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Massentierhaltung - Alternativen/Verbot/Tierschutz

190 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Fleisch, Verbot, Konsum ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Massentierhaltung - Alternativen/Verbot/Tierschutz

20.07.2018 um 22:54
Ich will ja das Pferd nicht totreiten, aber dazu möchte ich kurz nochmal was ausführlicher Antworten:
das Thema Artikel in der Apothekenumschau zum B12 Mangel und den dort behaupteten Zahlen.

Erstens:
die Apothekenumschau ist die denkbar schlechteste Quelle, wenn es um belastbare Zahlenbehauptungen geht, ist es doch im Interesse des Blattes, Supplemente und Nahrungsergänzungsmittel zu bewerben.
Apotheken verfolgen Intressen. Und wenn in jeder zweiten Filiale ein lebensgroßer Pappaufsteller mit Attila Hildmann Hackfr**** für seine veganen Nahrungsergänzungsmittel die Werbetrommel schlägt, sollte doch spätestens der Groschen fallen, warum das Hausinterne Magazin z.B. solche Artikel generiert.

Zweitens:
die Behauptung, soundsoviel Prozent aller Veganer hätten diesen Mangel – wie sie diese Erhebung gemacht haben wollen, ist mir schleierhaft!
Nochmal: es ist ja noch nicht einmal annähernd die Zahl der in D lebenden Veganer bekannt. Es gibt allenfalls Schätzungen, die ich jedoch allesamt für über- oder untertrieben halte. Je nach Quelle. So schätzen VEBU & Co. Die Zahl nach meiner Einschätzung viel zu hoch, während andere Quellen die Zahlen nach unten drücken wollen.

Dazu kommt: wie will man die Zahl überhaupt schätzen oder eheben, wenn „die Veganer“ noch nicht mal klar definiert ist?
So gibt es z.B. einen ganzen Haufen Menschen, die das von sich sagen, es aber tatsächlich nicht sind. Das wäre ein Faktor.
Der Nächste: wie viele der tatsächlichen Veganer lassen denn dann ihre Werte prüfen? Und sind es dann Routinekontrollen oder gehen die mit und wegen Beschwerden zur Untersuchung? Wie werden die Daten dann erfasst und weitergegeben? Und wer hat Zugriff darauf, die Befugnis, solche Angaben weiterzugeben für eine statistische Auswertung?

Oder ist es vielmehr so, daß stichprobenartig irgendwelche Allgemeinärzte abtelefoniert werden und die irgendwas daherreden?
Und wie ist dann in dem Fall überhaupt die Fragestellung? Und wurden Kontrollfragen (über die Verteilung des Mangels bei anderer Erährung) gestellt, wie war der Aufbau dieser Untersuchung gestaltet?
Fragen über Fragen - eine genaue Erhebungsbeschreibung bleibt eine Apothekenumschau sicher schuldig ;-)
Das ist kein Wissenschaftsmagazin sondern ein Verkaufsblatt, also wirklich… Nicht umsonst wird das Heft auch gerne mal als „Rentner-Bravo“ bezeichnet.

Zur Information: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/apotheken-umschau-journalismus-auf-rezept-14162212.html
https://www.welt.de/wirtschaft/article13815044/Der-zwiespaeltige-Erfolg-der-Apotheken-Umschau.html

Oder google bemühen und mal apothekenumschau+kritik eingeben: es wirft zahlreiche Artikel aus.

Wie gesagt, ich will hier keinen Nebenschauplatz zu B12 aufmachen, meine persönliche Meinung dazu führe ich auch nicht näher aus. Ich sage bloß: jemand, der hier und da einen Bericht in einem Faltblatt gelesen hat, ist sicher noch lange kein Experte auf dem Gebiet. Und das Nutztieren mindestens in der Massenhaltung B12 supplementiert wird und Mischköstler also über diesen Umweg selbst nur supplementieren, haben wir ja schon geklärt.

