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Baby-Mörderin

525 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Mutter, Baby ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Baby-Mörderin

18.09.2007 um 18:49
jaja,die Psychologie...da bekommen die Täter das passende Syndrom gebastelt und dann steht das eigentliche Opfer wieder im Hintergrund..

Wieso häufen sich diese Fälle von Kindstötung eigentlich seit geraumer Zeit so?

Ist das nach den vielen -nach meiner Ansicht zu milden Urteilen- die Alternative zu der lebenslangen Verantwortung für ein ungewolltes Kind,>bischen in Bau oder Klapse und dann sind die aus allem raus< oder was geht Eurer Meinung nach da ab???


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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 18:57
Hmm... irgendwo steckt in uns allen wohl ein potenzieller Mörder...


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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 19:00
@ The.Secret

Beispiel 1

Die Vergangenheit/Umstände werden berücksichtigt, dennoch ist der Fall nicht zu vergleichen mit einem AKUTEN psychischen Ausnahmezustand.

Beispiel 2

Die Person wird nicht inhaftiert.

Beispiel 3

Soziopathen werden, wie alle Menschen mit psychiatrischen Störungen, nicht inhaftiert.

Deine Beispiele beinhalten alle nicht das, was der Fall der Kindstötung beinhaltet:

Einen akuten psychischen Ausnahmezustand.

Ich wiederhole:

Der Begriff "Kindstötung" steht für den Fall, dass eine Mutter ihr Kind während oder zeitnah zur Geburt tötet. Es ist seit vielen Jahren bekannt, dass dies i.d.R. durch ein postpartales Kranheitsbild ausgelöst wird. Die Mutter wird in diesen Fällen durch den Geburtsvorgang in einen psychischen Ausnahmezustand gebracht, der in einigen Fällen zur Tötung des Kindes führt.

Dies stellt keinen Mord im Sinne des Gesetzes dar.

Genausowie es keinen Mord darstellt, wenn Du im Affekt und unter dem Einfluss einer Schocksituation jemanden töten würdest.

Wir haben es hier nicht mit einer Meinungsfrage zu tun, sondern mit Tatsachen.
Die Tatsachen sind seit JAHREN bekannt. "Kindstötung" ist nicht eine Laune des Gesetzesgebers, sondern eine rechtlicher Bestandteil, der sich am aktuellen Stand der Wissenschaft orientiert.



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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 19:01
@ LAMAM

Wieso häufen sich diese Fälle von Kindstötung eigentlich seit geraumer Zeit so?

Zeig doch mal die Statistik, in der Du das festgestellt hast.


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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 19:23
@lamam
Zitat von lamamlamam schrieb:Wieso häufen sich diese Fälle von Kindstötung eigentlich seit geraumer Zeit so?
Vergleiche die Lage der Armen zu allen Zeiten und die Zahl der getöteten Kinder, dann hast Du den Zusammenhang. Existenzängste führen zu Verweiflungstaten Auch derartige Taten unter dem Einfluss übermässiger Alkohol- und Drogenmissbrauch ist Teil dieses Zusammenhangs.


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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 19:26
das habe ich nicht anhand einer Statistik festgestellt,und es gibt auch wenig,was mir noch mehr am .wie auch immer, vorbeigeht als irgendwelche Statistiken.

Ich bin schon paar Jahre auf diesem Planeten und finde es halt auffällig,daß man davon immer öfter hört und solche Sachen auch immer näher an einen heranrücken, Früher passierte sowas mal und irgendwo weit weg,dann irgendwann in deiner Stadt und dann plötzlich kennt man sojemanden sogar und die Medien sind auch gespickt mit derartigen Vorfällen,..

so meinte ich diese,durchaus ernste Frage...das sollte nicht provokant oder platt 'rüberkommen


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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 19:30
Ich bin aber der Meinung, dass man das NUR anhand gesicherter Zahlen entscheiden kann.
Da Otto-Normal solche Dinge ausschhließlich über die Medien erfährt, kann Otto-Normal auch nur einen subjektiven Eindruck wiedergeben.


