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Das Konzept der Ehe

87 Beiträge, Schlüsselwörter: Liebe, Kinder, Beziehung, Freiheit, Partner, Ehe

Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 10:05
Guten Tag zusammen,

ich möchte in diesem Thread über das Thema Ehe diskutieren.

Meiner Meinung nach sind Eheschließungen nicht mehr zeitgemäß und darüber hinaus überflüssig.
Heutzutage sind viele Frauen selbst berufstätig und daher nicht auf das Einkommen des Mannes angewiesen.

Die Ehe gilt als Versprechen der "ewigen Liebe". Nur wer kann schon garantieren, dass er seinen Partner bis ans Ende seines Lebens lieben wird? Richtig, niemand, und das wird auch maßgeblich
zu der hohen Scheidungsquote beitragen. Siehe Statistik:

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Ehescheidungen/ScheidungenDeutschland.html;jsessi...

Mit dem Ehevertrag geht man eine ganze Menge Verpflichtungen ein. Manchmal habe ich das Gefühl, Paare heiraten nur wegen den Finanziellen Vorteilen, die ihnen dadurch entstehen.
Warum sollte ich meine persönliche Freiheit durch eine Ehe einschränken? Freiwillig nie wieder mit einer anderen Person Sex haben außer mit dem Ehepartner.
Warum entscheiden sich Leute dafür? Haben sie Angst, nicht besseres mehr zu finden?

Das passt m.M.n. gar nicht mehr in die heutige Zeit, in der man sich einen neuen Partner sucht, sobald man merkt, es funktioniert nicht mehr.
Weil dazu keine Statistiken Vorliegen, stelle ich die Behauptung auf, dass viele Paare nur noch wegen der gegenseitigen Verpflichtungen in der Ehe sind und sich ohne die Pflichten des Vertrages
schon längst vom Partner getrennt hätten.
Immer wieder höre ich von Leuten, dass sie nur noch z.B. "wegen der Kinder" oder "aus Angst, alleine zu sterben" zusammen sind. Das ist der sichere Weg in die eigene Unglücklichkeit.


Ich kann meine Partner auch lieben, ohne einen Vertrag dafür zu haben.

Dann haut mal in die Tasten.


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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 10:16
Sehr spannendes Thema. Auf der einen Seite gebe ich dir recht, die Ehe passt so gar nicht in unsere heutige Zeit. Alles ist schnelllebig, an nichts wird mehr festgehalten sondern ersetzt oder weggeworfen, wir sind selbstsüchtiger geworden, manchmal scheint es mir, als wären manche gar nicht mehr gesellschaftsfähig. Weshalb ich übrigens gerne noch an alten, traditionellen Dingen wie der Ehe festhalte.

Es geht hier doch darum, jemanden zu haben mit dem man sich wohl fühlt. Ein Garant für die "ewige Liebe" ist eine Ehe sicher nicht, aber ich bin der Meinung dass die "ewige Liebe" sich durch ganz andere Dinge definiert. Sein Leben mit jemandem zu teilen, sich auszusprechen über verschiedenes gehört doch auch zum sozialverhalten dazu. Und so viel finanzielle Vorteile bringt eine Ehe nicht, dass es ein Grund wäre deshalb zu heiraten.

Im Übrigen schließt eine Ehe nicht aus mit jemandem anderen Sex zu haben. Es gibt durchaus auch sehr offene Ehen. Und nicht in jeder Ehe gibt es einen Vertrag. Hierzu ist einfach tiefes Vertrauen notwendig, was sich über Liebe definiert.


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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 10:20
Reliable schrieb:Mit dem Ehevertrag geht man eine ganze Menge Verpflichtungen ein. Manchmal habe ich das Gefühl, Paare heiraten nur wegen den Finanziellen Vorteilen, die ihnen dadurch entstehen.
Warum sollte ich meine persönliche Freiheit durch eine Ehe einschränken? Freiwillig nie wieder mit einer anderen Person Sex haben außer mit dem Ehepartner.
Warum entscheiden sich Leute dafür? Haben sie Angst, nicht besseres mehr zu finden?
Eheverträge sind wohl dann sinnvoll, wenn beide eher einen gefüllten Geldbeutel haben. Denke ich zumindest.
Für mich und viele andere die ich kenne ist die Ehe nicht eine Einschränkung, sondern eine finanzielle Sicherheit für den Partner. Jetzt rein rechtlich gesehen. Zb. wenn der Mann ein Haus hat und er will, dass sie es erbt. Nur als Beispiel. Man kann es natürlich auch auf andere Wege klären, aber ich sehe keinen Unterschied oder mehr/weniger Einschränkung, wenn man in einer Partnerschaft oder eine Ehe zusammen lebt.
Weil, ob ich jetzt meine Ehe aufgebe oder meine Beziehung, ist für mich persönlich das gleiche. Nur mit mehr Papieraufwand. Und Fremdgehen kann ich auch in einer Beziehung, oder Ehe. Ebenfalls kein Unterschied für mich.
Die Ehe basiert für mich persönlich auf einem Papier, wo der Partner, und die Kinder in einer gewissen Sicherheit sind, wenn einem etwas passiert.

