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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

1.790 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Schöpfung, Weltbild ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
jayco ehemaliges Mitglied

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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

23.06.2005 um 14:17
Ein Freier Wille ist meiner meinung das, wozu dein Organismus maximal fähig ist.

Also in wie weit, die Zellen seines Körpers den Willen haben, etwas am Gesammtbild des Körpers besser zu machen.

Wenn der Organismus gesund ist, ist auch eine gute Organisazion der Zellen gewährleistet.

Und ein gesunder Organismus gewährleistet auch einen willensstarkes Wesen.

Man muss sich nur im klaren sein, was man will und wie viel man für ein Glückliches leben braucht.

Wenn man für sein persönliches Glück etwas mehr braucht als nur Grundbedürfnisse, dann haben die zellen auch einen Stärkeren Willen ihre Organisation zu verbessern.

Und so wird auch das Gesammtbild, - der gesammte Organismus willensstärker, um diese höheren Ziele zu erreichen.

Glück muss gewährleistet sein!

Glück ist alles!

:)

Es hat doch alles keinen Sinn!


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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

23.06.2005 um 14:32
@jayco:

Du sprichst den 'freien Willen' der Materie zu, was ich für einen völlig falschen Ansatz halte, da sie das Endprodukt Deiner Wahrnehmung ist, und nicht die Grundlage. Und dass Glück alles ist, halte ich für eine bloße Glaubensannahme, wie auch, dass Glück gewährleistet sein muss!

Das einzige kosmische Gesetz, das es gibt, ist, dass es kein Gesetz gibt, und das einzig absolute, das es gibt, ist, dass es nichts absolutes gibt!


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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

23.06.2005 um 18:27
Wollen wir uns darauf einigen, daß freier Wille aus einem Selbst-Bewußtsein hervorgeht, und aus der Möglichkeit, zu agieren?

N.E.S.A.R.A. N O W !


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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

23.06.2005 um 19:19
@ Jafael
"A Course in Miracles" habe ich nichts entnommen, habe ich gar nicht gelesen.
Ich muß offensichtlich viel genauer werden in allem was ich poste. Ich würde nie behaupten, es gäbe kein Gut und Böse, kein Recht und Unrecht, aber mein Verständnis dieser Dinge weicht durchaus von dem der meisten ab, das ist wohl so.
Weiterhin, was ich hier eigentlich nicht vorhatte zu schreiben, glaube ich an so etwas wie einen "Plan Gottes", und "Böse" oder "Unrecht" ist, was dagegen verstößt. Dieser Plan schließt den freien Willen mit ein, ist aber wohl noch viel umfangreicher. Liebe ist das oberste Gebot, also sind Taten, die nicht der Liebe entspringen, (potentiell ?) Unrecht.
Ich habe in meinem eigenen Leben erfahren, daß Rollen unbewußt selbstgewählt sind, und daß man durch die Sicht auf sich selbst fast unmittelbar das Vehalten der anderen Menschen gegen über einem selbst bestimmen kann, zumindest mitformen.
Was die Philosophie betrifft, die achte ich. Philosophieren bedeutet, auch alltägliche Dinge so zu betrachten, als sähe man sie zum ersten Mal, und über sie zu staunen wie ein Kind. Das schließt aber m.E. eine wert- und urteilslose Sichtweise mit ein.
Vielleicht haben Cassiel und ich uns einfach auf dem falschen Fuß erwischt, aber ich konnte nunmal in seinen Beiträgen nichts entdecken, was aus SEINEM Herzen oder Verstand kam, und ich hätte so viel lieber mit IHM als mit Nietzsche & Co. diskutiert...
Ich möchte auch noch einmal betonen, daß ich meinen Glauben nicht für der Weisheit letzten Schluß halte, und daß ich hier bin, um mir Anregungen zu holen. Natürlich bin ich JETZT von dem überzeugt, was ich meinen Glauben nenne, der ist aber nicht in Marmor gehauen, sondern durchaus ausbaufähig.

@atlan2010
Ich nehme an, Du meintest mich damit.
Ich gehöre keiner Sekte an, auch nicht den Zeugen Jehovas.
Meine Eltern sind nicht gläubig, von ihnen habe ich in dieser Beziehung nichts übernommen.
Die Bibelzitate, die ich im Eingangspost anführe, habe ich auf S.4 bereits kommentiert.
Ich bin dabei, meinen Glauben an mich selbst zu entwickeln. Dazu muß ich zuerst lernen, was "ich" ist. Der Gott, an den ich glaube, ist der Gott in mir.

N.E.S.A.R.A. N O W !


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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

24.06.2005 um 12:58
schöner post, lucia.
zum thema selbstgewählter rollenverteilung ein kleiner buchtip:
der mann ohne eigenschaften - robert musil

ich bin der, der ich bin & Werde Wohlgeordnet Wahnsinnig


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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

24.06.2005 um 13:18
geraldo,
Materie ist doch nicht das Produkt der menschlichen Wahrnehmung. Willst Du diesen Satz nicht noch einmal bedenken?
Und gewiss hat der Mensch kein Recht auf Glück. Wer hätte das denn gesagt?
Doch er wird immer danach entscheiden und handeln, wie es ihm Glück zu versprechen scheint.
Er sollte sich bloß mit sich selbst und dann mit der Gesellschaft darauf verständigen, was es denn sei. Platons Maßstab (siehe oben: Ist es nur ein Glück für mich - ist es ein Glück für einen wie mich - ist es ein Glück für alle oder möglichst viele?) kann bei der Entscheidung und im täglichen Handeln mE sehr hilfreich sein.
Mit Karma, Magie und dergleichen kann ich dagegen im Leben wenig anfangen. Sowas hilft vielleicht denen, die es lieben, im Trüben der menschlichen Hoffnungen zu fischen.
Ein Beispiel:
Soeben wurde in Brüssel eine "Wende" eingeleitet. Blair wirft mit griffigen Sätzen Nebel über die britische Ratspräsidentschaft. "Graue Zellen statt grüner Wiesen"! Hört sich gut an, oder? Gern vergisst der Zuhörer über dieser Scheinalternative, dass der Europäer auch in Zukunft beides nötig haben wird, duldet weiter den Thatcher-Rabatt für GB und glaubt hoffnungsfroh an die Selbstheilungskräfte des Marktes...

So funktioniert Magie! So hat man Erfolg!
Die Proselyten eröffnen daraufhin in Millionenstärke sofort je eine Ich-AG und reduzieren die Arbeitslosigkeit auf traumhafte 2,5%!

Ja, Glaube kann Berge versetzen.
Gruß in die Runde!

Vergleiche die folgenden Berichte aus der zeit vom 23. Juni 2005 und vom 3. März 2005



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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

24.06.2005 um 13:21
Europa am Vorabend der britischen Ratspräsidentschaft zeit 26-2005

Vom geizigen Greis



Brüssel/London(c) DIE ZEIT 23.06.2005 Nr.26

Europa ist zweigeteilt, mit einer Art Eisernem Vorhang quer über den Brüsseler Verhandlungstisch. Dort konnten sich die Regierungschefs aus 25 EU-Mitgliedsstaaten vergangene Woche über nichts wirklich einigen. Der Verfassungsvertrag auf Eis gelegt, die nächsten Erweiterungen mit lauter kleinen Fragezeichen versehen, die Haushaltsplanung für die kommenden sieben Jahre erst einmal auf den nächsten Gipfel verschoben.

