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Keine Unterhaltungsgedichte oder Spam

1.167 Beiträge, Schlüsselwörter: Gedichte, Gedanken, Poesie, Lyrik

Keine Unterhaltungsgedichte oder Spam

29.05.2013 um 22:00
@ Sidhe

inhaltsvoll und machtvoll...


Rot ist mehr als eine Farbe,

Energie, Signal und Blut,

leidenschaftlich wie die Liebe,

wie der Zorn oder die Wut.



Augenblicke aus dem Feuer,

Fackellicht in warmen Schein,

das Fanal in den Gedanken,

süßlich, schwerer, roter Wein.



Drachenatem in Gedanken,

heißer als das Sonnenlicht,

wie ein Brennglas, eine Lupe,

nichts versperre Deine Sicht…





© Maccabros 29.05.2013


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Sidhe
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29.05.2013 um 22:06
@Maccabros


Danke Dir!


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31.05.2013 um 06:41
Die Dekadenz der kleinen Schritte,
sie hat uns längst schon überrollt,
wo die Kultur verebbt zum Standart,
da wurde Achtung nie gezollt.

Der Niedergang kommt dabei schleichend,
der Tag, er öffnet jedes Jahr,
ein Rückschritt aller jener Werte,
die mancher heute niemals sah.

Zivilisation, sie geht zur Neige,
der Krug am Brunnen wieder bricht,
bewahre Haltung in dem Chaos,
wenn auch die Seele niemals spricht…



© Maccabros 29.05.2013


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31.05.2013 um 07:46
Die Facebook Bitch

Obgleich sie es nicht versteht,die Welt,das Leben

so versucht sie trotz dem mit dreizehn Jahren bei Facebook mit Schlampenphotos anzugeben

sie kann die Werte nicht vertreten-weil sie sie nicht kennt

da es ihr vielleicht niemand sagt,oder weil sie nie selbst mitdenkt

so avonciert sie mit zehn Beziehungen in einer Woche zur fünfhundert Millionsten Facebook Bitch

die sich dann anmaßt zu sagen "klau mir die zwanzigste Liebe meines Lebens und du siehst wie ich in dein Face spuck Bitch"

es fühlt sich so gut an-bestätigt-unzählige likes jedes Bild

natürlich alles wahre "Freunde" sie schwimmt im Meer der Emotionen-ihr Herz schlägt wild

denn im innern erkennt sie wie sinnlos es ist

doch kann die Wahrheit nicht akzeptieren-und als sie draußen ein Windstoß erwischt

kühlt das ihre Gedanken-doch bloß bis sie wieder am Rechner sitzt

sie lernt es einfach nie-unsere Facebook Bitch


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31.05.2013 um 07:48
©Raviz


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11.06.2013 um 07:14
Gepflogenheiten sind der Standard,
stets rekrutiert mit einem Blick,
Erfahrungen verfälschen Normen,
der Treibsand ähnelt doch dem Schlick.

Erziehungen sind wie Schablonen,
Du bist und bleibst konditioniert,
wie das Stakkato einer Silbe,
wo Stille wird nicht sanktioniert.

Die Prägung hält sich für erhaben,
die Form ist brüchig, Alltag zwingt,
die Hoffnung reicht Dir ihre Farben,
die Seele mit dem Pinsel ringt…


© Maccabros 06.06.2013


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19.07.2013 um 19:59
Ich atme Wörter in Gedanken,
ich schwimme in dem Meer der Zeit,
ich trage Wolken zu den Bergen,
ich ernte meine Ewigkeit.

Ich suche mich in allen Sätzen,
ich baue Worte wie ein Haus,
ich öffne Dir dafür die Türen,
tritt ein und folge mir heraus.

Ich fliege mit den Raben weiter,
ich bin ein Teil von diesem Schwarm,
die Flügelschläge der Gefühle,
sie geben Schutz und halten warm…


© Maccabros 19.07.2013


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31.07.2013 um 12:40
Schwimme in dem Meer der Träume,
tauche in der Dunkelheit,
flute Seelen mit Gefühlen,
atme in Dir Ewigkeit.

In dem Grenzbereich des Denkens,
wo der Schlaf kämpft mit dem Traum,
schlägt Dein Herz zur vollen Stunde,
gebe ihm dazu den Raum.