Also bitte: sollte dem ein oder anderen von euch im echten Leben je mal ein Veganer begegnen, nutzt doch besser diese Gelegenheit um dem Fragen zu stellen. Der weiß sicher besser über manches Bescheid, was er selbst aktiv lebt, als ein redaktioneller Artikel in der Tageszeitung in der ein Journalist, der hier und dort mal wahllos irgendwen etwas gefragt hat. Jemand, der seit Jahrzehnten das lebt, worüber andere nur schreiben, hat sicher einen besseren Gesamtüberblick über die betreffenden Themen. Und wer mal „vegan bullshit bingo“ durch die google-Bilder suche schickt, erspart sich vielleicht die ein oder andere Peinlichkeit ;-)
Es ist halt wenig originell, daß immer die allerselben Zurufe kommen von Menschen, die überhaupt nicht mit dem Thema vertraut sind.


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Massentierhaltung - Alternativen/Verbot/Tierschutz

21.07.2018 um 01:34
Zitat von SoSo123SoSo123 schrieb:Aber was ist "gutes" Fleisch. So etwas gibt es nicht, den Fleisch setzt den gewaltsamen Tod eines Lebewesens voraus.
Wenn dieses tote Fleisch dann von vielen Leuten gekauft wird, um es zu essen, ist das in sich immerhin noch sinnvoller als als, was in der Geflügelwirtschaft passiert:

Da werden jedes Jahr Millionen männliche Küken geschreddert und die Überreste vernichtet, bloß weil sie keine Eier legen. Absolut entsetzlich ist das!


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Massentierhaltung - Alternativen/Verbot/Tierschutz

21.07.2018 um 06:43
@Andante
Lebend wird sich das Rind schwerlich mümmeln lassen...ich geh im Bioladen containern bzw dahinter,seitdem ich das tue hab ich Steaks,Rouladen und Filet satt...und alle anderen Leute die ich beliefer auch
Die Ideallösung hat Douglas Adams vorgeschlagen

Youtube: What's Eating You? | The Hitchhiker's Guide To The Galaxy | BBC Studios
What's Eating You? | The Hitchhiker's Guide To The Galaxy | BBC Studios



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Massentierhaltung - Alternativen/Verbot/Tierschutz

21.07.2018 um 19:47
Zitat von WarheadWarhead schrieb:Die Ideallösung hat Douglas Adams vorgeschlagen
Großartig! Viele verdrängen halt den Gedanken, dass, das, was da so appetitlich als Wurst oder Steak daherkommt, vorher ein lebendiges Wesen war, das in den meisten Fällen kein artgerechts Leben geführt und womöglich auf recht qualvolle Weise zu Tode gekommen ist.

Ich habe mal gelesen, dass noch in den 60er Jahren der deutsche Durchschnittshaushalt fast 50 % seines Nettoeinkommens für Lebensmittel ausgegeben hat. Heute sind es nur noch 11 %, auch „dank“ des billigen Fleisches und der billigen Eier aufgrund der Massentierhaltung.

Gut, heute muss man sehr viel mehr fürs Wohnen ausgeben, die Mieten in den Ballungsräumen sind exorbitant. Andererseits sind heute die Ansprüche etwa an den Urlaub, ans Auto, an Unterhaltungselektronik viel höher. Für Fleisch und Eier aus artgerechter Haltung will oder kann man halt daneben nicht so viel ausgeben.....

Dass wir uns mit der Massentierhaltung furchtbar ins eigene Fleisch schneiden (nette Metapher), merken wir aber langsam: die Resistenzen gegen Antibiotika steigen, weil wir alles an Medikamenten mitessen, was die dichtgedrängten Tiere vorher bekommen haben, um zu verhindern, dass sich unter ihnen Krankheiten ausbreiten. An solchen resistenten Krankenhaus- und anderen Keimen werden demnächst noch recht viele Leute sterben.


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31.07.2018 um 23:20
@ahri
Vegan werden. Problem gelöst.


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01.08.2018 um 00:25
Naja als erstes muss sich die Verbraucherstimmung ändern weniger Fleisch essen, das Abgepackte SB-Fleisch vermeiden bzw. kein Fleisch aus dem Discounter o.Supermarkt kaufen. Stattdessen das Fleisch und Wurstwaren vom regionalen Metzger kaufen,der noch selber schlachtet von mir aus auch der Bio-Metzger. Weil die können einem direkte Auskunft geben wo das Fleisch herkommt von welchem Bauern. Dann zahlt man halt einbisschen mehr für sein Fleisch ,dafür erhält man auch höherwertige Produkte sowie unterstützt man damit auch das Handwerk. Was ja durch die Industrialisierung des Fleischmarktes zunichte gemacht wurde ,das gleiche passiert auch mit dem Bäcker o.den Fischern. Ich komme aus einer Metzger Familie u.habe selber Praktikas als Metzger gemacht. Wir machen unsere Wurst und das Fleisch selber u.ja man kann auch Wurst machen ohne die ganzen Zusätze, Geschmacksverstärkern ist zwar teurer schmeckt aber besser.


