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Die Frauenquote ist unmoralisch

1.135 Beiträge, Schlüsselwörter: Frauenquote

Die Frauenquote ist unmoralisch

12.08.2017 um 00:24
Stellen wir uns mal zwei Personen vor, ein Junge, ein Mädchen. Beide arbeiten passioniert auf eine bestimmte Karriere hin. Lernen viel, machen Praktika, sammeln Erfahrung usw. und am Ende sind - nehmen wir dies mal hypotetisch als Gedankenexperiment an - auch wenn es in der Realität so nicht vorkommt - exakt gleich qualifiziert.

Nun bewerben sich beide auf den Traumjob und die Frau wird genommen weil sie eine Frau ist.

Mir kann doch keiner sagen dass es moralisch richtig ist, dass ein gesellschaftliches Problem auf dem Rücken von Individuen ausgetragen wird.

Also wenn es nun mal - nehmen wir es einfach mal an - eine Diskriminierung von Frauen in Deutschland gäbe. Dann wäre dies ja ein Fehler der deutschen Gesellschaft. Aber durch die Frauenquote wird dieser Fehler dann auf Kosten eines Individuums ausgetragen. Nämlich des Mannes der dann den Job trotz gleicher Qualifikation automatisch nicht bekommt. Mir kann doch keiner sagen dass dies gerecht oder moralisch richtig wäre.

Das ist wie Sippenhaft. Ich kann für Fehler meines Vaters oder Bruders oder Onkels nichts und mich dafür zu bestrafen wäre unmoralisch. Genauso kann ich als Individuum nichts für Verfehlungen der Gesellschaft. Muss dann aber so als seien Männer ein böses Kollektiv dass sich gegen Frauen verschworen hat den Preis dafür zahlen.

Wie kann irgendwer das gut finden? Das ist tief ungerecht.


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Die Frauenquote ist unmoralisch

12.08.2017 um 01:28
So, wie es aktuell ist, wird der Mann in den meisten Fällen bevorzugt, weil er ein Mann ist - das gesellschaftliche Problem wird genauso auf dem Rücken des Individuums ausgetragen, nämlich auf dem der Frau.

Die Frauenquote bedeutet auch nicht, dass nur noch Frauen eingestellt werden, sondern lediglich, dass prozentual mehr Frauen eingestellt werden, weil eine bestimmte Mindestquote erfüllt werden muss, die garantieren soll, dass bestimmte Berufszweige trotz gleicher Qualifikation keine reine Männerdomäne bleiben und Frauen weiterhin allein aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert werden.
Eine weitere Lösung, der derzeit getestet wird, sind anonyme Bewerbungen, die sowohl das Geschlecht als auch die Herkunft auslassen, damit bei gleicher Qualifikation tatsächlich eine Chancengleichheit besteht, die jedoch spätestens in einem persönlichen Bewerbungsgespräch verschwindet.


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12.08.2017 um 02:14
Agrypnie schrieb:So, wie es aktuell ist, wird der Mann in den meisten Fällen bevorzugt, weil er ein Mann ist
Ist das wirklich 'in den meisten Fällen so'? In den meisten Berufen, in denen Männer überrepräsentiert sind, bewerben sich auch einfach weniger Frauen.


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Die Frauenquote ist unmoralisch

12.08.2017 um 02:30
In anderen Berufen/ Berufszweigen ist es die "Männerquote". Wenn ein qualifizierter Bewerber eine Absage erhält, weil der Betrieb nu doch explizit einen männlichen Mitarbeiter sucht.

Eigentlich ist es doch gehuppst wie gesprungen und vergebene Zeit sich Gedanken darüber zu machen.

Die einen Betriebe nehmen einen weil die Bewerbungsunterlagen/ das Vorstellungsgespräch/ die Referenzen/ die Probearbeit überzeugten.

Die anderen Betriebe achten zusätzlich zu einem gewissen Prozentsatz auf das Geschlecht des Bewerbers - da der Mitarbeiter durch die Arbeit bestimmten Anforderungen gewachsen sein müssen.

Wieder andere Betriebe achten zusätzlich darauf ob der Bewerber ein längerfristiger Mitarbeiter sein könnte, bzw. wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist das dieser Bewerber innerhalb einer gewissen Zeitspanne wieder aus dem Betrieb ausscheidet (unstet, bestimmte Zukunftspläne).


