weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Berühmte Zitate

533 Beiträge, Schlüsselwörter: Zitate, Schriftsteller, Berühmte
moki
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Berühmte Zitate

27.06.2003 um 08:52
In jeder Minute, die du im Ärger verbringst, versäumst du 60 glückliche Sekunden deines Lebens.

Albert Einstein




Welcher Arbeit Sie auch in Ihrem Leben nachgehen, machen Sie sie gut... Wenn Ihre Aufgabe darin besteht, die Straßen zu fegen, dann fegen Sie, wie Michelangelo malte, wie Shakespeare Gedichte schrieb und wie Beethoven komponierte. Fegen Sie die Straßen so, daß all die himmlischen und auch die irdischen Heerscharen innehalten und sagen: Er lebte als ein großer Straßenfeger und er hat seine Arbeit gut gemacht.

Martin Luther King




Nobody is perfect


melden
Anzeige

Berühmte Zitate

27.06.2003 um 09:39
"Wir können hier keinen Brenner installieren, da wir kein Netzwerk haben." (von unserem Informatiklehrer)


melden

Berühmte Zitate

27.06.2003 um 09:42
"Helft mal einem alten grauen Mann! Wie kann ich zu Hause eine Internetverbindung einrichten?" (von unserem Informatiklehrer)


melden
stranger
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Berühmte Zitate

27.06.2003 um 11:22
Just you think you´re paranoid, don´t mean they not after you (Kurt Cobain)

Ein Patriot muss immer bereit sein, sein Land gegen seine Regierung zu verteidigen (Edward Abbey, amerikanischer Schriftsteller)


Es ist kein Wunder, dass die Deutschen heute nicht mehr das sind, was sie einst waren. Wenn man die Elite eines Volkes immer und immer wieder absahnt, kann ja nur noch Magermilch übrigbleiben. (Aufgeschnappt)

Früher saßen Patrioten in der Regierung und Verbrecher im Gefängnis. Wie sich die Zeiten doch geändert haben.
(Aufgeschnappt)

Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte: Die eine ist die offizielle, verlogenen, für den Schulunterricht bestimmte - die andere ist die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Geheimnisse birgt. (Honore de Balzac, Begründer des soziologischen Realismus in der Literatur)

Was nenne die Menschen am liebsten dumm?
Das Gescheite, das sie nicht verstehen.
(Marie von Ebner-Eschenbach, deutsche Schriftstellerin)

Erst ignorieren sie dich, dann machen sie dich lächerlich, dann greifen sie an - und dann siegst du.
(Ghandi)

Hab nur den Mut die Meinung frei zu sagen und ungestört.
Es wird den Zweifel in die Seele tragen, dem der es hört.
Und vor der Lust des Zweifels flieht der Wahn.
Du glaubst nicht, was ein Wort oft wirken kann.
(Goethe)


Die Pressefreiheit einzuschränken ist eine Beleidigung für eine Nation. Das Verbot gewisse Bücher zu lesen, bedeutet nichts anderes als die Einwohner entweder zu Narren oder zu Sklaven zu erklären. (Claude-Adrien Helvetius, französischer Philosoph)

Ältere Herren erklären den Krieg. Aber es ist die Jugend die sterben muss. (Herbert Hoover, amerikanischer Präsident)

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht. (Thomas Jefferson, amerikanischer Präsident)

Es gibt keine "dummen Fragen" - es gibt nur Dumme, die nicht fragen (Johannes Jürgenson, deutscher Schriftsteller)


Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenschaften ihrer Geistes und ihre Sprache nimmt.
(Immanuel Kant, deutscher Philosoph)


Wer, wenn das Vaterland in Not ist, einen anderen Gedanken als dessen Rettung fühlt, ist nicht wert, in einem freien Staat zu leben.
(Friedrich Maximilian von Klinger)


Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.
(Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker)

Wo all das Gleiche denken, denkt niemand sehr viel.
(Walter Lippman)

Fast immer ist der richtige Weg der schwerste.
(Francois Mauriac, französischer Schriftsteller)


Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen wähnen, wenn jemand seine Meinung ausspricht.
(Christian Morgenstern)

Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.
(Thomas Morus, englischer Staatsmann und Gelehrter)


Eine Handvoll Menschen kontrollieren die Medien der Welt.
Derzeit sind es noch etwa sechs solcher Menschen, bald werden es nur noch vier sein - und es wird dann alles erfassen: Alle Zeitungen, alle Magazine, alle Filme, alles Fernsehen. Es gab mal eine Zeit da gab es verschiedene Meinungen, Haltungen in den Medien. Heute gibt es nur eine Meinung, die zu formen vier, fünf Tage dauert - dann ist sei jedermanns Meinung.
(Mike Nichols, amerikanisch-jüdischer Filmregisseur)


melden
vecil
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Berühmte Zitate

27.06.2003 um 19:58
@sir_don_ksp

Das war Diogenes von Sinope, der auf alles Weltliche verzichtete.

Als junger Mann floh Diogenes nach Athen, da sein Vater, ein Bankier, in seiner Heimatstadt vor Gericht angeklagt wurde und daraufhin seines Lebens nicht mehr sicher war. Diogenes wurde Schüler des Antisthenes, dem Begründer der Schule der Kyniker (die Kyniker vertraten das Ideal der Bedürfnislosigkeit bis hin zur Verachtung aller Sitte).

Anfänglich verweigerte Antisthenes dem jungen Diogenes den Zutritt zu seinem Haus und wollte ihn sogar mit einem Stock vertreiben. Diogenes ertrug jedoch die Schläge mit Fassung und sagte: "Schlage mich, aber du wirst niemals einen Stock finden, der hart genug wäre, um mich aus deiner Gegenwart zu entfernen, solange du etwas sagst, das es wert ist, von mir gehört zu werden." Antisthenes war von dieser Aussage so beeindruckt, dass er Diogenes daraufhin als seinen Schüler aufnahm.

Von nun an studierte Diogenes die Lehren seines neuen Meisters und verinnerlichte sie. Er verzichtete auf alle Art von Ehrgeiz und verachtete Reichtum, Ruhm und jede Form von Luxus.

Diogenes trug einfache Kleidung und hatte stets eine Tasche und einen Stab bei sich. Der Markt und andere öffentliche Plätze waren seine bevorzugten Aufenthaltsorte. Er ernährte sich von den zufälligen Gaben, die er dort erhielt.

Trotz seiner vornehmen Herkunft führte Diogenes ein Bettlerdasein, weshalb er den Beinamen "Kyon" (= der Hund) erhielt. Diogenes verachtete den Luxus so sehr, dass er in einer Tonne lebte und den Menschen dadurch zeigte, dass man zur wahren Glückseligkeit keiner menschlichen Güter bedarf. Diogenes prägte somit mehr durch seine Lebensweise als durch seine Lehren die Nachwelt.

Als Diogenes einmal ein kleines Kind aus seinen Händen trinken sah, riss er seinen Becher aus dem Ledersack und schleuderte ihn fort mit den Händen: "Ein kleines Kind übertrumpft mich nicht in der Anspruchslosigkeit."

Laut Diogenes kann dem, der nichts besitzt und keine Bedürfnisse hat, auch nichts genommen werden. Nur ein solcher Mensch ist wahrhaft frei von allen menschlichen Dingen und Verhaftungen. Diese Freiheit führt den Menschen in das wahre Glück.

Diogenes forderte Zeit seines Lebens die Aufhebung der Ehe (da sie nur eine Erfindung der Menschen ist), befürwortete äußerste Bedürfnislosigkeit und verachtete alle Konventionen (insbesondere die der Politik und der Regierungen). Es war der Wunsch von Diogenes, dass die Erziehung der Jugend diesen Prinzipien entsprechen sollte. Die Jugend sollte nicht mehr durch materielle Dinge verdorben werden.

