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Ich hasse das Wort RESPEKT

105 Beiträge, Schlüsselwörter: Menschen, Respekt, Akzeptanz

Ich hasse das Wort RESPEKT

25.03.2014 um 16:53
@Andromeda_N7
Goil! Freut mich auch mal was Positives zu lesen =) Sonst wird man ja in der Regel immer angeherrscht, weil man zu direkt und arschig ist.
Merci!


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Ich hasse das Wort RESPEKT

25.03.2014 um 17:03
@Bonnie ja büdde^^ aber doch nicht dafür. Die Menschen sollten generell offen, ehrlich und direkt sagen was sie denken. Dadurch gäbe es mit Sicherheit etwas mehr Frieden und andere könnten besser lernen als wenn sie immer nur mit Handschühchen und Blümchengesalle berieselt werden.
Oder hat schohn mal jemand gehört das jemand der seinen Namen tanzen kann, mit beiden Beinen fest im Leben steht?
Auch eine Sache vor der jeder Respekt haben sollte. Denn die meisten trauen sich nicht, oder aber reden nur geistigen Abfall daher.


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Ich hasse das Wort RESPEKT

26.03.2014 um 09:35
@25h.nox
Ohrenkerzen... :D ich dachte ich seh nicht richtig..
Naja was ist eigentlich mit Weisheiten? Ich finde alte Leute haben sehr witzige und gute Weisheiten drauf^^
Und bei Lebenserfahren gehen wir mal bitte von halbwegs normalen Menschen aus, die ihre 60 Jahre auch in Freiheit und unter Menschen verbracht haben, genauso wie der 15-jährige.


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rockandroll
ehemaliges Mitglied

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26.03.2014 um 09:41
@liaewen
Ohrenkerzen sind Esoblendwerk, ist doch klar :D


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Ich hasse das Wort RESPEKT

26.03.2014 um 09:44
@rockandroll
Ich wusste davon nichts, bis mir mein Mann dieses schwachsinnige Zeug gezeigt hat, schrecklich :D


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26.03.2014 um 10:21
liaewen schrieb:Wieso sind viele Jugendliche heute wirklich so schlecht erzogen? Sind Eltern überfordert, oder haben die es in der eigenen Familie nicht gehabt? Was ist das Problem deiner Meinung nach?
Die Punkte die du angesprochen hast, sind auch die die ich für den Grund halte. Schlechte Erziehung oder gar keine Erziehung, Überforderung, Respekt- und Perspektivlosigkeit, Disziplinlosigkeit etc. Und es gibt ja auch die Eltern die nur das Beste wollen aber selbst nicht wissen wie sie es umsetzen sollen. Da sollte man sich auch mal beraten lassen. Andere Eltern können auch noch so viel reden wie sie wollen, es kommt nicht bei den Kindern an weil sie es selbst nicht leben. Eltern sollten in vielerlei Hinsicht auch ein Vorbild sein und das leben was sie fordern.


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26.03.2014 um 10:41
liaewen schrieb:Wieso sind viele Jugendliche heute wirklich so schlecht erzogen? Sind Eltern überfordert, oder haben die es in der eigenen Familie nicht gehabt? Was ist das Problem deiner Meinung nach?
Da das was mit meinem Studium zu tun hat, kann ich dazu grob Folgendes sagen, was sich auch teilweise mit der Aussage von @CthulhusPrison überschneidet:
Die Gründe für die veränderten Erziehungsstile lassen sich zum einen in den 1960er Jahren mit Beginn der antiautoritären Erziehungskonzepte finden und zum anderen auch in der zunehmenden Erwerbstätigkeit von Müttern sowie der Unsicherheit der Eltern. Dies führt dann häufig zu einer Verlagerung der Erziehung auf die Schule. Eltern erziehen kaum noch selbst und geben die Verantwortung an Schulen und Kindergärten ab.
Außerdem spielt auch die Reformpädagogik mit rein, in der Unterricht und Erziehung vom Kind ausgehen soll. Strenge Regeln und Vorgaben werden abgelöst und das Kind erhält zunehmend mehr Entscheidungsfreiheit und Selbstbestimmung.
All das und wohl noch 100 andere Dinge führen dazu, dass man sagt "Die Jugend von heute ist unerzogen./Früher war alles besser, da haben wir noch gehorcht usw."

