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Job- und Branchenwechsel mitten im Erwerbsleben

46 Beiträge, Schlüsselwörter: Umschulung, Jobwechsel

Job- und Branchenwechsel mitten im Erwerbsleben

09.01.2019 um 18:21
Ich würde einigen hier zustimmen.

Weg von etwas ist definitiv ein schlechterer Ratgeber als hin zu etwas.

Nur um wegzukommen, damit wirst du meiner Meinung nach nichts finden, was dich ausfüllt oder was du richtig gut machst.

Oder vielleicht reicht es auch aus, ein wenig kürzer zu treten, nur Teilzeit zu arbeiten und dann einem Hobby nachzugehen?
Muss es sich denn finanziell lohnen, also ist dir das wichtig?

@KillingTime


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Job- und Branchenwechsel mitten im Erwerbsleben

09.01.2019 um 18:49
Bundeskanzleri schrieb:Nur um wegzukommen, damit wirst du meiner Meinung nach nichts finden, was dich ausfüllt oder was du richtig gut machst. Oder vielleicht reicht es auch aus, ein wenig kürzer zu treten, nur Teilzeit zu arbeiten und dann einem Hobby nachzugehen?
Genau. Einfach nur Schluss machen, mit dem Job, wäre fatal. Das könnest Du bitter bereuen, sofern Du nichts Gleichwertiges findest.
Woanders könnten auch Deine Konzentrationsprobleme ein Hindernis sein und negativ auffallen.

Da Du schreibst, Dein Job ist sehr gut bezahlt, würde ich auch eher dazu raten, ein wenig kürzer zu treten. Könnest Du dort eine Zeitlang Teilzeit arbeiten oder mehr im Home-Office?


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Job- und Branchenwechsel mitten im Erwerbsleben

09.01.2019 um 21:24
Man muß sich auf jeden Fall die pros und Kontras eines Ausscheidens aus der aktuellen Arbeit vor Augen führen. Ich habe auch lange, lange überlegt, weil es einige gute Dinge im Betrieb gab, wo ich gelernt und 14 Jahre gearbeitet hab. Aber irgendwann ging es nicht mehr...

Geld ist freilich nicht alles, aber man muß ja von der Arbeit leben können.

@KillingTime

Wenn du wirklich den Kanal dermaßen voll hast, daß du dort weg willst, gibt es noch ne Mögllichkeit: Du mußt ja nicht einen auf arbeitslos machen, oder kein ,,Sabbatical", sondern dir zwischendurch einen anspruchslosen Job suchen. So einen, wo du zwar deine Tätigkeit ausführst, aber nicht denken mußt. Da hast du nämlich während des Arbeitens Zeit, um über deine weiteren Schritte nachzudenken. Außerdem ist dein Kopf nach Feierabend noch aufnahmefähig. Und Geld bekommst du auch noch, wenn auch nicht so viel, aber genug um davon zu leben. Bis du dann meinetwegen die Abendschule oder was weiß ich fertig hast.


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Job- und Branchenwechsel mitten im Erwerbsleben

10.01.2019 um 05:46
Bundeskanzleri schrieb:Oder vielleicht reicht es auch aus, ein wenig kürzer zu treten, nur Teilzeit zu arbeiten und dann einem Hobby nachzugehen?
Der Frage schließ ich mich an...kämpf lieber erstmal dafür, Teilzeit oder weniger arbeiten hat auch einen großen effekt. Reiflich überlegen kannst du immernoch :)


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Job- und Branchenwechsel mitten im Erwerbsleben

10.01.2019 um 08:20
Teilzeit ist allerdings nicht überall ohne weiteres möglich, je nach Bereich in dem man tätig ist. Selbst wenn man es schafft das durch zu kriegen und man nur noch eine "halbe" stelle besetzt, kann es schnell sein das dir andere Hälfte anderweitig vergeben wird und es kein zurück mehr gibt... und ob man mit ner halben stelle auch nur halb so viel Stress hat wage ich anzuzweifeln... Auch mit neuen Hobbys nicht...

Es gibt auch immer noch die Möglichkeit erstmal im Krankenschein zu verschwinden, nach 6 Woche muss der Arbeitgeber dich nicht mehr bezahlen, bist im Krankengeld und kannst erst mal zur ruhe kommen und dich fragen was Du wirklich willst.

Will nicht sagen das deine Situation ein Krankheitsbild ist, aber denke wer darüber nachdenkt sein Arbeitsleben komplett zu ändern
sollte sich erstmal diese zeit gönnen um zu sich selbst zu finden. Dann gibt es immer noch die Möglichkeit doch zurück zu gehen, oder du hast erkannt was die alternative für dich ist. Das ganze ohne großes finanzielles risiko. krankschreibungen auf Psyche sind ja heute keine seltenheit, und der Arbeitgeber muss ja nicht alles wissen...
Außerdem wofür zahlt man ein leben lang seine Beiträge...