Immerhin, die Zukunftsfrage ist so hart gestellt wie noch nie. »Die wirklichen Alternativen sind: Will man einen Markt mit ein bisschen Instrumentarium? Oder will man eine politische Union mit allem, was dazugehört?«, fragte Bundeskanzler Gerhard Schröder. Der entnervte EU-Ratspräsident Jean-Claude Juncker ergänzte: »Es gibt jene, die, ohne es wirklich zu sagen, einen großen Markt wollen, und jene, die ein politisch integriertes Europa wollen.« Doch wer sind sie, die da angeblich mit der Verschwiegenheit des Verschwörers zu Werke gehen? Die Antwort kam vom österreichischen Bundeskanzler Wolfgang Schüssel: »Die Briten wollen ein anderes Europa.«

Richtig, wird Tony Blair stolz und trotzig sagen, wenn der Premierminister an diesem Donnerstag vor dem Europäischen Parlament die Ziele seiner EU-Ratspräsidentschaft erläutert, und: Ein effektiveres Europa werde gebraucht. Dabei gehe es nicht um die Wahl zwischen einem sozialen Europa und einem angelsächsischen Marktmodell. Das Soziale stärke nämlich das Ökonomische, wirtschaftliche Erneuerung und soziale Gerechtigkeit bedingten einander. Klingt fast wie Franz Müntefering.
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Peter Mandelson, ein Busenfreund von Blair und EU-Handelskommissar, malte im Guardian am britischen Bild vom künftigen Europa: »Ein neuer Konsens« sei greifbar, »dazu muss man nicht viel über die politische Lage in Frankreich und Deutschland wissen«. Gerhard Schröder und Jacques Chirac nannte Mandelson erst gar nicht mehr beim Namen, altes Eisen eben.

Gewiss nicht beflügelnd ist die Aussicht, weiterhin fast jeden zweiten Euro den Bauern zukommen zu lassen. Da geben die meisten EU-Partner den Briten Recht. Schließlich sagten lange nicht nur die Briten, sondern auch Niederländer, Schweden und Finnen zu diesem Haushalt nein. Fairer Weise sollte man nachtragen: Selbst Jacques Chirac war zu später Stunde zu einem kleinen Bauernopfer bereit. Sechs Milliarden Euro, im Agrarbudget für die künftigen Mitglieder Bulgarien und Rumänien vorgesehen, sollten herausgerechnet werden, und es werde eine Revision der gesamten Ausgaben beschlossen, deren Ergebnis von der EU-Kommission schon im Jahr 2008 vorgelegt werden soll. Blair war das zu vage. Für das »Europa der Zukunft« seien »grundlegende Veränderungen und Reformen« notwendig, wandte er auf dem Gipfel ein.

2007 wird das Schicksalsjahr

Zum Schicksalsjahr wird 2007. Dann soll über den Verfassungsvertrag entschieden sein, dann soll auch die erste Finanzplanung einer erweiterten EU den Brüsseler Alltag bestimmen. Blair und Chirac dürften angesichts dessen denselben Gedanken gehabt haben: Nach 2007 regiert im Elysée-Palast zu Paris ein anderer. Der darf sich dann vor aufgebrachten Bauern rechtfertigen, mag Chirac gedacht haben. Der wird dann hoffentlich Einsicht zeigen, wird Blair gehofft haben.
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© Zeit-Grafik
Juncker, Chirac, Schröder auf der einen Seite; Blair, der Schwede Persson, der eine oder andere Mitteleuropäer auf der anderen – ist es da nicht schon wieder, das Alte und das Neue Europa des Irak-Krieges? Die Fronten täuschen, auf dem gescheiterten Gipfel wurde das deutlich. Geführt vom Polen Marek Belka (»Geht es wirklich ums Geld oder um anderes? Wenn es ums Geld geht, ist Polen bereit, Opfer zu bringen«), boten die zehn Neulinge und Ärmsten unter den EU-Mitgliedern dem reichen Briten nicht nur Verzicht an. Der solidarische Akt demonstrierte eindrücklich ihre Teilhabe am Ganzen. Die Neuen sind da, und sie wollen beileibe nicht nur Geld.

Mit einem Male stand der Brite als Mister Scrooge da, geizig, kaltherzig, selbstgerecht wie Charles Dickens’ vertrockneter Geschäftsmann im Weihnachtslied in Prosa. Europas selbst ernannter Modernisierer ließ sich also nicht einmal von den Ärmsten erweichen. Mandelsons »neuer Konsens« ist vorerst nur ein neuer Krach, und was für einer.

Der war gewollt, Tony Blair hat ihn gezielt gesucht. In dem Punkt hatte Juncker in seinem eiseskalten Frust schon Recht. (»Wer 27 Länder für eine komplette Neuausrichtung des Budgets einen will, der missachtet die Vergangenheit und will das Scheitern.«) Denn hätte der britische Premier in kompromissbereite Hände eingeschlagen, wir würden nie erfahren, wie ernst es Britanniens Premier mit seinem »Europa der Zukunft« wirklich meint, wie gemeinschaftsfähig er dieses jetzt auszuhandeln und auszugestalten denkt. Blairs Präsidentschaft wird eine »knifflige Angelegenheit«, heißt es in 10 Downing Street, der Premier müsse als fairer Schiedsrichter auftreten – und das ausgerechnet in einem Streit, bei dem die Briten mit dem ihnen bislang gewährten Rabatt handfeste Interessen verfolgen.

Lieber graue Zellen fördern anstatt grüne Weiden

Sechs Monate bleiben einem EU-Ratspräsident, nicht viel für ein Titanenwerk, wie es Blair ankündigt. Genau genommen hat er Zeit bis zum EU-Gipfel zur Weihnachtszeit. Hält er sich an Dickens, endet die Geschichte gut. Bekanntlich wird Scrooge (beim Anblick seines eigenen, wenig schmeichelhaften Grabsteins) bekehrt, aus einem boshaften Greis wird der Lieblingsopa aller lesenden Kinder. Um die vergrätzten Polen, Ungarn oder Slowaken wieder freundlicher zu stimmen, signalisierte Blair, dass Großbritannien in Zukunft mehr zu zahlen bereit sei und seinen Beitragsrabatt zur Disposition stelle – vorausgesetzt, der Haushalt wird insgesamt umgeschichtet. Der Teufel steckt hier allerdings in ungezählten Details, deren sich Blair erst noch anzunehmen hat.

