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Was ist eure Motivationsgrundlage?

88 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben

Was ist eure Motivationsgrundlage?

24.07.2020 um 10:23
rhapsody3004
schrieb:
Ja, Frauen kosten Geld (lach). Da musst du wohl durch, hast aber trotzdem die Wahl.
Tatsächlich verdient meine Freundin (im Moment) deutlich mehr als ich, weil ich jetzt erstmal in meiner zweiten Ausbildung feststecke. Aber zum Glück haben wir das beide mit dem Geld noch nie so eng gesehen und nur als Mittel zum Zweck betrachtet, von daher passt alles :)


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Was ist eure Motivationsgrundlage?

24.07.2020 um 10:29
neonbible
schrieb:
wir das beide mit dem Geld noch nie so eng gesehen
klingt entspannt :)

so eine frau will ich auch ... die damit klar kommt , dass ich arm bin

mir sind solche dinge SO egal ... die kann von mir aus in nem pappkarton leben , wenns menschlich passt

aber ein doppelbett sollte man schon haben :D


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Was ist eure Motivationsgrundlage?

24.07.2020 um 10:40
Ich brauche für meine Hobbys schon Geld, ich habe zwei Hunde, die Kosten ebenfalls Geld. Damals in der Schule wusste ich auch nicht was ich werden möchte. Ich wollte einfach nur Geld verdienen. Mittlerweile verdienen ich ganz gut. Manche setzen sich ne Familie als Ziel. Ein Haus usw. Dafür muss man nun mal was machen. Ich z. B habe kein Problem mit sauber machen, weil ich nun mal eine schöne wohnung haben möchte.


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24.07.2020 um 11:10
SophiaPetrillo
schrieb:
Natürlich haben Tiere Ziele. ;) Das nennt sich schlicht und ergreifend "Überleben" und zum überleben muss sich auch ein Tier auf die Nahrungsbeschaffung begeben, was auch eine Form von Arbeit darstellt.
Ja, natürlich. Ich denke, das wird jeder wissen, das er fürs Überleben etwas tun muß. ;)
Hätte vielleicht noch "langfristige" davor schreiben sollen.


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Was ist eure Motivationsgrundlage?

24.07.2020 um 11:23
rhapsody3004
schrieb:
um eine ganz bestimmte Wissenschaft studieren zu können.
Was denn für eine Wissenschaft, wenn man fragen darf? :)

Zu meiner Motivationsgrundlage:
An oberster Stelle: ein Haus bauen :)
Außerdem: ein stetes Gefühl von Sicherheit. Ich will nie Angst davor haben müssen, dass i-welche materiellen Dinge kaputt gehen, weil ich (hoffentlich) immer genug Geld auf meinem Konto haben werde :) Dafür bin ich bereit, stets alles zu geben!


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24.07.2020 um 11:28
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu erlangen, wird am Ende beides verlieren.
Das gilt nach meiner Erfahrung sowohl für Gesellschaften, als auch für einzelne Menschen.
Ich kenne einige Leute, die sich für "Sicherheit" und "Konsum" kaputt gearbeitet haben und noch vor der Rente in die Kiste gehüpft, oder zumindest invalide geworden sind.


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24.07.2020 um 12:57
Subway
schrieb:
Was denn für eine Wissenschaft, wenn man fragen darf?
Fragen darf man, lachen übrigens auch: Rechtswissenschaften.
Ist wirklich das einzige, was mich ernsthaft interessiert. Aber wie gesagt, bleiben wir realistisch, nicht nur des Alters sondern auch den eigenen Fähigkeiten wegen, die begrenzt sind.


Apropos Hunde; natürlich kosten auch diese Geld bzw. Haustiere generell. Mit der reinen Anschaffung und dann liebkosen ist es nicht getan.
Vomü62
schrieb:
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu erlangen, wird am Ende beides verlieren.
Das gilt nach meiner Erfahrung sowohl für Gesellschaften, als auch für einzelne Menschen.
Ich kenne einige Leute, die sich für "Sicherheit" und "Konsum" kaputt gearbeitet haben und noch vor der Rente in die Kiste gehüpft, oder zumindest invalide geworden sind.
Ich denke jeder sollte für sich ein gesundes Mittelmaß finden. Viele sind auch unbelehrbar und hören nicht mal auf die eigenen physischen- und psychischen Zeichen, die ihnen gesendet werden.
Darüberhinaus soll es aber auch Menschen geben, sogenannte Workaholiker, die arbeiten nicht, um zu leben, sondern leben, um zu arbeiten. Deren Leben ist Arbeit und sind tatsächlich glücklich damit. Aber auch da denke ich mir machen sich viele nur etwas vor.