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Job- und Branchenwechsel mitten im Erwerbsleben

10.01.2019 um 08:57
@KillingTime
Hast du dich mal richtig durchchecken lassen? Das kann ja auch körperliche Ursachen haben.


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Job- und Branchenwechsel mitten im Erwerbsleben

10.01.2019 um 18:38
KillingTime schrieb:So wie der Maurer Abends mit den Knochen und Muskeln fertig ist, bin ich mit dem Kopf fertig. Wer das nicht kennt, kann sich das wahrscheinlich nicht vorstellen.
Doch, ich kann mir das sogar sehr gut vorstellen!

Mir geht es gleich.
Nicht immer ist so etwas ein Burnout. Vor allem dann nicht, wenn (wie auch bei Dir) erste Anzeichen schon Jahre zuvor auftraten.

Ich hatte immer Schwierigkeiten, mir etwas zu merken. In der Schule liebte ich Mathe, weil dieses Fach logisch war und man nicht viel lernen brauchte.
Horrorfächer waren für mich die Lerngegenstände (Bio, Geo, Geschichte,..) und Fremdsprachen. Damals ging es aber noch, dass ich mir – zwar mit enormen Zeitaufwand – Dinge irgendwann merkte (wenn auch nur bis zur nächsten Prüfung)

Nach Ende meiner Schulzeit machte ich den entscheidenden Fehler: ich war so froh, nicht mehr lernen zu müssen. Ich hörte auf, mein Gehirn zum „merken" zu zwingen.
Deswegen wurde es mit zunehmendem Alter immer schwieriger und heute merke ich mir so gut wie nichts mehr. Wenn ich etwas lese oder anschaue, weiß ich hinterher den Inhalt nicht mehr.

Auch bei mir beeinträchtigt es mein Berufsleben. Alt eingesessene Tätigkeiten (auch komplexe) funktionieren problemlos.
Alles Neue ist für mich mühsam und ich frage mich, wo ich mein Hirn verloren habe.
Auch ich verdecke dieses Manko geschickt, aber es ist belastend und bedeutet zusätzlichen Stress. Wie Du siehst, verstehe ich Dich wirklich gut!

Selbstverständlich war auch ich bei Ärzten, keiner konnte mir sagen, woran das liegt. Auch mir wollte man Burnout und Depressionen einreden. Ich wusste und weiß aber, dass es keines von beiden ist. Körperlich bin ich fit, auch gut gelaunt und voller Pläne, nur mein Hirn spielt einfach nicht mit.

Machen kannst Du dagegen auch nicht wirklich etwas. Um zu verhindern, dass dieser Zustand immer schlimmer wird, musst Du Dich zwingen Dein Gehirn ständig zu fordern. Auch Ernährung und Bewegung sind wichtig.
Ich hatte und habe zwar immer etwas zu tun, sodass mein Geist nie faulenzen kann (Vollzeitjob, Kids,…) aber das war und ist offensichtlich für mein Hirn das falsche Training.

Vielleicht ist es für Dich noch nicht zu spät. Kämpfe dagegen an, auch wenn es Dich noch so viel Überwindung kostet. Ich gebe auch nie auf.

Ebenso verstehe ich, dass Du Deine Branche wechseln willst.
Überlege es Dir gut! Du bist Dein Einkommen gewohnt und es ist auf lange Sicht nicht leicht, mit weniger Geld auszukommen. Das hört sich einfacher an, als es ist.

Um einen Job zu bekommen, wo Du ziemlich gleich verdienst wie jetzt, musst Du geistig top fit sein. Einfache Tätigkeiten, wo man wenig denken muss werden so gut wie immer schlecht bezahlt.

Teilzeit wird Dir nichts bringen. Die Branche und die Arbeit bleiben gleich und Deinen Zustand wird es auch nicht verbessern – das würde nur helfen, wenn Du wirklich ein Burnout hättest. Laut Deiner Beschreibung glaube ich das eher nicht, kläre es aber bitte trotzdem beim Arzt.

Du bist in einer blöden Situation, so wie ich!


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Job- und Branchenwechsel mitten im Erwerbsleben

10.01.2019 um 18:44
Zwischendurch schon mal danke an euch! Und bitte weitere Vorschläge oder Tipps!