So flimmert die Blairsche Vision einstweilen in der Sommerhitze. Zu vage bleibt sein Plädoyer für ein Budget, das nicht länger grüne Weiden, sondern graue Zellen fördern soll. Zu ungewiss ist zudem der Ausgang jener Partnersuche, die sein Intimus Mandelson annonciert. Blair hofft in Deutschland auf Angela Merkel, in Frankreich auf Nicolas Sarkozy. Die eine ist noch nicht gewählt, der andere muss auf seine Chance wohl bis zum Frühjahr 2007 warten – und dann mit dem Volk der Franzosen rechnen, das sich bei Wahlen schon manche Verrücktheit leistete.

Wer beim britischen Namenspoker ganz fehlt, sind die Mitteleuropäer. Vom polnischen Oppositionschef Jan Rokita bis zu seinem ungarischen Pendant Viktor Orbán träumen derzeit viele von einer Neuverteilung von Macht und Einfluss in Europa. »Das Zentrum der EU bewegt sich ostwärts«, sagte Orban kurz vor dem EU-Gipfel, »Märkte, Wachstum, politische Ideen.« Deutschland, Österreich, Tschechien, Ungarn, vor allem Polen sieht Orbán im künftigen Gravitationszentrum. Die Neuen sehnen sich darum nach dem Euro, »ohne den die Union zu einer Freihandelszone herabsinken würde«.

Den meisten Briten hingegen wird beim Gedanken, in Newcastle oder Plymouth ihr Pint in Euro zu zahlen, ganz anders zumute. Malte sich Blair sein Europa schön? Voraussagen sollte man unbedingt vermeiden, besonders solche über die Zukunft. Sagte Mark Twain. Wir stehen am Vorabend großer Ereignisse. Stammt von Napoleon. Blair hält es lieber mit dem Franzosen.



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arbeitslosigkeit

Von einem Flop zum nächsten

Ich-AGs und Minijobs verdrängen reguläre Arbeitsplätze: Die Hartz-Reformen sollten Beschäftigung schaffen – doch sie haben die Lage auf dem Arbeitsmarkt verschärft

Von Ulrike Meyer-Timpe zeit 03.03.2005



Damals galt das Hartz-Konzept noch als Wunderwaffe. Im Herbst 2002 gewann die SPD mit der Prognose, die geplanten Reformen würden die Zahl der Arbeitslosen bis Ende 2005 auf zwei Millionen senken, die Bundestagswahl. Zehn Monate vor Ablauf der Frist ist das Ziel in weite Ferne gerückt. Im Februar waren über 5,2 Millionen Jobsuchende registriert, 575000 mehr als vor einem Jahr. Die Quote beträgt nun 12,6 Prozent.

Die »Jahrhundertreform« hat bislang offenbar keinen Erfolg gebracht. Hat sie die Lage auf dem Arbeitsmarkt womöglich gar verschärft?

Johann Eekhoff ist Professor an der Universität zu Köln und Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik. Seine Bilanz: »Die Arbeitsmarktreformen sind im Wesentlichen gescheitert – hätte die Regierung nur die Finger davon gelassen!« Viele der subventionierten Ich-AGs, lautet seine These, würden sich bald als Flop erweisen. Und ob Mini- oder Ein-Euro-Jobs: So finde kaum jemand wieder eine reguläre Stelle, mit der er seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten kann.

Bereits 2003, im Rahmen von Hartz I, richteten die Arbeitsämter flächendeckend Personal-Service-Agenturen (PSA) ein. Die sind oft bei Zeitarbeitsfirmen angesiedelt, nehmen schwer vermittelbare Arbeitslose unter Vertrag und verleihen sie an Unternehmen. Bis Ende dieses Jahres sollten so 780000 Menschen Beschäftigung finden, Ende Januar 2005 waren es gerade mal 25000. »Klägliche Zahlen, angesichts der Erwartungen«, sagt Eekhoff. Weil ortsübliche Löhne zu zahlen sind, fordert die Wirtschaft die Leiharbeiter kaum an – und übernimmt sie noch seltener in feste Jobs. Der erhoffte »Klebeeffekt« blieb aus.
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Kein Wunder, dass von diesem angeblichen Herzstück der Hartz-Reform heute niemand mehr spricht.

In der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg sind rund 1200 mittelständische Betriebe organisiert. Deren Hauptgeschäftsführer Wolf Burkhard Wenkel sagt: »Für uns sind die Hartz-Reformen völlig kontraproduktiv. Es ist unglaublich, was sich der Staat da leistet.« Besonders die Förderung der Ich-AG sei »im Baubereich total absurd«. Ein regulär beschäftigter Mitarbeiter kostet 25 bis 30 Euro pro Stunde. Verdingt er sich aber als Selbstständiger, so zahlt sein Chef nur noch 15 bis 20 Euro für ihn. Wie will man da verhindern, dass Ich-AGs Arbeitsplätze vernichten? »Es entsteht ein erheblicher ökonomischer Druck, Leute zu entlassen«, sagt Wenkel. »Die Stellen werden dann eins zu eins mit Scheinselbstständigen besetzt.« Anders sei man in der Krisenbranche dem Konkurrenzkampf kaum noch gewachsen.
arbeitslosigkeit

Von einem Flop zum nächsten

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TEIL 2

Genau das ist das Problem der aktiven Arbeitsmarktpolitik: dass der erste Arbeitsmarkt damit unter Druck gerät, deshalb Stellen gestrichen werden – und die Arbeitslosigkeit letztlich steigt.

Ähnlich negativ wie die Ich-AGs sieht Wenkel die Minijobs. Es sei inzwischen ein »gängiges Prinzip«, auf dem Bau mit geringfügig Beschäftigten zu arbeiten. Wenn der Zoll nach Schwarzarbeitern fahndet, erscheint das Arbeitsverhältnis legal. Wer will den Minijobbern ihre Stundenzahl nachweisen? Tatsächlich arbeiten viele von ihnen nicht 15 Stunden pro Woche, sondern Vollzeit und werden schwarz bezahlt. Klar, dass auf dem Bau die Zahl der regulären Arbeitskräfte immer weiter sinkt.

»Das Allerbeste wäre, wenn man die Ein-Euro-Jobs sofort streicht«

Gerade die Minijobs, vor knapp zwei Jahren unter dem Label Hartz II reformiert, werden von Rot-Grün als Erfolg gefeiert. Ihre Zahl ist bis Ende 2004 auf 7,3 Millionen explodiert, darunter nur 400000 in Privathaushalten. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat jetzt die Zahlen analysiert. Das Ergebnis: Die Reform habe die Einnahmen der Sozialsysteme und des Finanzamts um etwa eine Milliarde Euro geschmälert. Doch es gebe »keine nennenswerte Reduzierung der Arbeitslosigkeit«. Vor allem Schüler und Studenten, Rentner und bisherige Hausfrauen sind geringfügig beschäftigt. Zudem nutzen viele die Mini-Konstruktion für einen Zweitjob – 840000 Menschen allein im ersten Jahr nach dem Start. Für Arbeitslose aber sind die Jobs nicht attraktiv, weil sie nur einen Bruchteil des Einkommens behalten dürfen.