*Kurzreferat zuende* :troll:


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26.03.2014 um 10:52
FrauLehrerin schrieb:Strenge Regeln und Vorgaben werden abgelöst und das Kind erhält zunehmend mehr Entscheidungsfreiheit und Selbstbestimmung.
Ja ich glaube das ist auch wichtiger Grund. Nur ich finde man sollte es nicht übertreiben. Wenn das dazu führt das sich die Eltern komplett ausklinken, schadet das dem Kind auch nur weil es nicht weiß in welche Richtung es geht. Kinder brauchen auch Führung.


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26.03.2014 um 10:52
@Bonnie
FrauLehrerin schrieb:Die Gründe für die veränderten Erziehungsstile lassen sich zum einen in den 1960er Jahren mit Beginn der antiautoritären Erziehungskonzepte finden
Also, hierzulande war zu dieser Zeit Summerhill verdammt weit weg.
Die zunehmende Erwerbstätigkeit der Mütter - das kann ich so nicht stehen lassen.

Ich selbst bin in einem landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsen, da hatten die Mütter zu jener Zeit genau so wenig Zeit für die Erziehung der Kinder wie die heutigen berufstätigen Frauen. Die heutigen Mütter arbeiten entweder Teilzeit oder ohnehin nur max. 40h pro Woche.

Vor Jahrzehnten war es den Lehrern in der Schule noch gestattet, sich Respekt zu verschaffen, sofern er ihnen nicht automatisch gezollt wurde.

Und heute? Heute kriegt der Lehrer eine auf den Deckel, wenn er einen Schüler auch nur schief anschaut.

Es ist nicht der richtige Weg.


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26.03.2014 um 10:57
@Casa_blanca
Ich schrieb nur, was sich in der Fachliteratur findet und DAS wird mit als einer der Hauptgründe genannt.
Meine Mutter war auch IMMER erwerbstätig bis heute und ich kann mich nicht daran erinnern, dass sie jemals tagsüber zuhause war. Ich war von klein auf selbständig und bin trotzdem sehr gut erzogen (mal von den verbalen Eskapaden bei Allmy abgesehen :troll: )
Ausnahmen gibt es überall. ;-)

Nachtrag: Natürlich spielen da mehrere Faktoren zusammen und nur die zunehmende Erwerbstätigkeit von Mütternn sorgt nicht für eine antiautoritäre Erziehung. Ich gehe mal davon aus, dass das klar sein sollte.


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26.03.2014 um 11:02
Nachtrag: Natürlich spielen da mehrere Faktoren zusammen und allein die zunehmende Erwerbstätigkeit von Mütternn sorgt nicht für eine antiautoritäre Erziehung. Ich gehe mal davon aus, dass das klar sein sollte. Es ist die ganze Verschiebung und Veränderung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Dazu gehören auch:
- zunehmender Medienkonsum, weswegen sich die gesehenen und erlebten Erfahrungen überschneiden
- soziale Vernachlässigung
- ein verändertes Spiel- und Freizeitverhalten
und und und.....
Die Liste ist lang.


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ramisha
ehemaliges Mitglied

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26.03.2014 um 11:07
KethuDar schrieb:Meinen Eltern war es damals nicht egal was ich mache oder wie ich mich meinen Mitmenschen gegenüber verhalte. Ich habe das Gefühl das ist heute nicht mehr so, oder zumindest nimmt es stark ab.

Das Wort "Respekt" wird heute so inflationär benutzt, dass es immer mehr an Bedeutung verliert bzw. die Bedeutung nach und nach verloren geht. Schon schade...

Mir wurde damals auch beigebracht, meinen Eltern, den Lehrern und Amtspersonen mit Respekt gegenüber zu treten. Eltern und Lehrer sind immerhin Mentoren, die dich auf das Leben vorbereiten und dir entsprechend Wissen vermitteln.
Ich bin selber "Eltern" und habe meinen Kindern beigebracht, wie man sich Mitmenschen
gegenüber zu verhalten hat und ich machte da keinen Unterschied zwischen "Lehrern und
Amtspersonen" oder dem Straßenkehrer, dem Postboten, dem Nachbarn oder dem älteren Rentner.

Vor Gott, mir und meinen Kindern sind erst mal alle Menschen gleich. Und wenn es heißt,
"Respekt muss man sich verdienen", dann ist das die richtige Einstellung oder muss ich erst
vor Augen führen, wie viele "Respektspersonen" unserer Gesellschaft sich fehlverhalten,
sich bereichern, lügen und betrügen und auch vor körperlicher Gewalt nicht zurückschrecken?