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Job- und Branchenwechsel mitten im Erwerbsleben

10.01.2019 um 18:53
ich trage mich schon lange mit dem Gedanken, meinen Job aufzugeben. Ich bin erfolgreich, beliebt, verdiene nicht schlecht, Arbeitslosigkeit ist kein Thema, aber ich habe einfach keinen Bock mehr auf diesen Mist. In der Hinsicht bin ich völlig ausgebrannt, keine Motivation mehr. Leider habe ich nur einen Job gelernt, mit dem ich nicht einfach was Anderes machen könnte. Ich könnte allenfalls woanders was Ähnliches machen - aber auch das will ich nicht.
Kenne bzw. kannte ich gut, darum habe ich damals gewechselt, allerdings innerhalb der Branche. Hab mir viel Zeit gelassen mit dem Durchforsten der Stellenanzeigen, man hat ja keinen Stress, wenn man aus dem Job heraus wechselt. Bis ich dann ein Unternehmen fand, dass mir ziemlich gut zusagte, Bewerbungszinoba, Stelle eingeheimst und fließend gewechselt. Würde es jederzeit wieder so machen, denn man verbringt mMn viel zu viel Zeit im Job, um eine Tätigkeit auszuführen, die man eigentlich hasst.


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Job- und Branchenwechsel mitten im Erwerbsleben

10.01.2019 um 18:56
@KillingTime

Ich würde gucken, wo deine Motivation liegt. Was macht dir Spaß, womit kannst du für Ausgleich sorgen?
Du schreibst, dass du deine Arbeit als Mist empfindest. Das spricht schon auch für Burnout, denn wenn man sich selber als selbstwirksam und die Tätigkeit als sinnvoll erlebt, kommt es eher nicht dazu.

Hast du denn selber eine Idee, was du im Idealfall gerne machen würdest? Einfach mal so rumgesponnen? Vermutlich würgst du jegliche Gedanken gleich ab, weil du immer sofort ein "aber" dazu denkst.
Bist du gerne mit Menschen zusammen? Mit Tieren? Bist du gerne im Garten zugange? Mit Kindern? Oder machst du gerne was mit den Händen? Tanzen? Singen? Sport?

Konkrete Tipps kann man ja nur geben, wenn man ein bisschem mehr weiss über deine Stärken, Hobbies und Träume.

Und ich kann mir schon vorstellen, dass es sich mit einem Ausgleich am Abend besser leben lässt. Bei Sport und Musik kann man wunderbar abschalten und auftanken.


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Job- und Branchenwechsel mitten im Erwerbsleben

10.01.2019 um 19:25
FerneZukunft schrieb:ich kann mir das sogar sehr gut vorstellen!
Du hast das bei dir sehr gut beschrieben.
FerneZukunft schrieb:Ich hatte immer Schwierigkeiten, mir etwas zu merken. In der Schule liebte ich Mathe, weil dieses Fach logisch war und man nicht viel lernen brauchte.
Das geht mir genau so. Aufträge, die schnelles Denken erfordern, improvisieren, Zusammenhänge erkennen, sowas fällt mir sehr leicht. Auch wird mir nachgesagt, unter hohem Druck und Stress sehr gelassen zu sein und überlegt und koordiniert zu handeln (möglicherweise hat das was mit dem Dopamin zu tun, welches dabei freigesetzt wird). Aber Dinge merken, Zahlen, Buchstaben, Namen, was für ein Graus! Neulich bin ich bei einer Schulung eingeschlafen, habe mit Kopf im Nacken geschnarcht. Das war sehr peinlich.
univerzal schrieb:man verbringt mMn viel zu viel Zeit im Job, um eine Tätigkeit auszuführen, die man eigentlich hasst
^this. Manch einer verbringt mehr Zeit mit den Kollegen als mit der Familie. Am Ende des Tages fragt man sich, war es das wert?
Bundeskanzleri schrieb:wenn man sich selber als selbstwirksam und die Tätigkeit als sinnvoll erlebt, kommt es eher nicht dazu.
Da könntest du Recht haben. Es gibt Momente, wo ich "die Bude rocke", wo alles läuft wie aus dem Lehrbuch, quasi ich als Dirigent eines Orchesters (nur als Metapher). Darin liegt ein mächtiges Glücksgefühl. Wieder war ich derjenige! Aber oft möchte ich es gar nicht sein.
Bundeskanzleri schrieb:Hast du denn selber eine Idee, was du im Idealfall gerne machen würdest?
Vielleicht als Lokführer eines Güterzuges. Alle 30sec aufs Knöppsche drücken kriege ich hin, das ist bestimmt wahnsinnig entspannend.
Bundeskanzleri schrieb:Bist du gerne mit Menschen zusammen?
Teils teils. Wenn es Menschen sind, die ich mag, ja. Auch Fremde kann ich leicht um den Finger wickeln. Aber eigentlich wäre ich lieber allein oder höchstens zu zweit. So als Almöhi wäre zwar auch cool, aber es fehlt mir der richtige Umgang mit Tieren.


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10.01.2019 um 19:27
@KillingTime
Kannst du irgendwas per Homeoffice erledigen?


