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Leben in dieser Gesellschaft

113 Beiträge, Schlüsselwörter: Menschen, Leben, Gesellschaft, Philosophie, Sinn Des Lebens, Werte, Normen

Leben in dieser Gesellschaft

24.05.2016 um 13:40
@Koman


Wie tröstlich, dass die doofen Herdentiere immer die anderen sind. Wir hingegen sind die alles durchschauenden Oberchecker. "Alle doof ausser mich" könnte dann als Wappenspruch geführt werden.


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Leben in dieser Gesellschaft

24.05.2016 um 13:42
@Vogelspinne

Es stimmt schon, das es nicht immer leicht ist, mit einigen Menschen klarzukommen.

Übel, wenn es sich dabei um den Vorgesetzten handelt... :D


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Leben in dieser Gesellschaft

24.05.2016 um 13:45
@borabora

Wenn mir etwas nicht gefällt, dann muss ich mich fragen, was es ist und beginnen, es in meinem Sinne zu verändern. natürlich kann ich das nicht allein: Einen Finger kann man brechen - fünf Finger sind eine Faust!

Aus der Erkenntnis, dass etwas so, wie es ist, nicht bleiben kann, darf und soll, entstanden und entstehen noch immer politische, soziale, kulturelle Bewegungen.

Wären seinerzeit alle Proleten mit einem Sechzehnstunden-Tag zufrieden gewesen, dann hätten wir ihn hier und heute immer noch. Wären alle mit der Leibeigenschaft zufrieden gewesen, mit einer Diktatur, mit dem Ausschluss von Frauen aus dem politischen Leben, mit der Benachteiligung von Minderheiten etc - dann wären diese nie verschwunden.


Grundsätzlich gilt, was ich schon in anderen Threads gepostet habe:

Wer nun allerdings glaubt, "Demokratie" bestünde darin, alle vier Jahre zwei Kreuze zu malen, weil das die individuelle intellektuelle Höchstleistung darstellt, der hat das Wesen der Demokratie nicht mal im Ansatz begriffen.

Demokratie heisst mitmachen, engagieren, das Maul aufreissen, mitarbeiten, mitgestalten, Protest artikulieren, Widerstand leisten...

Das kann nicht alle vier Jahre in der Wahlkabine funktionieren. Wer seine Stimme abgibt, der hat nichts mehr zu sagen!

Es geht nicht ums Delegieren, sondern ums Organisieren. Natürlich ist es bequemer, vom warmen Kneipentisch morgens um vier bei zwölften Bier hektisch und elektrisch zu meckern "Ihr da Ohm macht doch watt ihr Volt!"

Es geht darum, Politik nicht Politikern zu überlassen, sondern selbst Politiker zu sein, in dem man Politik macht. Politik entsteht überall da, wo mehr als ein Mensch zusammen kommt: In der Schule, in der Uni, im Betrieb, im Stadtteil, in der Gemeinde, im Verein, in der Schülervertretung, im Studentenausschuss, im Betriebsrat oder der Jugendvertretung, im Elternbeirat von Kita und Schule, in Bürger- und Stadtteilintiativen, in kulturellen, politischen, sportlichen und religiösen Vereinigungen, im Gemeindeparlament, auf Bezirks-, Kreis-, Landes- und Bundesebene.

Man muss nur anfangen, sich und seine Interessen zu vertreten. Sich nicht (ver)treten lassen, sondern seine Belange selbst in die Hand nehmen - und zwar in den vier Jahren zwischen dem Kreuzchenmalen.

Aber jammern und wehklagen wie die alten Waschweiber ist natürlich einfacher, billiger und weniger zeitaufwendig. Und wenn's mal nicht so klappt, wie man sich die Sache vorstellt, sind natürlich "die da oben" schuld - man selbst niemals, denn wer nichts tut, der macht auch keine Fehler.


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Leben in dieser Gesellschaft

24.05.2016 um 13:47
@Doors
Doors schrieb:Wie tröstlich, dass die doofen Herdentiere immer die anderen sind.
Also was eine Herde ausmacht, muss ich jetzt hoffentlich nicht erklären.
Doors schrieb:Wir hingegen sind die alles durchschauenden Oberchecker. "Alle doof ausser mich" könnte dann als Wappenspruch geführt werden.
So lange ihr auf die Farben im Wappen achtet, ist alles ok.


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24.05.2016 um 13:48
@borabora

Wenn ich Probleme mit Vorgesetzten hatte, dann habe ich entweder versucht, die Angelegenheit im Gespräch zu klären, oder versucht, den Typen nach allen Regeln der Kunst auszubooten - oder das Unternehmen gewechselt.

Das war beispielsweise der Grund, warum ich 2011 meinen Posten im Management eines internationalen Verlagshauses hingeschmissen habe.