Man akzeptiert sie - manchmal notgedrungen - weil "Respekt" vor Politikern, Kirchenfürsten,
Prominenten erwartet wird, nur weil's der Nimbus verlangt und das ist tiefstes, überlebtes Mittelalter, wo der Stock noch tanzte, waren Knicks und Diener nicht tief genug. Und selbst
heutzutage sieht man Honoratioren Fehler nach, für die Otto-Normalverbraucher hinter
Gitter wandern würde.

Meinen persönlichen Respekt verdienen Menschen, die sich unentgeltlich in den Dienst der
Menschheit stellen und ihr Wissen und ihre Kraft für sie einsetzen. Auch andere Eigenschaften,
Vorzüge, körperlicher Einsatz oder spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten nötigen mir denselben
ab, aber keine Lehrer und Amtspersonen, die für ihre Tätigkeit bezahlt werden. Machen sie
das allerdings gut, erfolgversprechend und zur Zufriedenheit aller, kann man auch mit meinem
Respekt rechnen, nur Rang, Namen und Berufsbezeichnung allein sind kein Garant.


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26.03.2014 um 11:10
@Bonnie
FrauLehrerin schrieb:mal von den verbalen Eskapaden bei Allmy abgesehen
:D

Der Jugend von heute werden einfach zu viele Rechte zugestanden.
Die Rechte der Erziehungsberechtigten hingegen werden immer mehr beschnitten.
Was willste denn dagegen machen, wenn dir das eigene Kind auf den Kopf sch...?

Erziehung kann nur von den Eltern ausgehen, das ist unbestritten, aber es kann nicht an der zunehmenden Erwerbstätigkeit der Mütter liegen.
Die Kinder und Jugendlichen nehmen sich ein Vorbild an den schlecht Erzogenen.
Sie wollen ihre Grenzen austesten, das war auch schon immer so, daran hat sich nichts geändert.
Nur, früher hat es halt eine Strafe gegeben, dann hat man sich zweimal überlegt, noch einmal Mist zu bauen.
Wer heute ein Kind bestraft, kriegt es mit dem Jugendamt zu tun. (Damit meine ich keine körperliche Züchtigung, sondern Verbote, Taschengeldentzug, etc)
Die Kinder wissen, was sie zu tun haben, um den Eltern eins auszuwischen, auch wenn sie sonst sehr unselbstständig sind.


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26.03.2014 um 11:12
@Casa_blanca
Seit wann werden Taschengeldentzug und andere Verbote vom Jugendamt sanktioniert? oO
Ich glaube, da muss vorher mehr passiert sein, als dass das das (-.-) Jugendamt dazu bewegt aufzumucken.


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26.03.2014 um 11:15
@Bonnie

Das wird eh nicht vom Jugendamt sanktioniert.
Dann läßt sich das Kind halt was einfallen, Lügengeschichten gibt es genug. Wie willst beweisen, dass dein Kind das Blaue vom Himmel herunterlügt...


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ramisha
ehemaliges Mitglied

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26.03.2014 um 11:22
Und noch was als Nachtrag zu meinem Vorgenannten:

"Respekt vor dem Alter"

Warum sollte man grundsätzlich Respekt vor alten Leuten haben?
Alt zu sein ist kein Verdienst, man wird es automatisch, falls man
nicht früh verstirbt.


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26.03.2014 um 11:26
@ramisha

Gut, das ist deine Meinung. Ich zolle generell erst mal jedem Respekt, dem ich gegenüber trete... man kann ihn lediglich verlieren, wenn man sich entsprechend negativ verhält.

Aber wie ich bereits schrieb, gehen die Definitionen da offenbar auseinander.

Ehrlich gesagt habe ich aber auch keine Lust weiter darauf einzugehen, wenn ich sowas lese. ;)
Das riecht wieder nach "unsere Polktiker sind alle kacke, korrupt und können nix"... unter anderem.


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26.03.2014 um 11:29
@ramisha
Ich glaube @KethuDar und ich wurden ebenfalls so erzogen, wie du deine Kinder erzogen hast. Nicht nur weil Menschen alt sind, oder Politiker oder so einen Schwachsinn.. Ich finde nicht, dass man den Respekt verdienen muss. Wie kann der Postbote (für dein Kind) Respekt verdienen? Bin mal gespannt :)
Du kannst deinem Kind sicher beibringen freundlich zu sein (zum Postboten etc.) Aber wenn der sich Respekt verdienen muss um gut behandelt zu werden, tut er mir leid.