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24.07.2020 um 16:41
Ein paar Punkte: Viel Spaß haben, Lachen, lieben, verrückt sein, Party machen, Sport treiben
Sachen machen die einen Spaß machen...oder Ziele die man hat verwirklichen

Motivationsgrundlage: ein glückliches Leben zu haben auch wenn es mal nicht so läuft wie es sein soll besonders in der Arbeit wenn dir mal der Chef am Sack geht


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24.07.2020 um 16:58
Meine Motivationsgrundlage liegt neben dem finanziellen (hab auch zwei Hunde:D) im sozialen Bereich, ich arbeite da wo mitunter halt Not am Mann ist. Liegt aber auch daran, dass ich ein ziemlich pragmatisch veranlagter Mensch bin. Wenn ich im großen und Ganzen in meinem Leben mehrere Fliegen mit einer Klappe fangen kann (egal bei was), dann tu ich das. Darüber hinaus, bedeutet mir wechselseitige Anerkennung im Team (und überhaupt) gut. Als ich noch studiert hab hatt' ich nich so die Motivation xD


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24.07.2020 um 17:39
Vomü62
schrieb:
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu erlangen, wird am Ende beides verlieren.
Für mich schließt das eine das andere nicht aus. Im Gegenteil: Sicherheit bedeutet für mich eigentlich uneingeschränkte Freiheit, weil ich meinen grundlegenden Bedürfnissen jederzeit uneingeschränkt nachkommen kann.

Dabei passe ich meinen Lebensstandard meinen Zielen ja auch an: ich gebe nie unverhältnismäßig viel aus, auch wenn ich die Mittel (glücklicherweise) dazu hätte. Bei allem, was ich kaufe, überlege ich trotzdem stets mehrmals, ob ich das Gut tatsächlich brauche. Von Luxusgütern halte ich sowieso nicht viel. Außer eben von Dingen, die qualitativ hochwertig genug sind, dass man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen kann, dass sie ihren Nutzen nachhaltig vollbringen. Beispielsweise kaufe ich bei Möbeln generell lieber höherpreisig, aber eben, weil ich davon überzeugt bin, dass sich dies auf lange Sicht gerechnet auszahlt (abgesehen davon gefallen sie mir idR sowieso besser).


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24.07.2020 um 18:24
Ich könnte nicht immer das gleiche machen, seien es immer die gleichen Hobbys oder immer die gleiche Arbeit.
Macht halt Spaß, immer was Neues zu probieren, und das ist dann halt auch schon die ganze Motivation so im großen und ganz glaub ich.

Vielleicht bin ich ja auf der Suche nach etwas, von dem ich nicht weiß was es ist. :troll:
Transzendenz zb. :troll:


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24.07.2020 um 19:01
Yooo
schrieb:
Vielleicht bin ich ja auf der Suche nach etwas, von dem ich nicht weiß was es ist. :troll:
Transzendenz zb. :troll:
Genau, so holt man sich auch den Motivationsschub.
Wenn man immer den gleichen Weg geht oder immer am gleichen Ort sitzen bleibt wird man immer das selbe sehen. Ich zum Beispiel gehe den gleich Weg von A nach B nicht immer gleich, manchmal sage ich mir, ach geh ich mal anders auch wenn es ein Umweg ist bzw. ein Weg den ich zuvor noch nicht gegangen bin. Und dann sehe ich etwas wo ich nicht wusste dass es sich hier befindet. Wäre es eine Sackgasse, auch kein Problem, immerhin weiss man bescheit.

Man sollte sich viel mehr bewegen und neues entdecken und so wird man noch mehr motivierter - mehr zu sehen, mehr zu erleben und neue Ideen kommen zum Vorschein, mehr als man erwartet hat oder nicht mal wusste dass es das/sowws gibt oder das man im Leben neues ausprobieren könnte. So kann man auch neue Leute kennenlernen uvm....


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24.07.2020 um 19:39
Ich beschritt einen Weg, der hier schon erwähnt wurde, den zweiten Bildungsweg.
Aus der Unterschicht, der bildungsfernen Schicht stammend, wollte ich einen anderen Weg gehen. Das stieß im Umfeld weder auf Verständnis noch auf Unterstützung oder Anerkennung. Dennoch ging ich diesen Weg, holte autodidaktisch und aus eigenem Antrieb alles nach: Als erstes den einst nicht anerkannten, später dann doch anerkannten Hauptschulabschluss Klasse 8, anschließend den Realschulabschluss, und danach dann in drei Jahren das Abitur. Danach war ich so "mutig" und schrieb mich an der Universität ein - als Erste der Familie.
Allein, um Christian Hacke zu erleben, auch im Gespräch und in einer Saxophon-Darbietung, war es das wert!