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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 19:31
@Jeara
Erst einmal juckt mich dieses Gefasel von einem "Einen akuten psychischen Ausnahmezustand." wenig. Ob eine psychsiche Störung akut oder chronisch ist macht in meinen Augen keinerlei unterschied! Alle 3 Beispiele beziehen sich auf Personen die von irgendwelchen soziopathischen oder psychotischen Zwängen getrieben werden. Und mal ehrlich: Wer vergewaltigend, blut leckend, kannibalistisch oder meuchelnd durch die Gegend läuft kann nicht psychsich "gesund" sein. Da ist sich die Wissenschaft genauso einig wie jeder Mensch mit ein bisschen Verstand. Und von welchen Tatsachen sprichst du denn bitte? Die Wissenschaft macht keine Gesetze sie sagt bestenfalls welche psychischen Entartungen Menschen annehmen können, es ist nicht die Aufgabe der Wissenschaft zu erzählen wie hart jemand bestraft werden soll, die Wissenschaft legt lediglich ihren Report vor. Wie jemand damit umgeht liegt einzig und alleine im Ermessen des Gesetzgebers von daher ist die härte der Strafe sehr wohlMeinungssache! Klar muss man den psychischen Zustand abwiegen, man kann von einem ewiggeschändeten Menschen nicht erwarten das er der Engel auf Erden wird. Genauso wie ein Mensch unter enormen Schocksituationen zu Gewaltausbrüchen fähig ist. Aber wenn eine Frau ein Kind in eine Tüte steckt aus dem Fenster wirft und dann aus Rache den Mann dieses Mordes bezichtigt, mit 4 Jahren davonkommt dann ist das in relation zu anderen Strafen einfach nur irrational. Wenn ich jetzt aus Rache töten würde weil dieser beispielsweise meine Mutter umgebracht hat, würde es mich weit häter treffen und das nur weil ich villeicht nicht in einem akuten Schockzustand war?! Weil ich keine arme verzweifelte Frau war sondern ein junger Mann mit verbitterten Rachegedanken?!
Nein das ist einfach nur Schwachsinnig... da sind mir deine zitierten Paragraphen auch egal...


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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 19:38
@ Jaf
das ist mir als Zusammenhang auch irgendwie schon klar, aber somit wären wir doch dann dort,daß der einzelne Täter/In damit ganz aus der Verantwortung für sein Handeln ist, und nur die böse Gesellschaft ,Drogen, schlechtes Elternhaus oder irgendwelche Syndrome Schuld daran sind und somit wiederum das Strafmaß verringern...

Das will mir alles so nicht in den Kopf,zumal es eben gerade in unserem Land 1000 Möglichkeiten gibt,sich vorher Hilfe zu holen.

Verstehst Du,worauf ich hinaus will,denn ich bin eigentlich weder ungebildet noch borniert.


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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 19:45
@lamam
Es ist alles nicht so einfach. Ich bin nicht grundsätzlich gegen ein Motivorientiertes Strafsystem. Ja es gab sogar Fälle in denen ich einen Mörder freigesprochen hätte da ich seine Motive so gut verstehen konnte. Aber ab dem Zeitpunkt ab dem Willkürlich ein leben ausgelöscht wird weil es einfach nur in der Nähe einer rachgierigen Schl**** war hat in meinen Augen keine Motive mehr die irgendwie zurechtfertigen sind. Ja auch ich würde bei einer starken psychsichen Belastung rücksicht nehmen, aber nicht auf eine solche Art und weiße!