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01.08.2018 um 09:55
Zitat von MysteryMMysteryM schrieb:Vegan werden.
geht nicht!
bin mit dem schnitzel im mund geboren.


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01.08.2018 um 10:05
Zitat von AndanteAndante schrieb am 21.07.2018:Wenn dieses tote Fleisch dann von vielen Leuten gekauft wird, um es zu essen, ist das in sich immerhin noch sinnvoller als als, was in der Geflügelwirtschaft passiert
Wenn du schon solch krude vergleiche machst, könnte ich mit "schreddern" besser umgehen. Was nicht bedeutet dass ich diese Methoden befürworte.
Eigenartiger Gedankengang deinerseits.


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06.08.2018 um 16:22
@hessenBoa
Naja.
Beim Fleischer bin ich immer vorsichtig, seitdem ich weiß das der sein Hühnchen über Wiesenhof bezieht. 😅

Wir haben hier einen biomarkt.
Die beziehen ihr Fleisch Regional und nur nach Bestellung.
Das heißt ich muss zwar mein Fleisch zwar eine Woche vorher bestellen, dafür ist es aber von Bauer xy, drei Dörfer weiter.


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07.08.2018 um 10:17
Änderungen beginnen beim Verbraucher.

Kein Unternehmen oder eine Produktionskette werden auf Dauer Produkte herstellen, die sich nicht verkaufen, weil der potenzielle Käufer die nicht will.

Einfach gesagt: wenn nur noch wenig Leute Schweinefleisch, Rind oder Huhn kaufen, dann wird man schließlich auch von unternehmerischer Seite die Produktion von Schweinefleisch, Rind oder Huhn runterfahren. Das wird nicht völlig aus dem Handel kommen, aber es wird weniger angeboten. Weil der Verbraucher es offenbar nicht will. Das ist schon mit zahlreichen Produkten aus allen Branchen geschehen.
Die Unternehmen werden zwar vermutlich erstmal versuchen, den Verbrauchern die Fleischprodukte (wieder) schmackhaft zu machen, aber wenn der Verbraucher konsequent bleibt, dann wird auch das irgendwann eingestellt.

Gegenwärtig aber spielen sich die Unternehmen und Verbraucher den Ball häufig wie Teampartner zu.
Die Unternehmen behaupten:,,Die Verbraucher wollen ja immer billiges Fleisch, das müssen wir ihnen geben."
Die Verbraucher behaupten:,,Die Unternehmen geben uns ja immer billiges Fleisch, da müssen wir das halt nehmen."

Fleischprodukte haben extrem an Wert verloren, deshalb wandern sie auch ständig in die Einkaufswagen.
Die Unternehmen machen es den Kunden natürlich auch gerne leicht und die nehmen die Erleichterung gerne an.
Die Unternehmen zeigen den Verbrauchern nicht, woher das ganze Zeug kommt, was denen so vorgesetzt wird. Da könnte einem schnell der Appetit vergehen ;)

Der Verbraucher muss einen Sinneswandel vollziehen.


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14.08.2018 um 20:47
Zitat von KcKc schrieb am 07.08.2018:Massentierhaltung - Alternativen/Verbot/Tierschutz
07.08.2018 um 10:17
Änderungen beginnen beim Verbraucher.

Kein Unternehmen oder eine Produktionskette werden auf Dauer Produkte herstellen, die sich nicht verkaufen, weil der potenzielle Käufer die nicht will.