Diogenes machte die Menschen durch außergewöhnliche Handlungen auf sich aufmerksam. So lief er einmal am helllichten Tag mit einer Laterne in der Hand auf dem Markt umher. Als die Menschen ihn fragten, was das solle, antwortete er: "Ich suche einen Menschen." Damit meinte er, dass er unter den vielen anti-göttlichen Menschen einen göttlichen suche. Die Laterne diente ihm dabei als Hilfsmittel, denn göttliche Seele-Geist-Wesen fühlen sich vom Licht angezogen.

Diogenes bezeichnete sich als Weltbürger. An dieser Aussage lässt sich die göttliche Wahrheit erkennen, denn ein göttliches Wesen sieht sich nicht als Bürger eines einzelnen Staates, sondern als Teil der gesamten Welt und des Universums.

Diogenes war Tag-und-Nacht, d.h. göttlich neutral. Er besaß ein hohes Maß an Selbstkontrolle, Askese, göttlichem Humor, Zynismus und Bescheidenheit und scheute nicht davor zurück, sich auch großen, körperlichen Belastungen auszusetzen.

Als Diogenes älter war, segelte er einmal auf einem Schiff durch die Ägäis. Dort wurde er von Piraten entführt und nach Kreta verschleppt, um als Sklave öffentlich versteigert zu werden. Als der Auktionator Diogenes fragte, welche besonderen Fähigkeiten er denn habe, antwortete dieser: "Ich kann Menschen erziehen. Verkaufe mich an jemanden, der einen Meister benötigt." Xeniades, ein wohlhabender Korinther, hörte das im Vorbeigehen und war von der einzigartigen Aussage Diogenes so beeindruckt, dass er ihn sogleich ersteigerte. Er nahm Diogenes mit nach Korinth und gab ihm die Freiheit zurück. Gleichzeitig beauftragte er ihn mit der Erziehung seiner Kinder und der Verwaltung seines Hauses. Diogenes führte die ihm anvertrauten Aufgaben mit soviel Umsicht und Gewissenhaftigkeit aus, das Xeniades wiederholt äußerte, die Götter und das Schicksal hätten ihm einen "guten Geist" gesandt.

Als Alexander der Große einmal in Korinth war, machte er sich auf die Suche nach Diogenes, von dessen Weisheit, Bescheidenheit und geistiger Unabhängigkeit er schon viel gehört hatte. Er fand ihn vor seiner Tonne in der Sonne sitzend.

"Ich bin Alexander der Große," sagte der Feldherr.

"Und ich bin Diogenes, der Kyniker," erwiderte der Philosoph.

Alexander der Große sagte zu Diogenes, dass er ihm einen Wunsch erfüllen würde, gleichgültig was es sei und was es kosten würde.

"Dann würde ich dich bitten, dass du mir aus der Sonne gehst," antwortete Diogenes.

Alexander der Große wandte sich tief beeindruckt seiner Gefolgschaft zu, die für die Einfältigkeit des Philosophen nur beißenden Spott übrig hatte und sagte: "Wahrlich, wäre ich nicht Alexander, so wollte ich Diogenes sein."


Fazit:
Den Menschen werden die Lehren bekannter Philosophen als das kosmische und universelle Wissen schlechthin dargestellt, das sie unbedingt kennen und verinnerlichen müssen. Dabei wird jedoch häufig übersehen, dass es sich bei vielen Philosophen und ihren Lehren nicht um göttliches Wissen handelt, sondern um anti-göttliches. Wenn auch Du bisher alle Philosophen und ihre Lehren kritiklos in dich aufgenommen hast, so solltest Du fortan mehr Kritik an den Tag legen, ehe du den antigöttlichen Lehren erlaubst, Dein Leben und Denken zu beeinflussen. Auch bei den Philosophen des alten Griechenland ist Vorsicht geboten, denn 2/3 davon waren anti-göttlich und arbeiteten für die anti-göttliche Seite. Wirklich positiv und göttlich neutral waren nur Heraklit von Ephesus und Diogenes von Sinope.


melden
dabigjonny
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Berühmte Zitate

27.06.2003 um 20:15
matheunterricht, thema: notwendige und hinreichende bedingung
eine mitschülerin:
"wer eine frau ist ist ein mensch, wer keine ist nicht!"
die meinte des toternst und hat erst gar nicht kapiert warum wir alle lachen... :)


melden
tellipirelli
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Berühmte Zitate

27.06.2003 um 21:03
@Anonym@08:23

Ich war lange auf der Suche nach Dir, Du bist es.

