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Was ist eure Motivationsgrundlage?

88 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben

Was ist eure Motivationsgrundlage?

24.07.2020 um 01:07
Hallo,

jeder kennt es eigentlich Motivationsprobleme zu haben.

Bei vielen ist es sicher so, dass sie nur tun, weil sie müssen, um Nachteile oder Unliebsames abzuwenden.

Genauso sieht es auch bei mir aus.

Ich finde man benötigt einen "Endmotivationsgrund" bzw. Gründe - die belegen, warum man wirklich etwas will und es dann tut.

Warum z.B. gerne arbeiten gehen wollen, seinen Schulabschluss machen etc?

Ist es die Anerkennung und das finanzielle?
Unbedingt mal reisen wollen etc.

Mir fehlt es leider.

Kann mir keine Determinanten für setzen.

Darum tu ich eigentlich nur, wenn ich mich zwinge oder wenn ich muss.

Schade.


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Was ist eure Motivationsgrundlage?

24.07.2020 um 01:10
Also ich arbeite, um mir später ein Haus zu kaufen. Um in den Urlaub zu fahren, mir Luxus zu gönnen usw. Jeder hat doch eigentlich Ziele im Leben, das müsste ja eigentlich genug Motivation sein.


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Was ist eure Motivationsgrundlage?

24.07.2020 um 01:17
Ich habe nicht wirklich Ziele, lebe einfach so in das Leben hinein.
Ich mache mir zwar ständig Gedanken, informiere mich, was ich gerne machen wollen würde, um mir endlich Motivationsgrade zu setzen, um produktiver zu werden, aber nichts von den Zielen überzeugt mich derartig dann so viel Mühen, Energie und Zeit zu investieren, es steht für mich nicht in einem guten Verhältnis, und ob man dadurch wirklich erfolgreich und glücklich wird, ist auch eine Frage der Wagnis, also Risiko, egal wie gut man meint geplant zu haben. Mir wäre lieber, dass ich in ein System hineingeboren wäre, wo es sowas wie ein bedingungsloses Grundeinkommen schon gibt, weil die Wirtschaft durch Automatismus von selbst läuft, dann hätte man zumindest nicht mehr so den Druck was machen zu müssen. Mit meiner Einstellung hätte ich damals nicht überlebt, was auch in Ordnung wäre.


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Was ist eure Motivationsgrundlage?

24.07.2020 um 06:39
Unik
schrieb:
Mir wäre lieber, dass ich in ein System hineingeboren wäre, wo es sowas wie ein bedingungsloses Grundeinkommen schon gibt, weil die Wirtschaft durch Automatismus von selbst läuft, dann hätte man zumindest nicht mehr so den Druck was machen zu müssen.
Hehe, nein, falsche Denkweise. Da entsteht kein Automatismus. Mehr dazu im entsprechenden Thread bei Interesse.
Unik
schrieb:
Ich finde man benötigt einen "Endmotivationsgrund" bzw. Gründe - die belegen, warum man wirklich etwas will und es dann tut.
Ja, das fällt mir auch manchmal schwer, grade intrinsische Motivation zu finden ist für mich schwer. Ich bedinge mich oft an äußeren Motivationen, möchte z. B. jemanden beeindrucken oder anderen beweisen, was ich kann.
Etwas für mich selbst zu tun fällt mir ziemlich schwer. Es ist schon wichtig, dass die Sache dann auch Spaß macht oder ich Erfolgserlebnisse habe, damit ich dranbleibe.
Unik
schrieb:
Ich habe nicht wirklich Ziele, lebe einfach so in das Leben hinein.
Hmm, doch, Ziele habe ich schon ... aber es ist schwer, auf die hinzuarbeiten. Das geht bei mir nicht so richtig. Also lebe ich auch erstmal so und schaue, was passiert. Ist ja prinzipiell auch nicht schlecht.


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Was ist eure Motivationsgrundlage?

24.07.2020 um 06:41
Unik
schrieb:
Hallo,

jeder kennt es eigentlich Motivationsprobleme zu haben.

Bei vielen ist es sicher so, dass sie nur tun, weil sie müssen, um Nachteile oder Unliebsames abzuwenden.

Genauso sieht es auch bei mir aus.

Ich finde man benötigt einen "Endmotivationsgrund" bzw. Gründe - die belegen, warum man wirklich etwas will und es dann tut.

Warum z.B. gerne arbeiten gehen wollen, seinen Schulabschluss machen etc?

