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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

256 Beiträge, Schlüsselwörter: Deckel-tod, Michaela Franzen

Michaela Franzen "Deckel-Tod"

05.01.2013 um 14:24
@diegraefin
Ich danke dir herzlich für diese Info, dass es den Fall gibt. Ich hätte jetzt geschworen, dass es ein übler Scherz ist, weil ich eigentlich keine xy-Sendung verpasse und mir diese Topfdeckel-Geschichte nicht mehr in Erinnerung war. Außerdem kommt man mit dem hier erwähnten Datum nicht auf diese alte XY-Folge. Und weil auch ein Vor- und Nachspann fehlen, dachte ich mir vorhin beim Einkaufen, dass das Humbug sei und ich das bei meiner Rückkehr auch schreiben werde. Doch nun danke ich
dir nochmals; ich werde nun mit ernsthafterer Aufmerksamkeit herangehen.


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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

05.01.2013 um 14:29
@diegraefin

gut beobachtet. das mit den eheproblemen ist richtig, da spricht es sich leichter mit jemand, der etwas distanz hat.
ich schätze, dass ich circa 95 % aller aktenzeichen xy filmfälle mittlerweile gesehen habe und in der regel werden familienangehörige, kinder des opfers immer als liebevoll und treusorgend dargestellt, selbst wenn das im einzelfall nicht so doll gewesen sein mag. dass man aber explizit auf seine charakterschwäche eingeht ist schon bemerkenswert. dann noch der anruf kurz vor ihrem tod, gerade bei der frau, bei der sie sich über ihren mann ausgelassen hat...

seltsam diese filmische darstellung. das soll schon etwas aussagen, das ist kein zufall.
jetzt wissen wir nicht, was da wirklich passiert ist, aber die burger-geschichte glaube ich so nicht.


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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

05.01.2013 um 14:55
Ich denke mir, er hat sich wirklich ein Alibi für den Abend verschafft und einen Auftragskiller auf sie angesetzt. Und die Polizei vermutet das auch und der XY-Beitrag sollte wahrscheinlich dazu dienen, eventuelle Mitwisser hinterm Ofen vorzulocken oder Zeugen, die mehr Hintergrundinfos zu der Ehe der Beiden geben konnten.

Frage mich nur, ob der Killer wirklich ein fremder Krimineller war, den er bezahlt hat, oder ob es sich um eine Art "Freundschaftsdienst" oder Eine-Hand-wäscht-die-Andere-Sache handelte, dass ihm jemand noch einen Gefallen schuldig war oder Geld, und das so "abgearbeitet" hat. Wie heißt es so treffend und beängstigend: Der gefährlichste Mann ist für eine Frau immer der Eigene. Was für ein Motiv sollte ein Wildfremder auch haben, sie einfach so ohne sexuelle oder räuberische Hintergedanken zu töten?

Mich würde interessieren, was sie mit der Freundin besprechen wollte und ob sie konkrete Ängste oder Verdachtsmomente dem eigenen Mann gegenüber hatte und welcher Art diese waren. Schreckliche Tat, auch dass ihr die eigene Bewaffnung und Schutzschild nichts genützt haben, dieser Täter war wirklich entschlossen, sie zu töten, und ließ sich auch von ihren Schutzmaßnahmen nicht davon abbringen. Jemandem kurzerhand die Kehle durchzuschneiden, weil man ihm keine tödlichen Stichwunden zufügen konnte, spricht schon für einen Profi. Dabei kam ihm dann noch zu Gute, dass sie eh schon völlig verängstigt war, denn Angst lähmt, ansonsten hätte sie ihn vielleicht mit ihrem eigenen Messer zumindest auch verletzt.


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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

05.01.2013 um 14:59
Ich denke auch, dass es einen Grund gegeben haben muss, warum sie das Haus verlassen musste.
Wenn ich solche Angst gehabt hätte das Haus zu verlassen, hätte ich sicher auch Essen nach Hause kommen lassen oder irgendwas improvisiertes gekocht oder so...ich hätte wahrscheinlich alles getan, außer abends im Dunkeln das Haus zu verlassen...


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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

05.01.2013 um 15:02
Tut mir leid aber da teile ich überhaupt nicht deine Meinung.

Mein erster Gedanke ist gewesen das die Dame den Verfolger auch kannte.
Sonst gebe es wohl kaum Gründe sich mit Ihr zu verabreden. Nach dem Motto:" Du hast doch damals auch den "Pfleger, Besucher, Arzt" gesehen der mir den "Nachtopf" wechselte.
War der bei Dir auch so, mir rennt der jetzt dauernd nach."