Wenn man sich selber kennt und weiß, dass man gerne frei ist und durch die Weltgeschichte vögelt und sonst sich ungern in Verantwortung stürzt, dann hat man weder eine Beziehung, weder eine Ehe, weder Kinder. Wegen solcher Menschen sollte das Konzept der Ehe nicht altmodisch werden.
Reliable schrieb:Ich kann meine Partner auch lieben, ohne einen Vertrag dafür zu haben.
Ich liebe meinen Partner auch mit dem Stück Papier ;)
Reliable schrieb:Das passt m.M.n. gar nicht mehr in die heutige Zeit, in der man sich einen neuen Partner sucht, sobald man merkt, es funktioniert nicht mehr.
Weil dazu keine Statistiken Vorliegen, stelle ich die Behauptung auf, dass viele Paare nur noch wegen der gegenseitigen Verpflichtungen in der Ehe sind und sich ohne die Pflichten des Vertrages
schon längst vom Partner getrennt hätten.
Immer wieder höre ich von Leuten, dass sie nur noch z.B. "wegen der Kinder" oder "aus Angst, alleine zu sterben" zusammen sind. Das ist der sichere Weg in die eigene Unglücklichkeit.
Es ist eben nur deine Behauptung. Meine Behauptung ist, dass langjährige Paare am Ende heiraten. Weil Liebesbeweis, weil Kinder, weil weil :)
Naja Kinder und Ehe garantieren aber auch nicht, dass die Ehe hält oder dass man zusammen alt stirbt.


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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 10:23
In Frankreich boomt derzeit ein Modell der " Ehe light ".
Sehr interessant und ohne großen Bürokratischen Aufwand.

Kann es mit dem Handy leider nicht verlinken.


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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 10:29
@liaewen

Im Falle einer Trennung liegt die Hemmschwelle bei Beziehungen meist niedriger als bei Ehen. Dort muss erst einmal die Scheidung eingereicht werden. Bin ich in einer Beziehung, kann ich diese auch ohne das Zutun irgendwelcher Ämter auflösen.


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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 10:30
@Reliable

Du musst scharf unterscheiden zwischen der staatlichen und der kirchlichen Eheschließung. Die staatliche Ehe ist ein reiner Verwaltungsakt mit einer ganzen Menge rechtlicher Folgen (die zum Teil für ein gemeinsames Leben und evtl. Kindern sehr sinnvoll sind). Mit Liebe hat das im Grunde nichts zu tun.


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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 10:32
@Vidar300
http://www.zeit.de/2015/14/ehe-light-frankreich-schweiz

@Reliable
Ja aber man kann trotzdem seiner Wege gehen auch wenn man auf dem Papier 'noch' als Ehepartner gilt. Und wenn man erwachsen genug ist, geht auch eine einvernehmliche Scheidung sehr schnell.
Deswegen ist es immer besser alles gemeinsam aufzubauen (außer man hatte schon ein Haus geerbt o.ä.). Da geht das Teilen auch viel einfacher.


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Samsaraa
ehemaliges Mitglied

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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 10:55
Reliable schrieb:Das passt m.M.n. gar nicht mehr in die heutige Zeit, in der man sich einen neuen Partner sucht, sobald man merkt, es funktioniert nicht mehr.
Passt zum Model der Wegwerf-Gesellschaft. Das führt eigentlich zu mehr Trennungen, als das Modell der Ehe.