Ist es die Anerkennung und das finanzielle?
Unbedingt mal reisen wollen etc.

Mir fehlt es leider.

Kann mir keine Determinanten für setzen.

Darum tu ich eigentlich nur, wenn ich mich zwinge oder wenn ich muss.

Schade.
@Unik

Das ist eine gute Frage, da wohl fast jeder Mensch einmal in einem Tief steckt oder sich diese Frage stellt. Manches mag mag weniger oder gar nicht, andere Dinge sehr gerne.
Manches "muss" eben erledigt werden, andere Dinge weniger. Ich sehe das teilweise entspannt. Als Kind hatte ich mir schon viele Fragen gestellt, mich, andere und das System kritisch hinterfragt. Insofern weiß ich zwar auch um die Dinge, die man eben tun muss, aber gestalte dies stets so, damit es etwas Positives ergibt bzw. dahingehend meinerseits umgemünzt wird. Ansonsten tue ich fast nur noch die DInge, die mir Spaß machen oder ich darin einen Sinn sehe. Das Ziel/Ergebnis ist zumeist Motivation genug. Selbst bei Dingen, die weniger schön Sinn, erkenne ich das "Ziel" und ziehe es eiskalt durch. Danach tritt dann das warme GEfühl ein, etwas "sauber" erledigt zu haben und das Ziel respektive den Erfolg genießen zu können.

Das mag sich jetzt einzeln komisch anhören, da jeder Mensch anders ist und bestimmte Menschen eben -wie Du schon angesprochen hast- Probleme mit der Motivation haben.

Nun, ich denke, dass man das lernen kann. Versuchen, Übungen, Umdenken usw. gepaart mit der KOnsequenz, dass man zumeist auch nur Dinge macht, die man mag, sodass die Motivation von selbst eintritt.

Zum BEispiel gehe ich ungern ins Krankenhaus bzw. zum Arzt, wenn es um bestimmte Dinge geht. Ich weiß allerdings, dass mir dort evtl. geholfen wird und es "danach" besser ist. Insofern trickse ich mich selbst aus und knüpfe die Motivation an das zu erwartende Ergebnis. Natürlich unter der Logikbetrachtung der Neutralität, dass auch etwas nicht so perfekt laufen kann und man seine Grunderwartung niemals extrem hoch stellen sollte.
Der gesunde Mittelweg eben. Insofern freut man sich bzw. hat ein positives Ergebnis und das Gehirn "merkt" sich das.

Ich bin generell locker, offen und entspannt eingestellt. Insofern habe ich eine positive Grundstimmung. Deswegen kann ein Ergebnis oftmals komisch sein, aber ich münze das in Positives um bzw. ziehe das Beste daraus.

Die persönliche Frage ist doch auch, inwiefern "DU" bereit bist UNliebsames, Nachteiliges oder Unschönes zu definieren oder wo Dein Grad bzw. der Schwellwert der Akzeptanz liegt?

Ist UNliebsames immer unliebsam?
Ist Nachteiliges immer nachteilig?
Was wiegt in Situation x höher?

Vielleicht kannst Du das auch "ummünzen" bzw. anders definieren?

Ich habe viele Dinge für abgeschafft. Ich setze Dinge so um, dass ich diese mag und trennte mich von Zwang und Unliebsamen. Es ist oft eine Ansichtssache. Insofern muss man auch die "Sichtweise" einmal ändern bzw. genau erurieren, wo das Problem liegt und dann anpassen. Man "muss" nicht immer.

Das mit der Arbeit ist auch eine gute FRage.
Erzieherisch, systembedingt und Co. wird immer suggeriert, dass jeder Mensch fleißig arbeiten soll, Steuern zahlen muss und sich in die Gesellschaft eingliedern "muss", um seinen Beitrag zu leisten. Immer schön brav systemhörig usw. Leider arbeitet sich die Masse auf, für das System und geht daran kaputt. Wie viele Menschen verdienen angemessen und haben dabei noch Spaß im und am Beruf? Als Kind hatte ich schon kritisch hinterfragt und die Antworten waren immer, dass man arbeiten "muss", um sich Dinge zu finanzieren, die man eigentlich nicht brauch oder die GEsellschaft erwartet. Klar, Essen, ein Dach über den Kopf, Wünsche usw. sind Grundargumente, aber bei den meisten Menschen ging es schon damals nur um das "muss".