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Ich hasse das Wort RESPEKT

26.03.2014 um 11:43
Ich bin der Meinung: Jeder sollte gleichwertig behandelt werden. Egal welche Alter der jenige hat. Ich hab z.b sehr oft die Erfahrung gemacht, ich selber bin 28Jahre, dass die meisten, die älter sind, meinen sich für klüger, reifer und erfahrener zu halten. Leider stell ich immer wieder gegenteiliges fest. Muss dazu aber sagen, dass man mich meist körperlich Jünger einstuft, aber bei Gesprächen 5Jahre älter. Mit 12Jahren, dachte man ich wäre 16 gewesen, aber nicht durch Äußerlichkeiten. Viele Ältere Personen empfinden es hin und wieder als Kränkung, wenn man jünger ist und doch einiges mehr wusste.

In der Zeit, in der ich viel mit Kindern zutun hatte, war es besonders schlimm. Kinder die wirklich etwas auf den Kasten hatten und viel erfragen, werden entwerden extrem gezügelt oder als störend empfunden. Damals würde ich auch von Mitarbeitern gemobbt, weil ich es nicht mit gemacht habe. Für mich macht es einfach kein Unterschiedm, wie alt jemand ist, wenn es um Respekt, Toleranz oder Miteinander geht. Natürlich müssen Kinder noch viel Lernen, oft sind Kinder aber auch mehr auf zack, als ein Mensch mit 50Jahre Erfahrung.

Dort war es leider an der Tagesordnung, dass die Kinder einige Zeit vor der Einschulung nicht mal die Grundfarben benennen konnten -.- Wenn ich einfache Übung machen wollte um das Problem zu beheben, hab ich es zu spären bekommen. Ein Kind (2Jahren) wollte unbedingt, alleine auf die Kindertoilette können, sie war halt noch recht klein, aber mit einem rutschfesten Badstüfchen konnte sie alleine zum WC. Hab ich ihr damals eines organisiert, dass woanders über war.
Selbst den schwieren Knopf von der Hose bekam sie auf. Manchen Kindern muss man da hin und wieder helfen, weil sie sonst nicht schnell genug auf die Toilette können.

Manche Kinder machen manchmal im KIGA noch mit 3Jahren in die Hose. End vom Lied, dass Kind bekamm von den Erziehern in der Kigazeit Pepers (ohne Absprache der Eltern), ich hatte 1Std Standpaucke -.- Die Pempers wurde dann, vor dem Abholen wieder abgemacht. Mir wurde gleich mit geteilt, den Mund zu halten, sonst kommen Konsequenzen. 3Wochen später kam dann die Mutter, und fragte ob sie hier auch wieder in die Hose macht, weil es ja eigendlich super klappte, dass sie alleine auf Klo konnte. Ohne Aufforderung, was auch in dem Altern sehr oft noch nicht der falls ist.
Waren aber nicht der einzige Vorfalle in der Einrichtung. Aus deren Sicht, bin ich zusehr auf die Bedürfnisse der Kinder eingegangen. Bei anderen Einrichtung sind sie froh, dass jemand so Aufnahmefähig ist und die Bedürfnisse im Auge hat.

Wer war da wohl reifer, ich mit meinen damals 22Jahren und das Kind was mit 2Jahren fit und aufgeschlossen, oder die Betreuer mit 40+ .
Nach einem Jahr hab ich die Stelle gewechselt (ich habe das Jahr durchgehalten, der Kinder wegen, weil auch der Umgang nicht sehr freundlich war) und eine Beschwerde verfasst, nach dem ich vorher schon mehrmals deffiziete angemerkt hatte. Die KIGA ist 5 Jahre später geschlossen worden. Angeblich Geldmangel. Ich weiß aber selber wie es dort gelaufen ist und glaube dann doch eher dem was ich gehört habe.

Ich hatte vor der Zeit wirklich immer Respekt vor Menschen die älter sind. Bin dahin gegend auch erzogen worden, aber seit dem ist mir Klar, dass ich nach dem einzelen Menschen und dessen Verhalten gehe und nicht nur nach dem scheinbarem Alter.


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26.03.2014 um 11:47
@KethuDar
KethuDar schrieb:Ich zolle generell erst mal jedem Respekt, dem ich gegenüber trete... man kann ihn lediglich verlieren, wenn man sich entsprechend negativ verhält.
Seh ich auch so :) In bestimmten Situationen ist es auch gut so. Wenn man z.B im Job jemanden überhaupt nicht mag, kann man auch freundlich sein. Natürlich muss man der Person auch hin und wieder sagen, was aus der eigenen Sicht nicht gut läuft. Privat muss man ja nicht mit dieser Person zusammen sein ;)


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