Entweder Diplomatie oder Revolution - oder Emigration.

Angesichts mangelnder Erfolgsaussichten zog ich es vor, zu emigrieren.


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Leben in dieser Gesellschaft

24.05.2016 um 13:50
@borabora
borabora schrieb:Es stimmt schon, das es nicht immer leicht ist, mit einigen Menschen klarzukommen.

Übel, wenn es sich dabei um den Vorgesetzten handelt... :D
Das stimmt nicht wirklich.
Nur wenn man von dem "Vorgesetzten" abhängig ist, trifft das zu.
Ein Vorgesetzter....
...ist auch nur "ein vorgesetzter Mensch"

Ist er ein Trottel, sag ich ihm das genauso.
Das konnte Geld bei mir noch nie ändern.


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Leben in dieser Gesellschaft

24.05.2016 um 13:50
Doors schrieb:Wenn mir etwas nicht gefällt, dann muss ich mich fragen, was es ist und beginnen, es in meinem Sinne zu verändern.
So gehe ich auch vor, was nicht immer zu meiner Zufriedenheit klappt.
Im Kleinen (für sich) lassen sich vielerlei Veränderungen realisieren.

Im Grossen gesehen ist es schon etwas schwieriger. Doch auch da muss man es anpacken^^
Natürlich hast Du mit Deinen Ausführungen Recht.


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Samsaraa
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Leben in dieser Gesellschaft

24.05.2016 um 13:52
@Johnlennon94
Du musst dir halt vor augen führen, dass es unterschiedliche menschen gibt. es gibt arschlöcher und es gibt gut menschen.

Obwohl, dass sogar zu übertrieben ist. eigentlich gibt es nur schlechte, gute und wertfreie taten.


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Leben in dieser Gesellschaft

24.05.2016 um 13:52
@borabora,
ja klar die gibt es auch, normal kann man Menschen umgehen die einen nicht so schmecken gut bei Vorgesetzten ist schon schwieriger, das stimmt.


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Leben in dieser Gesellschaft

24.05.2016 um 13:53
@borabora

Unter der grossen globalen sozialistischen Weltrevolution wollte ich es früher, so um 1970 herum, ja auch nicht machen.
Im Laufe der Zeit gewöhnt man sich daran, dass man nicht jeden retten kann und dass man auch bei der Politik der kleinen Schritte herzhaft auf die Nase fallen kann.

Weil ich zu faul bin, alles noch mal zu schreiben und immer gleiche Fragen nach immer gleichen Antworten verlangen:


Ich habe mit 14 (das war das berühmt-berüchtigte Jahr 1968) angefangen, mich für Politik zu interessieren. Ich wollte wissen, warum es den Menschen in meinem Umfeld schlechter ging als den Pfeffersäcken an der Elbchaussee. Ich habe angefangen, mir Bücher zu besorgen, sie zu lesen und zu verstehen. Ich habe angefangen, Fragen zu stellen, meinen Eltern, meinen Lehrern, meinen Kumpels - und wenn ich mit den Antworten nicht zufrieden war, habe ich versucht, anderswo welche zu finden.

Ich habe mich sehr früh politisch engagiert, und habe, auch wenn ich nicht mehr alle Standpunkte meiner "wilden Jahre" vertrete, nicht aufgehört, politisch zu denken und zu handeln.

Politische Aktivität diente bei mir nicht zur "Beruhigung des Gewissens", sonder erwuchs aus Zorn über alltäglich erfahrene Ungerechtigkeit von Menschen gegenüber Menschen. Eigentlich etwas, was das proletarische Kind in problematischen Wohngegenden irgendwie tagtäglich "automatisch" mitbekommt. Dann kannst Du entweder abstumpfen - oder dich wehren.

Angefangen habe ich in der Schule, als Klassensprecher und im Rahmen der "Schülermitverwaltung" wie man es damals nannte. Man opponiert "gefühlsmässig" gegen Lehrer, Unterrichtsformen und -inhalte. Man erfährt Solidarität - aber auch Verrat. Man hat Erfolge und erlebt Niederlagen. Daran wächst man.

Nach der Schule engagierte ich mich gewerkschaftlich, politisch, zunächst aufgrund von früheren Kontakten in Richtung SDAJ/DKP, schliesslich gab es nach dem KPD-Verbot noch genug "illegale" im Familien- und Bekanntenkreis. Jugendvertretung, Betriebsrat, Wechsel in den im Hafen stark vertretenen Kommunistischen Bund.

Später dann Arbeit mit anderen Jugendlichen, die noch schlechter dran waren als ich, sogenannte Randgruppenarbeit mit Drogenabhängigen, TrebegängerInnen, Kriminellen. War ja irgendwie "mein Millieu".