© Zeit.de
Und die Ein-Euro-Jobs, die es seit Herbst gibt? »Wer auf die Schnapsidee gekommen ist, weiß ich nicht«, sagt Michael Fertig vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen. »Das Allerbeste wäre, sie sofort zu streichen.« Zwar dürfen die Billiglöhner nur in gemeinnützigen Institutionen arbeiten, in denen es keine entsprechenden regulären Stellen gibt. Sie können also nicht darauf hoffen, übernommen zu werden. Doch sie gefährden mit ihren Dumpinglöhnen massiv offizielle Arbeitsplätze in der Privatwirtschaft.

In Koblenz etwa, weiß der Volkswirt Stefan Sell, würden öffentliche Aufträge unter 10000 Euro nicht mehr ausgeschrieben. Ob es um die Renovierung von Kindergärten geht oder um das Pflanzen von Frühlingsblumen, all das erledigen jetzt Ein-Euro-Jobber. Und die Kleinbetriebe der Stadt entlassen bereits Mitarbeiter. Mittelfristig sieht der Professor von der Fachhochschule Koblenz, der früher selbst ein Arbeitsamt geleitet hat, noch rapide wachsende Probleme. Altenheimbetreiber etwa könnten vorsorglich weniger Personalkosten einplanen und dann Ein-Euro-Jobber für »zusätzliche« Tätigkeiten anfordern, die anders angeblich nicht zu leisten wären. »Es wird schleichende Verdrängungseffekte geben«, sagt Sell. »Der zweite Arbeitsmarkt wächst auf Kosten des ersten Arbeitsmarktes.«
Allen neuen Jobformen aus der Hartz-Schmiede, von der Ich-AG bis zum Ein-Euro-Job, ist gemeinsam: Sie katapultieren kurzfristig Arbeitslose aus der Statistik (auch wenn sie mittelfristig die Arbeitslosenzahlen steigen lassen). Und sie verstärken den Trend weg vom so genannten Normalarbeitsverhältnis, der sozialversicherungspflichtigen Vollzeitstelle, dessen Anteil ohnehin seit Jahren sinkt. Allein zwischen März 1992 und März 2004 schrumpfte die Zahl solcher Stellen um 3,5 Millionen auf nur noch 22,1 Millionen, also um fast 15 Prozent. Die Folge: Immer weniger regulär Beschäftigte müssen die Sozialsysteme finanzieren. Also steigen die Beiträge, reguläre Arbeit wird immer teurer – und deshalb zusehends durch andere Beschäftigungsformen ersetzt. Ein Teufelskreis. Sell: »Hartz ändert nichts an der grundsätzlichen Problematik. Wir erleben die Angst der Politiker vor der letzten Konsequenz.«

Weil die Kosten explodieren, werden die Leistungen der Sozialsysteme beschnitten. Hartz IV etwa bietet Arbeitslosen nach einem Jahr nur noch ein Existenzminimum. Auch die Renten- und die Krankenversicherung werden in nicht allzu ferner Zukunft lediglich grundlegende Leistungen bieten können, wie es in anderen Ländern längst der Fall ist. Dort aber, etwa in Dänemark, wird die Grundsicherung größtenteils aus Steuern bezahlt.

Warum also nicht auch hier die Sozialsysteme über eine höhere Mehrwertsteuer statt über den Arbeitslohn bezahlen? Dann wäre jeder an der Finanzierung beteiligt, egal, ob er Angestellter oder Beamter, Selbstständiger oder Rentner ist. Entsprechend preiswerter wären offizielle Arbeitskräfte. Und reguläre Jobs würden wieder konkurrenzfähig.




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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

24.06.2005 um 19:22
@lucia

Ein schöner Beitrag. Deine Post´s gefallen mir und entsprechen auch in den meisten Punkten meiner Auffassung, zu dieser Welt, ihrer Interpretation und Gesamtheit.

Alles Gute,

mattes


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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

25.06.2005 um 20:37
„Aktionen“ werden hier gefordert, von @kurvenkrieger und auch schon von anderen in anderen Threads.
Fein, dann mal los.
Aber wenn hier jemand was plant, vielleicht ne Demo, oder was auch immer Euch einfällt, dann rechnet damit, daß Ihr unterwandert werdet. Viele große Aktionen, bei denen es um Frieden oder gegen Diskriminierung ging, endeten in Gewaltausbrüchen, und das sind dann auch die Bilder, die von den Aktionen in den Nachrichten gesendet werden. Ich habe den Verdacht, daß die Randale bei solchen Veranstaltungen organisiert wird, um die Intention der Demonstranten zu „übertönen“. (Z.B. frag ich mich schon länger, ob es vielleicht einen Zusammenhang gibt zwischen den 1.Mai-Krawallen und der Tatsache, daß die Freimaurer am 1.Mai Gründungstag und Einweihungen begehen.) Ich wette, daß auch hier im Forum Leute rumspringen, die nur zum Zweck der Spionage hier sind. Vielleicht lesen sie nur, vielleicht fragen sie auch nach, um uns auf den Zahn zu fühlen. Die von der GWUP sind dabei noch harmlos...
Wie auch immer, ich würde eine gelungene Demo FÜR Frieden, Freiheit und Unabhängigkeit großartig finden (im Gegensatz zu einer GEGEN Krieg, Diskriminierung, etc. – ich sagte es schon: das, worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, wird verstärkt!).
Aber was ich wirklich bedaure ist, daß die Aktion des Geistes, also das Fokussieren auf die erstrebenswerten Dinge, hier so geringschätzt wird, nur weil sie nicht sofort sichtbare Resultate bringt. Aber das tut eine Demo ja auch nicht, im Gegenteil, es besteht oben beschriebene Gefahr, daß sie Euch „aus den Händen genommen und zu Gewaltausbrüchen entführt wird“. Das kann beim Fokussieren nicht passieren, aber damit kommt man halt auch nicht ins Fernsehen, womit wir wieder mal beim Ego angekommen wären...
Wer was plant, dem wünsch ich Glück, aber ich werde mich an das halten, wovon ich überzeugt bin: Infos und Denkanstöße weiterzugeben, und im stillen Kämmerlein Energie zu bewegen.

N.E.S.A.R.A. N O W !


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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

25.06.2005 um 20:40
@kurvenkrieger
Danke für den Buchtip. Werd mal sehen, ob ich das irgendwo einsehen kann. Der Titel klingt jedenfalls nach meiner Wellenlänge.

N.E.S.A.R.A. N O W !


