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Mordfall Karl-Heinz Groß

658 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mordfall, 1998, Kastelruther Spatzen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mordfall Karl-Heinz Groß

01.06.2026 um 20:27
Warum wird nicht nochmal der Mantel untersucht. Oder die Schuhe. Die Socken, die Hose usw. Glaube ich nicht das der oder die Täter dabei Handschuhe getragen haben. Alleine beim verbringen vom Verletzten hätte es doch so viele Spuren geben müssen. Hose, Schuhe, Mantel, Socken, usw.


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Mordfall Karl-Heinz Groß

02.06.2026 um 17:12
Zitat von AxelFAxelF schrieb am 28.05.2026:War bekannt, warum KHG ausgerechnet in diese Werkstatt ging? War das eine Vertragswerkstatt? Oder gar die einzige Werkstatt, die geöffnet hatte?
Vertragswerkstatt weiss ich nicht. Kann aber sein. Damals ging alles über Gelbe Seiten, Telefonbuch, der wird unter Iveco geblättert haben und ist dann in Rothensee gelandet?

Die Band trat in der Stadthalle auf, die nächste LKW Werkstatt war DAF, Berliner Chaussee, 2,7 km bzw 6 Minuten entfernt. Gibts heute dort nicht mehr, die hätten sicher auch geholfen, wenn er dort per Gelbe Seiten gelandet wäre. Der kannte die Stadt nicht und wusste halt nicht um diese so nahe Werkstatt. Also ist er die 11 km nach Rothensee gefahren.

Also wird es vermutlich so gewesen sein:
Problem Auto
Gelbe Seiten Iveco
Werkstatt Rothensee

Und zur Eskalation. Der Streit wird inzwischen bewiesen sein, aber das ist kein Grund für Mord und Totschlag. Inzwischen glaube ich an einen vertuschten Unfall.

Die wollten den Wagen von der Bühne/aus der Werkstatt haben. Er geht dazwischen, um das zu verhindern, wird eingeklemmt unter neben vor der Hebebühne/Auto. Die bekommen Panik und verbringen ihn zur Steinkopfinsel.

Ich schrieb das hier schonmal vor Jahren, ich bin direkt aus MD, kenne mich aus, neben der Insel ist die Elbe, bei Mord hätten sie ihn in die Elbe geworfen (nachts wird niemand gesehen und gefunden) der wäre für immer in der Nordsee gelandet und wir hätten heute "nur" einen Vermisstenfall.

Nein, die haben ihn mutmaßlich in Panik an diesen Ort verbracht, nachts tote Gegend, aber tagsüber bekannt wegen der damals dortigen Kantine, die werden dort vermutlich selber essen gegangen sein. Und darum fällt dir diese Ecke auch in Panik ein, weil du sie vom Mittagessen kennst.


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Mordfall Karl-Heinz Groß

02.06.2026 um 17:28
Zitat von C4ISRC4ISR schrieb:Die wollten den Wagen von der Bühne/aus der Werkstatt haben. Er geht dazwischen, um das zu verhindern, wird eingeklemmt unter neben vor der Hebebühne/Auto. Die bekommen Panik und verbringen ihn zur Steinkopfinsel.
Warum sollten sie das tun? Warum rufen sie nicht einfach den Rettungsdienst? Niemand aus der Werkstatt hätte in diesem Szenario einen Fehler begangen, es hätte also auch keiner ein Motiv, so zu handeln wie von dir beschrieben.

Dass es in Autowerkstätten Streit gibt ist vielleicht nicht alltäglich, wird aber auch nicht sooooo selten sein. Gerade in einer LKW-Werkstatt landen ständig Leute, die es eilig haben. Die Rechnungen sind meistens hoch und lösen auch nicht gerade Freude aus.

Natürlich schließt das einen anderweitigen Sonderfall nicht aus, aber dass man sich so in die Haare kriegt, dass es in einem Mord endet, kann ich mir schwer vorstellen.

Die Werkstatt wurde AFAIK auch unter die Lupe genommen und es fanden sich keine Blutspuren, die auf einen schweren Unfall oder eine massive körperliche Auseinandersetzung hindeuteten. Man fand Blutspuren - aber nur solche, die durch kleine Verletzungen durch die Arbeit erklärbar waren.