Vielleicht war es auch eine Art Kurschatten, Sie wollte sich in der Offentlichkeit (Fast Food Restaurant) treffen um endgltig Schluß zu machen nur lauerte er ihr schon vor der Haustür auf. Als ob Sie es geahnt hat nahm Sie das Messer mit und schürte sich den Deckel um.

Scheinbar hatte Sie die Gefahr zu spät erkannt.


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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

05.01.2013 um 16:04
naja, es kann schon durchaus sein, dass sich im krankenhaus, wenn man länger zusammenliegt intensive freundschaften entwickeln, das finde ich nun gar nicht so abwegig.

ich könnte mir vorstellen, dass die anonymen anrufe, das beobachten etc. eher ein ablenkungsmanöver hin zu einem unbekannten täter war. die frage ist ja, woher die informationen darüber stammten. ich vermute mal vom ehemann.

die frau sollte an dem abend sterben und die anzahl der menschen, die dafür ein motiv gehabt hätten, scheint mir nicht so groß. aber man findet darüber ja scheinbar gar nichts.


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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

05.01.2013 um 16:47
Vielleicht waren die Anrufe auch pures Kalkül, um sie zu verunsichern und zu verängstigen. Es ist ja immer leichter, jemanden als Opfer zu haben, der sich auch als Opfer FÜHLT, als wenn man auf eine selbstbewusste Person trifft. Man müsste sich bei einem wildfremden Mann ja auch mal fragen, woher der überhaupt ihre Handynummer haben kann, die muss ihm dann doch jemand gegeben haben, damit er die Anrufe überhaupt machen kann.

Mit den Freundschaften im Krankenhaus kann ich nur bestätigen, gerade Frauen fällt es nicht schwer, in so einer Situation schnell enge Bindungen aufzubauen, wenn gegenseitige Sympathie vorliegt. Immerhin lebt man dort mit einem bisher wildfremden Menschen auf intime Art und Weise zusammen, wie man es sonst nur von Familie, Partner und sehr guten Freunden aus z.B. gemeinsamem Urlaub kennt. Man teilt Tisch und Bett, benutzt das gleiche Klo, kann wortwörtlich keinen Pups machen ohne die Anwesenheit des Anderen, so entsteht ja sehr schnell eine sehr persönliche Atmosphäre und ein Wir-Gefühl auch in gemeinsamem Schicksal verbunden (Krankheit). Und mit dem Knie war es ja scheinbar eine langwierige Sache, wahrscheinlich hat sie mit der Frau 1-2 Wochen das Zimmer geteilt, da kann ich mir schon vorstellen, dass da auch eine persönliche Ebene gewachsen ist, eine Vertrautheit, die werden sich auch im Krankenhaus schon viel Privates erzählt haben, und wenn es eine Ehekrise gab und sie z.B. nach dem (wenigen / kurzen?) Besuchen ihres Mannes enttäuscht war, wird die Andere das ja mitbekommen und mit ihr drüber geredet haben - vor der konnte sie das dann ja gar nicht verheimlichen, wie vor Anderen. Und da sie sich ihr im Krankenhaus schon anvertraut hatte, hat sie dann eben vielleicht auch genau deshalb sie sehen wollen, weil die ja eh schon von den Problemen wusste und damit der ideale Ansprechpartner war, um das aktuelle Geschehen auch mit ihr zu besprechen.

Wenn es jemand aus dem Krankenhaus war, der sie stalkte, welchen Grund sollte sie denn gehabt haben, das nicht ihrem Mann zu erzählen? Das wäre doch das Erste, was ich als Frau dann tun würde, es dem Mann zu sagen, mit dem ich zusammenlebe, damit der auch mal die Augen nach dem Kerl aufhält und den sich vorknöpft. Was sollte denn da die Zimmernachbarin helfen?


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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

05.01.2013 um 18:40
Ist bekannt, ob das Opfer Kontakte aus dem Internet hatte ?
Wenn ja, wäre das eine erklärung, warum sie dem ehemann nichts davon erzählt

Es kommt leider immer wieder vor, dass Frauen leichtsinnigerweise Adresse und telefonnummer im Internet verraten


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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

05.01.2013 um 18:45
2000/2001 war Internet ja noch nicht so extrem verbreitet.


