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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

339 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Internet, Einzelhandel, Apotheke ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

28.09.2026 um 16:47
Zitat von TransistorTransistor schrieb:Warum kann man das denn annehmen?
Gerade Barbershops gelten als Brennpunkt für Geldwäsche, wenn man regelmäßig damit zu tun hat / davon hört, ist man einfach geneigter nicht immer an das Gute im Menschen zu glauben 😉


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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

28.09.2026 um 16:50
@Jeba
Und warum gerade bei Barbershops und nicht Peter's Plattenladen? Was steckt hinter dieser Häufung?


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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

28.09.2026 um 20:54
@Transistor Viele Bargeldzahlungen, Kunden lassen sich prächtig "erfinden", keine hohen Ausgaben, was reinkommt kann dadurch in hohem Maße als Gewinn verbucht werden. Sowieso schon hohe Zahlen im Bereich der Schwarzarbeit, das ist heute gut in den Nachrichten zu verfolgen.

"Peters Plattenladen" müsste ja auch viel Ware einkaufen, wenn er angeblich Massen verkauft, da ist die Geldwäsche dann nicht so einfach.


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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

29.09.2026 um 08:34
ich bestelle nie Medikamente online weil...

1.meine Schwester arbeitet in einer Apotheke

2. ich nicht will dass unser nächstgrösserer Ort (in dem es noch 2 Apotheken gibt) weiter ausblutet.

3.weil ich eh keine Hunderte Euros pro Jahr für Medis ausgebe und ich nicht auf ein paar Euros schaue.

4.weil ich nicht will dass ich 20-25 km fahren muss wenn ich mal sofort benötigte Medikamente (Antibiotika) brauche und es meine beiden Stammapotheken nicht mehr gibt.


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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

30.09.2026 um 20:35
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Capybara
Noch nie gehört. Früher waren "Beanies" in, die waren ganz besonders weich.
Zitat von TransistorTransistor schrieb:warum gerade bei Barbershops
Es gibt auch noch andere Dienstleister dieser und ähnlicher Art. Häufig arbeiten dort ausländische Mitbürger, nicht alle sind gemeldet/versichert und somit "unter dem Radar". Sie haben oft gar keine entsprechende Ausbildung wie das bei seriösen Betrieben wie Friseursalons, die von einem Handwerksmeister geleitet werden der Fall ist.
Manchmal gibt es auch keine anständige Ladenkasse. Dem soll ja demnächst auch begegnet werden.
Hier ein ganz guter Artikel zu der Problematik:
Schwarzarbeit: Warum Barbershops zum Albtraum der Finanzbehörden werden - WELT https://share.google/e93LSnfH4aPscaWzK



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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

30.09.2026 um 21:03
Zitat von nairobinairobi schrieb:Noch nie gehört. Früher waren "Beanies" in, die waren ganz besonders weich.
Ein Capybara ist erstmal nur ein - ansonsten ggf. nicht sonderlich bekanntes - real existierendes Tier.
Aus mir nicht bekanntem Grund wurden die plötzlich total "in", ich sehe nun auch andauernd Studenten mit Schreibblock mit so einem als Motiv, Rucksackanhänger-Maskottchen, Trinkflaschen und Pausendosen mit Capybara-Motiv, Modeschmuck damit... oft als stilisierte, niedlicher gemachte Darstellung, selten realistisch. Auch wenn ich mal Kurse für Schüler gebe (und dadurch die jungen Leute länger sehe als nur im Vorbeigehen) fallen mir da solche Sachen auf.


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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

01.10.2026 um 04:27
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Ein Capybara ist erstmal nur ein - ansonsten ggf. nicht sonderlich bekanntes - real existierendes Tier.
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:wenn ich mal Kurse für Schüler gebe (und dadurch die jungen Leute länger sehe als nur im Vorbeigehen) fallen mir da solche Sachen auf.
Vielen Dank! Diese Erfahrungen fehlen mir inzwischen 😁
Habe mal gegoogelt. Das Tier heißt auch "Wasserschwein". Erinnert mich auch ein bisschen an ein Murmeltier. Ja, ganz niedlich eigentlich.
Allerdings auch nicht klein. Soll bis zu 66kg wiegen.


