 zog sie nach Jacksonville, Florida, wosie drei Monate blieb, bevor sie nach Medford zurückehrte.

Im April 1946 verließsie Medford zum letzten Mal und machte sich auf den Weg nach Chicago. Dort traf sieGordon Fickling wieder und die beide nahmen ihre Beziehung wieder auf. Zuerst jedoch zoger nach Long Beach, nahe Los Angeles, und sie nach Indianapolis, bevor sie ihn im Juli1946 nach Long Beach folgte, um ihn zu heiraten. Die beiden heirateten zwar nicht, lebtenaber zusammen und zogen von Hotel zu Hotel in Long Beach, Los Angeles und Hollywood. EndeAugust 1946 beendete Gordon die Beziehung, da er sich nicht sicher war, ob Short ihm treuwar. Im Herbst 1946 lebte sie teilweise bei flüchtigen Bekanntschaften, in billigenHotels in denen sie die Miete oft nicht zahlte, und in heruntergekommen Wohnungen imGroßraum Los Angeles.

Am 8. Dezember 1946 nahm sie einen Bus nach San Diego, wosie nicht wusste, wo sie die Nacht verbringen sollte, und in einem Kino zu übernachtenversuchte. Die Kassiererin dieses Kinos, Dorothy French hatte Mitleid mit ihr, und ließsie bei sich und ihrer Familie in San Diego wohnen. Am 8. Januar 1947 schrieb sie einenBrief an Gordon Fickling, in dem sie mitteilte, sie wolle mit einem gewissen Jack nachChicago gehen um dort Model zu werden. Am selben Tag bat die Familie French sie ihr Hauszu verlassen. Sie wurde von Robert Manley, als sie Autos stoppte mitgenommen. Er ging mitihr in ein Café in San Diego, und dann übernachteten die beiden in einem Hotel. Erschlief im Bett, sie voll angezogen in einem Sessel, da sie sich nicht wohl fühlte. Amnächsten Morgen fuhr Robert Manley sie zurück nach Los Angeles, wo er mit ihr ihre Kofferan dem Busdepot aufgab. Sie sagte, sie wolle im Biltmore Hotel, in der Innenstadt ihreSchwester Virginia treffen, um dann mit ihr nach Berkeley zu fahren, wo Virginia wohnte.Das alles stimmte nicht und Manley wartete mit ihr bis circa halb sieben Uhr abends. ImLaufe des Abends verließ sie die Lobby des Hotels. Drei Menschen gaben an, sie noch ineiner Cocktailbar in der Innenstadt an diesem Abend gesehen zu haben. Was danach geschahist bis heute unklar.

Elizabeth Short war entgegen der allgemeinen Annahme nieSchauspielerin, und hatte in keinem einzigen Film als Statistin mitgespielt. Die einzigeVerbindung, die sie zum Film gehabt haben könnte, ist eine Affäre mit dem Regisseur OrsonWelles 1946, die jedoch nicht bewiesen ist.


Tod [Bearbeiten]NachdemElizabeth Short am Abend des 9. Januar 1947 die Lobby des Biltmore Hotel verließ istunklar was mit ihr geschah. Sicher ist nur, dass sie am Vormittag des 15. Januars 1947von einer Frau mit ihrer Tochter auf dem Weg zum Schuster, auf einem unbebautenGrundstück im Süden von Los Angeles tot aufgefunden wurde. Sie war nackt, an der Hüfteauseinandergeschnitten, an der Vagina und den Brüsten verstümmelt, und ihre Mundwinkelwaren bis zu den Wangenknochen hin aufgeschlitzt. Es ist unklar ob sie wirklich, wie derGerichtsmediziner feststellte, am 15. oder 14. Januar ermordet wurde, oder ob sieeingefroren wurde. Ihr Mörder konnte nie ermittelt werden. Der Fall erregte unglaublichesInteresse der Medien und der Öffentlichkeit.


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17.06.2007 um 16:45
Nachtrag.: Hier kann man auf anderen, meistens amerikanischen Seiten noch mehrnachlsen.Auch über die Autopsie und die Tatortbilder. das bleobt jedem selbst überlassen,das möchte ich hier nicht öffentlich machen.
Allerdings sehr, sehr grausam. Aberleider brutale Wirklichkeit.
Übrigens der Autor James Ellroy, verlor seine Mutterebemnfalls durch Mord. Diese wurde unter dem Buchtitel DIE ROTEverarbeitet.