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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 20:26
@SECRET
logisch,das entspricht meiner Ansicht,z.B.Notwehr-kein Thema etc.Wenn ein über Jahre geprügelter oder mißbrauchter Mensch(egal ob Frau;Kind oder egal wer) seinen Peiniger erledigt,oder wie M.Bachmeier den Mörder ihres Kindes erledigt alles Kein Ding,
-ist zwar nicht Recht vorm gesetz aber menschlich gesehen nachzuempfinden
-aber wenn die Opfer unschuldig und wehrlos sind,kann ich beim besten Willen keine mildernden Umstände und Verständnis für die Täter empfinden..
-bin ich deshalb unterbelichtet,kalt oder Teil des Mobs??


bitte helft mir da mal auf die Sprünge,wodurch das Mitempfinden für solche Täter kommt?? Das können mir keine Statistiken erklären,sonder nur persönliche Statements von Euch...
und das bitte,bitte möglichst ohne Beleidigungen ;-|


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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 20:29
Yo, The.Secret, so wirds wohl sein.

Und falls Du mal im Affekt jemanden erschlägst, der vor Deinen Augen Deine Familie ausgerottet hat, sieht das eben jeder genauso. Wen interessiert es schon, ob es psychische Ausnahmezustände gibt, hm?

*Augenrol*

es ist nicht die Aufgabe der Wissenschaft zu erzählen wie hart jemand bestraft werden soll,

Ist das denn echt so schwer zu kapieren??

"Die Wissenschaft" klärt auf über bestimmte Vorgänge/Zustände etc. Und danach kann der Gesetzgeber urteilen. Oder was glaubst Du, warum es medizinische Gutachter gibt vor Gericht? Weil diese Ärzte entscheiden, wie ein Täter bestraft wird??

Echt, das hier ist nur noch lächerlich.

Das ist genauso beknackt, als würde sich jemand trotzig weigern, anzuerkennen, dass nen Betrunkener in einem Ausnahmezustand ist...


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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 20:31
@ LAMAM

Das NIX mit "Mitempfinden" zu tun!

Beispiel:

Ein Mann fällt 30 Meter tief und schlägt sich den Schädel ein.
Aufgrund seiner Hirnverletzung ist er nicht mehr Herr seiner Sinne und tötet auf irgendeine Art irgendjemanden.

Fakt 1: Der Mann war echt in einem Ausnahmezustand.

Fakt 2: Diese Feststellung hat NICHTS mit "Mitempfinden" zu tun.


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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 20:36
@lamam
Zitat von lamamlamam schrieb:Früher passierte sowas mal und irgendwo weit weg,dann irgendwann in deiner Stadt und dann plötzlich kennt man sojemanden sogar und die Medien sind auch gespickt mit derartigen
Heutzutage gibts auch 100x mal mehr Journalisten als "früher". Und "früher" gabs mehr Zensur!

Wie man allerdings einerseits Behauptungen aufstellen kann über Zunahme von irgendetwas und dann schreibt, dass einem Statistiken am... vorbeigehen erschliesst sich mir nicht.


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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 20:45
@lamam

Es ist sogar NOCH schlimmer, als Du vermutest. Neue Erkenntnisse der Hirnforschung deuten darauf hin, dass die bisherigen Annahme einer Verantwortung in herkömmlichem Sinne gar nicht gegeben sein kann. Das wird noch Auswirkungen auf die Rechtssprechung haben, wenn sich das bestätigt.

Letztlich bleibt der Schutz der Gesellschaft. Nur in SOLCHEN Fällen, wie der hier zu behandelnde, wäre DER zu gewährleisten? Es kommt bei Kindstötungen ganz, ganz selten zu Wiederholungstaten. Ich nehme jetzt mal die Straftaten aus Gründen perverser Motivation aus. Und da kann schon heute nicht von selbstverantwortlicher Tat gesprochen werden. DA geht es ohnhin vor allem um den Schutz der Gesellschaft.

Du solltest Dir auch abgewöhnen bei solchen Statement, wie dem meinen, von fehlendem Mitgefühl für die Opfer auszugehen. Das steht Dir nicht zu!
Altbiblisches "Auge um Auge" ist für mich keine Lösung und keine Alternative - denn was wäre das Ergebnis? Am Schlusssind allle blind!