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Mordfall Karl-Heinz Groß

02.06.2026 um 17:43
Zitat von VolvicVolvic schrieb:Warum sollten sie das tun?
Man muss das alles im Kontext der damaligen Zeit sehen.
Knapp 10 Jahre nach der Wende.
Der Osten immer noch chaotisch, neue Gesetze, Massenarbeitslosigkeit.
Dazu die Arroganz des Westens.

Ich könnte ewig schreiben, die wollten vll.auch langsam Feierabend machen und der Herr Promi nervt weiter rum. Droht vll. mit Anwalt. Das war damals auch so ein Wessiding, unbedarfte Ossis bei jeder Kleinigkeit mit dem Anwalt zu drohen. Da bekamen die Leute einfach Angst.

Fakt ist, der Wagen sollte repariert werden, der Herr Gross musste weiter. Und die konnten/wollten ihm nicht helfen.

Wenn wir wüssten, was passiert ist, würden wir hier nichts schreiben!

Oder alternativ:

Die haben sich alle beruhigt, Reparatur wird auf morgen verschoben, der eine fährt Herr Gross in die Stadt (da kommst du dann fast zwangsläufig an der Steinkopfinsel vorbei) und während dieser Fahrt eskaliert irgendwas, Herr Gross will aussteigen, der Wagen fährt wieder an und Herr Gross wird zwischen der Tür eingeklemmt (Brustverletztung) Bei dieser Theorie macht es Sinn, dass er dann an der Steinkopfinsel abgelegt wurde.


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03.06.2026 um 14:30
Es gibt ja nur die beiden Möglichkeiten: zufälliger Unfall, der Täter ist in Panik und beschließt zu flüchten anstatt den Rettungsdienst zu rufen. Oder: ein eskalierende Konflikt, dem Täter brennen die Sicherungen durch und es kommt zu einer körperlichen Konfrontation.

Eine Eskalation in der Werkstatt, auch durch ein Ossi-/Wessi-Ding, erscheint mir möglich aber nicht primär wahrscheinlich. Zum einen war Groß im eigentlichen Sinn kein Wessi sondern aus Südtirol. Ok, das ist mehr Wessi als Ossi, aber andererseits nicht so richtig in diesem deutsch-deutschen Spannungsverhältnis verortet.

Zum anderen konnte Groß der Werkstatt gar nichts. Wenn die ihn ganz entspannt auflaufen lassen hat er Pech gehabt. Er brauchte die Werkstatt, aber die ihn nicht.

Da müsste ein Werkstattmitarbeiter schon extremer Choleriker und übertrieben getriggert worden sein…

Nicht unmöglich, aber wäre so ein Charakter nicht aufgefallen?


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Mordfall Karl-Heinz Groß

07.06.2026 um 04:17
Ossi-Wessi??? Die müssen froh sein, wenn man sich unterhalten konnte bzw. sich verstanden hat!
Klar, auch ein Südtiroler könnte ausgerastet sein und die Werkstatt-Mitarbeiter beschimpft haben (Kommunisten! Ossis! Ex-DDRler! etc.), aber ob man da dann so eskaliert? Das werden die in den Jahren davor sicher öfter gehört haben und da hat man zumindest nix von vertuschten Unfällen oder Morden gehört.

Soweit ich mich an die gelben Seiten erinnern kann, wurde da nicht nsch Marken unterschieden. Höchstens nach „Nutzfahrzeug-Werkstatt“.
Könnte aber sein, dass im Service-Heft eine Liste an Vertragswerkstätten drin war.
Das wäre aber sicher interessant, ob es sich um eine freie oder herstellergebundene Werkstatt handelte. Wenns eine freie war, ist oft alles etwas „hemdsärmeliger“, weil man ja keinen Rügfel über den Hersteller fürchten muss.