Wenn Du möglicherweise nochmals posten könntest hätte ich nochmal für einige Zeit das Gefühl nicht nur ich denke so.


Bist Du Gott ? Ich würde es glauben .......

Was Du über die Frauen schreibst, bzw. von Berühmtheiten zitierst ist sorgfältig recherchiert ...... Und so wahr ......

Man eben kann nicht mit aber leider leider auch nicht ohne ..... Auch das ist leider wahr......

Ein Leidensgenosse,

P.S.
Meine liebsten frauenfeindlichen Gags sind :

1.) Schade das man Bier nicht ficken kann
2.) Warum wird den kleinen Babys nach der Geburt ein Klaps auf den Po gegeben ? Damit den Blöden der Schwanz abfällt .......


melden
mystschranzler
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Berühmte Zitate

27.06.2003 um 21:24
Verbrecher kehren manchmal an der Ort ihres Verbrechens zurück. Politiker werden wiedergewählt.
(Karll Trinkewitz)

Die Dicken leben zwar kürzer, aber sie essen länger.
(Stanislaw Jerzy Lec)

Der Erfolg besteht manchmal in der Kunst, das für sich zu behalten, was man nicht weiß.
(Peter Ustinov)

Die Länge eines Films sollte in einem direkten Verhältnis zum Fassungsvermögen der menschlichen Blase stehen.
(Alfred Hitchcock)

Bisexualität verdoppelt Deine Chancen auf ein Samstagabend-Rendezvous.
(Woody Allen)

Ein Freund ist, wer Dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem Du beim Segeln gekentert bist.
(Werner Schneider)

Die Schönheit einer Frau besteht in dem Grad des Verlangens, das sie bei einem Mann auslöst.
(Italo Svevo)

Liebe ist jener seltsame Zustand, den alle belächeln bevor sie von ihm befallen werden.
(Virna Lisi)


melden

Berühmte Zitate

27.06.2003 um 21:31
Wenn man sieht, was für kaputte, rohe, an Geist und Seele deformierte, respektive einfach nur dumme Menschen sich hemmungslos fortpflanzen, während sich feinere Geister naturgemäß in Zurückhaltung üben, nimmt es nicht wunder, daß es mit der Gesellschaft immer weiter bergab geht.

Peter Rudl

ChH


Vielleicht ist das Universum nicht nur eigenartiger, als wir es uns vorstellen, sondern möglicherweise eigenartiger, als wir zu denken vermögen. (J.B.S. Haldane)


melden
mystschranzler
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Berühmte Zitate

27.06.2003 um 21:36
Wenn Männer sich mit ihrem Kopf beschäftigen, nennt man das denken. Wenn Frauen das gleiche tun, heißt das frisieren.

(Anna Magnani, ital. Schauspielerin, 1908-1973)


melden
sanctuary
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Berühmte Zitate

27.06.2003 um 22:26
Die Welt gehört denen die sie wollen, und wird verschmäht vonjenen den sie gehören sollte.

Die Liebe auf den ersten Blick ist nur dann ungefährlich, wenn man beim zweiten Mal genauer hinsieht.

Wenn dich eine Frau haßt, so hat sie dich geliebt, liebt dich oder wird dich lieben

Die Menschen lieben die Blumen und brechen sie.
Die Menschen lieben die Bäume und fällen sie.
Die Menschen lieben die Erde und vernichten sie.
Deshalb habe ich Angst, wenn jemand zu mir sagt: ‚Ich liebe dich!

Es ist besser gehaßt zu werden, für das was man ist, als geliebt zu werden für das was man nicht ist

Wenn der Haß feige wird, geht er maskiert in Gesellschaft und nennt sich Gerechtigkeit.

