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Massentierhaltung - Alternativen/Verbot/Tierschutz

190 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Fleisch, Verbot, Konsum ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Massentierhaltung - Alternativen/Verbot/Tierschutz

15.08.2018 um 15:38
@Kc
@knopper


ich bin dafür, mehr insekten zu essen.

Insekten essen gegen den Welthunger? (Beitrag von Aldaris)

die sind echt lecker, jami!


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Massentierhaltung - Alternativen/Verbot/Tierschutz

15.08.2018 um 19:21
ich hab in brasil in ein hühnchenbetrieb geschafft.
ihr macht euch keine vorstellung. tierarzt ist nur dazu da die produxion zu steigern und sagt das auch.
vorschriften haben die da kaum und für den rest gibt es lösungen. moralische bedenken gibt es auch kaum, es zählt der profit.
und das landet alles in in us, euro, asia auf dem tisch bei euch. wenn es da verarbeitet wird, schreiben die drauf herkunft deutsch. prost!
es geht so krass ab. massentierhaltung ist die normalität. alles andere ist augenwisherei.
mir hat auch ein mädchen erzählt, die habe ich hier in eine massnahme getroffen. sie sagt bio ist nur gerede. sie hat auf ein biobetrieb geschafft, das ist pure augenwisherei. die machen nix anders als die anderen.


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Massentierhaltung - Alternativen/Verbot/Tierschutz

16.08.2018 um 03:06
Zitat von KcKc schrieb:Das ist keine Legende.

Als Unternehmer willst du Gewinn machen. Indem du beispielsweise Produkte verkaufst.
Sagen wir, du verkaufst Äpfel, Birnen, Weintrauben, Kiwis und Bananen.
Die musst du alle erstmal mit Aufwand produzieren, bevor du sie in den Laden zum Verkauf legen kannst.
Natürlich versuchst du auch, den Kunden das schmackhaft zu machen, mit Werbung und Marketing.
Aber du kannst die Kunden nicht zwingen, alles zu kaufen. Wenn sie keine Kiwis und Bananen kaufen WOLLEN, dann machst du Verlust.
Du vergleichst hier Birnen mit Äpfeln bzw. Kiwis mit Fleisch und tierischen Erzeugnissen aus der Massenproduktion in der die Akteure groß, groß, groß sind.
Bei der Massen-Fleischproduktion fallen zig Erzeugnisse an, die Du in diversen Produkten unterbringst und die Du gewinnbringend absetzt, wie z.B. Gelatine.
Wenn wir in Deutschland nur noch Hühnerbrustfilets wollen, dann werden Innereien und Schenkel tiefgefroren nach Afrika exportiert undsoweiterundsofort. Wenn die Nachfrage an Milcherzeugnissen bei uns zurückginge (was sie nicht mal tut), hat man schon längst neue Märkte erschlossen, wie etwa Asien. In Indien wird immer mehr Fleisch konsumiert, wie auch in den kulturell bisher eher vegetarischen Gebieten. Es wird eine Nachfrage erzeugt, bis sie tatsächlich da ist.
Zitat von KcKc schrieb:Vielleicht denkst du dir, dass du es eine Weile trotzdem versuchst. Vielleicht versuchst du auch, die Bananen und Kiwis in einem anderen Land zu verkaufen. Doch es ändert nichts daran: du verkaufst sie nicht im Inland.
Wenn du klug bist und unternehmerisch denkst, dann wirst du die Produktion von Bananen und Kiwis über kurz oder lang anpassen und runterfahren.
Du wirst die Produktion nicht runterfahren, weil Teil des Systems nicht nur die Früchte sind sondern Deine Abfallprodukte an diversen Positionen absatzfähig sind. Wir sprechen hier nicht von einem komplizierten Sachverhalt, sondern von einem Komplexen.
Wir sprechen hier genaugenommen auch nicht von Schnitzel und Schinken sondern: Massentierhaltung und deren Erzeugnisse bedienen unzählige Produktpalletten.
Zitat von KcKc schrieb:Der Verbraucher sollte sich nicht dauernd aus der Verantwortung stehlen.