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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

25.06.2005 um 20:46
Freier Wille, Nicht-Einmischung, Karma, Schuld
Der FREIE WILLE erlaubt es uns, jede Rolle einzunehmen, die unserer Entwicklung förderlich ist, und das ist jede. Das heißt, wir dürfen uns z.B. auch als Mörder oder Folterknechte erleben, allerdings zieht das nach dem Gesetz der Polarität / DES AUSGLEICHS dann auch fast unbedingt das Erleben der Opferrolle, vielleicht erst im nächsten Leben, nach sich.
Unser freier Wille ist der höchste Ausdruck von Gottes Liebe, er zeigt die vollkommmene Akzeptanz und Toleranz Gottes gegenüber uns.
Den freien Willen eines anderen zu mißachten hat Konsequenzen. Alle Konsequenzen, die sich aus der Mißachtung Göttlicher Gesetze ergeben, sind sogenanntes Karma, eine Art Vorbelastung oder Lernauftrag, den man aus früheren Leben ins aktuelle mitgebracht hat bzw. ins nächste Leben mitnimmt.
Solche Konsequenzen sollten nicht als Strafe interpretiert werden, denn es gibt keine Sünde. Niemand hat je gesündigt.
Wann wir unsere Schuld abgetragen haben bzw. einen Ausgleich im Sinne der Polarität geleistet haben, entscheiden wir selbst. Niemand außer uns selbst muß und kann uns vergeben, und niemandem außer uns selbst müssen wir vergeben.
Die Einmischung in das Leben anderer, z.B. in Form von “Helfen“, wenn ein anderer in der Opferrolle ist, kann den anderen um seine Lernchance bringen, deshalb ist auch die NICHT-EINMISCHUNG ein Göttliches Gebot. Stattdessen sollte der andere einfach akzeptiert werden, genauso, wie er ist. Nur wenn er darum bittet, darf geholfen werden.

Das hab ich vor ein paar Wochen schon geschrieben, und hatte dann entschieden, es nicht zu posten, gerade weil „Schuld“ für uns Deutsche so ein spezielles Thema ist. Da Geraldo das Thema jetzt aber so schön diplomatisch aufgreift, möchte ich mich doch äußern.
Schuld ist etwas, das einen an die Vergangenheit bindet (das tut eigentlich jede Emotion, Schuld aber extrem), und wenn wir davon ausgehen, daß das Leben im Jetzt für die spirituelle Entwicklung eines Menschen von Bedeutung ist, dann ist Schuld ein Faktor, der die spirituelle Entwicklung massiv behindert.
Daß wir uns selbst vergeben dürfen, wissen wir nicht, und so ist es seelische Folter, wenn man sich auf die Vergebung durch andere angewiesen fühlt und sie sie einem verweigern. Aus der empfundenen Abhängigkeit vom anderen können diesem gegenüber auch keine positiven oder auch nur neutralen Gefühle entstehen. Das halte ich für eine ungesunde und sogar gefährliche, Haß-erzeugende Entwicklung, die nur durch Vergebung gestoppt werden kann.
Erbschuld ist bizarr, denn man vermittelt Menschen, die mit dem Unrecht nie zu tun hatten (vielleicht noch nicht mal in früheren Inkarnationen), Schuldgefühle für etwas, das schon Generationen zurückliegt. Und doch verlangt dieses künstlich erzeugte Gefühl der Schuld echte Vergebung – durch wen, wenn die Opfer längst tot sind?
Ich denke bei diesem Thema nicht unbedingt nur an den Holocaust, sondern auch an DAS Symbol für Schuld: Christus am Kreuz! Wenn wir davon ausgehen, daß die Geschichten über sein Leben wahr sind, seine Wunderheilungen, die Bergpredigt und die Himmelfahrt, dann hat es in diesem Leben bedeutend größere Momente gegeben als seinen Tod am Kreuz, warum also steht nicht stattdessen in jeder Kirche eine Statue von einem segnenden oder heilenden Jesus? Jesus habe die Menschheit durch seinen Tod von Schuld und Sünden befreit, so daß wir in seiner Schuld stehen. Daraus resultiert also erneut ein Gefühl der Schuld, vor allem auch, wenn man sich heute umblickt und sich fragt, was wir aus diesem Geschenk gemacht haben, ob wir es zu würdigen wissen. Die Antwort kann nur „Nein“ lauten, was zu einem Gefühl des Unwürdigseins führt. Gott „schenkte“ uns seinen „einzigen Sohn“, und wir töteten ihn und verachten sein großes Geschenk und Opfer bis heute, sind Gottes Gnade und Liebe also unwürdig. Mea culpa...
Wie soll der Gläubige Christ jetzt noch glauben können, daß er Gottes Liebe würdig ist, oder daran, daß er selbst göttlich ist?
Kürzlich habe ich gelesen, Jesus Christus sei nicht gekreuzigt worden, man habe ihn überhaupt nicht getötet, sondern er sei aus seinem irdischen Leben aufgestiegen. Aus dieser Variante läßt sich keine Schuld ableiten, sie mußte also vertuscht werden. So wurde der Mensch in seiner Selbstwahrnehmung recht wirkungsvoll von Gott getrennt, und selbst zynische Höhepunkte wie der Ablaß-Handel waren möglich. Menschen, in denen die Göttlichkeit zum sichtbaren Ausdruck kam, wie Heilerinnen oder Wahrsager, mußten sterben, die Inquisition hatte also ebenfalls den Zweck, die Göttlichkeit des Menschen zu vertuschen.
Das ist der Verrat der Christlichen Kirche an der Menschheit.

Wenn alle Menschen immer nur erleben, was sie selbst zu erleben entschieden haben, dann würde das heißen, daß Karma sich nie aus Verstößen gegen den freien Willen ergibt, weil es keine gäbe. Es würde sich nr noch durch das Gesetz der Polarität aus der selbstgewählten Rolle ergeben: wer Täter war, muß auch Opfer werden.
Durch ein Erkennen des Rollenspiels kann man dem komplett entgehen, indem man sich "in die Mitte" begibt statt in einen Pol - weder Herr noch Knecht, weder jemandes Opfer noch an jemandem Täter.


N.E.S.A.R.A. N O W !


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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

25.06.2005 um 20:47
Ich habe hier schon so viel vom Fokus gesprochen, und davon, daß man durch ihn Energie bewegen kann, um Realität zu kreieren. Aber wahrscheinlich haben die meisten hier vorher noch nie davon gehört, nichts außer meinen Worten deutet darauf hin, daß es sowas geben könnte – oder doch?
Das Einhorn wird einerseits als Symbol für Reinheit betrachtet – es ist strahlend weiß und nur eine Jungfrau kann es berühren. Andererseits soll es wegen seines Horns ein Zeichen für Potenz, Männlichkeit und Sexualität sein – wie kann das zusammengehen?
Nun, wahrscheinlich liegt hier eine Mißdeutung vor, in Bezug auf das Horn.
Bei der Erschaffung von Realität fokussiert man auf eine Vision, die man vor seinem geistigen Auge sieht, also mit dem sog. Dritten Auge. Dieses befindet sich beim Menschen oberhalb der Nasenwurzel im unteren Stirnbereich (im Hirn: Vorderlappen), bei dem Fabelwesen entspringt genau an dieser Stelle das Horn.
Die Vision sendet man in die „Leere“, in das Feld der Potentiale, man könnte auch sagen, man gibt sie an Gott ab.
Eine Vision ist ein Gedanke, also nichts als Energie, und Energie bewegt sich spiral- also wirbelförmig vorwärts. Das gedrehte Horn des Einhorns symbolisiert also den Fokus, das Abschicken einer Vision, damit sie Realität werden kann.
Woher wissen wir, daß sich Energie in genannter Form bewegt? Zum einen gibt es noch weitere Symbole, die darauf hinweisen, z.B. den Äskulapstab (Caduceus). Das Originalsymbol zeigt 2 Schlangen – die Kundalini-Energie -, die sich um einen Stab aufwärts winden. Dieser Stab stellt die Wirbelsäule dar – habt Ihr Euch noch nie gefragt, warum die so heißt? An seinem oberen Ende befinden sich Flügel, die die Freiheit des Geistes, wenn die Kundalini dort oben ankommt, symbolisieren.
Dann hätten wir da noch das Reiki-Symbol „Choku-Rei“, das ebenfalls aus einer Spirale besteht. Oder das indoeuropäische Sonnenrad-Symbol, das zumindest eine Drehbewegung darstellt.
Zum anderen gibt’s auch Beispiele aus Natur und Technik: Spiralgalaxien kann man erwägen, oder die Doppelhelixstruktur der DNS. Am eindrucksvollsten finde ich es aber, wenn man sich ansieht, wie sich Wasser verhält. In Drallrohren saugt es sich quasi von selbst vorwärts, weil seine natürliche wirbelförmige Fortbewegung durch die Oberflächenstruktur der Rohr-Innenseite berücksichtigt wird. Man braucht keine Pumpe mehr, und kann an dem Rohr sogar Strom abnehmen, den das Wasser in Bewegung erzeugt!