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24.07.2020 um 20:00
FlamingO
schrieb:
Als erstes den einst nicht anerkannten, später dann doch anerkannten Hauptschulabschluss Klasse 8, anschließend den Realschulabschluss, und danach dann in drei Jahren das Abitur.
Dafür meinen allerhöchsten Respekt, da zieh ich meinen Hut, ganz ehrlich.
FlamingO
schrieb:
Das stieß im Umfeld weder auf Verständnis noch auf Unterstützung oder Anerkennung.
Dieser Umstand macht Erreichtes noch ein Stück wertvoller ;)


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24.07.2020 um 20:07
laucott
schrieb:
Dafür meinen allerhöchsten Respekt, da zieh ich meinen Hut, ganz ehrlich.
Danke. Es war ein langer Weg. Ich habe ihn aber gehen wollen, trotz allem.
laucott
schrieb:
Dieser Umstand macht Erreichtes noch ein Stück wertvoller ;)
Da bin ich mir nicht sicher. Heute denke ich, auch ein Hauptschulabsolvent kann glücklich sein und im Reinen mit sich.
Wege sind steinig, für jeden, der sie einzuschlagen gedenkt.


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24.07.2020 um 20:23
FlamingO
schrieb:
Da bin ich mir nicht sicher. Heute denke ich, auch ein Hauptschulabsolvent kann glücklich sein und im Reinen mit sich.
Absolut, unbestreitbar.
Ich meinte das eher im Kontext zu allen die weder Verständnis für Deinen persönlichen Weg hatten, noch Dir Unterstützung
als auch Anerkennung zu Teil werden ließen.
Du hast es den "Skeptikern" gezeigt und bist Deinen Weg gegangen-
Du bist stark, alles andere ist nebensächlich ;)


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24.07.2020 um 20:39
laucott
schrieb:
Ich meinte das eher im Kontext zu allen die weder Verständnis für Deinen persönlichen Weg hatten, noch Dir Unterstützung
als auch Anerkennung zu Teil werden ließen.
Du hast es den "Skeptikern" gezeigt und bist Deinen Weg gegangen-
Es ist offen gesagt sogar so, dass diese Menschen in meinem Umfeld bis heute nicht wissen, was überhaupt ein Abitur überhaupt ist, geschweige denn, ein Studium.
Das ist traurig.

Denen habe ich ich nichts zeigen können. Sie sind nicht in der Lage, das einstufen zu können.

Ich aber kann es und weiß um den Weg.

Um den Bogen zum Topic zu schlagen: Meine Motivation war immer Bildung um des Wissenwollens wegen.


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24.07.2020 um 20:50
FlamingO
schrieb:
Es ist offen gesagt sogar so, dass diese Menschen in meinem Umfeld bis heute nicht wissen, was überhaupt ein Abitur überhaupt ist, geschweige denn, ein Studium.
Das ist traurig.
FlamingO
schrieb:
Sie sind nicht in der Lage, das einstufen zu können.
Ok @FlamingO das ist natürlich ein Umstand den niemand (von hier) relevant einschätzen oder gar beurteilen kann.
Eventuell kann man erahnen welch Leistung Du dennoch unter diversen Umständen erbracht hast.
Daher nach wie vor meinen höchste Respekt.


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25.07.2020 um 05:03
FlamingO
schrieb:
Ich beschritt einen Weg, der hier schon erwähnt wurde, den zweiten Bildungsweg.
Aus der Unterschicht, der bildungsfernen Schicht stammend,
Vielleicht sollten die Menschen endlich mal die Motivation erlangen solche herabwürdigen Begrifflichkeiten wie Unterschicht nicht mehr zu verwenden, ja überhaupt nicht mehr in Schichten und Klassen, in höher und niedriger, in besser und schlechter zu denken.

Mir graust es jedes Mal, wenn ich Unterschicht lesen muss. Wir leben schließlich alle auf der gleichen Oberfläche und sind alle gleich viel wert.

Im Mittelalter, zu Titanic-Zeiten und bis in die 50er Jahre hinein mag man noch so gedacht haben, aber wir als Gesellschaft des 21.Jahrhunderts haben uns doch hoffentlich weiterentwickelt und müssen Menschen nicht mehr in Schichten/Klassen einteilen oder etwa doch?


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Was ist eure Motivationsgrundlage?

25.07.2020 um 05:16
Kurz noch, warum mich das Wort Unterschicht so stört, schon immer gestört hat: Wir als Gesellschaft funktionieren nur als Gemeinschaft, als Gesamtheit, in der jeder seine Aufgabe auf gleicher Ebene hat.
Wir Menschen tun zwar verschiedenes auf dieser Ebene, sind unterschiedlich gebildet, aber am Ende sind wir alle voneinander auf gleicher Ebene abhängig. Ohne das eine würde das andere nicht funktionieren.


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