@Philipp https://www.cambridge.org/core/journals/behavioral-and-brain-sciences/article/why-are-children-in-the-same-family-so-different-from-one-another/D9C09DCD1CBD443E1D94C0412AC88E79https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3781218/https://www.popline.org/node/499076https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2743415/https://pdfs.semanticscholar.org/7eb7/40cc25515509c576011ff06ce9c4daec40aa.pdfhttp://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0092656604000819?via%3DihubChambers R, Taylor JR, Potenza MN. Developmental neurocircuitry of motivation in adolescence: A critical period of addiction vulnerability. Am J Psychiatry
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https://public.psych.iastate.edu/caa/abstracts/2010-2014/12BA.pdfDu musst mal schauen, auf was du davon Zugriff hast. Manche davon sind nicht öffentlich zugänglich, wenn ich mich recht erinnere.
Entsprechende Texte kann man auch ohne Hochbegabung verfassen. Ich kenne einige sehr gebildete, sehr eloquente, aber durchschnittlich intelligente Menschen, denen man auf den ersten Blick ganz sicher eine Hochbegabung zusprechen würde - ich habe das auch bereits getan und wurde dann eines Besseren belehrt, was ich persönlich sehr angenehm fand, weil es mich wieder etwas aus meinem fokussierten, elitären Denken rausgeholt hat. Bildung ist eben nicht mit Intelligenz gleichzusetzen, auch wenn ein entsprechender IQ den Zugang zu Bildung erleichtert.