Einfach gesagt: wenn nur noch wenig Leute Schweinefleisch, Rind oder Huhn kaufen, dann wird man schließlich auch von unternehmerischer Seite die Produktion von Schweinefleisch, Rind oder Huhn runterfahren. Das wird nicht völlig aus dem Handel kommen, aber es wird weniger angeboten. Weil der Verbraucher es offenbar nicht will. Das ist schon mit zahlreichen Produkten aus allen Branchen geschehen.
Die Unternehmen werden zwar vermutlich erstmal versuchen, den Verbrauchern die Fleischprodukte (wieder) schmackhaft zu machen, aber wenn der Verbraucher konsequent bleibt, dann wird auch das irgendwann eingestellt.
Das ist falsch aber ein weitverbreiteter Irrglaube.
Die Zahlen - abgeblich sinkender Fleischkonsum bei gleichzeitig steigender Produktion - zeigen das ganz klar. Hierzu empfehle ich zur Lektüre mal den Fleischreport. Bei sinkender Abnahme bei uns wird der nämlich ausgewichen und eine steigende Produktion rentiert sich wirtschaftlich eben doch. Nur als Beispiel mal der Export von Überschuß ins Ausland, der etwa in Form von Tiefkühlware die dortigen Märkte erst unterwandert und dann zerstört. Das ist ja nun längst kein Geheimnis mehr.

Durch ständiges Weitererzählen wird dieses Märchen vom Kunden, der das Angebit bestimmt, nicht wahrer.
Dieser Legende nach reagiert der Produzent also auf den Kunden, der vor dem Kühlregal mit 100 Joghurtsorten steht und fordert: das reicht mir aber nicht, ich wünsche mir dringend einen Dattel-Pistazien-Joghurt mit Skittles!
Es ist natürlich umgekehrt, auch wenn man das nicht wahrhaben oder glauben will: der Markt gibt dem Verbraucher vor, was der glaubt brauchen zu wollen.


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15.08.2018 um 12:50
@SoSo123

Das ist keine Legende.

Als Unternehmer willst du Gewinn machen. Indem du beispielsweise Produkte verkaufst.
Sagen wir, du verkaufst Äpfel, Birnen, Weintrauben, Kiwis und Bananen.
Die musst du alle erstmal mit Aufwand produzieren, bevor du sie in den Laden zum Verkauf legen kannst.

Natürlich versuchst du auch, den Kunden das schmackhaft zu machen, mit Werbung und Marketing.
Aber du kannst die Kunden nicht zwingen, alles zu kaufen. Wenn sie keine Kiwis und Bananen kaufen WOLLEN, dann machst du Verlust.
Vielleicht denkst du dir, dass du es eine Weile trotzdem versuchst. Vielleicht versuchst du auch, die Bananen und Kiwis in einem anderen Land zu verkaufen. Doch es ändert nichts daran: du verkaufst sie nicht im Inland.

Wenn du klug bist und unternehmerisch denkst, dann wirst du die Produktion von Bananen und Kiwis über kurz oder lang anpassen und runterfahren.

Der Verbraucher sollte sich nicht dauernd aus der Verantwortung stehlen.

In Wahrheit spielen sich Unternehmen und Verbraucher die Bälle doch gegenseitig zu.
Und jeder weist Verantwortung weit von sich.

Denk mal an das Beispiel HD-DVD und Blu-ray.
Deiner Logik zufolge hätte man einfach nur immer weiter HD-DVDs produzieren und pushen müssen von Herstellerseite.
Warum wurde ihre Entwicklung und Produktion dann eingestellt? Weil die Kunden sie einfach nicht wollten.


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15.08.2018 um 13:51
@Kc

naja ich finde aber es wird die gesamte Verantwortung ganz gerne auf uns Endverbraucher abgeschoben, getreu dem Motto "ja ihr kauft es doch". Ich denke hier ist die Politik in 1. Linie gefragt die Gesetze schaffen muss das eben dem ganzen Einhalt geboten wird.

Würde man generell Massentierhaltung verbieten und nur noch Bioproduktion erlauben, ja dann würde eben das Fleisch mal ganz schnell teurer werden und der Endverbraucher würde dann somit seinen Konsum schon automatisch herunterfahren.

Aber ständiges appellieren wir mögen doch bitte weniger Fleisch essen, wir sind selber schuld, jeder muss umdenken usw... was soll das bringen? Oder anders gesagt wie lange soll das dauern bis sich da was ändert? genau, dann wird sich nie was tun.