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12.08.2017 um 03:03
Agrypnie schrieb:So, wie es aktuell ist, wird der Mann in den meisten Fällen bevorzugt, weil er ein Mann ist - das gesellschaftliche Problem wird genauso auf dem Rücken des Individuums ausgetragen, nämlich auf dem der Frau.
Einmal ist es völlig falsch ein Unrecht durch ein Anderes lösen zu wollen. Das ist so als würde man sagen wenn ein Schwarzer mal von einem Polizisten zusammen geschlagen wird es dann fair ist wenn zum Ausgleich auch mal ein Weißer von einem Polizisten verprügelt wird. Nein! Das stellt definitiv keine Gerechtigkeit für Schwarze her sondern ist nur noch mehr Unrecht.

Aber selbst das würde ich noch eher verstehen denn Schwarze waren wirklich eine kollektiv unterdrückte Gruppe. Man konnte vor 200 Jahren sagen, dass auch der sozial höchste Schwarze niedriger als der sozial niedrigste Weiße stand. Hier kann man wirklich von Diskriminierung sprechen. Bei Frauen dagegen war es immer so dass sie sozial den Stand ihrer Familien hatten. So gab es auch vor 2000 Jahren Frauen (etwa die Tochter eines großen Kaufmanns) die in der Gesellschaft weitaus höher standen als etwa ein männlicher Bettler. Die Einstufung von Männer und Frauen als soziale, gegeneinander abgrenzbare Gruppen ist unfassbar schwachsinnig und das ist der Grundfehler des Feminismus.

Zu sagen Frauen würden diskriminiert, also generell schlechter behandelt als Männer ist etwa so als würde man sagen Autos wären schneller als Motorräder. Es gibt von beidem schnelle und langsame. Das ist eine vollkommen schwachsinnige Aussage da nicht alle Motorräder gleich sind wie auch nicht alle Autos gleich sind. Es gibt Frauen die haben hunderte Millionen geerbt während es Männer gibt die in der Gosse aufwachsen mussten. Es ist so unfassbar unmoralisch und unfair zu sagen, dass Frauen es generell schlechter erwischt hätten als Männer. Ich sehe es als Unverschämtheit an gegenüber allen unterdrückten Männern.


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12.08.2017 um 03:34
@jimmy82
Entschuldige aber ich als Mann kann sagen ich werde nicht unterdrückt noch irgendein Mann den ich kenne Frauen schon und zwar von uns Männern. Natürlich nicht von allen aber von vielen. Meine Freundin und ich sind in der selben Branche selbständig, und wurden mal für einen Job gemeinsam engagiert. Ich hätte für diesen Job knapp 1300€ bekommen wohingegen meine Freundin die den selben Job mit mir zusammen machen sollte nur 760€ bekommen sollte. Auf Nachfrage von mir beim Auftraggeber ( einen Mann)  warum das so wäre, sagte er mir rotzfrech ins Gesicht  meine Freundin wäre ja ne Frau und deswegen kriege sie eben weniger. Das ist etwas was Frauen Tag täglich passiert sie sind Diskriminierung durch uns Männer ausgesetzt weil manche Männer Angst um ihre Jobs haben wenn eine besserqualifizierte Frau da wäre mit gleichen Rechten.
Von daher sorry kann ich dein Gerede Von wegen Ungerechtigkeit gegen uns Männer in keinster Weise nachvollziehen.


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12.08.2017 um 08:00
Agrypnie schrieb:So, wie es aktuell ist, wird der Mann in den meisten Fällen bevorzugt, weil er ein Mann ist - das gesellschaftliche Problem wird genauso auf dem Rücken des Individuums ausgetragen, nämlich auf dem der Frau.
Echt? Woher weißt du das?


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12.08.2017 um 08:08
ribster schrieb:Meine Freundin und ich sind in der selben Branche selbständig, und wurden mal für einen Job gemeinsam engagiert. Ich hätte für diesen Job knapp 1300€ bekommen wohingegen meine Freundin die den selben Job mit mir zusammen machen sollte nur 760€ bekommen sollte. Auf Nachfrage von mir beim Auftraggeber ( einen Mann)  warum das so wäre, sagte er mir rotzfrech ins Gesicht  meine Freundin wäre ja ne Frau und deswegen kriege sie eben weniger.
Diese Geschichte ist absolut unglaubwürdig.
Wenn der Chef einer Frau nur 760 Euro zahlen müsste, dieser Lohn also ebenfalls legal wäre, wieso sollte er dir dann 1300 Euro zahlen?

Die Frage lautet nicht andersrum, also warum bekommt deine Freundin so wenig. Sondern warum bekommst du so viel?

Da es sich bei solch Summen auch nur um Jobs handeln muss, die eher überschaubare Qualifikation und Erfahrung verlangen, ist es noch viel unsinniger, jemandem unnötig 540 Euro Aufschlag zu geben, auf ein Gehalt das selbst nur bei 760 Euro liegt.