Im Wein liegt die Wahrheit


Die Ironie ist die Mutter der Witze; Humor, Big Brother watching her; der Sarkasmus halbstarker Neffe; die Pointe ihr (gem)einsamer Glücksfall; die Taktlosigkeit das makabere Enfant Terrible des Ganzen; und bleibender Zynismus ihre bedingte Kapitulation.

Nur der Denkende erlebt sein Leben, am Gedankenlosen zieht es vorbei.

Die guten Freunde sind da, um uns zu sagen, was unsere Feinde von uns denken.

Wer in die Öffentlichkeit tritt, hat keine Nachsicht zu erwarten und keine zu fordern.

Ein stolzer Mensch verlangt von sich das Außerordentliche, ein hochmütiger schreibt es sich zu.

Es würde sehr wenig Böses auf Erden getan werden, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte

Du wüßtest gern, was deine Bekannten von dir sagen? Höre, wie sie von Leuten sprechen, die mehr wert sind als du.


melden

Berühmte Zitate

27.06.2003 um 23:04
Na die Besten Zitate sind wohl meine:

Jetzt weis ich das du nichts weist
und
Wissen ist Macht, nix Wissen macht nix!


melden
florian
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Berühmte Zitate

28.06.2003 um 00:44
"I think I'm happy, but maybe just dumb..." (Kurt Cobain)

Und wenn alles versagt fangen wir an zu raten und zu spekulieren...


melden
Anonym
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Berühmte Zitate

28.06.2003 um 02:24
LOOOL.... kurt die goilste sau aller zeiten...
hoffe alle haben es verstanden... was er damit meint...


melden
vielleicht
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Berühmte Zitate

28.06.2003 um 02:34
@tshingis ja ist aus 1984

@Anonym Ghandi hat mit seiner art mehr erreicht alles viele mit waffengewalt erreicht haben er war ein kluger und großer mensch wenn du das anders siehst sag bitte warum


melden

Berühmte Zitate

28.06.2003 um 20:04
Das Schönste, was wir erleben können, ist das Mysteriöse.
Es ist die Quelle jeder wirklichen Kunst und Wissenschaft.
Albert Einstein, Oktober 1930



mfg lex41


Wieso glauben, wenn man auch wissen kann.

http://www.complex.net.tc


melden
judith
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Berühmte Zitate

29.06.2003 um 16:39
Um dem Denken eine Grenze setzten zu können, müsste man beide Seiten dieser Grenze denken können, man müsste also denken können, was sich nicht denken lässt
Wittgenstein


melden
maggy
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Berühmte Zitate

29.06.2003 um 17:18
apropo cristian morgenstern ist ja tot (kam auf viva) keienr weis warum war morgens tot in seinem Bett selbstmord und fremdeinwirkung wird ausgeschlossen...
aber hir gehts hja um zitate: bin für das von gorbatschow kennt jeder weis aber keienr das es von ihm ist hat er anläslich zum 40. der DDR zu Honnie gesagt(aus dem russischen übersetzt): ""er zu spät kommt, den bestragft das leben!" honneker darauf<(aus dem pasenden Dialekt so e=ö...): "Den Sozialismus in seinem Lauf halten
weder Ochs noch Esel auf!"

MFG
Magnus Jonas

N 52° 11' 20'' E 8° 47' 20'' 150m (UT +1)
mobil: 0177/7 92 33 52
mail: mr.sessel@gmx.de
ICQ: uin#153759809


melden
tshingis
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Berühmte Zitate

29.06.2003 um 18:28
@maggy
an deiner signatur sehe ich, dass du gesellschaft brauchst! ;)
nene, nur nen blöder gag...

wer is christian morgenstern?
sterben jetzt hier lauter bekannte leute am band oder was?
da muss doch was nicht stimmen....

L'alurl gol zhah elghinyrr gol


melden
Anzeige
ajax
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Berühmte Zitate

03.11.2004 um 05:38
Shizo`s are never allone


Ihr glaubt euch Ritter vom Geiste?
Wie ist die Ironie so bitter:
Eure Ritter haben nichts vom Geiste
und eure Geister nichts von Rittern.


melden
101 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Strom aus Luft?65 Beiträge
Anzeigen ausblenden