Sicherlich ergeben viele Dinge einen Sinn, wenn man diese aus richtigen Stücken heraus tut.
Ich arbeite z.B. nicht für den Chef -ja, bedingt schon und indirekt- und den Staat -das kann man auch nicht ganz verhindern-, aber führe meinen Job für mich aus, arbeite für mich und habe dabei Spaß. Das System kann man ja nicht gänzlich von jetzt auf dann ändern, aber man muss nicht alles mitmachen und ein JA-Sager sein!

Kurzum: Ich habe Spaß am Job!

Arbeit sollte wichtig sein, wenn man eine gute AUfgabe hat, ausgelastet ist und dabei noch Spaß hat. Für "sich" sollte man das tun und nicht nur des Geldes wegen irgendetwas.

Ja, man kann sich auch etwas gönnen oder sparen, aber darunter sollte die BErufung nicht leiden oder der JOb an sich. Zudem sollte man sich nicht versklaven lassen.

Zwecks Schulabschluss:
Man sollte dies für sich umsetze, um Wissen/Bildung zu erlangen.
Wer mehr weiß, kommt in der Regel besser durchs Leben und kann sich selbst helfen.
Es hat viele Vorteile, nur sollte man dies nicht machen, "nur" um etwas tun zu dürfen oder weil es das System so vorschreibt. Aus freien Stücken, aus der Motivation heraus, das Ziel vor Augen habend und weil man Lust hat, Wissen zu erlangen.

Wie viele Schüler gehen denn "nur" aufs Gymnasium, weil diese müssen oder FH/UNI/Staat/Gesellschaft dies verlangen? Kaum ein Schüler sagt, dass er so richtig Bock hat und einfach nur so zum Spaß aufs Gym geht, da er Wissen vermittelt haben möchte. Also herrscht dort auch doch schon ein irrelevanter Zwang vor.

Ich habe mir unterschiedliche Bildungsabschlüsse angeeignet, da ich Lust hatte bzw. das Ziel "Wissen/Bildung" war. Nicht, weil ich "musste". Zwingen lasse ich mich zu gar nichts!
Und nur weil es die Masse macht/meint, ist das kein Indiz dafür, dass das alles so richtig ist.

Ja, manchen Menschen sind Anerkennung, die Wunscherfüllung und das Reisen wichtig.

Mag ja alles gut und individuell korrekt sein, nur muss man die Bedingungen hinterfragen.
Wer sich beruflich versklavt, nur um Geld oder seine Ziele zu erreichen, ist nicht sehr intelligent. Doppelmoral. Falsches unterstützen, nur weil man selbst Vorteile hat.

Klar muss man oft Kompromisse eingehen, aber man muss Rechte einhalten, sich selbst nicht belügen und auch erkennen, dass man bei dieser Gesellschaft von heute auf morgen ohnehin nichts ändern kann. Man muss aber auch ein Zeichen setzen und sich nicht für dumm verkaufen lassen, jeden Mist mitmachen usw.

Kurzum: Finde Deinen Weg, übe/lerne und gehe Deine Präferenzen & Ziele durch!

Ich war unzufrieden im JOb => habe die Firma nebst Beruf gewechselt. Zack, erledigt!
Ich war unzufrieden mit meinem Umfeld => habe das Umfeld gewechselt. Zack, erledigt!

Die Frage ist, welche Ziele Du hast und was DU bereit bist für diese Ziele zu tun?
Dich versklaven, anpassen, unterordnen, systemhörig sein oder Deinen Weg finden und glücklich sein?

Zwecks Arbeit wäre es Motivation, wenn DU dabei etwas Gutes tust und Spaß dabei hast.
Vielleicht verdienst DU Geld und kannst Dir Dinge leisten, ohne Dich versklaven zu lassen?

Schulbildung und Co. ergibt zumeist WIssen/Bildung. Du hast auch Vorteile.

Ich habe durch unterschiedliche "Bildungsstufen" Vorteile. Für mich und andere ist das gut.
Somit kann ich Nachhilfe geben, verdiene dabei Geld und habe Spaß, mich auszutauschen.
Zudem benötige ich fast keine Hilfe, da ich Dinge selbst ermitteln und mir helfen kann.
Logischerweise kann auch ich nicht alles, aber selbstständig helfen und aktiv sein, hat schon etwas. Das hat auch etwas mit Reife und Verantwortung zu tun. Zudem spart man viel GEld.
Warum soll ich in diverse GEschäfte gehen und mich abzocken lassen, wenn ich mich auskenne und sparen kann?