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Mordfall Karl-Heinz Groß

21.07.2026 um 15:18
Um von der Stadthalle zur Reperaturwerkstatt in der Straße -Am Zweigkanal- zu kommen, bot es sich an durch die Saalestraße zu fahren, alternativ durch die Innenstadt, Neue Neustadt ( am Zoo vorbei), über die Pettenkoferbrücke und den A, Bebel- Damm.
Oder auch durch die Rothenseer Straße.
Ganz am nördlichen Ende der Saalestraße kann man rechterhand die Brücke zur Steinkopfinsel sehen, und muss jetzt den - Korbwerder- durchfahren, rechts auf den Bebeldamm abbiegen.
Von hier ist es noch 1km bis zur (damaligen) Werkstatt.
In der Gegenrichtung war es zu Mac ungefähr genauso weit.
Unmittelbar vor dem Einfahren in - Am Zweigkanal- waren damals Straßenbahnhaltestellen, in beide Richtungen.
Die Haltestellen, die im Industriegebiet liegen, waren sehr gering frequentiert, überwiegend nur MVB - Fahrpersonal.
Die Werkstatt hatte Herr Groß vielleicht wegen der Nähe zur A2, Berlin-Dortmund gewählt, das sind so 2 bis 2,5km.
Als er das defekte Fahrzeug eingeliefert hatte, hatte er sich laut der Werkstattmitarbeiter, mit unbekanntem Ziel zu Fuß von der Werkstatt entfernt.
Zuvor hatte er die Auskunft erhalten, das ein Ersatzteil nicht vorrätig ist und demnach erst bestellt werden musste, und die Reperatur wegen des komplizierten Schaden definitiv länger dauert.
Er ging durch die Straße - Am Zweigkanal-, wendet sich nach Süden, geht am früheren Kreiswehrersatzamt vorbei, um zu Mac zu gelangen.
Dabei kommt er an der Schule Rothensee und einer Tankstelle vorbei.
Der Fußweg ist insgesamt 2km.
Die Mitarbeiter von Mac haben sich später an ihn erinnert, und sagten das er unbegleitet dort war.
Bis hierhin konnte die Kripo alles rekonstruieren.
Sollte Herr Groß nach Mac, wieder zurück gegangen sein, dann hatte er sich evtl. zu einem Spaziergang entschlossen, und ist so auf die Steinkopfinsel gekommen, wo er später gefunden wurde.
Die Werkstatt ist später umgezogen, und ist heute -Scania-, neben dem Aral- Autohof.
In der Doku " Die KS und der ungeklärte Mord" von 2008, sind auch Mitarbeiter der Scania- Niederlassung zu sehen, darunter auch ein Mann mit einem sagen wir mal sehr kalten Blick.
Die MoKo weiss wer der Täter ist, kann es jedoch nicht beweisen.


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Mordfall Karl-Heinz Groß

21.07.2026 um 15:57
Gibt es die Doku irgendwo online zu finden?


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Mordfall Karl-Heinz Groß

21.07.2026 um 16:01
@sdk

Die Doku hatte ein Ehepaar mit ungarischen Nachnamen gemacht, die Frau heißt Danuta mit Vornamen.
Ob die Doku noch irgendwo vorgehalten wird weiß zumindest ich nicht, es könnte sein das sie überarbeitet wurde.


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Mordfall Karl-Heinz Groß

21.07.2026 um 16:07
Da du scheinbar sehr gute Informationen hast, weißt du auch, welches Motiv die MoKo vermutet, wenn sie glaubt, den Täter zu kennen? Ist es der vermutete Streit wegen einer Verzögerung der Reparatur?


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Mordfall Karl-Heinz Groß

21.07.2026 um 16:11
@sdk

Ich habe aus der Doku nicht erfahren wie es mit dem Motiv aussieht.
Der Tat verantwortliche war auch Jahre später noch Mitarbeiter dieser Werkstatt, und ich kann mir vorstellen das die Doku gegen Ende nicht umsonst die Mitarbeiter, beim Verlassen der Halle zeigte.