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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

01.10.2026 um 07:07
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Aus mir nicht bekanntem Grund wurden die plötzlich total "in", i
Ich habe auch keine Quelle, aber ich vermute mal. Capybaras sind extrem soziale Tiere und sind praktisch mit jedem anderen Tier verträglich, solange es sie nicht frisst. Da uns diese Verträglichkeit ja immer mehr abgeht ist es vielleicht Ausdruck einer tieferen Sehnsucht des Menschen!?

Zum ausbluten der Städte. Ich war gestern mal wieder in unserer Innenstadt, der man das auch lange Zeit angemerkt hat. Dem hat man hier aber, offensichtlich erfolgreich, einige Maßnahmen entgegengesetzt. Klar gibt es viele Ketten, aber genauso viele kleine, spezialisierte Läden. Das hat mich gefreut. Aber es sind halt auch wieder viele, nunja, Menschen, unterwegs 😅. Großstadt eben. In Klein- oder Mittelstädten ist sowas aber nicht oder nur begrenzt umsetzbar.


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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

01.10.2026 um 07:48
Zitat von TransistorTransistor schrieb:Ich habe auch keine Quelle, aber ich vermute mal. Capybaras sind extrem soziale Tiere und sind praktisch mit jedem anderen Tier verträglich, solange es sie nicht frisst.
Genau das ist es. Die Kleine ist 3 und ist auch schon begeistert davon wie sie so friedlich und im Familienverband durch den Tierpark marschieren, dabei den Kopf immer erhoben ( falls sie nicht gerade fressen) :D Diese pummeligen Tiere schreiten richtig elegant.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Noch nie gehört. Früher waren "Beanies" in, die waren ganz besonders weich.
Beanies sind ja eher ein Liegrum-Ding, sowas würde ich nicht kaufen. Das Warmie-Capybara erfüllt den Zweck einer Wärmflasche und ist eigentlich das einzige aus der "Warmie" Serie, das aussieht wie das reale Tier.
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:ich sehe nun auch andauernd Studenten mit Schreibblock mit so einem als Motiv, Rucksackanhänger-Maskottchen, Trinkflaschen und Pausendosen mit Capybara-Motiv, Modeschmuck damit... oft als stilisierte, niedlicher gemachte Darstellung, selten realistisch.
Das finde ich Ü12 auch irgendwie befremdlich aber das betrifft alle " Kuscheltiere".

Aber der Grund, warum ich das hier schrieb war ja - ohne Gang zur Apotheke hätte ich nicht gewusst, dass es die Dinger gibt. Online schaue ich ja nur nach den Sachen, die ich gerade brauche.


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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

04.10.2026 um 13:31
Heute Vormittag bin ich an einer Apotheke in der Kleinstadt vorbei. Da war eine Information, welche Apotheken heute Notdienst haben.
Menschen, die das in Anspruch nehmen müssen, müssen inzwischen echt weite Wege in Kauf nehmen.
Die Apotheken waren in 23, 25 und 39 km Entfernung.
Da fährt man schon eine gute halbe bis Dreiviertelstunde, um dorthin zu gelangen.
Das ist natürlich auch dem Apothekensterben geschuldet.


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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

04.10.2026 um 13:36
Zitat von nairobinairobi schrieb:Das ist natürlich auch dem Apothekensterben geschuldet.
Das war hier aber schon vor 20 Jahren so. Ich brauchte damals was für mein Baby und musste 30 km mit dem kranken Kind fahren. Es liegt an der Zuteilung der Notdienste.


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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

04.10.2026 um 16:53
@nairobi

Lass mich raten: Du wohnst auf dem Land?

Hab hier gerade mal fürs städtische Gebiet geguckt: Ich habe es 2km bis zur nächsten Notfallapotheke. Zu den anderen jeweils nächsten wären es 3 bis 4 km. Ich erreiche hier die nächste Apotheke, die sonntags offen hat, also zur Not zu Fuß. Ansonsten bestimmt auch irgendwie mit den Öffis.

Umgekehrt bin ich auf dem Dorf groß geworden und mir fällt da kein Zeitpunkt in der Vergangenheit, in dem man da nicht gefühlte Ewigkeiten durch die Gegend hätte gurken müssen, um die eine Apotheke zu erreichen, die sonntags Notdienst hat.