In Wahrheit spielen sich Unternehmen und Verbraucher die Bälle doch gegenseitig zu.
Und jeder weist Verantwortung weit von sich.
Naja, die Unternehmen haben halt begriffen, wie Menschen funktionieren. Die meisten Menschen haben nicht begriffen, wie Unternehmen funktionieren.


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Massentierhaltung - Alternativen/Verbot/Tierschutz

17.08.2018 um 22:06
Im grunde brauchen wir schlicht und einfach eine Weltregierung, die wenigstens das wesentliche zentral regelt, um die meisten globalen Probleme auch wirklich so zu lösen wie es nötig ist.

Wenn man hier die Auflagen weiter erhöht passiert in etwa folgendes:
Unsere Betriebe sind weniger konkurrenzfähig , müssen wo möglich wie zur Zeit sogar noch mit den lascheren Gesetzen anderer Länder konkurrieren.
Heißt, der Steuerzahler muss mehr Subventionen für unsere Betriebe bezahlen, die expotieren am ende aber sonst wo hin und der Verbraucher isst das Schwein das sonst wo hergestellt wurde, weil die meisten eh nicht auf sowas achten, daher die Resistenzen usw. steigen dennoch - ende der Geschichte.

Man muss sich also damit abfinden, dass sich in den nächsten paar hundert Jahren so oder so nicht viel ändern wird.

Vielleicht wäre heute alles besser, wenn Rom damals die ganze Welt erobert hätte. :D


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Massentierhaltung - Alternativen/Verbot/Tierschutz

17.08.2018 um 22:22
Zitat von YoooYooo schrieb:Vielleicht wäre heute alles besser, wenn Rom damals die ganze Welt erobert hätte.
Wer weiß das Blei aus der Epoche der römischen Industrie kann man heute noch in den Eisbohrkernen nachweisen.


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Massentierhaltung - Alternativen/Verbot/Tierschutz

17.08.2018 um 22:34
Zitat von tarentaren schrieb:Wer weiß das Blei aus der Epoche der römischen Industrie kann man heute noch in den Eisbohrkernen nachweisen.
Kann natürlich auch sein, dass es noch viel schlimmer wäre, aber immerhin wäre eine Notwendigkeit gegeben, um das Problem wenigstens rein theoretisch in einigen Jahrzehnten lösen zu können.
So wird halt noch Jahrhunderte dauern.


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Massentierhaltung - Alternativen/Verbot/Tierschutz

25.11.2021 um 15:24
@Optimist

Ich habe mal deine Aussage aus dem Grünen Thread hier in diesen Thread gezogen, da ich dazu 2 Artikel gefunden habe, die der folgenden Aussage widerspricht.
Zitat von OptimistOptimist schrieb am 25.09.2021:da der Mensch vom Biologischem her kein reiner Pflanzenfresser ist, könnte vegane Kost auf Dauer schaden.
Man sagt ja, daß eine reine vegane Ernährung Menschen auf Dauer krank machen würde, weil in tierischen Produkten irgendwas enthalten ist, was der Mensch braucht, um nicht zu erkranken.

Aber was ist das eigentlich, was in tierischer Nahrung enthalten ist, aber in pflanzlicher Nahrung eher fehlt bzw. nur in sehr geringen Menge zur Verfügung steht?

Hier die Antwort: Es ist - davon hast du sicherlich schon einmal gehört - daß überlebenswichtige Vitamin B12.

Aber was passiert eigentlich bei einem Mangel an diesem überlebenswichtigen B-Vitamin und wie kommt es in das Fleisch, was wir (aus der Massentierhaltung) essen?
Was passiert bei Vitamin-B12-Mangel?