Wege die die Schwärze kreuzen,
folge einem Irrlicht nicht
und entzünde Deine Hoffnung,
höre was die Nacht stets spricht…


© Maccabros 31.07.2013

Inspiriert von IntimeMomente


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13.08.2013 um 12:49
@ All

Das ist hier gewiss NICHT als Alleinunterhaltung gedacht - traut Euch und schreibt Euere Gedanken auf und teilt sie hier...



Die Winde schienen uns gewogen,
der Sturm, er hatte sich gelegt,
der Horizont, er gab uns Richtung,
das Schicksal hatte sich bewegt.

Wir fuhren fern von allen Routen,
wir segelten am Rand zum Meer,
das blaue Wasser war Verheißung,
das Stundenglas war niemals leer.

Die Reisen sind nun längst vergangen,
das Boot ist alt, die Segel klamm,
doch die Erinnerung bleibt bestehen,
denn meine Seele ist ein Schwamm…


© Maccabros 13.08.2013


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22.08.2013 um 21:31
Pedalreiter

das eiserne Feuerpferd mit brachialer Gewalt geschürt,
links rechts, es rollt, knarzt nicht mehr, perfekt geschmiert,
steil abwärts ohne Helm den Abgrund hinab, egal,
verdammt egal was mit mir passiert,

der ultimative Kick, auf die Bremsen ist verlass,
Tod eines Draufgängers, zu träge - adieu - das wars,
alles geben jede Pore schwitzt, alle Zellen arbeiten brachial,
ich fliege, lebe, schnell, schneller, schwebe massiv Richtung Tal

grollen, dunkle Wolken, Gewitter ziehen auf,
ein Auge im Himmel, Routen planen, ein schmaler Grad gerade aus - nehme alle in Kauf

wer ist stärker, der Rahmen, die Garnitur oder meine Knochen, meine Fleischfasern
Mann gegen Mechanik, Testosteron, körpereigenes Opian und Adrenalien
die bessere Hälfte im Herzen
Kurven, Rollsplitt, Fützen, Laub, Bäume, tiefe Äste
Gewicht auf links, Kopf gedukt, Dornenranken auf Augenhöhe
schlechte Reaktion - Notoperation!

kraftvolle Tritte, durch die Wälder vorbei am Liebelenhain
große Drachenfliegen schlagen auf meinem Körper wie Geschosse ein,
durch die staubtrockenen Felder, die Wasserpulle leer
Passanten grüßen mich, mein Gesicht schmerz verzerrt als hätte ich eben gemordet
rolle ich sicher heim


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05.09.2013 um 09:47
Ich liebe dich,
dass wollte ich dir sagen

Gemeinsam einsam sein
Das Leben genießen, wie süßen Wein
Du bist das Schönste auf der Welt
Du bist was mich am Leben hält

Ein Licht das mich aus dem Dunkel führt
Jemand der mich zu Tränen der Freude rührt
Ein Funke und voll Freude
und das nicht nur heute

Auf ewig bin ich dein
Wir werden glücklich sein
Ich werde dich zum Strahlen bringen
und deine Probleme niederringen

Ich liebe dich,
Komm, lass es uns wagen


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06.09.2013 um 22:38
@ all schöne Worte...




Ich weiß das, was Du gesagt hast,
ahne das, was keiner fragt,
fühle es durch all die Schwärze,
das was wirklich an Dir nagt.

Ich erkenne beinahe alles,
es erschließt sich ungefragt,
möchte ich es manchmal wissen,
das was stets bleibt ungesagt?

Niemand schreibt, das was ich lese,
doch es steht so klar vor mir,
ich empfinde diese Wörter,
eines stammt gewiss von Dir...


© Maccabros 06.09.2013


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11.09.2013 um 12:53
Das Jahr bewegt uns durch die Klänge,
die jedes Ohr nicht immer hört,
die leisen Töne werden selten,
dort wo das Laute öfter stört.

Wir gehen durch ein Tal der Wärme,
der Aufstieg fordert Mut und Kraft,
die Kühle reduziert Bewegung,
das Denken weite Räume schafft.

Die Einsicht ist ein Stuhl mit Lehne,
die Fläche birgt in sich Gefahr,
die Träume rutschen über Kanten,
der Sommer macht sich langsam rar…


© Maccabros 11.09.2013

Inspiriert von IntimeMomente


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21.09.2013 um 22:51
Die Töne sind schon fast verklungen,
der Raum ist leer, schon beinah kalt,
so tropfend wie die Stille leuchtet,
ich suche weiter nach dem Halt.