Noch dazu wenn sich die beiden Bewerber kennen.


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12.08.2017 um 08:28
Richtig. Ich frag mich auch, wo da der Aufschrei bleibt bei euch beiden.

Sowas bespricht man doch. Niemand nimmt das so hin und geht nicht zum Chef, um das klären.
ribster schrieb:Frauen schon und zwar von uns Männern.
Bitte was?


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Die Frauenquote ist unmoralisch

12.08.2017 um 09:21
@jimmy82
gibt ja noch keine threads zum Thema.....
https://www.allmystery.de/fcgi/?m=search&query=Frauenquote


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12.08.2017 um 09:24
Einen davon hat er sogar selbst erstellt :D


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12.08.2017 um 09:42
insideman schrieb:Diese Geschichte ist absolut unglaubwürdig.
irgendwie ja. aber was weiß man ...
insideman schrieb:Wenn der Chef einer Frau nur 760 Euro zahlen müsste, dieser Lohn also ebenfalls legal wäre, wieso sollte er dir dann 1300 Euro zahlen?
als chef hätte ich 2 Frauen gesucht/genommen und wäre noch günstiger gefahren (auch wenn ich beiden mehr als 760 zahle)...


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12.08.2017 um 10:34
@jimmy82
Einfache Rechenaufgabe: Es gibt 100 Jobs und 70 davon sind von Männern besetzt, 30 von Frauen. Alle haben die gleiche Qualifikation.
Warum siehst Du Männer benachteiligt?


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12.08.2017 um 10:37
FF schrieb:Alle haben die gleiche Qualifikation.
Woher weißt du das?


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12.08.2017 um 10:40
@insideman
Das weiß der Arbeitgeber, der die Papiere gelesen hat. Ich gehe von einer hypothetischen Situation aus.
@jimmy82 ging ja auch davon aus, dass seine beiden Protagonisten genau gleich qualifiziert sind.


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12.08.2017 um 10:45
jimmy82 schrieb:Zu sagen Frauen würden diskriminiert, also generell schlechter behandelt als Männer ist etwa so als würde man sagen Autos wären schneller als Motorräder. Es gibt von beidem schnelle und langsame. Das ist eine vollkommen schwachsinnige Aussage da nicht alle Motorräder gleich sind wie auch nicht alle Autos gleich sind. Es gibt Frauen die haben hunderte Millionen geerbt während es Männer gibt die in der Gosse aufwachsen mussten. Es ist so unfassbar unmoralisch und unfair zu sagen, dass Frauen es generell schlechter erwischt hätten als Männer. Ich sehe es als Unverschämtheit an gegenüber allen unterdrückten Männern.
Diskriminierung von Frauen ist keine Erfindung, sondern ein tatsächliches Phänomen.
Meine Mutter war während ihrer Berufszeit unter anderem als Marktleiterin (bei Rewe u. Penny). Gleiche Arbeit, gleicher Aufwand, gleiche Verantwortung, sie hat sogar MEHR geleistet, als männliche Kollegen -> sie und andere Frauen in gleicher Positionen wurden GERINGER bezahlt, als ihre männlichen Kollegen.

Dafür gab es keine andere Begründung, als die Tatsache, dass sie eine Frau sei und das halt so üblich wäre.

Und hierbei handelt es sich so deutlich um Diskriminierung, wie es nur geht.

Drehen wir die Sache mal um: würdest du es etwa nicht als Diskriminierung betrachten, wenn du die selbe Arbeit auf dem gleichen Niveau und in der gleichen Qualität erledigst, wie deine Kollegin, diese aber 500€ mehr dafür kassiert - und die Chefin sagte dir:,,Tja Sie sind halt ein Mann, so ist das bei uns."?

Ich hab das nie verstanden und kann und werde sowas nicht akzeptieren. Für die gleiche Leistung muss es das gleiche Geld geben.

Ich habe auch beim Thema Frauenquote meine Kritikpunkte.
Aber gegenwärtig sieht es so aus, dass Männer in gewissen Branchen und Positionen deutlich im Vorteil sind, als Frauen. Das ist unabhängig vom Körperlichen. Es wird ihnen eher zugetraut, schwierige Entscheidungen zu treffen, hart zu arbeiten oder besser zu verhandeln.
Die Frauenquote ist in solchen Fällen ein Ausgleich zum Vorteil des Mannes. Bis die bestehende Ungleichheit durchbrochen ist, ist sie ein sinnvolles Mittel.

Frauenquote bedeutet weniger, dass die Frau einen Vorteil über den Mann gewinnt, sondern der Mann einen Vorteil verliert und mit der Frau auf ein Level kommt.