...is nun n wenig anderes Thema aber das gleiche mit dem vielen Plastemüll... "ja weil die Leute es kaufen"... nee falsch, als Endkunde habe ich ja gar keine Wahl meine Produkte anders zu kaufen, da sie eben nur so angeboten werden, also in vielen Kunststoffverpackungen usw... also muss da etwas getan werden.


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15.08.2018 um 14:26
@knopper

Verbraucher und Unternehmen werfen sich den Ball gegenseitig zu, so sieht es aus.
Die Unternehmen sagen:,,Der Kunde will es doch so.“
Die Kunden sagen:,,Die Unternehmen geben es uns ja so.“

Beide behaupten, sie hätten keine Wahl und schieben die Verantwortung auf den jeweils anderen.
Dann soll sich bitte auch keiner wegen Umweltverschmutzung, Klimawandel oder Massentierhaltung beschweren, wenn er nicht bereit ist, sein Verhalten wenigstens etwas zu ändern.


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15.08.2018 um 14:54
@knopper
Das ist schlicht und ergreifend falsch.
Ich komme beim einkaufen fast vollständig ohne Plastikmüll aus.
Das ist nicht sonderlich schwer und auch nicht sonderlich viel teurer.


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15.08.2018 um 15:15
Zitat von micinimamicinima schrieb:Das ist nicht sonderlich schwer und auch nicht sonderlich viel teurer.
Es macht sehr wohl einen finanziellen Unterschied, ob ich die Wurst frisch an der Theke oder abgepackt kaufe.
Ebenso verhält es sich mit Obst oder anderen Produkten.

Auf den Monat, das halbe oder ganze Jahr gerechnet, ne Menge Geld für Einige, die nicht so viel Geld haben.


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15.08.2018 um 15:21
@borabora
Auf dem Wochenmarkt bezahl ich das gleiche wie im Supermarkt.
Im Endeffekt ist’s sogar günstiger, da ich wirklich nur die Menge kaufen muss, die ich brauche.

Wir kaufen nur bio fleisch, das ist teurer natürlich.
Allerdings gibt es hier einen sehr preiswerten Fleischer, der kann durchaus mit den Preisen für abgepacktes mithalten.
Da kannst du deine eigenen Behälter mitbringen, da entfällt auch der Plastikmüll.
Das gleiche kannst du beim Edeka und combi auch machen.
Wenn da das Fleisch und Aufschnitt im Angebot ist, ist der Preisunterschied zu abgepacktem auch nicht vorhanden.

Kartoffeln beim örtlichen Bauern sind teilweise sogar günstiger als die aus dem Supermarkt.
Und wenn man Saisonal einkauft, ist da wirklich kein Unterschied.


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15.08.2018 um 15:23
Wo ich wirklich Unterschiede feststellen kann sind Kaffee, Tee und Tierfutter.
Und Gewürze.


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15.08.2018 um 15:28
Selbst "Angebote" auf dem Markt sind teurer als im Supermarkt, jedenfalls bei mir.

Ebenso bei Edeka.

Fleisch kaufe ich auch beim Bauern, ist aber eingeschweißt.
Die verkaufen das nicht alles am Tag der Schlachtung u. müssen das hygienisch aufbewahren.
Zitat von micinimamicinima schrieb:Kartoffeln beim örtlichen Bauern sind teilweise sogar günstiger als die aus dem Supermarkt.
Lohnt sich ja direkt, in Deinem Wohnort zu ziehen^^


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15.08.2018 um 15:36
@borabora
Ernsthaft? :D
Ich zahl im Moment auf dem Markt für ein Kilo bio Tomaten 1,30€ im Supermarkt Zahl ich für 500gr abgepackte 1,19€ da find ich den Markt schon günstiger.

Gut, das macht hier auch nur der eine Fleischer, dedas hat auch nur drei Vormittage die Woche auf und verkauft größtenteils nur Schwein, auf Bestellung auch Geflügel.
Meine Schwiegereltern kaufen da immer, Weils wohl wirklich günstiger ist als im Supermarkt.

Gibts bei euren Landwirten keine Kartoffelkisten?😳

Gut, Milchprodukte sind auch teurer, aber die Milch an der Milchrankstelle kostet 1€ der Liter, das ist mein Luxus :D
Und Joghurt mach ich meist selbst.


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