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Buchzitate

36 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bücher, Zitate ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Buchzitate

03.05.2014 um 18:09
@Hi.So.Ka

Naja das ist auch immer Geschmackssache , aber meinen Geschmack trifft es momentan sehr. :)


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05.09.2014 um 01:39
Wir kamen allein auf die Welt und machten uns allein wieder davon. Und für die meisten von uns war es ein einsames Leben, voll Angst und verpaßterGelegenheiten. Es war entsetzlich deprimierend, all
dieses Leben hier zu sehen, das einmal sterben mußte; all das Leben, das zu Haß werden würde, zu Wahnsinn, Neurose, Verblödung, Angst, Mord ... zu NICHTS. Nichts
im Leben, und nichts im Tod.

-Charles Bukowski


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05.09.2014 um 14:41
“Mit der Magie verhält es sich ein wenig wie mit der Mathematik: Sie ist eine präzise Wissenschaft mit klaren Regeln, die Uneingeweihten aber nur schwer zu erklären sind; und auf ihre Weise sind die Lehren eines Einstein auch nicht weniger magisch als die der großen Mystiker von einst.”

― Oliver Plaschka, Die Magier von Montparnasse


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11.09.2014 um 21:02
Er erreichte sein Ziel, er wurde immer unabhängiger, niemand hatte ihm zu befehlen, nach niemandem hatte er sich zu richten, frei und allein bestimmte er über sein Tun und Lassen. Denn jeder starke Mensch erreicht unfehlbar das, was ein wirklicher Trieb ihn suchen heißt. Aber mitten in der erreichten Freiheit nahm Harry plötzlich wahr, dass seine Freiheit ein Tod war, dass er allein stand, dass die Welt ihn auf eine unheimliche Weise in Ruhe ließ, dass die Menschen ihn nichts mehr angingen, ja er selbst nicht, dass er in einer dünner und dünner werdenden Luft von Beziehungslosigkeit und Vereinsamung langsam erstickte.

Hermann Hesse, Der Steppenwolf


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Buchzitate

03.10.2021 um 16:02
"Diederich beschloß schweigend, diese Sentimentalität albern zu finden."

Heinrich Manns "Der Untertan"


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26.11.2021 um 18:37
Zitat von coronerswifecoronerswife schrieb am 03.10.2021:Heinrich Manns "Der Untertan"
- "Der zartgelbe Lack der Wände zeigte launische Sprünge, und auf den Panneaus starben die Farben der Blumen."



- "Und eben jetzt betrat den Saal der Regierungspräsident Herr von Wulckow, im Jagdanzug, mit großen, kotigen Stiefeln. Alles sah sich um, der Vorsitzende machte auf seinem Sitz eine Verbeugung, und Pastor Zillich zitterte."



- "Der Bräutigam ward gemustert und schien zu entsprechen."



-"Er erfand. "Jetzt hab ich Verträge mit zwanzig Kreisblättern."



@Subtilitas, von dem ich weiß, dass er solche Formulierungen zu schätzen weiß.


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26.11.2021 um 20:00
@coronerswife

Oh ja, und wie!
»Höfliche, unscheinbare Ober walteten lautlos ihres Amtes wie in einem Zentrum für Brandopfer.«
»Ein paar Meter links von ihnen schienen drei Frauen in ihren Achtzigern andächtig vor ihrem Obstsalat zu verharren – vielleicht in Gedenken an ihre verstorbenen Ehemänner. Eine von ihnen streckte die Hand nach ihrem Champagnerglas aus, doch dann ließ sie sie auf den Tisch sinken; ihr Brustkorb hob sich von der Anstrengung. [...] Jed nahm sich zusammen, um nicht einzugreifen, doch er wäre sowieso nicht dazu in der Lage gewesen. Selbst der Ober, der ein paar Meter neben ihnen stand und den Vorgang mit besorgtem Blick überwachte, hätte nicht mehr eingreifen können; diese Frau stand jetzt in direktem Kontakt mit Gott. Sie war vermutlich eher um die neunzig als Mitte achtzig.«

– Karte und Gebiet, Michel Houellebecq




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26.11.2021 um 20:20
@Subtilitas
Ich lache in Erhabenheit :D! Großartigst! Oder, wie man heut sagt: "Same vibes"


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29.11.2021 um 16:46
Immer noch dasselbe Werk:

"Wenn ich morgen nicht die Waschfrau zu verteidigen hätte, die bei Wulckows Unterhosen gestohlen haben soll, vielleicht würde ich den Hamlet spielen. Prost!"


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01.12.2021 um 13:32
Wittgenstein

"Die Sprache ist aufs innigste mit der Lebensform verknüpft, und ein gegebener Begriff beschreibt ein Muster,
welches im Lebens-Teppich mit verschiedenen Variationen wiederkehrt."

Joachim Schulte, Wittgenstein, eine Einführung


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14.01.2022 um 22:39
"Am 13. Juli 1939 verbringt Henry Miller seine letzte Nacht in Frankreich, bevor er über Griechenland nach Amerika zurückkehrt. Er schläft in einem kleinen Hotel in Aix-en-Provence, und Anaïs Nin erweist ihm die Ehre und kommt ein letztes Mal zu ihm ins Bett. Es hat fast etwas Rührendes: Keiner von den beiden, die sich ansonsten jahrelang an Indiskretionen zu übertreffen versuchten, hat über diese letzte Nacht ein Wort verloren. Als sie sich am Morgen trennen und er weiterfährt zum Schiffsableger nach Marseille, weiss Miller nicht, ob er lachen oder weinen soll. Deshalb liest er Nostradamus und erstellt Horoskope für sich und Hitler. Als er daraus schliesst, dass Hitler ihn überleben wird, beendet er seine Beschäftigung mit der Astrologie. Und überlebt den nur zwei Jahre älteren Hitler um 35 Jahre."

Quelle: LIEBE IN ZEITEN DES HASSES v. Florian Illies


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15.01.2022 um 09:54
»Alle großen Leute waren einmal Kinder, aber nur wenige erinnern sich daran.« –

von Antoine de Saint-Exupéry


aus Der kleine Prinz


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15.01.2022 um 09:56
»Aber glaubt mir, dass man Glück und Zuversicht selbst in Zeiten der Dunkelheit zu finden vermag.

Man darf nur nicht vergessen ein Licht leuchten zu lassen.« –

von J.K. Rowling

aus Harry Potter und der Gefangene von Askaban


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15.01.2022 um 09:56
»Nicht alles, was Gold ist, funkelt.

Nicht jeder, der wandert, ist verloren.«

von J. R. R. Tolkien

aus Der Herr der Ringe


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15.01.2022 um 09:57
»Wir können nichts dafür, wie wir auf die Welt gekommen sind.

Wir können nichts für das, was wir sind,

wir können nur entscheiden, welches Leben wir führen wollen.«

von Leigh Bardugo

aus Wonder Woman


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15.01.2022 um 09:59
»Du magst sein wer du willst,

magst machen, was du willst,

aber wenn du dir etwas unbedingt wünschst,

dann weil dieser Wunsch in der Seele des Universums geboren wurde.

Er ist dein Auftrag auf der Erde.«

von Paulo Coelho

aus Der Alchimist


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