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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 21:03
Das sind ja alles eingängige Fallbeispiele, @Jaera- und ich danke Dir auch für Deine posts für mich,
- trotzdem kann ich die genannten Fälle nicht mit derartigen Tötungs-Delikten gleichsetzen und diese ganzen Syndrome als strafmildernd verstehen.
Ebensowenig wie Alkohol und Drogen,-denn diese und auch psychische Extrem-Situationen warten überall auf jeden!
Somit ist die Wiederholungsgefahr alleine schon dadurch zu(HYPOTHETISCHEN) 99.5% bei diesen Menschen gegeben.
Und somit müßte sich doch dadurch ein höheres Strafmaß gegeben sein,bzw. lebenslanger Wegschluß,denn man kann diese Menschen ja nicht vor der Gesellschaft schützen,nur damit diese Leute nicht mehr in psychische Extrem-Situationen geraten,weil die dann Morden oder von mir aus 'Töten'....
Ergo muß die Gesellschaft doch vor diesen Subjekten geschützt werden, und zu schützen sein
..und die Täter dürften sich ja dann in 'ner Zelle auch wohl fühlen(ob JVA-oder Gummizelle ist mir persönlich egal) dennda kommen sie wenigstens nicht in psychische Extrem-Situationen..

wieder kein Smiley,dazu ist das Thema zu ernst...

-und überhaupt gibt es nach meinem Geschmack viel zu vieeele Syndrome..


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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 21:54
Wie Jafrael schon schrieb, ist von einer Wiederholungstat im Falle von Kindstötung nicht auszugehen.

Und wer tötet aufgrund irgendwelcher Süchte, wird i.d.R. u.a. zu einem Entzug verdonnert. Es ist nicht so, dass darauf nicht angemessen reagiert werden würde.

Wenn Du etwas tust, weil jemand vor Deinen Augen schreckliche Dinge mit Deiner Mutter macht, kann man nicht davon ausgehen, dass Deine Handlungen voll bewusst stattfinden.
Es ist nur gerecht, wenn diese Tatsache sich auf eine Bestrafung auswirkt.

Die Zurechnungsfähigkeit ist IMMER mit einzubeziehen. In extrembeispielen kann das auch sofort jeder verstehen. Aber wenn emotionale Dinge angesprochen werden, hakts oft etwas. ;-)

Siehe:

Ein 2 Jähriger ersticht seine Schwester.

Wiederholungstäter?

Mord ist Mord?

Egal, ob er sich drüber im Klaren war oder voll bewusst gehandelt hat etc.?

Das würde ganz sicher niemand sagen.


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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 22:24
@Jaera
Das Beispiel gereicht mir auch nicht zum Verständnis,da ich es persönlich nicht mit der Kindstötung assoziieren kann.
Mit unserem Rechts-System und der dazugehörigen Gesetzgebung bin ich schon vertraut.
Das meine ich nicht.
Ich ziele da wirklich mehr auf die individuelle Meinung ab.
@Jaf
sry,das war auf keinen Fall in irgendeiner Form auf jemanden oder einen post hier bezogen,hatte Deinen wohl noch gar nicht gelesen,(bin ich zu langsam?)

Genau damit bezog ich mich dann auf die allgemeine Stimmung,wenn es um solch sensible Themen geht.

tja, man kennt sich halt noch nicht so :)

Zum Thema:Im Falle der Kindstötung ist die Wiederholungsgefahr gering...Warum?
Die Wiederholungsgefahr ist doch genau dann gegeben,wenn eine solche Frau wieder 'empfängt',bzw niederkommt? oder nicht?


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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 22:32
@Jeara
O.K. mit dem Gesetz bin ich ein paar Zeilen im Gesetzbuch verrutscht, irren ist menschlich, das ist aber nicht Bestand dieser Diskussion.

Nochmal zu deiner These bezüglich der "Postnatalen Depression"
Meine Freundin (ha, schlaue Frau) hat an der Frankfurter Universität eine schulische Ausbildung absolviert, und wie es der Zufall will hat sie ne' Menge Ahnung von der Materie.