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Job- und Branchenwechsel mitten im Erwerbsleben

10.01.2019 um 19:35
@Bundeskanzleri

Homeoffice wird wohl nicht möglich sein und ich weiß auch nicht, ob ich wollen würde. Außerdem wäre Zuhause zuviel Ablenkung.


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10.01.2019 um 19:55
@KillingTime
Mir geht es genau so. Ich werde aber in ferner Zukunft, wenn ich mal Urlaub habe, 2-3 Praktikas (2-3 Tage) machen, um mir andere Jobs etwas genauer anzuschauen. Gewisse Arbeitgeber habe ich darüber auch schon informiert und die waren eigentlich auch nicht desinteressiert. Ich war auch offen und ehrlich, habe gesagt, was mein Problem ist. Vielleicht wäre das etwas für dich, um deinen "Traumjob" zu finden.

Btw: Ich bin 27, Frau, Kind, Haus, da ist es für mich auch nicht so einfach, alles herunterzuschrauben...


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10.01.2019 um 20:02
Blobbplopp schrieb:Mir geht es genau so
Schön dass es hier weitere Leidensgenossen gibt. Das zeigt ja auch, wie ausgebrannt die ganze Gesellschaft ist. Sowohl im Kapitalismus als auch im Sozialismus waren die Menschen immer nur eine disponible Masse, zur Verfügung der jeweiligen Machthaber. Vielleicht braucht die ganze Welt mal einen Neustart.


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10.01.2019 um 20:03
KillingTime schrieb:Vielleicht als Lokführer eines Güterzuges. Alle 30sec aufs Knöppsche drücken kriege ich hin, das ist bestimmt wahnsinnig entspannend.
Da wirst du momentan mit Handkuss genommen. Die nehmen jeden, es mangelt total an Lokführern.

Aber hast du mal Teilzeit probiert? Ein Tag weniger pro Woche kann schon eine Menge ausmachen.


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10.01.2019 um 20:09
CaptainAllmy schrieb:Da wirst du momentan mit Handkuss genommen. Die nehmen jeden, es mangelt total an Lokführern.
Meinst du die bezahlen mir eine Ausbildung? Dann könnte ich es da mal versuchen. Müsste nur gucken, dass ich hier rauskomme.


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Job- und Branchenwechsel mitten im Erwerbsleben

10.01.2019 um 20:10
@KillingTime
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.personalengpass-in-der-region-stuttgart-15-fluechtlinge-sollen-in-stuttgart-lo...

Kann gut sein, dass du da Chancen hast. :)


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10.01.2019 um 20:10
KillingTime schrieb:Schön dass es hier weitere Leidensgenossen gibt. Das zeigt ja auch, wie ausgebrannt die ganze Gesellschaft ist. Sowohl im Kapitalismus als auch im Sozialismus waren die Menschen immer nur eine disponible Masse, zur Verfügung der jeweiligen Machthaber. Vielleicht braucht die ganze Welt mal einen Neustart.
Mir ging es auch so. Ich war komplett alle vor ein paar Jahren, was sich nicht nur geistig sondern auch körperlich bemerkbar gemacht hatte. In der Folge habe ich mich Stück für Stück erstmal wieder selbst aufgerichtet, lange Urlaub gemacht, bin durch die Welt gereist. Aber ich habe mich auch gesundheitlich wieder regeneriert um die Auswirkungen des jahrelang zu hohen Cortisolspiegels wieder auszugleichen. Dann ging es wieder.

So richtig in den Tritt gekommen bin ich dann zunächst aber nicht. Also folgten weitere Wechsel von Jobs, aber mit zunehmender Zufriedenheit. Schlussendlich trete ich nun wieder einen neuen Job an, wechsle noch mal die Branche und bin mir sicher das ich damit nun endlich gefunden habe was ich haben wollte und vor allem: was ich brauche. Denn da gibt es meist einen Unterschied, das was man will bestimmt sich zu oft durch äußere Einflüsse wie Geld etc. Was man braucht ist dagegen etwas anderes, dass zwar auch Geld beinhaltet aber noch eine Menge mehr.


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10.01.2019 um 20:12
@KillingTime
KillingTime schrieb:Meinst du die bezahlen mir eine Ausbildung? Dann könnte ich es da mal versuchen. Müsste nur gucken, dass ich hier rauskomme.
Aber natürlich. Der Bedarf ist immens und wird erstmal nicht weniger.

https://karriere.deutschebahn.com/karriere-de/jobs/schueler/ausbildung/eisenbahner-im-betriebsdienst-deine-ausbildung-26...

Und hier noch die Umschulung
https://karriere.deutschebahn.com/karriere-de/jobs/berufserfahrene/quereinstieg/quereinstieg-lokfuehrer-2652420


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