Jahrelang erst mal nichts, wie Prof. Hans Konrad Biesalski erklärt. „Es gibt B12-Speicher im Körper, die uns selbst dann jahrelang mit dem Vitamin versorgen, wenn wir eigentlich zu wenig davon zu uns nehmen“, weiß der Ernährungswissenschaftler und Buchautor.

Das bedeutet aber auch, dass man oft erst nach Jahren bemerkt, wenn man zu wenig Vitamin B12 aufnimmt. Was dann geschieht: Das Homocystein kann nicht mehr zu Methionin verarbeitet werden und die Homocystein-Konzentration im Blut steigt an.

„Hält das Defizit länger an, wird die Zellteilung gestört. Dadurch können unter Umständen nicht mehr genug Blutkörperchen gebildet werde“, so Silke Restemeyer. Neben der Blutarmut könne ein B12-Mangel zu psychischen Auffälligkeiten führen, darunter Gedächtnisschwäche, Ermüdung, Aufmerksamkeitsschwäche und depressive Verstimmungen. Auch neurologische Symptome können auftreten, etwa motorische oder sensorische Störungen.
Aber wie kommt das B-Vitamin in das Fleisch?
Komplizierter ist es bei Schweinen, so Ingrid Vervuert: „Außer Milch, Eiern und Fischmehl dürfen keine tierischen Produkte an Schweine verfüttert werden. Dadurch ist das normale Futtermittelspektrum für Schweine ärmer an Vitamin B12.“ Deshalb wird bei diesen Tieren den Futtermitteln Vitamin B12 beigesetzt, ebenso bei Geflügel – aus denselben Gründen.
Quelle: https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/vitamin-b12-und-vegane-ernaehrung/

Das heißt, den Schweinen und den Hühner, die wir essen, wird das Vitamin B-12 künstlich ins Futtermittel beigemengt.
Klartext: Ohne Pillen ist eine gesunde vegane Ernährung nicht möglich. Aber richtig ist eben auch: Wenn Veganer vernünftig B12 in Tablettenform zuführen, dann gibt es kein B12-Problem.

Sie finden diesen Gedanken befremdlich? Sie finden eine Ernährung, die ohne Zusatzpillen nicht auskommt, und sich dann noch gesund und natürlich nennt, kann nicht gut sein? Das habe ich auch lange gedacht. Bis ich lernte, dass Kühe und Schweine für eine gescheite B12-Aufnahme entweder Wildkräuter mit B12-produzierenden Bakterien fressen müssen, oder im Falle der Kuh wenigstens Pflanzen mit Cobalt für die Bakterien im Pansen, die den B12-Job dann übernehmen. Findet bloß beides im Massentierhaltungsstall nicht mehr statt! Was macht also der Landwirt von heute? B12 und Cobalt werden dem Futter beigemengt. Anders gesagt: Die Sau nimmt die B12-Pille, damit Sie es nicht müssen. Wie natürlich ist das denn bitte?
Quelle: https://www.focus.de/gesundheit/news/mir-geht-s-besser-mit-dem-runningdoc-sau-nimmt-b12-pille-damit-sie-nicht-muessen-was-bei-der-ernaehrung-heute-falsch-laeuft_id_24449609.html

Also, halten wir fest. Würde man die Massentierhaltung abschaffen, wegen Klimawandel und Tierwohl, und die meisten Menschen müßten sich rein vegan ernähren, dann hilft eben die tägliche Einnahme einer Vitamin B-12 Pille, um einen Mangel desselben vorzubeugen.