N.E.S.A.R.A. N O W !


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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

25.06.2005 um 20:54
Manipulation durch Programmierung, eine Form der Mind-Control-Technik
Unter Programmierung kann u.a. eine vorgegebene Verbindung eines Wortes oder Symboles mit bestimmten Assoziationen verstanden werden. Ein Beispiel dafür hatten wir in diesem Thread schon, nämlich „Guru“. Ich möchte aber ein krasseres Beispiel verwenden, bei dem auch die vorgegebene Verbindung mit bestimmten Emotionen deutlich wird: das „Hakenkreuz“! Fragt Euch selbst, bevor Ihr weiterlest, was Ihr im ersten Moment gedacht und gefühlt habt. Ich mutmaße mal: Nazi-Deutschland, Holocaust, 2.Weltkrieg; Zorn, Haß, Schuld, Ablehnung...
Habt Ihr auch bedacht, daß dieses indoeuropäische Symbol („Swastika“, keine Rune!) schon tausende Jahre existierte und mit einem völlig unpolitischen Sinn gefüllt war? Sie stellt das Sonnenrad dar, das je nach Drehrichtung auflösend oder verdichtend ( = manifestierend) wirkt. Wenn wir jetzt davon ausgehen, daß Symbole tatsächlich Wirkung auf uns haben, so wie z.B. das Pentagramm Schutz bieten soll, (was spätestens seit Emotos Wasserglas-Beschriftungen und Wasserkristall-Fotografien nicht mehr so abwegig scheint,) dann ist uns durch die neue veränderte Besetzung dieses Symbols und die Programmierung des Volkes darauf ein wertvolles und mächtiges Kraft- und Heilsymbol verlorengegangen!
Und verlorengegangen ist es in der Tat, denn wie Jafrael mir mitteilte, war die Besetzung mit negativen Energien eines Kultortes, den die Nazis von den Germanen übernommen hatten, für sensitive Menschen spürbar! (Danke, Jafrael!)
Programmierung liegt auch vor, wenn Reaktionen auf Situationen vorgegeben werden.
In dem japanischen Zeichentrickfilm „Prinzessin Mononoke“ gibt es eine Szene, in der die Bewohner eines Dorfes einen Dämon besiegt und tödlich verletzt haben. Als Konsument amerikanischer Filme habe ich beim ersten Ansehen erwartet, daß die Menschen nun in Jubel ausbrechen und vielleicht den sterbenden Dämon sogar noch in irgendeiner Weise demütigen oder schänden würden. Stattdessen verneigte sich die Seherin des Dorfes ehrfurchtsvoll vor dem sterbenden Ungeheuer und versprach ihm alle üblichen geheiligten Bestattungszeremonien ihres Volkes und einen Grabhügel, und bat ihn, das Dorf mit seinem Haß zu verschonen. Das war für mich aufgrund meiner Programmierung zumindest unerwartet.
Worauf ich hinaus will ist, daß Programmierung auch dadurch stattfindet, indem bestimmte Verhaltensmuster als Reaktion auf Situationen immer wieder vorgeführt werden, in unserer Kultur insbesondere durch Filme.
Die aggressive „Lösung“ von Konflikten ist ein tag-tägliches Beispiel dafür. Filme und Nachrichtenmagazine präsentieren uns unsere alltägliche Umwelt als gefährliches Pflaster, auf dem man besser niemandem traut, schließlich finden im TV deutlich mehr Gewalttaten aller Art statt, als je ein Mensch in real erleben würde. GEWALT IST NICHT NORMAL, und sollte auch NIE so bewertet werden!!!
Eine unterrschwellige Botschaft sprang mich auch in dem Film „Matrix (1)“ an, nämlich, daß es sich nicht lohne, aus der Illusion zu erwachen – die Welt, in die hinein man erwacht, ist eine Trümmerlandschaft, und man ist vom Augenblick des Erwachens an ein Gejagter, der sich in trostloser Umgebung für den Rest seines Lebens verstecken muß.
Laßt uns einmal annehmen, daß es hier in unserer Realität tatsächlich Außerirdische gibt, die uns besuchen können, und laßt sie uns einteilen in „positive“, die hier sind, um uns zu helfen, und „negative“, die hier sind, um uns auszubeuten, nämlich die Reptiloiden, mit denen gewisse Regierungen einen Pakt geschlossen haben. Und sehen wir uns nun die Kinofilme an, die es über ETs gibt. Da wäre der Film „E.T.“, der zu einer Zeit gedreht wurde, als die US-Regierung plante, ihre Kontakte zu den neg. ETs offiziell zu machen – dieser Film stellt reptiloide Außerirdische als liebenswert und harmlos dar! „Independence Day“ wurde zu einer Zeit gebracht, als dieselbe Regierung Angst hatte, daß die positiven Außerirdischen sich den Menschen vorstellen würden – das durfte auf keinen Fall anders als bedrohlich aufgefaßt werden, da sie dem Volk Wahrheiten bringen würden, die dem aktuellen Herrschaftssystem den Todesstoß versetzen würden! Eine Landung von Außerirdischen mußte daher den Menschen als Invasion präsentiert werden, damit im Fall einer tatsächlichen Kontaktaufnahme niemand die Ruhe bewahrt, die Situation unvoreingenommen zu betrachten.
“Last Samurai“ kam ins Kino, als die Japaner nach den Anschlägen vom 11.9.2001 einen wunderbaren Zusatz ihrer Verfassung abschafften, der ihnen den Krieg verbot. In dem amerikanischen Film durften sie „sich“ als stolze Krieger erleben, das macht Lust...
Das Bewußtsein der Öffentlichkeit wird je nach Bedarf auf bestimmte Themen gelenkt und auch gleich mit einer vorgefertigten Meinung dazu versorgt, so daß wir meistens willig denen in die Hände spielen, die „in unserem Namen“ dann Gesetze verfassen oder Entscheidungen treffen, die bei neutraler Betrachtung oft nicht in unserem Interesse sind.
Was wissen wir z.B. wirklich über Putins Motive, den Yukos-Konzernchef zu inhaftieren? In den Medien wird uns nur eine Seite dieses Falls präsentiert, nämlich ein Verstoß gegen Menschenrechte und die Unterbindung von Demokratie.
DNA-Karteien und sonstige biometrische Daten werden uns als Mittel zu unserem Schutz vorgestellt, aber die totale Überwachung, die dadurch einen weiteren Schritt in die Realität rückt, wird totgeschwiegen oder abgestritten.
Von Kriegsberichterstattung ohne Opferbilder will ich gar nicht erst anfangen...
Es bleibt uns nur der eine Weg, nämlich das Selbstdenken, die Loslösung von vorgegebenen Urteilen. Man muß auch überhaupt nicht immer zu allem eine Meinung haben, denn oft genug mangelt es uns an Informationen, die die Bildung einer solchen möglich machen.
Seit tricktechnisch brillanten Filmen wie „Der Herr der Ringe“ sollte man sich auch mal fragen, ob wir beim Ansehen von TV-Bildern überhaupt unseren Augen noch trauen dürfen.