Hier beim PC-Guru kostet das AUfsetzen eines Betriebssystem ab 80,00 €.
Das mache ich selbst. Warum Geld ausgeben, wenn man das lernen kann = Motivation

Warum soll ich bei einfachen/kleinen Rechtsfragen einen überteuerten Anwalt bezahlen,
wenn ich selbstständig Gesetzbücher, Urteile, BEschlüsse usw. lesen kann und ZUgriff auf diverse Skripte, Sachverhalt usw. habe? Geldersparnis und Wissensaneignung = Motivation.


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Was ist eure Motivationsgrundlage?

24.07.2020 um 08:12
Unik
schrieb:
Ich habe nicht wirklich Ziele, lebe einfach so in das Leben hinein.
Dann lebst Du ein "artgerechtes" Leben, gratuliere. Nun mußt Du nur noch einsehen, das Du Dich damit nicht "schlecht" oder "minderwertig" fühlen brauchst ;)
"Ziele" ist etwas, was sich kein Tier setzen würde, auf sowas kommen nur Zivilisationsmenschen.
Artgerecht lebende Menschen haben sowas auch nicht. Das ist alles eingeimpfter Müll. Kein Mensch braucht sowas wirklich.
Das wird uns nur erzählt, um uns auf Linie zu halten (Arbeiten um zu konsumieren um zu arbeiten usw.)


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24.07.2020 um 08:42
Unik
schrieb:
Mir wäre lieber, dass ich in ein System hineingeboren wäre, wo es sowas wie ein bedingungsloses Grundeinkommen schon gibt, weil die Wirtschaft durch Automatismus von selbst läuft, dann hätte man zumindest nicht mehr so den Druck was machen zu müssen.
Und dann?
Wenn ich mir deinen Post so anschaue würdest du dann wohl, abgepampert durch die Allgemeinheit, in den Tag hineinleben "ohne Sinn und Verstand".
Kann man machen, habe ich sogar selbst gemacht bis ich den Knall gehört habe. Hätte es damals ein ausreichendes bGe gegeben, ich hätte mein Leben verschenkt, einfach aus Faulheit und mangelndem Antrieb.
Nachdem es dann geknallt hatte habe ich mein Abi nachgeholt (Abendgymnasium, nebenbei eine kaufmännische Lehre gemacht und danach studiert.
Jetzt bin ich selbstständig und kann mir das leisten, was ich möchte. Familie habe ich auch und das war im Nachhinein, vor dem Knall hatte ich dazu gar keine Lust, die beste Entscheidung meines Lebens, auch wenn da nicht immer alles rosarot läuft.


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24.07.2020 um 08:44
Vomü62
schrieb:
"Ziele" ist etwas, was sich kein Tier setzen würde, auf sowas kommen nur Zivilisationsmenschen.
Artgerecht lebende Menschen haben sowas auch nicht. Das ist alles eingeimpfter Müll. Kein Mensch braucht sowas wirklich.
Natürlich haben Tiere Ziele. ;) Das nennt sich schlicht und ergreifend "Überleben" und zum überleben muss sich auch ein Tier auf die Nahrungsbeschaffung begeben, was auch eine Form von Arbeit darstellt.


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24.07.2020 um 08:46
@Unik

Erkenne in deinem Beitrag einige Parallelen zu mir, insbesondere früher zu Schulzeiten und meiner danach anschließenden Ausbildung.

Mir war zwar nicht alles egal, aber ich wusste auch nicht so wirklich wohin mit mir. Dementsprechend fehlte schon mal eine entscheidende Motivationsgrundlage.

Schule machte mir überhaupt keinen Spaß, folglich war man faul und desinteressiert. In der Ausbildung ebenso. Absolvierte ich nach der Schule nur, um überhaupt eine Lehrstelle zu haben, weil ich wusste, ohne geht es nicht. Richtig viel Einsatz habe ich in der Ausbildung aber nie gezeigt. Mit Lernen fing ich 3 Wochen vor den Abschlussprüfungen an, wieder nur, weil ich musste und nicht wollte.
Dass das Leben Geld kostet, kann wohl niemand bestreiten. Also tut man oftmals Dinge nur aus der Notwendigkeit heraus.
Erst nach der Ausbildung als Geselle habe ich in den darauffolgenden Jahren meinen Ausbildungsberuf so richtig schätzen gelernt. Trotzdem kam irgendwann der Zeitpunkt, an dem ich beruflich nochmal in eine ganz andere Richtung abgebogen war und erst da bemerkte ich allmählich, was mir zumindest in der Theorie Spaß macht und worin meine Stärken liegen, auf denen ich dann auch weiter aufgebaut hatte.