Und noch was:
Unabhängig vom Fleischkonsum führt die moderne westliche Lebensweise mit atemberaubendem Konsum von Netflix, McDonalds und Ben&Jerry‘s zu Vitamin D3-Mangel durch zu wenig Tageslicht bei 30 Prozent der Menschen. Und das ewige Mangelelement Jod fehlt trotz jodierten Speisesalzes 36 Prozent der Deutschen. Kaum jemand isst genügend Fisch, um auf gute Werte zu kommen. Tja, liebe Allesesser. Es sieht ganz danach aus, als würde weder die tägliche Bockwurst an der Autobahntankstelle noch das XXL-Schnitzel in der Kantine automatisch zur optimalen Nährstoffzufuhr führen. Auch wenn Vegetarier und Veganer noch genauer auf ihre Mikronährstoffe achten müssen, so ist es doch ein Thema für uns alle.
Quelle: s.o.

Übrigens, hier mal ein 100% Veganer :D

255px-Silver back

BQ: Wikipedia: Gorillas#:~:text=Von allen Menschenaffen sind Gorillas die ausgeprägtesten Pflanzenfresser.&text=Aufgrund ihrer Körpergröße und des,Früchte werden hingegen kaum verzehrt.


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Massentierhaltung - Alternativen/Verbot/Tierschutz

25.11.2021 um 18:49
@peekaboo
danke, sehr interessant.

Aus deinem Link:
Kaum jemand isst genügend Fisch, um auf gute Werte zu kommen.
habe erst letzens wieder einen Bericht gesehen, wie belastend Fisch sein kann - zB mit Quecksilber.
Und möchte nicht wissen wie es mit Fischen aus dem Pazifik aussieht - bezüglich Fukushima-Nachwirkungen. Ja klar es gibt Grenzwerte, aber dazu sage ich mal nichts weiter ;) ...

Am Ende ist aber heutzutage so vieles belastet - zuzüglich dem Fleisch aus Massentierhaltung - da weiß man bald gar nicht mehr was man noch guten Gewissens essen kann.

Und ja, wenn ich doch auch mal Fleisch aus dem Supermarkt hole - sehr selten - tue ich das immer mit einem schlechten Gewissen und muss sehr gut verdrängen können, damit ich es dennoch genießen kann.

Bin mir natürlich bewusst, dass es gut wäre, völlig auf vegetarisch oder vegan umzustellen.
Aber da gibts wieder das nächste Problem, die vegetarischen Produkte sollen - vom gesundheitlichen Aspekt her - auch nicht immer so ohne sein (die Zusätze damit es fleisch-ähnlich schmeckt usw.).

Kommt mir langsam alles vor, als treibt man den Teufel mit dem Belzebub aus.
Zitat von DogmatixDogmatix schrieb am 15.08.2018:ich bin dafür, mehr insekten zu essen
rein von der Sache her fänd ich das auch sehr gut, aber könnte mich niemals dazu überwinden - einfach zu großer Ekel davor. Nicht vor den Insekten an sich, sondern diese zu essen.

Das nächste wäre dann, wenn das Alle machen wöllten, gäbe es dann Massentierhaltung bei Insekten. ;)


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Massentierhaltung - Alternativen/Verbot/Tierschutz

25.11.2021 um 20:06
Zitat von OptimistOptimist schrieb:habe erst letzens wieder einen Bericht gesehen, wie belastend Fisch sein kann - zB mit Quecksilber.
Ja, ich habe da auch eine leise Vermutung, woher das Quecksilber kommen könnte.
Deutsche Kohlekraftwerke emittieren tonnenweise Quecksilber in die Luft. Mit dem Regen landet dieses Nervengift dann auch in unseren Gewässern, welche flächendeckend bereits starke Belastungen vorweisen.
Quelle: https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/energie/fossile-energien/stein-und-braunkohle/19202.html
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und möchte nicht wissen wie es mit Fischen aus dem Pazifik aussieht - bezüglich Fukushima-Nachwirkungen.
Nicht nur Fukushima ist ein Problem. Ich sag nur Microplastik und sonstige Giftstoffe, die im Meer, Seen und Flüssen landen.