The Black Dahlia Web Site von Pamela Hazelton.
Black DahliaInformation Website von Mary Pacios.
Heaven Is Here! von Larry Harnisch.
BlackDahlia in der Los Angeles Times.
The FBI's Black Dahlia files FBI (Freedom ofInformation Act) Seite (engl.)
Personendaten
NAME Short, Elizabeth
KURZBESCHREIBUNG Mordopfer
GEBURTSDATUM 24. Juli 1924
GEBURTSORT Hyde Park,Massachusetts
STERBEDATUM 14. Januar 1947
STERBEORT Los Angeles

Von„Wikipedia: Elizabeth_Short


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17.06.2007 um 19:52
"Zodiac Killer war das Pseudonym eines Serienmörders in den USA. Zodiac ermordete im RaumSan Francisco zwischen Dezember 1968 und Oktober 1969 fünf Menschen, zwei weitereüberlebten verletzt. Die Identität des Zodiac konnte nicht festgestelltwerden.

Über mehrere Jahre sandte der Täter bizarre Briefe an Lokalzeitungen,einige davon mit Symbolen und mittelalterlichen Zeichen codiert. Diese Codes sindteilweise bis heute nicht entschlüsselt worden. Den Namen Zodiac gab er sich selbst undspielte damit auf das Zodiak-Symbol an. Ein überlebender Augenzeuge beschrieb den Täterals männlich, bekleidet mit einer schwarzen Henkerkapuze, auf der eine Art Keltenkreuzprangte. Seine Opfer waren meist junge Paare, denen er an einsamen Plätzen in der SanFrancisco Bay Area auflauerte. In seinen Schreiben brüstete er sich seiner Taten undkündigte weitere an. Während die Ermittlungsbehörden von sieben Opfern sprechen,behauptete der Zodiac-Killer in seinen Briefen 37 Morde begangen zu haben.

1990begann ein Trittbrettfahrer mit ähnlicher Vorgehensweise wie Zodiac in New York City eineMordserie. Der Serienkiller wurde als Heriberto Seda identifiziert und zu lebenslangerHaft verurteilt."

...Du hast vergessen: QUELLE: WIKIPEDIA !


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18.06.2007 um 08:06
Stimmt...danke für die Quelle Nachbar

habe das neue Buch gerade bestellt...malsehen ob es neue Erkenntnisse gibt.


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sarafin7
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18.06.2007 um 08:11
Die River Falls Morde /Lizzi BordenLebenslauf
Lizzie Borden wurde am 19. Juli 1860 inFall River im Bundesstaat Massachusetts geboren. Als Lizzie zwei Jahre alt war, starbihre Mutter. Lizzies ältere Schwester Emma hat versprochen, sich der Lizzie anzunehmenund ist ihr zur Mutterfigur geworden. Lizzie hatte schon immer eine enge Beziehung zuihrem Vater, Andrew Borden. Später heiratete Andrew Abby Durfee Gray. Andrew hatte es imLaufe der Jahre zu bescheidenem Wohlstand gebracht, aber die Bordens lebten weiterhinviel bescheidener, als sie es sich hätten leisten können. Das hatte Lizzie schon immergeärgert, denn ihr größter Wunsch war es, das üppige Leben einer jungen, schönen undreichen Frau zu führen und vielleicht sogar auf den „großen Hügel“ zu ziehen, wo dieWohlhabenden von Fall River wohnten. Aber Lizzies Vater verbot ihr, mit Ausnahme derTätigkeit in der Kirche, das Leben in der Gesellschaft. Die Spannung bei den Bordenswuchs mit Lizzies Frustration wegen der Einschränkungen durch den Vater und auch wegendes gespannten Verhältnisses zwischen den Schwestern und Abby Borden. Diese Spannung sollschließlich zu einem der berühmtesten Mordfälle in der amerikanischen Geschichte geführthaben.