Mittlerweile ist mein Erkenntnisgewinn zwar voll ausgeprägt, aber für einen Traum von mir ist es nun leider auch schon zu spät. Zumindest, wenn man realistisch bleiben möchte.
Vor 15 Jahren hätte ich diesen Erkenntnisgewinn haben müssen, dann hätte ich wahrscheinlich alles dafür getan um mir die Hochschulzugangsberechtigung zu verdienen und um eine ganz bestimmte Wissenschaft studieren zu können.


Eine Motivationsgrundlage schafft sich jeder Mensch selbst. Ebenso hat jeder Mensch andere Ansprüche. Die Meisten, so behaupte ich mal, tun etwas aus reiner Notwendigkeit heraus und nicht, weil es ihnen besonders viel Freude bereitet. Aber wie gesagt, das Leben, die Grundbedürfnisse wollen bezahlt und eigene Ansprüche über Grundbedürfnisse hinaus, die bei jedem anders gelagert sind, wollen auch finanziert werden.

Und ja, auch viele Studenten studieren nur den späteren Verdienstmöglichkeiten und dem gesellschaftlichen Ansehen wegen und nicht aus reiner Leidenschaft bzw. Freude heraus. Luxusbedürfnisse wollen halt finanziert werden.


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24.07.2020 um 08:57
Hauptsächlich, um voranzukommen im Leben, aber auch, um allen eins in die Fresse zu geben mit dem Erfolg, die sagen, ich kann das nicht :). Und Zeitdruck. :D


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24.07.2020 um 09:18
Skogsdotter
schrieb:
Hauptsächlich, um voranzukommen im Leben
Das könntest du mal, wenn du möchtest, näher erläutern, denn dieses vorankommen im Leben definiert ja jeder anders.

Dein anderer Punkt kann wirklich wahnsinnig anspornend wirken. Ein schönes Beispiel für eine Motivationsgrundlage.



In einem anderen Thread hat sich übrigens auch eine Motivationsgrundlage herauskristallisiert - die lieben Frauen, was aber denke ich nicht so außergewöhnlich ist, da es tatsächlich viele Frauen gibt, die einen Partner mit akademischem Grad und auch mit entsprechendem finanziellen Polster bevorzugt an ihrer Seite wissen wollen. Das spornt einige Männer natürlich an. Dieses Spiel würde ich aber schon aus Prinzip nicht mitspielen wollen.


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24.07.2020 um 09:26
ich brauch nix :D

wenn ich in der wiese sitze und mich an den schöpfer anbinde , bin ich glücklich.

hab zudem ne schöne playstation und nen fernseher und internet - das reicht mir.

bisschen musik auf die ohren tun und herumstreifen ... das kann man immer tun. vom alkohol lass ich in der regel lieber die finger , um nicht zum krüppel zu werden ... DAS wär echt shice.

gesund und frei sein - das ist alles was ich zum glück brauche =)

von daher hab ich gar keine motivationsziele


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24.07.2020 um 09:30
@rhapsody3004
Ich arbeite an meinem Fernabitur (schon etwas länger, aber es läuft erst seit 1 1/2 Jahren so richtig gut) und brauche den Abschluss unbedingt, weil ich unbedingt studieren will. Lebensgrundlage sozusagen.


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24.07.2020 um 09:41
@Dr.Manhattan


Aber um diese Dinge aufrechterhalten zu können, musst du dich ja dennoch dem Zwang der Arbeit hingeben, denn Strom, technische Gerätschaften und der Konsum von Medien will ja auch finanziert werden.

Auch ich bin leidenschaftlicher Film-Serien- und Musikjunkie. Aber Streaming, Pay TV, der Kauf von physischen Medien sowie die passenden Gerätschaften (TV, Verstärker, Lautsprecher etc.) einschließlich Strom kosten halt Geld bzw. wollen finanziert werden.

Und wirklich gesund leben, kann man wohl auch nur mit entsprechendem Einkommen, was man letztendlich nur durch arbeiten erreichen kann.
Gibt sogar Studien darüber und warum Akademikerfamilien gesünder leben und eine höhere Lebenserwartung haben. Ernährung ist da u.a. ein Faktor.