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Mordfall Karl-Heinz Groß

21.07.2026 um 18:21
Zitat von heritageheritage schrieb:In der Doku " Die KS und der ungeklärte Mord" von 2008, sind auch Mitarbeiter der Scania- Niederlassung zu sehen, darunter auch ein Mann mit einem sagen wir mal sehr kalten Blick.
Zitat von sdksdk schrieb:Gibt es die Doku irgendwo online zu finden?
Das scheint sie zu sein: Youtube: Tod eines Managers - Mord in Magdeburg ? @ 2008
Tod eines Managers - Mord in Magdeburg ? @ 2008
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Mordfall Karl-Heinz Groß

21.07.2026 um 18:55
Zitat von VolvicVolvic schrieb am 03.06.2026:Zum einen war Groß im eigentlichen Sinn kein Wessi sondern aus Südtirol. Ok, das ist mehr Wessi als Ossi, aber andererseits nicht so richtig in diesem deutsch-deutschen Spannungsverhältnis verortet.
Zitat von AxelFAxelF schrieb am 07.06.2026:Klar, auch ein Südtiroler könnte ausgerastet sein und die Werkstatt-Mitarbeiter beschimpft haben (Kommunisten! Ossis! Ex-DDRler! etc.), aber ob man da dann so eskaliert? Das werden die in den Jahren davor sicher öfter gehört haben und da h
Den "ehemaligen Ossis" wurde, oft zu unrecht, keine Arbeitsmoral, fehlende Kundenfreundlichkeit, Unfähigkeit Zur Organisation usw vorgeworfen.
Andererseits waren diese oft auch sehr empfindlich , wenn dann wieder ein mal jemand deren Ost- Vergangenheit pauschal herabwürdigte.

Da Groß wohl kein einfacher Mensch war, kann ich mir gut vorstellen, das dieser soweit provoziert hat, bis jemanden " der Kragen geplatzt ist" und es zu körperlichen wurde.
Dann wurde er an den Fundort verbracht


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21.07.2026 um 19:20
@anthe

Das ist die Doku, ganz richtig.
Überarbeitet, Filmemacher hatten einst ungarischen Nachnamen, die Scania Mitarbeiter sind nicht mehr zu sehen sowie weitere Abweichungen im Vergleich zur Originalfassung.
Audioqualität gleich null.


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Mordfall Karl-Heinz Groß

30.07.2026 um 22:11
@heritage: bist Du da sicher? Ich kann mir gut vorstellen, dass man einzelne Szenen rausgeschnitten hat (evtl. wegen der Beschwerde eines Verdächtigen), aber die Namen der Dokumacher nachträglich zu ändern???? Was soll das bringen?

Im Kripo-live Beitrag (glaube2018 oder so) wurde davon gesprochen, dass die Werkstatt fälschlicherweise das Getriebe statt eines Radlagers getauscht hat?

Nun das kann zwar passieren, aber da es ja wohl eine MAN-Werkstatt war, wundert es micht, dass die das Getriebe eines Iveco Turbodaily innerhalb eines Tages geliefert bekommen und auch schon eingebaut hat! Sowas hätte ich 1998 (ohne Internet und Online-Logistik nicht erwartet!


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Mordfall Karl-Heinz Groß

31.07.2026 um 20:37
Zitat von AxelFAxelF schrieb:owas hätte ich 1998 (ohne Internet und Online-Logistik nicht erwartet!
Doch das ging damals besser als heute.
Anruf, Teilenummer und das Teil wurde am anderen Tage geliefert.
Heute ist das teilweise schlechter. Vor allem aber fehlen heute die Facharbeiter um das am nächsten Tage fertig zu machen.
Zitat von AxelFAxelF schrieb:Im Kripo-live Beitrag (glaube2018 oder so) wurde davon gesprochen, dass die Werkstatt fälschlicherweise das Getriebe statt eines Radlagers getauscht hat?

Nun das kann zwar passieren, aber da es ja wohl eine MAN-Werkstatt war, wundert es micht, dass die das Getriebe eines Iveco Turbodaily innerhalb eines Tages geliefert bekommen und auch schon eingebaut hat! Sowas hätte ich 1998 (ohne Internet und Online-Logistik nicht erwartet!
Na wenn die Werkstatt das Getriebe gewechselt hat, anstatt zu erkennen, das es das Radlager ist, was kaputt, grenzt das an Pfusch oder sogar Betrug.
Der Wechsel eines Getriebes kostet ein vielfaches dessen was der Austausch eines Radlagers kostet.
Da könnte ich schon verstehen, das Groß entsprechend ausgerastet ist.
Vielleicht den Mechanikern Unfähigkeit oder Betrug vorwerfen und schon kommt es zum Streit.