(Auf irgendwelche Gehässigkeiten wegen der Erwähnung der Swastika werde ich übrigens nicht reagieren. Ich habe es bewußt als extremes Beispiel einer Verknüpfung von Symbol und Gefühl gewählt, nicht um über das 3.Reich zu sprechen. Das wäre off-topic.)

N.E.S.A.R.A. N O W !


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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

25.06.2005 um 20:57
@mattes-1.582
Danke für das Kompliment!
Freut mich, daß es Dir gefällt.
Es sind nicht grad viele hier, die damit was anfangen können...

N.E.S.A.R.A. N O W !


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blup ehemaliges Mitglied

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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

25.06.2005 um 23:12
@ LuciaFackel

Wow! Es fällt mir schlichtweg kein anderes Wort ein um deine Berichte, Erklärungen, Ansichten, Einsichten und Aufklärungen zu huldigen! Vielen dank an dieser Stelle für deine enorme Arbeit.

Vielleicht mal vorneweg: Ich bin nicht gläubig. Das heisst, ich glaube nicht an einen Gott, sondern bin überzeugt, dass wir dereinst von Besuchern eines anderen Planeten geschaffen wurden. Hierzu muss ich mich vielleicht auch mal ein bisschen genauer vorstellen. Ich bin 27 Jahre jung, verheiratet und Vater von 2 wunderbaren Kindern. Ich durfte seinerzeit eine naturwissenschaftliche Ausbildung als Chemielaborant geniessen. Während meiner Ausbildung ereignete sich für mich retrospektiv die gewaltigste Veränderung meines Wesens. Ich habe begonnen die Augen zu öffnen, und mir die Welt etwas genauer anzuschauen. Dies wurde begleitet von Drogenerfahrungen mit Hasch, LSD, Pilzen und Extasy. Ich nehme diese Drogen heute nicht mehr, und auch damals war das Ganze eher experimentell und immer sehr gut, mit Freunden, vorbereitet. Wir wussten genau was wir taten. Heute rauche ich höchstens ab und zu noch einen Joint. Also, für alle die jetzt ihre "egal-was-du-nimmst-hör-damit-auf"-Postings kommen: Ich bin ganz klar bei Sinnen!

Auch den glauben an Gott habe ich in dieser Zeit definitiv verloren. ABER, wenn ich mir nun so die Threads von dir, LuciaFackel, durchlese, bin ich nicht sicher ob ich wirklich den Glauben verloren habe. Ich kann das ganze verdrehte und sich-immer-wieder-widersprechende-Zeug in der Bibel und was uns der Vatikan und seine Diener verkünden, nicht glauben! Jeder Mensch der irgenwie auch nur über einen Hauch von scharfsinn verfügt, sollte sich das Ganze mal ein bisschen genauer anschauen. Ich bin nicht einer, der überhaupt keine Ahnung hat wovon er spricht. Ich habe die Bibel mehrmals gelesen und war früher sogar Ministrant über mehrere Jahre hinweg...!

NESARA:
Wie ich dir schon früher in einem anderen Thread gepostet habe, habe ich Mühre, daran zu glauben. Aber ich wünsche es mir und allen Anderen von ganzem Herzen.
Haben unsere lieben "positiven" Besucher etwas damit zu tun?

Zum anderen leuchtet mir ein, dass es schlichtweg zuwenige gibt, die dafür kämpfen! Wenn es mehr gibt, also eine gewaltige Überzahl, dann können die dunklen auch nichts mehr dagegen unternehmen! egal wieviel Geld und "Macht" sie besitzen. Macht, ein grosses Wort. Aber Macht ist nichts beständiges. Sie wird einem gegeben und wieder genommen. Man kann sie gewinnen (oder erobern) aber auch verlieren. Also,was ist Macht und was bringt sie? Nichts! Sie hilft höchtens kurzfristig. Aber das ist unser Leben, rein Körperlich, auch. Wenn wir sterben ist es egal wie mächtig wir waren. Die Macht ist weg...

Wirkliche Macht hat nur der der rein im Herzen ist. Aber ich kann und will das nicht beurteilen.

Ich merke, ich schweife zu sehr ab. Entschuldigt.
WENDEZEIT! Jaaa, das ist der Fall. Man spürt es knistern,überall. Alle Länder weltweit haben ihre Armeen aufgerüstet wie nie zuvor (nicht mal im kalten Krieg). Da kommt etwas. Etwas gaaanz grosses. Was es ist weiss ich nicht. Entweder NESARA, der 3. WK, oder die lieben Aliens zeigen sich demnächst öffentlich.

Ich habe auch keine Ahnung wie lange es noch geht. Dieses Jahr, nächstes oder erst in einem Jahrzehnt... Aber das ist auch egal... Ich warte und bin gespannt. Ich treffe meine Vorkehrungen für mich und meine liebsten und versuche bis dahin möglichst viele Leute zu informieren. Und ich staune immer wieder, wieviele auch interessiert sind. Es gibt nur wenige die wirklich lachen, und mich als Spinner abtun. Aber ihnen sei verziehen, Zitat:" denn sie wissen nicht was sie tun".

Ich kann somit an dieser Stelle Lucia Fackel nur unterstützen und euch auffordern, nein, ermuntern, redet mit euren Bekannten, Kollengen, Freunden, Vorgesetzten, mit dem Typ, den ihr jeden Tag an der Bushaltestelle trefft.

Verteilt ein paar Flyer (Nicht viele, ein paar Seiten und bisschen Toner kosten ja nichts. Wenn JEDER es tut, werden es von alleine viele). Informiert die Leute! Macht auch mal etwas verrücktes, fallt auf! Um jeden Preis! WIR machen die Welt, nicht die Politiker, denn auch WIR wählen die Politiker! Also hört auf zu meckern wie beschissen die Welt und die "Gesellschaft" sind. IHR SEID die Gesellschaft!!! Macht was, ändert was. Bringt euren Kaugummi zum Abfalleimer. Jede Kleinigkeit hilft! Sagt der netten alten Dame im Zug "Hallo", sie wird sich freuen!