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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

06.01.2013 um 00:12
Tatsächlich von 2001

Ich hab nicht damit gerechnet, dass hier solch alten Fälle aufgerollt werden


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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

06.01.2013 um 11:06
Ich nehme mal an dass es Ablenkungsmanöver war dass sie terrorisiert wurde.
Andererseits könnte es natürlich auch ein sadistischer Psychopath gewesen sein der es genoßen hat ihr vorher Angst und Schrecken zu versetzen.
Gab ja auch diesen kranken Fall wo sich der Mörder tagelang im Schrank versteckt hielt, als die Mutter abends on tour war kam er raus und brachte das Kind um. Das arme Kind hatte der Mutter wohl vorher schon gesagt dass da jemand im Schrank ist aber die hat es nicht geglaubt......


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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

06.01.2013 um 11:12
War das nicht ein Film?


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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

06.01.2013 um 11:22
So weit ich weiß ist das wirklich passiert.


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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

06.01.2013 um 12:53
Tagelang ohne essen und trinken? Ohne Toilette? Und ohne dass jemand einen Blick reinwirft? Ich kenne das nur als Film.


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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

06.01.2013 um 21:12
Hallo @alle !

Der hier geschilderte Fall erinnert mich ein bischen an den YOGTZE-Mordfall, der bei Allmy schon seit längerem diskutiert wird.

Bei dem YOGTZE-Fall kann man mit einer gewissen Berechtigung die Behauptung aufstellen, das Opfer habe unter schizophrenen Schüben gelitten und sein in dem Zustand einem bisher Unbekannten vor das Auto gelaufen. Auch Bei dem Deckel-Mord gibt es eine "unbekannte Bedrohung", von der nur das Opfer etwas bemerkt hat.

Ansonsten ist alles viel realer !

Gruß, Gildonus


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rudi555
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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

06.01.2013 um 21:25
ist die Schauspielerin Alexandra Maria Lara??


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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

06.01.2013 um 21:52
Könnte gut sein:

http://www.gotofree.net/galeri/model/Alexandra-Maria-Lara/Alexandra-Maria-Lara-1279298.jpg


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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

08.01.2013 um 13:30
Was wenn sie sich in Sicherheit bringen wollte? Sie hat ja nachweislich ihren Mann angerufen. Den Inhalt kennt ja niemand.

Sie hat Angst. Fühlt sich in der Wohnung nicht sicher. Verlässt sie weil er nicht kommt.

Es ist schwer so eine Bedrohung glaubhaft zu machen. Manche halten die Reaktion für überzogen. Wimmeln ab. War sicher schwer für sie.


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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

08.01.2013 um 18:51
Es ist für mich komisch, dass sie außer ihrem Mann und dieser Krankenhausbekanntschaft niemanden kontaktiert hat. Sie muss doch auch "richtige" Freunde/innen gehabt haben - nicht nur so eine ältere Dame, die sie gerade erst kennengelernt habe - außerdem doch sicher auch Verwandtschaft. Wenn sie vor etwas/jemand undefinierbarem Angst hatte, warum hat sie sich NIEMANDEM anvertraut? Immerhin war die Angst groß genug, sich so einen Topfdeckel umzuschnallen, das macht man doch nicht zum Spaß! Warum hat sie sich dann nicht jemandem anvertraut und ihr Leid geklagt?

Für mich lautet die Antwort auf dieses "Warum?": Weil sie wusste/ahnte/befürchtete, dass ihr Mann dahinter steckt, und DAS etwas war, was sie sich aber nicht traute, jemandem aus ihrem näheren Umfeld anzuvertrauen... Man weiß ja auch nicht, was sonst so zwischen ihr und ihrem Mann lief, was sie dazu bewogen haben könnte, sich vor ihm zu fürchten und vor möglichen Reaktionen, wenn er erfahren würde, dass sie jemandem sowas anvertraut... Die Ehe lief ja eh nicht so gut, könnte doch sein, dass das daran lag, weil er wegen Kleinigkeiten schnell ausrastete und wütend wurde auf sie, sodass sie sich schon gar nicht mehr traute, IRGENDWAS zu machen, was seinen Unmut erregen könnte. Und so auch nicht zu wagen, jemandem gewisse Ängste, die sie (vor ihm) hatte, anzuvertrauen, aus Angst, was das für Konsequenzen haben könnte, wenn er das erfährt.

Die Arme, tut mir total Leid, mir das vorzustellen, in was für eine Situation sie da gesteckt haben muss, so verängstigt - zur Recht, wie man ja sieht - und so allein mit ihren Sorgen und Ängsten.


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Michaela Franzen "Deckel-Tod"

08.01.2013 um 19:04
Warum sollte sie sich dann draussen schützen?

Dann hätte sie sich doch besser von ihm getrennt.


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