Also, ganz langsam, zum mitschreiben :

Postnatale Depression
Die postnatale Depression ist eine nachgeburtliche Depression. Der neuere medizinische Ausdruck ist postpartale Depression oder PPD. Meistens beginnt die PPD langsam und unbemerkt. Sie kann direkt nach der Entbindung beginnen oder aber erst im Laufe des ersten Jahres nach der Geburt.

Je nach Schwere der Depression können folgende Symptome deutlich werden:
* Antriebslosigkeit
* Müdigkeit
* Erschöpfung
* Trauer
* Häufiges Weinen
* Schuldgefühle
*Innere Leere
* Sexuelle Unlust
* Konzentrationsstörungen
* Schlafstörungen
* Appetitlosigkeit
* Ängste
* Reizbarkeit
* Panikattacken
* Zwangsgedanken (zerstörerische Vorstellungen und Bilder)
* Gefühlsschwankungen gegenüber dem Kind
* Schwindel
* Herzbeschwerden
* Kopfschmerzen

Ursache der PPD sind die vielfältigen Umstellungs- und Anpassungsprozesse, mit denen sich eine Frau nach der Geburt fertig werden muss.

Die postpartale Depression ist gut behandelbar. Wichtig ist, neben einer medikamentösen Behandlung eine Psychotherapie. Davor sollten Sie keine Angst haben. Denn die Hilfe durch die Psychotherapie ist sehr erfolgreich. Hilfe anzunehmen, ist oft schon ein erster Schritt auf dem Weg der Gesundung. Unterstützung bieten auch Selbsthilfegruppen.

Nicht jede Frau, die nach der Geburt mal müde, erschöpft und traurig ist und Weinen muss, leidet gleich unter einer PPD. Beivielen ist es einfach der Baby-Blues, der nach einigen Tagen vorbeigeht. Wenn sich die Beschwerden aber verschlimmern und nach zwei Wochen nicht verschwunden sind, sollten Sie unbedingt professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Das man eine "Postnatale Depression" hat bedeutet nicht sein Kind zu töten, ist hier aber der Fall. Dazu muß man schon kaltblütig und grausam sein, und dieses Verhalten ist nicht durch diese "Krankheit" zu rechtfertigen.

Und ? Habe ich immer noch keine Ahnung ? Im Gegensatz zu dir habe ich mich mit diesem Thema in den letzten Stunden beschäftigt, obwohl ich eigentlich nichts mehr zu dieser Sache sagen wollte. Aber du meinst ja ich hätte keine Ahnung.
Und was jetzt ? Habe ich mir das gerade aus den Fingern gezogen ? Nein, kannst du überall nachlesen und jeder Mensch der irgendwas mit Medizin gelernt hat wird dir das gleiche sagen.

Diese Frau ist eine miese Mörderin, und da änderst du mit deinen Posts auch nichts dran!

Mfg Chris



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Baby-Mörderin

18.09.2007 um 22:34
Nein. Siehe z.B. Psychosen nach Schwangerschaft. Die Gefahr nochmal eine zu erleiden, liegt bei maximal 25%.

Nachgeburtliche extreme Krisen sind Folge einer Verkettung verschiedener Umstände.

Im Regelfall bekommen Frauen ihre Kinder z.B. nicht allein.

Es gibt Fälle, in denen Frauen auf dem WC eine Sturzgeburt erlitten (Typische "Toilettengeburt" meist Erstgebärender) - und dann die Spülung betätigten.

Diese Dinge geschehen nicht vorsätzlich oder voll bewusst.

Es ist nicht davon auszugehen, dass weitere Geburten eine weitere Krise auslösen, schon allein darum nicht, weil eben die meisten Frauen nicht allein sind unter der Geburt. Kindstötungen geschehen aber nur, wenn die Mutter auch die Gelegenheit dazu hat...


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