Die Morde
Am 4. August 1892 wurde beiner der bekanntesten Morde in deramerikanischen Geschichte verübt. Abby Borden war mit Staubwischen beschäftigt und gingnach oben, um das Gästezimmer aufzuräumen. Dort wurde sie später tot aufgefunden, dasGesicht gegen den Fußboden und mit zahlreichen Stichen im Rücken. Dem Anschein nachkonnten diese von einem axtähnlichen Gegenstand stammen. Im Erdgeschoss fand man balddarauf die Leiche von Andrew Borden. Es sah so aus, als sei er während eines Nickerchensauf dem Sofa im Wohnzimmer ermordet worden. Auch er war wiederholt mit einem axtähnlichenGegenstand geschlagen worden. Ein Vergleich der Mengen geronnenen Blutes bei beidenOpfern ergab, dass Abby Borden anderthalb bis zwei Stunden vor ihrem Mann getötet wordenwar. Die einzigen Personen, die zur Zeit von Abbys Tod zu Hause gewesen waren, warenLizzie und das Dienstmädchen, Bridget Sullivan. Aber Bridget hatte ein Alibi. Sie hattein ihrem Zimmer ein Nickerchen gemacht, weil sie sich unwohl gefühlt hatte. Davonabgesehen hatte Bridget keinen Grund, ihre Arbeitgeber zu ermorden. Lizzie hattedahingegen das Motiv, ihre Eltern zu ermorden. Sie behauptete, sie sei zur Zeit desMordanschlags auf ihre Stiefmutter im Erdgeschoß gewesen und habe von oben nichtsAußergewöhnliches gehört. Sie behauptete außerdem, zu der Zeit, als ihr Vater ermordetwurde, in der Scheune gewesen zu sein. Die Ermittlungen der Polizei ergaben jedoch, dasses in der Scheune sehr staubig war und dass jeder, der hineingegangen wäre, Spuren hättehinterlassen müssen. Die einzigen Fußabdrücke in der Scheune waren aber die derPolizisten. Auch war es in der Scheune unglaublich heiß, und es war doch klar, dass keinMensch es dort mehr als ein paar Minuten hätte aushalten können. Wohlgemerkt: Als Lizzzieihre Aussage machte, hatten ihr die Polizisten zur Nervenberuhigung Drogen gegeben, dieeventuell ihre Denkfähigkeit etwas getrübt hatten. Die Polizisten fanden auch ein Beil imHaus, das so aussah, als passe es zu den Wunden. Jemand hatte auch vor kurzem versucht,es mit weißer Asche sauber zu machen. Des weiteren hatte man Lizzie gesehen, wie sie einKleid mit braunem Fleck verbrannt hatte. Sie behauptete, es habe sich dabei um einenLackfleck gehandelt, aber zufällig haben auch Blutflecke eine braune Farbe. Emma Bordenhatte ein Alibi, sowie auch John Morse, ein Gast bei Bordens zur Zeit der Morde. ObwohlAndrew Borden bekanntlich viele Feinde hatte, bezweifelten die Polizisten, dass derMörder von außen gekommen sei, weil er sich dann fast zwei Stunden im Haus hätteverstecken müssen.

Lizzie Borden wurde wegen Mordes an Vater und Stiefmutterverhaftet. Sie nahm den besten Verteidiger, der für Geld zu haben war, und erklärte, siesei unschuldig. Die Geschworenen waren alle Weiße. Es fiel diesen voreingenommenenMännern schwer, zu glauben, dass diese Frau, dazu eine Sonntagsschullehrerin, einen sobrutalen Mord hätte begehen können. Die Geschworenen berieten eine Stunde lang, undLizzie wurde in beiden Anklagepunkten freigesprochen. Nach dem Freispruch zog Lizzie mitihrer Schwester auf den „großen Hügel“ und benutzte das kleine Vermögen ihres Vaters, umdas Leben zu führen, von dem sie schon immer geträumt hatte. Die Bürger von Fall Riverjedoch haben Lizzie bis zu ihrem Lebensende geächtet. Es gibt zum Fall Borden einenallgemein bekannten Spruch:

Lizzie Borden nahm eine Axt
Und schlug den Vatervierzigmal.
Als sie sah, was sie getan,
Die Mutter einundvierzigmal.

Hierkann man unter anderem Fotos,Skizzen ect zum Fallfinden/englisch

http://ccbit.cs.umass.edu/lizzie/archive/trial/source/photo/mod1Phot.html


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Ungelöste Mordfälle /international

18.06.2007 um 11:19
Bitte mehr davon,ich liebe solche Fälle.
Total spannend.


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Lithium
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Ungelöste Mordfälle /international

18.06.2007 um 11:54
Ist interessant, dito...


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