Mal davon abgesehen, dass es in dem Ort, in dem ich gewohnt habe, schon ganz regulär keine Apotheke gegeben hat, gab es auch in den umliegenden Dörfern seit jeher maximal eine, aber tendenziell auch dort keine. Und von denen, die es gab, hatte dann sonntags auch nur eine offen. Es war also Glück, wenn das ausgerechnet die im Nachbarort war, sodass man nur 5-10 km hätte fahren müssen. Wahrscheinlicher war schon damals, dass man in die nächste Stadt hätte fahren müssen, die bei uns nicht gerade ums Eck lag.

Das hatte aber noch nie etwas mit einem Apothekensterben zu tun, sondern damit, dass die Infrastruktur im ländlichen Raum ist, wie sie eben ist. Wenn man dieses Abgeschiedene nicht mag, muss man dann halt ins Städtische ziehen.


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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

05.10.2026 um 00:42
Zitat von SterntänzerinSterntänzerin schrieb:Lass mich raten: Du wohnst auf dem Land?
Ja, genau.
Zitat von SterntänzerinSterntänzerin schrieb:Das hatte aber noch nie etwas mit einem Apothekensterben zu tun, sondern damit, dass die Infrastruktur im ländlichen Raum ist, wie sie eben ist.
Das ist sicher zum großen Teil richtig.
Aber da viele Apotheken in den letzten Jahren geschlossen wurden ist die Situation sicherlich auch dadurch verschärft.
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Es liegt an der Zuteilung der Notdienste.
Klar, wenn weniger Apotheken da sind sind die Wege zur nächsten logischerweise weiter, nicht erst seit heute sondern seit etwa 2005, als das losging, dass die Zahl der Apotheken zu sinken begann (während die Zahl der Bürger von 82,4 Millionen Einwohner auf nunmehr 83,3 Millionen EW angestiegen ist)
Die Zahl der Apotheken in Deutschland sinkt immer weiter – und hat im Jahr 2025 mit 16.601 Standorten den niedrigsten Wert seit Ende der 1970er Jahre erreicht. Zu den Ursachen des Apothekensterbens gehören die ungünstigen gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen.
Verglichen mit anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union liegt Deutschland mit 20 Apotheken pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern im unteren Drittel. Im europäischen Durchschnitt teilen sich 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner 31 Apotheken. Genau 19 der 27 EU-Mitgliedstaaten haben eine höhere Apothekendichte als Deutschland.
Quelle:
Startseite | ABDA https://share.google/RarXynU4aRrsHnCKV



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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

05.10.2026 um 07:55
Es geht doch eigentlich gar nicht ausschließlich um die Apotheken. Jeder, der schonmal im Internet etwas bestellt hat, was er auch bei sich im Umkreisim Laden hätte kaufen können, trägt doch dazu bei, daß immer mehr Läden schließen und die Städte veröden. Dadurch gibt es immer weniger Laufkundschaft für die verbleibenden Läden. Fuhr man früher "in die Stadt" um verschiedene Läden aufzusuchen dann ging man halt auch noch dort und dort vorbei, weil man sowieso gerade da war. Wenn man heute von vier benötigten Dingen, drei im Internet bestellt, weil billiger, der Laden geschlossen wurde oder oder, dann fährt man für den vierten, obwohl das vorgenannte auf diesen nicht zutrifft, auch nicht mehr los, sondern bestellt ihn einfach auch im Internet. Das betrifft dann auch die Apotheken mit ihrem rezeptfreien Sortiment. Bemerkbar macht es sich dann ,wenn es um wichtige Medikamente geht. Dann wird geweint. Das eigene Verhalten und seine Auswirkungen auf die Umwelt reflektiert man lieber nicht. Da nervt einen dann nur "ein leichtes Hungergefühl".