Hier mal ein paar Videos dazu:

Youtube: Müll-Flüsse auf dem Balkan: eine unendliche Umweltkatastrophe?
Müll-Flüsse auf dem Balkan: eine unendliche Umweltkatastrophe?

8 Minuten lang

Inhalt:
Der Müll illegaler Deponien verursacht seit Jahrzehnten eine ökologische Katastrophe. Wann wird sich etwas ändern?
Youtube: Türkei: Das Tote Meer am Bosporus – Wird der Algenschleim zur Umweltkatastrophe? | auslandsjournal
Türkei: Das Tote Meer am Bosporus – Wird der Algenschleim zur Umweltkatastrophe? | auslandsjournal

6 Minuten lang

Inhalt:
Das Marmara-Meer bei Istanbul ist bedroht. Eine sogenannte „Meeresrotze“, eine Absonderung von Algen, färbt das Meer braun. Doch trotz schneller Reaktion der Regierung und der mittlerweile scheinbar sauberen Wasseroberfläche, droht das Meer zu sterben.
Das Ökosystem verschlechtert sich zunehmend. Durch Belastung und Umweltverschmutzung geht der Fischbestand zurück. Der Schleim unter der Oberfläche ist eine Gefahr für Lebewesen wie Muscheln. Wie sehr – wollen wir bei einem Tauchgang herausfinden.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Bin mir natürlich bewusst, dass es gut wäre, völlig auf vegetarisch oder vegan umzustellen.
Aber da gibts wieder das nächste Problem, die vegetarischen Produkte sollen - vom gesundheitlichen Aspekt her - auch nicht immer so ohne sein (die Zusätze damit es fleisch-ähnlich schmeckt usw.).
Du meinst vegane Produkte :D
Mit vegetarisch meint man grob gesagt Produkte, die noch tierische Inhaltsstoffe enthalten.

Mit Vegan sind Fertigprodukte wie Soßen, Pattys, Bratwurst; Mayo oder auch Käse gemeint, die man aus pflanzlichen Zeug herstellt, ohne daß da irgendwelche tierische Zusatzstoffe enthalten sind.

Vegan ist aber noch viel mehr. Vegan heißt vor allem, daß andere Lebewesen nicht für den persönlichen Genuss ausgebeutet, gequält und getötet werden. Mit dieser Einstellung ist man für viele schlicht ein Radikaler, weshalb Veganer auch oft verlacht werden, obwohl sie sich einfach nur gesund ernähren wollen und für Tierwohl sind.


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Massentierhaltung - Alternativen/Verbot/Tierschutz

25.11.2021 um 20:32
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Nicht nur Fukushima ist ein Problem. Ich sag nur Microplastik und sonstige Giftstoffe, die im Meer, Seen und Flüssen landen.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Der Müll illegaler Deponien verursacht seit Jahrzehnten eine ökologische Katastrophe.
ja, das ist alles richtig und vor allem erschreckend.
Ich wundere mich, dass es überhaupt noch halbwegs "gesunde" Menschen gibt. Damit meine ich Leute, welche keine offensichtlichen Beschwerden haben. Was innerlich schlummert, weiß man sowieso nicht so genau.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Du meinst vegane Produkte :D
okay, vegane.
Aber wie gesagt, da sind ja leider auch nicht nur gesunde Inhaltsstoffe drin.

Der einzige Vorteil/Trost ist halt das:
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Vegan heißt vor allem, daß andere Lebewesen nicht für den persönlichen Genuss ausgebeutet, gequält und getötet werden.
Es wäre echt klasse, wenn mehr Leute daran Geschmack fänden. Hoffe mal, dass die wenigstens nicht schädlicher sind als die gleiche Menge Fleisch ;)
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Mit dieser Einstellung ist man für viele schlicht ein Radikaler, weshalb Veganer auch oft verlacht werden, obwohl sie sich einfach nur gesund ernähren wollen und für Tierwohl sind.
ja, leider.


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