Eine Ehe ist mal nicht das Model, ja wenn es nicht mehr funktioniert, dann beende ich es einfach.
Es ist viel mehr das überwinden dieser Probleme. Wo es Höhen und Tiefen gibt.
Reliable schrieb:Meiner Meinung nach sind Eheschließungen nicht mehr zeitgemäß und darüber hinaus überflüssig.
Heutzutage sind viele Frauen selbst berufstätig und daher nicht auf das Einkommen des Mannes angewiesen.
Eine Ehe ist nicht nur für Einkommen wichtig. Wenn man nur heiratet, weil das mehr Einkommen bedeutet, dann läuft die Bezihung generell falsch. Auch sollte man von der Ehe nicht so viel erwarten, dass der Partner mich jetzt glücklich machen soll, sonst bin ich unglücklich. Es ist viel mehr ein Leben miteinander, wo man aber dem gegenüber auch nicht so sehr einengt.

Und mit dem Sex kriegt man das auch hin. Sex wird dann zu ein Problem, wenn einer der Partner nicht mehr mit ihm zufireden ist. Entweder kann man keinen Sex mehr haben, iost aber dennoch glücklich, weil andere Dinge wichtig werden. Oder man hat immer noch guten Sex, auch wenn man 29 Jahre verheiratert ist. Guter Sex ist auch personenbezogen und hat auch viel mit dem aussprechen und ausleben der Wünsche zu tun.

Außerdem kann man sich ja gegenseitig eine Affäre erlauben oder in den Swingerclub, wenn man das möchte.


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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 10:55
@Reliable
Reliable schrieb:Meiner Meinung nach sind Eheschließungen nicht mehr zeitgemäß und darüber hinaus überflüssig.
Heutzutage sind viele Frauen selbst berufstätig und daher nicht auf das Einkommen des Mannes angewiesen.
"Ehe" muss aber eigentlich doch ein sehr erfolgreiches Modell sein.
Es ist so erfolgreich, daß gerade darum gekämpft wird, gleichgeschlechtliche
Ehen auf den selben rechtlichen Stand zu heben, wie Ehen zwischen Mann und
Frau.


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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 10:56
@Reliable



Mir ists doch egal ob es "nicht mehr zeitgemäß" ist.
Stricken oder Briefe von Hand zu schreiben ist auch "nicht mehr Zeitgemäß". Etwas selbst jagen/ fischen "ist nicht zeitgemäß". Wen kümmerts?

Ich habe mich für die Ehe entschieden weils für mich die richtige Entscheidung war und ist.
Scheidung? Ja und, Zeit ist relativ. Es kann, muss aber nicht.
Ich lebe jetzt und entscheide in dem Moment in dem ich mich aktuell befinde.
Wenn ich nur danach lebe und entscheide was irgendwann mal sein "könnte", dann trete ich meine Gegenwart mit Füßen und lebe nicht.


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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 11:01
inci2 schrieb:"Ehe" muss aber eigentlich doch ein sehr erfolgreiches Modell sein.
Es ist so erfolgreich, daß gerade darum gekämpft wird, gleichgeschlechtliche
Ehen auf den selben rechtlichen Stand zu heben, wie Ehen zwischen Mann und
Frau.
Erfolgreich ist nicht mit gut gleichzusetzen. Demnach wäre die "Bild" eine perfekte Zeitung, denn diese ist auch äußerst erfolgreich.
slobber schrieb:Mir ists doch egal ob es "nicht mehr zeitgemäß" ist.
Das kann und darf es auch. Ich habe meine Meinung dazu und Du deine.
slobber schrieb:Ich lebe jetzt und entscheide in dem Moment in dem ich mich aktuell befinde.
Wenn ich nur danach lebe und entscheide was irgendwann mal sein "könnte", dann trete ich meine Gegenwart mit Füßen und lebe nicht.
Gute Einstellung.


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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 11:04
@Reliable
Reliable schrieb:Erfolgreich ist nicht mit gut gleichzusetzen. Demnach wäre die "Bild" eine perfekte Zeitung, denn diese ist auch äußerst erfolgreich.
Bezüglich ihrer Zielsetzung IST die BILD die perfekte Zeitung, sonst wäre sie nicht so erfolgreich. Ich bezweifle, dass sich die BILD mit dem Spiegel oder der FAZ in Konkurrenz sieht.


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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 11:05
@liaewen

Danke :)


Bei der Ehe geht es doch hauptsächlich um Sicherheit. Sollte der Partner verunglücken und liegt im Krankenhaus, bekommt nur die engste Familie Auskunft. Der unverheiratete bleibt auf der Strecke. Das selbe beim Erbe. Mit Romantik hat das alles nur sehr wenig zu tun.

In einer Zeit, wo man von Lebensabschnittsgefährten spricht, sollte es alternativen zur ursprünglichen Ehe geben.