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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

05.10.2026 um 08:12
Zitat von TransistorTransistor schrieb:Jeder, der schonmal im Internet etwas bestellt hat, was er auch bei sich im Umkreisim Laden hätte kaufen können, trägt doch dazu bei, daß immer mehr Läden schließen und die Städte veröden.
So wie die aktuellen Discounter, 1-Euro-Läden, Fast-Fashion- und Fast-Food-Läden andere Lokalitäten verdrängt haben. Angebot/Nachfrage. Ich habe nun mal keinen Goldesel im Stall, der mir die teils deutlich teureren Produkte im Einzelhandel finanziert.
Zitat von TransistorTransistor schrieb:Bemerkbar macht es sich dann ,wenn es um wichtige Medikamente geht. Dann wird geweint.
Nö, auch das stellt für digital aufgestellte Menschen kein Problem dar, weil es entsprechende Angebote im Internet mit Expresslieferung gibt. Vielmehr erlebe ich, dass dringend benötigte Medikamente fernab von Ibu oft in Apotheken nicht vorrätig sind.


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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

05.10.2026 um 08:15
Zitat von VespasianVespasian schrieb:Nö, auch das stellt für digital aufgestellte Menschen kein Problem dar, weil es entsprechende Angebote im Internet mit Expresslieferung gibt.
Überall und auch auf dem Land? Das glaube ich nicht, lasse mich aber gern überzeugen.


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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

05.10.2026 um 08:16
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Überall und auch auf dem Land? Das glaube ich nicht, lasse mich aber gern überzeugen.
Keine Ahnung. Müsste man ausprobieren. Ansonsten hat man sich ein Leben auf dem Land in der Regel auch ausgesucht. Das betrifft ja nicht nur Apotheken, sondern auch die medizinische Versorgung generell.


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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

05.10.2026 um 08:20
Zitat von VespasianVespasian schrieb:Ich habe nun mal keinen Goldesel im Stall, der mir die teils deutlich teureren Produkte im Einzelhandel finanzier
Darum geht es doch gar nicht. Kauf doch, wo du willst. Sich dann aber in die verwaiste Einkaufspassage zu stellen und Krokodilstränen zu weinen, dann wird's halt albern. Keine Ahnung, ob du das tust. Mein Text war bewusst allgemein gehalten.
Zitat von VespasianVespasian schrieb:dass dringend benötigte Medikamente fernab von Ibu oft in Apotheken nicht vorrätig sind.
Das ist aber wieder ein ganz anderes Problem und hat mit der Verlagerung der Produktion ins Ausland zu tun


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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

05.10.2026 um 08:23
Zitat von VespasianVespasian schrieb:Ansonsten hat man sich ein Leben auf dem Land in der Regel auch ausgesucht.
Meinst du? Könnten wir denn alle in der Stadt wohnen? Viele haben eben auch ihre Arbeitsstellen hier, die kann man nicht so eben in die Stadt verlegen. Aber, das führt jetzt zu weit.


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Tod des Einzelhandels - Beispiel: Die klassische Apotheke

05.10.2026 um 08:34
Zitat von TransistorTransistor schrieb:Sich dann aber in die verwaiste Einkaufspassage zu stellen und Krokodilstränen zu weinen, dann wird's halt albern.
Sicherlich, hat auch etwas mit fehlender Reflexion zu tun. Aber auch damit, dass der Leerstand bei den gewünschten Mieten zum Teil auch nur gewollt sein kann.
Zitat von TransistorTransistor schrieb:Keine Ahnung, ob du das tust.
Ich denke, eher nicht.
Zitat von TransistorTransistor schrieb:Das ist aber wieder ein ganz anderes Problem und hat mit der Verlagerung der Produktion ins Ausland zu tun
Aber schon ärgerlich, wenn ich weiß, dass es online, aber nicht bei der örtlichen Apotheke erhältlich ist. Immerhin bekommt man bei meiner Apotheke ein Stück Schokolade geschenkt, wenn man ein zweites Mal zur Abholung kommt. :engel:
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Viele haben eben auch ihre Arbeitsstellen hier, die kann man nicht so eben in die Stadt verlegen.
Es gibt ja auch noch Vororte. Und im ländlichen Sachsen-Anhalt, von wo ich herstamme, ist das definitiv ausgeschlossen. Da sucht man sich das aus, weil es bis auf den örtlichen Bauern schlicht keine Arbeitsstellen gibt.


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