So wie ein Kosmos, nur unendlich,
die Sterne zeigen ihren Weg,
das Licht, es hat sich fast verloren,
verstreut auf diesem harten Weg.

Der Tanz, er hat sie einst verbunden,
der Ton erzeugte einst ein Lied,
die Worte habe ich vergessen,
dort wo Erinnerung längst verschied...


© Maccabros 21.09.2013

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matraze106
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21.09.2013 um 23:21
@Maccabros
deine angaben vom copyright
die sind ja schön und gut,
manchen packt bestimmt der neid,
und der verzweiflung mut,

der klaut sich einfach die gedichte,
und gibt sie als seine aus.
Und keines der Gerichte,
bezichtigt ihn des Klaus.

Auch wenn das Publikum bei Allmy
Dir viel Talent zuspricht,
wird unwiederbringlich' Müh,
Deiner Begabung nicht gerecht.

Von meiner Seite Rat,
ist, verbreite Deine Werke,
verfolg ruhig diesen Pfad,
doch weiterhin bemerke,

dass Deine unheimliche Begabung,
Dich vielleicht noch macht sehr reich.
Doch dieses Traums Zerschlagung
könnt sein dieser Bereich.

Drum hebe Dir die Perlen
für nen Gedichtband auf,
und schenk sie nicht den Kerlen,
die schätzen nichts darauf.

Üb Dich in kunstvollen Phrasen
doch gib darauf allzu nicht viel.
Wo sie wahre Schätze überlasen,
ist nur dein Trainings-Domizil.

;)


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28.09.2013 um 19:41
Für die Fremde

Du bist viel mehr als wir es sind
Ein Feuer nur für einen Tag
Du kennst uns nicht, du fühlst uns nicht
Besingst nicht unsere Taten
Hörst unsere Stimmen nur mit einem Ohr
Und gehst allein auf Reisen.

Du bist ein Flattern in der Dämmerung
Eine Ahnung, niemals mehr
Du kennst nicht mal dein eigenes Gewand
Trägst es bloß für kurze Zeit
Hörst mein Wispern nur mit einem Ohr
Und durchwanderst alte Pfade.

Wir folgen dir, umschließen dich
Nicht deiner Blicke würdig
Begleiten dich bis tief ins Tal
Schützen dich vor Leid und Schmerz
Und wenn du einen neuen Schritte wagst
Dann sterben wir mit jedem Tag.

Du bist nicht mehr für mich
Kein Blut vergieße ich für dich
Keine Banner weihen deinen Weg
Doch wenn ich heute an dich denk
Dann stiehlst du mir mein Lebenswerk
Und wir werden uns nie wieder sehen.


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03.10.2013 um 15:27
Als ich mich in der dunkelheit verirrte
Habe ich diesen engel getroffen
Dieser wunderschöne engel mit den smaragt grünen augen
Ich konnte meinen sinnen nicht glauben
Diese lippen so süß wie honig und voller leidenschaft
Geben sie mir in schlechten zeiten hoffnung und kraft
Dein großes herz so rein wie die wolken
Ich möchte dir in den himmel folgen.
Du bist so fern aber doch so nah
Spüre ich deine wärme es ist wunderbar
Ich möchte dich an den strand führen und am lagerfeuer deine nähe spüren
In einer wunderschönen nacht wo deine schönen augen die sterne ergänzen
Wo die zeit für uns für immer stehen bleibt
Und wir in der undentlichkeit verschmelzen


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03.10.2013 um 21:25
@RaideR.

Gefällt mir :) Du kannst einfach toll schreiben. Aber das hab ich dir ja schon oft gesagt :D


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03.10.2013 um 22:00
@Mockingjay

Danke :) Aber das ist eher eins meiner schwächeren


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13.10.2013 um 03:58

Ungeliebtes Selbstbildnis

Ich wollt` so gern ein leuchtend heller Schimmel sein,
drum schloß ich mich, ganz stur, -in einen Käfig mit großen schwarzen Stäben ein,
denn in Wahrheit bin ich nur, -ein kleines einsam Zebralein.



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:D



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