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Mordfall Karl-Heinz Groß

02.08.2026 um 01:01
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Vielleicht den Mechanikern Unfähigkeit oder Betrug vorwerfen und schon kommt es zum Streit.
In der Doku wird gesagt, dass es Abwehrverletzungen gibt, vermutlich im Rahmen von Schlägen auf den Kopf. Welcher Mechaniker reagiert bei Kunden denn so dermaßen neben der Spur? Der müsste aber vorher schon auffällig gewesen sein.


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02.08.2026 um 01:15
@abberline
Ja gut, das ist aber nicht ausgeschlossen.
Da kommt ein reicher Wessi daher, der einen Unfähigkeit vorwirft und als miesen Ossi, von dem ja nicht anderes zu erwarten sei tituliert.
Reaktion, Gegenreaktion, Eskalation
Karl Heinz Groß soll ja auch nicht der einfachste im Umgang gewesen sein.
Agressiv auftretend.
oder
er drohte die Werkstatt wegen Betruges anzuzeigen, weil sie eine weit teurere Reparation durchgeführt hat.

Vielleicht ging es auch um einen Streit über Kostenübernahme.

Leider gibt es zu wenig Informationen, im Zusammenhang mit Reparatur und Werkstatt.
Ich denke, dort liegt das Motiv.
Ich kann mir nicht vorstellen, das Groß als Manager irgendwo dort im ihm unbekannten Industriegebiet nachts umhergelaufen ist um eine Bushaltestelle zu suchen.
Wenn der sich kein Taxi zur Werkstatt gerufen hat, ist dies für mich ein eindeutiges Indiz, das dort etwas passiert sein muss und er die Werkstatt nicht mehr aus eigenen Stücken verlassen hat.


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Mordfall Karl-Heinz Groß

02.08.2026 um 01:28
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Da kommt ein reicher Wessi daher, der einen Unfähigkeit vorwirft und als miesen Ossi, von dem ja nicht anderes zu erwarten sei tituliert.
Gross war Italiener, der hatte mit "reicher Wessi/mieser Ossi" nicht viel am Hut.
Und es dürfte ihm darum gegangen sein, schnell wieder wegzukommen, da die Tour ja noch lief.


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02.08.2026 um 02:02
Zitat von abberlineabberline schrieb:Und es dürfte ihm darum gegangen sein, schnell wieder wegzukommen, da die Tour ja noch lief.
Also wäre das naheliegendstze gewesen, sich ein Taxi zur Werkstatt zu bestellen.
Hat er das getan?
Wurden diesbezüglich Ermittlungen geführt ?
Wie war das Ergebnis ?
Hat er nachweislich kein Taxi gerufen, dann hat er m.E . auch nicht die Werkstatt verlassen.
Zitat von abberlineabberline schrieb:ross war Italiener, der hatte mit "reicher Wessi/mieser Ossi" nicht viel am Hut.
Mal abgesehen davon, das er Südtiroler war, heißt dies doch gar nichts.
Man stelle sich vor, der als aufbrausend bekannte Groß kommt aufgrund der verpfuschte Arbeit in Rage und wirft den "dummen Ossis, die wohl nie richtig gelernt haben zu arbeiten vor" (Beispielsatz).
und dann schlägt einer mit nem Schraubenschlüssel zu. " Der Wessi die arrogante Sau" ( Beispielsatz)
Zitat von C4ISRC4ISR schrieb am 02.06.2026:Die wollten den Wagen von der Bühne/aus der Werkstatt haben. Er geht dazwischen, um das zu verhindern, wird eingeklemmt unter neben vor der Hebebühne/Auto. Die bekommen Panik und verbringen ihn zur Steinkopfinsel.
Das halte ich auch für eine Möglichkeit.
Die Vertretung gerade bekommen,mit seiner kleinen Werkstatt und dann kommt ein Kunde ums Leben oder wird zumindest schwer verletzt.
Aus ist es mit der nach der Wende neu aufgebauten Existenz.
Also den sterbenden Mann weg schaffen.
Aber ist das zuende gedacht ?
Wohl eher nicht,


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