Mehr kann ich im Moment nicht sagen oder tun. Aber ich freue mich auf interessante Gespräche!

Liebe Grüsse

Blup

Wahrheiten sowie unwahrheiten existieren nur solange jemand daran glaubt.


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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

27.06.2005 um 14:13
@lucia:

Vielen Dank für diesen Thread und Dein Bemühen, das was Dich bewegt an Deine Mitmenschen weiterzugeben! Deine Fähigkeit, ernsthaft auf jeden Diskussionsteilnehmer einzugehen und sie immer mit Fairness zu behandeln kann ich nur bewundern. Bei manchen Beiträgen wäre ich an Deiner Stelle an die Decke gegangen und dann hätte sich das ereignet, was sich so oft in diesem Forum (aber in so ziemlich allen anderen sozialen Lebenssituationen auch) abspielt: Ein Fegefeuer der Eitelkeiten!

Ich persönlich teile Deine Weltanschauung in großen Bereichen und merke nur aufgrund vieler Unsicherheiten und Blockaden in mir, dass ich noch einige Zeit brauche, diese Weltanschauung auch zu leben. Gerade das Thema Programmierung, das Du mehrfach angesprochen hast, zeigt mir diese Schwächen auf. Nach meiner Auffassung ist mein Ego nichts weiter als das Ergebnis einer langwährenden Programmierung, das mein Bewusstsein immer wieder auf bestimmte Dinge ausrichtet. Im Unterschied zum Fernseher lässt sich das Ego leider nicht so einfach abschalten und die Programmierung ist sehr diffizil da sie auf einem langen Prozess der Sozialisierung und des Heranwachsens vom Kinde zum Erwachsenen beruht. Hier ist harte Arbeit erforderlich, die sogar den manchmal so hilfreich erscheinenden Verstand hinter sich lassen muss. Daher ist die folgende vielleicht eine Frage, die diesen Thread noch bereichern könnte: Wie lebt man die Wendezeit? Wie schaffe ich es, auf das Positive zu fokussieren, wenn in mir Ängste und Gefühle wüten?
Eine Wende im Äußeren kann für mich nur einhergehen mit einer Wende im Inneren. Meiner Meinung nach (aber vielleicht liege ich hier ja auch falsch) muss sich daher ein jeder Mensch eingestehen, dass die Arbeit an sich selbst die Grundlage aller Veränderungen ist, die er sich im Äußeren wünscht. Und genau darin sehe ich eine der größten Ängste des Menschen: Sich verändern zu müssen.

Liebe Grüße und weiter so!
Kribert


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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

27.06.2005 um 15:12
@ LuciaFackel

du schreibst gute Beiträge, aber: (Ich beziehe mich auf deinen Anfangspost!)

"Jetzt haben sich die Reptiloiden zurückgezogen und den Illuminaten nahegelegt, das Spiel um die Weltherrschaft zu beenden. Den E.T.s ist bewußt, daß die Zeit von Licht und Schatten, also der Polarität, sich schnell ihrem Ende nähert. Sie haben sich wieder dem Licht zugewandt (Anunnaki zu Annanuki). "

Ich glaube an die Besucher von anderen Planeten, ABER nur deshalb, weil es auch logisch erklärbar ist!

Was hat das aber mit den Reptiloiden und Illuminaten zu tun?
In meinen Augen existieren Reptiloiden nicht! Bevor ich in dieses Forum kam, hab ich noch NIE was von diesen Tiermenschen gehört..... Für mich klingt alleine schon der Name erfunden!

Was die Illuminanten betrifft.... Vielleicht gibt es eine solche Organisation, ABER ich glaube nicht dass eine geheime Organisation zu solcher Macht kommen soll! Anscheinend haben die Illuminanten ja die ganze Welt im Griff!
Also bitte! Sie sollen es sogar schaffen, die Zahl 23 so in unsere Welt "einfliessen" zu können, dass wir, egal wo, wann und wie, eben genau diese Zahl vorfinden!

Manno...Versucht das mal ERNSTHAFT mit der Zahl 25, oder 18 oder 71! Ihr werdet genau so viele Beispiele finden wie mit der Zahl 23...

ET's sind da schon reallistischer, da Leben im All nicht eine Seltenheit ist, sondern eher die Regel! Und glaubt mir, ich bin mir Sicher wenn ich sage, dass
die Erde schon besucht worden ist ( und sei es bloss mit einer unbemannten Sonde)

Aliens haben aber nicht im WEITESTEN mit Illuminaten, Reptiloiden oder sogar Gott zu tun..... Mit Aussnahme der Aliens, sind das erfundene Märchengestalten! Tut mir leid wenn ich das jetzt so abtu und ich möchte niemanden bekehren!

Die Folgende Frage würden die meisten mit "die Ausserirdischen" oder " der Gott" bantworten, aber die Antwort AUF DIESE Frage ist mehr als nur einfach!

Wer hat uns erschaffen?

Die Antwort ist ganz einfach und simpel: Die Natur!

Ihr müsst die Frage anders stellen, erst dann wirds interessant!

Gruss Tobi


ja tebja ljublju

Und Gott sprach: Ich bin eurer Hirte und ihr seit meine Schafe. Ich habe aber noch andere Schafe, die kommen nicht aus eurem Stall!



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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

27.06.2005 um 15:20
Sorry.

Da hast Du ja mal wieder amtlich daneben argumentiert, oder?

Also Reptiloiden und Illuminaten sind Quatsch mit Sosse, aber "Ausserirdische sind die Regel" und sie waren auch schon mal hier und DU weisst das! Da nimmst Du Dir meiner Meinung nach aber etwas zu viel raus!

Und Deine Frage würden nur ungebildete Menschen auf die von Dir postulierte Art beantworten! Und wenn die Frage dann so einfach ist: Definiere die "Natur" - wie soll die Natur etwas "erschaffen"?
NIcht Entstehung und Entwicklung mit der kreationistisch angehauchten Erschaffung verwechseln!

Sorry, ich weiss, dass Du mich nicht leiden kannst. Aber ich komme nun mal nicht umhin festzustellen, dass Deine Argumente hier einfach keine Grundlage haben!



Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. (Kurt Tucholsky)


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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

27.06.2005 um 15:29
Ich habe nicht behauptet dass ich das WEISS, sonder dass ich mir SICHER SEI!

ja tebja ljublju

Und Gott sprach: Ich bin eurer Hirte und ihr seit meine Schafe. Ich habe aber noch andere Schafe, die kommen nicht aus eurem Stall!



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Wendezeit – Entscheidet Euch JETZT

27.06.2005 um 15:44
Ja, aber "ET's sind da schon reallistischer, da Leben im All nicht eine Seltenheit ist, sondern eher die Regel!"
Ach, inwiefern?


Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. (Kurt Tucholsky)


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