Im Laufe der Zeit entdeckte ich, dass Schreiben durchaus etwas bewegen kann. Daraus entwickelten sich Reisen in Brennpunkte des Weltgeschehens etc. - vieles davon sollte langjährigen LeserInnen meiner Forums-Beiträge bekannt sein.

Später engagierte ich mich bei der GAL bzw. den Grünen, bei einer Wählergemeinschaft vor Ort und nach 1990 aus "Rache" für den Aufkauf der DDR bei der PDS/Die Linke.

Nun, was habe ich bewegt?

Möglicherweise habe ich damals Jugendlichen geholfen, so etwas wie politisches Bewusstsein zu entwickeln, zu erkennen, dass nur sie selbst sich helfen können: "Hilf' Dir selbst - sonst hilft Dir ein Sozialarbeiter" wie wir damals sagten.

Für die Arbeit im Betriebsrat gilt ähnliches wie für das Engagement in der Schülervertretung: Erfolge und Niederlagen hielten sich die Waage.

Ob ich mit Schreiben etwas bewirkt habe? Na, ich hoffe doch. Sicher habe ich damit keine Leben gerettet, keine Revolution bewirkt - nur Personen und Ereignisse aus dem Dunkel geholt. Ganz egoistisch gesagt, war es natürlich auch für mich spannend und aufregend, auch mit all seinen Schrecknissen. Damals trieb mich offengestanden neben politischem Engagement auch Abenteuerlust in die Welt hinaus.

Konkret als "Erfolge" würde ich werten, dass ich mit daran beteiligt war, die umweltvergiftende Chemiefabrik Boehringer in Hamburg zu schliessen und den Senat zur Sanierung des Geländes zu zwingen.

Auch die Prügeleien an den Bauplätzen der Atomanlagen in den 70/80er Jahren waren meiner Meinung nach nicht ganz umsonst. Wer die Ausbaupläne des sozialdemokratischen Atomprogramms von damals erinnert, wird feststellen, dass nach Brokdorf eigentlich nichts mehr von der ursprünglichen Idee blieb, hunderte von AKW in die Republik zu stellen.

Okay, Hafenstrasse Hamburg, überhaupt die Hausbesetzer-Szene: Hier wurde ein Bewusstsein für Spekulation, Luxussanierung, innerstädtische Vertreibung und letztlich auch alternative Wohnformen geweckt. Lang, lang ist's her.

Arbeit im Gemeinderat. Na ja. Auf dem Dorf ist vieles anders. Vieles läuft informell ab, das ist manchmal gut - manchmal schlecht. Hier einzelne politische "Erfolge" zu benennen und zu gewichten, erscheint vielen schon aus dem Nachbardorf vielleicht lächerlich: sichere Radwege, Ampelanlagen auf Schulwegen, PC-Ausstattung von Schulen, Schaffung von Kitaplätzen, Aufforstung, Renaturierung von Gewässern, Bodenentsiegelung, Verkehrsberuhigung, Seniorenbetreuung, Jugendförderung... Augenblicklich engagiere ich mich beispielsweise in der Flüchtlingshilfe im Landkreis.
Irgendwie alles nichts "gesellschaftsumwälzendes" - aber trotzdem irgendwie notwendig, dass es jemand anspricht, durchsetzt und macht. Die Fragen der menschlichen Gesellschaft sind nicht immer so grundlegende wie Krieg und Frieden oder Kapitalismus vs. Sozialismus.

Ich gebe zu, heute hätte ich wenig Lust, früh um fünf im Winter vor Werkstoren Flugblätter zu verteilen, nächtens auf Brücken herum zu turnen und zu sprühen: "Buback, Ponto, Schleyer, der Nächste ist ein Bayer!" oder mich auf Demos mit Polizisten zu prügeln. Man wird halt alt - und lässt sein Geld arbeiten, in Projekten zu Bildung, Gesundheit, Frauen, Obdachlosigkeit, hierzulande, in Frankreich, Irland und Nicaragua.
Aber ich hoffe, ich habe meinen Kindern mit auf den Weg gegeben:

WER SICH NICHT WEHRT, LEBT VERKEHRT!


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Leben in dieser Gesellschaft

24.05.2016 um 13:56
@Doors @Koman

leider kann nicht jeder immer so handeln, wenn man extrem vom Gehalt abhängig ist, z.b Leute die Alleinerziehende sind und von den Talers abhängig sind. können ja nicht immer so wie sie wollen.


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Leben in dieser Gesellschaft

24.05.2016 um 13:56
Koman schrieb:Das stimmt nicht wirklich.
Nur wenn man von dem "Vorgesetzten" abhängig ist, trifft das zu.
Es trifft meist zu, das man von dem Vorgesetzten, vom Job, abhängig ist, der Rubel muss ja rollen ;)

Wenn er ein Trottel wäre, würde ich das für mich behalten.
Wenn er mir unrecht täte, würde ich mich natürlich wehren.