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-Alexa-
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12.08.2017 um 10:53
insideman schrieb:Diese Geschichte ist absolut unglaubwürdig.
Wenn der Chef einer Frau nur 760 Euro zahlen müsste, dieser Lohn also ebenfalls legal wäre, wieso sollte er dir dann 1300 Euro zahlen?

Die Frage lautet nicht andersrum, also warum bekommt deine Freundin so wenig. Sondern warum bekommst du so viel?

Da es sich bei solch Summen auch nur um Jobs handeln muss, die eher überschaubare Qualifikation und Erfahrung verlangen, ist es noch viel unsinniger, jemandem unnötig 540 Euro Aufschlag zu geben, auf ein Gehalt das selbst nur bei 760 Euro liegt.

Noch dazu wenn sich die beiden Bewerber kennen.
Es handelt sich im aufgezeigten Beispiel von @ribster um einen Auftraggeber, also um ein gezahltes bzw vereinbartes Honorar und nicht um den Arbeitgeber, der ein monatliches Gehalt zahlt. Wie kommst du dann zu der Annahme, der Job zeuge von minderer Qualifikation der Auftragnehmer?
ribster schrieb:Entschuldige aber ich als Mann kann sagen ich werde nicht unterdrückt noch irgendein Mann den ich kenne Frauen schon und zwar von uns Männern. Natürlich nicht von allen aber von vielen. Meine Freundin und ich sind in der selben Branche selbständig, und wurden mal für einen Job gemeinsam engagiert. Ich hätte für diesen Job knapp 1300€ bekommen wohingegen meine Freundin die den selben Job mit mir zusammen machen sollte nur 760€ bekommen sollte. Auf Nachfrage von mir beim Auftraggeber ( einen Mann)  warum das so wäre, sagte er mir rotzfrech ins Gesicht  meine Freundin wäre ja ne Frau und deswegen kriege sie eben weniger. Das ist etwas was Frauen Tag täglich passiert sie sind Diskriminierung durch uns Männer ausgesetzt weil manche Männer Angst um ihre Jobs haben wenn eine besserqualifizierte Frau da wäre mit gleichen Rechten.
Von daher sorry kann ich dein Gerede Von wegen Ungerechtigkeit gegen uns Männer in keinster Weise nachvollziehen.
@Kc sehr schön aufgezeigt. So oder so ähnlich habe ich bzw andere in meinem Bekanntenkreis auch die Erfahrung gemacht. Eine Vorgesetzte hat durch Zufall herausgefunden, dass ihr männlicher Vorgänger fast 1500€ mehr herausgehandelt hatte, obwohl sie sogar mehr Berufserfahrung und eine bessere Qualifikation für die Stelle hatte.


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12.08.2017 um 10:57
Ich habe mich schon auf stellen beworben, die hatten ne männerquote, weil 90% der angestellten innerhalb der gruppe frauen waren. Es ist nicht schlimm eine begründete geschlechtsquote einzuführen. Erfahrungsgemäß arbeiten gemischte gruppen harmonischer zusammen. Diskriminierend und unmoralisch wird es erst dann, wenn aufgrund geschlechtsspezifischer nachteile nicht eingestellt wird. Es sollte vollkommen egal sein, ob die frau schwanger werden könnte oder der mann an männerschnupfen erkranken könnte.


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12.08.2017 um 10:58
@-Alexa-

Punkt 1 war für mich nicht ersichtlich. Ich spreche bei dem Thema nur von regulären Gehältern und nicht irgendwelche Bezahlungen für einmalige Angelegenheiten.

Punkt 2 Wo steht denn das?
-Alexa- schrieb: Wie kommst du dann zu der Annahme, der Job zeuge von minderer Qualifikation der Auftragnehmer?


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12.08.2017 um 11:04
gastric schrieb:. Es sollte vollkommen egal sein, ob die frau schwanger werden könnte oder der mann an männerschnupfen erkranken könnte.
Das muss anders gelöst werden. Indem es sich so entwickelt, dass Männer und Frauen gleich lange und oft bei Nachwuchs beruflich pausieren.

Solange es hier ein eindeutiges Gefälle gibt, ist das nicht machbar und auch nur von den Menschen erträumt, die glauben jeder kann jeden Job einfach so einem anderen übertragen.

Das geht an der Kassa beim Lidl einfach aber bei anderen Tätigkeiten will auch der der einstellt Planungssicherheit.

Versuchen wir also nicht logische Dinge abzuschaffen sondern die Situation so zu entwickeln, dass sie alle gleich betrifft.


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