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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 11:06
Die Ehe wird im Allgemeinen zu wenig hinterfragt. Bei vielen Menschen habe ich den Eindruck, dass sie Heiraten, um der sozialen Norm gerecht zu werden. Ganz nach dem Motto "Das macht man halt so" , "Es heiraten doch alle in meinem Umkreis".


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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 11:11
@Reliable

Die staatliche Ehe ist einfach nur eine rechtliche Absicherung, die zu einem stabilen familiären Umfeld zur Kindeserziehung führen soll. In diesem Sinn kann man schon sagen, dass viele die Ehe eingehen, "weil man es eben so macht" ... ist ja auch sinnvoll. Es ist ein rechtlicher Verwaltungsakt, den man auch wieder rückgängig machen kann. Wenn du persönlich mehr darin siehst, ist das erst einmal dein Problem.

Die ewige Bindung gibt es nur bei der kirchlichen Ehe ... und wenn man es sich da dann anders überlegt, muss man das eben mit seinem religiösen "Club" ausmachen welche Möglichkeiten die entsprechenden Regeln zulassen. Das es heute zig Paare gibt, die nach der Eheschließung nie wieder eine Kirche von Innen sehen ist Fakt ... aber da haben die Kirchen zu entscheiden wie sie mit umgehen wollen.


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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 11:17
@Vidar300
Vidar300 schrieb:In einer Zeit, wo man von Lebensabschnittsgefährten spricht, sollte es alternativen zur ursprünglichen Ehe geben.
Gibt es durchaus. Du kannst natürlich in einer eheähnlichen gemeinschaft leben und alles spätere über vollmachten, testamente, schenkungen und ähnliches regeln. Man hat dann nahezu die gleichen rechtlichen vorteile der ehe, lebt aber "nur" zusammen unter einem dach ohne verheiratet zu sein.

Der verwaltungsaufwand ist dahingehend natürlich um einiges höher sowohl das beschließen als auch der aufwand nach der trennung. Das ist quasi die ehe light, von der du vorhin geschrieben hattest ^^


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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 11:18
slider schrieb:Die ewige Bindung gibt es nur bei der kirchlichen Ehe ... und wenn man es sich da dann anders überlegt, muss man das eben mit seinem religiösen "Club" ausmachen welche Möglichkeiten die entsprechenden Regeln zulassen.
Ist damit z.B. die Nichtigkeitserklärung der katholischen Ehe gemeint, bei der so getan wird, als hätte es die Ehe niemals gegeben?


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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 11:19
@Reliable
Reliable schrieb:Erfolgreich ist nicht mit gut gleichzusetzen. Demnach wäre die "Bild" eine perfekte Zeitung, denn diese ist auch äußerst erfolgreich.
Ach es ging um "gute" Ehen und nicht um Ehe ganz generell.
Dann habe ich Dein EP ja völlig falsch verstanden..............


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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 11:20
@Reliable
Reliable schrieb:Ist damit z.B. die Nichtigkeitserklärung der katholischen Ehe gemeint, bei der so getan wird, als hätte es die Ehe niemals gegeben?
Ja. Ich persönlich bin absolut nicht gläubig. Ich würde auch nie auf die Idee kommen kirchlich zu heiraten, weils ja so ne schöne Feier ist. Aber heutzutage sind die Kirchen ja froh um jeden Menschen, der eine Kirche betritt und spielen das Spielchen eben mit.


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Das Konzept der Ehe

14.07.2015 um 11:20
Gerade in der heutigen hektischen Zeit ohne Sicherheiten stellt doch gerade die Ehe ein letzter Anker der Sicherheit dar, zwei Menschen sagen ja zur Gemeinsamkeit bis ans Lebensende.

Natürlich können auch uneheliche bis zum Tode zusammenbleiben, aber ohne jetzt die Religion ins Spiel zu setzten, es stärkt die Bindung zusätzlich wenn es offiziell gemacht wird.
Jedes Paar soll natürlich selber entscheiden wie sie leben wollen.
Reliable schrieb: Das passt m.M.n. gar nicht mehr in die heutige Zeit, in der man sich einen neuen Partner sucht, sobald man merkt, es funktioniert nicht mehr.
Ich finde man sollte nicht jedes mal den Partner wechseln wenn es nicht mehr passt, denn den idealen Partner gibt es eh nicht.
Der Partner ist kein Gegenstand der, wenn er nicht mehr ideal läuft einfach weggeschmissen wird, wie so alles in dieser Wegwerfgesellschaft.
Wenn jemand so handelt wird er bis ans Lebensende auf der Suche sein und einsam bleiben.


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