So richtig frei sind wir eigentlich niemals, denn nur von Luft und Liebe kann man nicht leben.



Skogsdotter

Viel Erfolg! Siehst du, jeder definiert vorankommen anders. Für einige bedeutet ein Studium vorankommen, für andere nicht. Und und und...
Hoffentlich studierst du dann etwas, was dir wirklich Freude bereitet, dir persönlich, und tust es nicht ausschließlich wegen anderen oder der Kohle.


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24.07.2020 um 09:47
@rhapsody3004

weiss nicht wie das bei anderen ist

aber für deine erwähnten dinge braucht man nicht viel geld

im bach baden ... mit einer schönen frau reden ... mit freunden ins kino gehen ... mama besuchen ... fernsehen kucken ... im park meditieren ... bücher lesen ... für all das braucht man nicht viel geld

ein luxus leben muss man aber streichen


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24.07.2020 um 09:53
Dr.Manhattan
schrieb:
aber für deine erwähnten dinge braucht man nicht viel geld
Na ja, kommt drauf an. Musik beispielsweise möchte ich nicht nur einfach hören - sondern genießen. Und guten Klang gibt es nicht für Appel und Ei.

Und der Kauf von physischen Medien sowie regelmäßig Kino (wenn die Umstände es wieder erlauben) gehen mit der Zeit auch ins Geld.


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24.07.2020 um 09:57
@rhapsody3004

also irgendwelche über sounds sind mir echt nicht wichtig

ich hatte nie viel geld ... und hab an die 700 dvds und blurays und so 500 bücher

also geht

aber ja ... auto - urlaub - ein haus - sowas muss man wohl streichen

ich fahr aber gern mit den öffis ... urlaub mach ich bei mama ... und n altes häuschen haben wir da auch =)


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24.07.2020 um 10:04
Dr.Manhattan
schrieb:
also irgendwelche über sounds sind mir echt nicht wichtig
Hifi ist wirklich das einzige, worauf ich Wert lege, entsprechend investiere und sich eine Steigerung immer noch lohnt.
Beim TV bin ich nicht ganz so anspruchsvoll. Da reicht es mir tatsächlich wenn ich einfach nur gucken kann.

Auto ist mir unwichtig. Brauche keine Schwanzverlängerung. Hauptsache es fährt.

Ich bin eigentlich auch recht bescheiden, aber auf lange Sicht kosten auch wenige Ansprüche oder auch nur die einfachsten Dinge nun mal Geld. Man muss also notgedrungen immer arbeiten gehen bzw. sich Geld auf legalem Wege beschaffen.

Und wie gesagt, selbst nur mit Freunden regelmäßig ins Kino oder Essen zu gehen, kostet Geld.
Urlaub gönne ich mir auch nur alle paar Jahre mal. Ansonsten reicht mir mein Wald und meine Bude (Miete). Ein eigenes Haus wäre zwar schön, nur für mich, ohne die Komponente Familie, aber letztendlich macht ein eigenes Haus auch wieder nur abhängiger.

Jeder Mensch hat halt unterschiedliche Ansprüche. Entsprechend unterschiedlich ist auch die Motivation bei den Menschen.


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24.07.2020 um 10:09
Motivation, um irgendwo täglich zu arbeiten = Überlebenswille

Ich hatte nie das Ziel, beruflich etwas zu erreichen und wollte nie jemanden beeindrucken, eine Karriereleiter hochklettern oder dergleichen. Meine einzige Motivation dazu bildet mein Interesse daran, weiterhin meine Hobbys bzw. meine Freizeit finanzieren zu können (Schreiben und lesen, Musik, Filme und Serien, Geschichte, Sport, etc.). Außerdem möchte ich mich halbwegs gesund ernähren, und frisches Obst und Gemüse kostet nun einmal seinen Preis, sowie ein Mindestmaß an Komfort in meinem Alltag genießen.
Urlaube und so weiter sind ein nettes Extra und nicht so besonders wichtig für mich, für meine Freundin aber schon. Auch dafür will natürlich die Geldbörse halbwegs gut gefüllt sein.


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24.07.2020 um 10:16
@neonbible


Ja, Frauen kosten Geld (lach). Da musst du wohl durch, hast aber trotzdem die Wahl.

Ansonsten sehe ich vieles ähnlich wie du.


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