Willkür oder ähnlichem würd ich mich nicht aussetzen!


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24.05.2016 um 14:03
@Vogelspinne
Vogelspinne schrieb:leider kann nicht jeder immer so handeln, wenn man extrem vom Gehalt abhängig ist, z.b Leute die Alleinerziehende sind und von den Talers abhängig sind. können ja nicht immer so wie sie wollen.
Glaub mir, ich weis das.
Mir tun auch all diese Menschen sehr leid, die sich davon nicht mehr befreien können.
Ich kenne diese psychospielchen bestens.
Und kenne noch viel mehr unglückliche Menschen, die dadurch hervorgekommen sind.
Entweder wählt man regen oder traufe...

@borabora
borabora schrieb:Willkür oder ähnlichem würd ich mich nicht aussetzen!
Da habe ich größte schwierigkeiten:)
Da ich ja "der Wahrheit" folge, lüge ich nicht.... bei keinen...
Und die Wahrheit, egal wie wahr sie sein mag, kann auch ganz schön weh tun.
Und manche vertragen die Wahrheit auch nicht, zumindest wollen sie es nicht hören.
Aber das interessiert ja die Wahrheit nicht...^^


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24.05.2016 um 14:06
@Koman

Habe ich jetzt nicht verstanden, wo dabei die grössten Schwierigkeiten für Dich liegen?

Einige Mitarbeiter werden oftmals willkürlich behandelt, schikaniert usw.

Wahrheit ist immer gut, auch, wenn sie manchmal weh tun kann.


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Leben in dieser Gesellschaft

24.05.2016 um 14:06
@Koman

ja gerade die sind arm dran und wählen sofern sie können, das kleinere übel.

schlimm genug das es Leute gibt, die das ausnutzen :-(


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Leben in dieser Gesellschaft

24.05.2016 um 14:13
@borabora
borabora schrieb:Habe ich jetzt nicht verstanden, wo dabei die grössten Schwierigkeiten für Dich liegen?
Ein Chef hört es nicht gerne, wenn man ihm etwas sagt, das gegen seine Meinung geht.
Auch wenn es der Wahrheit entspricht.
borabora schrieb:Einige Mitarbeiter werden oftmals willkürlich behandelt, schikaniert usw.
Ich habe mal im Hotel gearbeitet und beim Mittagsessen sagte mein Kollege zu einen Stubenmädchen:
Halt die Fresse, du kannst froh sein, das du in Österreich leben kannst, also sei ruhig, du bist Ausländerin.

Dann sagte ich ganz spontan:
Wenn du das noch ein einziges mal sagst, dann werd ich über den Tisch hüpfen und dir eine in die Fresse schlagen.
Die Stubenmädchen waren begeistert.
Der Arbeitskollege eher weniger.
DIe Chefin hat mich gefeuert.

NAtürlcih sagte ich ihr noch, das sie sich ihren "Liebling" sonst wo hinschieben kann.
Dann meinte sie:Sie müssen noch2 oder 3 Wochen Kündigungsfrist einhalten.
Sagte ich: Kein Problem, aber wenn der Helmut nur irgend ein falsches Wort sagt, schlag ich ihm vor den Gästen nieder.
Danach meinte sie, das ich die Kündigungsfrist zuhause bleiben kann.^^


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24.05.2016 um 14:21
Koman schrieb:Ein Chef hört es nicht gerne, wenn man ihm etwas sagt, das gegen seine Meinung geht.
Auch wenn es der Wahrheit entspricht.
Wenn es auf meine Tätigkeit bezogen wäre, würd ich auch nicht klein beigeben^^
Wenn es sich um andere Dinge handelt, würde ich ihm seine Meinung lassen...
(Mit "Idioten" diskutieren bringt nichts :D )

Du scheinst ein aufbrausendes Temperament zu haben :D


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24.05.2016 um 14:28
@Koman


Ich kann es auch nicht leiden, wenn jemand nicht recht behandelt wird, da schalt ich mich auch ein.
Etwaige Folgen wären mir dann egal.
Allerdings muss man dann diplomatisch vorgehen^^


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24.05.2016 um 14:29
@borabora
borabora schrieb:Du scheinst ein aufbrausendes Temperament zu haben :D
Oh ja.
Überhaupt wenn man Menschen wie Müll behandelt.
Denn mein "Herr" lehrt mich da ganz anderes.
Müll ensteht erst, wenn man ihm erzeugt.


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Leben in dieser Gesellschaft

24.05.2016 um 14:32
@Koman

So Ereignisse, die Du geschildert hast, wühlen einen auf, dennoch fand ich Deine Reaktion darauf nicht richtig.
Jetzt fang aber bitte nicht mit mir an... :troll: :D


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